Motorsportspektakel in der Almenlandgemeinde Gasen
Reinhold Taus kann sich bei seinem Heimrennen den Gesamtsieg sichern
Hier der Link zum
Gesamtergebnis Bergrallye Gasen 2026
Klassenergebnisse Bergrallye Gasen 2026
Fotos






Video
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenBei wunderschönem Wetter ging die Bergrallye in der Gasen über die Bühne. Die anspruchsvolle Strecke bot dabei grandiosen Motorsport und begeisterte die zahlreichen Fans. Dabei lieferte das Organisationsteam um Stefan Wiedenhofer und Roland Wurm eine erstklassige Veranstaltung ab. Zusammen mit dem bewährten Rennleiter Jimmy Kahr wurden alle Herausforderungen erfolgreich gemeistert, weshalb man bereits kurz nach 17.00 Uhr die 3 Rennläufe für beendet erklären konnte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich mit einer herausragenden Performance der steirische Lokalmatador Reinhold Taus (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines spektakulären Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich blieb er als einziger Teilnehmer an diesem Tag unter der bekannten 1min. Schallmauer und durfte somit den vollen Erfolg in der Gasen bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Salzburger Herbert Perwein, der mit seinem mächtigen VW PR Golf 1 Turbo 4×4 ein famoses Comeback nachdem Unfall in Übersbach vollzog. Am Steuer des spektakulären Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der 2,3km langen Strecke beeindruckende Zeiten realisieren. Am Ende konnte er sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften und zudem auch die Pf Klasse 3a für sich entscheiden. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Steirer Thomas Nöst (Foto), der mit seinem VW Polo 6 HCR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit einer mehr als grandiosen Leistung überzeugen und vor allem in Rennlauf 1 eine großartige Zeit am Straßegg realisieren. Nach einer mehr als famosen Performance mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich den eindrucksvollen zweiten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften und somit den bislang größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln.
Vierter wurde Gesamt in der Gasen der Obersteirer Peter Probhardt (Foto), dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen knapp über 1sec. (!) auf das Podium fehlten. Dabei lieferte er mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine mehr als beeindruckende Leistung ab, und das obwohl man zunächst erneut mit gravierenden Schaltproblemen haderte. Diese konnte man vor Ort weitestgehend lösen, was am Ende mit einem weiteren Sieg in der Pf Klasse 2a belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,3sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger. Mit dem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte sich der Routinier dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich mit Platz Drei in der Pf Klasse 1 ein weiteres Topergebnis in dieser Saison. Zudem vermochte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang der spektakulär agierende Steirer Felix Pailer, der am Steuer seines Lancia Delta Integrale vor zahlreichen heimischen Fans mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Der Routinier konnte sich dabei in den Rennläufen immer weiter steigern und sich schlussendlich ein mehr als herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Zudem konnte in der Pf Klasse 2a mit dem grandiosen zweiten Rang ein famoses Resultat beim Heimrennen fixiert werden.
Auf dem siebenten Gesamtrang kam am Straßegg der Südsteirer Diethard Sternad in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei lieferte er mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn mit dem eindrucksvollen zweiten Platz in der Pf Klasse 3a ein mehr als grandioses Resultat zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als famose Leistung an diesem Tag ablieferte. Dabei gelang ihm vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als beeindruckende Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke. Schlussendlich konnte er sich somit als Sieger in der Pf Klasse 2b feiern lassen und damit den zweiten vollen Erfolg in dieser Saison für sich verbuchen. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der steirische Lokalmatador Thomas Weberhofer, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Astra TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor zahlreichen heimischen Fans mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende mit dem Rang Drei in der Pf Klasse 3a noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der Steirer Michael Auer, welcher sich schlussendlich um gerade einmal 0,54sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Hyundai i30 N TCR mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand für ihn mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 2b das nächste spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Auf dem 11. Gesamtplatz kam schlussendlich der Obersteirer Heiko Fiausch in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Opel Astra STW eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Tages ein weiterer Sieg in diesem Jahr bei den Pf Klasse 3b Boliden. Dahinter folgte auf Platz 12 im Gesamtklassement in der Gasen der Niederösterreicher Patrick Mayer, der sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 konnte er dabei eine herausragende Performance abliefern und sich am Ende den vollen Erfolg in der Pf Klasse 4a an die Fahnen heften. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,38sec. ging der 13. Gesamtrang an Lokalmatador und Veranstalter Stefan Wiedenhofer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise famose Zeiten erzielen. Schlussendlich stand in der Pf Klasse 2b der grandiose dritte Rang für ihn vor zahlreichen Fans zu Buche.
