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Int. Hill Climb

Vorschau 75° Trento Bondone / 38° CdC La Roche – La Berra 2026

Mit dem italienischen Bergklassiker Trento Bondone steht die 3. Runde zur Supersalita auf dem Programm
Schlag auf Schlag geht es in der Schweiz mit Lauf Nummer 2 in La Roche

Titelbild by Karburo Leandro


Vorschau 75° Trento Bondone (Italien)

Hier der Link zur

Nennliste

Mit dem italienischen Klassiker Trento Bondone wird die Saison zur Supersalita fortgesetzt. Die längste Bergrennstrecke in Europa mit über 17 Kilometer wird dabei sicherlich für spektakulären, sowie spannenden Motorsport sorgen. Zudem wird bei der 3. Meisterschaftsrunde ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld an den Start gehen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird es in diesem Jahr äußerst spannend werden, wobei einer der großen Favoriten wohl der junge Sizilianer Luigi Fazzino sein dürfte. Am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Rennen einiges zugetraut werden darf. Zudem dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Stefano di Fulvio blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er jedoch erstmals die über 17km lange Strecke im Trentino in Angriff nehmen. Dennoch ist ihm nach den zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf am Sonntag zum zutrauen. Aber auch der junge italienische Lokalmatador Mirko Torsellini (Foto) sollte bei seinem Heimrennen keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Norma M20FC Zytek ist ihm durchaus einiges im Kampf um den Gesamtsieg zum zutrauen. Dabei konnte der bekannt beherzt agierende Pilot in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Erfolge realisieren.

Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der italienische Lokalmatador Thomas Pedrini (Foto), der bei seinem Heimrennen wieder den legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team pilotieren wird. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um bei seinem Heimrennen den vollen Erfolg realisieren zu können, wobei er mit diesem Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern dürfte. Gespannt darf man zudem auf den Italiener Federico Liber blicken, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Judd sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen ist ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch in Trento bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Süditaliener Achille Lombardi sollte hier am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd keines Falls außer Acht gelassen werden. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch am Monte Bondone durchaus ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Sebastien Petit mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo zu nennen. Mit diesem Boliden konnte er in der bisherigen Saison bereits mehrfach mit fantastischen Leistungen für Furore sorgen. Damit dürfte er wohl auch auf dieser über 17km langen Strecke durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können.

Ein spitzen Resultat peilt bei diesem prestigeträchtigen Rennen aber auch der Sizilianer Samuele Cassibba (Foto) an, der mit seinem Nova NP 01-2 C Judd sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen zu können. Zudem wird man in Trento wohl auch auf den italienischen Lokalmatador Matteo Moratelli keines Falls vergessen dürfen. Dieser wird mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen auf der über 17km langen Strecke sein. Dabei konnte er zuletzt bei der Trofeo Vallecamonica mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Sardinier Giuseppe Vacca mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 Mugen. Auch er dürfte am Monte Bondone durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Ergebnisse mitreden zu können. Zudem wird bei diesem Klassiker auch der italienische Routinier Mario Massaglia mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wieder mit von der Partie sein. Auch er möchte dabei ein weiteres Topergebnis in der bisher mehr als eindrucksvoll verlaufenden Saison realisieren.

In der 2l E2-SC Klasse dürfte wohl der süditalienische Routinier Francesco Leogrande (Foto) erneut als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Osella PA21 4C LRM Turbo wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in Trento bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Sardinier Sergio Farris sein, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm auf der über 17km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er zuletzt bei der Coppa Selva di Fasano mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Italiener Andrea Pezzani, welcher heuer jedoch erstmals mit seinem Osella PA2000 Evo Honda an den Start gehen wird. Dennoch ist ihm mit diesem E2-SC Sportprototypen in dieser Klasse durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen.

Für Spannung ist wohl erneut in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum gesorgt, wo der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro einmal mehr der große Gejagte sein dürfte. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia wird er erneut alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm in dieser Saison bereits mehrfach gelang. Sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia konnte er zuletzt in Fasano mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Trento durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zugetraut werden darf. Zudem wird der italienische Lokalmatador Damiano Schena (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Michele Gregori zu nennen, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut. Mit dem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb er auch bei diesem prestigeträchtigen Event keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte.

