Reinhold Taus feiert wie schon im letzten Jahr den Gesamtsieg in Übersbach
zahlreiche Zwischenfälle und einsetzender Regen sorgten für einen vorzeitigen Abbruch in Rennlauf 3
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Gesamtergebnis Bergrallye Übersbach 2026
Klassenergebnisse Bergrallye Übersbach 2026
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Mehr InformationenSpektakulärer Motorsport wurde auch in diesem Jahr bei der Bergrallye in Übersbach geboten. Die anspruchsvolle 1,7km lange Strecke in der Thermenregion Fürstenfeld forderte erneut die Fahrer und brachte diese an ihre Grenzen. Dabei sorgte zunächst Sonnenschein für fast schon sommerliche Temperaturen, ehe kurz nach dem Beginn des 3. Rennlaufs der angekündigte Regen in Übersbach einsetzte. Nach nur wenigen Autos musste man diesen dann vorzeitig abbrechen und den Renntag für beendet erklären, weshalb nur die zwei erfolgreich absolvierten Rennläufe in die Endwertung kamen. Der Zeitplan wurde dabei durch zahlreiche Zwischenfälle ordentlich strapaziert, dennoch gelang es dem bewährten Rennleiterteam um Jimmy Kahr zusammen mit dem Organisationsteam vom Motorsportteam Neuherz alle Herausforderungen bestmöglich für alle zu meistern.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) durchsetzen, dem es somit gelang den vollen Erfolg aus dem Vorjahr in Übersbach zu wiederholen. Mit seinem mächtigen Subaru Impreza P4 Turbo konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich durfte er sich zusammen mit seinem Team über den ersten Gesamtsieg in der diesjährigen Bergrallyesaison freuen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der mehr als beeindruckend agierende Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine großartige Performance ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten realisieren. Damit stand einer der wohl bislang größten Erfolge im Bergrennsport für den mehrfachen österr. Slalomstaatsmeister zu Buche. Zudem stand der volle Erfolg für ihn in der Pf Klasse 4a in Übersbach zu Buche. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,55sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der Obersteirer Peter Probhardt, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine herausragende Performance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und auf dieser anspruchsvollen Strecke mit grandiosen Zeiten glänzen. Damit konnte er sich am Ende erneut als Sieger in der Pf Klasse 2a feiern lassen und damit den dritten vollen Erfolg in dieser Bergrallyesaison für sich verbuchen.
Auf dem vierten Gesamtrang kam der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) in die Wertung, welcher mit einer mehr als beeindruckenden Performance in Übersbach zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er eine herausragende Leistung auf der 1,7km langen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 2b feiern lassen und damit den bislang größten Erfolg in dieser Saison fixieren. Die Top5 Gesamt komplettierte in Übersbach der Obersteirer Heiko Fiausch, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke in der Thermenregion Fürstenfeld herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand mit dem Opel Astra STW der nächste volle Erfolg in der Pf Klasse 3b für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte am Ende des Tages die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger, der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine tadellose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier im Laufe des Tages immer weiter steigern und exzellente Zeiten realisieren, womit ihm am Ende gerade einmal 0,19sec. (!) auf einen Top5 Gesamtrang fehlten. In der Pf Klasse 1 konnte er sich mit dem eindrucksvollen zweiten Platz das nächste spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften.
Dahinter sicherte sich den siebenten Gesamtrang der junge Obersteirer Sebastian Huber (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V eine erneut beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende der nächste Sieg in der Pf Klasse 4b für ihn zu Buche. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte in Übersbach der Steirer Karl Strobl, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem beeindruckenden zweiten Platz in der Pf Klasse 4a belohnt wurde. Damit stand für ihn der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam der steirische Lokalmatador Mario Papst in die Wertung, welcher sich am Ende um gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Subaru Impreza GT eine erneut spektakuläre Vorstellung ab, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Zudem konnte er sich den dritten Rang in der Pf Klasse 4a an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt komplettierte der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem Ford Escort Cosworth, der mit einer ebenfalls famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Platz in der Pf Klasse 3b belohnt wurde.
Insgesamt stellten sich 70 Fahrer dem Bergrallyecuplauf in Übersbach, 1 Fahrer musste nachdem Bergslalom auf einen Start verzichten
Historische FIA HTP bis 1600ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, womit er sich auch Gesamt bei den Historischen mit dem vierten Rang ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften konnte. Somit stand in Übersbach mit dem weißen Boliden ein famoser Erfolg schlussendlich zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-orangen Boliden lieferte er eine exzellente Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Damit stand für ihn und seinem Team ein weiterer spitzen Erfolg in dieser Saison zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Historische FIA HTP bis 2000ccm: Der steirische Routinier Johann Krammer (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Alfa Romeo 33 8V lieferte er auf der anspruchsvollen Strecke in der Thermenregion Fürstenfeld eine großartige Vorstellung ab. Schlussendlich stand mit dem dunkelblauen Boliden ein weiterer Sieg in dieser Saison für ihn zu Buche. Zudem konnte auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit Platz Fünf ein famoses Resultat an diesem Tag fixiert werden.
