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Int. Hill Climb

Vorschau 58° Wolsfelder Bergrennen 2022

Die Saison in Deutschland geht mit dem Klassiker am Pfingstsonntag & – Montag weiter


Hier der Link zur

Nennliste Wolsfeld 2022

Nach zwei Jahren Pause steht der Bergklassiker in Wolsfeld wieder auf dem Programm. Auf der kurzen, aber dennoch anspruchsvollen 1,6km langen Strecke wird es wie üblich zwischen den Tourenwagen und den offenen Rennsportfahrzeugen einen spannenden Kampf um den Gesamtsieg geben. Dabei ist es dem Veranstalter gelungen, ein exzellentes Starterfeld in die Eifel zu locken, welches sicherlich für Bergrennsport der Extraklasse sorgen wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Deutsche Alexander Hin einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Osella PA30 Zytek LRM wird er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil sicherlich für Begeisterung sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Landsmann Bernd Simon blicken, der erstmals mit seinem neuen Norma M20FC Synergy an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er die Zuseher entlang der Strecke sicherlich begeistern können. Und dann darf man sich in Wolsfeld noch auf das Comeback von Uwe Lang (Foto) freuen, der mit seinem legendären Osella PA 20/S Evo BMW nach einigen Jahren Pause wieder an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird auch der Routinier eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Sein zweites Rennen mit seinem neuen Osella PA30 Zytek LRM wird Stefan Armbruster in Angriff nehmen, der mit diesem Boliden ebenfalls für ein Highlight auf der kurzen 1,6km Strecke sorgen wird. Die 3l Boliden wird der Deutsche Franz Seitz komplettieren, der bei den Formelboliden der Gruppe E2-SS mit seinem Reynard 88D Volvo F3000 an den Start gehen wird.

Aber auch die 2l Piloten sind in Wolsfeld keines Wegs zu unterschätzen, wobei bei den Formelboliden Georg Lang (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo wird er sicherlich mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Furore sorgen können. Aber auch Routinier Frank Debruyne sollte man keines Wegs unterschätzen, wobei er mit seinem neuen Dallara F316 immer besser in Fahrt kommt. Und dann wäre da auch noch Patrick Rahn mit seinem Dallara F306 OPC Spiess, der mit diesem Boliden ebenfalls eine entscheidende Rolle in der E2-SS Klasse einnehmen könnte. Aber auch Marco Lorig möchte mit seinem Dallara F305 keines Falls tatenlos zusehen. Gespannt darf man auch auf den jungen Benjamin Noll blicken, der zuletzt beim Berg-EM Lauf in Sternberk ein Topergebnis mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 realisieren konnte.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird wohl Thomas Conrad mit dem CRS MTK S5/7 Renault einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Diesem ist auch im Kampf um die Gesamtbestzeit in Wolsfeld einiges zum zutrauen. Aber auch der Italo-Deutsche Francesco D´Acri sollte mit dem Elia Avrio ST09 Evo keines Wegs unterschätzt werden. Gespannt darf man auch auf den Luxemburger Canio Marchione (Foto) blicken, der mit seinem Osella PA 21 JRB auch nicht außer Acht gelassen werden sollte und dem die Strecke in der Eifel durchaus entgegen kommen dürfte. Und dann wäre da auch noch Dino Gebhard mit seinem Norma M20F Honda, der mit diesem Boliden jederzeit für Bestzeiten in dieser Klasse sorgen kann. Erstmals wird sich auch der Franzose Philippe Fusillier an der Strecke in Wolsfeld mit seinem Norma M20F Honda heranwagen, dem man auch einiges wird zutrauen können. Ebenfalls das erste Mal mit von der Partie sein wird sein Landsmann Loic Hebinger, der mit seinem Speedcar GTR bei den CM-Boliden mit Motorradmotor sicherlich für Furore sorgen wird. Dort wird er unter anderem auf den Deutschen Nico Breunig treffen, der sein erstes Rennen mit dem Ex-Boric TracKing RC01 Mercedes Evo in Angriff nehmen wird. Aber auch der Belgier Vincent Caro sollte mit seinem TracKing RC01 B BMW keines Wegs unterschätzt werden.


