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Int. Hill Climb

Vorschau 13° Bergrennen Hemberg 2026

Auftakt zum Schweizer Bergchampionat in Hemberg
Der 4. Lauf zum KW Berg Cup 2026

Titelbild by Peter Hartmann


Hier der Link zur

Nennliste Bergrennen Hemberg


Mit dem Bergrennen Hemberg wird die Saison auch in der Schweiz gestartet. Dabei dürfen sich die Fans auf ein grandioses Starterfeld freuen, welches beim Saisonauftakt an den Start gehen wird. Somit dürfte für Spannung auf der knapp 2km langen Strecke gesorgt sein.

Im Kampf um den Gesamtsieg geht dabei der amtierende Champion Robin Faustini als erklärter Favorit ins Rennen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird er dabei erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er zudem auch die Fans entlang der Strecke in Hemberg begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte der mehrfache nationale Bergchampion Marcel Steiner (Foto) sein, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nachdem man den E2-SC Sportprototypen über die Wintermonate weiter optimierte blickt das Team zuversichtlich dem Saisonauftakt entgegen. Dabei wird er sicherlich alles daran setzen um sich am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. In der 3l E2-SS Formelklasse dürfte wohl der Schweizer Routinier Roland Bossy einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen auf der knapp 2km langen Strecke zum zutrauen, wobei es erst sein zweites Rennen mit diesem Boliden sein wird. Sein Gegner wird am Hemberg sein Schweizer Landsmann Markus Bosshard sein, der mit seinem Dallara GP3 EGMO Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen.

Eine entscheidende Rolle im Kampf um die Gesamtbestzeiten ist wohl auch den Piloten aus der 2l E2-SC Klasse zum zutrauen, vor allem dem Schweizer Michel Zemp (Foto). Dieser wird mit seinem Norma M20FC Honda Turbo alles daran setzen um am Ende wie bereits im Vorjahr ein gewichtiges Wort im Kampf um den Sieg mitreden zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulären agierenden Piloten sicherlich einiges in Hemberg zum zutrauen. In der Klasse selbst dürfte wohl der Vorarlberger Routinier Peter Amann mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda einer der großen Herausforderer sein. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er bei seinem „Heimrennen“ alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das ist ihm dabei durchaus auch zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Jean-Jacques Maitre in dieser Klasse blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Der Routinier wird mit diesem Boliden jedoch erstmals in Hemberg mit von der Partie sein und die knapp 2km lange Strecke in Angriff nehmen. Zudem wird auch sein Schweizer Landsmann Jimmy Froidevaux beim Saisonauftakt wieder mit von der Partie sein. Mit seinem bewährten Norma M20F Honda dürfte auch er in dieser Klasse keines Wegs außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch aus der 1,6l Klasse der Schweizer Antonino Scolaro zu nennen. Am Steuer seines Nova NP 03 Kawasaki Turbo dürfte er beim Saisonauftakt durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden zu können.

Für Spannung ist in Hemberg wohl auch in der 2l E2-SS Klasse gesorgt, wo wohl der junge Schweizer Lionel Ryter einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeit eine entscheidende Rolle am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo einnehmen. Einer der größten Herausforderer dürfte beim Saisonauftakt der Schweizer Philip Egli sein, der am Steuer seines Dallara F393 EPR-9 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er in Hemberg erneut für Furore sorgen und im Kampf um den Klassensieg ein durchaus gewichtiges Wort mitreden können. Dabei konnte er auf dieser Strecke bereits grandiose Erfolge realisieren. Nicht außer Acht zulassen sein dürfte auch sein Landsmann Christian Balmer, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb dem Routinier auch auf dieser knapp 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Mit Spannung darf man auch auf den jungen Schweizer Ursanne Salomon (Foto) blicken, welcher in diesem Jahr auf einen Dallara F305-07 Mercedes vertraut. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, konnte er doch bereits in der letzten Saison mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen in der nationalen Meisterschaft sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Fabian Gysin, der erstmals einen Dallara F306 Mercedes an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz in Hemberg an. Zudem möchte auch sein Schweizer Landsmann Anthony Gurba am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo für Furore sorgen. Auch er dürfte in dieser Klasse ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten sein.

