Robin Faustini gewinnt auch das Saisonfinale in der Schweiz in neuer Rekordzeit
In Italien kann sich Franco Caruso den obersten Platz am Podium sichern
Titelbild by Peter Hartmann
42° CdC Les Paccots (Schweiz)
Das Saisonfinale zur Schweizer Bergmeisterschaft ging wie bereits in den letzten Jahren in Les Paccots über die Bühne. Auf der knapp über 2km langen Strecke bekamen die zahlreichen Fans entlang der knapp über 2km langen Strecke nochmals hochkarätigen Bergrennsport geboten. Auch mit dem Wetter hatte man viel Glück, den bis auf einen kurzen Regenschauer am Sonntag vor dem 2. Rennlauf blieb es komplett trocken. Erst nachdem Rennlauf 3 von allen Piloten erfolgreich absolviert wurde kam der erwartete Regen.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der bereits als neuer Champion feststehende Robin Faustini (Titelbild) wie fast schon erwartet durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine mehr als herausragende Performance in Les Paccots ab, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr belohnt wurde. Dabei gelang es dem jungen Schweizer sich in Rennlauf 3 nochmals entscheidend zu steigern, womit er seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um 0,14sec. (!) unterbieten konnte und somit auf der knapp über 2km langen Strecke eine neue Bestmarke setzte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam in Les Paccots der Schweizer Michel Zemp (Foto) in die Wertung, welcher am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich in Les Paccots mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als herausragenden Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger der 2l E2-SC Sportprototypenklasse ein weiteres Mal in diesem Jahr feiern lassen. Somit stand am Ende auch der Vizetitel in der Categorie 2 zu Buche.
Das Podium bei diesem Rennen komplettierte der Schweizer Routinier Simon Hugentobler (Foto), der bei seinem zweiten Rennen in dieser Saison mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem Osella PA30 Zytek herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein spitzen Resultat zu Buche, wobei es in der 3l E2-SC Klasse hinter seinem Sohn sogar zu Platz Zwei reichte. Auf dem vierten Platz Gesamt kam in Les Paccots der junge Schweizer Lionel Ryter in die Wertung, der mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo konnte er auf der knapp über 2km langen Strecke erneut mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand ein weiterer Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden für ihn zu Buche, womit er sich auch zum neuen Juniorenchampion in der Schweizer Meisterschaft küren konnte.
Die Top5 Gesamt komplettierte beim Saisonfinale der Schweizer Joel Grand (Foto), der erneut am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nahm und mit diesem Boliden eine grandiose Performance ablieferte. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger bei den 1,6l E2-SS Formelboliden feiern lassen. In der Categorie 2 folgte auf dem sechsten Platz der Schweizer Anthony Gurba, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er am Renntag mit mehr als grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich am Ende mit dem zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden den bislang größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte beim Saisonfinale der Schweizer Mitfavorit Victor Darbellay, der seinen Nova NP 01-2 Hartley Turbo nach Rennlauf 1 mit gravierenden Motorproblemen vorzeitig abstellen musste. Da man keinen größeren Schaden am 2l E2-SC Sportprototypen riskieren wollte, wurde dieser frühzeitig in den Transporter verladen und das Rennwochenende in Les Paccots für beendet erklärt.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich bei seinem Heimrennen der Schweizer Jean-Paul Chiquita (Foto) durchsetzen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM bereits im Vorjahr mit einer mehr als beeindruckenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit mehr als herausragenden Zeiten konnte er die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und sich schlussendlich vor zahlreichen Fans den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte sein Landsmann Danny Krieg, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Der bereits als neuer Schweizer Tourenwagenchampion feststehende Pilot lieferte mit diesem Boliden auch in Les Paccots eine großartige Vorstellung ab. Dabei konnte er sich als Sieger bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum auch zum neuen Schweizer Bergpokalsieger küren und damit das Jahr 2025 äußerst erfolgreich abschließen. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Schweizer Routinier „Speedmaster“, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,24sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines mächtigen BMW M3 GT3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg bei den E1 Boliden über 4l Hubraum in Les Paccots zu Buche.
