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Int. Hill Climb

Vorschau 33° Salita del Costo / IX. Prolog AMD Brno 2026

Saisonauftakt zur italienischen Nordmeisterschaft in Costo sowie das erste Rennen zum tschechischen Bergchampionat am kommenden Wochenende


Vorschau 33° Salita del Costo (Italien)

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Nennliste

Mit dem knapp 10km langen Rennen Salita del Costo startet in Italien die neue Bergsaison 2026. Dabei wird sich ein äußerst attraktives Starterfeld dieser Herausforderung stellen und wohl für spektakulären Motorsport sorgen. Vor allem die Categorie 2 der offenen Rennboliden präsentiert sich dabei äußerst stark besetzt.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der 19fache italienische Bergchampion Simone Faggioli als großer Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd dürfte er in Costo alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dennoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Diego Degasperi (Titelbild). Dieser wird erneut am Steuer seines Norma M20FC Zytek Platz nehmen und mit diesem Boliden alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei konnte er auf dieser anspruchsvollen Strecke bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Sizilianer Luigi Fazzino (Foto) blicken, welcher mit seinem Osella PA30 Zytek Evo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, wobei er auch wieder die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Aber auch sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso dürfte mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit diesem Boliden mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen.

Gespannt darf man in Costo auch auf den Süditaliener Achille Lombardi blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei wird er alles daran setzen um mit diesem spektakulären Boliden ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Italiener Federico Liber (Foto), der am Steuer seines Nova NP 01-2 Judd ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits im letzten Jahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird die knapp 10km lange Strecke auch der Sardinier Giuseppe Vacca erstmals in Angriff nehmen. Mit seinem Nova NP 01-2 Mugen dürfte er dabei durchaus in der Lage sein im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden in der letzten Saison bereits einige großartigen Leistungen abliefern. Gespannt darf man aber auch auf den Italiener Matteo Moratelli blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen dürfte er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden zu können.

Ein Topergebnis peilt in der 3l Klasse auch der Südtiroler Markus Schuster mit seinem Norma M20FC Mugen an. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit starken Leistungen überzeugen, weshalb ihm in dieser Saison durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Schweizer Fabien Bouduban ist hier keines Falls außer Acht zulassen. Dabei wird er erneut mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek an den Start gehen und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird der italienische Routinier Leonardo Chesini wieder mit seinen Nova NP 01-2 C Mugen an den Start gehen. Auch ihm ist auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus ein Topergebnis zum zutrauen, konnte er sich doch im Laufe des Vorjahres immer weiter am Steuer dieses Boliden steigern. Gespannt darf man in Costo auf die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem brachialen Boliden gilt es für ihn erstmals wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, um für die geplante Saison in der Berg Europameisterschaft gerüstet zu sein. Zudem wird sein Landsmann und Teamkollege Renzo Napione wieder mit dem legendären Reynard 01L Cosworth F3000 mit von der Partie sein. Auch er dürfte durchaus in der Lage sein ein spitzen Ergebnis bei den 3l Boliden erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Marietto Nalon, welcher wieder das Steuer seines wunderschön vorbereiteten Dallara Nissan Worldseries übernehmen wird. Auch er möchte dabei ein Topergebnis mit diesem Boliden erzielen. Bei den CN-Boliden wird zudem der junge Italiener Simone Feroleto mit dem legendären Osella PA 20/S BMW an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Für Spannung ist auch in den kleineren Klassen der Categorie 2 gesorgt, wo der italienische Lokalmatador Andrea Parisi erneut das Steuer des mächtigen Osella PA21 4C LRM Turbo vom Team Puglia übernehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle auf der knapp 10km langen Strecke einnehmen. In der Klasse bis 1,6l Hubraum ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei wohl der Italiener Damiano Schena mit seinem Nova NP 03 C Aprilia einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in dieser Saison durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein Landsmann Alessandro Zanoni sollte hier mit seinem Nova NP 03 C Ducati keines Falls unterschätzt werden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei diesem Rennen zum zutrauen. Zudem wird der italienische Routinier Stefano Gazziero (Foto) wieder mit seinem Nova NP 03 C Aprilia mit von der Partie sein und wohl ebenfalls eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei konnte er bereits im Vorjahr in Costo für Furore sorgen. Für zusätzliche Spannung wird der Italiener Antonino Migliuolo sorgen, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 Aprilia an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch Francesco Ballarini sollte hier mit seinem Nova NP 03 Aprilia keines Falls außer Acht gelassen werden. Zudem wird auch sein italienischer Landsmann Alberto Dall´Oglio mit seinem bewährten Nova NP 03 Aprilia wieder mit von der Partie sein. Und auch der bereits im Vorjahr mehr als eindrucksvoll agierende Enrico Zandona dürfte mit dem Wolf GB08 Thunder Aprilia wieder ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden können.


