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Int. Hill Climb

20° Nagrada Grada Skradin 2026 (Update)

Christoph Lampert feiert bei seinem ersten Antreten in Skradin den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen kann sich der Kroate Dejan Dimitrijevic durchsetzen

Photos by RaceReport / Duja2 Photography


Hier der Link zum

Gesamtergebnis 20° Nagrada Skradin 2026

Klassenergebnisse 20° Nagrada Skradin 2026 – AUT & SLO

Klassenergebnisse 20° Nagrada Skradin 2026 – CRO


Video

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Das Jubiläumsrennen in der malerischen Umgebung von Skradin startete zunächst bei unangenehmen Verhältnissen. Das Training am Samstag präsentierte sich am Fuße der Krka Wasserfälle verregnet, was die bekannt anspruchsvolle Strecke zu einer großen Herausforderung machte. Der Renntag präsentierte sich dann wie angekündigt von seiner schönsten Seite, wobei fast durchgehender Sonnenschein zahlreiche Fans zu diesem Event lockte. Dabei bekamen diese spektakulären Motorsport und spannende Entscheidungen geboten, wobei organisatorisch des bewährte Team eine erneut erstklassige Veranstaltung ablieferte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der Vorarlberger Christoph Lampert (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wurde er seiner Favoritenrolle mehr als gerecht, und das obwohl er erstmals die knapp über 3km lange Strecke im kroatischen Skradin in Angriff nahm. Nach einer famosen Performance konnte er sich den ersten vollen Erfolg mit seinem neuen E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften und damit einen vielumjubelten Sieg realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang konnte sich der slowenische Routinier Vladimir Stankovic gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich auch als Sieger in der Proto Klasse 2 am Fuße der Krka Wasserfälle feiern lassen. Das Podium komplettierte im Gesamtklassement bereits der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Wochenende mit dem Kroaten Dejan Dimitrijevic (Foto). Am Steuer seines brachialen Seat Leon R32 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Nach exzellenten Zeiten bei wunderschönem Wetter am Renntag konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans den vollen Erfolg an die Fahnen heften und zudem die Pf Klasse 1 für sich entscheiden.

Auf dem vierten Gesamtrang kam in Skradin der ehemalige kroatische Bergeuropameister Tomislav Muhvic in die Wertung, der mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei blieb das Team dieses Mal von technischen Problemen verschont, womit man das wahre Potenzial dieses Boliden abrufen konnte. Der Lohn war ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis sowie der grandiose zweite Platz in der Pf Klasse 1 in Skradin. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte schlussendlich die slowenische Berglegende Milan Bubnic (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einem spannenden Rennverlauf musste er sich um gerade einmal 0,9sec. (!) geschlagen geben, jedoch konnte er sich in der Pf Klasse 1 noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Zudem stand für den Routinier der volle Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft zu Buche. Der sechste Gesamtrang blieb wieder in Kroatien bei Petar Dajak, der am Steuer seines Tatuus Honda FR 2.0 Evo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Proto Klasse 3 beim diesjährigen Bergrennen in Skradin.

Dahinter ging der siebente Gesamtrang an seinen kroatischen Landsmann Viliam Prodan (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten und sich am Ende den vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen an die Fahnen heften. Zudem stand für ihn der volle Erfolg in der Pf Klasse 2 auf der knapp über 3km langen Strecke zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Somit konnte er sich den zweiten Rang in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften, wobei es im Zuge der slowenischen Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Auf dem neunten Gesamtrang kam in Skradin der Steirer Christian Ferstl in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der herausragende zweite Platz in der Proto Klasse 3 am Fuße der Krka Wasserfälle. Damit stand für ihn das nächste Topresultat in dieser Saison zu Buche.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit auf der knapp über 3km langen Strecke erzielen. Der Lohn war schlussendlich der großartige vierte Rang in der Pf Klasse 1, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Dahinter folgte auf dem 11. Platz im Gesamtklassement der Steirer Diethard Sternad, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,18sec. (!) geschlagen geben musste. Am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR konnte er sich dabei nochmals entscheidend in Szene setzen und mit mehr als grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand nach einer famosen Performance der nächste volle Erfolg in der Pf Klasse 3 für ihn zu Buche, womit man sich auch in Skradin als Sieger dieser bekannt stark besetzten Gruppe feiern lassen konnte. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement konnte die Steirerin Sigrid Eva Ferstl mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer ihres Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte sie sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte sie dabei für großes Aufsehen sorgen, konnte sie sich doch um unglaubliche 3,9sec. (!) steigern. Damit konnte sie sich den dritten Rang in der Proto Klasse 3 an die Fahnen heften, und zudem die „Ladys-Trophy“ an diesem Wochenende für sich entscheiden.

Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 153 Fahrer dem Jubiläumsrennen in Skradin


Historische Kategorie 1: Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Slowene Mladen Ceric (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines MG Midget Austin konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden der Sieg in dieser Gruppe für ihn zu Buche. Damit konnte er den bislang wohl größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport realisieren.


Historische Kategorie 2: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Kategorie der Slowene Bostjan Urbancic (Foto) den vollen Erfolg in Skradin an die Fahnen heften. Am Steuer seines Fiat 128 Coupe SL 1300 lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Dabei konnte er am Steuer seines grün-weißen Boliden seinen ersten Verfolger um gerade einmal 0,68sec. (!) auf Distanz halten. Diese fehlten schlussendlich dem Steirer Dominik Neumann, der am Steuer seines BMC Mini Cooper S eine mehr als spektakuläre Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Renntages nochmals entscheidend steigern und herausragende Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in dieser Kategorie im Zuge der österr. Meisterschaft, wobei er einmal mehr auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Slowene Peter Kapler (Foto) mit seinem Renault 8 Gordini, welcher mit einer tollen Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der slowenischen Meisterschaft der famose zweite Platz in der 1,3l Klasse für ihn zu Buche, womit man sich in Skradin einen mehr als grandiosen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Niederösterreicher Christian Trimmel, welcher mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 im 1. Rennlauf einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei krachte er nach einem technischen Gebrechen mit hoher Geschwindigkeit im Mittelteil der Strecke gegen die Leitplanken, wobei der weiß-blaue Bolide im Frontbereich doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Unfall unverletzt, was wohl das wichtigste war.


Historische Kategorie 3: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Kategorie der Slowene Domen Popek (Foto) realisieren. Am Steuer seines Fiat X1/9 Dallara lieferte er auf der knapp über 3km langen Strecke eine mehr als grandiose Performance ab. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend mit dem roten Boliden steigern, was schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich bei den Historischen als Gesamtsieger in Skradin feiern lassen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich am Ende des Wochenendes als Sieger im Zuge der österr. Meisterschaft feiern lassen, womit der nächste grandiose Erfolg in dieser Saison bejubelt werden konnte. Das Podium komplettierte schlussendlich der slowenische Routinier Anton Popek, der am Steuer seines Fiat X1/9 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was im Zuge der slowenischen Meisterschaft mit dem grandiosen zweiten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde.


Historische Kategorie 4: Der Tiroler Josef Obermoser (Foto) konnte sich in dieser Kategorie mit einer mehr als beeindruckenden Leistung den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti lieferte der Routinier eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp über 3km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem Sieg in Skradin belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden auch den mehr als beeindruckenden dritten Gesamtrang bei den Historischen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Slowene Peter Lesnjak in die Wertung, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Peugeot 309 GTI an den Start ging. Mit dem dunkelblauen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, wobei er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum am Fuße der Krka Wasserfälle.


Pf Klasse 6-AMF & 5b-SLO: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Kärntner Klaus Demuth (Foto) den vollen Erfolg in Skradin an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio Ragnotti konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden heuer der erste Sieg in dieser Klasse für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Slowene Erik Maglica mit seinem Skoda Fabia 1.4 16V, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem schwarz-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der slowenischen Meisterschaft belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 1,4sec. (!) zum vollen Erfolg in dieser Klasse. Das Podium komplettierte seine slowenische Landsfrau Masa Erzen, die mit ihrem Peugeot 306 S16 auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte sie dabei vor allem im 2. Rennlauf mit einer Zeit unter der 2min. Schallmauer für großes Aufsehen sorgen, was mit dem zweiten Rang im slowenischen Championat belohnt wurde.

