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Int. Hill Climb

44° Buzetski dani 2025 (Update)

Christian Merli kürt sich mit einem weiteren Gesamtsieg zum neuen Bergeuropameister
Bei den Tourenwagen kann sich der Schweizer Reto Meisel den vollen Erfolg sichern


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Gesamtergebnis Buzetski dani 2025

Gesamtergebnis Buzetski dani 2025 – EHC


Fotos

Franz Schuster


Bei sommerlichen Temperaturen ging das Finale zur diesjährigen Bergeuropameisterschaft im kroatischen Buzet zu Ende. Dabei sorgte Sonnenschein pur am gesamten Wochenende dafür das die Fans zahlreich an die knapp über 5km lange Strecke in der Region Istrien kamen. Diese bekamen spektakulären Motorsport geboten, wobei es durch zahlreiche Zwischenfälle doch zu größeren Verzögerungen im Zeitplan kam. Zwar konnten alle geplanten Läufe erfolgreich abgewickelt werden, jedoch war der 2. Rennlauf erst um 19.00 Uhr beendet. Deshalb ging die Rückführung bereits im dunkeln über die Bühne, was für doch große Sicherheitsbedenken unter den Fahrern sorgte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich in einem äußerst spannenden Kampf der Italiener Christian Merli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm auf der anspruchsvollen Strecke eine mehr als herausragende Zeit. Somit konnte er sich auch zum Bergeuropameister der Categorie 2 küren und seinen mittlerweile 6. Titel bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang kam mit einem Rückstand von gerade einmal 0,23sec. (!) der junge Franzose Kevin Petit (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich gleich beim ersten Antreten auf der knapp über 5km langen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende konnte er sich zudem als Sieger der Proto Klasse 1 feiern lassen. Das Podium komplettierte in Buzet der grandios agierende Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und wichtige Erfahrungswerte mit diesem spektakulären Boliden gewinnen. Schlussendlich konnte er sich zudem den famosen zweiten Rang in der Proto Klasse 1 an die Fahnen heften.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den herausragend agierenden Deutschen Alexander Hin, der am Steuer des Osella FA30 Judd LRM eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit konnte er sich in der Proto Klasse 1 den mehr als grandiosen dritten Rang an die Fahnen heften und zudem seine persönliche Bestzeit in Buzet realisieren. Die Top5 Gesamt komplettierte der französische Routinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf der knapp 5km langen Strecke realisieren. Somit stand am Ende der vierte Rang in der Proto Klasse 1 zu Buche, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,18sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium fehlten. Rang Sechs im Gesamtklassement ging an die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem Reynard K02 Cosworth F3000 eine großartige Performance ablieferte. Am Steuer dieses spektakulären Boliden konnte er mit einer mehr als famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Dabei stand am Ende des Wochenendes der mehr als eindrucksvolle zweite Rang in der Proto Klasse 2 für ihn zu Buche, womit sich der Routinier zum Vizebergeuropameister in diesem Jahr küren konnte.


Auf dem siebenten Gesamtrang folgte bereits der schnellste Tourenwagenpilot in Buzet mit dem Schweizer Reto Meisel (Foto). Am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes SLK 340 Judd lieferte er auf der knapp über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und trotz des nicht optimalen Reifenmaterials mehr als herausragende Zeiten erzielen. Am Ende blieb er nur knapp über dem aktuellen Tourenwagenrekord bei seinem ersten Antreten in Buzet. Platz Zwei Gesamt bei den Tourenwagen ging an den spektakulär agierenden Polen Karol Krupa, der mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem brachialen Skoda Fabia CT lieferte er in den Rennläufen eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er im 1. Trainingslauf auch viel Glück hatte als bei einem Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Schlussendlich behielt er über die weiteren Konkurrenten um 0,9sec. (!) die Oberhand, wobei er zudem auch die Pf Klasse 2 für sich entscheiden konnte. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf sein polnischer Landsmann Grzegorz Rozalski, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Buzet eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang in der Pf Klasse 1 belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres grandioses Resultat in diesem Jahr zu Buche.