Gespannt darf man bei der Salita del Costo auch auf die Tourenwagen blicken, wo in der E2-SH Klasse wohl der Südtiroler Roman Gurschler mit seinem Fiat 500 Hayabusa Proto 4×4 einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende auch Gesamt bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen zu können. In der Gruppe selbst dürfte wohl der Italiener Cristopher Scalzotto mit seinem Lancia Delta Integrale einer der großen Herausforderer sein. Mit diesem Boliden ist ihm auf der knapp 10km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Aus der E1 Klasse dürfte hingegen wohl sein italienischer Landsmann Luca Spinetti (Foto) mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm im Kampf um die Bestzeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch sollte man auch den Deutsch-Italiener Andrea de Stefani mit seinem Renault Clio Williams keines Falls unterschätzen. Mit diesem 2l Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in Costo zum zutrauen. Aber auch der Südtiroler Matteo Togn ist hier mit seinem VW Golf 2 GTI 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen zu können. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 320 E21 16V, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Für ihn wird es jedoch der erste Auftritt bei diesem Rennen sein. Die 1,6l Klasse dürfte hingegen der Italiener Enrico Trolio mit seinem Peugeot 106 GTI 16V einmal mehr anführen.

Aber auch aus der GT-Klasse kommen große Anwärter auf den Tourenwagengesamtsieg, so in etwa der Italiener Mirko Zanardini. Der Lokalmatador wird dieses Mal einen Lamborghini Huracan GT3 an den Start bringen und mit diesem Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, wobei diese wohl sein italienischer Landsmann Romy Dall´Antonia anführen dürfte. Dieser wird erstmals einen Ferrari 488 Challenge Evo pilotieren und mit diesem Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm auf dieser knapp 10km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Francesco Turatello blicken, welcher ebenfalls das erste Rennen am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo in Angriff nehmen wird. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei der Salita del Costo zum zutrauen. Eine entscheidende Rolle möchte bei den GT-Boliden auch der italienische Routinier Bruno Jarach (Foto) einnehmen, welcher mit dem einmalig klingenden Lamborghini Huracan GT3 wieder für Furore sorgen dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Roberto Ragazzi, welcher mit einem Ferrari 488 Challenge Evo diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nehmen wird. Dabei dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls zu unterschätzen sein.

Und in der TCR-Klasse wird wohl der Italiener Luca Tosini (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR einer der ganz großen Favoriten sein. Nach einer famosen Saison im Vorjahr ist ihm auch heuer durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse auf den jungen Süditaliener Alessandro Picchi blicken, welcher bereits im letzten Jahr am Steuer seines Peugeot 308 TCR für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er auch in dieser Saison einer der ganz großen Anwärter auf die Topplatzierungen in dieser Klasse sein. Aber auch sein italienischer Landsmann Antonio Scorza sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Er wird jedoch erstmals mit seinem neuen Cupra Leon TCR an den Start gehen und mit diesem Boliden versuchen wichtige Erfahrungswerte zu gewinnen. Zudem wird in dieser Klasse der Italiener Cristiano Piccin mit einem Audi RS3 LMS TCR die knapp 10km lange Strecke in Angriff nehmen. Auch ihm ist dabei durchaus ein Topergebnis zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der italienische Lokalmatador Alex Leardini, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen.