Bei den Tourenwagen wird in Wolsfeld sicher die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello (Titelbild) mit dem Lancia Delta S4 eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können, und durchaus auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen können. Aber auch Lokalmatador Mario Fuchs ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 einer der ganz heißen Anwärter auf den Sieg bei den Tourenwagen. Mit dem mächtigen Boliden konnte er bereits in den letzten Jahren für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Jochen Stoll mit seinem Porsche 911 GT3 Cup, dem man auch einiges wird zutrauen können. Nicht vergessen sollte man aber auch auf den Luxemburger Cedric Schilling, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen dürfte. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Nico Schilling, der am Steuer seines spektakulären Subaru Impreza WRX STI auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Erstmals in diesem Jahr an den Start gehen wird Charles Valentiny, der ebenfalls auf einen Subaru Impreza WRX STI vertraut. Und dann wird erstmals der Vorarlberger Markus Schneider in Wolsfeld mit seinem Lancia Delta Integrale an den Start gehen. Mit diesem spektakulären Boliden möchte auch er keines Falls im Kampf um die Bestzeiten tatenlos zusehen. Aber auch sein Landsmann Alexander Sohm (Foto) ist mit dem mächtigen Mazda 323 GTX Turbo keines Wegs zu unterschätzen und ein durchaus heißen Kandidat auf die schnellsten Zeiten in der Eifel.

Bei den E1 3l Boliden ist wohl Michael Bodenmüller (Foto) mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er sicherlich für Furore in Wolsfeld sorgen. Aber auch Hauke Weber möchte mit seinem spektakulären Audi 80 Quattro hier keines Falls tatenlos zusehen. Auch ihm ist in dieser Klasse aber auch Gesamt bei den Tourenwagen einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für Alexander Wolk und seinen VW Minichberger Golf 2 Turbo, der hier auch ein gewichtiges Wort um die schnellsten Zeiten mitreden möchte. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Schweizer Martin Bürki sorgen, der bereits beim letzten Rennen in Wolsfeld mit seinem BMW M3 E30 die Zuseher begeistern konnte. Und dann wird noch mit Spannung das Comeback vom Vorarlberger Walter Terler erwartet, der nach einigen Jahren Pause mit einem Opel Kadett C Coupe wieder am Berg antreten wird. Ebenfalls in Wolsfeld am Start stehen wird sein Landsmann Werner Walser, der mit seinem Opel Kadett C Limo bei den 8V-Boliden ein Topergebnis erzielen möchte.

In der 2l Klasse dürfte wohl der amtierende KW Berg Cup Champion Erwin Buck mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte er wohl auch im Kampf um den Gesamtsieg nicht zu unterschätzen sein. Aber auch Lars Heisel ist hier mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V keines Wegs zu unterschätzen, wobei es für ihn heuer der erste Start am Berg sein wird. Nicht vergessen sollte man auch auf Ralph Paulick im VW Minichberger Golf 1, der ebenfalls eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen dürfte. Das gilt jedoch auch für Rainer Schönborn und dessen wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW, der bei den 2l Boliden auch nicht unterschätzt werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Italo-Deutsche Egidio Pisano im spektakulären VW Minichberger Golf 1 16V, der mit diesem spektakulären Boliden auch ganz vorne um den Sieg mitkämpfen wird. Für zusätzliche Spannung dürfte der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) sorgen, der nach einigen Jahren wieder das Steuer seines ehemaligen VW Minichberger Golf 2 STW, welcher sich mittlerweile im Besitz von Mario Ruwe befindet, übernehmen wird.

Weitere Informationen unter EMSC Bitburg

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer in Deutschland

Gruppe E1 bis 2000ccm: Christoph Lampert – VW Minichberger Golf 2 STW

Gruppe E1 bis 3000ccm: Walter Terler – Opel Kadett C Coupe, Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V

Gruppe E1 über 3000ccm: Alexander Sohm – Mazda 323 GTX Turbo, Markus Schneider – Lancia Delta Integrale

Last Updated on 2. Juni 2022 by Peter Schabernack

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