Das Saisonfinale zum französischen Bergchampionat steht in Limonest auf dem Programm
In der Schweizer Meisterschaft steht am Gurnigel der vorletzte Meisterschaftslauf an
Titelbild by Nicolas Millet
Vorschau 99° CdC Mont Verdun (Frankreich)
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Mit dem Bergklassiker Mont Verdun im französischen Limonest endet eine der prestigeträchtigsten Meisterschaften 2025. Dabei wird auf der 3km langen Strecke wohl erneut grandioser Motorsport geboten, und das obwohl die neuen Champions sowohl bei den offenen Rennboliden als auch bei den Tourenwagen bereits feststehen. Dennoch dürfen sich die Fans auf ein erneut hochkarätiges Fahrerfeld freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg möchte dabei der bereits als neuer französischer Bergchampion feststehende Marc Pernot einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Nach seinem Unfall im Vorjahr hat er mit der 3km langen Strecke in Limonest noch eine offene Rechnung zu begleichen. Dabei wird er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei der junge Franzose Maxime Dojat (Titelbild) sein, welcher mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Rennsaison absolvierte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den französischen Routinier Sebastien Petit blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei seinem Heimrennen am Mont Verdun einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Franzose Sebastien Jacqmin (Foto) mit seinem mächtigen Nova NP 01-2 Honda Turbo wieder mit von der Partie sein. Auch er dürfte auf dieser anspruchsvollen Strecke ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen.
Im Kampf um die spitzen Zeiten möchte aber auch der Luxemburger Canio Marchione (Foto) ein gewichtiges Wort mitreden. Am Steuer seines Revolt 3P0 Honda Turbo konnte er sich in dieser Saison immer weiter steigern und bereits mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für Furore sorgen. Somit wird er wohl auch in Limonest keines Wegs außer Acht zulassen sein. Eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten möchte aber auch der Franzose Miguel Vidal mitreden, welcher mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf den zuletzt eindrucksvoll agierenden Franzosen Thomas Clausi blicken, welcher mit seinem Norma M20FC 4l BMW in Turckheim endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei konnte er das Potenzial dieses mächtig klingenden Boliden aufzeigen und mit einer famosen Vorstellung für Furore sorgen. Bei den CN-Boliden wird er am Mont Verdun erneut auf seinen Landsmann Oliver Berreur treffen, welcher ebenfalls auf einen Norma M20FC 4l BMW vertraut. Auch ihm ist mit diesem mächtigen Boliden durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen auf der 3km langen Strecke zum zutrauen.
Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird wohl die junge Französin Mylenia Machado wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo wird sie alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei sollte der technische Defekt vom letzten Rennen rechtzeitig für das Saisonfinale behoben worden sein. In dieser Klasse wird sie in Limonest auf den Schweizer Jean-Jacques Maitre treffen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte der Routinier mit einer bislang mehr als eindrucksvoll verlaufenden Saison für großes Aufsehen sorgen. Bei den 2l CN-Boliden dürfte hingegen erneut der junge Franzose Tom Diebold als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit seinem Norma M20F Honda wird erneut alles daran setzen um einmal mehr ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei in Limonest der Franzose Yohan Bardin (Foto) sein, welcher mit seinem Norma M20FC Honda eine bislang mehr als eindrucksvoll verlaufende Saison absolvierte. Aber auch die zuletzt mehr als eindrucksvoll agierende Französin Jennifer La Monica sollte hier mit ihrem Norma M20FC Honda keines Falls unterschätzt werden. Auch ihr ist auf der 3km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Und auch der französische Routinier Didier Chaumont möchte mit seinem Nova NP 01-2 Honda hier keines Falls tatenlos zusehen. In der 1,6l E2-SC Klasse wird beim Saisonfinale in Limonest nur der bekannt spektakulär agierende Franzose Yves Tholy mit von der Partie sein. Mit seinem Nova NP 03 Suzuki dürfte er jedoch im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs unterschätzt werden.
