Grandioser Saisonauftakt zum Bergrallyecup in Lödersdorf
Herbert Perwein kann seinen Vorjahressieg wiederholen und den obersten Platz am Podium sichern
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Gesamtergebnis Bergrallye Lödersdorf 2026
Klassenergebnisse Bergrallye Lödersdorf 2026
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Mehr InformationenMit dem Rennen in Lödersdorf wurde die Saison 2026 zum Bergrallyecup gestartet. Auf der 1,2km kurzen, aber dennoch anspruchsvollen Strecke am Köberlberg wurde gleich beim Saisonauftakt spektakulärer Motorsport geboten. Auch mit dem Wetter hatte man Glück, blieb es doch am gesamten Tag über trocken. Das lockte auch zahlreiche Fans zu diesem Event in die Oststeiermark und diese bekamen äußerst spannende Entscheidungen in den jeweiligen Klassen geboten. Auch organisatorisch lieferte das Team vom MSC Gossendorf eine erneut grandiose Veranstaltung ab, welche durch das bekannt kompetente Rennleiterteam um Jimmy Kahr erfolgreich über die Bühne gebracht wurde.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich wie schon im Vorjahr der Salzburger Herbert Perwein (Titelbild) gegen die Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines weiter optimierten VW PR Golf 1 Turbo 4×4 konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für große Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine exzellente Zeit auf dieser 1,2km kurzen Strecke, womit er am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um 0,6sec. (!) die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Steirer Reinhold Taus (Foto) in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine famose Performance ablieferte. In Rennlauf 2 konnte er dabei mit dem spektakulären Boliden die schnellste Zeit des Tages realisieren. Damit konnte er sich am Ende auch über den vollen Erfolg in der Pf Klasse 1 freuen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Das Podium Gesamt komplettierte der steirische Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger, der am Steuer seines mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem legendären Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Am Ende wurde das mit dem herausragenden zweiten Rang in der Pf Klasse 1 belohnt, womit man erfolgreich in die neue Saison startete.
Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich in Lödersdorf der Obersteirer Peter Probhardt, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines spektakulären Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 mehr als eindrucksvolle Zeiten ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern konnte. Das wurde mit dem Sieg in der Pf Klasse 2a belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte Lokalmatador Markus Binder (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth eine großartige Performance mit dem neuaufgebauten Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und in Rennlauf 3 eine eindrucksvolle Zeit bei seinem Heimrennen realisieren. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,57sec. (!) auf den Sieger der Pf Klasse 2a, womit ein grandioser Erfolg beim Saisonauftakt realisiert werden konnte. Der sechste Gesamtrang am Köberlberg ging nach Kärnten an Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer exzellenten Leistung in den Rennläufen konnte er sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 2b belohnt wurde. Zudem fehlten ihm gerade einmal 0,21sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf seinen steirischen Markenkollegen.
Auf dem siebenten Platz im Gesamtklassement kam der spektakulär agierende Obersteirer Heiko Fiausch in die Wertung, der mit seinem Opel Astra STW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer exzellenten Performance konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der Pf Klasse 3b als schnellster 2l Pilot an diesem Tag zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte sein Landsmann Dieter Holzer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine großartige Leistung ablieferte. Der Routinier konnte mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und zudem mit herausragenden Zeiten überzeugen, womit er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Der Lohn für den Einsatz war der volle Erfolg in der Pf Klasse 4a für ihn. Dahinter sicherte sich den neunten Gesamtrang der der Obersteirer Franz Kogler (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich schlussendlich noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt komplettierte mit einem Rückstand von 0,43sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 erneut zu überzeugen vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil begeisterte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke, und mit Rang Zwei in der Pf Klasse 4a stand zudem ein großartiger Erfolg trotz massiven Gripproblemen zu Buche.
Insgesamt stellten sich 78 Fahrer dem Saisonauftakt in Lödersdorf
Historische FIA HTP bis 1300ccm: Eine famose Premiere im Bergrallyecup lieferte in Lödersdorf der Steirer Daniel Artauf (Foto) ab. Am Steuer des BMC Mini Cooper S konnte er sich im Laufe des Tages auf der 1,2km kurzen Strecke immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Schlussendlich konnte er mit dem hellblauen Boliden den vollen Erfolg realisieren und somit gleich beim ersten Antreten den Klassensieg fixieren.
