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Bergrallye

Vorschau Bergrallye Lödersdorf 2026

Der Saisonauftakt zum Bergrallyecup 2026 steht am Sonntag auf dem Programm


Am kommenden Sonntag wird die Bergrennsportsaison 2026 in Österreich gestartet. Der Auftakt zum Bergrallyecup steht dabei in Lödersdorf auf dem Programm. Die kurze, aber dennoch anspruchsvolle Traditionsstrecke am Köberlberg dürfte einmal mehr für spektakulären Motorsport garantieren. In den Wintermonaten hat sich bei einigen Teams viel getan, weshalb wohl eine äußerst spannende Saison bevorsteht. Der MSC Gossendorf sowie das Team vom MSC Lödersdorf freuen sich, euch am Sonntag begrüßen zu dürfen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird aus der Pf Klasse 1 der Steirer Reinhold Taus (Foto) als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines spektakulären Subaru Impreza P4 Turbo wird er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz in Lödersdorf keines Falls einfach machen, allen voran der Salzburger Stefan Promok mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird dabei alles daran setzen um seinen Sieg aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen zu können. Gespannt darf man am Köberlberg aber auch auf die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger blicken, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein wird. Mit diesem Boliden wird der Routinier nicht nur die Fans begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.

Gespannt darf man aber auch auf Lokalmatador Karl Heinz Binder (Titelbild) blicken, der mit seinem Ford Sierra Cosworth RS bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden möchte er dabei gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Franz Kogler, der in Lödersdorf ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth RS dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, was er im Vorjahr bereits mehrfach erfolgreich unter Beweis stellen konnte. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird der steirische Routinier Ewald Scherr (Foto), welcher ebenfalls auf einen Ford Escort Cosworth RS vertraut. Auch ihm ist dabei durchaus ein Topergebnis auf der 1,2km kurzen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man zudem auf den Steirer Thomas Nöst blicken, welcher mit seinem neuaufgebauten VW Polo 6 HCR ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Dabei konnte er im Vorjahr erste wichtige Testkilometer beim Saisonfinale absolvieren, womit er heuer sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.


Eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten dürften auch die Fahrer aus der Pf Klasse 2a einnehmen. Dabei wird wohl der Obersteirer Peter Probhardt (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem Boliden ist ihm in Lödersdorf sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch die steirische Berglegende Felix Pailer dürfte in dieser Klasse keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit seinem Lancia Delta Integrale wird der Routinier alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis einfahren zu können. Zudem wird er als amtierender Champion in dieser Klasse die Saison 2026 in Angriff nehmen. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Markus Binder, der mit seinem komplett überarbeiteten Ford Escort Cosworth ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse auch der Bayer Michael Storath an, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale in diesem Jahr in dieser Klasse an den Start gehen wird. Ebenfalls einen Klassenwechsel hat der Südsteirer Reinhold Nauschnegg vollzogen, der mit einem weiter optimierten Opel VMAC Calibra Turbo in das neue Rennjahr geht. Dabei ist ihm in Lödersdorf durchaus ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse zum zutrauen. Zudem wird der junge Obersteirer Nico Winkler in dieser Klasse mit einem neuaufgebauten Skoda Octavia Evo 3 Turbo seinen Einstieg in den Bergrennsport vollziehen.

Die Pf Klasse 2b dürfte in diesem Jahr ebenfalls sehr spannend werden, wobei wohl der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Ford Escort Cosworth einer der großen Sieganwärter sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9. Dieser wird nach einigen Jahren Pause sein Comeback in Lödersdorf vollziehen und mit diesem Boliden alles daran setzen ein spitzen Resultat zu erzielen. Das gilt jedoch auch für den steirischen Lokalmatador Bernhard Lenz, welcher auf der 1,2km kurzen Strecke am Steuer seines BMW E36 M3 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er durchaus in der Lage sein ein spitzen Ergebnis zu erzielen. Und dann wäre da auch noch der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth zu nennen, welcher mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls einen Start am Köberlberg angekündigt hat. Auch er sollte auf dieser Strecke keines Wegs unterschätzt werden. Zudem wird der junge Steirer Erwin Heidenbauer erstmals am Steuer eines Seat Leon Cupra TCR Platz nehmen. Mit diesem Boliden ist auch er sicherlich nicht außer Acht zulassen. Sein Comeback wird zudem der Steirer Roland Wurm vollziehen, welcher mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9 in dieser Klasse an den Start gehen wird. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Rene Piuk, welcher einen weiter verbesserten Honda Civic SIR-S an den Start bringen wird.


