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Int. Hill Climb

CdC Lorentzweiler 2026

Patrik Zajelsnik gewinnt mit neuem Streckenrekord im luxemburgischen Lorentzweiler
Bei den Tourenwagen konnte sich der Belgier Stephane Emond durchsetzen

Photos by Lp Rallye13


Hier der Link

Gesamtergebnis CdC Lorentzweiler 2026

Klassenergebnisse CdC Lorentzweiler 2026


Bei wunderschönem Wetter startete am Ostermontag die Bergrennsaison in Luxemburg. In Lorentzweiler bekamen dabei die zahlreichen Fans spektakulären Motorsport geboten. Dabei lieferte die Organisation ein exzellentes Rennen ab, und man konnte alle geplanten Läufe auf der 1,5km kurzen Strecke erfolgreich abwickeln. Für die Endwertung wurde wie bereits im Vorjahr nur der schnellste von 3 Rennläufen herangezogen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem optisch komplett überarbeiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm im 2. Rennlauf sogar ein neuer Streckenrekord gelang. Auf dem zweiten Platz folgte der Luxemburger Lokalmatador Canio Marchione, welcher mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen und ebenfalls im 2. Rennlauf die schnellste Zeit realisieren. Damit stand am Ende ein mehr als famoses Ergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in Lorentzweiler ein weiterer Luxemburger mit Tommy Rollinger (Foto), der mit seinem Osella FA30 Zytek eine exzellente Vorstellung ablieferte. Zwar musste er den einmalig klingenden Boliden nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen, jedoch reichte ihm diese Zeit zu diesem Topresultat. Zudem konnte er sich als Sieger bei den 3l E2-SS Formelboliden feiern lassen.

Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Deutsche Robert Meiers in die Wertung, der mit seinem weiter verbesserten Dallara Nissan Worldseries eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf die weitere Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten und mit dem famosen zweiten Platz bei den 3l E2-SS Formelboliden glänzen. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,23sec. (!) Rückstand der belgische Bergroutinier Jacques Marchal, der mit seinem Dallara F308-11 VW eine famose Performance ablieferte. Nach großartigen Zeiten stand für ihn zudem der Sieg bei den 2l Gruppe E2-SS Formelboliden in Lorentzweiler zu Buche, womit man einen grandiosen Erfolg beim Saisonauftakt fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz Gesamt der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 Honda Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Tages über den großartigen dritten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen freuen.

Siebenter Gesamt wurde in Lorentzweiler der Franzose Gilles Bruckner, der mit seinem mächtigen Lamera Cup eine mehr als famose Vorstellung auf der 1,5km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende auch mit dem Sieg bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,12sec. (!) sein französischer Landsmann Roland Tromp (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master S2000 Honda eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende den eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften. Dahinter sicherte sich Platz Neun im Gesamtklassement der Belgier Didier Boemer mit seinem bewährten Lola B06/30 Opel, der eine ebenfalls grandiose Vorstellung in Lorentzweiler ablieferte. Der Lohn war schlussendlich der mehr als famose dritte Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden, womit sich der Routinier gleich beim Saisonauftakt ein Topergebnis an die Fahnen heften konnte.

In der Categorie 2 komplettierte die Top10 Gesamt der Belgier Damien Randolet (Foto), welcher sein erstes Rennen mit seinem neuen Tatuus Nissan V6 F3000 absolvierte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung glänzen und sich am Ende noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften. Rang 11 Gesamt ging am Ende des Tages an den französischen Routinier Philippe Schmitter, welcher mit seinem brachialen Renault R.S. 01 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich mit dem zweiten Rang bei den E2-SH Boliden einen grandiosen Erfolg an die Fahnen heften. Nicht ganz nach Wunsch verlief der Saisonauftakt hingegen für den jungen Luxemburger Dany Demuth, der mit seinem Norma M20FC Judd nach Rennlauf 1 mit technischen Problemen vorzeitig aufgeben musste. Damit konnte er sich zwar den vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften, jedoch hielt sich die Freude darüber in einem überschaubarem Rahmen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Lorentzweiler der Belgier Stephane Emond (Foto) in einem äußerst spannenden Kampf durchsetzen. Am Steuer seines Audi R8 GT3 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 1,5km kurzen Strecke ab, welche schlussendlich zum vollen Erfolg führte. Zudem stand auch im Gesamtklassement mit Rang 10 ein famoses Resultat zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello, welcher mit seinem Lancia Delta S4 eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem brachialen Boliden herausragend in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine großartige Zeit erzielen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,3sec. (!) auf den Gesamtsieger. Das Podium komplettierte der Belgier Loic Cordier, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er mit einer famosen Performance an diesem Tag überzeugen und sich am Ende auch als Sieger der Pf Klasse 2b feiern lassen.

Rang Vier ging an den luxemburgischen Lokalmatador Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer exzellenten Leistung im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern, womit ihm am Ende gerade einmal 0,06sec. (!) auf das Podium fehlten. In der Pf Klasse 2a gelang es ihm jedoch noch den dritten Rang zu erzielen. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein luxemburgischer Landsmann Charles Valentiny (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI wieder eine mehr als spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern sich auch den famosen vierten Platz in der Pf Klasse 2a an die Fahnen heften. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang in Lorentzweiler der Luxemburger Nico Schilling, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf der 1,5km kurzen Strecke exzellent in Szene setzen und mit dem fünften Rang in der Pf Klasse 2a ein spitzen Resultat fixieren.

Auf dem siebenten Gesamtrang konnte bei den Tourenwagen der Luxemburger Steve Fernandes für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Porsche 992 Rally GT lieferte er eine mehr als starke Leistung ab, welche am Ende zudem mit dem exzellenten sechsten Platz in der Pf Klasse 2a belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI, der mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Nach einer spektakulären Leistung konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 3b feiern lassen und damit einen vollen Erfolg in Lorentzweiler realisieren. Auf Platz Neun Gesamt kam bei den Tourenwagen der Belgier Christophe le Nouvel in die Wertung, der mit seinem Citroen AX GTI eine spektakuläre Performance ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern sich auch als Sieger bei den Pf Klasse 4b Boliden feiern lassen. Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Luxemburger Routinier Nicolas Brebsom (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich mit dem siebenten Platz in der Pf Klasse 2a ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.

Photos by Lp Rallye13

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