Gespannt darf man in der 1,6l Klasse auch auf den Italiener Ettore Bassi (Foto) blicken, der zuletzt in Fasano mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia dürfte er erneut eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten einnehmen. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Gianluca Ticci, der ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er zudem auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Für zusätzliche Spannung dürfte dieses Mal der Südtiroler Lokalmatador Markus Schuster sorgen, welcher dieses Mal auf einen Osella PA21 JrB Super Evo Aprilia vertraut. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, und das obwohl ihm nötige Rennkilometer fehlen dürften. Zudem sollte man auch auf den jungen Italiener Jacopo Dellamaria ein großes Auge werfen. Dieser wird mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeit im einzigen Rennlauf am Sonntag sein. Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte in dieser Klasse wohl sein junger italienischer Landsmann Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Dabei konnte er bereits im letzten Jahr auf der über 17km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man aber auch auf den Italiener Filippo Caliceti blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 C Kawasaki Turbo an den Start gehen dürfte. Am Steuer dieses spektakulären Boliden dürfte er sicherlich nicht außer Acht zulassen sein.


Äußerst stark besetzt präsentieren sich einmal mehr in Trento die Tourenwagen, wo aus der GT-Klasse wohl der Süditaliener Lucio Peruggini (Titelbild) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Italiener Mirko Zanardini sein, der mit seinem Lamborghini Huracan GT3 sicherlich für großes Aufsehen sorgen dürfte. Mit diesem brachialen Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch am Monte Bondone durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den italienischen Lokalmatador Giuseppe Ghezzi blicken, der mit seinem brachialen Porsche 997 GT3 R sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem Routinier bei seinem Heimrennen durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) die über 17km lange Strecke wieder in Angriff nehmen. Mit seinem BMW Z4 GT3 dürfte er dabei nicht nur die Zuseher begeistern können, sondern im einzigen Rennlauf am Sonntag wohl auch eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeit einnehmen. Bei den stark besetzten GT-Boliden darf man auch mit Spannung auf den Italiener Giuseppe D´Angelo blicken, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können.

Aber auch der italienische Lokalmatador Romy Dall´Antonia sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem prestigeträchtigen Klassiker durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Zudem dürfte in Trento der Italiener Francesco Turatello (Foto) für zusätzliche Spannung sorgen, welcher ebenfalls auf einen Ferrari 488 Challenge Evo vertraut und mit diesem Boliden ein durchaus großer Anwärter auf die Topzeit im einzigen Rennlauf am Sonntag sein dürfte. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten sicherlich einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Aber auch auf den Italiener Michele Fattorini sollte man keines Falls vergessen, welcher erstmals am Steuer eines Ferrari 488 Challenge Evo Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten jederzeit eine spitzen Leistung zum zutrauen, was er auf der über 17km langen Strecke bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch der Süditaliener Alessandro Gabrielli sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge ist ihm im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich einiges zum zutrauen, konnte er doch mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für Furore sorgen. Zudem wird auch der Südtiroler Armin Hafner mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und versuchen ein Topresultat erzielen zu können. Und auch sein Südtiroler Landsmann Thomas Pichler dürfte hier am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, konnte er doch bei diesem prestigeträchtigen Rennen bereits herausragende Erfolge bejubeln.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte wohl auch der Italiener Manuel Dondi eine entscheidende Rolle einnehmen, welcher heuer jedoch erstmals an den Start gehen wird. Am Steuer seines spektakulären Fiat X1/9 Alfa Romeo wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der über 17km langen Strecke einmal mehr begeistern können. Bei den E2-SH Boliden wird er in Trento auf den italienischen Routinier Marco Gramenzi (Foto) treffen, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei hofft das Team die technischen Probleme der letzten Rennen endgültig gelöst zu haben. Somit wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen keines Falls außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch der Südtiroler Roman Gurschler, der im Zuge der CIVM-Nordmeisterschaft mit seinem Fiat 500 Proto 4×4 Hayabusa an den Start gehen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm mit diesem Boliden durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen am Monte Bondone zum zutrauen. Gespannt darf man in Trento auch auf die Gruppe Rally blicken, wo unter anderem der italienische Lokalmatador Alessandro Zanolli erstmals mit einem Citroen C3 WRC Plus an den Start gehen wird. Am Steuer dieses mächtigen Boliden ist auch ihm durchaus einiges auf der über 17km langen Strecke im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zum zutrauen. Gegen äußerst starke Konkurrenten wird auch der Tiroler Stefan Klammer nach einigen Jahren Pause wieder in Trento an den Start gehen. Dabei wird er einen Skoda Fabia Rally2 Evo pilotieren und mit diesem Boliden alles daran setzen um ein spitzen Resultat am Ende des Wochenendes realisieren zu können.

