zweiter Lauf zum Bergrallyecup am Ostermontag in der Südsteiermark
Am Ostermontag wird die Saison zum Bergrallyecup in der Südsteiermark fortgesetzt. Mitten in den Weinbergen von St. Andrä/Höch steht der zweite Meisterschaftslauf im Jahr 2026 auf dem Programm. Und dabei dürfen sich die Fans auf spektakulären Bergrennsport freuen, hat sich doch ein hochkarätiges Fahrerfeld für dieses Rennen angemeldet. Die knapp über 2km lange Strecke auf den Demmerkogel wird zudem auch die Piloten wieder besonders fordern.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der Steirer Reinhold Taus einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem brachialen Subaru Impreza P4 Turbo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, und dürfte in der Pf Klasse 1 wohl von der steirischen Bergrallyelegende Rupert Schwaiger angeführt werden. Dieser wird mit seinem mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei konnte der Routinier den Gesamtsieg im Vorjahr in St. Andrä/Höch erzielen, weshalb er besonders motiviert die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Aber auch der beim Saisonauftakt eindrucksvoll agierende Obersteirer Franz Kogler (Foto) sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth RS ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen am Demmerkogel zum zutrauen.
Gespannt darf man aber auch auf den Steirer Thomas Nöst blicken, welcher zuletzt in Lödersdorf mit einer famosen Performance am Steuer seines VW Polo 6 HCR zu überzeugen vermochte. Dabei möchte er nun auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen und im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der steirische Routinier Karl Heinz Binder (Foto) sollte in St. Andrä/Höch keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines legendären Ford Sierra Cosworth RS wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch sein steirischer Landsmann Ewald Scherr, welcher mit seinem Ford Escort Cosworth RS ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Der Routinier wird ebenfalls alles daran setzen um ein Topergebnis auf der knapp über 2km langen Strecke erzielen zu können.
Aber auch aus der Pf Klasse 2a werden Anwärter auf den Gesamtsieg an den Start gehen, wie in etwa der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3. Dieser konnte bereits beim Saisonauftakt mit einer exzellenten Leistung überzeugen und dürfte wohl auch in St. Andrä/Höch eine entscheidende Rolle einnehmen. Dennoch wird es ihm die Konkurrenz nicht einfach machen, allen voran der bekannt beherzt agierende Steirer Markus Binder (Foto). Dieser wird am Steuer seines Ford Escort Cosworth sicherlich nicht zu unterschätzen sein und konnte mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Somit dürfte auch er auf der knapp über 2km langen Strecke eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch die steirische Berglegende Felix Pailer sollte in dieser Klasse mit dem Lancia Delta Integrale keines Falls unterschätzt werden. Der Routinier wird am Demmerkogel sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den südsteirischen Lokalmatador Reinhold Nauschnegg blicken, welcher mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden peilt er gegen die starke Konkurrenz ebenfalls ein spitzen Resultat an. Und auch der junge Obersteirer Nico Winkler wird seinen mächtigen Skoda Octavia Turbo Evo 3 wieder an den Start bringen, wobei das Team hofft die Elektronikprobleme vom Saisonauftakt erfolgreich gelöst zu haben.
Die Pf Klasse 2b sieht wohl auch in St. Andrä/Höch den Kärntner Hannes Kaufmann in Front, welcher mit seinem Ford Escort Cosworth sicherlich auch im Gesamtklassement nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem bekannt wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch sollte man den Steirer Stefan Wiedenhofer keines Falls unterschätzen, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 zuletzt ein famoses Comeback im Bergrallyecup vollzog. Mit diesem Boliden möchte er nun auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke wieder für Furore sorgen. Aber auch sein Teamkollege Erwin Heidenbauer (Foto) sollte hier mit seinem Seat Leon Cupra TCR keines Falls unterschätzt werden. Die Strecke auf den Demmerkogel sollte diesem Boliden besser entgegenkommen, womit er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, welcher mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS01 jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Dabei konnte er in St. Andrä/Höch bereits mit einigen famosen Leistungen überzeugen. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Steirer Michael Auer sorgen, welcher mit seinem Hyundai i30 N TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm am Demmerkogel durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Zudem wird auch der Steirer Roland Wurm wieder mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er beim Saisonauftakt bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch sein steirischer Landsmann Rene Piuk wird mit seinem Honda Civic SIR-S wieder mit von der Partie sein und versuchen ein spitzen Resultat zu erzielen.