Historische FIA HTP bis 1600ccm: Der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) konnte in dieser Klasse den vollen Erfolg am Köberlberg realisieren. Am Steuer seines weißen VW Golf 1 GTI lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch Gesamt bei den Historischen mit dem vierten Rang ein mehr als famoses Ergebnis realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer seines weiß-orangen Boliden glänzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich dieses Topergebnis realisieren. Das Podium komplettierte beim Saisonauftakt in Lödersdorf der Tiroler Josef Obermoser, welcher nach mehreren Jahren sich wieder dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er am Steuer seines weißen, in Martini Design erstrahlenden Alfa Romeo Sud ti mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und somit gleich ein spitzen Resultat für sich verbuchen.
Historische FIA HTP bis 2000ccm: Mit einer famosen Leistung konnte in Lödersdorf der Steirer Johann Krammer (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines bewährten Alfa Romeo 33 8V lieferte der Routinier eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der 1,2km kurzen Strecke ab. Schlussendlich stand mit dem dunkelblauen Boliden der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Historischen mit Rang Sechs ein spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Historische FIA HTP über 2000ccm: Sebastian Holzer (Foto) konnte gleich bei seinem ersten Antreten im Bergrallyecup mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Der junge Obersteirer lieferte am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 eine spektakuläre Leistung ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch Gesamt bei den Historischen konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden den vollen Erfolg an die Fahnen heften, wobei ein gebrochenes Differential in Rennlauf 3 zum Glück am Ende keinen Einfluss nahm. Leider kein Glück hatte hingegen der Steirer Harald Neuherz mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro, welcher nach einer famosen Vorstellung im Training in Rennlauf 1 bei der berühmt berüchtigten Zielkurve zu viel riskierte. Zwar konnte er mit dem weiß-gelben Boliden einen massiven Unfall gerade noch verhindern, jedoch wurde beim Kontakt mit der Zeitnahmetafel der Bremssattel sowie die Aufhängung so stark beschädigt, dass der Renntag vorzeitig für beendet erklärt werden musste.
Classic H bis 2000ccm: Gleich beim Saisonauftakt konnte sich in dieser Klasse der Steirer Patrick Ulz (Foto) mit einer famosen Performance den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines roten Alfa Romeo Sud ti lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung in den Rennläufen ab, was am Ende mit dem Sieg in Lödersdorf belohnt wurde. Zudem stand auch Gesamt bei den Historischen mit Rang Fünf ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam am Ende des Tages der Steirer Josef Schögler in die Wertung, der mit seinem Opel Ascona B eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten dieses spitzen Resultat auf der 1,2km kurzen Strecke fixieren. Leider kein Glück hatte beim Saisonauftakt der amtierende Champion Mario Stampfer, welcher seinen Renault Clio 16V bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Kupplungsdefekt am silbernen Boliden dafür, dass für den Burgenländer der Renntag vorzeitig zu Ende ging.
Classic H über 2000ccm: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Steirer Nino Schanes am Ende des Tages durchsetzen. Am Steuer seines BMW E30 325i konnte er sich immer weiter steigern und großartige Zeiten realisieren. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm mit dem weiß-roten Boliden eine famose Fahrt, womit am Ende neben dem Sieg in dieser Klasse auch der herausragende zweite Gesamtrang bei den Historischen zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz folgte der bekannt spektakulär agierende Steirer Manfred Knaus (Foto), welcher mit seinem BMW E30 325i ebenfalls für großes Aufsehen am Köberlberg sorgen konnte. Schlussendlich musste er sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben. Dennoch zeigte er sich am Ende des Tages mit der Performance seines orangen Boliden sehr zufrieden, weshalb für die kommenden Rennen wohl für Spannung gesorgt sein dürfte.
Pf Klasse 6: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, lagen doch die ersten 4 Piloten nach zwei gewerteten Rennläufen innerhalb von 1,1 Sekunden. Am Ende feierte der junge Steirer Philipp Wilfling mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 seinen ersten vollen Erfolg im Bergrennsport. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit stand schlussendlich der bislang größte Erfolg für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Franischen in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei gelang ihm mit seinem Honda Civic Type R in Rennlauf 2 die schnellste Zeit des Tages in dieser Klasse, und das gleich beim ersten Antreten in Lödersdorf. Schlussendlich konnte er mit dem weiß-blauen Boliden einen famosen Erfolg für sich verbuchen. Das Podium komplettierte der steirische Lokalmatador Ronald Reiß (Foto), der mit seinem VW Polo GTI eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Der Lohn war schlussendlich dieses Topergebnis bei seinem Heimrennen, wobei ihm auf den zweitplatzierten gerade einmal 0,34sec. (!) fehlten.
Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse ein weiterer steirischer Lokalmatador mit Gabriel Posch (Foto) in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil überzeugen, jedoch sorgten massive Getriebeprobleme in den Rennläufen für großes Kopfzerbrechen. Am Ende war man froh es mit dem silber-blauen Boliden überhaupt in die Wertung zu schaffen. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Südsteirer Franz Kollmann, der erstmals mit seinem neuaufgebauten Opel Kadett GSI 16V an den Start ging. Mit dem weiß-orangen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, welche am Ende des Tages gleich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Damit konnte der Routinier eine famose Premiere am Steuer dieses Boliden vollziehen. Leider kein Glück hatte in Lödersdorf der junge Niederösterreicher Matthias Kraus, welcher seinen Suzuki Swift GTI nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgten massive Probleme im Elektronikbereich dafür, dass man den weiß-blauen Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und damit leider ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste.
Pf Klasse 5b: Spannung pur bot auch die Entscheidung in dieser Klasse, wo sich am Ende des Tages der steirische Lokalmatador Martin Bauer (Foto) durchsetzen konnte. In einem äußerst spannenden Kampf konnte er sich bei seinem Comeback nach 1jähriger Rennpause mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinem Citroen Saxo VTS eine famose Performance abliefern. Am Ende wurde der Einsatz mit dem türkisen Boliden mit dem vollen Erfolg in Lödersdorf belohnt, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Auf dem zweiten Platz kam der junge Steirer Florian Neuherz in die Wertung, welcher sich am Ende mit seinem Fiat 128 3p nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,18sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem gelb-grünen Boliden mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand auf der 1,2km kurzen Strecke ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten gleich beim ersten Antreten in Lödersdorf überzeugen. Ein Verbremser in Rennlauf 1 im unteren Teil der Strecke spielte am Ende des Tages zum Glück keine Rolle. Auf dem vierten Platz folgte schlussendlich der Weststeirer Angelo Griesser (Foto), der mit seinem weiter verbesserten Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine famose Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen, wobei ein Dreher in Trainingslauf 1 zum Glück ohne Folgen blieb. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Steirer Erich Rossegger, der mit seinem Suzuki Swift GTI ebenfalls ein starkes Rennen am Köberlberg absolvierte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde.
Pf Klasse 5a: Eine beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Steirer Patrick Flechl (Foto) ab. Mit seinem Opel Astra GSI 16V konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich mit dem weiß-gelb-schwarzen Boliden der volle Erfolg gegen starke Konkurrenten und damit einer der bislang größten Erfolge im Bergrennsport. Auf dem zweiten Platz folgte sein steirischer Landsmann Manfred Suppan, der mit seinem weiter verbesserten Opel Astra GSI 16V im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Zum Glück konnte das Team den Defekt vor Ort erfolgreich beheben und rechtzeitig zu den Rennläufen den weiß-gelben Boliden an den Start bringen. Mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung konnte er sich am Ende dieses mehr als herausragende Resultat an die Fahnen heften und somit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der spektakulär agierende Kärntner Stephan Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und schlussendlich mit dem rot-weißen Boliden gleich ein spitzen Resultat fixieren.
Rang Vier sicherte sich am Ende des Tages der Steirer Dominik Rabl (Foto) mit seinem neuaufgebauten VW Golf 1 GTI, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für Furore sorgen konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern, womit schlussendlich ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche stand. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Weststeirer Daniel Schimmler, welcher mit einem türkisen VW Golf 1 GTI seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden immer weiter steigern und exzellente Zeiten auf der 1,2km kurzen Strecke realisieren. Damit stand für ihn gleich beim Debüt ein famoser Erfolg zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Klasse der Obersteirer Mario Eisner in die Wertung, welcher sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei lieferte er mit seinem BMW E46 Coupe eine tadellose Leistung ab, wobei man in den Trainingsläufen noch mit technischen Problemen haderte. In den Rennläufen konnte man mit dem grünen Boliden dann ein fehlerfreies Rennen absolvieren.
