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Int. Hill Climb

55° Trofeo Vallecamonica / 62° CdC La Pommeraye / 23° GSMP Korczyna 2026

Simone Faggioli kann den Saisonauftakt zur italienischen Supersalita für sich entscheiden
In Frankreich sichert sich Marc Pernot in einem Krimi einen weiteren vollen Erfolg
Bei schwierigen Bedingungen feiert in Polen Karol Krupa den Gesamtsieg

Titelbild by Giuseppe Rainieri


55° Trofeo Vallecamonica (Italien)

Der Saisonauftakt zur italienischen Supersalita bot den zahlreichen Fans äußerst hochkarätigen Bergrennsport. Dabei hatte man auch mit dem Wetter viel Glück, denn pünktlich zu Trainingsbeginn am Samstag kam die Sonne über die Region Brescia zum Vorschein. Damit herrschten am gesamten Wochenende bei der Trofeo Vallecamonica ideale Rennbedingungen, wobei die Temperaturen am Sonntag nochmals deutlich zulegten. Somit wurde gleich beim Auftakt dieser prestigeträchtigen Meisterschaft Motorsport auf höchstem Niveau geboten.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich bei der Trofeo Vallecamonica der erklärte Favorit mit Simone Faggioli (Titelbild) durchsetzen. Der mittlerweile 19fache nationale Bergchampion lieferte am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd eine herausragende Performance auf der 8,5km langen Strecke ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Jedoch musste er sich vor allem in Rennlauf 2 gewaltig strecken um die äußerst starke Konkurrenz erfolgreich auf Distanz zu halten. Dabei sorgte ein Problem im Paddle Shift System dafür, dass man am Ende nur knapp die Oberhand behielt. Auf dem zweiten Gesamtrang nach zwei gewerteten Rennläufen folgte der Schweizer Victor Darbellay, der auf dieser anspruchsvollen Strecke für eine ausgesprochene Sensation sorgte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot herausragend in Szene setzen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als beeindruckende Zeit bei der Trofeo Vallecamonica gelang. Dabei konnte er sich genügend Vorsprung auf die weiteren Piloten herausfahren, womit ihm am im 2. Rennlauf die fünftschnellste Gesamtzeit reichte, um am Ende dieses Topergebnis realisieren zu können. Zudem konnte er sich als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen in Malegno feiern lassen. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto), der mit seinem Norma M20FC Zytek eine ebenfalls herausragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte und mit mehr als beeindruckenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich fehlen ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,32sec. (!) auf den zweitplatzierten im Gesamtklassement. Zudem konnte er sich bei den 3l E2-SC Sportprototypen den mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei der Trofeo Vallecamonica an die Fahnen heften, und somit das nächste famose Ergebnis am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden realisieren.

Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Italiener Stefano di Fulvio (Foto) in die Wertung, welchen nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,09sec. (!) auf das Podium fehlten. Dabei stellte er sich erstmals der 8,5km langen Strecke in Malegno, was seine Performance nochmals deutlich unterstrich. Zudem konnte er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen und erneut wichtige Erfahrungswerte gewinnen. Schlussendlich stand für ihn noch der letzte Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Sizilianer Luigi Fazzino, welcher im 1. Rennlauf noch mit dem Setup an seinem Osella PA30 Zytek Evo haderte. Für den 2. Rennlauf entschied sich das Team dieses zu ändern, und das mit Erfolg. Nach einer spektakulären Performance konnte er sich nochmals entscheidend steigern und eine mehr als grandiose Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke erzielen. Dabei fehlten ihm in diesem Lauf gerade einmal 0,21sec. (!) auf die Bestzeit des späteren Gesamtsiegers. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem famosen vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt, wobei ihm auf das Podium in dieser Klasse nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,31sec. (!) fehlten. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den sizilianischen Routinier Franco Caruso, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek eine exzellente Vorstellung bei der Trofeo Vallecamonica ablieferte. Im Laufe des Wochenendes konnte er sich dabei mit diesem mächtigen Boliden immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose fünfte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit gegen die starke Konkurrenz ein mehr als famoser Erfolg für ihn zu Buche stand.

