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Int. Hill Climb

99° CdC Mont Verdun / 54° Gurnigel Bergrennen 2025

Bei schwierigen Bedingungen konnte am Mont Verdun der französische Champion Marc Pernot einen weiteren vollen Erfolg realisieren
In der Schweiz führte auch am Gurnigel kein Weg am bereits als Champion feststehenden Robin Faustini vorbei

Titelbild by Nicolas Millet


99° CdC Mont Verdun (Frankreich)

Bei schwierigen Bedingungen ging das Saisonfinale zum französischen Bergchampionat am Mont Verdun über die Bühne. Zunächst startete der Trainingstag noch freundlich, ehe der Regen über Limonest hereinzog. Dieser hielt bis am Sonntagvormittag an und sorgte somit für äußerst schwierige Bedingungen auf der 2,6km langen Strecke. Um die Mittagszeit trocknete die Strecke bei Sonnenschein fast zur Gänze ab, ehe im entscheidenden 4. Rennlauf am Sonntagnachmittag ein weiterer Regenschauer über die Region hinwegzog.

Unter diesen Umständen lieferte der bereits als neuer Champion feststehende Franzose Marc Pernot (Titelbild) eine mehr als beeindruckende Performance ab. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, weshalb schlussendlich ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr bejubelt werden durfte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) in die Wertung, der bei seinem Heimrennen in Limonest eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten am gesamten Wochenende überzeugen und am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Performance abliefern. Damit stand vor heimischen Fans ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen, und das obwohl ihm im Regen noch die nötige Erfahrung fehlte. Dennoch stand beim Finale am Mont Verdun eine weitere Podestplatzierung für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte auf der 2,6km langen Strecke der eindrucksvoll agierende Franzose Miguel Vidal (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch famose Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den Gruppe DE Formelboliden. Die Top5 Gesamt komplettierte in Limonest der bei schwierigen Bedingungen eindrucksvoll agierende Franzose Yohan Bardin, der mit seinem Norma M20FC Honda mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes mit dem Sieg bei den 2l CN-Boliden den bislang größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang kam nach einem äußerst spannenden Kampf der französische Routinier Oliver Berreur in die Wertung, der mit seinem mächtigen Norma M20FC 4l BMW ein exzellentes Rennen bei schwierigen Verhältnissen ablieferte. Dabei konnte er am Renntag sich nochmals entscheidend steigern und sich somit als Sieger der Gruppe CN+ feiern lassen.

Siebenter Gesamt wurde schlussendlich mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand der Franzose Guillaume Jean, der am Steuer eines Norma M20FC Honda mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich am Ende den herausragenden zweiten Rang bei den 2l CN-Boliden an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte am Mont Verdun der Franzose David Roche mit seinem Dallara F307 Honda, der mit seiner beherzten Fahrweise auf der 2,6km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich bei seinem Heimrennen als Sieger der 2l Gruppe DE feiern lassen und damit einen mehr als beeindruckenden Erfolg erzielen. Auf Platz Neun Gesamt folgte sein französischer Landsmann Tom Diebold mit seinem Norma M20F Honda, der mit einer exzellenten Vorstellung bei schwierigen Bedingungen zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich am Ende noch den letzten Platz am Podium bei den 2l CN-Boliden an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt komplettierte am Mont Verdun der Franzose Thomas Clausi (Foto), der mit seinem Norma M20FC 4l BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was mit dem großartigen zweiten Rang bei den CN+ Boliden belohnt wurde.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen konnte sich am Mont Verdun übrigens der Schweizer Jean-Jacques Maitre den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam die Französin Mylenia Machado (Foto) in die Wertung, welche mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo kein unnötiges Risiko bei diesen Verhältnissen einging. Dabei nahm sie auch nur an den nötigen zwei Rennläufen teil, um am Ende in die Wertung zukommen. Somit konnte sie sich zum Damen-Champion im Zuge der französischen Meisterschaft küren und den bislang größten Erfolg ihren noch jungen Karriere realisieren. Leider kein Glück hatte ihre französische Landsfrau Jennifer La Monica, welche in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag im mittleren Streckenabschnitt gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde ihr Norma M20FC Honda vor allem im Frontbereich erheblich beschädigt. Überhaupt nur im 3. Rennlauf an den Start ging der französische Mitfavorit Sebastien Jacqmin mit seinem spektakulären Nova NP 01-2 Honda Turbo. Da er ohne Ambitionen in Sachen Meisterschaft das Saisonfinale am Mont Verdun in Angriff nahm entschied man sich dazu den E2-SC Sportprototypen im Regen im Fahrerlager zu behalten.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Mont Verdun der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) durchsetzen, der mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 eine mehr als beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er am Sonntag mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und somit beim Saisonfinale nochmals den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Rang kam sein französischer Landsmann Yannick Poinsignon in die Wertung, der mit seinem brachialen BMW M3 E92 V8 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Auf dieser anspruchsvollen Strecke konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden nicht nur die Fans begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Franzose Alexandre Garnier, welcher endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup lieferte er am Mont Verdun eine beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Erfolg belohnt wurde.

