Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft in Kroatien
spektakuläres Fahrerfeld wird in Buzet erwartet
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Nennliste 44° Buzetski dani
Nennliste 44° Buzetski dani – EHC
Wie bereits in den letzten Jahren wird auch 2025 das Finale zur Berg Europameisterschaft in Kroatien über die Bühne gehen. Dabei wird in Buzet in der Region Istrien bereits zum 44. Mal ein Bergrennen ausgetragen. Zum Abschluss einer spannenden Saison darf sich das Organisationsteam über ein hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Dabei steht vor allem die Entscheidung bei den offenen Rennboliden der Categorie 2 im Fokus.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei wohl der Franzose Kevin Petit (Foto) einer der großen Anwärter sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er zwar das erste Mal die knapp über 5km lange Strecke in Buzet in Angriff nehmen, jedoch dürfte ihm dennoch einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen älteren Bruder Sebastien Petit blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nach zuletzt grandiosen Leistungen möchte er beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft wieder ganz oben am Podium stehen. Das ihm das durchaus zugetraut werden darf konnte er in diesem Jahr bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen. Aber auch der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird auch der in Buzet zum absoluten Favoritenkreis zuzählen sein. Zudem dürfte er mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Alexander Hin, welcher in der nationalen Wertung erneut das Steuer des legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team übernehmen wird. Nach seinem Unfall im Vorjahr wird er alles daran setzen um sich erfolgreich an dieser anspruchsvollen Strecke revanchieren zu können.
Mit Spannung darf man auch auf den Italiener Christian Merli blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth in der Proto Klasse 2 beim Saisonfinale in Buzet an den Start gehen wird. Dafür wurde der Bolide mit mehr Gewicht ausgestattet und zudem die Höchstdrehzahl heruntergeschraubt. Damit wird es im Kampf um den Berg Europameisterschaftstitel zu einem direkten Duell kommen. Den der italienische Routinier Fausto Bormolini (Foto) konnte mit einer bislang herausragenden Saison überzeugen und sich in der Meisterschaftswertung die Führung nach Abzug der Streichresultate sichern. Am Steuer seines legendären Reynard K02 Cosworth F3000 wird er nun in Buzet alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Ungarn Laszlo Szasz blicken, der mit seinem Reynard 2KL Zytek F3000 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch die italienische Berglegende Renzo Napione, welcher mit seinem Reynard 01L Cosworth F3000 ebenfalls in Buzet mit von der Partie sein wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Falls unterschätzt werden.
Zudem wird im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung der Italiener Thomas Pedrini mit einem Wolf GB08 Thunder Aprilia erstmals an den Start gehen. Mit diesem Boliden ist ihm auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. In der nationalen Wertung wird in der Proto Klasse 2 wohl der Slowene Vladimir Stankovic einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch in Buzet einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Italiener Simone Feroleto (Foto) blicken, welcher mit dem legendären Osella PA 20/S BMW erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit dem einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch der Kroate Filip Magdic, der mit seinem Gibson Nemesis RME Honda Turbo immer besser zu Recht kommt. Nach einer zuletzt grandiosen Vorstellung in Ilirska Bistrica möchte er nun auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke für Furore sorgen.
Bei den Proto Klasse 3 Boliden wird wohl der Italiener Giovanni Lisi (Foto) einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Nova NP 03 Suzuki wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Tscheche Karel Berger mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki. Mit diesem Boliden konnte der Routinier in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podest für sich beanspruchen, weshalb ihm auch in Buzet durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Achille Lombardi, welcher erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich nicht tatenlos zusehen. Im Zuge der nationalen Wertung dürfte in dieser Klasse wohl der Serbe Uros Brkic keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines für diese Saison neuen Osella PA 21 Evo Honda konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der junge Tscheche Josef Hlavinka jun., welcher am Steuer seines Ligier JS49 Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem spektakulären Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen.