Rang Vier Gesamt ging bei den Tourenwagen an den eindrucksvoll agierenden Tschechen Dan Michl, der am Steuer seines Lotus Elise Hartley vor allem im 1. Rennlauf mit einer unglaublichen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und sich am Ende noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,05sec. (!) auf das Gesamtpodium bei den Tourenwagen in Buzet. Die Top5 Gesamt komplettierte der herausragend agierende Kroate Domagoj Perekovic (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine famose Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich in der Pf Klasse 1 den mehr als beeindruckenden vierten Rang an die Fahnen heften, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Nordmazedonier Igor Stefanovski in die Wertung, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Schlussendlich konnte er sich den famosen fünften Platz in der Pf Klasse 1 im kroatischen Istrien sichern, wobei ihm auf den viertplatzierten nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,84sec. (!) fehlten.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Pole Szymon Piekos, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls ein starkes Rennwochenende in Buzet ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem mächtigen Boliden herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand in der Pf Klasse 1 schlussendlich der exzellente sechste Rang für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine erneut spektakuläre Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und zudem famose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren. Somit konnte sich der bereits als neuer Bergeuropameister in der Categorie 1 feststehende Pilot einen weiteren vollen Erfolg in der Pf Klasse 3 an die Fahnen heften. Neunter wurde am Ende des Wochenendes in Buzet der Tscheche Marek Rybnicek, der am Steuer seines Skoda Fabia R5 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 5km langen Strecke herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Dabei fehlten ihm gerade einmal 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zum Sieg, womit er sich zum Abschluss der Saison nochmals ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Ronald Garces, welcher erstmals in Buzet an den Start ging und mit seinem Alpine A110 GT4 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem spektakulären Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der stark besetzten Pf Klasse 3 belohnt wurde. Auf dem 11. Rang Gesamt bei den Tourenwagen kam der slowenische Bergroutinier Milan Bubnic (Foto) in die Wertung, der mit seinem spektakulären Lancia Delta Integrale eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Leistung überzeugen. Schlussendlich konnte er sich in der einmal mehr stark besetzten Pf Klasse 1 den siebenten Platz an die Fahnen heften. Die Top12 bei den Tourenwagen komplettierte der Steirer Kevin Raith, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke stellte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen und mehr als beeindruckende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Rang in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,38sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 13. Gesamtrang an den Slowenen Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und in Buzet mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, weshalb es in der Pf Klasse 2 auch noch zum großartigen dritten Rang reichte.


Bericht Klassen

Historische Kategorie 1: Der Kärntner Harald Mössler (Foto) war auch in Buzet nicht zu schlagen. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er eine herausragende Performance ab, welche mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement bei den Historischen den eindrucksvollen zweiten Rang sichern und damit mit dem grünen Boliden erneut für großes Aufsehen sorgen. Mit diesem Erfolg konnte er sich auch zum Historic Berg Europameister der Kategorie 1 küren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Gruppe der Pole Christian Zaleski in die Wertung, der mit seinem BMW 2002 ti ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende des Wochenendes erneut als Sieger der Klasse A5 bis 2l Hubraum mit dem weiß-gelben Boliden feiern lassen. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der italienische Bergroutinier Francesco Amante, der mit seinem Jaguar E Type eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-blauen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse A6 über 2l Hubraum belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Kategorie der Slowene Mladen Ceric in die Wertung, der am Steuer seines MG Midget Mk.3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er dabei auf der knapp über 5km langen Strecke mit tollen Zeiten glänzen, womit er sich auch als Sieger der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum feiern lassen konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Südtiroler Bergroutinier Georg Prugger (Foto), der mit seinem Alta Sports eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen, womit er sich in Buzet mit dem zweiten Rang in der Klasse A9 bis 2l Hubraum ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs ging in dieser Kategorie noch an den Kroaten Renzo Juric, der mit seinem Fiat 1100 R eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, weshalb er sich mit dem hellblauen Boliden auch als Sieger der Klasse A2 bis 1150ccm feiern lassen konnte.


Historische Kategorie 2: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.1 lieferte er auch in Buzet eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Damit konnte er sich auch zum Historic Berg Europameister der Kategorie 2 küren und den damit wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Auf dem zweiten Rang kam der Italiener Lucio Gigliotti in die Wertung, der mit seinem Fiat 128 Gr.2 eine spektakuläre Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte und sich schlussendlich um gerade einmal 0,55sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Zudem konnte er sich als Sieger der Klasse B2 bis 1150ccm feiern lassen und somit mit dem blauen Boliden für großes Aufsehen in der Region Istrien sorgen. Das Podium komplettierte in dieser stark besetzten Kategorie der Tscheche Petr Strnad, der mit seinem Skoda 130 RS eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum am Steuer des weiß-blauen Boliden belohnt wurde.

Vierter wurde in dieser Kategorie der Kroate Nenad Grzancic mit seinem Fiat Abarth 1000, der mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren, was auch mit dem famosen zweiten Platz in der Klasse B2 bis 1150ccm belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Slowene Peter Lesnjak mit seinem Fiat Giannini 128 NP, der mit einer mehr als famosen Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mit dem weiß-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern und exzellente Zeiten realisieren, was mit dem famosen dritten Rang in der Klasse B2 bis 1150ccm belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Kategorie der Südtiroler Florian Rottonara (Foto) in die Wertung, welcher nach einigen Jahren Pause wieder in Buzet an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem Fiat Giannini 650 NP mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich als Sieger der Klasse B1 bis 850ccm feiern lassen und mit dem weiß-grünen Boliden den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison realisieren.