Bei den Pf Klasse 3a Boliden wird der südsteirische Lokalmatador Diethard Sternad (Titelbild) alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Mit seinem Honda Civic FK7 TCR wird er versuchen auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einzunehmen. Gespannt darf man in St. Andrä/Höch aber auch wieder auf den Salzburger Herbert Perwein (Foto) blicken, welcher mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er auch wieder einen Angriff auf den Gesamtsieg wagen und dabei versuchen den vollen Erfolg vom Saisonauftakt zu wiederholen. Aber auch die junge Steirerin Stella Ochabauer sollte mit ihrem VW Corrado Turbo keines Wegs unterschätzt werden. Nach einer zuletzt famosen Performance wird sie auch am Demmerkogel versuchen ein weiteres Topresultat erzielen zu können. Und dann wird in dieser Klasse auch noch der Steirer Kevin Reiß an den Start gehen, welcher dieses Mal das Steuer des brachialen Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo übernehmen wird. Mit diesem Boliden ist ihm auf der knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Gespannt darf man auch auf die Pf Klasse 3b blicken, wo der Obersteirer Heiko Fiausch als großer Favorit ins Rennen gehen wird. Am Steuer seines Opel Astra STW wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, allen voran der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto) mit seinem Ford Escort Cosworth. Dieser wird mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden alles daran setzen um in St. Andrä/Höch ein spitzen Resultat erzielen zu können. Nach einer famosen Performance beim Saisonauftakt ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Aber auch der Salzburger Herbert Fröhlich sollte in dieser Klasse mit seinem Kia Cee’d TCR keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist ihm auf der knapp über 2km langen Strecke durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Ein heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte aber auch der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky sein, welcher mit seinem VW Polo R1 Proto ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er am Demmerkogel bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Leistungen abliefern. Und auch der Steirer Markus Gruber möchte in St. Andrä/Höch keines Wegs tatenlos zusehen. Mit seinem Skoda Fabia Evo 2 dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse mitreden. Nicht unterschätzen sollte man aber auch den Obersteirer Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und auch die junge Steirerin Kristin Gschiel dürfte mit ihrem Audi A4 B5 Quattro keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte sie doch mit einer famosen Vorstellung bei ihrer Premiere im Bergrennsport für großes Aufsehen sorgen.
Für Spannung ist wohl erneut in der Pf Klasse 4a gesorgt, wo beim Saisonauftakt der Obersteirer Dieter Holzer den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen konnte. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 gilt er auch in St. Andrä/Höch als einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten in dieser Klasse. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Golf 1 16V 2.0, welcher mit seinem spektakulären Fahrstil als einer der ganz großen Publikumslieblinge gilt. Der mehrfache österr. Slalomstaatsmeister dürfte auf der knapp über 2km langen Strecke sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen. Für zusätzliche Spannung wird dieses Mal der Bergeuropameister aus dem Jahr 2024 mit dem Kroaten Matija Jurisic (Foto) sorgen. Dieser wird am Demmerkogel mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 an den Start gehen und dieses Rennen als Test für das legendäre Rechbergrennen Ende April absolvieren. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Bestzeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der junge Steirer Bernd Mayer hat mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einen Start in St. Andrä/Höch nicht ausgeschlossen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten auf der knapp über 2km langen Strecke sein. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Klasse aber auch den Steirer Karl Strobl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 jederzeit für spitzen Zeiten sorgen kann. Dabei sollten die technischen Probleme vom Saisonauftakt erfolgreich behoben sein. Aber auch der Steirer Mario Papst dürfte hier mit seinem Subaru Impreza GT wieder für Furore sorgen. Der bekannt beherzt agierende Pilot ist jederzeit für Topzeiten in dieser Klasse gut, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch sein Landsmann Andreas Perhofer ist hier mit seinem Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres Topergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem wird der Kärntner Andreas Pausch mit seinem Renault 5 Maxi S2000 in dieser Klasse an den Start gehen und versuchen ein Topergebnis erzielen zu können. Erstmals an den Start gehen wird in dieser Klasse der Steirer Bernd Pöllabauer mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 8, welcher mit diesem Boliden keines Falls unterschätzt werden sollte. Und für spektakuläre Drifteinlagen wird in St. Andrä/Höch wieder der Steirer Daniel Sailer sorgen, der mit seinem BMW E30 328i wieder für eine grandiose Show sorgen dürfte.