Und in der Proto Klasse 4 wird wohl sein tschechischer Landsmann David Dedek erneut als Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Norma M20FC Honda konnte er in dieser Saison bereits mehrfach diese Klasse für sich entscheiden, weshalb ihm auch beim Saisonfinale ein voller Erfolg zugetraut werden darf. Aber der Tscheche Lukas Studeny sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Ligier JS51 Honda ist er durchaus in der Lage einen vollen Erfolg in dieser Klasse zu realisieren, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf die junge Tschechin Tereza Machova (Foto) blicken, die mit ihrem Norma M20F Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei dürfte ihr Bolide rechtzeitig für das Saisonfinale im kroatischen Istrien wieder einsatzbereit sein. Im Zuge der nationalen Wertung möchte auch der Slowene Tomaz Lumpert hier keines Falls tatenlos zusehen. Mit seinem Ligier JS51 Honda wird er in Buzet alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird der Albaner Gentjan Shaqiri mit seinem bewährten Tatuus Renault FR 2.0 wieder mit von der Partie sein. Auch er sollte in dieser Klasse keines Falls außer Acht gelassen werden.
Gespannt darf man in Buzet auch auf die Tourenwagen blicken, wo aus der Pf Klasse 1 wohl der Pole Grzegorz Rozalski (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Jedoch dürfte es ihm der Schweizer Reto Meisel keines Falls leicht machen, welcher mit seinem Mercedes SLK 340 Judd sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird es für ihn mit dem einmalig klingenden Boliden der erste Auftritt auf der knapp über 5km langen Strecke sein, jedoch dürfte er trotzdem einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Das gilt jedoch auch für den bekannt beherzt agierenden Tschechen Dan Michl, welcher in der Region Istrien bereits des Öfteren mit seinem Lotus Elise Hartley zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die Tourenwagenbestzeiten sein, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Besonders motiviert an den Start gehen wird auch der kroatische Lokalmatador Domagoj Perekovic (Titelbild), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nach zuletzt beeindruckenden Leistungen ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen.
Aber auch der bekannt spektakulär agierende Nordmazedonier Igor Stefanovski sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er vor zahlreichen heimischen Fans sicherlich wieder für Furore sorgen können und mit seiner beherzten Fahrweise alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Zudem wird auch der Pole Szymon Piekos (Foto) mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 in der Pf Klasse 1 keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auch in Buzet durchaus einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den heuer grandios agierenden Slowenen Matej Grudnik, der mit seinem Renault Clio E1 Proto sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können und im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch der slowenische Routinier Milan Bubnic mit seinem legendären Lancia Delta Integrale. Auch er sollte auf dieser knapp über 5km langen Strecke im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden. Im Zuge der nationalen Wertung dürfte wohl auch der Kroate Dejan Dimitrijevic ein gewichtiges Wort mitreden können. Mit dem einmalig klingenden Seat Leon R32 wird auch er versuchen ein Topergebnis vor zahlreichen heimischen Fans erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch sein kroatischer Landsmann Maro Slade, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 in dieser Saison ebenfalls bereits zu überzeugen vermochte.
Die Pf Klasse 2 sieht wohl den Polen Karol Krupa in Front, welcher mit dem spektakulären Skoda Fabia CT sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei ist ihm mit diesem Boliden wohl auch einiges im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten in Buzet zum zutrauen. Gespannt darf man hier aber auch auf den Steirer Kevin Raith blicken, welcher sich mit seinem Porsche 992 GT3 Cup erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch der Slowene Matevz Cuden (Foto) diese Herausforderung wieder in Angriff nehmen und am Steuer seines bewährten Porsche 991.2 GT3 Cup keines Falls tatenlos zusehen. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden zu können. Mit Spannung darf man in dieser Klasse aber auch auf den Kroaten Tomislav Muhvic blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bei seinem Heimrennen keines Falls tatenlos zusehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen kroatischen Landsmann Viliam Prodan, welcher im Vorjahr sein erstes Rennen mit dem Porsche 991.1 GT3 Cup absolvierte. Mit diesem Boliden wird er erneut versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Zudem wird der junge Slowene Anze Dovjak mit seinem mächtigen Hyundai i30 N TCR hier keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch die kroatische Berglegende Niko Pulic sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit dem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Aber auch der Steirer Andreas Höfler sollte in dieser Klasse keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer eines Porsche Cayman GT4 RS wird er versuchen ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Dabei wird er erstmals mit diesem Boliden am Berg an den Start gehen. Ein heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte in Buzet auch der Tscheche Jiri Theimer (Foto) sein, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Aber auch sein tschechischer Landsmann Michal Jindra sollte hier keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch mit seinem Porsche 997 GT3 Cup zuletzt mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem dürfte in dieser Klasse auch der Ungar Tamas Tomcsanyi wieder für Furore sorgen. In der nationalen Wertung wird er mit seinem Lada VAZ 2101 Turbo sicherlich ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen in Istrien sein. Und dann wäre da auch noch der Kroate Igor Varesko, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR keines Falls unterschätzt werden sollte.
