Herbert Perwein feiert mit neuem Streckenrekord den Gesamtsieg in Marktl/Straden
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Gesamtergebnis Bergrallye Marktl/Straden 2026
Klassenergebnisse Bergrallye Marktl/Straden 2026
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Bei angenehmen Temperaturen und fast durchgehendem Sonnenschein ging der diesjährige Bergrallyelauf in Marktl/Straden über die Bühne. Damit kamen zahlreiche Fans zu diesem Event und bekamen dabei spektakulären Motorsport geboten, wobei die beiden Trainingsläufe durch einige Zwischenfälle den Zeitplan ordentlich strapazierten. Den 1. Rennlauf konnte das bewährte Rennleiterteam unter Jimmy Kahr dann aber fast pünktlich kurz nach 13.00 Uhr starten, und das große Teilnehmerfeld fast schon in Rekordzeit abwickeln. Organisatorisch lieferte das Team um Stella´s Racing Team eine erneut exzellente Veranstaltung ab, womit man bereits kurz nach 16.30 Uhr das Rennen für beendet erklären konnte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Salzburger Herbert Perwein mit einer herausragenden Performance gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als grandiose Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke von Marktl/Straden ab, wobei er im 1. Rennlauf gleich einen neuen Streckenrekord fixieren konnte. Diesen unterbot er im entscheidenden 3. Rennlauf dann gleich noch einmal, womit er den vollen Triumph bei diesem Rennen deutlich untermauerte. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte schlussendlich der Steirer Reinhold Taus (Foto), der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Trotz eines Randsteinkontakts im 1. Trainingslauf konnte er sich mit dem brachialen Boliden herausragend in Szene setzen und mit einer grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Zwar haderte er in den Rennläufen immer mehr mit einem Problem im Antriebsbereich, jedoch konnte er sich dennoch mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch die Pf Klasse 1 für sich entscheiden. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte in Marktl/Straden der Steirer Thomas Nöst, der mit seinem VW Polo 6 HCR ein erneut mehr als grandioses Rennen absolvierte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm eine grandiose Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke, was am Ende des Tages mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Pf Klasse 1 belohnt wurde.
Auf dem vierten Gesamtrang konnte der Obersteirer Franz Kogler (Foto) mit seinem neuen brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 für großes Aufsehen sorgen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er sich den dritten Rang in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport bejubelt werden durfte. Zudem konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,96sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der steirische Lokalmatador Markus Binder, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Renntages immer weiter steigern. Mit konstant starken Zeiten konnte er sich am Ende auch als Sieger der Pf Klasse 2a feiern lassen und damit einen herausragenden Triumph gegen starke Konkurrenten fixieren. Dahinter ging der sechste Gesamtrang in Marktl/Straden an den Kärntner Hannes Kaufmann, der nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,2sec. (!) zurücklag. Mit dem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth konnte er dabei mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein weiterer Sieg in der Pf Klasse 2b zu Buche, womit er sich in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde am Ende des Tages die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit diesem brachialen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand mit dem vierten Platz in der Pf Klasse 1 ein weiteres Topresultat für ihn in dieser Saison zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte in Marktl/Straden der Obersteirer Peter Probhardt, der sich am Ende des Tages um gerade einmal 0,3sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Rang in der Pf Klasse 2a an die Fahnen heften und damit wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Dahinter ging der neunte Platz Gesamt an seinen obersteirischen Landsmann Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW ein ebenfalls famoses Rennen auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil vermochte er dabei die zahlreichen Fans entlang der 1,3km kurzen Strecke zu begeistern, was am Ende mit dem Sieg in der Pf Klasse 3b belohnt wurde. Damit konnte er einen weiteren famosen Triumph in dieser Saison fixieren und sich herausragend in Szene setzen.
Die Top10 Gesamt komplettierte der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) mit seinem VW Golf 1 16V 2.0, der eine ebenfalls famose Leistung an diesem Tag ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals deutlich steigern konnte. Damit konnte er auch den vollen Erfolg in der Pf Klasse 4a realisieren und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Auf dem 11. Gesamtrang folgte der Steirer Stefan Wiedenhofer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als grandiose Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er jedoch im 3. Rennlauf im unteren Streckenabschnitt einen Unfall gerade noch verhindern konnte. Am Ende stand der großartige zweite Rang in der Pf Klasse 2b für ihn zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf Platz 12 Gesamt der Niederösterreicher Andreas Miletich, der mit seinem VW Scirocco Type S jedoch in den ersten beiden Rennläufen von einem Problem im Antriebsbereich gebremst wurde. Erst im entscheidenden 3. Rennlauf verfügte der Bolide wieder über Allradantrieb, was er dann gleich in eine mehr als beeindruckenden Zeit umsetzte. Am Ende konnte er sich somit noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2b an die Fahnen heften, wobei ihm gerade einmal 0,54sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse am Ende fehlten.