Gespannt darf man aber auch auf die Pf Klasse 4b sorgen, wo der junge Obersteirer Sebastian Huber mit seinem VW Golf 1 16V als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der Weststeirer Werner Jud (Foto) sollte in St. Andrä/Höch mit seinem VW Golf 2 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Auf einer seiner Lieblingsstrecken konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Wiener Thomas Kroupa sollte hier mit seinem VW Rallye-Golf R keines Falls unterschätzt werden. Nach einer mehr als beeindruckenden Vorstellung beim Saisonauftakt möchte er nun auch am Demmerkogel eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Klasse aber auch den jungen Steirer Tobias Weberhofer, welcher mit seinem Opel Kadett GSI 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Steirer Thomas Pabst, welcher jedoch erstmals in St. Andrä/Höch mit von der Partie sein wird. Am Steuer des Opel Risse Kadett D 16V wird er dennoch versuchen ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Das gleiche gilt übrigens für seinen steirischen Landsmann Nico Lambauer, welcher mit seinem BMW E36 Compact K20 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse wohl der Steirer Manuel Blasl sorgen, welcher nach mehrjähriger Pause sein Comeback anpeilt. Mit seinem VW Golf 17 dürfte der bekannt beherzt agierende Pilot in dieser Klasse keines Falls außer Acht zulassen sein.
Heiß umkämpft dürfte am Demmerkogel auch die Pf Klasse 5a sein, wo der Steirer Patrick Flechl mit seinem Opel Astra GSI 16V einer der großen Sieganwärter sein dürfte. Nach seinem famosen Erfolg beim Saisonauftakt wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz in St. Andrä/Höch keines Falls leicht machen, allen voran der Steirer Manfred Suppan mit seinem Opel Astra GSI 16V. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke zum zutrauen. Einen Start am Ostermontag hat auch der Steirer Chris-Andre Mayer angedacht, welcher mit seinem Honda Civic Type R sicherlich als einer der ganz großen Favoriten gehandelt werden darf. Mit diesem Boliden konnte er bereits einige grandiose Erfolge erzielen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Steirer Patrick Lorenser (Foto) sollte hier mit seinem VW Polo 86C 16V keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden dürfte auch er am Demmerkogel einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Zudem wird sein Landsmann Dominik Rabl mit seinem VW Golf 1 GTI wieder mit von der Partie sein. Auch er sollte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls unterschätzt werden. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Stephan Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup, dem man ebenfalls einiges im Kampf um die Bestzeiten zutrauen wird können. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er in St. Andrä/Höch sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Ebenfalls nicht vergessen sollte man den Weststeirer Daniel Schimmler, welcher erstmals diese anspruchsvolle Strecke mit seinem VW Golf 1 GTI in Angriff nehmen wird. Aber auch der Obersteirer Wolfgang Schutting ist mit seinem Renault Clio Williams sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden ist auch er keines Wegs außer Acht zulassen. Zudem wird auch der Steirer Michael Marchat mit seinem Honda Civic Type R mit von der Partie sein. Auch er peilt gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat an. Das gilt auch für seinen jungen Landsmann Kilian Mandl, welcher ebenfalls mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen wird und dabei ein Topergebnis anpeilt. Und auch der Obersteirer Mario Eisner sollte mit seinem BMW E46 Coupe nicht außer Acht gelassen werden.
Bei den Pf Klasse 5b Boliden dürfte wohl der Steirer Florian Neuherz (Foto) in St. Andrä/Höch nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit seinem Fiat 128 3p wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran sein steirischer Landsmann Martin Bauer mit seinem Citroen Saxo VTS. Dieser konnte zuletzt beim Saisonauftakt den vollen Erfolg realisieren und dürfte somit auch am Demmerkogel keines Wegs außer Acht gelassen werden. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Kärntner Routinier Gottfried Ogris blicken, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Ein Topresultat auf der knapp über 2km langen Strecke peilt aber auch der Weststeirer Angelo Griesser mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 an, welcher mit diesem mächtigen Boliden keines Falls unterschätzt werden sollte. Dabei konnte er gleich beim Saisonauftakt mit einer famosen Leistung überzeugen. Und auch der Steirer Erich Rossegger wird in St. Andrä/Höch mit seinem Suzuki Swift GTI sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein Topergebnis in dieser Klasse zum zutrauen.