Dahinter ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an die junge Slowenin Maja Sketelj und ihren Peugeot 206 1.6 16V, die mit ihrer beherzten Fahrweise eine exzellente Leistung in Skradin ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte sie sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der slowenischen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Thomas Großauer, der am Steuer seines Suzuki Swift Sport eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer mehr als eindrucksvollen Zeit für Furore sorgen und mit dem weiß-schwarzen Boliden sich herausragend in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als grandiose zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft, womit man ein Topresultat fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser Klasse die Niederösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte sie sich dabei nochmals entscheidend steigern und mit einer exzellenten Zeit für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war für sie der herausragende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft, womit sie sich mit dem blauen Boliden das nächste spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte.

Siebenter wurde in dieser Klasse der steirische Routinier Ronald Reiß, welcher erstmals die knapp über 3km lange Strecke in Skradin in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Polo GTI mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich mit dem schwarzen Boliden nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem grandiosen vierten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der slowenische Routinier Aleksander Koren (Foto), der am Steuer seines Opel Kadett C Limo eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und bei seinem ersten Antreten in dieser Saison gleich ein spitzen Ergebnis verbuchen. Schlussendlich stand im slowenischen Championat der grandiose vierte Platz für ihn zu Buche. Dahinter folgte noch sein slowenischer Landsmann Anton Jus auf dem neunten Platz mit seinem Renault Twingo GT, der mit einer ebenfalls fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich am Ende den famosen fünften Platz im Zuge der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften und somit das nächste Topresultat in diesem Jahr fixieren.


Pf Klasse 5-AMF & 5a-SLO: Der slowenische Routinier Alojz Udovc konnte sich in dieser Klasse mit einer herausragenden Performance den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio R3 lieferte er in Skradin eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten am Renntag mit dem blauen Boliden überzeugen und somit auf dieser anspruchsvollen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein junger slowenischer Landsmann Mark Grlj (Foto) in die Wertung, welcher jedoch erstmals die Strecke am Fuße der Krka Wasserfälle in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem BMW 130i Coupe mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Zudem konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem dunkelblauen Boliden mit diesem herausragenden Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Matija Brunskole, der mit seinem Renault Clio 5 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als eindrucksvolles Resultat im kroatischen Skradin.

Dahinter ging der vierte Platz an den Steirer Angelo Griesser, welcher erstmals die knapp über 3km lange Strecke in Angriff nahm. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.5 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine exzellente Zeit realisieren. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den vollen Erfolg an die Fahnen heften und damit das nächste spitzen Resultat mit dem dunkelblauen Boliden in dieser Saison fixieren. In der Endwertung stand in der gemeinsam gewerteten Pf Klasse 4 der starke neunte Rang zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse noch der Slowene Daniel Trcek (Foto), der am Steuer seines Peugeot 205 GTI eine tadellose Leistung in Skradin ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und mit dem rot-weißen Boliden am Renntag starke Zeiten erzielen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der famose vierte Rang im Zuge des slowenischen Bergchampionats.

Pf Klasse 5-CRO: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Kroate Stipe Medic (Foto) fixieren. Am Steuer seines VW Golf 4 20V lieferte er eine mehr als grandiose Performance auf der knapp über 3km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Skradin belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem rot-grauen Boliden mehr als eindrucksvolle Zeiten erzielen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich sein Landsmann Filip Skugor in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 147 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem roten Boliden nochmals entscheidend steigern und eindrucksvolle Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke erzielen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Kroate Toni Ivanic, der mit seiner spektakulären Fahrweise ein weiteres Mal in dieser Saison für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke am Steuer seines weißen Peugeot 208 R2 begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der kroatische Routinier Renato Jaketic, der mit seinem Fiat Ritmo Abarth eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem orange-weißen Boliden konnte er sich dabei am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis in Skradin belohnt wurde. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der kroatische Lokalmatador Luka Mudrazija mit seinem Honda Civic VTI, der mit einer mehr als famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Rang an den Ungarn Kornel Nyeki (Foto) und dessen wunderschön vorbereiteten Opel Corsa A GSI 16V, der eine ebenfalls famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem schwarz-neongelben Boliden konnte er sich am Ende ein mehr als famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Insgesamt kamen in dieser Klasse 11 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei als einziger der Kroate Stipe Raos mit seinem Skoda Felicia im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Vor Ort gelang dem Team erfolgreich eine Reparatur, weshalb er Rennlauf 2 wieder in Angriff nehmen und absolvieren konnte.