Für Spannung ist auch in der E1 Klasse gesorgt, wo der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen VW Golf MK.7 Proto wird er im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf am Sonntag sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei dürfte er zudem die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr begeistern können. Aber auch der Italiener Luca Spinetti dürfte in dieser Gruppe mit seinem Subaru Impreza WRX STI keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er zuletzt in Malegno mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch am Monte Bondone zum engsten Kreis der Favoriten zuzählen sein dürfte. Zudem wird der Sizilianer Alessandro Tortora mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo wieder mit von der Partie sein. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird am Steuer dieses Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. In der 2l E1 Klasse dürfte wohl der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani einer der großen Favoriten sein. Mit seinem Renault Clio Williams wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium bei diesem prestigeträchtigen Rennen stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm in diesem Jahr der Tiroler Tobias Santer keines Falls einfach machen, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW ein durchaus großer Anwärter auf die Bestzeit im einzigen Rennlauf sein dürfte. Dabei konnte er auf der über 17km langen Strecke bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der deutsch-italienische Routinier Egidio Pisano mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen. Erstmals dieser Herausforderung stellen wird sich der junge Steirer Tobias Weberhofer, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz anpeilt. Man darf gespannt sein wie es ihm bei dieser besonderen Herausforderung ergehen wird.

Und auch in der TCR-Klasse dürfte es in Trento spannend werden, wobei der italienische Lokalmatador Luca Tosini mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei seinem Heimrennen durchaus einiges zugetraut werden darf. Jedoch wird es ihm der junge Süditaliener Alessandro Picchi (Foto) mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich nicht einfach machen. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der über 17km langen Strecke begeistern können. Zudem wird der junge italienische Lokalmatador Mattia Raffetti wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Dieses Mal wird er dabei am Steuer eines Honda Civic FK7 TCR Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf mitreden können. Gespannt darf man zudem auf den Italiener Gian Mario Menolfi blicken, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Ein spitzen Resultat peilt in dieser Klasse auch der Deutsche Stefan Schäfer an, welcher sich erneut dieser Herausforderung mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR stellen wird.


Im Kampf um den Historischen Gesamtsieg dürfte in Trento wohl der Italiener Denny Zardo einer der ganz großen Favoriten sein. Dabei wird er heuer erstmals das Steuer seines Giada T 118 BMW übernehmen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er zudem die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte dabei wohl der italienische Routinier Piero Lottini (Foto) sein, der mit seinem bewährten Osella PA9/90 BMW sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Leistungen abliefern. Zudem wird auch die Italienerin Angela Grasso wieder mit ihrem Osella PA10 Alfa Romeo mit von der Partie sein. Auch ihr ist auf der über 17km langen Strecke in Trento durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Historischen zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den Kärntner Harald Mössler blicken, welcher heuer erstmals an den Start gehen wird. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch bei diesem Klassiker bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen.

Bei den Historischen Tourenwagen geht wohl der Italiener Michele Massaro als einer der großen Anwärter auf die Bestzeit im einzigen Rennlauf ins Rennen. Am Steuer seines BMW E30 M3 wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm jedoch keines Falls einfach machen, wobei man mit Spannung auf die französische Berglegende Jean-Marie Almeras blicken darf. Dieser wird mit seinem brachialen Porsche 935 SH nach einigen Jahren Pause wieder die über 17km lange Strecke in Angriff nehmen und mit diesem Boliden sicherlich die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. In der Kategorie 3 wird er dabei auf den Südtiroler Routinier Erwin Morandell treffen, der am Steuer seines Fiat X1/9 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges bei diesem Klassiker zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man zudem auch auf den Italiener Massimo Ronconi (Foto) blicken, der mit seinem Porsche 914/6 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden wird auch er einer der großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen bei den Historischen sein. Und aus der Kategorie 2 wird wohl sein italienischer Landsmann Ildebrando Motti mit seinem Porsche 911 Carrera RS wieder für Furore sorgen. Der Routinier wird am Steuer dieses Boliden sicherlich nicht tatenlos zusehen und im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf am Sonntag ein gewichtiges Wort mitreden können.