Für Spannung ist aber auch bei den 2l Gruppe DE Formelboliden am Mont Verdun gesorgt, wo der Franzose David Diebold (Foto) mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Französin Sarah Bernard keines Falls leicht machen, die mit ihrem vollen Erfolg in Turckheim für großes Aufsehen sorgen konnte. Somit ist ihr wohl auch in Limonest durchaus einiges am Steuer ihres Tatuus Formel Master S2000 Honda zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Stephane Baudin, welcher mit seinem neuen Tatuus Formel Master F2 Honda sein zweites Rennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine entscheidende Rolle in dieser bekannt stark besetzten Klasse einzunehmen. Zudem wird auch der junge Franzose Marvin Garampon-Brunet mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda wieder mit von der Partie sein und versuchen ein spitzen Ergebnis zu erzielen, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem sollte man auch den französischen Routinier Didier Brun mit seinem Dallara F302 Opel keines Wegs unterschätzen. Und auch sein Landsmann David Roche möchte in dieser Klasse mit seinem Dallara F307 Honda keines Wegs tatenlos zusehen.
Gespannt darf man jedoch auch auf die Tourenwagen blicken, wo der bereits als neuer Champion feststehende Franzose Anthony Dubois einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Alpine A110 Evo kann er das Saisonfinale in Limonest ganz entspannt angehen, weshalb ihm ohne Druck in der Meisterschaft durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch der 2fache französische Bergchampion Yannick Poinsignon sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit dem einmalig klingenden BMW M3 E92 V8 wird er alles daran setzen um beim Saisonfinale wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit dem einmalig klingenden Boliden erneut die Fans entlang der Strecke am Mont Verdun begeistern können. Und dann wäre da auch noch Jean-Francois Ganevat (Foto), welcher mit seinem Renault R.S. 01 keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte der Franzose in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er auch in Limonest zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Zudem wird der französische Routinier Philippe Schmitter ebenfalls wieder mit seinem Renault R.S. 01 mit von der Partie sein. Auch er sollte im Kampf um die Bestzeiten keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch mit diesem Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen.
Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte sein französischer Landsmann Pierre Beal, welcher beim Saisonfinale wieder das Steuer seines brachialen Volvo S60 TC10 übernehmen wird. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Dabei ist ihm trotz der wenigen Rennkilometer in den letzten Jahren durchaus einiges zum zutrauen. Und auch der zuletzt von technischen Problemen gebremste Franzose Alexandre Garnier hofft endlich von diese verschont zu bleiben. Mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Franzosen Philippe Marion, welcher beim Saisonfinale wieder mit von der Partie sein wird. Mit dem Porsche 991.2 GT3 Cup wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen französischen Landsmann Yann Durieux blicken, welcher mit seinem Alpine A110 Cup eine bislang mehr als grandios verlaufende Saison absolvierte. Somit ist ihm auch am Mont Verdun durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch bereits mehrfach im Gesamtklassement für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird in Limonest auch wieder der Franzose Francis O´Mahony mit von der Partie sein, welcher mit seinem Porsche 996 GT3 Cup keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Und aus der FC-Klasse wäre da auch noch Christophe Poinsignon zu nennen, welcher mit seinem skurrilen Simca CG Turbo auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden sollte.
Und bei den Gruppe A Boliden peilt der junge Franzose Baptiste Thomasset einen weiteren vollen Erfolg an. Am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 konnte er in dieser Saison mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und mehrfach diese Klasse für sich entscheiden. Somit konnte er auch in der Meisterschaft den vollen Erfolg bereits vorzeitig fixieren. Einer der größten Herausforderer am Mont Verdun dürfte erneut sein französischer Landsmann Mickael Bonnevie sein, welcher mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf die französische Berglegende Francis Dosieres (Foto) blicken, welcher mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen am Ende des Wochenendes in Limonest ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird der französische Routinier Alain Perraud wieder mit seinem neuaufgebauten Seat Leon Supercopa MK.3 mit von der Partie sein. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden möchte er bei seinem Heimrennen ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten realisieren.
Weitere Informationen unter ASA Rhone
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Nicolas Millet
Vorschau 54° Gurnigel Bergrennen (Schweiz)
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Mit dem Schweizer Klassiker am Gurnigel biegt die Bergrennsportmeisterschaft 2025 in die Zielgerade ein. Wie bereits in den letzten Jahr bildet die knapp 4km lange und bekannt technische Strecke den vorletzten Lauf zu diesem prestigeträchtigen Championat. Somit dürfen sich die Fans wieder auf spektakulären Motorsport im Kanton Bern freuen, denn auch heuer wird ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld an den Start gehen.
Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei der bereits als neuer Champion feststehende Robin Faustini erneut als großer Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird der junge Schweizer alles daran setzen um auch auf dieser knapp 4km langen Strecke wieder mit Bestzeiten ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm keines Falls leicht gemacht, wobei vor allem der Schweizer Lokalmatador Marcel Steiner (Foto) einer der großen Herausforderer sein dürfte. Am Steuer seines für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er mit bislang mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen, wobei der spektakuläre Bolide rechtzeitig nach dem Ausritt in Oberhallau wieder einsatzbereit sein wird. Aber auch der Schweizer Thomas Amweg sollte am Gurnigel keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo wird auch er alles daran setzen um am End einen vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen famosen Leistungen für Furore sorgen.
Gespannt darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo zuletzt der Schweizer Michel Zemp (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda Turbo mit mehr als beeindruckenden Vorstellungen zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise möchte er am Ende des Wochenendes auch am Gurnigel ganz oben am Podium stehen. Jedoch wird es ihm erneut sein junger Landsmann Victor Darbellay keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Und bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen wird erneut der Schweizer Antonino Scolaro für Furore sorgen. Mit seinem Nova NP 03 Kawasaki ist auch ihm durchaus ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen.
Für Spannung ist auch bei den 2l E2-SS Formelboliden gesorgt, wo der junge Schweizer Lionel Ryter einer der ganz großen Favoriten auf den Klassensieg sein dürfte. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer am Gurnigel dürfte dabei der Schweizer Routinier Christian Balmer sein, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit famosen Leistungen überzeugen. Aber auch der zuletzt eindrucksvoll agierende Schweizer Frederic Fleury sollte hier mit seinem Dallara F302 Spiess keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison einfahren zu können. Zudem wird der junge Schweizer Ursanne Salomon wieder mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 mit von der Partie sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte auch er in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden. Und auch sein Landsmann Anthony Gurba (Foto) möchte mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo ein spitzen Ergebnis am Gurnigel erzielen, konnte er doch in diesem Jahr bereits des Öfteren für Furore sorgen. Bei den Formelboliden bis 3l Hubraum dürfte erstmals der Schweizer Routinier Roland Bossy mit seinem neuen Tatuus F3 T-318 Turbo an den Start gehen.
Mit Spannung darf man auch auf die Tourenwagen blicken, wo aus den Hubraumklassen über 2000ccm wohl der Schweizer Reto Steiner (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Ford Escort EGMO Cosworth wird er alles daran setzen um am Gurnigel ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der heuer eindrucksvoll agierende Schweizer Christoph Zwahlen. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er auch die Fans entlang der knapp 4km langen Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der zuletzt mehr als herausragend agierende Schweizer Hermann Bollhalder ist hier mit seinem Opel Speedster EGMO Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello, welcher wieder mit seinem spektakulären Lancia Delta S4 an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird der Routinier ebenfalls ein heißer Anwärter auf die Topzeiten am Gurnigel sein.
Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Remo Fischer (Foto) blicken, welcher sein zweites Rennen mit dem spektakulären Ford Escort Cosworth RS in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt in Oberhallau gleich beim Debüt mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Event einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein Landsmann Werner Schlegel sollte hier mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können. Zudem wird am Gurnigel auch wieder der Schweizer Fabrice Winiger mit von der Partie sein und mit seinem Porsche Cayman GT4 RS wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein Topergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Sein Vater Richard Winiger wird am Gurnigel ebenfalls einen Porsche Cayman GT4 RS an den Start bringen und versuchen ein spitzen Resultat zu erzielen. Und dann wäre da aus der Interswiss-Klasse auch noch der heuer eindrucksvoll agierende Schweizer Jean-Paul Chiquita mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM, welcher im Kampf um die Topzeiten am Gurnigel keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte.