Bei den 1,6l E2-SS Formelboliden wird der Deutsche Maximilian Gladbach erstmals die knapp 2km lange Strecke in Angriff nehmen. Mit seinem Signatech FA16 Renault ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte er zuletzt in Wolsfeld mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Und bei den E2-SH Boliden wird der Vorarlberger Dominik Fröhle (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem TracKing RC01b Suzuki ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte er bereits im letzten Jahr auf dieser Strecke mit einer famosen Performance für Furore sorgen, weshalb ihm auch heuer durchaus einiges zugetraut werden darf.


Äußerst stark besetzt präsentieren sich in Hemberg die Tourenwagen, wo man mit Spannung auf das Comeback von Roger Schnellmann blicken darf. Dieser wird nach einem Jahr Pause mit seinem komplett überarbeiteten Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec wieder mit von der Partie sein und am Steuer dieses Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei dürfte er durchaus einer der ganz großen Anwärter auf den obersten Platz am Podium sein. Aber auch der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) dürfte einer der großen Favoriten auf die Bestzeiten in Hemberg sein. Mit seinem für diese Saison neuen Ford Escort Cosworth RS ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Zudem wird der Schweizer Reto Steiner mit seinem Ford Egmo Escort Cosworth wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen einnehmen zu können, was er bereits im letzten Jahr mehrere Male eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Schweizer Hermann Bollhalder dürfte am Steuer seines Opel Speedster EGMO Turbo ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten bei den Tourenwagen sein. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch auf dieser 2km langen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

Mit Spannung darf man auch auf den Schweizer Remo Fischer (Titelbild) blicken, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS jedoch erstmals in Hemberg an den Start gehen wird. Mit diesem brachialen Boliden dürfte er dennoch im Kampf um die Bestzeiten keines Falls außer Acht zulassen sein, was er bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Eine ebenfalls entscheidende Rolle möchte bei den Tourenwagen die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello einnehmen, welcher mit seinem Lancia Delta S4 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem legendären Boliden wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Routinier Frederic Neff (Foto), dem man bei den Tourenwagen ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Mit seinem mächtigen Porsche 997 GT2 R wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten auf der knapp 2km langen Strecke sein. Dabei dürfte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird in Hemberg erstmals der amtierende Schweizer Bergchampion Danny Krieg mit seinem neuen Audi RS3 LMS TCR Proto an den Start gehen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei es für ihn in erster Linie darum gehen dürfte wichtige Erfahrungswerte zu gewinnen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Werner Schlegel, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm in Hemberg durchaus einiges bei den Tourenwagen zugetraut werden darf.

Eine ebenfalls entscheidende Rolle im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ist wohl auch dem Liechtensteiner Bruno Sawatzki auf der knapp 2km langen Strecke zum zutrauen. Am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup wird er nach einem Jahr Pause wieder mit von der Partie sein und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. In der Interswiss-Klasse dürfte dabei wohl der junge Schweizer Matthias Bischofberger einer der größten Herausforderer sein. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup konnte er bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise darf man ihm auch heuer ähnliches zutrauen, wobei er auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Zudem wird auch sein Vater Roland Bischofberger mit einem weiteren Porsche 997 GT3 Cup in Hemberg mit von der Partie sein. Auch er dürfte dabei keines Falls außer Acht zulassen sein und wohl ein gewichtiges Wort im Kampf um die vorderen Plätze mitreden können. Im KW Berg Cup wird in der Klasse über 3l Hubraum wohl der junge Deutsche Pascal Ehrmann mit seinem Subaru Impreza WRX STI einer der großen Anwärter auf den Sieg sein. Mit diesem Boliden ist ihm gegen starke Konkurrenten durchaus einiges auf der knapp 2km langen Strecke zum zutrauen. Erstmals wird in Hemberg hingegen der Deutsche Sven Prinzing (Foto) mit von der Partie sein, welcher dabei den Audi TT von seiner Frau Nicole pilotieren wird. Mit diesem Boliden möchte er dabei weitere wichtige Rennkilometer absolvieren und dabei versuchen ein Topresultat fixieren zu können.