Insgesamt stellten sich 87 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Marktl/Straden
Historische FIA HTP bis 1300ccm: Leider kein Glück hatte beim Bergrallyecuplauf in Marktl/Straden der Steirer Daniel Artauf (Foto). Nach exzellenten Zeiten in den Trainingsläufen als auch im 1. Rennlauf am Steuer seines BMC Mini Cooper S musste er im unteren Streckenabschnitt in Rennlauf 2 einen kapitalen Motorschaden hinnehmen. Damit ging für ihn der Renntag auf der 1,3km kurzen Strecke vorzeitig zu Ende und der blaue Bolide musste auf den Hänger verladen werden.
Historische FIA HTP bis 1600ccm: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) realisieren. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden nicht nur der volle Erfolg gegen starke Konkurrenten zu Buche, sondern auch der herausragende vierte Gesamtrang bei den Historischen in Marktl/Straden. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Tiroler Josef Obermoser, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden immer weiter steigern, was am Ende mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde.
Historische FIA HTP bis 2000ccm: Der steirische Routinier Johann Krammer war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines Alfa Romeo 33 8V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen am Steuer des dunkelblauen Boliden konnte er zudem mit dem dritten Platz Gesamt bei den Historischen für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Auf Platz Zwei kam am Ende der Steirer Josef Schögler (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Ascona B eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er dabei mit famosen Zeiten überzeugen und auf der 1,3km kurzen Strecke schlussendlich einen herausragenden Erfolg bejubeln. Dabei konnte er eigene Bestzeit in Marktl/Straden deutlich unterbieten und zudem endlich ein problemfreies Rennen absolvieren.
Historische FIA HTP über 2000ccm: Leider kein Glück hatte an diesem Tag der junge Obersteirer Sebastian Holzer (Foto). In Trainingslauf 2 riskierte er mit seinem wunderschön vorbereiteten Mitsubishi Lancer Evo 6 in der Zielkurve ein wenig zu viel. Das endete in einem doch vehementen Einschlag gegen die Böschung, wobei der rote Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb er selbst beim Überschlag unverletzt, was wohl das wichtigste war.
Classic H bis 2000ccm: Mit einer famosen Performance konnte sich in Marktl/Straden der Burgenländer Mario Stampfer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio 16V lieferte er in den Rennläufen mehr als beeindruckende Zeiten ab, was am Ende nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich auch den herausragenden zweiten Platz Gesamt bei den Historischen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Patrick Ulz, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Am Ende des Tages stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Weststeirer Gerhard Auer, der mit seinem VW Scirocco II GTI 16V eine tadellose Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde.
Classic H über 2000ccm: Nino Schanes (Foto) war an diesem Tag erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines BMW E30 325i konnte sich der Steirer mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-roten Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche, wobei er sich schlussendlich auch den Gesamtsieg bei den Historischen in Marktl/Straden an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Manfred Knaus in die Wertung, der mit seinem BMW E30 325i ein ebenfalls starkes Rennen absolvierte. Dabei sorgte er mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr für Begeisterung unter den Fans, jedoch sorgten massive Reifenprobleme dafür das man um die spitzen Zeiten dieses Mal nicht mitmischen konnte. Dennoch konnte er sich mit dem orangen Boliden ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften und damit auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.
Pf Klasse 6: Einen famosen Triumph konnte in dieser Klasse der junge Steirer Gabriel Posch (Foto) in Marktl/Straden realisieren. Am Steuer seines Citroen Saxo VTS lieferte er auf der 1,3km kurzen Strecke eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Sieg gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit durfte er mit dem silber-blauen Boliden den bislang größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport bejubeln und seinen Premierensieg mit zahlreichen Fans feiern. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Niederösterreicher Matthias Kraus in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf die Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Suzuki Swift GTI eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden ein mehr als beeindruckendes Resultat auf der 1,3km kurzen Strecke zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Tages mit gerade einmal 0,52sec. (!) Rückstand der Obersteirer Stefan Franischen, der mit seinem Honda Civic Type R eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern und mit dem weiß-blauen Boliden eine herausragende Zeit realisieren. Schlussendlich konnte er somit das nächste spitzen Ergebnis in dieser Saison für sich verbuchen und die Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigen.