Siebenter wurde in dieser Kategorie der Slowene Peter Kapler mit seinem Renault 8 Gordini, der mit einer fehlerfreien Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum mit dem grandiosen zweiten Platz belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in Buzet der Kärntner Routinier Walther Stietka (Foto), der mit seinem VW Käfer 1302 S eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich am Steuer des silber-schwarzen Boliden herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Klasse B4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Auf dem neunten Rang folgte in dieser Kategorie der Kroate Dino Baricevac mit seinem Fiat 128 SC, der mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er dabei in den Rennläufen tolle Zeiten realisieren, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde. Die Top10 komplettierte der Slowene Martin Crtalic mit seinem infernalisch klingenden Fiat 128 NP, der jedoch im 1. Rennlauf bei einem Dreher eine weitaus bessere Platzierung in Buzet verspielte. Am Ende stand mit dem blau-gelben Boliden der vierte Rang in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte der Kroate Dorijan Kamenar, welcher mit seinem hellblauen Fiat Abarth 1000 Berlina im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.


Historische Kategorie 3: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Bayer Franz Guggemos (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA 4/5 BMW konnte er sich herausragend in Szene setzen und beeindruckende Zeiten in Buzet realisieren. Damit stand mit dem roten Boliden der oberste Platz am Podium für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich auch der Sieg in der Klasse C3 über 2l Hubraum für ihn auf der knapp über 5km langen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Slowene Domen Popek, der mit seinem Fiat X 1/9 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Damit stand auch der Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum für ihn schlussendlich zu Buche.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Kategorie der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei mit einer famosen Performance für Furore sorgen und sich in der Klasse C2 bis 2l Hubraum den eindrucksvollen zweiten Rang an die Fahnen heften. Das reichte um sich erstmals zum Historic Berg Europameister der Kategorie 3 küren zu können, womit der bislang größte Erfolg im Bergrennsport für ihn und seinem Team zu Buche stand. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Kroate Leo Cerni, der mit seinem Fiat Ritmo eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich für ihn der großartige dritte Rang in der stark besetzten Klasse C2 bis 2l Hubraum. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Kategorie sein kroatischer Landsmann Karlo Grabar, der mit seinem Fiat Ritmo 65 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Bei seinem Comeback im Bergrennsport lieferte er mit dem schwarz-gelben Boliden eine famose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes gleich mit dem vollen Erfolg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde.

Siebenter wurde schlussendlich in dieser Kategorie der Kroate Ante Gacina mit seinem VW Golf 1 GTI, der mit einer tadellosen Leistung in Buzet zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem vierten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Kategorie der Slowene Matjaz Jaklic, der am Steuer seines Zastava 101 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit einer exzellenten Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum feiern lassen. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser Kategorie der Slowake Tomas Benik (Foto) mit seinem Lancia Beta Coupe, der in den Rennläufen mit famosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit dem fünften Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum ein weiteres Topergebnis realisieren. Insgesamt kamen in dieser Kategorie 13 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider kein Glück hatte der kroatische Lokalmatador Sven Gorup, welcher seinen weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI mit einem kapitalen Motorschaden in Rennlauf 1 abstellen musste und somit erneut nicht in die Wertung kam.


Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) konnte mit einer herausragenden Performance in Buzet für großes Aufsehen sorgen. Mit seinem VW Rallyegolf G60 lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ab, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte er mit dem weiß-blauen Boliden sich auch als Gesamtsieger bei den Historischen Tourenwagen feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Kategorie der Tscheche Jaroslav Mikes in die Wertung, welcher am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er im Training aber auch viel Glück, als bei einem Randsteinkontakt nur die Felge an seinem weiß-rot-blauen Boliden beschädigt wurde. Nach der Bestzeit im 1. Rennlauf konnte er sich dann aber nicht mehr weiter steigern, weshalb er sich am Ende auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen Platz Zwei sichern konnte. Das Podium in dieser Gruppe komplettierte der beherzt agierende Kroate Armin Mujkanovic mit seinem Honda Integra Type R, der auf der knapp über 5km langen Strecke mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was auch mit dem Sieg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum belohnt wurde.

Rang Vier ging schlussendlich an den Tschechen Milan Stejskal im BMW E30 M3, der sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei konnte er am Steuer des blau-weißen Boliden mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand in der Klasse D6 über 2l Hubraum der großartige dritte Rang für ihn in Buzet zu Buche. Die Top5 komplettierte sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Milan Vicar (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, nachdem ihm im Training ein technischer Defekt gebremst hatte. Schlussendlich konnte er sich den mehr als grandiosen vierten Platz in der Klasse D6 über 2l Hubraum an die Fahnen heften. Sechster wurde in dieser Kategorie mit gerade einmal 0,15sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Kroate Dino Cucic, der mit seinem Fiat Uno Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende bei seinem Heimrennen gleich mit dem Sieg in der Klasse D2 bis 2l Hubraum belohnt wurde.

