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Bergrallye

Bergrallye St. Andrä/Höch 2026 (Update)

Hundertstelkrimi am Demmerkogel in der Südsteiermark
Rupert Schwaiger feiert den Gesamtsieg vor Reinhold Taus und Herbert Perwein


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Gesamtergebnis Bergrallye St. Andrä/Höch 2026

Klassenergebnisse Bergrallye St. Andrä/Höch 2026


Fotos

Michael Tratinek

Jürgen Nagl


Video

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Bergrennsport der Extraklasse bekamen die zahlreichen Fans am Ostermontag in St. Andrä/Höch geboten. Die knapp über 2km lange Strecke sorgte für einen waren Krimi im Kampf um den Gesamtsieg. Organisatorisch lieferte das Team vom MSC Gamlitz eine erneut hochkarätige Veranstaltung ab, wobei die Fans am Startbereich auch erstmals in den Genuss einer Videowall kamen. Die angenehmen Temperaturen und das damit verbundene herrliche Frühlingswetter sorgte zudem für einen waren Fanansturm am Demmerkogel. Und dank der wenigen Unterbrechungen wurde das große Fahrerfeld unter dem bewährten Rennleiterteam um Jimmy Kahr fast schon in Rekordzeit abgewickelt.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich in einem waren Hundertstelkrimi schlussendlich die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier eine herausragende Performance ab, wobei er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern konnte. Mit der Tagesbestzeit konnte er sich am Ende des Tages über den vollen Erfolg am südsteirischen Demmerkogel freuen und einen vielumjubelten Triumph realisieren. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam mit einem minimalen Rückstand von 0,04sec. (!) der Steirer Reinhold Taus (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, und das obwohl er über massive Fahrwerksprobleme an diesem Tag klagte. Dennoch stand am Ende des Tages ein erneut mehr als beeindruckendes Ergebnis für den erneut spektakulär agierenden Piloten zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Salzburger Herbert Perwein, welcher weitere 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und auf der knapp über 2km langen Strecke die zahlreichen Fans mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Damit konnte er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften und zudem auch die Pf Klasse 3a für sich entscheiden.

Auf dem vierten Gesamtrang kam am Demmerkogel der Obersteirer Peter Probhardt in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC05 Evo 3 eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich nochmals entscheidend steigern und mit seiner gefahrenen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn am Ende des Tages erneut der volle Erfolg in der Pf Klasse 2a für ihn und seinem Team zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der an diesem Tag eindrucksvoll agierende Steirer Thomas Nöst, der mit seinem VW Polo 6 HCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit gelang es ihm auch in der Pf Klasse 1 den großartigen dritten Rang zu erzielen, womit der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz Gesamt der Obersteirer Franz Kogler (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth RS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine famose Performance in St. Andrä/Höch abliefern. Der Lohn für diese großartige Vorstellung war der exzellente vierte Platz in der Pf Klasse 1 am Ende des Tages.

Siebenter Gesamt wurde bereits der Niederösterreicher Patrick Mayer, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,26sec. (!) Rückstand vorzuweisen hatte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem stand am Ende auch der grandiose Sieg in der Pf Klasse 4a gegen starke Konkurrenten zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte am Demmerkogel mit gerade einmal 0,29sec. (!) Rückstand der südsteirische Lokalmatador Diethard Sternad (Foto). Dieser lieferte mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als beeindruckende Performance bei seinem Heimrennen ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit stand für ihn in der Pf Klasse 3a der herausragende zweite Rang auf der knapp über 2km langen Strecke zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Kroate Matija Jurisic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als eindrucksvolle Leistung in St. Andrä/Höch ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen, was am Ende mit dem famosen zweiten Rang in der Pf Klasse 4a belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt komplettierte am Demmerkogel der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Astra STW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten erzielen. Schlussendlich durfte er sich über einen weiteren vollen Erfolg in der Pf Klasse 3b freuen. Dahinter ging der 11. Gesamtrang an den Steirer Michael Auer (Foto), welcher heuer erstmals an den Start ging. Mit seinem Hyundai i30 N TCR konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem famose Zeiten erzielen. Zwar sorgte ein Defekt am Getriebe in Rennlauf 3 für bange Momente, am Ende durfte man sich aber über den Sieg in der Pf Klasse 2b freuen. Damit stand einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport in den letzten Jahren für den sympathischen Piloten zu Buche. Auf dem 12. Gesamtrang kam am Ende des Tages der Kärntner Hannes Kaufmann in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten glänzen. Schlussendlich konnte mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 2b ein mehr als grandioser Erfolg realisiert werden.

