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Int. Hill Climb

56° Bergrennen Eichenbühl 2025

Patrik Zajelsnik feiert auch in Eichenbühl den Gesamtsieg in neuer Rekordzeit
Bei den Tourenwagen feiert Thomas Strasser ein grandiosen Premierensieg

Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg


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Gesamtergebnis Bergrennen Eichenbühl 2025

Klassenergebnisse Bergrennen Eichenbühl 2025


Bei zunächst idealen Bedingungen startete das diesjährige Bergrennen in Eichenbühl. Der gesamte Trainingstag präsentierte sich dabei trocken, ehe es in der Nacht zum Sonntag zu regnen begann. Dieser hielt bis in den 1. Rennlauf an, ehe sich danach immer mehr die Sonne durchsetzen konnte. Das führte dazu das die knapp über 3km lange Strecke rasch abtrocknete, wobei einige Waldpassagen sich in Rennlauf 2 bei den ersten Piloten noch feucht präsentierten. Rennlauf 3 bot dann für alle Fahrer ideale Streckenbedingungen, weshalb auch zahlreiche Fans dieses Motorsportspektakel besuchten und für eine grandiose Stimmung vor allem bei der Mutpassage „Klinge“ sorgten.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich erneut der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er im 2. Rennlauf auch noch seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um unglaubliche 1,6sec. (!) verbessern. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam nach einem spannenden Rennverlauf der Luxemburger Tommy Rollinger in die Wertung, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine beeindruckende Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 eine grandiose Zeit realisieren, womit er sich schlussendlich auch als Sieger bei den 3l E2-SS Formelboliden feiern lassen konnte. Das Podium komplettierte in Eichenbühl der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto), welcher am Steuer seines Osella PA30 Zytek LRM erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer famosen Vorstellung konnte er sich auf der anspruchsvollen und knapp über 3km langen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen.

Rang Vier im Gesamtklassement ging an den Deutschen Michael Bodenmüller (Foto), der am Steuer seines Norma M20FC Honda LRM eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Vor allem im 1. Rennlauf bei noch schwierigen Bedingungen konnte er mit der Gesamtbestzeit für großes Aufsehen sorgen. Am Ende wurde dieser aber für fast alle Piloten zum Streicher, dennoch stand mit dem Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Kampf der junge Luxemburger Dany Demuth, der am Steuer seines Norma M20FC Judd mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Eichenbühl eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten am Renntag erzielen. Zudem konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand bei den 3l E2-SC Sportprototypen schlussendlich noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte in Eichenbühl der junge Norddeutsche Bastian Voss, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,31sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eindrucksvolle Zeiten realisieren. Damit konnte er auch die 2l E2-SS Formelklasse für sich entscheiden und damit einen großartigen Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke bejubeln.

Siebenter Gesamt wurde der Norddeutsche Marco Lorig, welcher ebenfalls mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der beeindruckende zweite Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden, wobei ihm auf den Sieger gerade einmal 0,54sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Die Top8 Gesamt komplettierte in Unterfranken der Deutsche Routinier Bernd Simon, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Synergy ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden immer weiter steigern und in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch den starken vierten Rang an die Fahnen heften. Auf dem neunten Gesamtrang kam schlussendlich der Deutsche Georg Lang (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem für diese Saison neuen PRC FPR VW Turbo eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich immer weiter steigern und mit einer exzellenten Leistung überzeugen. Dabei konnte man sich am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen ein herausragendes Resultat an die Fahnen heften.