Pf Klasse 4: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Michael Tautscher in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines dunkelgrünen Boliden konnte er sich dabei am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Nach einer mehr als herausragenden Vorstellung stand für ihn schlussendlich das nächste Topergebnis in dieser Saison zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte sein steirischer Landsmann Andreas Mussbacher, der an diesem Wochenende mit einer großartigen Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende mit dem weiß-roten Boliden ein mehr als herausragendes Resultat in Skradin, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Kroate Boris Katic in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des orangen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft auf der knapp über 3km langen Strecke am Fuße der Krka Wasserfälle. Die Top5 komplettierte schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Karl Strobl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine mehr als grandiose Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend mit dem weiß-roten Boliden steigern. Damit konnte er sich im österr. Bergchampionat auch den großartigen vierten Platz am Ende des Wochenendes an die Fahnen heften, womit einer der größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche stand. Dahinter ging der sechste Platz an den Slowenen Bostjan Basa (Foto), welcher heuer erstmals mit seinem weiter optimierten Renault Clio 2.0 RS an den Start ging. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er sich in Skradin den vollen Erfolg in der slowenischen Meisterschaft an die Fahnen heften und damit einen grandiosen Sieg bejubeln.

Dahinter ging der siebente Rang in dieser Klasse an den Kroaten Fran Kranjac, der mit seinem Ford Fiesta Rally3 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose zweite Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft in dieser stark besetzten Klasse. Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,9sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Slowene Primoz Kavsek (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Citroen Saxo VTS eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der slowenischen Meisterschaft den hervorragenden zweiten Rang in dieser Klasse an die Fahnen heften. Neunter wurde in dieser Klasse der Steirer Hans-Jürgen Januschkowetz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS eine famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Schlussendlich fehlten ihm auf den achtplatzierten in dieser Klasse gerade einmal 0,83sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Damit stand für ihn mit dem dunkelblauen Boliden ein mehr als famoses Resultat an diesem Wochenende zu Buche, zumal er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den beeindruckenden fünften Platz an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte mit weiteren 0,82sec. (!) Rückstand der bekannt spektakulär agierende Kroate Sasa Radola (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem weiß-roten Boliden exzellente Zeiten erzielen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Auf dem 15. Platz kam in dieser Klasse der Steirer Nino Schanes in die Wertung, welcher mit seinem BMW E30 325i erstmals in Skradin an den Start ging. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge des österr. Bergchampionats den mehr als grandiosen sechsten Rang in dieser Klasse an die Fahnen heften. Platz 18 sicherte sich schlussendlich der Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 ebenfalls das erste Mal die knapp über 3km lange Strecke am Fuße der Krka Wasserfälle in Angriff nahm. Dabei hatte er zunächst in Trainingslauf 1 viel Glück, als er die Betonleitelemente im unteren Streckenabschnitt leicht touchierte. Zum Glück wurde dabei der weiß-gelbe Bolide kaum beschädigt, weshalb man den 3. Trainingslauf bereits wieder in Angriff nehmen konnte. Am Ende stand nach einer famosen Vorstellung am Renntag der exzellente siebente Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche.

Auf dem 21. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse auch noch die Passauer Berglegende Helmut Maier (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Spiess-Golf 1 16V eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen achten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Insgesamt kamen in dieser Klasse 22 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste der Kroate Antonio Tomic, welcher im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke eine gebrochene Aufhängung an seinem Peugeot 106 GTI zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er jedoch viel Glück das kein allzu großer Schaden am gelb-roten Boliden bei diesem Zwischenfall entstand.