In der Pf Klasse 3 dürfte wohl der bereits als neuer Bergeuropameister feststehende Italiener Antonino Migliuolo einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 wird er beim Finale ohne Druck in Sachen Meisterschaft alles daran setzen um ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm dennoch keines Falls einfach machen, allen voran der Franzose Ronald Garces mit seinem Alpine A110 GT4. Dieser wird sich erstmals dieser Herausforderung im kroatischen Buzet stellen und mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man auf der knapp über 5km langen Strecke aber auch auf den serbischen Routinier Milovan Vesnic (Foto) blicken, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen abliefern, weshalb ihm auch in Buzet einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Tscheche Marek Rybnicek sollte hier mit seinem Skoda Fabia R5 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sein. Und auch sein tschechischer Landsmann Jiri Osmera wird beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft wieder mit von der Partie sein. Mit dem Seat Leon Cupra TCR ist ihm dabei durchaus ein Topergebnis zum zutrauen.
Im Zuge der nationalen Wertung dürfte in der Pf Klasse 3 wohl der Kroate Marino Poropat (Foto) mit seinem Renault Clio 2 RS einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten in Buzet durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Landsmann Marko Plese blicken, welcher mit seinem VW Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein kroatischer Landsmann Kristijan Marinic, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen. Mit Spannung darf man in dieser Klasse aber auch auf den kroatischen Lokalmatador Sanjin Prodan blicken, welcher erstmals am Steuer eines Renault Clio R3T Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden dürfte er bei seinem Heimrennen keines Falls außer Acht zulassen sein. Und auch der slowenische Routinier Martin Jersin peilt in dieser Klasse ein spitzen Resultat mit seinem Alfa Romeo 155 Q4 an.
Gespannt darf man auch auf die Pf Klasse 4 blicken, wo der junge Kroate Matija Jurisic auf äußerst starke Konkurrenz treffen wird. Mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 wird er versuchen einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr zu realisieren, wobei er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen wird. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Ungar Norbert Nagy (Foto) sein, welcher mit seinem mächtigen BMW E46 1.8 Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der junge Steirer Michael Tautscher sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei er sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke stellen wird. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 dürfte er dennoch einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen in dieser Klasse sein. Das gilt jedoch auch für den Südtiroler Routinier Rudi Bicciato, der mit seinem legendären Mitsubishi Lancer Evo 6 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Zudem wird auch sein Sohn Lukas Bicciato wieder mit von der Partie sein, der mit seinem Hyundai i30 N TCR keines Falls unterschätzt werden sollte. Dabei gilt es für ihn zunächst erneut wichtige Erfahrungswerte mit diesem Boliden zu sammeln.
Gespannt darf man in der Pf Klasse 4 aber auch auf den Steirer Peter Eibisberger (Foto) blicken, welcher erstmals in Buzet an den Start gehen wird. Mit seinem Skoda Fabia S2000 wird er auf dieser knapp über 5km langen Strecke sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Bulgare Pavel Shenkov Georgiev ist hier mit seinem BMW E36 K24 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden möchte auch er versuchen ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr realisieren zu können. Zudem dürfte in dieser Klasse der Kroate Boris Katic für zusätzliche Spannung sorgen. Mit dem Citroen Saxo VTS 16V wird er alles daran setzen um bei seinem Heimrennen mit einer grandiosen Leistung für Furore sorgen zu können. Und dann wäre da auch noch der heuer eindrucksvoll agierende Slowene Bostjan Basa, der mit seinem Renault Clio 2.0 RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, womit ihm auch in der Region Istrien durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der Pole Krzysztof Mikolajczcyk ist in dieser Klasse mit dem Seat Leon Cupra TCR keines Falls zu unterschätzen. Mit diesem Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. Im Zuge der nationalen Meisterschaft wird wohl der Kroate Ivan Batalic mit seinem brachialen Honda Civic Type R einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein. Dabei hofft das Team den Boliden rechtzeitig für diesen Klassiker wieder einsatzbereit zubekommen. Aber auch sein Landsmann Ivan Kirasic sollte hier mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Zudem sollte auch der bekannt spektakulär agierende Kroate Sasa Radola mit seinem bewährten Honda Civic Type R hier keines Falls unterschätzt werden.
