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Int. Hill Climb

Vorschau 16° Nagrada Skradin 2022

Bergrennsporthighlight in Kroatien mit internationalem Teilnehmerfeld


Hier der Link zur

Nennliste Skradin

Ein Bergrennsporthighlight steht am kommenden Wochenende in Kroatien auf dem Programm. Im wunderschönen Küstenort Skradin geht das bereits 16. Bergrennen über die Bühne. An diesem malerischen Ort dürfen sich sowohl die Fahrer als auch die Zuseher auf ein wunderschönes Rennwochenende freuen. Dem Veranstalter AK-Mihovil ist es zudem erneut geglückt ein äußerst hochwertiges Starterfeld nach Skradin zu holen.

Im Kampf um den Gesamtsieg gilt der in der Berg Europameisterschaft ungeschlagene Christian Merli als erklärter Favorit. Mit seinem Osella FA30 Judd LRM wird er nach einem Jahr Pause wieder in Skradin mit von der Partie sein und sicherlich alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Erstmals wird in Skradin der Sizilianer Franco Caruso mit von der Partie sein und mit seinem Nova NP 01-2 Zytek wohl eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich die Zuseher begeistern können. Und dann wäre da auch noch Routinier Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem Reynard K02 F3000 ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem spektakulären Boliden dürfte auch er auf der knapp über 3km langen Strecke für Furore sorgen.

Erstmals dieser Herausforderung wird sich der junge Schweizer Robin Faustini (Foto) stellen, der mit seinem Osella FA30 Zytek mit einem grandiosen Erfolg vom Berg-EM Lauf in Sternberk zu diesem Rennen reisen wird. Somit wird man auch ihm einiges in Skradin zutrauen können. Aber auch der ungarische Routinier Laszlo Szasz sollte mit seinem legendären Reynard Zytek F3000 keines Falls unterschätzt werden. Nach einem Topresultat am vergangenen Wochenende möchte er auch auf der knapp über 3km langen Strecke für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Renzo Napione, der mit seinem Reynard K02 F3000 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem spektakulären Boliden ist ihm in Skradin durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch sein Landsmann Marietto Nalon möchte mit seinem Dallara Nissan Worldseries keines Falls tatenlos bei diesem Rennen zusehen.

Nicht vergessen sollte man im Kampf um die Bestzeiten auch die schnellen 2l Piloten, allen voran den Italiener Federico Liber. Dieser wird mit seinem neuen Wolf GB08 F1 Mistral PSA Turbo sein zweites Rennen in Angriff nehmen und dabei sicherlich für Furore sorgen. Aber auch der Slowene Vladimir Stankovic wird mit seinem Lola B9 F3 Suzuki keines Wegs außer Acht zulassen sein. Der Bolide sollte rechtzeitig für dieses Rennen nachdem Unfall in Sternberk wieder einsatzbereit sein. Gespannt darf man aber auch auf den Steirer Christian Ferstl (Foto) blicken, der mit seinem spektakulären Tatuus Formel Master S2000 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm sicherlich einiges auf der Strecke von Skradin zum zutrauen. Aber auch seine Frau Sigrid Ferstl möchte mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 hier nicht tatenlos zusehen und ein Topergebnis realisieren. Und auch der Italiener Paolo Marcon wird mit seinem Predator´s Evo sicherlich im Kampf um die schnellsten 2l Zeiten nicht tatenlos zusehen.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird das Augenmerk auf den Italiener Simone Faggioli gerichtet sein. Dieser wird in Skradin zu Testzwecken erstmals den neuen Nova NP 01-2 Synergy V8 an den Start bringen. Man darf schon jetzt auf die Performance dieses Boliden gespannt sein. Aber auch Stefano Gazziero ist am Steuer eines Norma M20FC Honda keines Wegs zu unterschätzen. Mit diesem Boliden aus dem Faggioli Team wird er sicherlich für Begeisterung sorgen. Ebenfalls nicht vergessen sollte man den Italiener Andrea Catalani, der einen Osella PA 21/S aus dem Faggioli Team pilotieren wird. Aber auch auf seinen Landsmann Mirko Venturato (Foto) sollte man nicht vergessen, der mit seinem neuen Nova NP 03 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Ebenfalls auf einen Nova NP 03 vertraut der Italiener Simone Feroleto, der jedoch erstmals in Skradin mit von der Partie sein wird.