Insgesamt stellten sich 95 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Gasen am Straßegg
Historische FIA HTP bis 1600ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI lieferte er dabei eine mehr als grandiose Vorstellung auf der 2,3km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er am Steuer des weiß-orangen Boliden vor allem in Rennlauf 1 und 3 mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling in die Wertung, der ebenfalls auf einen VW Golf 1 GTI vertraute und der sich schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,75sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und mit dem weißen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tiroler Routinier Josef Obermoser, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung in Gasen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen.
Historische FIA HTP bis 2000ccm: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) schlussendlich durchsetzen. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.2 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Tages zum vollen Erfolg führte. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als famose Zeit auf der 2,3km langen Strecke realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in Gasen der steirische Routinier Johann Krammer in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 33 8V eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,4sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den Sieger dieser Klasse.
Das Podium komplettierte ein weiterer Salzburger mit Harald Kleineisen (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand beim erst zweiten Einsatz ein famoses Resultat für ihn zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam bei seinem Heimrennen der Steirer Josef Schögler, der nach Rennlauf 1 seinen weiß-gelben Opel Ascona B vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Dabei sorgte ein gebrochener Auspuffkrümmer dafür, dass man den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und den Renntag für beendet erklären konnte.
Historische FIA HTP über 2000ccm: Mit einer famosen Performance konnte in dieser Klasse der junge steirische Lokalmatador Sebastian Holzer (Foto) den vollen Erfolg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung bei seinem Heimrennen ab, welche schlussendlich auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem rot-weißen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Tages der Niederösterreicher Alexander Schmollngruber in die Wertung, welcher erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 3 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinen Drifteinlagen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-neongelben Boliden der vierte Gesamtrang bei den Historischen zu Buche.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Obersteirer Gernot Bittner (Foto), der mit seinem BMW E30 325i eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und bei seinem Heimrennen mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als eindrucksvoller Erfolg vor zahlreichen heimischen Fans in der Gasen. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Steirer Harald Neuherz, der im 1. Rennlauf mit seinem Audi S1 Quattro noch mit der Bestzeit bei den Historischen zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 2 musste er jedoch den weiß-gelben Boliden bereits im unteren Streckenabschnitt mit einem gravierenden Problem im Elektronikbereich vorzeitig abstellen. Zwar versuchte das Team den einmalig klingenden Boliden vor Ort zu reparieren, jedoch blieb das Unterfangen schlussendlich ohne Erfolg.
Classic H bis 2000ccm: Eine mehr als beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Burgenländer Mario Stampfer (Foto) ab. Am Steuer seines Renault Clio 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer grandiosen Performance konnte er sich mit dem silbernen Boliden den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften und somit einen weiteren Sieg in dieser Saison für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Patrick Ulz, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser 2,3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topresultat an diesem Tag zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte.
Classic H über 2000ccm: Nino Schanes (Foto) konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte der Steirer eine herausragende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich am Ende des Tages mit dem weiß-roten Boliden auch den hervorragenden zweiten Platz Gesamt bei den Historischen an die Fahnen heften. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Steirer Manfred Knaus, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte er dabei eine mehr als grandiose Leistung ab, welche schlussendlich mit dem diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich am Steuer des orangen Boliden auch den mehr als beeindruckenden dritten Gesamtrang bei den Historischen an die Fahnen heften.