Auf dem siebenten Rang kam in Buzet sein kroatischer Landsmann Hrvoje Cubelic mit seinem weiß-gelben Renault 5 GT Turbo in die Wertung, der mit einer erneut starken Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden gelangen ihm mehr als beeindruckende Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke, was mit dem großartigen zweiten Rang in der Klasse D5 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Tscheche Michal Sedlacek (Foto) mit seinem weiß-rot-blauen BMW M3 E30, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem starken fünften Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Neunter wurde am Ende des Wochenendes der Slowene Matjaz Korosec mit seinem BMW E30 325i, der mit einer tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen, was mit dem guten sechsten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt wurde. Insgesamt kamen hier 15 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch zwei Ausfälle zu verzeichnen gab. Davon betroffen war der Kroate Damir Sabovic mit seinem weiß-grünen Fiat Uno Turbo, dem im 1. Rennlauf die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Und nach Rennlauf 2 wurde auch noch der Ungar Attila Nemeth aus der Wertung genommen, nachdem er mit seinem weißen Skoda 130 LR nach einem technischen Gebrechen unerlaubter Weise die Fahrt ins Ziel nach ca. 10min. (!) fortsetzte.

Historische Kategorie 4 Rennwagen: Der große Sieger bei den Historischen war erneut in dieser Kategorie zu finden. Piero Lottini (Foto) drückte auch dem Rennen im kroatischen Buzet der Konkurrenz seinen Stempel auf, was mit einem weiteren Gesamtsieg in diesem Jahr belohnt wurde. Dabei lieferte der Italiener am Steuer seines blauen Osella PA9/90 BMW eine herausragende Performance ab, womit er sich am Ende auch als Historic Berg Europameister der Kategorie 4 feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Gruppe der junge Italiener Alessandro Bertanza in die Wertung, welcher mit seinem Lucchini SN 86 Alfa Romeo eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende auch als Sieger der Klasse D9 bis 2,5l Hubraum feiern lassen. Zudem stand für ihn Gesamt bei den Historischen der mehr als eindrucksvolle dritte Rang zu Buche.

Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Slowake Marcel Benik (Foto) mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch im 2. Rennlauf auch viel Glück, als bei einem Dreher im oberen Streckenabschnitt nicht allzu viel Zeit verloren ging. Schlussendlich stand mit dem gelben Boliden der herausragende zweite Rang in der Klasse D9 bis 2,5l Hubraum für ihn zu Buche. Auf dem vierten Platz kam noch die Italienerin Angela Grasso in die Wertung, welche nach einer kurzen Pause wieder das Steuer ihres Osella PA 10 Alfa Romeo übernahm. Mit diesem in blau-gelb gehaltenen Boliden konnte sie mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende überzeugen, was am Ende auch mit dem grandiosen dritten Rang in der Klasse D9 bis 2,5l Hubraum belohnt wurde.


Historische Kategorie 5: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Kategorie der Tscheche Petr Tykal (Foto) realisieren. Am Steuer seines Metalex MTX 1-03 Lada lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in Buzet belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden auch zum Historic Berg Europameister der Kategorie 5 küren und einen herausragenden Erfolg in diesem Jahr realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Gruppe der slowakische Routinier Frantisek Kmet in die Wertung, der mit seinem Metalex MTX 1-03 Lada ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden lieferte er eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Leider nicht in die Wertung kam der Tscheche Ales Gänsdorfer, welcher seinen Metalex MTX 1-10 Skoda kurz nach der Zieldurchfahrt im 1. Rennlauf mit einem kapitalen Motorschaden vorzeitig abstellen musste. Damit musste er den schwarz-orangen Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären.


Pf Klasse 5: Der Montenegriner Milan Jaksic (Foto) konnte in dieser äußerst stark besetzten Klasse den vollen Erfolg für sich verbuchen. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte er dabei eine herausragende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, welche schlussendlich mit dem obersten Platz am Podium belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem schwarzen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Kroate Sandro Jaketic in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich mit seiner beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg im nationalen Championat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der junge Südtiroler Hannes Geier, der mit seinem Honda Civic Turbo eine spektakuläre Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was am Ende im Zuge der Berg-EM Wertung sogar mit dem zweiten Rang belohnt wurde.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Spanier Luis Antonio Penido Lopez (Foto), der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was in der Berg-EM Wertung sogar mit dem dritten Rang belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,66sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse. Die Top5 komplettierte in Buzet der Slowene Primoz Kavsek mit seinem Citroen Saxo VTS, der mit einer mehr als spektakulären Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem rot-weißen Boliden beeindruckende Zeiten realisieren. Damit konnte er sich auch den Sieg in der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Klasse der Slowene Denis Mikuletic in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen, weshalb ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,96sec. (!) auf seinen Landsmann fehlten. Damit stand für ihn der zweite Platz in der nationalen Wertung sowie der famose vierte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,22sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Platz an den slowenischen Routinier Alojz Udovc (Foto), der sich auf der anspruchsvollen Strecke in Buzet mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Renault Clio R3 eine grandiose Performance ab, welche am Ende noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Zudem konnte in der Berg-EM Wertung der ebenfalls starke fünfte Platz realisiert werden. Die Top8 komplettierte in Buzet der junge Slowene Miha Fabijan, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,45sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem Renault Clio 5 Cup im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand mit dem weiß-roten Boliden der vierte Rang in der nationalen Wertung für ihn zu Buche. Auf dem neunten Rang folgte in dieser Klasse der Kroate Toni Ivancic, der mit seinem Peugeot 208 R2 in einem äußerst spannenden Kampf die Oberhand behalten konnte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-hellblauen Boliden exzellent in Szene setzen, was im Zuge der nationalen Wertung mit dem herausragenden zweiten Platz belohnt wurde.