In der Klasse bis 3l Hubraum wird im KW Berg Cup wohl der Vorarlberger Michael Ostermann als Favorit ins Rennen gehen. Nach seiner herausragenden Performance in Wolsfeld wird er wohl auch in Hemberg am Steuer des Opel Kadett C Coupe 16V wieder für Furore sorgen können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen einiges zum zutrauen. Gespannt darf man hier auf den Bayer Edmund Bodenmüller blicken, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen wird. Am Steuer des Opel Gerent Kadett C Coupe 16V möchte der Routinier dabei ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten auf der 2km langen Strecke mitreden. Aber auch auf den Deutschen Routinier Thomas Claus (Foto) sollte man keines Falls vergessen. Auch er dürfte am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen zu können, was er in diesem Jahr bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der bekannt spektakulär agierende Deutsche Roland Christall, der erneut das Steuer des Opel Frank Kadett C Limo 8V von seinem Teampartner Felix Bürker übernehmen wird. Auch er sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Ein Topergebnis peilt in Hemberg aber auch der Vorarlberger Thomas Feuerstein an, welcher in der Schweizer E1 Klasse bis 2,5l Hubraum an den Start gehen wird. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V dürfte er keines Wegs außer Acht gelassen werden, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dort wird wohl der Schweizer Steven Chiquita mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 RPM einer der großen Anwärter auf den Klassensieg sein.


Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum wird wohl der Schweizer Ludovic Monnier (Foto) einer der großen Favoriten sein. Am Steuer seines für dieses Jahr neuen VW Golf 2 R1170T 4×4 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er wohl auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen keines Falls unterschätzt werden. In der Klasse selbst dürfte wohl sein Schweizer Landsmann Patrick Hedinger mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 205 GTI 16V einer der größten Herausforderer sein. Mit diesem Boliden wird er in Hemberg sicherlich alles daran setzen um am Ende ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Ruedi Fuhrer blicken, der mit seinem Honda CRX K20 V-tec ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise möchte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Falls tatenlos zusehen, wobei er wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Beat Zimmermann, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit exzellenten Leistungen für Furore sorgen. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse auch der Vorarlberger Michael Zeilinger an, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges in Hemberg zum zutrauen.

Aus dem KW Berg Cup darf man wohl den Bayer Bernd Ehrle und dessen Opel Minichberger Kadett C 16V als großen Favoriten auf die Bestzeiten ansehen. Mit diesem Boliden dürfte er sicherlich alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Deutsche Routinier Werner Weiss mit dem legendären Ford Escort RS 1800 BDA sein. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich die Fans entlang der knapp 2km langen Strecke einmal mehr begeistern können. Dabei ist ihm auch im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf den jungen Bayer Moritz Minichberger blicken, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein Topergebnis in Hemberg erzielen zu können. Aus der 1,6l Klasse wird man auch auf den Deutschen Tobias Auchter (Foto) ein großes Augenmerk legen dürfen. Mit seinem neuaufgebauten Opel Spiess-Corsa A 16V wird er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls tatenlos zusehen, wobei er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen dürfte. Und auch der Deutsche Ronny Hering sollte hier am Steuer seines VW Scirocco GR.2 keines Wegs unterschätzt werden.

In der Interswiss-Klasse dürfte wohl der Schweizer Stephan Burri mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Dabei wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Jedoch wird er in Hemberg auf äußerst starke Konkurrenz treffen, welche wohl sein Schweizer Landsmann Jürg Ochsner mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V anführen dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten jederzeit eine Bestzeit zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Damit dürfte er wohl auch auf der knapp 2km langen Strecke sicherlich nicht außer Acht gelassen werden. Aber auch der Schweizer Marco Geering ist hier mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden peilt auch er ein Topresultat in dieser bekannt stark besetzten Klasse an. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird sein Schweizer Landsmann Arnaud Donze (Foto) mit seinem VW Golf 1 16V HPR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die 2l Bestzeiten zum zutrauen, wobei er mit seinem Fahrstil wohl auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern dürfte. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem einmalig klingenden BMW E21 16V, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges zutrauen darf. Mit diesem Boliden möchte auch er ein spitzen Resultat auf der knapp 2km langen Strecke erzielen.