Pf Klasse 6: In dieser Klasse konnte sich der obersteirische Lokalmatador Stefan Mehlmaier (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte er eine mehr als grandiose Performance auf der 2,3km langen Strecke auf das Straßegg ab. Dabei vermochte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg mit dem neongelben Boliden belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte sein obersteirischer Landsmann Stefan Franischen, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Tages vor zahlreichen heimischen Fans ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Niederösterreicher Matthias Kraus, der erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm und in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages am Steuer des Suzuki Swift GTI immer weiter steigern. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden das nächste spitzen Resultat für ihn in diesem Jahr zu Buche.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,17sec. (!) ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Steirer Gabriel Posch (Foto), der mit seinem Citroen Saxo VTS eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat in Gasen zu Buche. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte sein steirischer Landsmann und Teamkollege Philipp Wilfling, der mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 eine ebenfalls grandiose Leistung an diesem Tag ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,7sec. (!) auf den viertplatzierten dieser stark besetzten Klasse. Auf dem sechsten Rang folgte der steirische Routinier Ronald Reiß, der mit seinem VW Polo GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich dieses spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten.
Siebenter wurde am Ende des Tages der junge Oberösterreicher Thomas Großauer (Foto), welcher erstmals am Steuer des VW Golf 1 GTI von seiner Freundin Victoria Schütz Platz nahm. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Tag überzeugen. Schlussendlich konnte ein toller Erfolg in dieser bekannt stark besetzten Klasse fixiert werden. Die Top8 komplettierte in der Gasen der Obersteirer Christian Zottler, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollzog. Am Steuer des schwarz-blauen VW Polo GTI konnte er sich dabei zunächst eindrucksvoll in Szene setzen, ehe ihm in Rennlauf 2 ein gebrochenes Schaltgestänge stark einbremste. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, womit man nach mehrjähriger Pause wieder erfolgreich im Bergrallyecup ein Resultat erzielen konnte. Leider nicht in die Wertung schaffte es der weststeirische Routinier Franz Kollmann, der bereits nach Trainingslauf 1 seinen Opel Kadett GSI 16V mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Somit musste er den weiß-orangen Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen und den Renntag in Gasen für beendet erklären.
Pf Klasse 5b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Steirer Florian Neuherz realisieren, der mit seinem Fiat 128 3p eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des gelb-grünen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch in Gasen als Sieger dieser Klasse feiern lassen. Auf dem zweiten Rang folgte am Ende des Tages der Niederösterreicher Raphael Steiner (Foto), der mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Resultat auf der 2,3km langen Strecke zu Buche.
Das Podium komplettierte am Ende der Weststeirer Angelo Griesser (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine mehr als grandiose Leistung in Gasen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche, und das obwohl man aufgrund einer gebrochenen Motorhalterung auf den 3. Rennlauf verzichten musste. Auf dem vierten Platz folgte schlussendlich der Kärntner Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Jedoch hatte man in den Rennläufen mit technischen Problemen zu kämpfen, wobei man vor Ort die Schaltprobleme nicht lösen konnte und am Ende froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Leider nicht in die Wertung kam der Steirer Erich Rossegger, der seinen orangen Suzuki Swift GTI nachdem 2. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden vorzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten war das für ihn natürlich umso bitterer, womit leider vor zahlreichen Fans ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste.
Pf Klasse 5a: In dieser Klasse konnte sich der steirische Lokalmatador Bernd Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei steuerte er in Gasen erstmals den Honda Civic Type R von seinem Bruder, mit dem er sich in den Rennläufen immer weiter steigern konnte. In Rennlauf 3 sorgte jedoch ein technischer Defekt dafür, dass bereits im unteren Streckenabschnitt den weiß-blauen Boliden vorzeitig abstellen musste. Am Ende konnte man sich dennoch als Sieger dieser Klasse feiern lassen. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Tages ein weiterer steirischer Lokalmatador mit Patrick Flechl in die Wertung, welcher mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Opel Astra GSI 16V eine famose Leistung ab, wobei auch er den 3. Rennlauf aufgrund eines ausgehängten Schaltseils nicht beenden konnte. Dennoch konnte er mit grandiosen Zeiten am Steuer des weiß-gelb-schwarzen Boliden überzeugen, womit sich der Rückstand auf den Sieger mit 0,7sec. (!) in engen Grenzen hielt. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Stephan Ogris, der in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten in Gasen behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Alfa Romeo 147 JTD Cup eine beherzte Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des rot-weißen Boliden begeistern.