Ein großer Favorit auf den Gesamtsieg in Lödersdorf wird in der Pf Klasse 3a zu finden sein. Der Salzburger Herbert Perwein (Foto) konnte mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Über die Wintermonate wurde der Bolide weiter optimiert, weshalb er auch in diesem Jahr einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten sein dürfte. In der Klasse selbst dürfte wohl der Südsteirer Diethard Sternad einer der großen Herausforderer sein. Über die Wintermonate wurde sein Honda Civic FK7 TCR komplett überarbeitet, weshalb ihm durchaus einiges in dieser Saison zugetraut werden darf. Gespannt darf man auch auf den Niederösterreicher Andreas Miletich blicken, welcher mit einem weiter verbesserten VW Scirocco Type S die heurige Saison in Angriff nehmen wird. Derzeit wird noch unermüdlich am Boliden gearbeitet, weshalb ein Start in Lödersdorf derzeit noch nicht zu 100% bestätigt werden kann. Und dann dürfen sich die Fans auf den steirischen Lokalmatador Erwin Rabl freuen, welcher in dieser Klasse einen brachialen Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden dürfte er mit spektakulären Drifteinlagen sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch die junge Steirerin Stella Ochabauer in dieser Saison wieder Öfters mit ihrem VW Corrado Turbo mit von der Partie sein. Auch sie möchte dabei ein spitzen Resultat in dieser Klasse realisieren.

Bei den Pf Klasse 3b Boliden dürfte wohl der Obersteirer Heiko Fiausch einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Opel Astra STW wird er im Jahr 2026 eine komplette Saison im Bergrallyecup absolvieren, womit er der spektakulärsten Piloten wieder in diese legendäre Meisterschaft zurückkehren wird. Einer der großen Herausforderer dürfte in Lödersdorf wohl der Steirer Manfred Fuchs sein, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto), welcher mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein voller Erfolg in dieser Klasse jederzeit zum zutrauen. Zudem wird der Steirer Markus Gruber ab Lödersdorf nun in dieser Gruppe mit seinem Skoda Fabia Evo 2 an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte auch er keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits mit einigen famosen Leistungen in den letzten Jahren für Furore sorgen. Aber auch der steirische Lokalmatador Manfred Liendl wird in dieser Klasse mit seinem Ford Escort Turbo keines Wegs außer Acht zulassen sein. Nach einer exzellenten Premierensaison ist ihm bei seinem Heimrennen durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Das gilt auch für den Obersteirer Stefan Karl, der am Steuer seines VW Golf 4 GTI sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Und dann wird noch die junge Steirerin Kristin Gschiel ihren Einstieg in den Bergrennsport vollziehen. Am Steuer ihres Audi A4 B5 Quattro möchte sie dabei erste wichtige Rennkilometer absolvieren und Erfahrungswerte sammeln. Zudem wird der Steirer Christoph Rappold mit einem komplett überarbeiteten BMW E36 M3 die diesjährige Saison im Bergrallyecup in Angriff nehmen.


Für Spannung ist ihm Jahr 2026 wohl in der Pf Klasse 4a gesorgt. Der Niederösterreicher Patrick Mayer dürfte dabei einer der großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein. Ob er mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 bereits in Lödersdorf mit von der Partie sein kann, steht zur Zeit noch nicht zu 100% fest. Fix seinen Start angekündigt hat der Obersteirer Dieter Holzer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Der Routinier konnte mit diesem Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Mario Papst, welcher mit seinem Subaru Impreza GT ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf seinen Landsmann Karl Strobl blicken, welcher am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 bereits im Vorjahr mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Auch er dürfte am Köberlberg sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Für zusätzliche Spannung dürfte hier der Niederösterreicher Christian Biesinger sorgen, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 die Saison 2026 in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wird der junge Steirer Bernd Pöllabauer erstmals mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen. Dabei wird er in Lödersdorf seine ersten Rennkilometer mit diesem Boliden in Angriff nehmen. Zudem wird der Steirer Andreas Perhofer mit seinem Subaru Impreza WRX STI wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Erstmals am Berg an den Start gehen wird der Obersteirer Michael Höbel, der mit seinem VW Golf 5 GTI auf starke Konkurrenz in dieser Klasse treffen wird. Dennoch dürfte er mit diesem Boliden keines Falls außer Acht gelassen werden. Und dann wäre da auch noch der Steirer Daniel Sailer, der mit seinem bewährten BMW E30 328i wieder für spektakuläre Drifteinlagen sorgen wird. Dabei dürfte er auch in diesem Jahr die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Die Pf Klasse 4b sieht wohl den amtierenden Champion Sebastian Huber auch 2026 als einen der großen Favoriten. Mit seinem VW Golf 1 GTI 16V wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz ist hier sicherlich nicht außer Acht zulassen, allen voran der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem VW Golf 1 GTI 16V. Dieser wird in Lödersdorf nach einem Jahr Pause sein Comeback vollziehen und dabei sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der im Vorjahr grandios agierende Tobias Weberhofer sollte hier nicht außer Acht gelassen werden. Mit seinem Opel Kadett E GSI 16V peilt der junge Steirer auch in diesem Jahr weitere spitzen Platzierungen an. Ein heißer Kandidat dürfte in dieser Klasse auch der Weststeirer Werner Jud sein, welcher mit seinem VW Golf 2 16V in diese Klasse wechseln wird. Der Routinier dürfte dabei im Kampf um die Topzeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch sein steirischer Landsmann Gregor Hutter (Foto) wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 33 mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Aber auch der Wiener Thomas Kroupa sollte hier mit seinem VW Rallye Golf-R keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden sind ihm Siege jederzeit zum zutrauen, womit man sich schon auf grandiose Duelle freuen darf. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Saison das Team Johannes & Thomas Pabst sorgen, welche mit ihrem Opel Risse Kadett D 16V in diese Klasse wechseln werden. Dabei peilen beide eine volle Saison in dieser traditionsreichen Meisterschaft an, wobei sie sich am Steuer bei den jeweiligen Rennen abwechseln werden. Seinen Einstieg in den Bergrennsport wird in Lödersdorf der Steirer Nico Lambauer vollziehen, welcher mit einem BMW E36 Compact K20 an den Start gehen wird. Dabei möchte er mit diesem Boliden wichtige Erfahrungswerte beim Saisonauftakt sammeln. Und auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl wird mit seinem bewährten VW Käfer auch in diesem Jahr wieder an den Start gehen.