Rang Vier ging an den jungen Obersteirer Stefan Mehlmaier (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine ebenfalls famose Leistung ablieferte und mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem neongelben Boliden konnte er dabei mit konstant starken Zeiten überzeugen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,3sec. (!) auf seinen Markenkollegen fehlten. Die Top5 komplettierte schlussendlich der steirische Lokalmatador Philipp Wilfling, der mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in Marktl/Straden ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Klasse an den steirischen Routinier Ronald Reiß, der mit seinem VW Polo GTI ein mehr als famoses Rennen an diesem Tag ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an diesem Tag fixieren.
Siebenter wurde am Ende des Tages in Marktl/Straden der Obersteirer Christian Zottler (Foto), der am Steuer seines VW Polo GTI eine famose Vorstellung ablieferte. Auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit dem schwarz-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem tollen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt. Die Top8 komplettierte noch der weststeirische Routinier Franz Kollmann, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Dort gelang es ihm die 1min. Schallmauer deutlich zu unterbieten, womit am Ende des Tages ein weiteres spitzen Resultat für ihn zu Buche stand.
Pf Klasse 5b: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Steirer Florian Neuherz (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Fiat 128 3p lieferte er dabei eine mehr als grandiose Leistung auf der 1,3km kurzen Stecke ab, was schlussendlich mit dem Sieg in Marktl/Straden belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans begeistern und sich mit dem gelb-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Steirer Martin Bauer, der am Steuer seines Citroen Saxo VTS ein erneut mehr als beeindruckendes Rennen ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er einmal mehr für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn mit dem türkisen Boliden ein erneut herausragendes Ergebnis in dieser Saison zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Weststeirer Angelo Griesser (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Stecke zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Rang Vier ging am Ende des Tages an den Kärntner Routinier Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten an diesem Tag überzeugen und sich in einem spannenden Kampf schlussendlich durchsetzen. Damit stand für ihn gleich bei der Premiere in Marktl/Straden ein großartiges Resultat mit dem rot-schwarzen Boliden zu Buche, womit man auch in der Meisterschaftswertung wieder wertvolle Punkte fixieren konnte. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Niederösterreicher Raphael Steiner, der mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit ihm am Ende gerade einmal 0,44sec. (!) fehlten. Zudem lieferte er mit seinem neongelben Boliden ein weitere beherzte Leistung ab, womit für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche stand.
Pf Klasse 5a: Eine weitere famose Performance lieferte in dieser Klasse der Steirer Patrick Flechl (Foto) ab, der mit seinem Opel Astra GSI 16V mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-gelb-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Tages mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften und die Führung weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Salzburger Josef Schober in die Wertung, der erstmals im Bergrallyecup an den Start ging und mit seinem VW Golf 1 GTI gleich eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich setzte er sich gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durch, womit er ein mehr als beeindruckendes Resultat in Marktl/Straden realisieren konnte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,21sec. (!) Rückstand der Steirer Patrick Lorenser, der mit seiner spektakulären Fahrweise erneut die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des wunderschön vorbereiteten VW Polo 86C 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Damit stand mit dem blauen Boliden ein erneut famoses Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Manfred Suppan (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weitere spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, wobei ihm gerade einmal 0,44sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium fehlten. Die Top5 komplettierte in Marktl/Straden der Kärntner Stephan Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup eine mehr als famose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den bekannt beherzt agierenden Piloten ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz vor zahlreichen heimischen Fans mit diesem spitzen Ergebnis belohnt, womit er auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.
Siebenter wurde am Ende des Tages der junge Steirer Kilian Mandl (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine tadellose Leistung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-pinken Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Tages immer weiter steigern, wobei es ihm in Rennlauf 3 gelang die 1min. Schallmauer deutlich zu unterbieten. Damit konnte er sich schlussendlich ein tolles Resultat in dieser bekannt stark besetzten Klasse an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte in Marktl/Straden der Steirer Johann Harrer, der mit seinem Alfa Romeo 145 HRT 3 bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen am gelb-schwarzen Boliden dafür, dass man den Renntag frühzeitig für beendet erklären konnte und ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste.
Pf Klasse 4b: Werner Jud (Foto) lieferte in dieser Klasse eine mehr als beeindruckende Performance ab. Mit seinem VW Golf 2 16V konnte sich der Routinier in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er mit dem grünen Boliden einen weiteren vollen Triumph realisieren und sich gegen äußerst starke Konkurrenten in Marktl/Straden erfolgreich durchsetzen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Steirer Tobias Weberhofer in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V eine exzellente Vorstellung auf der 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, womit ihm am Ende gerade einmal 1sec. (!) zum vollen Erfolg in dieser Klasse fehlten. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der spektakulär agierende Steirer Manuel Blasl, der mit seinem VW Golf 17 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,55sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse fehlten.