Siebenter im Gesamtklassement wurde in Malegno der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auf der 8,5km langen Strecke mit Platz Sechs bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften, womit er gleich beim Auftakt zur Supersalita zu überzeugen vermochte. Die Top8 Gesamt komplettierte bei der Trofeo Vallecamonica der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine erneut mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in der 1,6l E2-SC Klasse gegen starke Konkurrenten. Zudem konnte er in Rennlauf 1 auch noch den Streckenrekord für diese Klasse deutlich unterbieten. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an seinen sizilianischen Landsmann Michele Puglisi (Foto), der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei vermochte er mit konstant starken Zeiten in den beiden Rennläufen für Furore zu sorgen, was am Ende mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen in Malegno belohnt wurde. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen auf der 8,5km langen Strecke knapp über 2sec. auf den Sieger.

Die Top10 Gesamt komplettierte schlussendlich der französische Routinier Sebastien Petit, welcher nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der famose siebente Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit er sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf dem 11. Gesamtrang der Sardinier Giuseppe Vacca (Foto), dem schlussendlich gerade einmal 0,75sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung konnte er sich gegen äußerst starke Konkurrenten den mehr als beeindruckenden achten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam bei der Trofeo Vallecamonica der Italiener Matteo Moratelli in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Zwar haderte er erneut mit kleineren Elektronikproblemen in den Rennläufen, jedoch konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte er sich gegen äußerst starke Konkurrenten den neunten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften und somit ein spitzen Ergebnis in Malegno realisieren.

Den 13. Gesamtrang konnte sich schlussendlich der junge Italiener Filippo Ferretti an die Fahnen heften, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine erneut mehr als eindrucksvolle Performance ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen bei der Trofeo Vallecamonica belohnt. Dahinter ging der 14. Platz im Gesamtklassement in Malegno an den Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), welcher am gesamten Rennwochenende über mit Elektronikproblemen haderte und deshalb auch auf den 1. Trainingslauf verzichten musste. Dennoch kämpfte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wacker über die Renndistanz, was schlussendlich auch mit einer erfolgreichen Zielankunft in Borno belohnt wurde. Mit Rang 10 in der äußerst stark besetzten 3l E2-SC Sportprototypenklasse konnte er sich zumindest noch ein paar Punkte für die Meisterschaftswertung an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte schlussendlich der Süditaliener Michele Gregori, der erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 C Aprilia an den Start ging und mit diesem Boliden ein famoses Debüt vollzog. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.

In der 3l E2-SC Klasse ging der 11. Platz am Ende des Wochenendes an den italienischen Routinier Mario Massaglia, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Dahinter ging Rang 12 in dieser stark besetzten Klasse an den Schweizer Fabien Bouduban (Foto), der mit seinem Norma M20FC Zytek eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Auf dem 13. Platz folgte schlussendlich noch der italienische Routinier Leonardo Chesini, der bei seinem Heimrennen eine tolle Vorstellung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Mugen eine famose Leistung abliefern.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen konnte sich Platz Zwei der Schweizer Jean-Jacques Maitre (Foto) an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda lieferte er dabei eine exzellente Vorstellung bei seinem ersten Antreten bei der Trofeo Vallecamonica ab. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als grandioses Resultat auf der 8,5km langen Strecke. Leider nicht in die Wertung kam der süditalienische Routinier Dario Gentile, welcher im 1. Rennlauf noch mit einer exzellenten Zeit am Steuer seines Osella PA 21 Evo Honda zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 2 sorgte dann leider ein technisches Problem dafür das man den Boliden im oberen Streckenabschnitt vorzeitig abstellen musste. Bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste hingegen der Italiener Erosse Petrucci, welcher erstmals am Steuer des mächtigen Osella PA2000 LRM Turbo Platz nahm. Dabei sorgte ein Defekt im Elektronikbereich dafür, dass man das Rennwochenende in Malegno vorzeitig für beendet erklären konnte bevor es richtig begann.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Süditaliener Lucio Peruggini (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei konnte er gleich einen neuen mehr als beeindruckenden Streckenrekord bei den GT-Boliden realisieren und somit seinen vollen Erfolg bei der Trofeo Vallecamonica untermauern. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Mirko Torsellini in die Wertung, der mit seinem mächtigen Lamborghini Huracan GT3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein mehr als grandioses Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten bei seinem Heimrennen. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Giuseppe D´Angelo, der am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er mit mehr als famosen Zeiten auf der 8,5km langen Strecke überzeugen und dabei für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat beim Auftakt zur Supersalita in Malegno zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen ein weiterer italienischer Lokalmatador mit Luca Tosini, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als eindrucksvolle Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem vollen Erfolg in der TCR-Klasse belohnt wurde. Damit stand bei der Trofeo Vallecamonica ein mehr als beeindruckender Sieg gegen starke Konkurrenten für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto), der mit seinem über den Winter weiter entwickelten Peugeot 106 Maxi Turbo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem vollen Erfolg in der E1 Klasse in Malegno belohnt. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den süditalienischen Routinier Rosario Iaquinta, welcher in diesem Jahr auf einen Ferrari 488 Challenge Evo vertraut. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und dabei auf dieser anspruchsvollen Strecke mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn der beeindruckende vierte Platz in der GT Klasse schlussendlich zu Buche.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der junge Süditaliener Alessandro Picchi, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Platz in der einmal mehr stark besetzten TCR-Klasse. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,85sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Italiener Luca Gaetani (Foto), der mit seinem für diese Saison neuen Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als grandiose Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen fünften Rang in der GT-Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den italienischen Lokalmatador Luca Spinetti, welcher heuer erstmals ein problemloses Rennwochenende mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI absolvieren konnte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Rang in der E1 Klasse bei der Trofeo Vallecamonica an die Fahnen heften.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der italienische Routinier Giovanni del Prete, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Ferrari 296 Challenge eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und auf der 8,5km langen Strecke mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit stand in der stark besetzten GT-Klasse mit dem sechsten Rang ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den Sizilianer Salvatore Tortora (Foto), der in diesem Jahr auf einen Peugeot 308 RC Cup vertraut und mit diesem Boliden eine mehr als spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich mit herausragenden Zeiten die bekannt stark besetzte RS-Klasse für sich entscheiden. Auf dem 12. Platz kam bei den Tourenwagen der eindrucksvoll agierende Italiener Stefano Artuso in die Wertung, der am Steuer seines Ferrari 458 Challenge Evo eine erneut famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was am Ende mit dem tollen siebenten Platz in der GT-Klasse belohnt wurde.

Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon in Trainingslauf 2 bereits der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) betroffen war. Der Mitfavorit auf den Tourenwagengesamtsieg hatte kurz nachdem Start mit seinem brachialen VW Golf Mk.7 Proto einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen. Zum Glück blieb er selbst bis auf schwere Prellungen unverletzt, der spektakuläre Bolide wurde aber im Frontbereich bei diesem Unfall aber doch weitestgehend zerstört. Nachdem Training musste dann der italienische Lokalmatador Virgilio Gosio vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen an seinem Lamborghini Huracan GT3 dafür, dass auch er am Ende ohne zählbarem Ergebnis das Rennwochenende bei der Trofeo Vallecamonica beenden musste. Im 2. Rennlauf folgte dann sein italienischer Landsmann Denis Mezzacasa, welcher erstmals mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup an den Start ging. Nach einer herausragenden Zeit in Rennlauf 1 riskierte er jedoch im unteren Teil der Strecke ein wenig zu viel, wobei bei einem Kontakt mit den Leitplanken zum Glück kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Und aus der TCR-Klasse musste zunächst der junge italienische Lokalmatador Mattia Raffetti seinen Audi RS3 LMS TCR im 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen, ehe in Rennlauf 2 auch noch der bekannt spektakulär agierende Italiener Ilario Bondioni mit einem weiteren Audi RS3 LMS TCR folgte. Auch ihm machte die Technik einen Strich durch die Rechnung.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Giuseppe Rainieri


62° CdC La Pommeraye (Frankreich)

Der bereits fünfte Meisterschaftslauf zum französischen Bergchampionat ging am vergangenen Wochenende in La Pommeraye über die Bühne. Auf der knapp über 2km kurzen Strecke bekamen die zahlreichen Fans einen äußerst dramatischen Kampf um den Gesamtsieg geboten, welcher erst im 4. Rennlauf entschieden wurde. Zuvor sorgte am Sonntagvormittag das Wetter für Kopfzerbrechen, da Nieselregen über die Region im Westen des Landes hereinbrach. Deshalb wurde Rennlauf 2 nach den Tourenwagen vorzeitig abgebrochen. Am Nachmittag besserte sich dann das Wetter und sogar die Sonne ließ sich zeitweise blicken.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich ein weiteres Mal in diesem Jahr der amtierende Champion Marc Pernot (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Dabei steigerte er sich im entscheidenden 4. Rennlauf nochmals, womit er am Ende einen hauchdünnen Vorsprung über die Ziellinie von La Pommeraye retten konnte. Schlussendlich fehlten nach zwei gewerteten Rennläufen dem jungen Franzosen Maxime Dojat unglaubliche 0,006sec. (!) zum ersten vollen Erfolg im nationalen Bergchampionat. In der wohl knappsten Entscheidung der letzten Jahre lieferte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als herausragende Leistung ab. Zudem vermochte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern. Nachdem er bereits im 1. Rennlauf am späten Samstagnachmittag die schnellste Zeit an diesem Wochenende fixieren konnte, stand zumindest der Sieg bei den 3l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Fabien Bourgeon, der mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er in den Rennläufen nicht nur mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen, sondern einmal mehr auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende der hervorragende zweite Platz in der 3l E2-SC Klasse in La Pommeraye, wobei ihm am Ende auf den Sieger gerade einmal 0,53sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.