In der Categorie 2 folgte dahinter der Deutsche Routinier Robert Meiers (Foto), der mit seinem Dallara Nissan Worldseries ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit konnte er sich schlussendlich mit Platz Vier bei den 3l E2-SS Formelboliden ein Topergebnis an die Fahnen heften. Das Podium in dieser Klasse komplettierte übrigens der Deutsche Bergroutinier Gerd Kauff, der mit seinem Dallara T12 Nissan ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich in Eichenbühl ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Und in der 2l E2-SS Formelklasse ging der letzte Platz am Podium an den bekannt spektakulär agierenden Deutschen Maximilian Gladbach, der mit seinem Signatech FA16 Renault eine famose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als bei einem Dreher kein Schaden am Boliden entstand.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen ging der letzte Platz am Podium übrigens an den spektakulär agierenden Deutsch-Italiener Francesco D´Acri (Foto), der mit seinem Elia Avrio ST09 Evo Suzuki eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Vierter wurde der Deutsche Dino Gebhard, der bei seinem Heimrennen mit seinem Norma M20F Honda eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei stand nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der junge Deutsche Kai-Felix Lanig mit seinem Norma M20FC Honda, der mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und ein weiteres Topresultat in dieser Klasse realisieren. Leider kein Glück hatte in dieser Klasse der Vorarlberger Routinier Peter Amann, welcher sich sowohl in Rennlauf 1 als auch in Rennlauf 2 einen Dreher leistete. Beim zweiten Zwischenfall bei der Zielkurve wurde der Osella PA30/2000 Evo Honda im Frontbereich beim Kontakt mit den Leitplanken zudem leider leicht beschädigt, weshalb man in Eichenbühl einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.

Und bei den E2-SH Boliden ging auch in Eichenbühl der Sieg an den Deutschen Marco Farrenkopf, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki erneut zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten erzielen. Auf dem zweiten Rang folgte der Bayer Michael Dandl (Foto), welcher in Eichenbühl sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei lieferte er am Steuer seines neuaufgebauten BMW E30 8V eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich gleich mit einem herausragenden Erfolg belohnt wurde.


Mit einer herausragenden Premiere am Steuer seines neuen VW Minichberger Corrado R Turbo konnte der Tiroler Thomas Strasser (Foto) in Eichenbühl für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer dieses spektakulären Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der volle Erfolg bei den Tourenwagen, wobei es ihm gelang den Categorie 1 Streckenrekord aus dem Vorjahr um 1,7sec. (!) zu verbessern. Auf dem zweiten Platz kam im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der Deutsche Patrick Orth in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine erneut spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 3a belohnt wurde. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Holger Hovemann, welcher mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden am Renntag immer weiter steigern, was am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten zweiten Rang in der Pf Klasse 2a belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er mit einer großartigen Zeit auf der knapp über 3km langen Strecke überzeugen, weshalb ihm am Ende gerade einmal 0,82sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten.

Vierter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Luxemburger Charles Valentiny (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was auch in der Pf Klasse 2a mit dem famosen dritten Rang belohnt wurde. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen sein Luxemburger Landsmann Michel Fernandes, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,06sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich auch der grandiose vierte Rang bei den Pf Klasse 2a Boliden. Auf dem sechsten Gesamtrang kam der Deutsche Florian Hess in die Wertung, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,21sec. (!) zurücklag. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem beeindruckenden Sieg in der Pf Klasse 2b belohnt wurde. Damit stand für ihn ein großartiger Erfolg in Eichenbühl zu Buche.

Siebenter wurde Gesamt bei den Tourenwagen der Deutsche Marcel Gapp (Foto), der sich schlussendlich um 0,56sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem BMW E36 M3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Somit konnte er sich bei den Pf Klasse 2b Boliden den beeindruckenden zweiten Rang an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte in Eichenbühl der Deutsche Alexander Wolk, welcher schlussendlich weitere 0,4sec. (!) zurücklag. Dabei lieferte er am Steuer seines VW Minichberger Golf 2 Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem herausragenden zweiten Rang bei den Pf Klasse 3a Boliden belohnt wurde. Zudem konnte er auf der knapp über 3km langen Strecke mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Auf dem neunten Platz Gesamt kam der Deutsche Lars Heisel in die Wertung, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V eine famose Vorstellung ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand in der Pf Klasse 2b noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche, wobei er im Zuge des KW Berg Cups auch den 2l Sieg für sich verbuchen konnte.

Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Lokalmatador Daniel Winkler mit seinem Cupra Leon TCR, der mit einer exzellenten Leistung am Renntag zu überzeugen vermochte. Im 3. Trainingslauf hatte er jedoch bei einem Ausritt in die Wiese bei der Zielkurve viel Glück, dass sein Bolide nicht allzu stark beschädigt wurde. Der Lohn war schlussendlich der grandiose dritte Rang in der Pf Klasse 3a vor zahlreichen heimischen Fans. Rang 11 im Gesamtklassement ging in Eichenbühl an den Deutschen Routinier Bernd Ehrle (Foto), der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Damit konnte er sich am Ende des Wochenende auch als Sieger der Pf Klasse 3b feiern lassen. Auf dem 12. Gesamtrang kam der Deutsche Lokalmatador Rudolf Brandl in die Wertung, welcher mit seinem Porsche Cayman GT4 CS erstmals am Berg an den Start ging. Dabei konnte er gleich mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand der beeindruckende zweite Rang in der Pf Klasse 3b für ihn zu Buche, wobei ihm auf den Sieger gerade einmal 0,08sec. (!) fehlten.


Bei den Pf Klasse 1 Boliden konnte der Norddeutsche Hauke Weber (Foto) den vollen Erfolg realisieren, und das obwohl er im 3. Rennlauf kurz nachdem Start einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Audi 80 Quattro zur Kenntnis nehmen musste. Somit hielt sich die Freude über den Sieg in Eichenbühl in engen Grenzen. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Deutschen Sven Prinzing, welcher erstmals bei einem Bergrennen an den Start ging und dabei den Audi TT von seiner Frau Nicole pilotierte. Nach einem technischen Problem im 1. Trainingslauf konnte er sich dann immer weiter steigern und mit tollen Zeiten überzeugen. Leider hatte dann auch er in Rennlauf 3 einen Ausfall zur verzeichnen, wobei er im unteren Streckenabschnitt einen Leitplankenkontakt mit dem spektakulären Boliden hinnehmen musste, wobei dieser doch erheblich beschädigt wurde.

In der Pf Klasse 3a ging der vierte Platz übrigens an den Deutschen Ralf Orth, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte der Vorarlberger Routinier Hans Paulitsch (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause die knapp über 3km lange Strecke wieder in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Opel Kadett C Coupe 16V mehr als herausragend in Szene setzen und zudem exzellente Zeiten erzielen. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Deutschen Albert Vogt, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und spitzen Zeiten erzielen. Auf dem siebenten Rang kam der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck in die Wertung, der mit seinem VW Scirocco 3 R eine starke Leistung in Eichenbühl ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden immer weiter steigern. Bei den Pf Klasse 3b Boliden komplettierte der junge Deutsche Pascal Ehrmann das Podium, der am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Deutschen Tobias Auchter und dessen Opel Spiess-Corsa A 16V, der mit einer grandiosen Leistung auch auf dieser anspruchsvollen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte.

Bei den Pf Klasse 4a Boliden konnte erneut der Bayer Armin Ebenhöh den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V ließ er der weiteren Konkurrenz erneut keine Chance, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch als Sieger der 1,4l Klasse im Zuge des KW Berg Cups feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er exzellente Zeiten auf der knapp über 3km langen Strecke realisieren. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,06sec. (!) Rückstand der Deutsche Routinier Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer famosen Performance überzeugen und sich schlussendlich dieses spitzen Resultat an die Fahnen heften. Rang Vier ging übrigens an den Deutschen Achim Kreim, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 im nassen 1. Rennlauf noch die klare Bestzeit markieren konnte.

In der Pf Klasse 4b konnte sich in Eichenbühl übrigens der Vorarlberger Marco Schöbel durchsetzen. Am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 8V lieferte er eine grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch als Sieger der KW 8V-Trophy in der E1 Klasse bis 2l Hubraum feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam hier der Deutsche Routinier Jens Weber (Foto) in die Wertung, der mit seinem bewährten Opel Gerent Kadett C 16V erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Philipp Hartkämper, der mit seinem VW Brügge Scirocco 1 8V auch in Eichenbühl zu überzeugen vermochte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche. Vierter wurde hier sein deutscher Landsmann Joachim Hummel, der mit seinem VW Röttele Scirocco 2 16V im nassen 1. Rennlauf noch sensationell die Bestzeit realisieren konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Michael Rauch, der mit seinem Opel Briegel Kadett C 8V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte und dabei den jungen Bayer Maximilian Gast und dessen VW Golf 2 Turbo auf Distanz halten konnte. Auf dem 14. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Vorarlberger Werner Walser in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Vorstellung ablieferte. Zudem konnte er sich im Zuge des KW Berg Cups den herausragenden dritten Rang in der 8V-Trophy bis 3l Hubraum an die Fahnen heften.