Insgesamt stellten sich 90 Fahrer am Ostermontag dem Bergrallyecuplauf in St. Andrä/Höch


Historische FIA HTP bis 1300ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte am Demmerkogel der Steirer Dominik Neumann (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines BMC Mini Cooper S lieferte er eine mehr als herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem blauen Boliden begeistern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der niederösterreichische Routinier Gerhard Fischer in die Wertung. Am Steuer seines Ford Escort 1300 GT lieferte er eine mehr als exzellente Leistung ab, welche am Ende des Tages mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden drei konstant starke Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke im südsteirischen St. Andrä/Höch realisieren.

Historische FIA HTP bis 1600ccm: Eine mehr als beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Steirer Thomas Tkaletz (Foto) ab. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden auch Gesamt bei den Historischen mit dem sechsten Rang ein mehr als famoses Ergebnis bei seinem Heimrennen erzielen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls auf der knapp über 2km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine famose Zeit realisieren. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 1,1sec. (!) auf seinen Markenkollegen. Das Podium komplettierte in St. Andrä/Höch der Tiroler Josef Obermoser, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weißen, in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat für sich verbuchen.

Historische FIA HTP bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich der steirische Routinier Johann Krammer (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Alfa Romeo 33 8V lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Damit stand bei seinem Heimrennen der nächste volle Erfolg in diesem Jahr mit dem dunkelblauen Boliden für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Niederösterreicher Christian Trimmel mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 in die Wertung. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen unter den zahlreichen Fans sorgen. Der Lohn für den Einsatz war ein mehr als famoses Resultat am Demmerkogel für den amtierenden Historic Berg Europameister der Kategorie 2.

Historische FIA HTP über 2000ccm: Harald Neuherz (Foto) war in dieser Klasse in St. Andrä/Höch nicht zu schlagen. Am Steuer seines brachialen Audi S1 Quattro konnte der Steirer mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem weiß-gelben Boliden auch der Gesamtsieg bei den Historischen für ihn und seinem Team zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte am Ende des Tages der junge Obersteirer Sebastian Holzer, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn nach einer spektakulären Vorstellung auch im Gesamtklassement bei den Historischen mit Platz Zwei ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche.

Das Podium in St. Andrä/Höch komplettierte am Ende des Tages der Kärntner Gerald Glinzner (Foto), welcher mit seinem Porsche 911 Carrera SC eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit großartigen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit stand beim ersten Antreten in dieser Saison gleich ein Topergebnis für ihn zu Buche, zumal man auch Gesamt bei den Historischen mit dem fünften Platz überzeugen konnte. Rang Vier ging am Ende des Tages an den Weststeirer Reinhold Prantl, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich auf der knapp über 2km langen Strecke exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit konnte er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen und somit einen erfolgreichen Start in das neue Rennjahr realisieren.

Classic H bis 2000ccm: Bei seinem Heimrennen nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Südsteirer Patrick Ulz (Foto). Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine grandiose Vorstellung ab, welche am Ende des Tages mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem roten Boliden nach einer beherzten Leistung ein weiteres Mal in dieser Saison den beliebten Lorbeerkranz sichern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Burgenländer Mario Stampfer in die Wertung, welcher dieses Mal von technischen Problemen an seinem Renault Clio 16V verschont blieb. Dabei konnte er sich mit dem silbernen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten am Demmerkogel erzielen, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat belohnt wurde.