Dahinter ging der vierte Rang in dieser Klasse an den Steirer Manfred Suppan (Foto), welcher sich am Ende des Tages nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,38sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Opel Astra GSI 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich durfte das nächste spitzen Resultat mit dem weiß-gelben Boliden in diesem Jahr bejubelt werden. Die Top5 komplettierte in Gasen der Kärntner Markus Stingl, welcher heuer erstmals an den Start ging und am Steuer seines Renault 11 F2000 eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand auf der 2,3km langen Strecke ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse für ihn zu Buche. Auf Platz Sechs folgte mit gerade einmal 0,3sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Weststeirer Daniel Schimmler, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem türkis-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Damit stand am Ende ein mehr als famoses Resultat für ihn in dieser Klasse zu Buche.
Siebenter wurde in der Gasen der Steirer Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem weiß-blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg in dieser Klasse zu Buche, und man konnte für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Die Top8 komplettierte am Ende der steirische Routinier Johann Harrer (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 145 HRT 3 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Platz noch der Tiroler Christian Hutter, der mit seinem Mitsubishi Colt RalliArt ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem silber-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit diesem tollen Resultat in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Leider nicht in die Wertung kam der Obersteirer Mario Eisner, der bereits nach Trainingslauf 1 seinen BMW E46 Coupe vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Motorschaden am grünen Boliden dafür, dass man frühzeitig den Renntag in Gasen für beendet erklären konnte und weshalb man es leider erneut nicht in die Endwertung schaffte.
Pf Klasse 4b: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wo sich am Ende der junge Oberösterreicher Daniel Schuster (Foto) durchsetzen konnte. Am Steuer seines VW Polo 2 16V Turbo konnte er sich im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und eine famose Bestzeit erzielen. Damit sicherte er sich mit dem türkis-schwarzen Boliden am Ende des Tages den vollen Erfolg in dieser Klasse, womit für ihn und seinem Team der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport bejubelt werden durfte. Auf dem zweiten Platz kam der weststeirische Routinier Werner Jud in die Wertung, der sich am Ende mit seinem VW Golf 2 16V um gerade einmal 0,08sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche und man konnte für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte der junge steirische Lokalmatador Tobias Weberhofer, der am Steuer seines Opel Kadett GSI 16V eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,32sec. (!) zum Sieg in dieser Klasse.
Vierter wurde in Gasen der Steirer Johannes Pabst (Foto), der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V eine ebenfalls grandiose Leistung auf der 2,3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 eine mehr als beeindruckende Zeit erzielen. Am Ende konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden ein grandioses Ergebnis an die Fahnen heften und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Die Top5 komplettierte der Steirer Nico Lambauer mit seinem BMW E36 Compact K20, der mit einer fehlerfreien Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Am Steuer des dunkelgrünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit diesem mehr als famosen Ergebnis in dieser Klasse belohnt wurde.
Pf Klasse 4a: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als herausragende Leistung ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich mit dem orangen Boliden nochmals entscheidend steigern, womit er sich in Gasen als Sieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,56sec. (!) Rückstand der steirische Lokalmatador Dieter Holzer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine mehr als beeindruckende Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem weiß-blau-roten Boliden dieses herausragende Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte am Ende in dieser Klasse der Steirer Christian Strobl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem weiß-roten Boliden nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer großartigen Performance stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der obersteirische Lokalmatador Andreas Mussbacher (Foto) in die Wertung, welcher erstmals in Gasen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 an den Start ging. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als grandioser Erfolg, wobei ihm gerade einmal 0,52sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium fehlten. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Florian Pyringer, der mit seinem VW Golf 1 16V eine grandiose Leistung auf der 2,3km langen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-neongelben Boliden konnte er sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Nach einer mehr als beeindruckenden Vorstellung stand gegen äußerst starke Konkurrenten ein grandioser Erfolg für ihn zu Buche, wobei sich der Rückstand auf den viertplatzierten mit gerade einmal 0,16sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen in äußerst engen Grenzen hielt. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Bernd Pöllabauer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Nach einer großartigen Vorstellung konnte er sich bei seinem Heimrennen dieses mehr als famose Resultat an die Fahnen heften.
Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) in die Wertung, welcher erstmals den Peugeot 308 TCR 1.6 von seinem Bruder pilotierte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden ein spitzen Resultat in der Gasen für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte am Ende des Tages der Steirer Andreas Perhofer mit seinem Subaru Impreza WRX STI, der in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Mit seinem blau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in den Rennläufen am Nachmittag mit grandiosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich dieses spitzen Resultat in dieser äußerst stark besetzten Klasse. Dahinter folgte auf dem neunten Rang der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, womit ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,51sec. (!) auf seinen Markenkollegen fehlten. Somit konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften und für die Meisterschaft wichtige Punkte realisieren.
Die Top10 komplettierte in der Gasen der Salzburger Michael Strasser, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit seinem Toyota Corolla AE86 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem silber-schwarzen Boliden ein spitzen Ergebnis für ihn auf der 2,3km langen Strecke zu Buche, wobei sich der Rückstand auf den neuntplatzierten mit 0,27sec. (!) in engen Grenzen hielt. Auf dem 11. Rang folgte der steirische Lokalmatador Dominik Pieber (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Focus RS Mk.3, welcher erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem schwarz-türkisen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Dahinter ging der 12. Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn im Almenland ein famoser Erfolg in dieser Klasse zu Buche, wobei er seine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr nochmals deutlich unterbieten konnte.
Auf dem 13. Platz kam schlussendlich der Obersteirer Michael Höbel (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 5 GTI eine exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Am Steuer des schwarz-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als grandioses Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter folgte auf Rang 14 der Steirer Daniel Sailer, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem weiß-blauen BMW E30 328i lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich auch noch mit einem tollen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte sichern. Die Top15 komplettierte am Ende des Tages der Oberösterreicher Christoph Wögerer, welcher erstmals im Bergrallyecup mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start ging. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem dunkelgrünen Boliden eine tadellose Leistung abliefern. Damit stand für ihn ein tolles Resultat am Ende zu Buche.
Und auf dem 16. Rang kam in dieser stark besetzten Klasse noch der Niederösterreicher Martin Gumhold in die Wertung, welcher erstmals am Berg an den Start ging. Mit seinem VW Golf 1 16V konnte er dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Der Lohn war mit dem weiß-grünen Boliden ein tolles Ergebnis beim Debüt im Bergrennsport. Leider kein Glück hatte hingegen der Salzburger Mitfavorit Norbert Strasser jun. (Foto), der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine mehr als beeindruckende Performance in den Trainingsläufen ablieferte. Im 1. Rennlauf riskierte er jedoch mit dem blauen Boliden im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Kontakt mit einem Siloballen endete. Dabei wurde die Front des wunderschön vorbereiteten Boliden doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.
Pf Klasse 3b: Heiko Fiausch (Foto) war auch in der Gasen eine Klasse für sich. Am Steuer seines Opel Astra STW lieferte er auf der 2,3km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem silber-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch im Gesamtklassement mit Platz 11 einen herausragenden Erfolg realisieren. Damit konnte er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich nach einem spannenden Kampf der Steirer Markus Gruber in die Wertung, welcher am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von gerade einmal 0,005sec. (!) auf seinen nächsten Verfolger herausfahren konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Skoda Fabia Evo 2 vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Der Lohn war am Ende des Tages ein ausgezeichneter Erfolg mit dem weiß-grünen Boliden.
