In der Schweiz steht das Saisonfinale in Les Paccots auf dem Programm
Die CIVM-Nordmeisterschaft wird mit dem Klassiker Pedavena fortgesetzt
Titelbild by Peter Hartmann
Vorschau 42° CdC Les Paccots (Schweiz)
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Mit dem Bergrennen Les Paccots endet die Schweizer Bergrennsportsaison 2025. Zum Abschluss dürfen sich die Fans nochmals auf spektakulären Motorsport freuen. Dabei wird ein hochkarätiges Fahrerfeld das Saisonfinale auf der knapp über 2km langen Strecke in Angriff nehmen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte der junge Schweizer Robin Faustini erneut als Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird er alles daran setzen um auch in Les Paccots ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird der mittlerweile 2fache nationale Bergchampion sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Schweizer Marcel Steiner sein, welcher hofft mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo beim Saisonfinale wieder mit von der Partie zu sein. Nach den technischen Problemen am vergangenen Wochenende am Gurnigel arbeitet das Team unermüdlich daran den spektakulären Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Dasselbe gilt übrigens für seinen Landsmann Thomas Amweg (Foto), dem zuletzt auch die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Auch in dieser Werkstatt wird eifrig am Nova NP 01-2 Honda Turbo gearbeitet um diesen für das Abschlussevent wieder einsatzbereit zu bekommen. In Les Paccots auf jeden Fall an den Start gehen wird der Schweizer Routinier Simon Hugentobler, der heuer sein zweites Rennen mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke zum zutrauen.
Gespannt darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo der zuletzt eindrucksvoll agierende Schweizer Michel Zemp (Titelbild) den nächsten vollen Erfolg anpeilt. Am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm in diesem Jahr bereits mehrfach gelang. Jedoch dürfte es ihm sein junger Schweizer Landsmann Victor Darbellay (Foto) keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo sicherlich einer der größten Herausforderer sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. In der 1,6l Klasse wird hingegen der Schweizer Antonino Scolaro erneut ohne Konkurrenz auskommen müssen. Dennoch dürfte er am Steuer seines Nova NP 03 Kawasaki durchaus in der Lage sein im Gesamtklassement ein spitzen Resultat einfahren zu können.
In der 2l E2-SS Formelklasse wird hingegen der junge Schweizer Lionel Ryter wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Sein Schweizer Landsmann Anthony Gurba (Foto) sollte in dieser Klasse aber keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Routinier Walter Mani, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in diesem Jahr bereits einige exzellente Leistungen abliefern. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Joel Grand blicken, welcher erneut am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen wird. Mit seinem beherzten Fahrstil ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in Les Paccots zum zutrauen.
Gespannt darf man auch auf die Tourenwagen blicken, wo wohl der Schweizer „Speedmaster“ erneut einer der großen Favoriten sein dürfte. Dabei wird er dieses Mal wieder auf seinen eigenen BMW M3 GT3 an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei diese wohl in Les Paccots der Schweizer Frederic Neff anführen dürfte. Dieser wird nach einer kurzen Pause wieder am Steuer seines Porsche 997 GT2 R Platz nehmen und mit diesem Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Remo Fischer blicken, welcher mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth RS sein zweites Rennen in Angriff nehmen dürfte. Mit diesem Boliden wird er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht zulassen sein, konnte er doch in Oberhallau mit einer famosen Premiere für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein Landsmann Christoph Zwahlen (Foto) sollte hier mit seinem Porsche 997 GT3 Cup keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auch in Les Paccots einiges zugetraut werden darf.
Zudem wird der Schweizer Werner Schlegel (Foto) mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Tourenwagenzeiten einnehmen, konnte er sich in diesem Jahr bereits einige exzellente Ergebnisse an die Fahnen heften. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Fabrice Winiger blicken, welcher mit seinem Porsche Cayman GT4 RS keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen zum zutrauen. Aber auch die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello wird beim Saisonfinale nochmals mit von der Partie sein. Mit dem spektakulären Lancia Delta S4 dürfte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aus der Interswiss-Klasse dürfte wohl der Schweizer Jean-Paul Chiquita mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er bereits im Vorjahr mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch 2025 einiges zugetraut werden darf.