Und dann wäre da noch die Pf Klasse 5, welche sich beim Saisonfinale in Buzet ebenfalls sehr stark besetzt präsentiert. Nach seinem grandiosen Erfolg zuletzt in Ilirska Bistrica möchte der junge Südtiroler Hannes Geier erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Am Steuer seines Honda Civic Turbo wird er dabei alles daran setzen um am Ende einen weiteren Sieg realisieren zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Spanier Luis Antonio Penido Lopez (Foto) mit seinem mächtigen Renault Clio RS Cup Evo. Dieser konnte sich in dieser Saison bereits mehrfach den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften, weshalb ihm auch in Buzet einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Montenegriner Vasilije Jaksic sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem mächtigen Honda Civic Type R konnte er bereits im Vorjahr auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch 2025 einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Ungar Peter Szepesi mit seinem einmalig klingenden BMW E30 320iS. Auch er dürfte in dieser Klasse im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem ist auch dem heuer eindrucksvoll agierenden Tschechen Lukas Müller im Skoda Octavia Cup 2 durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Gespannt darf man zudem auch auf seinen tschechischen Landsmann Jindrich Pluhar blicken, der am Steuer seines bewährten Nissan Sunny 2.0 GTI sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Für zusätzliche Spannung dürfte in der Pf Klasse 5 wohl der Slowene Denis Mikuletic sorgen, welcher mit seinem Honda Civic Type R durchaus in der Lage sein dürfte eine Podiumsplatzierung realisieren zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren für großes Aufsehen sorgen. Das gilt jedoch auch für seinen Landsmann Mark Grlj (Foto), der mit seinem BMW 130i Coupe sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den slowenischen Routinier Alojz Udovc, der mit seinem Renault Clio R3 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er dabei bereits mehrfach in diesem Jahr für Furore sorgen. Im Zuge der nationalen Wertung dürfte aber auch der Slowene Primoz Kavsek mit seinem Citroen Saxo VTS für Furore sorgen. Am Steuer dieses Boliden dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Miha Fabijan, der mit seinem Renault Clio Cup 5 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aus der kroatischen Meisterschaft wird wohl Sandro Jaketic einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Honda Civic Type R ist ihm in Buzet durchaus einiges im Kampf um den vollen Erfolg zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Ungar Kornel Nyeki, welcher dieses Mal wieder das Steuer des Opel Corsa A 16V übernehmen wird. Mit diesem Boliden sollte er keines Wegs unterschätzt werden. Aber auch dem Kroaten Stipe Medic im VW Golf 4 16V ist in dieser Klasse jederzeit eine Bestzeit zum zutrauen.
Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo im Kampf um den Gesamtsieg wohl der Italiener Piero Lottini als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen dürfte. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA9/90 BMW wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei aus der Kategorie 4 wohl der junge Italiener Alessandro Bertanza einer der großen Herausforderer sein dürfte. Am Steuer seines Lucchini SN 86 Alfa Romeo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Buzet einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Slowake Marcel Benik dürfte in dieser Klasse mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo keines Falls unterschätzt werden. In der Premierensaison mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke einiges zugetraut werden darf. Und auch die Italienerin Angela Grasso möchte am Steuer ihres Osella PA 10 Alfa Romeo keines Falls tatenlos zusehen. Gespannt darf man in Buzet aber auch auf den Kärntner Harald Mössler blicken, welcher mit seinem Daren MK3 Cosworth in der Kategorie 1 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Bayer Franz Guggemos (Foto) dürfte mit seinem Osella PA 4/5 BMW durchaus in der Lage sein ein spitzen Resultat zu erzielen. Dabei wird er in der Kategorie 3 sicherlich als einer der ganz großen Sieganwärter an den Start gehen.