Für Spannung ist heuer auch in der Pf Klasse 5a gesorgt, wo der steirische Vize-Champion Manfred Suppan (Foto) als einer der Topanwärter in die neue Saison starten wird. Der Opel Astra GSI 16V wurde dabei weiter optimiert und sollte rechtzeitig für Lödersdorf einsatzbereit sein. Einer der großen Herausforderer dürfte der steirische Lokalmatador Patrick Lorenser sein, welcher mit einem VW Polo 86C 16V in diesem Jahr an den Start gehen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Nach einem Jahr Pause wird auch der Steirer Patrick Flechl mit seinem Opel Astra GSI 16V wieder mit von der Partie sein. Auch er ist in dieser Klasse mit diesem Boliden keines Falls zu unterschätzen und einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten. Das gilt zudem auch für den Kärntner Stephan Ogris, welcher mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup eine volle Saison im Bergrallyecup in Angriff nehmen wird. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er keines Falls im Kampf um die spitzen Platzierungen außer Acht zulassen sein. Gespannt darf man auch auf den Steirer Dominik Rabl blicken, welcher mit einem komplett neuaufgebauten VW Golf 1 GTI in diesem Jahr an den Start gehen wird. Nachdem schweren Unfall beim Saisonfinale wurde über die Wintermonate eifrig gearbeitet um rechtzeitig für den Saisonauftakt startbereit zu sein. Und dann wird in Lödersdorf auch noch der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem Renault Clio Williams keines Falls zu unterschätzen sein. Auch er dürfte in dieser Klasse durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen. Zudem wird der Obersteirer Mario Eisner einen technisch komplett überarbeiteten BMW E46 Coupe an den Start bringen. Dabei möchte er in diesem Jahr mit weiteren spitzen Leistungen überzeugen. Für zusätzliche Spannung dürfte zudem Michael Marchat sorgen, welcher in diesem Jahr einen Honda Civic Type R zum Einsatz bringen wird und mit diesem Boliden keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollziehen wird hingegen der Steirer Daniel Schimmler, welcher mit seinem VW Golf 1 GTI in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden sollte.

Die Pf Klasse 5b wird wohl vom amtierenden Champion Florian Neuherz angeführt. Dieser wird mit seinem Fiat 128 3p alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm keines Falls einfach gemacht, wobei die Konkurrenz wohl der steirische Lokalmatador Martin Bauer anführen dürfte. Dieser wird in Lödersdorf nach einem Jahr Pause sein Comeback am Steuer seines Citroen Saxo VTS vollziehen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis einfahren zu können. Aber auch der Weststeirer Angelo Griesser (Foto) sollte in diesem Jahr mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 keines Wegs außer Acht gelassen werden. Dabei wurde der Bolide im technischen Bereich komplett überarbeitet und weiter entwickelt. Das trifft auch für den Steirer Erich Rossegger zu, der mit seinem Suzuki Swift GTI ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte auch er auf der 1,2km kurzen Strecke eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wird auch noch der Kärntner Gottfried Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden wird er erstmals im Bergrallyecup an den Start gehen und dabei eine volle Saison in Angriff nehmen.