Bei den 2l E1 Boliden geht auch in Les Paccots der Schweizer Danny Krieg als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen. Am Steuer seines spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht, wobei wohl der bekannt beherzt agierende Schweizer Sebastien Coquoz mit seinem Opel Kadett C GT/E 16V einer der größten Herausforderer sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er nicht nur für famose Zeiten sorgen, sondern auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Schweizer Fabien Houlmann blicken, welcher mit seinem Peugeot 205 GTI 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Nach seiner famosen Performance zuletzt am Gurnigel ist ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Schweizer Ruedi Fuhrer dürfte mit seinem Honda CRX F20 V-tec wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um ein Topergebnis realisieren zu können. Zudem wird in Les Paccots auch wieder sein Landsmann Beat Zimmermann (Foto) an den Start gehen, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist auch ihm einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Und in der Interswiss-Klasse wird wohl der Schweizer Arnaud Donze als erklärter Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines VW Golf 1 16V HPR ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte.
Die 1,6l Klasse bei den E1 Boliden sieht wohl den Schweizer Michael Kuster (Foto) in Front, der mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce zuletzt am Gurnigel mit einer famosen Performance zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden dürfte er somit auch in Les Paccots wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Jedoch dürfte es ihm der Schweizer Routinier Jean-Francois Chariatte mit seinem Fiat X 1/9 16V keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Deutschen Jürgen Gerspacher blicken, welcher erneut mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er in dieser Klasse im Kampf um den vollen Erfolg keines Falls unterschätzt werden. In der Interswiss-Gruppe dürfte wohl der Schweizer Christophe Oulevay mit seinem VW Scirocco 1 16V einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm wohl sein Landsmann Werner Rohr mit seinem Toyota Corolla AE86 keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den heuer eindrucksvoll agierenden Schweizer Beat Oertig, der mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte.
Weitere Informationen unter Ecurie Des Lions
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Peter Hartmann
Vorschau 41° Pedavena Croce D´Aune (Italien)
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Nach einer ungewollt längeren Pause wird die Saison zur CIVM-Nordmeisterschaft mit dem Klassiker in Pedavena fortgesetzt. Dabei ist es dem Organisationsteam gelungen ein exzellentes Fahrerfeld in die Region Venezien zu lotsen. Somit dürfen sich die Fans entlang der über 4km langen Strecke auf spannenden Bergrennsport freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der Italiener Diego Degasperi (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein, jedoch wird es für ihn nach einer kurzen Pause darum gehen wieder vertrauen in seinen Norma M20FC Zytek zugewinnen. Dennoch wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei der sizilianische Routinier Franco Caruso sein, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek immer besser zu Recht kommt. Dabei konnte er zuletzt mit mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und sich großartige Erfolge an die Fahnen heften, weshalb ihm in Pedavena durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Matteo Moratelli blicken, welcher am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen.
Das dürfte jedoch auch auf den Sardinier Giuseppe Vacca zutreffen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ebenfalls einen Start in Pedavena angekündigt hat. Auf dieser anspruchsvollen Strecke dürfte er mit dem einmalig klingenden Boliden durchaus in der Lage sein ein spitzen Resultat erzielen zu können. Aber auch auf den heuer bereits eindrucksvoll agierenden Südtiroler Markus Schuster (Foto) sollte man hier keines Falls vergessen. Mit seinem Norma M20FC Mugen wird auch er alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Schweizer Fabien Bouduban sollte hier am Steuer seines bewährten Norma M20FC Zytek keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer dieses spektakulären Boliden möchte auch er ein weiteres Topresultat in dieser Saison erzielen, weshalb ihm auf der über 4km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Leonardo Chesini, der mit seinem Nova NP 01-2 C Mugen ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können.