Das Podium komplettierte schlussendlich der Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 16V eine ebenfalls grandiose Leistung in Gasen ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem weiß-goldenen Boliden immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Tages ein mehr als grandioses Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter ging der vierte Platz an den obersteirischen Lokalmatador Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine spektakuläre Leistung am Straßegg ablieferte. Mit dem rosafarbenen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm knapp über 1sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke, jedoch konnte er dennoch weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse die junge Steirerin Kristin Gschiel (Foto), die mit ihrer beherzten Fahrweise für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Dabei hatte sie jedoch in Rennlauf 3 auch viel Glück, als sie im Mittelteil der Strecke einen Kontakt mit den Betonleitelementen gerade noch verhindern konnte. Schlussendlich fehlten ihr nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,14sec. (!) auf den viertplatzierten, jedoch konnte sie mit ihrem weiß-grauen Audi A4 B5 Quattro das nächste spitzen Ergebnis für sich verbuchen.
Der sechste Platz ging in dieser Klasse an den Steirer Manfred Liendl, der mit seinem Ford Escort Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein famoser Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz noch der Steirer Christoph Rappold (Foto) mit seinem BMW E36 M3, der mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn am Ende ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche.
Pf Klasse 3a: Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte der Salzburger Herbert Perwein (Foto) eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Klasse zu Buche. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften und somit in Gasen für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Schlussendlich gelang es ihm die weiteren Konkurrenten in dieser Klasse erfolgreich auf Distanz zu halten, womit ein weiteres Topresultat für ihn zu Buche stand.
Das Podium komplettierte der steirische Lokalmatador Thomas Weberhofer (Foto), der mit seinem Opel Astra TCR eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Resultat beim Heimrennen zu Buche. Dahinter ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Salzburger Herbert Fröhlich, der mit seinem Kia Cee´d TCR eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich dieses mehr als eindrucksvolle Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten bei der diesjährigen Bergrallye in Gasen. Die Top5 komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Kevin Reiß, der mit seinem Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ein gebrochenes Schaltgestänge vor Ort erfolgreich repariert werden konnte. In den Rennläufen konnte er dann mit famosen Zeiten überzeugen und am Ende dieses Topergebnis fixieren.
Sechster wurde in dieser Klasse mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck, welcher erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Mit seinem VW Scirocco 3 R konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Gasen mit dem silber-grünen Boliden ein großartiges Resultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der siebente Platz noch an die junge Steirerin Stella Ochabauer, die mit ihrem VW Corrado Turbo eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Schlussendlich stand für sie mit dem grau-pinken Boliden ein Topergebnis zu Buche und sie konnte für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Leider kein Glück hatte bei seinem Comeback im Bergrennsport nach mehrjähriger Pause der Salzburger Stefan Kapeller (Foto), welcher seinen wunderschön vorbereiteten VW Golf 2 STW Turbo nach starken Zeiten in den beiden Trainingsläufen vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technisches Problem am rot-blauen Boliden dafür, dass man den Renntag frühzeitig für beendet erklären musste.
Pf Klasse 2b: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Kärntner Hannes Kaufmann den vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der 2,3km langen Strecke ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch Gesamt stand für ihn mit dem weiß-schwarzen Boliden der mehr als eindrucksvolle achte Rang zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Michael Auer (Foto) mit seinem Hyundai i30 N TCR in die Wertung, der mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er dabei in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er auch im Gesamtklassement mit einem Top10 Platz für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der steirische Lokalmatador Stefan Wiedenhofer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls großartige Leistung ablieferte. Mit dem rot-silbernen Boliden konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich bei seinem Heimrennen in Gasen einen herausragenden Erfolg an die Fahnen heften.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS03 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte am Ende des Tages der steirische Lokalmatador Erwin Heidenbauer (Foto), der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Jedoch hatte er im 3. Rennlauf auch viel Glück, als bei einem Kontakt mit der Böschung zum Glück kein allzu großer Schaden entstand. Am Ende stand für ihn ein famoses Resultat bei seinem Heimrennen gegen starke Konkurrenten zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte der junge Steirer David Zottler, der mit seinem VW Golf GTI TCR erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er sich auf der 2,3km langen Strecke ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften und ein spitzen Resultat fixieren.