Und bei den Pf Klasse 6 Boliden ist wohl ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Obersteirer Stefan Franischen mit seinem Honda Civic Type R wohl einer der ganz großen Sieganwärter sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er am Demmerkogel alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Auftaktsieger Philipp Wilfling (Foto) mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2. Dieser möchte auch in St. Andrä/Höch wieder ganz oben am Podium stehen und wird deshalb besonders motiviert die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Obersteirer Stefan Mehlmaier blicken, welcher mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Aber auch der steirische Routinier Ronald Reiß sollte hier mit seinem VW Polo GTI keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den jungen Steirer Gabriel Posch, der mit seinem Citroen Saxo VTS hofft die Getriebeprobleme rechtzeitig in den Griff zu bekommen. Sollte es dem Team gelingen, wird auch er einer der großen Anwärter auf die Topzeiten sein. Für zusätzliche Spannung wird dieses Mal der Oberösterreicher Thomas Großauer sorgen, welcher mit seinem Suzuki Swift Sport sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen. Und auch die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz wird in St. Andrä/Höch mit ihrem VW Golf 1 GTI mit von der Partie sein. Auch sie sollte in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht gelassen werden.
Im Kampf um den Historischen Gesamtsieg ist wohl ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der junge Obersteirer Sebastian Holzer erneut alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch bekommt es der Mitsubishi Lancer Evo 6 Pilot am Demmerkogel mit starker Konkurrenz zutun, welche wohl vom Kärntner Gerald Glinzner (Foto) angeführt wird. Dieser wird mit seinem Porsche 911 Carrera SC alles daran setzen um einen vollen Erfolg in St. Andrä/Höch einfahren zu können. Zudem dürfte er mit diesem einmalig klingenden Boliden die Fans entlang der Strecke begeistern können. Aber auch der weststeirische Lokalmatador Reinhold Prantl ist hier mit seinem Porsche 911 Carrera RS keines Falls außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Ob auch der Steirer Harald Neuherz mit seinem brachialen Audi S1 Quattro wieder mit von der Partie sein kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Jedoch arbeitet das Team intensiv daran den Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Bei den 2l Boliden dürfte wohl der steirische Routinier Johann Krammer mit seinem Alfa Romeo 33 8V starke Konkurrenz in St. Andrä/Höch bekommen. Dennoch wird er alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Der Niederösterreicher Christian Trimmel, seines Zeichens amtierender Historic Bergeuropameister der Kategorie 2, sollte hier mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 jedoch keines Falls außer Acht gelassen werden. Bei den 1,6l Boliden dürfte es wohl erneut zu einem spannenden Duell zwischen den beiden VW Golf 1 GTI Piloten Manfred Zöchling und Thomas Tkaletz kommen. Und in der kleinsten Klasse bis 1,3l Hubraum wird er Steirer Dominik Neumann dieses Mal selbst das Steuer seines BMC Mini Cooper S übernehmen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei einmal mehr die Fans begeistern können. Jedoch wird es ihm der niederösterreichische Routinier Gerhard Fischer mit dem legendären Ford Escort 1300 GT sicherlich leicht machen, konnte er doch auf dieser knapp über 2km langen Strecke bereits einige grandiose Resultate erzielen.
Bei den Classic H Boliden ist in St. Andrä/Höch ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Steirer Nino Schanes (Foto) mit seinem BMW E30 325i alles daran setzen wird um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm wohl keines Falls leicht gemacht. Allen voran sein steirischer Landsmann Manfred Knaus sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm am Steuer des BMW E30 325i jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Bei den 2l Boliden dürfte wohl der südsteirische Lokalmatador Patrick Ulz einer der großen Sieganwärter sein. Mit seinem Alfa Romeo Sud ti ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er bereits beim Saisonauftakt eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Jedoch dürfte es ihm der Burgenländer Mario Stampfer keines Falls einfach machen. Mit seinem Renault Clio 16V ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Dabei hofft das Team den Boliden rechtzeitig für dieses Rennen wieder einsatzbereit zu bekommen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Josef Schögler, der mit seinem bewährten Opel Ascona B sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist auch ihm einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Spannender Bergrennsport in Mitten der südsteirischen Weinberge erwartet die Zuseher am Ostermontag, den 06. April 2026. Der MSC Gamlitz freut sich bereits euch bei diesem Bergrennsportfestival in St. Andrä/Höch begrüßen zu dürfen.
Last Updated on 1. April 2026 by Peter Schabernack