Classic H über 2000ccm: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Nino Schanes (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW E30 325i lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich nicht nur mit einem weiteren Klassensieg in dieser Saison belohnt wurde. Auch im Gesamtklassement konnte er bei den Historischen mit dem weiß-roten Boliden den herausragenden dritten Rang realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein steirischer Landsmann Manfred Knaus in die Wertung, der mit seinem BMW E30 325i ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,35sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf seinen Markenkollegen. Zudem konnte er auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Vier ein spitzen Resultat erzielen.


Pf Klasse 6: In dieser Klasse konnte der junge Obersteirer Stefan Mehlmaier (Foto) den vollen Erfolg erzielen. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine beeindruckende Performance auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Nach mehr als eindrucksvollen Zeiten mit dem weiß-neongelben Boliden konnte der Sieg in dieser Klasse am Demmerkogel realisiert werden, womit der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche stand. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Franischen in die Wertung, welcher mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er mit einer famosen Fahrt überzeugen und somit das nächste spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten in dieser Saison erzielen. Das Podium komplettierte der Steirer Philipp Wilfling mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2, der auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er dabei eine famose Vorstellung abliefern und mit seinem beherzten Fahrstil großartige Zeiten erzielen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,8sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten dieser Klasse.

Auf dem vierten Rang kam nach einem spannenden Kampf der junge Niederösterreicher Matthias Kraus (Foto) in die Wertung, welchen am Ende gerade einmal 0,54sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Dabei lieferte er mit seinem Suzuki Swift GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, wobei er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern konnte. Schlussendlich konnte ein famoses Resultat mit dem weiß-blauen Boliden fixiert werden. Die Top5 komplettierte der Steirer Gabriel Posch mit seinem Citroen Saxo VTS, welcher gerade einmal 0,19sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn ein erneut famoses Resultat in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang der steirische Routinier Ronald Reiß, welcher jedoch am gesamten Tag über mit Elektronikproblemen an seinem VW Polo GTI haderte. Dennoch konnte er mit seiner beherzten Fahrweise tolle Zeiten am Steuer des schwarzen Boliden realisieren und sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Somit konnte man unter diesen Umständen wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren.

Siebente wurde am Ende des Tages die Niederösterreicherin Victoria Schütz mit ihrem VW Golf 1 GTI, die eine mehr als beeindruckende Leistung am Demmerkogel ablieferte. Dabei konnte sie sich im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem blauen Boliden eine mehr als herausragende Zeit realisieren. Der Lohn war schlussendlich dieses Topergebnis gegen starke Konkurrenten. Die Top8 komplettierte der Oberösterreicher Thomas Großauer (Foto), welcher mit seinem komplett überarbeiteten Suzuki Swift Sport eine exzellente Vorstellung ablieferte. Trotz massiver Probleme mit dem Fahrwerk konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke realisieren. Damit konnte man ein tolles Comeback am Steuer dieses Boliden fixieren. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der Weststeirer Franz Kollmann, welcher seinen Opel Kadett GSI 16V noch vor Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgten am weiß-orangen Boliden technische Probleme dafür, dass man diesen frühzeitig wieder auf den Hänger verladen musste und den Renntag in St. Andrä/Höch für beendet erklären konnte.


Pf Klasse 5b: Mit einer famosen Performance konnte in dieser Klasse der Steirer Florian Neuherz (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Fiat 128 3p lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem gelb-grünen Boliden nochmals entscheidend steigern und schlussendlich den vollen Erfolg in dieser Klasse für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Tages der Steirer Martin Bauer in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch großartige Zeiten am Demmerkogel realisieren. Damit stand mit dem türkisen Boliden schlussendlich ein mehr als grandioses Resultat für ihn zu Buche.

Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Weststeirer Angelo Griesser (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine famose Leistung ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein Dreher im 2. Trainingslauf im unteren Teil der Strecke zum Glück ohne große Folgen blieb. In den Rennläufen konnte man dann mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen. Rang Vier ging am Ende des Tages nach Kärnten an Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Rennes immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm auf der knapp über 2km langen Strecke in St. Andrä/Höch eine famose Zeit. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Steirer Erich Rossegger, der mit seinem Suzuki Swift GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er exzellente Zeiten in den Rennläufen erzielen und sich immer weiter steigern. Damit stand am Ende für ihn ein weiteres Topergebnis nach einer tadellosen Vorstellung in dieser Saison zu Buche.