Die Top10 komplettierte mit gerade einmal 0,34sec. (!) Rückstand sein kroatischer Landsmann Stipe Medic (Foto), der mit seinem VW Golf 4 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich am Renntag herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit konnte er sich in der nationalen Wertung noch den letzten Platz am Podium sichern. Rang 11 sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse der Ungar Peter Szepesi mit seinem BMW E30 320iS, der mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich in der Berg Europameisterschaftswertung mit dem exzellenten sechsten Rang belohnt wurde. Auf dem 12. Platz folgte mit gerade einmal 0,6sec. (!) Rückstand der Slowene Mark Grlj, der mit seinem BMW 130i Coupe erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei gleich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen fünften Rang in der slowenischen Meisterschaft belohnt wurde. Zudem konnte er sich in der Berg-EM Wertung Platz Sieben an die Fahnen heften. Dahinter ging der 13. Rang an den Tschechen Lukas Müller und dessen Skoda Octavia Cup 2, der mit einer herausragenden Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden den mehr als eindrucksvollen achten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 54 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch einige Ausfälle zu verzeichnen gab.


Pf Klasse 4: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der kroatische Lokalmatador Matija Jurisic (Foto) für sich verbuchen. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er in Buzet eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich auch mit einem neuen Klassenrekord belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil am Steuer des grauen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Michael Tautscher in die Wertung, welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er sich dabei mehr als herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Vor allem in den Rennläufen gelang ihm nochmals eine deutliche Steigerung mit dem türkis-pinken Boliden. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Südtiroler Bergroutinier Rudi Bicciato, der mit seinem legendären Mitsubishi Lancer Evo 6 eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.

Auf dem vierten Rang folgte sein Sohn Lukas Bicciato (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,64sec. (!) hinter einer Podiumsplatzierung anstellen musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Hyundai i30 N TCR vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit erzielen. Damit stand mit dem weiß-roten Boliden ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte der Ungar Norbert Nagy, der mit seinem mächtigen BMW E46 1.8 Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand in Buzet mit dem blauen Boliden ein famoses Ergebnis für ihn zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem sechsten Platz folgte mit knapp über 1sec. (!) Rückstand der spektakulär agierende Kroate Boris Katic, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V eine grandiose Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Am Steuer seines orangen Boliden konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Pole Krzysztof Mikolajczyk mit seinem mächtigen Seat Leon Supercopa MK.2, der mit seinem spektakulären Fahrstil vor allem am Renntag mit mehr als eindrucksvollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden gleich bei seiner Premiere in Buzet eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der beherzt agierende Kroate Ante Alduk, der mit seinem Honda Civic VTI 2.4 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem gelb-grauen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, womit er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft den großartigen zweiten Platz an die Fahnen heften konnte. Auf dem neunten Platz folgte mit gerade einmal 0,44sec. (!) Rückstand der Steirer Peter Eibisberger (Foto), der mit seinem Skoda Fabia S2000 sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke stellte. Mit dem hellgrünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit konnte er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung den famosen achten Platz an die Fahnen heften und somit ein Topergebnis gegen starke Konkurrenten realisieren.

Die Top10 in Buzet komplettierte der Kroate Ivan Batalic (Foto) mit seinem brachialen Honda Civic Type R, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem goldenen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und sich im Zuge der nationalen Wertung noch den letzten Platz am Podium sichern. Rang 11 sicherte sich schlussendlich der erneut spektakulär agierende Kroate Sasa Radola, der mit seinem Honda Civic Type R am Ende gerade einmal 0,3sec. (!) auf seinen Markenkollegen verlor. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, womit er sich im nationalen Championat den famosen vierten Platz an die Fahnen heften konnte. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der Slowene Bostjan Basa in die Wertung, der mit seinem Renault Clio 2.0 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen, womit er sich in der slowenischen Meisterschaft auch den vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Zudem stand der neunte Rang in der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche. Insgesamt kamen in dieser Klasse 22 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es auch hier einige Ausfälle zu verzeichnen gab.