Weitere Informationen unter ACI Vicenza

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau IX. Prolog AMD Brno (Tschechien)

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Nennliste – MCR

Nennliste – MHCC

Die Saison in Tschechien startet am kommenden Wochenende mit dem Event auf der Rundstrecke von Brno. Auf dem Masaryk Ring werden im Zuge der neuen Rennsaison im Maverick Hillclimb Czech auch zahlreiche, internationale Toppiloten mit von der Partie sein. Diese nutzen die optimalen Bedingungen dafür um sich optimal auf das Motorsportjahr 2026 vorzubereiten. Zudem wird auch die tschechische Bergmeisterschaft nach einigen Jahren wieder gemeinsame Rennen austragen. Dabei wird auf einer Länge von 2,4km sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Tscheche Petr Trnka einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, und wird in der Proto Klasse 1 wohl vom tschechischen Routinier Petr Vitek (Foto) angeführt. Mit dem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek LRM wird er alles daran setzen um in Brno den vollen Erfolg für sich verbuchen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen tschechischen Landsmann Libor Neckar blicken, welcher am Steuer des einmalig klingenden Norma M20FC Judd keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden ist auch ihm durchaus ein spitzen Resultat am Masaryk Ring zum zutrauen. Und in der Proto Klasse 2 dürfte wohl der Tscheche David Dedek für Furore sorgen. Dabei wird er erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 C Ducati an den Start gehen und erste wichtige Rennkilometer mit diesem Boliden absolvieren.

Spannend dürfte es auch in der Proto Klasse 4 werden, wo einer der großen Favoriten der junge Tscheche Josef Hlavinka jun. sein dürfte. Mit seinem Ligier JS49 Honda konnte er bereits im Vorjahr mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch beim diesjährigen Saisonauftakt durchaus einiges zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm der tschechische Routinier Martin Vondrak mit seinem Tatuus PY012 Honda keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden wird er im Kampf um die Bestzeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen, was er in den letzten Jahren bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die Tschechin Tereza Machova (Foto) blicken, welche mit ihrem Norma M20F Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte sie durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten einzunehmen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Jiri Kopecek, welcher erstmals mit seinem neuen Ligier JS53 Evo 2 Honda an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er keines Falls im Kampf um die spitzen Platzierungen unterschätzt werden.

Im Zuge des Maverick Hillclimb Czech dürfte wohl der Vorarlberger Christoph Lampert einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er auf der 2,4km langen Strecke von Brno sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden können. Gespannt darf man bei den 2l E2-SS Formelboliden auch auf den Kärntner Hermann Waldy jun. blicken, welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo ebenfalls ein spitzen Ergebnis anpeilt. Nach einer schwierigen Saison im Vorjahr möchte er 2026 wieder ganz vorne an der Spitze mitmischen. In dieser Klasse wird auch der Steirer Christian Ferstl (Foto) mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda für Furore sorgen. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Bestzeiten ein durchaus ernstzunehmender Gegner sein. Aber auch seine Frau Sigrid Ferstl sollte hier mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Falls unterschätzt werden. Nach einer grandiosen Saison im Vorjahr ist auch ihr durchaus einiges am Masaryk Ring zum zutrauen. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird der Oberösterreicher Christian Rutter mit seinem bewährten PRC S4 Honda wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. In der kleinsten Klasse wird der Steirer Helmut Harrer erstmals am Steuer seines TracKing RC01 BMW ein Rennen absolvieren. Nach erfolgreichen Tests peilt er dabei ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz in Brno an.