Pf Klasse 5a: Chris-Andre Mayer (Foto) konnte in dieser Klasse den vollen Erfolg für sich verbuchen. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte der Steirer eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem Klassensieg in St. Andrä/Höch belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte sein steirischer Landsmann Patrick Flechl, welcher mit seinem Opel Astra GSI 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelb-schwarzen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg am Demmerkogel zu Buche, wobei sich der Rückstand auf den Sieger mit 1,3sec. nach zwei gewerteten Rennläufen in engen Grenzen hielt. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Stephan Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup, der mit einer ebenfalls famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er auf der knapp über 2km langen Strecke mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Tages mit dem rot-weißen Boliden ein grandioser Erfolg für ihn zu Buche.

Auf Rang Vier kam schlussendlich der Steirer Manfred Suppan (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Astra GSI 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei er jedoch in Rennlauf 3 bei einem massiven Kontakt mit den Randsteinen viel Glück hatte. Am Ende stand für ihn ein weiteres Topergebnis in der noch jungen Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte in St. Andrä/Höch sein steirischer Landsmann Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und exzellente Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis gegen starke Konkurrenten in dieser Klasse. Dahinter sicherte sich den sechsten Platz der steirische Lokalmatador Daniel Schimmler, der mit seinem VW Golf 1 GTI 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem türkis-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Demmerkogel mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich schlussendlich gleich ein spitzen Resultat bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Steirer Kilian Mandl (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-pinken Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Dabei steigerte er sich von Lauf zu Lauf, was schlussendlich mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Mario Eisner mit seinem BMW E46 Coupe, der eine ebenfalls exzellente Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Auf dem neunten Platz folgte der Steirer Michael Marchat, welcher dieses Mal das Steuer seines Honda Civic Type R übernahm. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte er dabei eine tadellose Vorstellung abliefern, und das obwohl man am gesamten Tag über mit massiven Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Somit war man schlussendlich froh es überhaupt in die Endwertung geschafft zu haben. Die Top10 komplettierte mit gerade einmal 0,84sec. (!) Rückstand der steirische Lokalmatador Johann Harrer, welcher nach einem Jahr Pause sein Comeback vollzog. Mit dem gelb-schwarzen Alfa Romeo 145 HRT 3 lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung am Demmerkogel ab. Das wurde schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt.


Pf Klasse 4b: Der bekannt spektakulär agierende Obersteirer Sebastian Huber (Foto) konnte sich in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI 16V lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich mit dem violetten Boliden nochmals entscheidend steigern und eine mehr als eindrucksvolle Zeit realisieren. Damit konnte er die weiteren Konkurrenten um 1,2sec. erfolgreich auf Distanz halten. Diese wurden vom Weststeirer Werner Jud angeführt, der mit seinem legendären VW Golf 2 16V eine grandiose Performance in St. Andrä/Höch ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten auf einer seiner Lieblingsstrecken realisieren. Somit konnte am Ende des Tages mit dem zweiten Platz in dieser Klasse ein mehr als beeindruckendes Resultat realisiert werden. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Steirer Manuel Blasl, welcher nach über 7jähriger Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Mit seinem VW Golf 17 konnte er sich dabei in den Rennläufen immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem blau-weißen Boliden ein großartiger Erfolg am Demmerkogel zu Buche, wobei man auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse mit gerade einmal 0,6sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der spektakulär agierende Steirer Tobias Weberhofer (Foto). Dieser lieferte am Steuer seines Opel Kadett GSI 16V eine herausragende Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern und somit einen großartigen Erfolg für sich verbuchen. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger, welcher mit seinem Peugeot 306 GTI weitere 0,82sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in St. Andrä/Höch zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam schlussendlich der Steirer Thomas Pabst in die Wertung, welcher mit einem Rückstand von gerade einmal 0,55sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ins Ziel kam. Mit dem Opel Risse Kadett D 16V konnte er dabei mehr als eindrucksvolle Zeiten realisieren und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand somit für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison mit dem weiß-blauen Boliden zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Wiener Thomas Kroupa (Foto), der mit seinem VW Rallye Golf-R jedoch am gesamten Tag über mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Damit war man am Ende froh es mit dem weiß-orangen Boliden überhaupt in die Wertung geschafft zu haben. Der Einsatz wurde somit mit einer erfolgreichen Zielankunft belohnt und man konnte zumindest ein paar Punkte für die Meisterschaft retten. Die Top8 komplettierte noch der Steirer Nico Lambauer mit seinem BMW E36 Compact K20, der eine ebenfalls starke Vorstellung an diesem Tag ablieferte. Dabei konnte er mit dem dunkelgrünen Boliden eine tadellose Leistung abliefern und sich in den Rennläufen immer weiter steigern, womit man sich schlussendlich über ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse freuen durfte.