Auf dem vierten Gesamtrang kam auf der knapp über 2km kurzen Strecke der Belgier Corentin Starck (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten in La Pommeraye herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit Rang Drei an die Fahnen heften. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Etienne Pernot, der mit seinem mächtigen Norma M20FC 4l BMW eine mehr als grandiose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Zwar musste er nach Rennlauf 3 den mächtigen Boliden mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen, jedoch konnte am Ende ein weiterer Sieg in der CN+ Klasse in der Comebacksaison fixiert werden. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an seinen französischen Landsmann Julien Bost, der mit seinem Nova NP 03 Suzuki eine erneut beeindruckende Performance ablieferte. Bei seinem zweiten Heimrennen konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Der Lohn war schlussendlich der nächste Sieg in der kleinsten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum.

Siebenter im Gesamtklassement wurde mit gerade einmal 0,4sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Miguel Vidal, der mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch die Gruppe DE der Formelboliden für sich entscheiden. Die Top8 Gesamt komplettierte der Franzose Francois-Xavier Thievant (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Ducati erneut zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem hervorragenden zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit er sich das nächste spitzen Resultat in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang die junge Französin Mylenia Machado, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 2km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte sie sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen, wobei ihr am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,33sec. (!) auf eine Top8 Platzierung fehlten. Zudem konnte sie sich in der 2l E2-SC Klasse den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte in La Pommeraye der Franzose Tom Diebold, der mit seinem Norma M20F Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem beherzten Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen großartige Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg bei den 2l CN-Boliden zu Buche. Dahinter folgte auf dem 11. Gesamtrang bereits sein Bruder David Diebold (Foto), der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach herausragenden Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke konnte er sich ein weiteres Mal in diesem Jahr als Sieger bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement folgte am Ende des Wochenendes der französische Lokalmatador Romain Richardeau mit seinem Dallara F305-07 Mercedes, der mit diesem Boliden eine mehr als grandiose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Der Lohn war der mehr als grandiose zweite Platz bei den 2l Gruppe DE Formelboliden.

In der 2l CN-Klasse konnte sich am Ende des Wochenendes der junge Franzose William Pommery den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Am Steuer seines Norma M20FC Honda konnte er sich dabei im entscheidenden 4. Rennlauf nochmals steigern, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Das Podium in dieser stark besetzten Klasse komplettierte sein Landsfrau Jennifer La Monica, die mit ihrem Norma M20FC Honda eine herausragende Performance in La Pommeraye ablieferte. Dabei konnte sie in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Vierter wurde übrigens der Franzose Yohan Bardin (Foto), der ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraute und dem schlussendlich gerade einmal 0,14sec. (!) auf das Podium nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Bei den 3l CN-Boliden konnte sich übrigens der französische Routinier Nicolas Poulet den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW lieferte er dabei eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ab, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte der Franzose Romain Pezot, welcher im 3. Rennlauf im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Dreher gegen die Böschung wurde sein Tatuus Formel Master F2 Honda vor allem im Heckbereich doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in La Pommeraye der amtierende Champion Anthony Dubois (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Alpine A110 Evo GT4 lieferte er eine mehr als grandiose Performance auf der knapp über 2km kurzen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden zu Buche. Damit konnte er auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren und sich an die Führungsspitze heranarbeiten. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam schlussendlich sein französischer Landsmann Jean-Francois Ganevat in die Wertung, welcher mit seinem Renault R.S. 01 beim Start zum 1. Rennlauf am Samstagnachmittag noch einen technischen Defekt zur Kenntnis nehmen musste. Vor Ort gelang es dem Team den mächtigen Boliden erfolgreich zu reparieren, womit man am Sonntag wieder an den Start gehen konnte. Nach den Wetterturbulenzen am Vormittag war man schlussendlich froh zwei Rennläufe bei idealen Bedingungen absolvieren zu können. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Franzose Alexandre Garnier, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Topresultat in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte man ein weiteres Mal wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte sein französischer Landsmann Ronald Garces, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,17sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Die Top5 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der an diesem Wochenende eindrucksvoll agierende Franzose Oliver Berreur, der mit seinem neuen Renault R.S. 01 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier herausragend in Szene setzen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich ein großartiges Resultat gegen starke Konkurrenten in La Pommeraye. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den jungen Franzosen Baptiste Thomasset (Foto), welcher sich am Ende des Wochenendes nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,23sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Gruppe A belohnt wurde.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Franzose Christophe Poinsignon, welcher am Ende weitere 0,28sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer seines spektakulären Simca CG Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres Mal als Sieger der FC-Klasse in dieser Saison feiern lassen. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in La Pommeraye der junge Franzose Jimmy Rousseau mit seinem Peugeot 308 RC Cup, der mit einer mehr als famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. In einem äußerst spannenden Kampf behielt er am Ende die Oberhand über die weiteren Konkurrenten, was am Ende mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe A belohnt wurde. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Franzosen Mickael Bonnevie (Foto), welcher sich schlussendlich um gerade einmal 0,13sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der letzte Platz am Podium in der stark besetzten Gruppe A in La Pommeraye.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der französische Routinier Philippe Schmitter, welcher weitere 0,06sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im entscheidenden 4. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Nach einer famosen Performance stand für ihn der grandiose sechste Rang in der stark besetzten GTTS-Klasse zu Buche. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen die französische Berglegende Francis Dosieres in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit schlussendlich mit Platz Vier in der Gruppe A ein mehr als famoses Resultat fixiert werden konnte. Dahinter folgte auf dem 12. Rang im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der französische Routinier Philippe Marion (Foto), der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als famose Leistung in La Pommeraye ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mit Rang Sieben in der GTTS-Klasse ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Rennsaison an die Fahnen heften.