Dahinter ging der siebente Rang in dieser Klasse an die Steirerin Daniela Marchat (Foto), die mit ihrem neuaufgebauten Honda Civic Type R eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte sie sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten beim ersten Antreten in Lödersdorf erzielen, wobei ihr am Ende gerade einmal 0,14sec. (!) auf den vor ihr platzierten Piloten fehlten. Die Top8 komplettierte noch der steirische Lokalmatador Patrick Lorenser, welcher am Steuer seines VW Polo 86C eine spektakuläre Performance ablieferte. Dabei sorgte eine defekte Halbachse in Rennlauf 1 dafür, dass man nur mit Mühe das Ziel erreichen konnte. In Rennlauf 3 wurde ihm dann die Zielkurve zum Verhängnis, wo er sich mit dem blauen Boliden einen Highspeeddreher leistete. Zum Glück endete dieser mit keinen massiven Schäden. Was hier aber möglich gewesen wäre unterstrich er im 2. Rennlauf, wo er die zweitschnellste Zeit in dieser Klasse realisieren konnte. Noch schlimmer erging es den Obersteirer Wolfgang Schutting, welcher seinen Renault Clio Williams bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig mit einem Getriebeschaden abstellen musste. Zwar versuchte man vor Ort den Defekt zu beheben, jedoch entschied man sich den weiß-grünen Boliden frühzeitig auf den Hänger zu verladen, um keine größeren Schäden zu riskieren.
Pf Klasse 4b: In dieser Klasse konnte sich der junge Obersteirer Sebastian Huber (Foto) mit seinem VW Golf 1 GTI 16V durchsetzen. Am Steuer seines violetten Boliden lieferte er eine famose Performance ab, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich stand ein weiterer voller Erfolg im Bergrallyecup für ihn und seinem Team zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Wiener Thomas Kroupa in die Wertung, welcher mit seinem VW Rallye Golf-R eine herausragende Leistung in Lödersdorf ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit dem weiß-orangen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende konnte er in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Diese führte der Weststeirer Werner Jud an, welcher mit seinem VW Golf 2 16V in dieser Klasse eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium am Köberlberg an die Fahnen heften, wobei er auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,14sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen verlor.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Daniel Schuster in die Wertung, der mit seinem VW Polo 2 16V Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem türkis-schwarzen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Damit stand für ihn am Ende des Tages gleich ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte schlussendlich der junge Steirer Tobias Weberhofer, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V ein wenig von der Technik gebremst wurde. Dabei sorgte in Trainingslauf 2 ein Halbachsenbruch für Arbeit im Team, ehe auch in Rennlauf 3 diese ihren Dienst quittierte. Dennoch konnte man mit zwei exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und mit dem weiß-orangen Boliden am Ende ein spitzen Resultat erzielen. Zudem hielt sich auch der Rückstand mit 0,89sec. (!) in engen Grenzen. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der Steirer Thomas Pabst (Foto), welcher erstmals die 1,2km kurze Strecke in Lödersdorf in Angriff nahm. Dabei konnte er mit seinem Opel Risse Kadett D 16V eine tadellose Vorstellung abliefern und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Damit stand gleich beim Saisonauftakt mit dem weiß-blauen Boliden ein famoses Resultat für ihn und seinem Team zu Buche.
Den siebenten Platz sicherte sich in dieser Klasse der Burgenländer Bernd Werfring, welcher sich in einem spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen konnte. Dabei konnte er trotz Problemen mit der Schaltung in seinem Opel Corsa GSI 16V tolle Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich ein tolles Resultat mit dem weiß-gelben Boliden in Lödersdorf. Die Top8 komplettierte am Ende des Tages der Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der mit seinem VW Käfer eine tolle Vorstellung ablieferte. Mit dem legendären weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten auf der 1,2km kurzen Strecke realisieren, wobei er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,77sec. (!) geschlagen geben musste. Auf dem neunten Rang kam in dieser Klasse noch der Steirer Nico Lambauer (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem BMW E36 Compact K20 seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog. Mit dem dunkelgrünen Boliden lieferte er dabei eine fehlerfreie Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem tollen Resultat bei der Rennpremiere belohnt wurde.