Die E1 Klasse bis 1,6l Hubraum sieht wohl den Bayer Hans-Peter Eller (Foto) als einen der ganz großen Favoriten. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz in Hemberg sicherlich nicht leicht machen, wobei diese wohl der Schweizer Patrick Eggimann mit seinem Peugeot 106 GTI 16V MLP anführen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Deshalb dürfte er auch auf dieser knapp 2km langen Strecke ein heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein. Aber auch der Deutsche Jürgen Gerspacher sollte hier mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden möchte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem wird der Schweizer Michael Kuster mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce wieder für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten in dieser Klasse sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Adrian Bieri, der mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte und jederzeit für Topzeiten sorgen kann.

Bei den Interswiss-Boliden bis 1,6l Hubraum gilt wohl der Schweizer Werner Rohr als einer der großen Sieganwärter. Mit seinem Toyota Corolla AE86 wird er sicherlich für Furore sorgen können und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch wird auch er auf starke Konkurrenten treffen, welche wohl sein Schweizer Landsmann Beat Oertig (Foto) mit seinem Peugeot 106 Maxi anführen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um den Sieg herausragende Leistungen erbringen. Zudem wird in dieser Klasse der Schweizer Martin Bächler mit seinem VW Lupo GTI 16V keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen auf der knapp 2km langen Strecke einnehmen zu können. Ein gewichtiges Wort in dieser Klasse möchte aber auch sein Schweizer Landsmann Rolf Jungi mitreden, der mit seinem Citroen Saxo VTS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

In der KW Berg Cup Klasse bis 1,4l Hubraum gilt wohl der Bayer Armin Ebenhöh (Foto) als großer Favorit. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sicherlich keines Falls einfach gemacht, wobei die Konkurrenz in Hemberg wohl der Norddeutsche Markus Hülsmann mit seinem VW Schneider Golf 1 16V anführen dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp 2km langen Strecke zum zutrauen, was er bereits im Vorjahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man hier auf den Bayer Wolfgang Glas blicken, welcher heuer erstmals an den Start gehen wird und mit seinem VW Polo 2 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist er in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen, konnte er doch im Herbst der letzten Saison bereits mit exzellenten Leistungen für Furore sorgen. Zudem wird Routinier Thomas Kohler mit seinem Fiat X1/9 16V wieder für Furore sorgen. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird auch er in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Bei den 8V-Boliden gilt wohl der Deutsche Rene Christall mit seinem Simca Rally 2 als einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er zudem die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Erstmals in Hemberg wird hingegen der junge Deutsche Luca Fuchs an den Start gehen, der mit seinem VW Schneider Polo 1 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

Und bei den 1,4l Boliden in der Interswiss-Klasse wird wohl der Schweizer Andreas Helm (Foto) als erklärter Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines VW Polo 1 16V wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte in Hemberg wohl sein Schweizer Landsmann Stefan Schöpfer sein, der mit seinem Audi 50 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 2km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf.

Weitere Informationen unter Verein Bergrennen Hemberg

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer in der Schweiz

Gruppe E1 bis 2000ccm: Michael Zeilinger – Ford Escort RS 2000 Mk.2 8V

Gruppe E1 bis 2500ccm: Thomas Feuerstein – Opel Kadett C Coupe 16V

Gruppe E1-KW bis 3000ccm: Michael Ostermann – Opel Kadett C Coupe 16V

Gruppe E2-SH: Dominik Fröhle – TracKing RC01b Suzuki

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA30/2000 Evo Honda

Titelbild by Peter Hartmann / Lp Rallye13

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