Dahinter ging der vierte Platz an den an diesem Tag famos agierenden Wiener Thomas Kroupa, der mit seinem VW Rallye Golf-R eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-orangen Boliden vor allem in den ersten beiden Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und den Grundstein für dieses großartiges Resultat legen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,7sec. (!) auf das Podium, wobei es ihm gelang die weitere Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten zu können. Die Top5 komplettierte der ebenfalls famos agierende Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto), der mit seinem legendären Peugeot 306 GTI ebenfalls diese Herausforderung wieder in Angriff nahm. Mit seinem weiß-blauen Boliden konnte sich der Routinier dabei herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,18sec. (!) auf den viertplatzierten, womit er sich in Marktl/Straden ein großartiges Resultat an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Platz kam der Steirer Johannes Pabst in die Wertung, der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren spitzen Ergebnis belohnt, womit man sich für die Meisterschaftsendwertung erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein erneut starkes Resultat in dieser Saison zu Buche. Die Top8 komplettierte schlussendlich in Marktl/Straden der junge Weststeirer Lukas Hierantner (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Resultat in dieser stark besetzten Klasse bei seinem erst zweiten Rennen zu Buche. Auf dem neunten Platz kam der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem bewährten VW Käfer in die Wertung, der auf der 1,3km kurzen Strecke mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung glänzen, was am Ende mit diesem exzellenten Resultat in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Die Top10 komplettierte noch der Steirer Nico Lambauer, der mit seinem BMW E36 Compact K20 ein tolles Rennen in Marktl/Straden ablieferte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Pf Klasse 4a: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei steigerte er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals deutlich, womit er am Ende ein weiteres Mal den obersten Platz am Podium mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 für sich beanspruchen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinem orangen Boliden erneut für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Christian Strobl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine mehr als famose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein mehr als herausragendes Resultat in Marktl/Straden zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der junge Steirer Bernd Pöllabauer (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden den bislang größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften und mit seinen gefahrenen Zeiten für große Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen.
Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den bekannt beherzt agierenden Steirer Mario Papst (Foto), der mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er auf dieser 1,3km kurzen Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen konnte. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,13sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in der Südoststeiermark. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der grandios agierende Steirer Andreas Perhofer, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine exzellente Vorstellung in Marktl/Straden ablieferte. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn gegen äußerst starke Konkurrenten ein mehr als grandioses Resultat zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den jungen Steirer Dominik Pieber, der mit seinem Ford Focus RS Mk.3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarz-türkisen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer mehr als beeindruckenden Zeit auf der 1,3km kurzen Strecke zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich in Marktl/Straden ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften und dabei gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen.
Siebenter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Obersteirer Michael Höbel, der mit seinem VW Golf 5 GTI eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit seinem schwarz-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Tages stand für ihn in dieser bekannt stark besetzten Klasse ein mehr als famoses Resultat zu Buche. Die Top8 komplettierte am Ende des Tages der spektakulär agierende Steirer Daniel Sailer (Foto), der mit seinem BMW E30 328i eine erneut famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer seines weiß-rot-blauen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinen grandiosen Drifteinlagen begeistern, was zudem mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Auf dem neunten Platz kam schlussendlich die junge Oberösterreicherin Carmen Wakolbinger in die Wertung, die erstmals am Berg mit ihrem Audi TT 8N an den Start ging. Mit dem schwarz-pinken Boliden lieferte sie dabei eine tolle Vorstellung ab, wobei sie in Trainingslauf 2 bei einem Dreher über eine steile Böschung viel Glück hatte das kein Schaden entstand. In den Rennläufen konnte sie dann mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Leider nicht in die Wertung kam der obersteirische Routinier Dieter Holzer, der seinen Mitsubishi Lancer Evo 8 nach Trainingslauf 1 vorzeitig in den Hänger verlud. Nachdem Unfall von seinem Sohn Sebastian entschied er sich den Renntag in Marktl/Straden frühzeitig für beendet zu erklären und zusammen mit diesen die Heimreise anzutreten, um eine erste Schadensanalyse durchführen zu können.