Siebenter wurde schlussendlich ein weiterer steirischer Lokalmatador mit Roland Wurm (Foto), der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Am Steuer des rot-silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Damit stand am Ende des Tages ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Die Top8 komplettierte am Ende des Tages der Oberösterreicher Florian Königseder, der mit seinem brachialen BMW E46 Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden sorgte er mit seinen spektakulären Drifteinlagen für große Begeisterung unter den zahlreichen Fans. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Resultat auf der 2,3km langen Strecke auf das Straßegg zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Salzburger Nico Haidenberger, welcher erstmals im Bergrallyecup an den Start ging und am Steuer seines Lancia Delta Integrale mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Leider sorgte ein technisches Gebrechen am weißen Boliden dafür, dass man nach Rennlauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dennoch konnte man mit einem famosen Debüt im Bergrennsport für großes Aufsehen sorgen.
Pf Klasse 2a: In dieser Klasse konnte sich erneut der Obersteirer Peter Probhardt den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines spektakulären Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, und das obwohl man zunächst mit massiven Schaltproblemen haderte. Vor Ort konnte man das Problem erfolgreich beheben, und in den Rennläufen mit dem rot-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte bei seinem Heimrennen die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans auch Gesamt ein mehr als beeindruckendes Resultat mit dem sechsten Rang zu Buche. Damit konnte der Routinier weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren und für großes Aufsehen sorgen.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Bayer Michael Storath, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale in Trainingslauf 1 noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man das Schaltgestänge aber erfolgreich reparieren, weshalb man sich in den Rennläufen mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden immer weiter steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche. Auf dem vierten Rang folgte noch der Obersteirer Nico Winkler (Foto), der mit seinem Skoda Octavia Turbo Evo 3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem grau-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein exzellentes Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der Südsteirer Reinhold Nauschnegg, welcher seinen schwarzen Opel VMAX Calibra Turbo noch vor dem 1. Trainingslauf mit einem technischen Problem abstellen musste. Damit blieb man am Ende ohne zählbarem Ergebnis in Gasen und man musste unverrichteter Dinge die Heimreise antreten.
Pf Klasse 1: Der große Sieger bei der Bergrallye Gasen war in dieser Klasse zu finden. Lokalmatador Reinhold Taus lieferte dabei am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei gelang es ihm als einzigen Piloten an diesem Tag die 1min. Schallmauer zu unterbieten, womit er sich am Ende auch als Gesamtsieger feiern lassen konnte. Damit stand mit dem schwarzen Boliden vor zahlreichen heimischen Fans ein mehr als großartiger Erfolg zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Thomas Nöst in die Wertung, welcher erstmals die 2,3km lange Strecke in Angriff nahm. Mit seinem mächtigen VW Polo 6 HCR konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden auch im Gesamtklassement mit dem dritten Rang ein mehr als beachtliches Resultat für ihn zu Buche, womit man den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Das Podium komplettierte in Gasen die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit dem gelb-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und nach exzellenten Zeiten auch Gesamt mit dem fünften Platz ein mehr als grandioses Resultat fixieren. Damit konnte er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren und die bislang grandiose Saison nahtlos fortsetzen.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Niederösterreicher Wolfgang Schmollngruber (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Ford Fiesta Proto erstmals im Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen, wobei er in Trainingslauf 1 bei einem Kontakt mit den Siloballen im Mittelteil der Strecke viel Glück hatte das kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Vor Ort konnte man den Boliden erfolgreich reparieren und schlussendlich konnte er sich ein spitzen Resultat in Gasen an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte erneut die steirische Bergrallyelegende Ewald Scherr, der bereits in Trainingslauf 1 einen Ausfall mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgte erneut ein Problem am Motor dafür das man den gelb-schwarzen Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und den Renntag im Almenland für beendet erklären konnte.
Last Updated on 25. Mai 2026 by Peter Schabernack







