Historische FIA HTP über 2000ccm: Lokalmatador Harald Neuherz (Foto) drückte in der Historischen Wertung seinen Stempel auf. Mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro lieferte er vor zahlreichen heimischen Fans eine famose Performance ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch im Gesamtklassement konnte er sich bei den Historischen den vollen Erfolg mit dem weiß-gelben Boliden an die Fahnen heften und damit bei seinem Heimrennen für großes Aufsehen sorgen.
Classic H bis 2000ccm: Mario Stampfer (Foto) war bei seinem Heimrennen eine Klasse für sich. Am Steuer seines Renault Clio 16V lieferte der Burgenländer eine mehr als beeindruckende Leistung auf der 1,7km langen Strecke von Übersbach ab. Dabei konnte er sich mit seinem silbernen Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und somit den ersten vollen Erfolg in dieser Saison für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Patrick Ulz in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr zu Buche, womit er die Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigen konnte.
Classic H über 2000ccm: Eine erneut mehr als beeindruckende Vorstellung lieferte in dieser Klasse der Steirer Nino Schanes (Foto) ab. Mit seinem BMW E30 325i konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand in Übersbach neben dem vollen Erfolg in dieser Klasse auch der beeindruckende zweite Rang Gesamt bei den Historischen zu Buche. Damit konnte man mit dem weiß-roten Boliden die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich sein steirischer Landsmann Manfred Knaus in die Wertung, der mit seinem BMW E30 325i eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise exzellente Zeiten erzielen konnte. Schlussendlich stand für ihn auch Gesamt bei den Historischen mit dem dritten Rang ein herausragender Erfolg zu Buche.
Pf Klasse 6: Mit einer spektakulären Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der junge Obersteirer Stefan Mehlmaier (Foto) den nächsten vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte er mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich nach einem äußerst spannenden Kampf mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weiß-neongelben Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Franischen in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden herausragend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Dennoch blieb am Ende ein bitterer Beigeschmack, da er in Rennlauf 3 im oberen Teil der Strecke einen Ausritt gegen die Böschung zu verzeichnen hatte, wobei der Bolide an der Aufhängung doch erheblich beschädigt wurde.
Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Niederösterreicher Matthias Kraus (Foto), welcher mit seinem Suzuki Swift GTI eine herausragende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und großartige Zeiten erzielen, was am Ende des Tages mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,37sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den Sieger dieser Klasse. Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Steirer Philipp Wilfling in die Wertung, welcher mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 2. Rennlauf auch viel Glück, als er sich bei der Zielkurve die Aufhängung am blauen Boliden beschädigte und nur mit Mühe das Ziel erreichen konnte. Schlussendlich stand ein spitzen Resultat für ihn auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Die Top5 komplettierte am Ende des Tages in Übersbach der Steirer Gabriel Posch, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,63sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Citroen Saxo VTS mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem silber-blauen Boliden grandiose Zeiten erzielen. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem nächsten spitzen Ergebnis in diesem Jahr belohnt, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.
Auf dem sechsten Platz kam schlussendlich der Weststeirer Franz Kollmann (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Opel Kadett GSI 16V eine tadellose Vorstellung in Übersbach ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke belohnt wurde. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der steirische Routinier Ronald Reiß, welcher mit seinem VW Polo GTI beim Start zum 2. Rennlauf einen Halbachsbruch hinnehmen musste. Zwar konnte man vor Ort den Schaden reparieren, jedoch wurde bekanntlich Rennlauf 3 abgebrochen. Zu allem Überfluss hatte er mit dem schwarzen Boliden dort auch noch einen Ausritt gegen eine Böschung zu verzeichnen, wobei die Front ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Pf Klasse 5b: Lokalmatador Florian Neuherz (Foto) lieferte bei seinem Heimrennen mit seinem Fiat 128 3p eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages mit dem gelb-grünen Boliden immer weiter steigern und mehr als herausragende Zeiten auf der 1,7km langen Strecke erzielen. Schlussendlich konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Martin Bauer in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine ebenfalls mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem türkisen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, womit er sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Raphael Steiner, welcher heuer erstmals mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V an den Start ging. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Jedoch wurde dieses Topergebnis durch die Tatsache eines Unfalls in Rennlauf 3 getrübt, wo er im oberen Streckenabschnitt auf der feuchten Strecke doch vehement gegen eine Böschung krachte. Dabei wurde der Bolide auf der Beifahrerseite doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der beherzt agierende Weststeirer Angelo Griesser in die Wertung, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren. Dabei hatte er jedoch im 2. Rennlauf viel Glück, als bei einem Kontakt mit einem Reifenstapel kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Die Top5 komplettierte in Übersbach der Steirer Erich Rossegger (Foto), der mit seinem Suzuki Swift GTI eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten auf der 1,7km langen Strecke in der Thermenregion Fürstenfeld erzielen. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein mehr als grandioses Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch der Kärntner Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Tages ein tolles Ergebnis an die Fahnen heften.