Pf Klasse 4a: Eine spektakuläre Performance lieferte in dieser Klasse der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) ab. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mehr als beeindruckende Zeiten erzielen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose Sieg in dieser stark besetzten Klasse, wobei er sich auch im Gesamtklassement den famosen achten Platz an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Trotz massiven Gripproblemen konnte er mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvolle Zeiten auf der 1,2km kurzen Strecke erzielen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Das Podium komplettierte in Lödersdorf der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er dabei mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Andreas Perhofer, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI nach einigen Jahren Pause wieder in Lödersdorf an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem blau-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich ein spitzen Resultat für ihn beim Saisonauftakt zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern und sich somit dieses famose Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Rang kam der Steirer Karl Strobl (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Jedoch sorgten Probleme im Elektronikbereich dafür, dass man nicht das wahre Potenzial des weiß-roten Boliden abliefern konnte. Am Ende war man froh es dennoch in die Endwertung geschafft zu haben, wobei sich der Rückstand mit 0,02sec. (!) auf die Top5 in sehr engen Grenzen hielt.
Dahinter ging Platz Sieben in Lödersdorf an den Steirer Daniel Sailer, der mit seinem spektakulären Drifteinlagen wieder für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgte. Dabei lieferte er am Steuer seines BMW E30 328i eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich auch noch mit einem tollen Resultat auf der 1,2km kurzen Strecke belohnt wurde. Die Top8 komplettierte bei seinem ersten Auftritt im Bergrennsport der Obersteirer Michael Höbel (Foto), der am Steuer seines VW Golf 5 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Der Lohn war schlussendlich ein tolles Resultat bei der Premiere.
Pf Klasse 3b: Heiko Fiausch (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Opel Astra STW lieferte der Obersteirer eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Tages mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem grau-orangen Boliden mehr als herausragende Zeiten auf der 1,2km kurzen Strecke erzielen, womit er sich auch im Gesamtklassement den famosen siebenten Rang an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Kärntner Karlheinz Stranner in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Klasse zu Buche, womit man schon mit Spannung auf den weiteren Verlauf der Saison blicken darf. Das Podium in dieser Klasse komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Der Lohn war dann am Ende des Tages gleich ein spitzen Resultat auf der 1,2km kurzen Strecke.
Auf dem vierten Rang kam der Obersteirer Stefan Karl in die Wertung, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine mehr als exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer seines rosafarbenen Boliden konnte er grandiose Zeiten erzielen, wobei ein Dreher in Trainingslauf 1 zum Glück ohne Folgen blieb. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,16sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Kampf die junge Steirerin Kristin Gschiel (Foto), die mit ihrem Audi A4 B5 Quattro eine mehr als beeindruckende Premiere im Bergrennsport absolvierte. Mit dem weiß-grauen Boliden konnte sie sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, was schlussendlich gleich mit einem famosen Resultat belohnt wurde.
Dahinter ging mit einem Rückstand von gerade einmal 0,19sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der sechste Rang an den Steirer Christoph Rappold. Dieser lieferte mit seinem BMW E36 M3 eine exzellente Leistung in Lödersdorf ab, wobei ein Verbremser im 2. Rennlauf im unteren Teil der Strecke zum Glück ohne Folgen blieb. Am Ende konnte ein tolles Ergebnis mit dem weiß-blauen Boliden realisiert werden. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse noch der Steirer Manfred Liendl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Turbo eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung bei seinem Heimrennen überzeugen. Zudem hielt sich der Rückstand mit 0,68sec. (!) in sehr engen Grenzen.
Pf Klasse 3a: Der große Sieger von Lödersdorf war in dieser Klasse zu finden. Herbert Perwein lieferte am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich nicht nur dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Am Steuer des grauen Boliden konnte der Salzburger sich am Ende auch den Gesamtsieg auf der 1,2km kurzen Strecke sichern und somit seinen Triumph aus dem Vorjahr eindrucksvoll wiederholen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn am Ende ein mehr als beeindruckendes Resultat am Köberlberg zu Buche.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Erwin Rabl, der mit seinem brachialen Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo eine famose Premiere im Bergrennsport vollzog. Mit dem roten Boliden konnte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn gleich ein spitzen Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche. Rang Vier ging in dieser Klasse an die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem grau-pinken Boliden konnte sie sich exzellent in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung absolvieren. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihr dabei eine mehr als beeindruckende Zeit auf der 1,2km kurzen Strecke in Lödersdorf.