Aus der 2l Klasse wird wohl der Sardinier Sergio Farris eine entscheidende Rolle im Gesamtklassement einnehmen. Mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo wird er alles daran setzen um auf dieser anspruchsvollen Strecke ein spitzen Resultat erzielen zu können. Spannend dürfte es in Pedavena auch in der 1,6l Klasse werden, wo der Italiener Damiano Schena (Foto) wohl einer der großen Favoriten auf den Sieg mit seinem Nova NP 03 C Aprilia sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Italiener Alessandro Zanoni sollte hier mit seinem Nova NP 03 C Ducati keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem E2-SC Sportprototypen wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf den vollen Erfolg in dieser Klasse sein. Zudem wird der Italiener Gianluca Ticci wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 03 C Aprilia mit von der Partie sein. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten in Pedavena einnehmen. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Stefano Gazziero, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige famose Leistungen abliefern. Zudem wird sein italienischer Landsmann Alberto Dall´Oglio nach einer kurzen Pause wieder das Steuer seines Nova NP 03 Aprilia übernehmen und mit diesem Boliden wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg wird in Pedavena wohl der Süditaliener Giuseppe D´Angelo einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei diese in der GT-Klasse wohl der Italiener Romy Dall´Antonio anführen dürfte, welcher am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup eine bislang grandiose Saison absolvierte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Gespannt darf man auch auf den Italiener Alessandro Gabrielli blicken, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen in Pedavena sein. Und auch dem italienischen Lokalmatador Michele Mancin im Ferrari 488 Challenge Evo ist hier durchaus einiges zum zutrauen. Dabei lieferte der bekannt beherzt agierende Pilot eine bislang mehr als beeindruckende Rennsaison 2025 ab, womit ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Südtiroler Roman Gurschler blicken, welcher mit seinem Fiat 500 Proto 4×4 sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Mit dem E2-SH Boliden wird er sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen können und zudem auch im Kampf um den Gesamtsieg bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen.
Bei den TCR-Boliden dürfte wohl der Italiener Luca Tosini als Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR wird er sicherlich für Furore sorgen können und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch sollte man den italienischen Lokalmatador Alex Leardini keines Falls unterschätzen, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR durchaus in der Lage sein dürfte im Kampf um die spitzen Zeiten ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Und bei den E1 Boliden wird in Pedavena wohl der Italiener Luca Spinetti (Foto) wieder für Furore sorgen können. Mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI ist ihm auf der über 4km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Aber auch der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani ist hier keines Falls zu unterschätzen. Am Steuer seines Renault Clio Williams wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können. In der E1 2l Klasse wird er unter anderem auf den Südtiroler Matteo Togn treffen, welcher mit seinem VW Golf 2 GTI 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der Südtiroler Andreas Delueg ist hier mit seinem wunderschön vorbereiteten Renault Clio 3 Cup Maxi keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für spitzen Platzierungen gut. Und in der 1,6l Klasse wird der italienische Lokalmatador Enrico Trolio mit seinem Peugeot 106 GTI 16V wieder für Furore sorgen und wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen.
In der Historischen Gruppe werden sich auch zwei Fahrer aus Österreich der Herausforderung in Pedavena stellen. Dabei wird der Tiroler Stefan Sief mit seinem Austin Mini Cooper S in der Historischen Kategorie 1 versuchen ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr erzielen zu können. Mit diesem Boliden konnte er dabei bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Tiroler Routinier Josef Heinrich (Foto) sollte in dieser Gruppe mit seinem Austin Mini Cooper S keines Falls unterschätzt werden. Dabei möchte er auf der über 4km langen Strecke ein spitzen Ergebnis realisieren. Gespannt darf man in dieser Gruppe auch auf den Italiener Luciano Rebasti blicken, welcher mit seinem Fiat Abarth 1000 Berlina keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er ein durchaus großer Herausforderer im Kampf um die Topzeiten in der Region Venezien sein.
Weitere Informationen unter Amici della Pedavena – Croce d’Aune
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer in Italien
Historische Kategorie 1: Stefan Sief – Austin Mini Cooper S, Josef Heinrich – Austin Mini Cooper S
Photos by Karburo