In der Kategorie 3 peilt auch der Tiroler Bernhard Erlacher (Foto) ein spitzen Ergebnis an. Am Steuer seines Ford Fiesta Mk.1 wird er nach einigen Jahren Pause die über 17km lange Strecke wieder in Angriff nehmen und dabei versuchen gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können. Ebenfalls in dieser Gruppe mit von der Partie sein wird sein Tiroler Landsmann Georg Köck, welcher heuer erstmals an den Start gehen wird. Mit seinem British Leyland Mini 1275 GT wird auch er alles daran setzen um am Ende mit einer grandiosen Zeit im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen zu können. Zudem wird in der Historischen Kategorie 1 der Tiroler Routinier Josef Heinrich mit seinem Austin Mini Cooper S wieder mit von der Partie sein. Auch für ihn wird der Klassiker Trento Bondone der erste Start in dieser Saison sein, wobei er mit diesem Boliden durchaus in der Lage sein dürfte ein Topresultat erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Südtiroler Routinier Georg Prugger, welcher sich ebenfalls der über 17km langen Strecke stellen wird. Dabei vertraut er in dieser Saison auf seinen Lea Francis Sport Hyper, mit dem er sicherlich die Fans begeistern wird können.

Weitere Informationen unter Scuderia Trentina

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Karburo Leandro

österr. Teilnehmer in Italien

Historische Kategorie 1: Josef Heinrich – Austin Mini Cooper S, Georg Prugger – Lea Francis Sport Hyper, Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth

Historische Kategorie 3: Georg Köck – British Leyland Mini 1275 GT, Bernhard Erlacher – Ford Fiesta Mk.1

Gruppe Rally A: Stefan Klammer – Skoda Fabia Rally2 Evo

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Weberhofer – Opel Kadett GSI 16V, Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW


Vorschau 38° CdC La Roche – La Berra (Schweiz)

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Nur ein Wochenende nach dem famosen Saisonauftakt steht in La Roche bereits der zweite Lauf zum Schweizer Bergchampionat auf dem Programm. Dabei darf sich das Organisationsteam über ein exzellentes Fahrerfeld freuen, welches die 3,5km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Für Spannung ist somit bei diesem Event gesorgt, was auch die Fans begeistern dürfte.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte dabei der amtierende Champion Robin Faustini mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Dabei wird er mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg bejubeln zu dürfen. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz in La Roche keines Falls einfach machen, wobei diese wohl der mehrfache Schweizer Champion Marcel Steiner (Foto) anführen dürfte. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Honda Turbo ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich einiges zum zutrauen. Dabei wird er sicherlich nichts unversucht lassen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Bei den 3l E2-SS Formelboliden wird die knapp 3,5km lange Strecke nur der Schweizer Routinier Roland Bossy in Angriff nehmen. Am Steuer seines neuen Tatuus F3-T318 Alpine ist ihm dennoch einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, zumal er bereits beim Saisonauftakt mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte.

Gespannt darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo am vergangenen Wochenende der Schweizer Michel Zemp mit einer mehr als grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo wird er sicherlich erneut nichts unversucht lassen um wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm in La Roche wohl auch erneut im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen Schweizer Herausforderer Victor Darbellay (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nach einer herausragenden Performance beim Auftakt zur italienischen Supersalita bei der Trofeo Vallecamonica möchte er nun auch auf dieser 3,5km langen Strecke für Furore sorgen. Dabei dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans begeistern können.

Für Spannung ist auch wieder bei den 2l E2-SS Formelboliden gesorgt, wo einer der großen Favoriten erneut Philip Egli sein dürfte. Nach der herausragenden Leistung am vergangenen Wochenende wird er am Steuer seines Dallara F393 EPR-9 erneut alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der junge Schweizer Lionel Ryter (Foto) mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo. Dieser dürfte mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auf der 3,5km langen Strecke sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten in dieser Klasse sein. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen jungen Landsmann Ursanne Salomon blicken, welcher nachdem unglücklichen Verlauf am Hemberg besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Mit seinem Dallara F305-07 Mercedes wird er sicherlich nichts unversucht lassen um am Ende den vollen Erfolg in La Roche realisieren zu können. Zudem sollte man auch den Schweizer Anthony Gurba und dessen Tatuus Renault FR 2.0 Evo keines Wegs außer Acht lassen. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Platzierungen auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sein. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Herve Villoz, welcher erstmals mit seinem für diese Saison neuen Dallara F302-04 Spiess an den Start gehen wird. Dabei wird er in La Roche seine Premiere in einem offenen Formelboliden vollziehen, wobei ihm dennoch einiges in dieser stark besetzten Klasse zugetraut werden darf.