Pf Klasse 2b: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche auch im Gesamtklassement mit dem eindrucksvollen sechsten Rang belohnt wurde. Dabei konnte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten am Steuer seines weiß-schwarzen Boliden überzeugen. Auf dem zweiten Rang kam bei seinem Comeback nach einigen Jahren Pause der Steirer Stefan Wiedenhofer in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine großartige Performance ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden gelangen ihm in Lödersdorf mehr als beeindruckende Zeiten auf der 1,2km kurzen Strecke. Der Lohn war schlussendlich dieses famose Ergebnis gegen starke Konkurrenten. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn am Köberlberg ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Steirer Roland Wurm (Foto) in die Wertung, welcher bei seiner Premiere am Steuer des Mitsubishi Lancer Evo 9 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silber-roten Boliden immer weiter steigern und die Zeiten stetig verbessern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in Lödersdorf zu Buche. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Kampf der Steirer Rene Piuk, der mit seinem Honda Civic SIR-S eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein Topergebnis für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich den sechsten Platz der Steirer Erwin Heidenbauer, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ein massiver Verbremser in Rennlauf 3 im oberen Teil der Strecke zum Glück ohne Folgen blieb. Bereits im 2. Trainingslauf hatte er an dieser Stelle einen Dreher zu verzeichnen, welcher ebenfalls glimpflich endete.
Pf Klasse 2a: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Obersteirer Peter Probhardt (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden auch den großartigen vierten Gesamtrang in Lödersdorf an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Markus Binder in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,57sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten überzeugen. Somit stand auch im Gesamtklassement mit dem fünften Rang ein mehr als famoser Erfolg vor zahlreichen heimischen Fans für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse die steirische Berglegende Felix Pailer, der sich im 2. Rennlauf im oberen Teil der Strecke einen Dreher leistete. Dabei blieb der Lancia Delta Integrale zum Glück unbeschädigt, und in Rennlauf 3 konnte er mit einer fehlerfreien Fahrt dieses spitzen Resultat fixieren. Somit konnte der Routinier mit dem orangen Boliden ein starkes Rennen am Köberlberg absolvieren.
Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Bayer Michael Storath mit seinem wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale in die Wertung. Mit dem weißen, in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine famose Performance abliefern. Damit stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein Topergebnis zu Buche. Die Top5 komplettierte der Südsteirer Reinhold Nauschnegg (Foto) mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo, der eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm dabei eine mehr als famose Zeit auf der 1,2km kurzen Strecke. Dahinter kam auf dem sechsten Platz noch der junge Obersteirer Nico Winkler in die Wertung, der mit seinem Skoda Octavia Turbo Evo 3 seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog. Mit dem grau-grünen Boliden lieferte er trotz kleinerer technischer Probleme eine tadellose Leistung ab, welche am Ende gleich mit einem tollen Ergebnis belohnt wurde.
Pf Klasse 1: Der Sieg in dieser Klasse ging an den Steirer Reinhold Taus, der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine erneut famose Performance ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages stand mit dem schwarzen Boliden auch der großartige zweite Rang im Gesamtklassement zu Buche, wobei ihm in Rennlauf 2 sogar die schnellste Zeit des Tages gelang. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der steirische Bergrallyeevergreen Rupert Schwaiger (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem grün-gelben Boliden konnte sich der Routinier im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand auch im Gesamtklassement mit Platz Drei ein mehr als herausragendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Obersteirer Franz Kogler, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit erzielen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als großartiger Erfolg in Lödersdorf zu Buche, womit man sich gleich beim Auftakt eine Podestplatzierung an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Thomas Nöst (Foto) in die Wertung, der mit seinem spektakulären VW Polo 6 HCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei grandiose Zeiten am Köberlberg erzielen. Damit stand am Ende des Tages ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte schlussendlich der steirische Lokalmatador Karl Heinz Binder, der mit seinem Ford Sierra Cosworth RS eine beherzte Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Somit stand gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf Platz Sechs noch der steirische Bergroutinier Ewald Scherr, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS ebenfalls ein starkes Rennen in Lödersdorf absolvierte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten erzielen. Schlussendlich konnte er sich auf der 1,2km kurzen Strecke ein spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Last Updated on 6. April 2026 by Peter Schabernack
