Pf Klasse 3: Einen grandiosen Sieg konnte sich in dieser Klasse der Steirer Diethard Sternad an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR lieferte er am Renntag eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 3km langen Strecke von Skradin ab. Nach herausragenden Zeiten am Steuer des orange-grauen Boliden konnte er sich schlussendlich den nächsten vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften und somit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Roland Eder (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Scirocco RS1 eine ebenfalls grandiose Vorstellung am Fuße der Krka Wasserfälle ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich stand mit dem grau-gelben Boliden ein weiteres Topresultat in dieser Saison für ihn zu Buche, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der kroatische Lokalmatador Ivan Batalic, der mit seinem einmalig klingenden Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des goldenen Boliden konnte er vor zahlreichen heimischen Fans mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft in Skradin zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse sein kroatischer Landsmann Mladen Dajic (Foto) mit seinem Dacia Sandero 16V in die Wertung, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden vor allem in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Zudem stand der famose zweite Rang in der nationalen Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der Kroate Marko Plese, welcher im 3. Trainingslauf noch einen vehementen Einschlag gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. In einer Nachtschicht gelang es dem Team das stark beschädigte Heck des VW Golf 1 16V erfolgreich zu reparieren, womit er zu den Rennläufen wieder antreten konnte. Der Lohn für den Einsatz war der grandiose dritte Rang im nationalen Championat mit dem roten Boliden. Auf dem sechsten Platz folgte schlussendlich sein kroatischer Landsmann Kristian Marinic mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte Platz Vier in der nationalen Wertung fixiert werden, womit ein famoses Resultat für ihn zu Buche stand.

Dahinter folgte auf dem siebenten Rang in dieser Klasse der Kroate Ante Baric mit seinem BMW M3 E46, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten auf der knapp über 3km langen Strecke überzeugen. Das wurde in der nationalen Meisterschaft mit einem beeindruckenden Top5 Platz belohnt. Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Slowene Gregor Vouk (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause ein exzellentes Comeback am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI vollzog. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich im slowenischen Bergchampionat den grandiosen Sieg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Auf dem neunten Rang kam in dieser Klasse der Kroate Marin Les mit seinem Citroen AX GTI in die Wertung, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei lieferte er am Steuer seines weißen Boliden eine mehr als famose Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen sechsten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde.

Die Top10 in dieser Klasse komplettierte die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie am Renntag mit exzellenten Zeiten am Steuer ihres grau-pinken Boliden überzeugen, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte sie sich im Zuge der österr. Meisterschaft den hervorragenden dritten Rang an die Fahnen heften und damit einen der wohl bislang größten Erfolge im Bergrennsport erzielen. Insgesamt kamen in dieser Klasse 13 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste der Kroate Boze Roguljic mit seinem Seat Ibiza, dem ihm Rennlauf 2 die Technik einen Strich durch die Rechnung machte und ihn somit um eine erfolgreiche Zielankunft in Skradin beraubte. Bereits nachdem 1. Trainingslauf vorzeitig aufgeben musste sein kroatischer Landsmann Marin Bozicevic mit seinem Seat Leon Cupra, dem ebenfalls ein technisches Gebrechen zum Verhängnis wurde. Da man keinen größeren Schaden am grauen Boliden riskieren wollte entschied man sich vorzeitig diesen auf den Hänger zu verladen.