Spannung pur versprechen aber auch die Tourenwagen, wo der Kroate Dejan Dimitrijevic (Foto) mit seinem Seat Leon R32 einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden wird er sicherlich in Skradin für Begeisterung sorgen können. Ob auch der Italiener Fulvio Giuliani erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen kann steht zur Zeit noch nicht zu 100% fest. Nach den Technikdroubles bei der Trofeo Vallecamonica wird derzeit eifrig am spektakulären Lancia Delta Integrale gearbeitet. Seinen Start fix zugesagt hat hingegen der mehrfache slowenische Bergmeister Milan Bubnic (Titelbild), der ebenfalls einen mächtigen Lancia Delta Integrale an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden wird auch er für Begeisterung in Skradin sorgen und sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Erstmals wird hingegen der Oberösterreicher Kemal Hasic dieses Rennen in Angriff nehmen, der mit seinem spektakulären Subaru Impreza WRX STI auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei hofft das Team endlich ohne technische Probleme ein Rennwochenende zu überstehen.

Erstmals wird in Skradin der Luxemburger Nicolas Brebsom an den Start gehen und dabei seinen mächtigen Lamborghini Huracan Supertrofeo an den Start bringen. Mit diesem Boliden wird er sicherlich für ein Highlight in Kroatien sorgen. Aber auch der Ungar Tamas Szabo möchte mit seinem BMW E36 M3 ein Topergebnis bei den Tourenwagen realisieren. Nach einem starken Rennwochenende in Sternberk ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. In der PF Klasse 2 werden sie unter anderem auf den bekannt spektakulär agierenden Kroaten Nihad Seferagic treffen, der mit seinem VW Polo GTI sicherlich für Furore sorgen wird. Bei den PF Klasse 3 Boliden wird der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V für Furore sorgen. Dabei ist ihm mit dem einmalig klingenden Boliden sicherlich einiges zum zutrauen. Erster Herausforderer dürfte wohl der Slowene Janko Cebron mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sein, der bereits beim ersten Meisterschaftslauf in Tolmin eine grandiose Performance ablieferte. Aber auch seinem Landsmann Patrik Ruzzier ist in Skradin durchaus einiges mit dem Fiat Punto Kit Car zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der junge Kroate Matija Jurisic, der mit seinem Skoda Fabia S2000 zuletzt in der Berg Europameisterschaft mit herausragenden Ergebnissen zu überzeugen vermochte.

In der PF Klasse 4 wird auch der Passauer Bergevergreen Helmut Maier mit von der Partie sein. Mit seinem VW Spiess-Golf 16V wird er sicherlich für Begeisterung in Skradin sorgen. Dabei wird er auf den Slowenen Matevz Cuden im Renault Clio R3 Cup treffen, der mit diesem Boliden durchaus in der Lage sein dürfte, eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten zu spielen. Aber auch der Ungar Tamas Tomcsanyi (Foto) ist mit seinem mächtigen Lada VFTS keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Gespannt darf man auch auf den Bosnier Salih Ljubijankic blicken, der erstmals seinen neuen Honda Civic Type R zum Einsatz bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Und bei den Historischen wird der Kärntner Harald Mössler wieder die österreichischen Fahnen hochhalten, wobei er diesmal auf seinen Lotus Mercury zurückgreifen wird. Dennoch wird er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zustehen.

Weitere Informationen unter AK Mihovil

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Kroatien

Historische Kategorie 1: Harald Mössler – Lotus Mercury

PF Klasse 4: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

PF Klasse 3: Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V

PF Klasse 2: Tamas Szabo – BMW E36 M3, Nicolas Brebsom – Lamborghini Huracan Supertrofeo

PF Klasse 1: Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Sigrid Ferstl – Tatuus Formel Master S2000, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000

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