Pf Klasse 4a: In dieser äußerst stark besetzten Klasse konnte sich am Ende der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und zudem mit seiner Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement den famosen siebenten Rang an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Kroate Matija Jurisic in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,38sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er mit der schnellsten Zeit in dieser Klasse für großes Aufsehen sorgen und somit mit dem grauen Boliden einen großartigen Erfolg erzielen. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Steirer Bernd Mayer, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich auf der knapp über 2km langen Strecke am Demmerkogel immer weiter steigern. Damit stand für ihn schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam nach einem äußerst spannenden Kampf der Obersteirer Dieter Holzer in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit dem rot-grünen Boliden immer weiter steigern und mit seinem beherzten Fahrstil zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich in St. Andrä/Höch ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte am Ende des Tages der Niederösterreicher Florian Pyringer (Foto), welcher nach einem Jahr Pause ein famoses Comeback vollzog. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI 16V konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Jedoch hatte er im 1. Trainingslauf bei einem Dreher gegen die Böschung auch viel Glück das kein allzu großer Schaden am weiß-neongelben Boliden entstand. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,2sec. (!) auf den viertplatzierten dieser Klasse. Dahinter sicherte sich den sechsten Rang der Steirer Mario Papst, welcher mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-neongelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dabei gelang ihm vor allem in Rennlauf 2 eine großartige Zeit auf der knapp über 2km langen Strecke, womit man sich gegen die starke Konkurrenz noch ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte.

Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Karl Strobl (Foto) in die Wertung, der sich am Ende um gerade einmal 0,32sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 eine mehr als grandiose Zeit am Demmerkogel erzielen. Schlussendlich stand für ihn mit dem weiß-roten Boliden ein mehr als famoses Resultat zu Buche. Die Top8 komplettierte sein junger steirischer Landsmann Bernd Pöllabauer, welcher erstmals mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start ging. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und sich auf dieser anspruchsvollen Strecke immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche, wobei sich der Rückstand auf seinen Markenkollegen mit 0,95sec. (!) in engen Grenzen hielt. Dahinter sicherte sich den neunten Platz in dieser Klasse der Steirer Andreas Perhofer, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und sich immer weiter steigern. Am Ende stand für den bekannt beherzt agierenden Piloten ein famoses Resultat gegen starke Konkurrenten in dieser Klasse zu Buche.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Andreas Pausch (Foto) mit seinem Renault 5 Maxi S2000, der mit einer tadellosen Vorstellung an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich ein tolles Resultat für sich verbuchen. Auf dem 11. Rang kam in St. Andrä/Höch der Obersteirer Michael Höbel in die Wertung, der mit seinem VW Golf 5 GTI eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit erzielen konnte. Damit stand ein tolles Ergebnis mit dem schwarz-gelben Boliden für ihn und seinem Team zu Buche. Dahinter folgte auf Platz 12 noch der Steirer Daniel Sailer, der mit seinem BMW E30 328i eine spektakuläre Leistung am Demmerkogel ablieferte. Mit seinen Drifteinlagen entlang der knapp über 2km langen Strecke konnte er die zahlreichen Fans begeistern und für eine unglaubliche Show sorgen. Zudem wurde der Einsatz am Steuer des weiß-rot-blauen Boliden mit einem tollen Resultat belohnt.