Pf Klasse 3: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse Antonino Migliuolo erneut durchsetzen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er dabei eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem achten Rang belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden eindrucksvolle Zeiten realisieren, womit der bereits als neuer Berg Europameister feststehende Italiener erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchte. Auf dem zweiten Rang folgte der Tscheche Marek Rybnicek (Foto), der mit seinem Skoda Fabia R5 eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,5sec. (!) auf den Sieger dieser Klasse. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Franzose Ronald Garces, welcher mit seinem Alpine A110 GT4 erstmals in Buzet an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach einer famosen Vorstellung stand mit diesem Boliden ein weiteres spitzen Ergebnis für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam am Ende der Serbe Milovan Vesnic (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Kroate Marino Poropat, der mit seinem Renault Clio RS eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er auf der knapp über 5km langen Strecke mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich mit dem pinken Boliden auch als Sieger der nationalen Meisterschaft feiern lassen. Dahinter ging in Buzet der sechste Rang an seinen kroatischen Landsmann Marko Plese, der mit seinem VW Golf 1 GTI 16V eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er im 2. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt auch viel Glück, als bei einem Kontakt mit den Leitplanken kein allzu großer Schaden am roten Boliden entstand. Somit konnte er sich den famosen zweiten Rang in der nationalen Wertung an die Fahnen heften.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Mladen Dajic mit seinem Dacia Sandero, der sich mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung noch den letzten Platz am Podium in der nationalen Wertung an die Fahnen heften konnte. Damit stand ein grandioser Erfolg in der Premierensaison mit dem weißen Boliden für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte ein weiterer Kroate mit Karlo Pelicar (Foto), der mit seinem Citroen AX einen äußerst spannenden Kampf knapp für sich entscheiden konnte. Dabei lieferte er mit dem gelb-schwarzen Boliden eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vierten Rang in der nationalen Wertung belohnt wurde. Dahinter ging mit einem Rückstand von gerade einmal 0,06sec. (!) Platz Neun an den Kroaten Florian Salec, der mit seinem Citroen DS3 R3 Max eine famose Performance ablieferte. Mit dem schwarz-blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Schlussendlich stand der famose fünfte Rang in der nationalen Wertung für ihn zu Buche.

Die Top10 komplettierte schlussendlich der Kroate Kristijan Marinic (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V, der mit einer mehr als beeindruckende Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,14sec. (!) auf seinen Landsmann fehlten. So konnte er sich den sechsten Platz in der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Rang 11 sicherte sich schlussendlich noch der Bosnier Bego Sakanovic, der mit seinem orangen Honda Civic VTI endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit er sich in der nationalen Wertung mit dem siebenten Rang ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse alle 17 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.


Pf Klasse 2: Der große Sieger dieser Klasse war beim Saisonfinale in Buzet der Pole Karol Krupa (Foto). Am Steuer seines Skoda Fabia CT lieferte er eine herausragende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab, und das obwohl er bereits in Trainingslauf 1 viel Glück hatte. Bei einem Leitplankenkontakt wurde der weiß-türkise Bolide zum Glück nicht allzu schwer beschädigt, weshalb man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen konnte. Der Einsatz wurde dann am Renntag auch noch mit Platz Zwei Gesamt bei den Tourenwagen belohnt, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith in die Wertung, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei konnte er mit seinem Porsche 992 GT3 Cup die weiteren Konkurrenten in einem äußerst spannenden Kampf auf Distanz halten. Somit stand mit dem dunkelblauen Boliden das nächste Topresultat in diesem Jahr für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in Buzet der erneut eindrucksvoll agierende Slowene Matevz Cuden, der sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als herausragend in Szene setzen konnte. Mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer famosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,37sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, jedoch konnte er im Zuge der slowenischen Meisterschaft den nächsten vollen Erfolg mit dem weiß-blauen Boliden realisieren.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den spektakulär agierenden Slowenen Anze Dovjak, der am Steuer seines Hyundai i30 N TCR auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke für Furore sorgen konnte. Am Steuer des blau-orangen Boliden konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Die Top5 komplettierte der eindrucksvoll agierende Steirer Andreas Höfler (Foto), der erstmals mit einem Porsche Cayman GT4 RS an den Start ging und zudem auch in Buzet erstmals mit von der Partie war. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und mit dem weiß-roten Boliden grandiose Zeiten realisieren. In Rennlauf 1 hatte er jedoch im Mittelteil der Strecke bei einem leichten Leitplankenkontakt auch viel Glück, dass kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse die kroatische Berglegende Niko Pulic in die Wertung, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich in Buzet mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg im nationalen Championat zu Buche.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Tscheche Jiri Theimer (Foto), der sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten mit seinem mächtigen Peugeot 306 Maxi Turbo durchsetzen konnte. Dabei lieferte er mit dem weiß-gelben Boliden eine grandiose Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden Resultat belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in Buzet der Kroate Eric Marotti, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,5sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Skoda Fabia R5 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Somit konnte er sich im nationalen Bergchampionat auch den herausragenden zweiten Rang mit dem blauen Boliden an die Fahnen heften. Dahinter ging der neunte Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Ungarn Tamas Tomcsanyi und dessen Lada VAZ 2101 Turbo, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,75sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem orange-schwarzen Boliden auch mit großartigen dritten Rang in der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.