Pf Klasse 2: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Kroate Viliam Prodan schlussendlich den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine herausragende Vorstellung in Skradin ab. Diese wurde am Ende mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt, wobei er mit dem gelb-schwarzen Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen den eindrucksvollen vierten Rang realisieren konnte. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Slowene Matevz Cuden (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine ebenfalls beachtliche Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zum vollen Erfolg in dieser Klasse. Im Zuge der slowenischen Meisterschaft konnte er sich dennoch den Sieg in Skradin an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte schlussendlich der Ungar Tamas Tomcsanyi mit seinem mächtigen Lada VAZ 2101 Turbo, der mit einer herausragenden Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich nach einer spektakulären Vorstellung mit dem eindrucksvollen zweiten Rang in der nationalen Wertung belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in Skradin der junge Slowene Anze Dovjak in die Wertung, welcher erneut auf seinen Hyundai i30 N TCR zurückgreifen musste. Dennoch konnte er sich mit dem hellblau-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung stand schlussendlich für ihn der herausragende zweite Rang im Zuge des slowenischen Bergchampionats zu Buche. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Der Routinier konnte sich dabei mit dem orangen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er sich nach einer famosen Performance den vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft am Fuße der Krka Wasserfälle an die Fahnen heften. In der Endwertung stand in der gemeinsam gewerteten Pf Klasse 1 der herausragende zweite Rang für ihn zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Kroaten Simeron Jagic und dessen mächtigen Skoda Fabia Rally2 Evo, der mit einer exzellenten Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei lieferte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden eine tadellose Leistung am Renntag ab, welche schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Ungar Jordan Peter mit seinem Mazda MX 5 Turbo, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Nach famosen Zeiten stand für ihn der starke vierte Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche, womit er sich mit dem blau-orangen Boliden das nächste spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes die Slowenin Sanja Smrdelj (Foto) mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo, die mit einer famosen Vorstellung am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich am Steuer des orange-weißen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war am Ende der mehr als grandiose dritte Rang im Zuge der slowenischen Meisterschaft. Auf dem neunten Platz kam in dieser Klasse noch der junge Steirer David Zottler in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft im kroatischen Skradin. Für die Endwertung stand mit der gemeinsam gewerteten Pf Klasse 1 der famose fünfte Platz zu Buche.


Pf Klasse 1: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Kroate Dejan Dimitrijevic ab. Am Steuer seines brachialen Seat Leon R32 konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Nach herausragenden Zeiten am Steuer des schwarz-grünen Boliden stand für ihn schlussendlich auch der Tourenwagengesamtsieg in Skradin zu Buche. Damit durfte er einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam sein kroatischer Landsmann Tomislav Muhvic (Foto) in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des rot-weißen Boliden am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit konstant starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich den herausragenden zweiten Gesamtrang bei den Tourenwagen an die Fahnen heften und damit einen famosen Erfolg bejubeln. Das Podium in dieser Klasse komplettierte die slowenische Berglegende Milan Bubnic, der mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte sich der Routinier mit diesem spektakulären Boliden nochmals entscheidend steigern und mit der zweitschnellsten Tourenwagenzeit für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er sich im Zuge der slowenischen Meisterschaft den vollen Erfolg in Skradin an die Fahnen heften.

Auf dem vierten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger in die Wertung, welcher am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem grün-gelben Boliden konnte sich der Routinier herausragend in Szene setzen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit auf der knapp über 3km langen Strecke gelang. Damit konnte er sich am Ende auch als Sieger im Zuge der österr. Meisterschaft feiern lassen. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Maro Slade, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 10 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem grauen Boliden famose Zeiten erzielen. Nach technischen Problemen zuletzt beim Saisonauftakt in Kotor konnte er sich dieses Mal eindrucksvoll in Szene setzen, und mit Platz Drei im Zuge der nationalen Wertung einen grandiosen Erfolg verbuchen. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an die Steirerin Kerstin Taus (Foto), die mit ihrem brachialen Subaru Impreza P4 Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte sie sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei eine defekte Antriebswelle vor Ort erfolgreich gewechselt werden konnte. Zudem sorgte ein beschädigter Ladeluftkühler im 2. Rennlauf dafür, dass nicht die volle Leistung zu Buche stand. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, was zudem mit dem famosen dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Slowene Janko Medved mit seinem spektakulären Subaru Impreza MRC, der mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich gleich beim ersten Antreten in Skradin mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit er sich am Ende des Wochenendes im slowenischen Bergchampionat den hervorragenden zweiten Platz in dieser Klasse an die Fahnen heften konnte. Die Top8 komplettierte der Kroate Lovro Badurina, welcher am Steuer seines Peugeot 106 Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm in den Rennläufen famose Zeiten gelangen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft den starken vierten Rang in dieser Klasse an die Fahnen heften. Auf dem neunten Platz folgte noch die steirische Bergrallyelegende Karl Heinz Binder (Foto), welcher erstmals die knapp über 3km lange Strecke in Skradin in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem mächtigen Ford Sierra Cosworth RS exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem schwarzen Boliden der grandiose vierte Rang im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft für ihn zu Buche.