Pf Klasse 3b: In dieser Klasse erneut nicht zu schlagen war der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit dem grau-orangen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und zudem mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der nächste volle Erfolg sowie der mehr als eindrucksvolle 10. Rang im Gesamtklassement zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Karlheinz Stranner in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer großartigen Vorstellung stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Tages der spektakulär agierende Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der mit seinem VW Polo R1 Proto eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mehr als beeindruckende Zeiten mit dem weiß-schwarzen Boliden erzielen. Damit stand für ihn ein mehr als famoses Resultat schlussendlich am Demmerkogel zu Buche.

Rang Vier ging in dieser Klasse nach Kärnten an Andre Würcher (Foto), welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Audi TTS an den Start ging. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und zudem mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich für ihn ein spitzen Resultat in St. Andrä/Höch zu Buche, womit man ein mehr als erfolgreiches Debüt mit diesem Boliden vollzog. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Obersteirer Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine großartige Performance auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Am Steuer des rosafarbenen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei vor allem in Rennlauf 3 eine herausragende Zeit erzielen. Schlussendlich stand somit für ihn ein großartiges Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten in dieser Klasse zu Buche. Dahinter sicherte sich den sechsten Platz in dieser Klasse der Steirer Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke.

Siebenter wurde schlussendlich die junge Steirerin Kristin Gschiel, die mit ihrem Audi A4 B5 Quattro eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit stand für sie ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top8 komplettierte am Demmerkogel der Steirer Manfred Liendl, der mit seinem Ford Escort Turbo eine starke Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern und dabei exzellente Zeiten realisieren. Somit stand für ihn ein toller Erfolg gegen starke Konkurrenten zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Platz noch sein steirischer Landsmann Christoph Rappold (Foto), der mit seinem BMW E36 M3 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Damit stand schlussendlich für ihn ein weiteres tolles Resultat zu Buche.

Pf Klasse 3a: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Salzburger Herbert Perwein (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche schlussendlich auch im Gesamtklassement mit dem mehr als beeindruckenden dritten Rang belohnt wurde. Zudem vermochte er einmal mehr die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seinem grauen Boliden zu begeistern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der südsteirische Lokalmatador Diethard Sternad in die Wertung, welcher mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Mit dem grau-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm vor zahlreichen heimischen Fans eine mehr als beeindruckende Zeit. Damit stand auch im Gesamtklassement mit Rang Acht ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse nach einem spannenden Kampf der Steirer Kevin Reiß, der erstmals das Steuer des Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo übernahm. Dabei konnte er sich am Steuer des roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke realisieren. Somit konnte ein spitzen Ergebnis am Ende des Tages bejubelt werden. Rang Vier ging schlussendlich an die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto) und ihren VW Corrado Turbo, die mit einer mehr als famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei lieferte sie mit dem grau-pinken Boliden eine mehr als eindrucksvolle Leistung am Demmerkogel ab. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihr dabei eine mehr als grandiose Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Am Ende fehlten ihr nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,72sec. (!) auf das Podium dieser Klasse.


Pf Klasse 2b: Eine famose Performance lieferte in dieser Klasse der Steirer Michael Auer ab. Am Steuer seines Hyundai i30 N TCR konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich mit dem neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der knapp über 2km langen Strecke herausragende Zeiten erzielen. Ein Getriebeproblem im 3. Rennlauf blieb zum Glück ohne Folgen, und so stand am Ende des Tages der volle Erfolg für ihn in dieser Klasse zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam mit einem Rückstand von gerade einmal 0,59sec. (!) der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages mit dem weiß-schwarzen Boliden immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit stand für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Klasse schlussendlich zu Buche.