Die Top10 komplettierte in Buzet der Tscheche Michal Jindra mit seinem Porsche 997 GT3 Cup, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden herausragend in Szene setzen und famose Zeiten in den Rennläufen erzielen, was im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem tollen achten Rang belohnt wurde. Auf dem 11. Platz kam in dieser Klasse der kroatische Lokalmatador Viliam Prodan (Foto) in die Wertung, welcher jedoch in Rennlauf 1 im oberen Streckenabschnitt einen Dreher zu verzeichnen hatte und damit ein weitaus bessere Platzierung verspielte. So stand bei seinem Heimrennen mit dem einmalig klingenden Porsche 991.1 GT3 Cup der vierte Platz in der nationalen Meisterschaft sowie der neunte Rang in der Berg-EM Wertung für ihn zu Buche. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er im 2. Rennlauf mit der sechstschnellsten Zeit in dieser Klasse. Auf dem 12. Platz kam sein kroatischer Landsmann Igor Varesko in die Wertung, welcher in Buzet am Steuer eines Skoda Fabia R5 Platz nahm. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit tollen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem großartigen fünften Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.

Dahinter ging der 13. Rang an den Ungarn Peter Jordan und dessen Mazda MX-5 1.8 Turbo, der mit einer ebenfalls tollen Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit dem hellblauen Boliden exzellente Zeiten realisieren, was mit Platz Sechs im nationalen Championat belohnt wurde. Auf dem 14. Platz folgte am Ende des Wochenendes die Slowenin Sanja Smrdelj, die mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem weiß-orangen Boliden schlussendlich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging Rang 15 noch in dieser Klasse an ihren slowenischen Landsmann Teo Cekada, der mit seinem Skoda Octavia 1 VRS Evo Turbo eine tadellose Vorstellung ablieferte. Damit konnte er sich im Zuge der slowenischen Meisterschaft den famosen vierten Rang mit dem weiß-grünen Boliden an die Fahnen heften. Leider gab es in dieser Klasse auch drei Ausfälle zu verzeichnen, wobei bereits nachdem Training der ehemalige kroatische Bergeuropameister Tomislav Muhvic (Foto) vorzeitig aufgeben musste. Ein technischer Defekt an seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 sorgte dafür, dass man frühzeitig den rot-weißen Boliden in den Transporter verladen musste. In Rennlauf 2 folgte dann zunächst der Kroate Nino Andrejevic mit seinem Fiat Punto Turbo, dem ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Und kurze Zeit später musste auch noch sein Landsmann Dani Varljen seinen wunderschön vorbereiteten Honda Civic FK2 TCR mit einem Problem im Elektronikbereich vorzeitig abstellen.


Pf Klasse 1: Mit einer herausragenden Performance konnte sich der Schweizer Reto Meisel den vollen Erfolg in Buzet an die Fahnen heften. Am Steuer seines Mercedes SLK 340 Judd stellte er sich dabei erstmals der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien, und das mit Erfolg. Trotz nicht optimaler Reifen konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich auch der Gesamtsieg bei den Tourenwagen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Pole Grzegorz Rozalski (Foto) in die Wertung, der sich in einem äußerst spannenden Kampf knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei lieferte er mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, welcher er übrigens das erste Mal in Angriff nahm. Schlussendlich konnte er sich mit dem schwarzen Boliden auch der mehr als grandiosen dritten Rang im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Dan Michl, der sich mit seinem mächtigen Lotus Elise Hartley schlussendlich um gerade einmal 0,05sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit diesem einmalig klingenden Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 1 eine herausragende Zeit erzielen. Am Ende stand für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Saison mit dem grau-gelben Boliden zu Buche.

Rang Vier sicherte sich am Ende des Wochenendes der kroatische Lokalmatador Domagoj Perekovic, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 bei seinem Heimrennen mit einer mehr als grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, womit ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,23sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Die Top5 komplettierte in Buzet der Nordmazedonier Igor Stefanovski (Foto), welcher nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,83sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo mehr als herausragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit dem roten Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinem spektakulären Fahrstil herausragende Zeiten erzielen. Auf dem sechsten Rang folgte der Pole Szymon Piekos, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem weiß-türkisen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich in Buzet ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften.

Dahinter ging der siebente Platz an die slowenische Berglegende Milan Bubnic, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine großartige Leistung ablieferte. Der Routinier konnte dabei in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen und sich mit dem weiß-blauen Boliden schlussendlich das nächste spitzen Resultat an die Fahnen heften. Zudem stand der volle Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Kroate Maro Slade (Foto), der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 10 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand im Zuge der nationalen Meisterschaft auch der herausragende zweite Rang für ihn in Buzet zu Buche. Auf dem neunten Platz kam in dieser Klasse der Slowene Mitja Demsar in die Wertung, der mit seinem Skoda Felicia Proto Turbo eine beherzte Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden gelangen ihm dabei am Renntag exzellente Zeiten, weshalb er sich im Zuge der slowenischen Meisterschaft auch den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 komplettierte noch sein slowenischer Landsmann Matej Grudnik (Foto), welcher in Rennlauf 2 aufgrund eines Problems im Elektronikbereich entscheidende Zeit verlor. Zuvor konnte er sich mit seinem brachialen Renault Clio E1 Proto herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Leider blieb am Ende die mehr als eindrucksvolle, sechstschnellste Zeit im 1. Rennlauf mit dem weiß-roten Boliden unbelohnt. Leider überhaupt nicht in die Wertung schaffte es der Kroate Dejan Dimitrijevic, welcher seinen brachialen Seat Leon R32 nach dem Training vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte sich ein anbahnender Motorschaden am schwarz-grünen Boliden dafür, dass man das Rennwochenende in Buzet frühzeitig für beendet erklären konnte, da man keinen größeren Schaden riskieren wollte.