Pf Klasse 5a: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Kärntner Stephan Ogris (Foto) mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup ab. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er in Übersbach nicht nur mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden der volle Erfolg für ihn zu Buche, womit er sich erstmals als Sieger im Bergrallyecup feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Patrick Flechl in die Wertung, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelb-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Tages ein weiteres spitzen Ergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche, womit man in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte für sich beanspruchen konnte. Das Podium komplettierte der Weststeirer Daniel Schimmler, der mit seinem VW Golf 1 16V eine herausragende Leistung auf der 1,7km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand mit dem türkisen Boliden der bislang größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche, was zudem mit weiteren wichtigen Punkten für die Meisterschaft belohnt wurde.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Kilian Mandl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-pinken Boliden konnte er sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und dabei mehr als famose Zeiten erzielen. Damit stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Steirer Johann Harrer, der mit seinem Alfa Romeo 145 HRT 3 eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich Platz Sechs in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden grandios in Szene setzen, wobei ein Dreher in Rennlauf 2 im unteren Teil der Strecke wohl eine weitaus bessere Platzierung kostete. Da bekanntlich der 3. Rennlauf abgebrochen werden musste, konnte man sich nicht weiter verbessern.
Auf dem siebenten Platz folgte noch der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem Renault Clio Williams eine ebenfalls mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Zwar haderte er im Training mit der Technik in seinem weiß-grünen Boliden, jedoch konnte man das Problem vor Ort erfolgreich lösen. Am Ende stand nach einer fehlerfreien Leistung ein tolles Ergebnis in Übersbach zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der Steirer Manfred Suppan, welcher mit seinem Opel Astra GSI 16V zunächst mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Beim Start zum 2. Rennlauf sorgte dann jedoch eine defekte Wasserpumpe am weiß-gelben Boliden dafür, dass man den Renntag vorzeitig für beendet erklären musste. Dabei wurde zu allem Überfluss auch noch der Motor in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Steirer Michael Marchat, welcher in Rennlauf 2 seinen Honda Civic Type R mit einer defekten Sicherung im oberen Teil der Strecke vorzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten mit dem schwarz-pinken Boliden war das natürlich umso bitterer, zumal man das Problem vor Ort erfolgreich lösen konnte und Rennlauf 3 wieder in Angriff nehmen wollte. Dieser wurde bekanntlich durch den Regen dann aber vorzeitig abgebrochen. Und erst gar nicht zur Bergrallye antreten konnte der Obersteirer Mario Eisner, welcher seinen BMW E46 Coupe nachdem Bergslalom am Samstag vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt im Motorenbereich dafür, dass man mit dem grünen Boliden vorzeitig aufgeben musste um keinen größeren Schaden zu riskieren.
Pf Klasse 4b: Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Obersteirer Sebastian Huber den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Erfolg belohnt wurde. Zudem stand mit dem violetten Boliden der mehr als grandiose siebente Gesamtrang für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 16V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem legendären Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke von Übersbach erzielen. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein weiteres, herausragendes Resultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Steirer Manuel Blasl, der mit seinem VW Golf 17 eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Trainingslauf mit dem blauen Boliden viel Glück, als bei einem mächtigen Verbremser im unteren Teil der Strecke kein Schaden entstand. Schlussendlich konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich am Ende das nächste spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der Steirer Thomas Pabst (Foto), der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V eine mehr als beeindruckende Leistung auf der 1,7km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Damit stand am Ende des Tages gegen starke Konkurrenten ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte in Übersbach der Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der mit seinem VW Käfer eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten sich schlussendlich über ein spitzen Resultat freuen. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er dabei mit einer exzellenten Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und sich somit dieses mehr als famose Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften.
