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Int. Hill Climb

52º Cronoscalata della Castellana 2025

Simone Faggioli feiert in Italien den vollen Erfolg beim Klassiker in Orvieto
Bei den Tourenwagen kann Lokalmatador Michele Fattorini den Sieg realisieren


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Gesamtergebnis 52° Cronoscalata della Castellana


Bei wunderschönem Herbstwetter wurde in Italien die Saison mit dem Klassiker Castellana in Orvieto fortgesetzt. Dabei stellte sich ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld der bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Umbrien. Das lockte auch zahlreiche Fans an die knapp über 6km lange Strecke, welche mit spannenden Entscheidungen belohnt wurden. Durch zahlreiche Unterbrechungen dauerte das Event am Sonntag jedoch bis weit nach 18.00 Uhr, jedoch konnte man alle 2 Rennläufe erfolgreich absolvieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der 19fache italienische Bergchampion Simone Faggioli (Titelbild) erwartungsgemäß durchsetzen. Dabei brachte er in Orvieto wieder seinen bewährten Nova NP 01-2 C Judd an den Start, mit dem er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich am Ende einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam der Italiener Stefano di Fulvio (Foto) in die Wertung, welcher sein zweites Rennen am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo absolvierte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein herausragendes Ergebnis in Orvieto zu Buche, wobei ihm auf den Sieger nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 2,8sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte schlussendlich der Sizilianer Samuele Cassibba, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einem mehr als beeindruckenden Ergebnis belohnt wurde.

Auf dem vierten Gesamtrang kam in Orvieto der Sizilianer Franco Caruso in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top5 komplettierte sein junger Landsmann Luigi Fazzino (Foto), welcher sich mit seinem Osella PA2000 LRM Turbo ebenfalls dieser Herausforderung in diesem Jahr stellte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich schlussendlich nach mehr als beeindruckenden Zeiten den Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte in Orvieto der Sizilianer Michele Puglisi, der am Steuer seines neuen Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes als Sieger bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Damit stand gleich beim zweiten Renneinsatz mit diesem Boliden ein großartiger Erfolg zu Buche.

Siebenter im Gesamtklassement wurde bei diesem Klassiker der junge Italiener Filippo Ferretti, der am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag auf der knapp über 6km langen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Süditaliener Michele Gregori (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich mit dem letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen einen herausragenden Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem neunten Gesamtrang folgte schlussendlich der Italiener Andrea Pezzani mit seinem bewährten Osella PA2000 Evo Honda, der mit einer tadellosen Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten den herausragenden zweiten Rang in der E2-SC Klasse bis 2l Hubraum bei der Cronoscalata della Castellana realisieren.

Ein spitzen Resultat konnte in Orvieto auch der Italiener Leonardo Chesini realisieren, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Mugen eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich am Ende mit Platz Fünf bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. In der 1,6l Klasse konnte auch der Italiener Simone di Fulvio (Foto) für großes Aufsehen sorgen, welcher mit seinem neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia immer besser zu Recht kommt. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am gesamten Rennwochenende überzeugen und sich am Ende mit dem sechsten Rang ein Topergebnis an die Fahnen heften. Siebenter wurde in dieser Klasse übrigens der Deutsche Francesco D´Acri, welcher erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team Platz nahm. Mit einer famosen Premiere stand schlussendlich gleich ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Dabei gelang es ihm den Italiener Giorgio Guerra um 0,13sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf Distanz zu halten, welcher ebenfalls erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team Platz nahm. Somit stand für ihn der achte Rang gegen starke Konkurrenten in Orvieto zu Buche.

Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Italiener Matteo Moratelli (Foto) betroffen war. Dieser musste nach einer grandiosen Zeit im 1. Rennlauf seinen Nova NP 01-2 Honda Turbo mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in Orvieto vorzeitig für beendet erklären. Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen hatte der italienische Mitfavorit Gianluca Ticci mit seinem neuen Nova NP 03 C Aprilia in Rennlauf 1 einen Dreher zu verzeichnen. Zum Glück wurde der Bolide dabei nicht beschädigt, weshalb er im 2. Rennlauf mit der grandiosen vierten Zeit unter Beweis stellen konnte was hier möglich gewesen wäre. Nach Rennlauf 1 musste auch der Sizilianer Agostino Bonforte seinen Nova NP 03 C Aprilia vorzeitig mit einem technischen Problem abstellen. Nach der viertschnellsten Zeit war das für ihn natürlich umso bitterer, wäre doch ein großartiger Erfolg bei diesem Klassiker durchaus möglich gewesen. Leider nicht optimal verlief die Premiere seines Landsmannes Salvatore Tortora, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 C Aprilia an den Start ging. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen im 1. Rennlauf für das vorzeitige Aus an diesem Wochenende.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Orvieto der italienische Lokalmatador Michele Fattorini (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Alfa Romeo 4C Picchio Turbo ließ er der Konkurrenz keine Chance, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er vor allem im 1. Rennlauf mit einer unglaublichen Zeit für großes Aufsehen sorgen, wobei es ihm auch gelang einen neuen Tourenwagenrekord aufzustellen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Süditaliener Giuseppe Aragona in die Wertung, welcher mit seinem einmalig klingenden VW Golf MK.7 Proto eine ebenfalls grandiose Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende auch als Sieger der E1 Klasse feiern lassen. Das Podium komplettierte Gesamt bei den Tourenwagen der Süditaliener Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, welcher mit einer ebenfalls starken Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der GT-Klasse in Orvieto.

Rang Vier sicherte sich am Ende des Wochenendes der Italiener Vito Tagliente, welcher erstmals am Steuer eines Ferrari 488 Challenge Evo Platz nahm und mit diesem Boliden gleich für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten am Renntag stand schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang in der GT-Klasse ein großartiger Erfolg für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Francesco Lombardo, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,26sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Peugeot 205 Rallye auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem 1,4l Boliden der mehr als eindrucksvolle zweite Rang in der E1 Klasse vor zahlreichen Fans zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam der Süditaliener Antonio Scorza (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Nach herausragenden Zeiten konnte er sich gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen und sich am Ende auch den obersten Platz am Podium in der TCR Klasse sichern.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 1sec. (!) ging der siebente Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Enrico Trolio, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen, was am Ende mit Platz Drei in der E1 Klasse belohnt wurde. Die Top8 bei den Tourenwagen komplettierte ein weiterer italienischer Lokalmatador mit Damiano Manni (Foto), der mit seinem VW Golf 7 GTI TCR eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. So stand am Ende der eindrucksvolle zweite Rang in der TCR Klasse für ihn zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang folgte der Sizilianer Oronzo Montonaro, der erstmals am Steuer eines Audi RS3 LMS TCR Platz nahm und dabei eine exzellente Premiere vollzog. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem exzellenten dritten Rang in der TCR Klasse belohnt wurde.

Last Updated on 1. Oktober 2025 by Peter Schabernack

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