Das Podium komplettierte am Ende des Tages der Steirer Stefan Wiedenhofer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit dem rot-silbernen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand für ihn auch in St. Andrä/Höch ein Topresultat in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Auf dem vierten Rang kam schlussendlich der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth in die Wertung, der mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS01 eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei er sich im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern konnte. Damit konnte er am Demmerkogel ein famoses Ergebnis für sich verbuchen. Die Top5 komplettierte schlussendlich in dieser Klasse der Steirer Roland Wurm (Foto), welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-silbernen Boliden exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit auf der knapp über 2km langen Strecke erzielen. Somit stand für ihn bei erst zweiten Rennen mit diesem Boliden ein weiteres Topergebnis zu Buche.

Auf dem sechsten Rang kam am Ende des Tages sein steirischer Landsmann Erwin Heidenbauer in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine famose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern. Damit stand am Ende des Tages ein tolles Ergebnis für ihn und seinem Team zu Buche. Dahinter kam auf Platz Sieben noch der Steirer Rene Piuk (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic SIR-S eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen glänzen und dabei am Ende ein tolles Resultat erzielen. Somit wurden für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixiert.

Pf Klasse 2a: Peter Probhardt (Foto) war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 lieferte der Obersteirer eine herausragende Performance ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden die zweitschnellste Zeit an diesem Tag an die Fahnen heften und somit auch Rang Vier im Gesamtklassement für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse die steirische Berglegende Felix Pailer in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 3 konnte sich der Routinier nochmals entscheidend steigern und somit auch im Gesamtklassement mit Rang 15 ein spitzen Ergebnis fixieren.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte der südsteirische Lokalmatador Reinhold Nauschnegg (Foto), der mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo eine herausragende Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit stand vor zahlreichen Fans ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche. Auf dem vierten Platz folgte in dieser Klasse der junge Obersteirer Nico Winkler mit seinem Skoda Octavia Turbo Evo 3, der eine famose Vorstellung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Mit dem grau-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und somit am Ende des Tages ein mehr als eindrucksvolles Resultat erzielen. Leider kein Glück hatte an diesem Tag der steirische Mitfavorit auf den Klassensieg mit Markus Binder, der seinen Ford Escort Cosworth bereits kurz nachdem Start zum 2. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Problem am Antrieb dafür, dass man den weiß-grünen Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und den Renntag für beendet erklären konnte.


Pf Klasse 1: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger am Ende den Sieg an die Fahnen heften. Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit stand am Ende neben dem vollen Erfolg auch der Gesamtsieg in St. Andrä/Höch mit dem gelb-grünen Boliden für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Reinhold Taus in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine ebenfalls grandiose Leistung an diesem Tag ablieferte. Zwar haderte man am gesamten Renntag über mit dem Fahrverhalten des schwarzen Boliden, jedoch konnte man unter diesen Umständen dennoch mehr als beeindruckende Zeiten erzielen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,04sec. (!) auf den vollen Erfolg am Demmerkogel. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Steirer Thomas Nöst (Foto), der mit seinem VW Polo 6 HCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als herausragender Erfolg auf der knapp über 2km langen Strecke zu Buche, zumal man auch im Gesamtklassement mit dem famosen fünften Platz zu überzeugen vermochte.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Obersteirer Franz Kogler in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein großartiges Resultat für ihn und seinem Team zu Buche. Die Top5 komplettierte schlussendlich der steirische Routinier Karl Heinz Binder mit seinem mächtigen Ford Sierra Cosworth RS, der mit seinem beherzten Fahrstil mehr als eindrucksvolle Zeiten am Demmerkogel realisieren konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit dem schwarzen Boliden mehr als eindrucksvolle Zeiten erzielen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis auf der knapp über 2km langen Strecke. Auf dem sechsten Platz folgte noch die steirische Bergrallyelegende Ewald Scherr (Foto) mit seinem Ford Escort Cosworth RS, der ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden gelangen ihm in St. Andrä/Höch tolle Zeiten, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit konnte er erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft erzielen.

Last Updated on 7. April 2026 by Peter Schabernack

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