Sechster wurde in dieser Klasse noch der Wiener Thomas Kroupa (Foto), der mit seinem VW Rallye Golf-R eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf viel Glück, als er sich im oberen Abschnitt der Strecke in eine steile Wiese drehte. Dabei wurde der weiß-orange Bolide kaum beschädigt, und man konnte noch selbst das Ziel erreichen. Damit rettete man zumindest ein paar Punkte für die Meisterschaft, da ja bekanntlich Rennlauf 3 abgebrochen werden musste. Leider nicht in die Wertung kam der junge Steirer Tobias Weberhofer, welcher im 1. Rennlauf noch mit einer herausragenden Zeit am Steuer seines Opel Kadett GSI 16V zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 2 sorgte dann eine gebrochene Halbachse dafür, dass man den weiß-orangen Boliden vorzeitig im Mittelteil der Strecke abstellen musste. Zwar konnte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen, jedoch blieb diese leider unbelohnt, da Rennlauf 3 vorzeitig abgebrochen wurde. Und auch der Steirer Nico Lambauer kam mit seinem BMW E36 Compact K20 nicht in die Endwertung. Dabei sorgte ein technischer Defekt am dunkelgrünen Boliden dafür, dass man diesen nach einer starken Zeit in Rennlauf 1 vorzeitig auf den Hänger verladen musste und somit den Renntag für beendet erklären konnte.
Pf Klasse 4a: Patrick Mayer war der große Sieger in dieser Klasse. Der Niederösterreicher lieferte in Übersbach eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte der mehrfache österr. Slalomstaatsmeister mit seinem orangen VW Golf 1 16V 2.0 auch im Gesamtklassement den großartigen zweiten Rang realisieren und einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport fixieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Karl Strobl (Foto) in die Wertung, welcher in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem weiß-roten Boliden mit dem bislang wohl größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport belohnt. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der steirische Lokalmatador Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine grandiose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,1sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil am Steuer des blau-neongelben Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Steirer Bernd Pöllabauer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten erzielen. Der Lohn war schlussendlich dieses famose Ergebnis beim erst zweiten Rennen mit diesem Boliden. Die Top5 komplettierte auf dieser anspruchsvollen Strecke der Steirer Andreas Perhofer, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-grünen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Am Ende des Tages stand für ihn ein großartiges Ergebnis gegen erneut starke Konkurrenten zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.
Dahinter sicherte sich den sechsten Platz der Steirer Daniel Sailer (Foto), der mit seinen spektakulären Drifteinlagen wieder für eine grandiose Show sorgte. Am Steuer seines BMW E30 328i konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei es ihm zudem gelang ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Kärntner Andreas Pausch, dem in Trainingslauf 2 der Kegel beim Traggelenk gebrochen ist. Daraufhin musste man den weiß-gelben Renault 5 Maxi S2000 vorzeitig auf den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären. Nach zuletzt exzellenten Leistungen war das für ihn natürlich umso bitterer.
Pf Klasse 3b: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Astra STW konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem silber-orangen Boliden famose Zeiten erzielen, und das gleich beim ersten Antreten in Übersbach. Schlussendlich stand zudem auch Gesamt der herausragende fünfte Platz für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Karlheinz Stranner in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der 1,7km langen Strecke mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften und somit wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Das Podium komplettierte der eindrucksvoll agierende Steirer Markus Gruber, der bei seinem Heimrennen mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand einer der wohl größten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport für ihn zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Salzburger Severin Gschiel (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V heuer erstmals an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich in Übersbach ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften und eine starke Leistung bei seinem Premierenrennen im Jahr 2026 abliefern. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise famose Zeiten in den Rennläufen erzielen und dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem rosafarbenen Boliden das nächste spitzen Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche.
Dahinter ging der sechste Platz an den Steirer Manfred Liendl (Foto), der mit seinem Ford Escort Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 1 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte am Ende des Tages ein mehr als beachtliches Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke in der Thermenregion Übersbach eingefahren werden. Auf dem siebenten Rang folgte noch die junge Steirerin Kristin Gschiel, die mit ihrem Audi A4 B5 Quattro eine beherzte Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem weiß-grauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und tolle Zeiten in den Rennläufen erzielen. Damit stand für sie ein weiteres spitzen Ergebnis in der Premierensaison zu Buche, womit auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixiert werden konnten.