Bei den Pf Klasse 6 Boliden ist in diesem Jahr ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Obersteirer Stefan Franischen wohl einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Honda Civic Type R wird der amtierende Vize-Champion alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der steirische Lokalmatador Ronald Reiß (Foto). Dieser hat über die Wintermonate seinen VW Polo GTI weiter verbessert und dürfte mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil in Lödersdorf ein ganz großer Anwärter auf die Bestzeiten sein. Zudem wird der junge Steirer Gabriel Posch mit seinem Citroen Saxo VTS in dieser Klasse für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Das gleiche gilt für seinen Teamkollegen Philipp Wilfling, der am Steuer seines Ford Focus ST170 ein durchaus heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Nach seinem Ausritt im Vorjahr möchte er sich zudem erfolgreich an der 1,2km kurzen Strecke revanchieren. Ein heißer Kandidat in dieser Klasse dürfte wohl auch der junge Niederösterreicher Matthias Kraus sein, der mit seinem Suzuki Swift GTI eine volle Saison im Bergrallyecup anpeilt. Mit diesem Boliden ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wird in Lödersdorf der südsteirische Routinier Franz Kollmann erstmals mit seinem neuaufgebauten Opel Kadett GSI 16V an den Start gehen. Auch er dürfte somit in dieser Klasse keines Falls unterschätzt werden.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo der Steirer Harald Neuherz (Foto) als großer Favorit ins Rennen gehen wird. Am Steuer seines einmalig klingenden Audi S1 Quattro wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der Klasse über 2l Hubraum wird er dabei auf den Kärntner Gerald Glinzner treffen, welcher in Lödersdorf mit seinem Porsche 911 Carrera SC mit von der Partie sein wird. Dabei wird er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Gespannt darf man zudem auf den jungen Obersteirer Sebastian Holzer blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 seinen Einstieg in den Bergrennsport vollziehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er sicherlich die Fans begeistern können. Bei den 2l Boliden wird wohl die steirische Berglegende Johann Krammer wieder für Furore sorgen. Mit seinem Alfa Romeo 33 8V ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Und in der 1,6l Klasse dürfte es in Lödersdorf ebenfalls sehr spannend werden. Der Steirer Thomas Tkaletz wird mit seinem VW Golf 1 GTI alles daran setzen um mit einem Sieg als amtierender Champion in das neue Rennjahr zu starten. Jedoch dürfte es ihm der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem bewährten VW Golf 1 GTI keines Falls einfach machen, welcher mit diesem Boliden jederzeit für Siege und Bestzeiten gut ist. Zudem hat auch der Tiroler Josef Obermoser mit seinem Alfa Romeo Sud ti einen Start am Köberlberg ins Auge gefasst. Und in der kleinsten Klasse darf man sich über das Comeback des bekannt spektakulär agierenden Dominik Neumann freuen. Dieser wird in dieser Saison wieder im Bergrallyecup mit seinem bewährten BMC Mini Cooper S an den Start gehen. Dabei wird er sich das Steuer abwechselnd mit Daniel Artauf teilen, der seinen Einstieg in den Bergrennsport vollziehen wird.

Die Classic H dürfte ebenfalls sehr spannend werden. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Steirer Manfred Knaus mit seinem BMW E30 325i wieder für großes Aufsehen sorgen. Zudem hat man auch im technischen Bereich, speziell beim Getriebe weiter verbessert. Jedoch dürfte es ihm sein steirischer Landsmann Nino Schanes in Lödersdorf keines Falls einfach machen. Auch er vertraut auf einen BMW E30 325i, mit dem er in der letzten Saison bereits mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. In der 2l Klasse wird der Burgenländer Mario Stampfer mit seinem Renault Clio 16V alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Der mittlerweile 2fache Bergrallyechampion peilt in diesem Jahr den Titel Hattrick an. Jedoch dürfte es ihm der Steirer Patrick Ulz (Foto) keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Alfa Romeo Sud ti jederzeit für spitzen Zeiten und Siege gut ist. Dabei konnte er auf der 1,2km kurzen Strecke bereits einige großartige Erfolge realisieren. Und auch sein steirischer Landsmann Josef Schögler ist auch 2026 wieder mit von der Partie. Am Steuer seines Opel Ascona B dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die Topzeiten in Lödersdorf sein.

Spannender Motorsport kann somit am Sonntag, dem 22. März 2026 am Köberlberg in Lödersdorf garantiert werden. Der MSC Gossendorf freut sich auf euer Kommen beim Saisonauftakt zum Bergrallyecup 2026. Bereits am Samstag steigt dabei die legendäre Fahrerlagerparty im Festzelt!

Last Updated on 17. März 2026 by Peter Schabernack

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