Erneut äußerst stark besetzt präsentieren sich die Tourenwagen, wobei der Schweizer Roger Schnellmann mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec einer der wohl ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit dem brachialen Boliden konnte er am vergangenen Wochenende bei seinem Heimrennen ein mehr als beeindruckendes Comeback vollziehen, weshalb ihm auch auf dieser 3,5km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte erneut der Schweizer „Speedmaster“ sein, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er in La Roche sicherlich alles daran setzen um am Ende bei den Tourenwagen ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise die Fans entlang der Strecke begeistern können. Mit Spannung darf man auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke auch auf seinen Schweizer Landsmann Remo Fischer (Foto) blicken, der am Steuer seines Ford Escort Cosworth RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem spektakulär aussehenden Boliden wird er sich erstmals dieser Herausforderung stellen und dabei im Kampf um die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello, der mit seinem Lancia Delta S4 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte der Routinier sicherlich wieder für Furore sorgen und auch die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen in La Roche dürfte der Schweizer Routinier Frederic Neff (Foto) mit seinem Porsche 997 GT2 R sein. Mit diesem brachialen Boliden wird auch er alles daran setzen um bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen zu können, was ihm nach der famosen Performance am vergangenen Wochenende durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Liechtensteiner Bruno Sawatzki mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup, der ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Schweizer Lokalmatador Fabrice Winiger sollte hier am Steuer seines Porsche 718 Cayman GT4 RS keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird auch er alles daran setzen um vor den heimischen Fans ein spitzen Resultat realisieren zu können. Gespannt darf man in La Roche aber auch auf den Schweizer Routinier Christoph Zwahlen blicken, welcher heuer erstmals am Berg an den Start gehen wird. Dabei dürfte er am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup sicherlich nicht unterschätzt werden, konnte er doch bereits im Vorjahr mit diesem Boliden mehrfach für großes Aufsehen sorgen.

Im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten sollte man auch den Schweizer Ludovic Monnier (Foto) keines Falls außer Acht lassen. Am Steuer seines für diese Saison neuen VW Golf 2 R1170T 4×4 konnte er bereits am vergangenen Wochenende mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Damit ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch in La Roche einiges zum zutrauen. In der E1 2l Klasse wird er dabei auf den Schweizer Lokalmatador Sebastien Coquoz treffen, der am Steuer seines Opel Kadett C GT/E Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Schweizer Fabien Houlmann sollte in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht gelassen werden. Mit seinem Peugeot 205 GTI 16V ist ihm im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich einiges zum zutrauen. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Ruedi Fuhrer mit seinem Honda CRX F20 V-tec, dem in dieser Klasse jederzeit eine Bestzeit zugetraut werden darf. Das konnte er bereits am vergangenen Wochenende mit einer famosen Leistung unter Beweis stellen.

Bei den 2l Interswiss-Boliden wird man wohl den Schweizer Stephan Burri (Foto) als Favorit ansehen dürfen. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V dürfte er erneut für großes Aufsehen sorgen und wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl erneut der Schweizer Arnaud Donze sein, der mit seinem VW Golf 1 16V HPR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern dürfte. Aber auch sein Landsmann Jürg Ochsner sollte hier mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Auf dieser anspruchsvollen Strecke wird der Routinier alles daran setzen um im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Yann Schorderet mit seinem VW Golf 2 STW, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Mit diesem Boliden konnte er auf dieser 3,5km langen Strecke bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen. Zudem wird auch sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso wieder mit dem einmalig klingenden BMW 320 E21 16V mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung in dieser stark besetzten Klasse in La Roche sorgen.

Spannend dürfte es auch in der 1,6l Klasse bei den E1 Boliden werden, wo der Bayer Hans Peter Eller mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dieses Mal der Schweizer Mike Bürki sein, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen wird. Dabei wird er mit seinem VW MB Polo 2 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem mächtigen Boliden ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. In der Interswiss-Klasse bekommt der Schweizer Werner Rohr ebenfalls starke Konkurrenz. Dennoch wird er mit seinem Toyota Corolla AE86 sicherlich alles daran setzen um am Ende wie schon am vergangenen Wochenende ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Schweizer Routinier Martin Howald (Foto) mit dem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V sein. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm auf der 3,5km langen Strecke sicherlich einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Aber auch der Schweizer Lokalmatador Christophe Oulevay sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines VW Scirocco 1 16V wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Und auch sein Schweizer Landsmann Beat Oertig wird mit seinem mächtigen Peugeot 106 Maxi in La Roche mit von der Partie sein.

Weitere Informationen unter La Berra

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Peter Hartmann

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