Aus der 2l E1 Klasse wird vor allem der Schweizer Danny Krieg (Foto) einer der großen Favoriten sein. Mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm auch am Gurnigel durchaus ein voller Erfolg zugetraut werden darf. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Schweizer Sebastien Coquoz sollte hier mit seinem Opel Kadett C GT/E 16V keines Falls unterschätzt werden. Mit seiner beherzten Fahrweise wird der Routinier alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der zuletzt mit eindrucksvollen Leistungen überzeugende Schweizer Fabien Houlmann, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Auf der knapp 4km langen Strecke möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Zudem wird auch sein Landsmann Ruedi Fuhrer mit seinem Honda CRX F20 V-tec keines Falls zu unterschätzen sein. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sind ihm am Gurnigel nicht nur Topzeiten zum zutrauen, sondern auch ein voller Erfolg durchaus realistisch. Erstmals dieser Herausforderung wird sich auch der Tiroler Tobias Santer stellen, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Schweizer Routinier „Speedmaster“ blicken, welcher erstmals am Steuer eines Lancia S4 Platz nehmen dürfte und wohl für zusätzliche Spannung im Kampf um die Topzeiten sorgen dürfte. Und auch sein Landsmann Dani Fauler wird mit seinem VW Golf 3 20V wieder mit von der Partie sein.
Aus der 2l Interswiss-Klasse wird wohl der Schweizer Arnaud Donze einer der großen Sieganwärter sein. Mit seinem VW Golf 1 16V HPR wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird auch er auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl sein Landsmann Stephan Burri anführen dürfte. Dieser dürfte wohl auch am Gurnigel am Steuer des Opel Kadett C GT/E 16V von seinem Freund Jürg Ochsner Platz nehmen und mit diesem Boliden versuchen ein spitzen Resultat zu erzielen. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Schweizer Martin Oliver Bürki (Foto) sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Derzeit wird in der heimischen Werkstatt aber noch unermüdlich am BMW E30 320iS gearbeitet um einen Start auf der knapp 4km langen Strecke noch realisieren zu können. Sollte es dem Team gelingen dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein. Zudem wird der Schweizer Marco Geering nach einer kurzen Pause wieder das Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V übernehmen. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen am Gurnigel wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. Und auch der zuletzt grandios agierende Manuel Santonastaso sollte hier mit seinem BMW E21 16V keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Ein heißer Kandidat auf die Topplatzierungen dürfte in dieser Klasse aber auch der Schweizer Yann Schorderet mit seinem VW Golf 2 STW sein, dem man hier auch einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zutrauen darf.
Bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum dürfte wohl der Bayer Hans-Peter Eller einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm der Schweizer Routinier Jean-Francois Chariatte mit seinem Fiat X 1/9 16V keines Falls einfach machen. Mit diesem Boliden ist der bekannt spektakulär agierende Pilot im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen. Zudem wird der Schweizer Martin Howald (Foto) wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls zu unterschätzen sein, was er in dieser Saison bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und auch sein Landsmann Adrian Bieri ist hier mit seinem VW Golf 1 16V sicherlich nicht zu unterschätzen. Am Steuer dieses Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man hier auch auf den Schweizer Michael Kuster blicken, welcher mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Zudem wird der Schweizer Patrick Eggimann mit seinem Peugeot 106 GTI MLP wohl für zusätzliche Spannung am Gurnigel sorgen.
Und aus der Interswiss-Klasse bis 1,6l Hubraum wird man gespannt auf den Schweizer Jannis Jeremias blicken dürfen. Nach einer kurzen Pause wird er wieder das Steuer seines VW Minichberger Polo 2 16V übernehmen und wohl als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Jedoch wird es ihm sein Landsmann Christophe Oulevay keines Falls einfach machen. Am Steuer seines VW Scirocco 1 16V wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Zudem wird der zuletzt in Oberhallau eindrucksvoll agierende Schweizer Beat Oertig mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Werner Rohr (Foto), der mit seinem Toyota Corolla AE86 ein ebenfalls heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat am Gurnigel erzielen zu können. Gegen die starke Konkurrenz peilt in dieser Klasse auch der junge Schweizer Ramon Hänggi ein spitzen Ergebnis an. Dabei wird er erstmals mit seinem Citroen Saxo VTS in der Interswiss-Gruppe an den Start gehen.
Weitere Informationen unter Bergrennen Gurnigel
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer in der Schweiz
Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW
Photos by Peter Hartmann
Last Updated on 11. September 2025 by Peter Schabernack
















sportsnews
12. September 2025 at 15:56
This is an exciting preview of the racing season finale, full of passionate drivers and intense competition. The detailed class breakdown and focus on French and Swiss talents make it engaging for fans eager to see wholl take home the titles. Great read!