Im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg ist beim Saisonfinale in Buzet ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei in der Kategorie 4 wohl der Tscheche Jaroslav Mikes einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die zahlreiche Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei diese in der Kategorie 4 wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) anführen dürfte. Mit seinem VW Rallyegolf G60 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Tscheche Milan Vicar sollte in dieser Klasse keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem BMW E30 M3 ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird in Buzet auch sein Landsmann und Teamkollege Michal Sedlacek mit seinem BMW E30 M3 mit von der Partie sein. Auch ihm sollte man in dieser Kategorie keines Wegs unterschätzen, konnte er doch bereits einige famose Ergebnisse erzielen. Und auch der Tscheche Milan Stejskal wird beim Saisonfinale zur Historic Berg Europameisterschaft mit seinem BMW E30 M3 mit von der Partie sein und im Kampf um die Topzeiten wohl ein gewichtiges Wort mitreden.
Bei den Kategorie 3 Historischen dürfte wohl der Steirer Reinhold Prantl (Foto) einer der ganz großen Anwärter auf die Topzeiten sein. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihn nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm der Salzburger Philipp Lernpaß keines Falls einfach machen, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Nach einer bislang grandios verlaufenden Saison wird er alles daran setzen um am Ende einen weiteren Sieg in der 2l Klasse realisieren zu können. Dort wird er unter anderem auf den Slowenen Domen Popek treffen, der auf dieser knapp über 5km langen Strecke mit seinem Fiat X 1/9 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch der kroatische Lokalmatador Sven Gorup, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist auch er ein großer Anwärter auf die spitzen Zeiten in dieser bekannt stark besetzten Kategorie. Ein Topergebnis möchte beim Saisonfinale auch der Slowake Tomas Benik erzielen, der mit seinem bewährten Lancia Beta Coupe sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.
Die Kategorie 2 sieht wohl den Niederösterreicher Christian Trimmel in Front, welcher mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 sicherlich wieder für Furore sorgen dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podest stehen zu können. Zudem ist ihm auch im Gesamtklassement durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Ein Topergebnis peilt hier aber auch der Kärntner Routinier Walther Stietka an, der mit seinem VW Käfer 1302 S sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Zudem wird der tschechische Routinier Petr Strnad mit seinem Skoda 130 RS wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden dürfte auch er in dieser Kategorie keines Falls unterschätzt werden. Gespannt darf man hier aber auch auf den Slowenen Martin Crtalic und dessen brachial klingenden Fiat 128 NP blicken, der ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein dürfte. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Peter Lesnjak mit seinem Fiat Giannini 128 NP, dem man in dieser Kategorie ebenfalls einiges zutrauen darf. Aber auch der heuer mehr als eindrucksvoll agierende Italiener Lucio Gigliotti ist hier mit seinem Fiat 128 NP sicherlich nicht außer Acht zulassen. Ein Topergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke peilt auch der Südtiroler Florian Rottonara (Foto) an, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP sicherlich nicht unterschätzt werden sollte und sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung stellen wird.
Und bei den Kategorie 1 Historischen dürfte bei den Tourenwagen der Pole Christian Zaleski (Foto) einer der großen Favoriten sein. Mit seinem BMW 2002 ti ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Zudem dürfte in dieser Kategorie auch der italienische Routinier Francesco Amante keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit seinem Jaguar E Type wird er alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Das peilt hier auch der Südtiroler Routinier Georg Prugger an, der mit seinem Alta Sports keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm in dieser Kategorie durchaus ein Topresultat zum zutrauen. Und auch der Kroate Renzo Juric peilt mit seinem Fiat 1100 R ein spitzen Ergebnis in Buzet an.
Weitere Informationen unter AK Buzet
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Link zum FIA Notice Board
österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Kroatien
Historische Kategorie 1: Georg Prugger – Alta Sports, Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth
Historische Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Christian Trimmel – Ford Escort RS 2000 Mk.1
Historische Kategorie 3: Philipp Lernpaß – Ford Escort RS 2000 Mk.2, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Franz Guggemos – Osella PA 4/5 BMW
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60
Pf Klasse 4: Peter Eibisberger – Skoda Fabia S2000, Michael Tautscher – Mitsubishi Lancer Evo 9
Pf Klasse 2: Andreas Höfler – Porsche Cayman GT4 RS, Kevin Raith – Porsche 992 GT3 Cup
Last Updated on 19. September 2025 by Peter Schabernack



