Rang Vier Gesamt ging am Ende des Wochenendes an den neuen französischen Bergchampion Anthony Dubois (Foto), der mit seinem mächtigen Alpine A110 Evo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Mickael Bonnevie, der in Limonest mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als beeindruckende Zeiten realisieren, weshalb ihm am Ende gerade einmal 0,22sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den viertplatzierten fehlten. Zudem konnte er die Gruppe A für sich entscheiden. Sechster wurde schlussendlich sein junger Landsmann Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3, der mit einer mehr als famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei ging er bei schwierigen Bedingungen kein unnötiges Risiko ein, denn am Ende genügte ihm der großartige zweite Rang in der Gruppe A um sich gleich in der Premierensaison zum Champion küren zu können.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam am Mont Verdun der Franzose Yann Durieux (Foto) in die Wertung, der auch bei schwierigen Bedingungen am Steuer seines Alpine A110 Cup zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten einmal mehr die GT2 Klasse für sich entscheiden. Die Top8 Gesamt komplettierte die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mit einer famosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem beeindruckenden dritten Rang in der bekannt stark besetzten Gruppe A belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen der Franzose Yannick Valfre, der bei seinem Heimrennen mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines Renault Megane Coupe konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Zudem konnte er sich als Sieger der Klasse F2 am Mont Verdun feiern lassen.

Die Top10 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der Franzose Richard Simon (Foto), der mit seinem Peugeot 308 RC bei teils schwierigen Bedingungen mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende des Wochenendes mit dem vierten Rang in der Gruppe A ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem 11. Gesamtrang kam schlussendlich der französische Routinier Philippe Marion in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Nach einer fehlerfreien Vorstellung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke stand schlussendlich der ausgezeichnete fünfte Platz bei den GTTS Boliden für ihn zu Buche. Dahinter kam auf Platz 12 Gesamt bei den Tourenwagen der Franzose Michael Gley in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.2 eine famose Leistung ablieferte. Schlussendlich stand in der Gruppe A der grandiose fünfte Platz am Mont Verdun für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Franzose Pierre Beal, der seinen spektakulären Volvo S60 TC10 bereits in Trainingslauf 2 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Nicolas Millet


54° Gurnigel Bergrennen (Schweiz)

Der Schweizer Klassiker am Gurnigel bot auch in diesem Jahr spektakulären Motorsport. Dabei hatte das Organisationsteam mit dem Wetter viel Glück, denn der angekündigte Regen viel dann geringer aus als zunächst befürchtet. So präsentierte sich die anspruchsvolle Strecke nur im 1. Rennlauf gänzlich nass, ehe diese um die Mittagszeit am Sonntag abzutrocknen begann. Die schnellsten Piloten fanden dabei bereits ideale Verhältnisse im Berner Oberland vor. Rennlauf 3 zeigte sich dann für alle Fahrer von seiner besten Seite, weshalb für die meisten die Zeit aus dem 1. Rennlauf als Streicher diente.

Im Kampf um den Gesamtsieg behielt erneut der bereits als neuer Champion feststehende Schweizer Robin Faustini (Foto) das Zepter in der Hand. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er mit einer mehr als herausragenden Performance für Furore sorgen und sich am Renntag immer weiter steigern. Damit konnte er sich auch am Gurnigel den vollen Erfolg an die Fahnen heften und seine Siegesserie nahtlos fortsetzen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam nach einem äußerst spannenden Kampf der Schweizer Michel Zemp in die Wertung, der im entscheidenden 3. Rennlauf sich nochmals zu steigern vermochte. Dabei konnte er mit seinem Norma M20FC Honda Turbo eine mehr als grandiose Zeit realisieren und sich am Ende ein weiteres Mal als Sieger der 2l E2-SC Sportprototypenklasse feiern lassen. Zudem gelang ihm auf der knapp 4km langen Strecke auch gleich ein neuer Klassenrekord. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes sein Schweizer Landsmann Victor Darbellay, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit famosen Zeiten eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm im entscheidenden 3. Rennlauf keine perfekte Fahrt gelang. Somit musste er sich am Ende mit einem Rückstand von gerade einmal 1,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen mit dem zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen zufrieden geben.