Proto Klasse 4: Erneut eine Klasse für sich war in dieser Gruppe der Tscheche David Dedek (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des rot-weißen Boliden herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich am Ende ein weiteres Mal in diesem Jahr den obersten Platz am Podium sichern. Auf dem zweiten Rang kam sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei konnte er mit seinem Ligier JS51 Honda eine mehr als grandiose Vorstellung abliefern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Somit stand mit dem weiß-gelben Boliden ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte in Buzet die junge Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem violett-pinken Boliden konnte sie mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Albaner Gentjan Shaqiri (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden herausragend in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Italiener Paola Marcon, der mit seinem Predator´s Evo Suzuki eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit mit dem weißen Boliden ein grandioses Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam noch der Slowene Tomas Lumpert in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda jedoch im 1. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt einen Dreher zu verzeichnen hatte. Damit war mit dem schwarzen Boliden jegliche Chance auf ein weitaus besseres Ergebnis nicht mehr gegeben. Dennoch konnte er für die nationale Meisterschaftswertung weitere wichtige Punkte fixieren.


Proto Klasse 3: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich schlussendlich der Tscheche Karel Berger (Foto) durchsetzen und einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki lieferte er dabei auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine grandiose Performance ab. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Serbe Uros Brkic in die Wertung, der sich mit seinem Osella PA 21 Evo Honda am Ende um gerade einmal 1,9sec. nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-türkisen Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend zu steigern vermochte.


Proto Klasse 2: Der große Sieger vom diesjährigen Bergrennen in Buzet war in dieser Klasse zu finden. Christian Merli drückte der knapp über 5km langen Strecke seinen Stempel auf, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte sich der Italiener auch als Gesamtsieger feiern lassen und mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als beeindruckende Zeit erzielen. Damit konnte er sich mit dem weiß-pinken Boliden auch zum neuen Berg Europameister der Categorie 2 küren und seinen bereits 6. Titel auf europäischer Ebene realisieren. Auf dem zweiten Platz kam der spektakulär agierende Italiener Fausto Bormolini in die Wertung, der mit seinem Reynard K02 Cosworth F3000 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem legendären weiß-roten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch im Gesamtklassement mit Platz Sechs ein großartiges Resultat zu Buche, womit er sich auch zum Vizebergeuropameister der Categorie 2 küren konnte. Das Podium komplettierte in Buzet der Slowene Vladimir Stankovic (Foto), der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine beherzte Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse mit dem Sieg im slowenischen Championat belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der junge Italiener Simone Feroleto (Foto) in die Wertung, der mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem silber-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand bei seinem ersten Antreten in Buzet gleich ein grandioses Ergebnis zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Kroate Filip Magdic, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer des Gibson Nemesis RME Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand der volle Erfolg im nationalen Championat für ihn mit dem weißen Boliden zu Buche. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse noch der Italiener Thomas Pedrini, der erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nahm. Mit dem blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem großartigen dritten Rang belohnt wurde. Leider kein Glück hatte in Buzet die ungarische Berglegende Laszlo Szasz, der mit seinem Reynard 2KL Zytek F3000 einen technischen Defekt zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgte ein Problem im Motorenbereich dafür das man den Boliden nach Trainingslauf 2 vorzeitig in den Transporter verladen musste.


Proto Klasse 1: Gleich bei seinem ersten Antreten in Buzet konnte sich der junge Franzose Kevin Petit den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden den herausragenden zweiten Gesamtrang sichern, wobei ihm auf den Gesamtsieg nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,23sec. (!) fehlten. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand nach einer famosen Performance auch im Gesamtklassement mit Rang Drei ein mehr als beeindruckendes Resultat in Buzet zu Buche.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte in Buzet der Deutsche Alexander Hin, der erneut am Steuer des Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team Platz nahm. Mit diesem weiß-pinken Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mit dem vierten Rang im Gesamtklassement ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem vierten Platz in dieser Klasse folgte der französische Routinier Sebastien Petit (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,17sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, wobei er sich vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Somit konnte er sich mit dem rot-blauen Boliden im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung sogar den dritten Rang an die Fahnen heften.

Last Updated on 23. September 2025 by Peter Schabernack

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