Für Spannung ist auch im Kampf um den Tourenwagensieg gesorgt, wo aus der Pf Klasse 1 wohl die Tschechin Krystina Fillova ganz vorne mitmischen dürfte. Sie wird in Brno den spektakulären McLaren F1 Evo pilotieren und mit diesem Boliden sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden. Die Konkurrenz wird es ihr aber keines Falls einfach machen, allen voran der Tscheche Frantisek Grüner (Foto) mit dem brachialen BMW E30 V8. Mit diesem Boliden dürfte er auf der 2,4km langen Strecke ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Zudem darf man am Masaryk Ring mit Spannung auf seinen Landsmann Pavel Bejda blicken. Dieser wird erstmals am Steuer eines McLaren GT Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man auch auf die Pf Klasse 2 blicken, wo wohl der Tscheche Jiri Micanek mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 als einer der ganz großen Favoriten gehandelt werden darf. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch auf seinen tschechischen Landsmann Milan Langer sollte man keines Falls vergessen. Mit dem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen.

Und dann wäre da auch noch der junge Tscheche Jakub Sramek, welcher mit seinem KTM X-Bow GTX in der Pf Klasse 2 eine ebenfalls entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Tschechen Michal Roll blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Porsche 992 GT3 Cup an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Topzeiten keines Falls unterschätzt werden. Aber auch der tschechische Routinier Martin Jerman (Foto) dürfte in dieser Klasse ein gewichtiges Wort mitreden. Am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 wird er in Brno durchaus eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten mitreden. Zudem wird der Tscheche Lukas Keller mit seinem weiter verbesserten Mitsubishi Lancer Evo 9 in dieser Klasse an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen. Bei den Pf Klasse 3 Boliden dürfte hingegen der Tscheche Marek Rybnicek als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seinem neuen Skoda Fabia RS Rally 2 ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen am Masaryk Ring zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Tscheche Petr Türk mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9. Dieser dürfte mit seiner bekannt beherzten Fahrweise durchaus ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden können.

Im Maverick Hillclimb Czech dürfte wohl der Niederösterreicher Andreas Einfalt (Foto) mit seinem Audi 80 Quattro einer der Mitfavoriten bei den Tourenwagen sein. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr auf der Rundstrecke von Brno für großes Aufsehen sorgen und grandiose Leistungen abliefern. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Tscheche Petr Tomasek mit seinem mächtigen Subaru Enterprise sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Deutschen Routinier Manfred Scheubeck blicken, welcher mit seinem VW Scirocco 3 R ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten am Masaryk Ring sein dürfte. Dabei konnte er bereits mehrfach mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen. Aber auch die beiden Oberösterreicher Ronald Lackner & Thomas Brditschka peilen mit ihrem Porsche 944 S2 ein spitzen Ergebnis in Brno an. Beide werden mit diesem Boliden in der stark besetzten E1 3l Klasse 2wd an den Start gehen und versuchen mit tollen Zeiten für Furore zu sorgen.

Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum wird der niederösterreichische Routinier Erich Eder (Foto) mit seinem VW Golf GTI 16V einer der ganz großen Sieganwärter sein. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit starken Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch 2026 durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man in die 1,6l Klasse blicken, wo sein Sohn Roland Eder mit einem VW Scirocco 16V an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. In dieser Klasse wird auch der Passauer Bergroutinier Helmut Maier mit seinem legendären VW Spiess-Golf 1 16V wieder an den Start gehen. Auch er möchte dabei im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.

Weitere Informationen unter Maverick Hillclimb Czech

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

österr. Teilnehmer in Tschechien

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 1 16V, Roland Eder – VW Scirocco 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Erich Eder – VW Golf 1 GTI 16V

Gruppe E1 bis 3000ccm 2wd: Thomas Brditschka – Porsche 944 S2, Ronald Lackner – Porsche 944 S2

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Andreas Einfalt – Audi 80 Quattro

Gruppe E1 über 3000ccm 2wd: Manfred Scheubeck – VW Scirocco 3 R,

Gruppe E2-SC bis 1600ccm: Helmut Harrer – TracKing RC01 BMW

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Christian Rutter – PRC S4 Honda

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Christoph Lampert – Nova NP 01-2 C Honda Turbo

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Sigrid Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda, Hermann Waldy jun. – Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo

Last Updated on 9. April 2026 by Peter Schabernack

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