Pf Klasse 3a: In dieser Klasse konnte sich mit einer grandiosen Vorstellung der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Tages konnte mit dem grau-orangen Boliden der erste Sieg in dieser Saison fixiert werden, womit man in Übersbach den obersten Platz am Podium beanspruchte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Kevin Reiß in die Wertung, der mit seinem Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen, in rot erstrahlenden Boliden herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo eine tadellose Leistung in Übersbach ablieferte. Dabei konnte sie sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem grau-pinken Boliden wohl einer der größten Erfolge im Bergrennsport für sich zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der Salzburger Herbert Perwein, welcher mit seinem mächtigen VW PR Golf 1 Turbo 4×4 eine famose Performance in den Trainingsläufen ablieferte. Im 1. Rennlauf riskierte er jedoch bei der Zielkurve ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Kontakt mit einem Siloballen endete. Dabei wurde der graue Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.
Pf Klasse 2b: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Steirer Stefan Wiedenhofer realisieren. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er auf der 1,7km langen Strecke eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem ersten vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem rot-silbernen Boliden auch im Gesamtklassement den mehr als eindrucksvollen vierten Rang an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse sein steirischer Landsmann und Teamkollege Roland Wurm (Foto), welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Am Steuer des rot-silbernen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und herausragende Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte der junge Steirer Erwin Heidenbauer, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. In einem äußerst spannenden Kampf konnte er sich mit seinem weiß-roten Boliden gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen. Schlussendlich komplettierte er für das Team-WRT den Dreifachsieg in der Thermenregion Fürstenfeld mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Bernhard Lenz (Foto), welcher heuer erstmals an den Start ging. Mit seinem neongelben BMW E36 M3 konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem herausragenden Ergebnis belohnt wurde. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,035sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in Übersbach. Leider nicht in die Wertung kam der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Escort Cosworth bereits in Trainingslauf 1 einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgte am weiß-schwarzen Boliden eine gebrochene Kardanwelle dafür, dass man den Renntag frühzeitig für beendet erklären musste und die Heimreise antreten konnte. Noch schlimmer erging es den Steirer Rene Piuk, welcher mit seinem Honda Civic SIR-S im 1. Trainingslauf nach einem technischen Problem gegen mehrere Bäume krachte. Dabei wurde der schwarz-pinke Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Zwischenfall unverletzt.
Pf Klasse 2a: Erneut nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Obersteirer Peter Probhardt (Foto), der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich konnte man sich auch im Gesamtklassement den mehr als grandiosen dritten Platz an die Fahnen heften. Auf Rang Zwei in dieser Klasse kam die steirische Bergrallyelegende Felix Pailer in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine großartige Leistung ablieferte. Der Routinier konnte sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten in den Rennläufen abliefern. Damit stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche und man konnte für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.
Das Podium komplettierte schlussendlich in Übersbach der Obersteirer Nico Winkler (Foto), der mit seinem Skoda Octavia Turbo Evo 3 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem grau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit am Ende des Tages der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche stand. Somit konnte man auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer famosen Leistung überzeugen. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Südsteirer Reinhold Nauschnegg, welcher jedoch mit technischen Problemen an diesem Tag zu kämpfen hatte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Opel VMAX Calibra Turbo dennoch wacker über die Renndistanz kämpfen und somit wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Damit wurde der Einsatz unter diesen schwierigen Umständen schlussendlich belohnt.
Pf Klasse 1: Der große Sieger von Übersbach war in dieser Klasse zu finden. Der Steirer Reinhold Taus konnte am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo mit einer mehr als beeindruckenden Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke überzeugen. Schlussendlich stand mit dem schwarzen Boliden der volle Erfolg sowohl in dieser Klasse als auch Gesamt zu Buche. Damit konnte er seinen eindrucksvollen Triumph aus dem Vorjahr erfolgreich wiederholen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo mit einer tadellosen Leistung auf der 1,7km langen Strecke glänzen konnte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für den Routinier und den gelb-grünen Boliden auch im Gesamtklassement der beachtliche sechste Platz in der Thermenregion Übersbach zu Buche.
Das Podium komplettierte schlussendlich der Obersteirer Franz Kogler (Foto) mit seinem Ford Escort Cosworth RS, der eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 2. Trainingslauf viel Glück, als er im Mittelteil einen mächtigen Dreher zu verzeichnen hatte. Der schwarz-orange Bolide blieb dabei zum Glück fast unbeschädigt, weshalb man zu den Rennläufen wieder antreten konnte. Nach einer fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich für ihn ein spitzen Ergebnis in Übersbach zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Tag die steirische Berglegende Ewald Scherr, der bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgten massive Motorprobleme an seinem Ford Escort Cosworth RS dafür, dass man frühzeitig die Segel streichen konnte. Da man keine größeren Schäden am gelb-schwarzen Boliden riskieren wollte, entschied man sich diesen vorzeitig auf den Hänger zu verladen.
Last Updated on 20. April 2026 by Peter Schabernack
