Pf Klasse 3b: Der Obersteirer Heiko Fiausch konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Astra STW lieferte er auch in Marktl/Straden eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem grau-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch im Gesamtklassement mit dem neunten Rang für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Karlheinz Stranner in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres, mehr als beeindruckendes Resultat in dieser Saison zu Buche. Damit konnte er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Niederösterreicher Florian Pyringer (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,15sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Golf 1 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-neongelben Boliden dieses mehr als beeindruckende Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines VW Polo R1 Proto eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis auf der 1,3km kurzen Strecke von Marktl/Straden belohnt wurde. Zudem konnte er mit dem weiß-schwarzen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 GTI 16V ein ebenfalls starkes Rennen ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten überzeugen und mit dem weiß-goldenen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich musste er sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben, womit für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse der Niederösterreicher Christian Biesinger, der nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,57sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-roten Boliden für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich für ihn dieses mehr als famose Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke, womit er weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln konnte.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Markus Gruber, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,13sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Skoda Fabia Evo 2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-grünen Boliden ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er auch wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Die Top8 komplettierte der Obersteirer Stefan Karl (Foto), der mit seinem VW Golf 4 GTI eine grandiose Leistung ablieferte und dabei mit famosen Zeiten auf der 1,3km kurzen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem rosafarbenen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Somit stand auch in der Meisterschaft ein weiterer wichtiger Punktegewinn am Ende des Tages für ihn zu Buche. Auf dem neunten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse die junge Steirerin Kristin Gschiel, die sich schlussendlich um gerade einmal 0,88sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte sie mit ihrem Audi A4 B5 Quattro mit einer großartigen Vorstellung überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für sie mit dem weiß-grauen Boliden das nächste spitzen Resultat in ihrer Premierensaison zu Buche, was auch mit weiteren wichtigen Punkten für die Meisterschaft belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der junge steirische Lokalmatador Florian Feiertag (Foto), der erstmals das Steuer des Ford Escort Turbo von seinem Vater übernahm und dabei eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn gleich bei der Premiere ein grandioses Resultat zu Buche. Dahinter folgte auf dem 11. Platz noch der Steirer Christoph Rappold, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein tolles Ergebnis in Marktl/Straden zu Buche. Leider kein Glück hatte bei seiner Premiere im Bergrennsport der junge Oberösterreicher David Wakolbinger, der mit seinem Audi A4 B5 Quattro in Trainingslauf 1 einen technisch bedingten Ausfall zu verzeichnen hatte. Zwar versuchte man vor Ort den schwarz-gelben Boliden zu reparieren, jedoch entschied man sich schlussendlich dazu keinen größeren Schaden zu riskieren und den Renntag auf der 1,3km kurzen Strecke für beendet zu erklären.
Pf Klasse 3a: Der große Sieger von Marktl/Straden war der Salzburger Herbert Perwein. Am Steuer seines mächtigen VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 1,3km kurzen Strecke ab, was am Ende des Tages nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Schlussendlich konnte er nach mehr als beeindruckenden Zeiten auch den Gesamtsieg fixieren und mit dem grauen Boliden zudem auch noch einen neuen Streckenrekord aufstellen. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich herausragend in Szene setzen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto) in die Wertung, die bei ihrem Heimrennen mit ihrem VW Corrado Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem grau-pinken Boliden konnte sie sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte sie bei ihrem Heimrennen ein mehr als beeindruckendes Resultat bejubeln, womit sie auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte der Steirer Erwin Rabl, der mit seinem mächtigen Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo in Trainingslauf 1 bei der Zielkurve einen doch vehementen Ausritt zu verzeichnen hatte. Mit großer Unterstützung seines Teams gelang es ihm den roten Boliden rechtzeitig für den 1. Rennlauf wieder einsatzbereit zu bekommen. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit er sich am Ende über ein mehr als grandioses Resultat freuen konnte.
Pf Klasse 2b: Eine mehr als beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Kärntner Hannes Kaufmann ab, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er auf der 1,3km kurzen Strecke mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche, wobei er sich auch im Gesamtklassement den famosen sechsten Rang an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem spannenden Kampf der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine großartige Vorstellung in Marktl/Straden ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Zudem stand auch im Gesamtklassement der exzellente 11. Rang für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Niederösterreicher Andreas Miletich, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,54sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei haderte jedoch in den ersten beiden Rennläufen mit Problemen im Antriebsbereich. In Rennlauf 3 lief der dunkelgrüne Bolide dann endlich wieder ohne Probleme, was er dann auch gleich mit einer unglaublichen Bestzeit bestätigen konnte. Damit konnte er ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison fixieren und erneut wichtige Rennkilometer mit diesem Boliden absolvieren, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans zu begeistern vermochte.
Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den jungen Salzburger Nico Haidenberger, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er gegen die starke Konkurrenz ein erneut famoses Resultat fixieren, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,28sec. (!) auf das Podium fehlten. Die Top5 komplettierte in Marktl/Straden der junge Steirer Erwin Heidenbauer (Foto), der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Seat Leon Cupra TCR eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich ein erneut famoses Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Dahinter ging der sechste Platz an seinen steirischen Landsmann und Teamkollegen Roland Wurm, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden konnte er sich dabei auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,87sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, womit für ihn ein erneut großartiges Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand.
Siebenter wurde schlussendlich der Steirer Rene Piuk, der mit seinem Honda Civic SIR-S eine exzellente Leistung auf dieser 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine tadellose Vorstellung abliefern. Damit stand für ihn ein tolles Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse am Ende des Tages zu Buche. Die Top8 komplettierte noch der junge Steirer Lukas Kicker (Foto), der mit seinem brachialen BMW E36 325i Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem türkisen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem sorgte er mit seinen spektakulären Drifteinlagen für eine mehr als grandiose Show in Marktl/Straden.
Pf Klasse 2a: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Markus Binder (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen Ford Escort Cosworth lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei seinem Heimrennen ab. Nach einer großartigen Leistung mit dem weiß-grünen Boliden stand neben dem famosen Sieg in dieser Klasse gegen starke Konkurrenten auch der mehr als eindrucksvolle fünfte Platz im Gesamtklassement für den bekannt spektakulär agierenden Piloten zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Obersteirer Peter Probhardt, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um knapp 1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem brachialen Boliden ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften und somit auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte am Ende des Tages die steirische Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte sich der Routinier dabei im Laufe des Tages immer weiter steigern und dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein erneut großartiges Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.
Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Bayer Michael Storath in Marktl/Straden in die Wertung, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte er gegen die starke Konkurrenz ein famoses Resultat fixieren und somit ein weiteres Mal in dieser Saison überzeugen. Die Top5 komplettierte der Obersteirer Mario Eisner (Foto) mit seinem mächtigen BMW E46 Coupe Turbo, der mit einer exzellenten Vorstellung an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit einer famosen Leistung glänzen. Zudem konnte er ein problemfreies Rennen auf der 1,3km kurzen Strecke absolvieren und somit wichtige Erfahrungswerte sammeln. Leider kein Glück hatte in Marktl/Straden sein Sohn Nico Winkler, der im Training sowie in Rennlauf 1 noch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Im 2. Rennlauf musste er jedoch seinen Skoda Octavia Turbo Evo 3 mit einem gebrochenen Winkelgetriebe bereits kurz nachdem Start vorzeitig abstellen und somit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Zuvor konnte er mit dem brachialen grau-grünen Boliden aber die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.
Pf Klasse 1: Der Steirer Reinhold Taus konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei lieferte er am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo eine mehr als grandiose Performance auf der 1,3km kurzen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Erfolg belohnt wurde. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 1 viel Glück, als bei einem Kontakt mit den Randsteinen kein allzu großer Schaden am schwarzen Boliden entstand. In den Rennläufen sorgten dann aber zunehmende Probleme im Antriebsbereich dafür das man das wahre Potenzial nicht abrufen konnte, jedoch konnte man mit Platz Zwei im Gesamtklassement ein unter diesen Umständen mehr als beeindruckendes Ergebnis realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Thomas Nöst (Foto), der mit seinem VW Polo 6 HCR eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich ein mehr als grandioses Ergebnis in Marktl/Straden an die Fahnen heften, wobei es auch im Gesamtklassement zum beeindruckenden dritten Rang reichte. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Obersteirer Franz Kogler, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und dabei mit einer mehr als grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm auf der 1,3km kurzen Strecke eine mehr als beeindruckende Zeit, was am Ende mit dem bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz Vier ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Rang Vier in dieser Klasse ging an die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Nach famosen Zeiten stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement den exzellenten siebenten Platz mit dem grün-gelben Boliden realisieren.
Die Top5 in dieser Klasse komplettierte noch der steirische Routinier Karl Heinz Binder (Foto), der mit seinem Ford Sierra Cosworth RS eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich stand für ihn in dieser stark besetzten Klasse ein mehr als grandioses Resultat zu Buche, womit man auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.
Last Updated on 15. September 2026 by Peter Schabernack




