Einen herausragenden Erfolg konnte in der Pf Klasse 5a der Deutsche Colin Lohmann (Foto) realisieren. Am Steuer seines VW Polo 86C 16V lieferte er eine beeindruckende Performance in Eichenbühl ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit stand der bislang größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der junge Bayer Tobias Mayer in die Wertung, der mit seinem VW Polo 1 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,14sec. (!) auf den vollen Erfolg in dieser Klasse fehlten. Das Podium komplettierte der Deutsche Routinier Jörg Davidovic mit seinem mächtigen NSU TT 16V, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften, wobei ihm auf den Sieg gerade einmal 0,34sec. (!) fehlten. Rang Vier ging hier an den Deutschen Routinier Thomas Flik, der mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup eine famose Leistung ablieferte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, wobei sich auch sein Rückstand auf den Sieger mit 0,6sec. (!) in engen Grenzen hielt. Die Top5 komplettierte in Eichenbühl der Deutsche Alexander Pleier, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine tadellose Leistung ablieferte. Auf dem neunten Rang kam in dieser Klasse der Bayer Christian Bodner in die Wertung, der am Steuer seines BMW E30 320iS mit einer fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte.

Bei den Pf Klasse 5b Boliden stand am Ende erneut der junge Bayer Moritz Minichberger am obersten Podium. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem grandiosen Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der Deutsche Frank Lohmann in die Wertung, der mit seinem VW Polo 86C 8V auch auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein deutscher Landsmann Jan Heß, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine famose Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand einer der größten Erfolge in dieser Saison für ihn zu Buche. Und in der Pf Klasse 5c feierte der Norddeutsche Nick Mai den nächsten Klassensieg. Am Steuer seines BMW E36 325i konnte er mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Eichenbühl belohnt wurde. Dabei konnte er den Deutschen Routinier Folker Fink (Foto) erfolgreich auf Distanz halten, der mit seinem Citroen C2 VTS eine famose Leistung ablieferte. Mit grandiosen Zeiten konnte er sich schlussendlich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte Lokalmatador Robin Horn mit seinem Citroen C2 VTS. Mit diesem Boliden gelangen ihm vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvolle Zeiten, was schlussendlich mit diesem grandiosen Erfolg belohnt wurde. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,13sec. (!) ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Norddeutschen Andreas Schäfer und dessen Honda CRX V-tec.

Im NSU Bergpokal konnte sich in Eichenbühl der Deutsche Routinier Steffen Hofmann (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines NSU TT lieferte er auf der knapp über 3km langen Strecke eine mehr als eindrucksvolle Performance ab, welche schlussendlich mit dem nächsten vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Andreas Reich in die Wertung, der mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit seinem NSU Reich TT herausragende Zeiten erzielen. Das Podium komplettierte der grandios agierende Deutsche Christoph Schwarz, der mit seinem NSU TT eine beeindruckende Leistung ablieferte. Nach mehr als famosen Zeiten in den Rennläufen stand einer der größten Erfolge in dieser Saison für ihn zu Buche. Auf dem vierten Platz folgte der Deutsche Routinier Volker Angelberger mit seinem NSU TT, der in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Die Top5 komplettierte der Norddeutsche Thomas Krystofiak, der sich mit seinem NSU 1200c schlussendlich um gerade einmal 0,32sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Leider kein Glück hatte in Eichenbühl der junge Bayer Leopold Gast, welcher mit seinem NSU TT bereits in Trainingslauf 1 bei der Zieldurchfahrt einen kapitalen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Damit war für ihn das Rennwochenende bereits zu Ende bevor es richtig begann.

Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg

Last Updated on 15. September 2025 by Peter Schabernack

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