Proto Klasse 4: In dieser Klasse konnte sich der Kroate Sasa Cerneka den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Radical SR3 Evo Suzuki lieferte er auf der anspruchsvollen Strecke am Fuße der Krka Wasserfälle eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und schlussendlich den Sieg für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Helmut Harrer (Foto) in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten TracKing RC01 BMW eine famose Performance ablieferte. Trotz massiver Probleme im Elektronikbereich konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-pinken Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn in Skradin ein famoser Erfolg in dieser Klasse zu Buche.

Das Podium komplettierte der Tscheche Ales Gänsdorfer (Foto), der mit seinem BRC CM 02 Suzuki eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orange-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und am Renntag mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Resultat für ihn auf dieser anspruchsvollen Strecke. Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse noch der Slowene Valter Sajn in die Wertung, welcher im 2. Trainingslauf noch einen Leitplankenkontakt mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte das Team den Schaden am schwarz-roten Boliden erfolgreich reparieren, weshalb man am Renntag wieder an den Start gehen konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem spitzen Resultat beim ersten Antreten in Skradin belohnt.


Proto Klasse 3: Der Kroate Petar Dajak konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Honda FR 2.0 Evo lieferte er vor zahlreichen heimischen Fans eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem gelb-schwarzen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Steirer Christian Ferstl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine exzellente Vorstellung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem orangen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich in Skradin ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften, wobei er auch im Gesamtklassement mit Platz Neun für großes Aufsehen sorgen konnte.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte seine Frau Sigrid Eva Ferstl (Foto), die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich in Rennlauf 2 mehr als eindrucksvoll steigern und mit dem orangen Boliden eine herausragende Zeit erzielen. Schlussendlich konnte sie sich auch als Siegerin der „Ladys-Trophy“ am Fuße der Krka Wasserfälle feiern lassen und auch im Gesamtklassement mit Rang 12 ein großartiges Resultat erzielen. Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der italienische Routinier Marietto Nalon in die Wertung, der mit seinem wunderschönen Dallara Nissan Worldseries eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung auf der knapp über 3km langen Strecke überzeugen. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte noch sein italienischer Landsmann Paolo Marcon, der mit seinem Predator´s Evo Suzuki eine tolle Leistung in Skradin ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und am Renntag mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde.


Proto Klasse 2: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte in dieser Klasse der slowenische Routinier Vladimir Stankovic für Furore sorgen. Am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich am Ende auch im Gesamtklassement den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften konnte. Damit stand für ihn in Skradin mit dem orange-weißen Boliden ein mehr als herausragender Erfolg am Ende des Wochenendes zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer des spektakulär aussehenden, schwarz-grünen Boliden abliefern. Damit stand schlussendlich ein spitzen Ergebnis für ihn in dieser Klasse am Fuße der Krka Wasserfälle zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der Kroate Filip Magdic, der seinen Gibson Nemesis RME Honda Turbo im 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Nach starken Zeiten im Training mit dem gelben Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer, konnte man doch zuletzt beim Saisonauftakt in Kotor mit einer famosen Leistung überzeugen.


Proto Klasse 1: Der große Sieger beim diesjährigen Bergrennen im kroatischen Skradin war in dieser Klasse zu finden. Der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) stellte sich erstmals dieser Herausforderung am Fuße der Krka Wasserfälle, und das wurde schlussendlich gleich mit dem vollen Erfolg belohnt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem schwarzen Boliden neben dem Sieg in dieser Klasse auch der erste Gesamtsieg zu Buche.

Photos by RaceReport / Duja2 Photography

Last Updated on 19. Mai 2026 by Peter Schabernack

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