Rang Vier Gesamt ging bei den Tourenwagen an den Schweizer Christoph Zwahlen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup ebenfalls eine grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich auch die E1 Klasse bis 4l Hubraum für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte sein Schweizer Landsmann Remo Fischer (Foto), der mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth RS sein zweites Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm dabei eine herausragende Zeit, womit er sich den zweiten Rang in der E1 Klasse bis 4l Hubraum sichern konnte. Und das mit gerade einmal 0,11sec. (!) Rückstand auf den Sieger. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Schweizer Dominic von Rotz in die Wertung, der am Steuer seines Audi A4 B5 Quattro eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der knapp über 2km langen Strecke für Furore sorgen. Damit stand in der Interswiss-Klasse bis 3,5l Hubraum auch der volle Erfolg für ihn zu Buche.
Siebenter wurde bei den Tourenwagen der spektakulär agierende Sebastien Coquoz (Foto), der mit seinem Opel Kadett C GT/E 16V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Rang bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der Schweizer Fabrice Winiger, der am Steuer seines Porsche Cayman GT4 RS eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der grandiose dritte Rang bei den E1 Boliden bis 4l Hubraum. Auf dem neunten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen sein Landsmann Dominique Strahm in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich den vierten Rang in der E1 Klasse bis 4l Hubraum an die Fahnen heften.
Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Werner Schlegel mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer exzellenten Vorstellung in Les Paccots zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als grandiose Zeit notieren lassen. Somit stand am Ende der fünfte Platz bei den E1 Boliden bis 4l Hubraum zu Buche, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,25sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Rang 11 Gesamt bei den Tourenwagen ging schlussendlich an den Schweizer Jerome Nicolet (Foto), der am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der TCR-Klasse in Les Paccots. Dahinter ging der 12. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Schweizer Fabien Houlmann und dessen Peugeot 205 GTI 16V, der mit seiner beherzten Fahrweise auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Am Ende konnte er sich noch den letzten Platz am Podium bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum an die Fahnen heften.
Hier der Link zum Gesamtergebnis
Hier der Link zu den Klassenergebnissen
Photos by Peter Hartmann
41° Pedavena Croce D´Aune (Italien)
Spannenden Bergrennsport bekamen die Fans bei der diesjährigen Ausgabe des Klassikers Pedavena Croce D´Aune geboten. Die über 4km lange Strecke sorgte dafür das die Fahrer wieder besonders gefordert wurden, wobei es doch zu einigen Zwischenfällen kam. Diese verliefen zum Glück für alle Fahrer glimpflich. Auch mit dem Wetter hatte man Glück, denn bis auf einen Regenschauer in der Nacht blieb es in der Region Venezien trocken.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der spektakulär agierende Sizilianer Franco Caruso (Foto) am Ende durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit stand für ihn einer der wohl größten Erfolge in diesem Jahr mit diesem einmalig klingenden Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Italiener Diego Degasperi in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Zytek nach einer kurzen Pause wieder an den Start ging. Am Steuer dieses 3l E2-SC Sportprototypen konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand ein spitzen Ergebnis für ihn in Pedavena zu Buche. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der Italiener Matteo Moratelli, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem Boliden in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Damit stand am Ende auf der über 4km langen Strecke einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang kam in Pedavena der Italiener Damiano Schena (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich auch als Sieger bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Die Top5 komplettierte Gesamt der Sardinier Sergio Farris, welcher dieses Mal wieder mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich in den Rennläufen herausragend in Szene setzen. Damit stand für ihn auch der volle Erfolg bei den 2l E2-SC Boliden zu Buche. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den jungen Italiener Filippo Ferretti und dessen Wolf GB08 Thunder Aprilia, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise exzellente Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz bei den 1,6l E2-SC Boliden belohnt wurde.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,51sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Gesamtrang an den Südtiroler Markus Schuster, der mit seinem Norma M20FC Mugen eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Damit konnte er sich am Ende auch den exzellenten vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte in Pedavena der der spektakulär agierende Italiener Luca Giammattei mit seinem Gloria C8F Suzuki, der sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er mit großartigen Zeiten für Furore sorgen und sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger in der nationalen Gruppe TMSC-SS feiern lassen. Auf dem neunten Gesamtrang folgte bereits der Schweizer Fabien Bouduban (Foto), der mit seinem Norma M20FC Zytek eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem starken fünften Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Rang Sechs in dieser Klasse ging übrigens an den italienischen Routinier Leonardo Chesini, welcher wieder mit seinem Nova NP 01-2 C Mugen an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er mit einer tadellosen Vorstellung in Pedavena überzeugen und sich ein Topergebnis an die Fahnen heften.
Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten folgte auf dem 11. Gesamtrang der Italiener Alberto Dall´Oglio, der am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia einen spannenden Kampf für sich entscheiden konnte. Dabei stand schlussendlich der mehr als beeindruckende dritte Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche. Dahinter folgte mit gerade einmal 0,42sec. (!) Rückstand der italienische Routinier Stefano Gazziero, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Somit stand der großartige vierte Rang für ihn am Ende des Wochenendes zu Buche. Die Top5 komplettierte in der 1,6l Klasse der Italiener Alessandro Zanoni, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei hatte er im 1. Rennlauf einen massiven Quersteher im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen, welcher aber zum Glück keinen allzu großen Schaden am Heck seines Boliden hinterließ. Schlussendlich musste er sich seinem Markenkollegen um gerade einmal 0,01sec. (!) geschlagen geben. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang der Italiener Gianluca Ticci (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia in Rennlauf 1 einen Dreher zu verzeichnen hatte. Damit verlor er jegliche Chance auf eine weitaus bessere Platzierung in Pedavena, jedoch blieb sein Boliden bis auf einen kleinen Schaden am Frontbereich bei diesem Zwischenfall unbeschädigt.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Pedavena der Süditaliener Giuseppe D´Angelo (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo ließ er der Konkurrenz keine Chance, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte, wobei es ihm auch gelang den aktuellen Streckenrekord mit der exakt gleichen Zeit einzustellen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Romy Dall´Antonio in die Wertung, der am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Pedavena der Süditaliener Alessandro Gabrielli, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,53sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten bei den Tourenwagen.
Rang Vier ging schlussendlich auf der über 4km langen Strecke an den Italiener Luca Spinetti, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI eine grandiose Performance ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes konnte er sich als Sieger bei den E1 Boliden feiern lassen. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Fabrizio Vettorel, der bei seinem Heimrennen einen Ferrari 458 Challenge Evo an den Start brachte. Mit diesem Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand in der stark besetzten GT-Klasse der grandiose vierte Rang für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der Italiener Luca Tosini (Foto), der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine exzellente Leistung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn auch der volle Erfolg in der TCR-Klasse für ihn zu Buche.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Italiener Denis Mezzacasa, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.2 eine mehr als beeindruckende Performance ab, was auch mit dem Sieg in der bekannt stark besetzten RS-Klasse belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in Pedavena der Südtiroler Roman Gurschler (Foto), der mit seinem spektakulären Fiat 500 4×4 Hayabusa eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was auch mit dem Sieg bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Auf dem neunten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen bereits der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani, der mit seinem Renault Clio Williams eine mehr als beeindruckende Leistung auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende der volle Erfolg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum. Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,46sec. (!) Rückstand der Italiener Michele Mancin, der wieder das Steuer des Ferrari 488 Challenge übernahm. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er mit famosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit Platz Fünf in der GT-Klasse belohnt wurde.
Im Kampf um den Historischen Gesamtsieg konnte sich in Pedavena der italienische Routinier Giampaolo Basso durchsetzen. Am Steuer seines mächtigen Porsche 911 Carrera RS lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang konnte sich sein italienischer Landsmann Ildebrando Motti gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Porsche 911 Carrera RS lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich der Italiener Antonio Fassina (Foto) mit seinem spektakulären Lancia Stratos, der mit einer exzellenten Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.
In der Kategorie 1 bei den Historischen konnte sich in Pedavena der Tiroler Stefan Sief (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Austin Mini Cooper S lieferte er auf der über 4km langen Strecke eine mehr als grandiose Leistung ab. Schlussendlich stand der volle Erfolg für ihn zu Buche, womit einer der wohl bislang größten Erfolge im Bergrennsport bejubelt werden durfte. Auf dem zweiten Platz kam sein Tiroler Landsmann Josef Heinrich in die Wertung, welcher ebenfalls auf einen Austin Mini Cooper S vertraute. Mit diesem Boliden lieferte er auf der anspruchsvollen Strecke eine tadellose Vorstellung ab. Das wurde am Ende auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt.
Hier der Link zum Gesamtergebnis – Modern
Hier der Link zum Gesamtergebnis – Historic
Photos by Karburo / Michael Loss
Last Updated on 24. September 2025 by Peter Schabernack