Vierter wurde im Gesamtklassement der junge Schweizer Lionel Ryter (Foto), der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine großartige Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende konnte er sich erneut gegen die starke Konkurrenz bei den 2l E2-SS Formelboliden durchsetzen. Die Top5 Gesamt komplettierte der Schweizer Thomas Amweg, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo auf den entscheidenden 3. Rennlauf leider verzichten musste. Ein Problem mit dem Zündkerzen sorgte dafür das man im Kampf um die Bestzeiten tatenlos zusehen musste. Dennoch konnte man sich bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit dem zweiten Rang ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang kam am Gurnigel der Schweizer Routinier Christian Balmer in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine famose Vorstellung ablieferte. In einem äußerst spannenden Kampf konnte er dabei die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten mit mit Platz Zwei bei den 2l E2-SS Formelboliden ein herausragendes Ergebnis erzielen.

Dahinter ging der siebente Gesamtrang im Berner Oberland an den Schweizer Frederic Fleury, der mit seinem Dallara F302 Spiess sich vor allem im 3. Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Mit einer grandiosen Zeit konnte er sich den beeindruckenden dritten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften, wobei auf den zweitplatzierten gerade einmal 0,22sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Die Top8 Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Tatuus F3 T-318 Turbo an den Start ging. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Formelboliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Somit konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger bei den 3l E2-SS Formelboliden feiern lassen. Auf dem neunten Gesamtrang kam auf der knapp 4km langen Strecke der Schweizer Antonino Scolaro in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Kawasaki erneut zu glänzen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten am Renntag erzielen, was mit dem Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt komplettierte am Gurnigel sein Schweizer Landsmann Anthony Gurba, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und spitzen Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem vierten Rang in der bekannt stark besetzten 2l E2-SS Formelklasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der mehrfache nationale Bergchampion Marcel Steiner (Foto), welcher auf den entscheidenden 3. Rennlauf aufgrund einer gebrochenen Airbox verzichten musste. Zwar konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo den dritten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften, jedoch war er im Gesamtklassement erst auf Platz 41 zu finden. Noch schlimmer erging es den jungen Schweizer Ursanne Salomon, welcher erstmals am Steuer eines Dallara F311 Honda Platz nahm. Mit diesem Boliden hatte er im 1. Rennlauf bei schwierigen Bedingungen einen Ausritt zu verzeichnen, weshalb für ihn der Renntag am Gurnigel frühzeitig zu Ende ging.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) durchsetzen, welcher bei seinem Heimrennen am Steuer eines spektakulären Lancia Delta S4 aus dem Ianniello Team Platz nahm. Dabei konnte er sich mit diesem brachialen Boliden herausragend in Szene setzen und vor allem im trockenen 3. Rennlauf eine mehr als beachtliche Zeit am Gurnigel erzielen. Damit konnte er sich knapp gegen die weiteren Konkurrenten bei den Tourenwagen durchsetzen. Diese führte der Schweizer Jean-Paul Chiquita an, der am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup RPM eine spektakuläre Vorstellung ablieferte und sich um gerade einmal 0,36sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei nutzte er im 2. Rennlauf die bereits besseren Streckenverhältnisse gnadenlos aus, womit er sich auf der knapp 4km langen Strecke eine grandiosen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Zudem stand auch der Sieg bei den Interswiss-Boliden am Gurnigel für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte ein weiterer Schweizer mit Dominic von Rotz, der mit seinem Audi A4 Quattro den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und am Renntag mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich bei den Interswiss-Boliden den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften, wobei es in der Klasse bis 3,5l Hubraum sogar zum Sieg reichte.

Vierter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Schweizer Martin Oliver Bürki, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,12sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines BMW E30 320iS mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und zudem mehr als eindrucksvolle Zeiten erzielen. Damit stand bei den Interswiss-Boliden der letzte Platz am Podium zu Buche, wobei es in der 2l Klasse sogar zum vollen Erfolg am Gurnigel reichte. Die Top5 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes sein Schweizer Landsmann Sandro Morros, der am Steuer eines Porsche 991.1 GT3 Cup mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten am gesamten Rennwochenende für Furore sorgen und sich am Ende auch als Sieger bei den E1 Boliden über 3,5l Hubraum feiern lassen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,38sec. (!) ging der sechste Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Schweizer Danny Krieg (Foto), der am Steuer seines spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern am Ende ein weiteres Mal die E1 2l Klasse für sich entscheiden. Damit konnte er sich bereits vor dem Saisonfinale zum neuen Tourenwagenchampion in der Schweizer Bergmeisterschaft küren.

Siebenter im Gesamtklassement wurde der Schweizer Hermann Bollhalder, der mit seinem Opel Speedster EGMO Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und am Gurnigel mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem famosen zweiten Rang bei den E1 Boliden bis 3l Hubraum hinter dem Gesamtsieger belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte der bekannt spektakulär agierende Schweizer Christoph Zwahlen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup auch auf dieser knapp 4km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und auch bei zunächst schwierigen Bedingungen famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Rang bei den E1 Boliden über 3,5l Hubraum zu Buche, womit er sich in diesem Jahr ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen ein weiterer Schweizer mit Arnaud Donze (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V HPR auch am Gurnigel zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich erneut mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Rang bei den Interswiss-Boliden bis 2l Hubraum.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Routinier Sergio Kuhn (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ein weiteres Mal zu begeistern vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich auch auf dieser anspruchsvollen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem famosen Sieg bei den TCR-Boliden belohnt wurde. Auf dem 11. Gesamtrang folgte im Berner Oberland der Schweizer Reto Steiner, der mit seinem mächtigen Ford Escort EGMO Cosworth eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen glänzen, jedoch war die frühe Startposition bei den E1 Boliden für ihn nicht förderlich. Dennoch stand in der Klasse bis 3,5l Hubraum der nächste volle Erfolg zu Buche. Die Top12 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Patrick Flammer, der am Steuer seines Opel Astra TCR eine exzellente Leistung ablieferte. Am Ende stand der großartige zweite Rang für ihn in der TCR-Klasse zu Buche, wobei es ihm gelang seinen Landsmann Peter Steck und dessen Opel Astra TCR erfolgreich auf Distanz zuhalten.


Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum konnte sich den zweiten Platz der spektakulär agierende Schweizer Fabien Houlmann sichern, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium am Gurnigel komplettierte sein Schweizer Landsmann Sebastien Coquoz mit seinem bewährten Opel Kadett C GT/E 16V, der mit einer mehr als herausragenden Performance für Furore sorgen konnte. Dabei gelangen ihm famose Zeiten auf der knapp 4km langen Strecke. Rang Vier ging in dieser Klasse an den erneut beherzt agierenden Schweizer Ruedi Fuhrer, der mit seinem Honda CRX F20 V-tec erneut zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand ein weiteres Topresultat in dieser Saison für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte sein Landsmann Dani Fauler, der mit seinem VW Golf 3 20V erneut zu glänzen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er auch am Gurnigel mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Auf dem achten Platz kam in dieser Klasse der Tiroler Tobias Santer (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei hatte er vor allem mit den nassen Bedingungen am Sonntagvormittag zu kämpfen. Im trockenen 3. Rennlauf gelang ihm bereits die sechstschnellste Zeit in dieser bekannt stark besetzten Klasse. Insgesamt kamen hier 21 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

In der 2l Interswiss-Klasse komplettierte der Schweizer Manuel Santonastaso das Podium. Am Steuer seines mächtigen BMW E21 16V konnte er sich erneut mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,35sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der vierte Platz an den Schweizer Marco Geering (Foto), der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten am Gurnigel realisieren. Die Top5 komplettierte ein weiterer Schweizer mit Ted Santos, der mit seinem Seat Ibiza Cupra auch auf dieser knapp 4km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Nach einer großartigen Leistung stand ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr für ihn zu Buche.

Einen erneut grandiosen Erfolg konnte in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum der Bayer Hans-Peter Eller (Foto) realisieren, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als famose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten für Furore sorgen und am Ende den nächsten Sieg in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Rang kam der Schweizer Michael Kuster in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Gurnigel ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Schweizer Routinier Jean-Francois Chariatte mit seinem Fiat X 1/9 16V, der mit diesem Boliden auch auf dieser knapp 4km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Auf dem vierten Rang folgte sein Schweizer Landsmann Patrick Eggimann mit seinem Peugeot 106 MLP 16V, der in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis realisieren konnte. Die Top5 komplettierte der beherzt agierende Schweizer Adrian Bieri, der mit seinem VW Golf 1 16V erneut für Furore sorgen konnte und sich ein Topresultat sichern konnte. Auf dem sechsten Rang kam sein Landsmann Jürgen Gerspacher in die Wertung, der am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Platz Sieben ging hier an den Schweizer Routinier und dessen wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V, der ebenfalls an diesem Wochenende überzeugen konnte. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

In der Interswiss-Klasse bis 1,6l Hubraum konnte sich der junge Schweizer Lokalmatador Jannis Jeremias (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem VW Minichberger Polo 2 16V konnte er mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen und zudem beeindruckende Zeiten realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein Landsmann Marc Roth in die Wertung, der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Vor allem im 3. Rennlauf konnte er dabei mit der Bestzeit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Schweizer Werner Rohr, der am Gurnigel mit seinem Toyota Corolla AE86 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten glänzen und sich am Ende ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der zuletzt in Oberhallau siegreiche Schweizer Beat Oertig, der mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,61sec. (!) auf das Podium. Die Top5 komplettierte der spektakulär agierende Schweizer Christophe Oulevay, der mit seinem VW Scirocco 1 16V ebenfalls zu glänzen vermochte. Nach einer famosen Performance stand ein weiteres Topergebnis für ihn zu Buche.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Hier der Link zum Gesamtergebnis – REG

Photos by Peter Hartmann

Last Updated on 16. September 2025 by Peter Schabernack

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