Die Top8 in der GTTS-Klasse komplettierte übrigens der Franzose Manuel Brunet (Foto) mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei stand schlussendlich für ihn ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zu Buche. Dahinter sicherte sich den neunten Platz der Franzose Fabrice Iozzo, welcher nach seinem Unfall am vergangenen Wochenende wieder mit seinem Porsche 991 R Turbo mit von der Partie war. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen, jedoch musste er aufgrund eines technischen Problems nach Rennlauf 2 vorzeitig aufgeben. Deshalb war am Ende keine weitaus bessere Platzierung in La Pommeraye möglich, jedoch konnte man zumindest noch ein paar Punkte für die Meisterschaft fixieren.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Nicolas Millet


23° GSMP Korczyna (Polen)

Bei äußerst schwierigen Bedingungen mit fast durchgehendem Regen ging die zweite Runde zum polnischen Bergchampionat in Korczyna über die Bühne. Wie in dieser Meisterschaft üblich wurde an beiden Tagen jeweils ein eigenes Rennen ausgetragen, wobei der Samstagnachmittag unter Anführungszeichen noch die besseren Bedingungen bot. Zudem gastierte bei diesem Event erstmals auch die Historic Bergeuropameisterschaft, welche am Sonntag ihr Rennen austrug. Deshalb werden wir den Fokus in unserem Rückblick auf dieses Event auf diesen Tag legen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der polnische Lokalmatador Karol Krupa (Foto) den vollen Erfolg auf der knapp über 4km langen Strecke an die Fahnen heften. Bei seinem ersten Start in dieser Saison lieferte er am Steuer seines einmalig klingenden Skoda Fabia CT eine mehr als grandiose Performance ab. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die dennoch zahlreich erschienen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich feierte er an beiden Renntagen den vollen Erfolg in Korczyna. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam schlussendlich am Sonntag der amtierende polnische Champion Sebastian Stec in die Wertung, der mit seinem brachialen Ford Fiesta Proto Evo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 1 belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Tages ein weiterer Lokalmatador mit Szymon Piekos, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten bei seinem Heimrennen für Furore sorgen und zudem mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein großartiger Erfolg unter schwierigen Bedingungen in Korczyna zu Buche, wobei es in der Pf Klasse 1 sogar zu Platz Zwei reichte.

Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Pole Jakub Koziol (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem famosen zweiten Rang in der Pf Klasse 2 hinter dem Gesamtsieger belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte am Ende des Tages der Pole Michal Slaby, der am Steuer seines Skoda Fabia Rally2 Evo eine mehr als famose Performance ablieferte. Bei äußerst schwierigen Bedingungen konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Damit stand gleich beim ersten Antreten mit diesem Boliden ein Sieg für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang sein polnischer Landsmann Gabriel Kubit, der mit seinem brachialen Lotus Exige KMS Proto Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei spielten ihm die schwierigen Bedingungen mit Regen nicht gerade in die Karten, womit man sich am Ende des Tages mit dem exzellenten dritten Rang in der Pf Klasse 2 mehr als zufrieden zeigte. Beim Rennen am Samstag bei deutlich trockeneren Verhältnissen konnte er sich mit diesem brachialen sogar den dritten Gesamtrang an die Fahnen heften.

Siebenter Gesamt wurde beim Rennen am Sonntag der junge Slowake Matej Homola (Foto), der am Steuer seines Hyundai i30 N TCR eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand der volle Erfolg im Zuge der slowakischen Meisterschaft für ihn in Korczyna zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte der Pole Roman Baran, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 trotz technischer Probleme mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, womit er sich schlussendlich noch den letzten Platz am Podium in der stark besetzten Pf Klasse 3 an die Fahnen heften konnte. Auf dem neunten Gesamtrang folgte sein polnischer Landsmann Bartlomiej Madziara mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2, der mit einer fehlerfreien Leistung bei schwierigen Bedingungen zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende mit dem exzellenten vierten Rang in der Pf Klasse 2 ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften.

Die Top10 Gesamt komplettierte sein polnischer Landsmann Krystian Kubaty (Foto), welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Renault Clio RS Trophy an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in Korczyna überzeugen. Der Lohn war am Ende gleich der volle Erfolg in der Pf Klasse 4, welchen er bereits einen Tag zuvor im ersten Rennen realisieren konnte. Dahinter ging der 11. Gesamtrang an den Polen Damian Wirszewski mit seinem BMW E30 V8, der mit einer tollen Vorstellung am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern konnte. Schlussendlich konnte er sich am Sonntag den vierten Platz in der stark besetzten Pf Klasse 3 an die Fahnen heften. Auf dem 12. Gesamtrang folgte dann bereits der Slowake Jaroslav Duboczi mit seinem für diese Saison neuen Seat Leon Supercopa MK.3, mit dem er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Nach mehr als famosen Zeiten konnte er sich den fünften Platz in der Pf Klasse 3 sichern und zudem in der slowakischen Meisterschaft den hervorragenden zweiten Rang für sich beanspruchen.


Im Kampf um den Historischen Gesamtsieg konnte sich mit einer famosen Performance der Tscheche Josef Cermak (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Osella PA 20/S BMW lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Historischen der Pole Marcin Przybyszewski mit seinem Honda Integra Type R in die Wertung, der mit seiner spektakulären Fahrweise eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg in der Historischen Kategorie 5 auf der knapp über 4km langen Strecke belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, welcher erstmals in Korczyna an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem VW Rallyegolf G60 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein technisches Problem im Training vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. In den Rennläufen funktionierte der wunderschön vorbereitete Bolide einwandfrei, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 4 belohnt wurde.

Vierter Gesamt wurde bei den Historischen der Tscheche Jaroslav Mikes, der mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 eine mehr als eindrucksvolle Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende zum famosen zweiten Rang in der Historischen Kategorie 4 gegen starke Konkurrenten reichte. Die Top5 komplettierte in Korczyna der Tscheche Milan Vicar (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls begeistern konnte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer exzellenten Zeit überzeugen und so den Grundstein für dieses spitzen Resultat legen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende dritte Rang in der stark besetzten Historischen Kategorie 4 auf der knapp über 4km langen Strecke. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte schlussendlich der Pole Christian Zaleski, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti eine mehr als grandiose Performance bei seinem Heimrennen ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und zudem famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 1 vor zahlreichen Fans belohnt wurde.

Dahinter ging Platz Sieben an den Slowaken Marcel Benik (Foto), der bei schwierigen Bedingungen eine starke Vorstellung am Steuer seines Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo ablieferte. Zudem hatte man am Trainingstag auch noch mit gravierenden Getriebeproblemen zu kämpfen, welche man vor Ort aber mit der Unterstützung einiger Fahrerkollegen erfolgreich lösen konnte. Schlussendlich konnte er sich den famosen zweiten Platz in der Historischen Kategorie 6 an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt bei den Historischen komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Milan Stejskal, der am Steuer seines BMW E30 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit einem famosen Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke belohnt wurde. Mit dem vierten Rang in der Historischen Kategorie 4 konnte er für die Meisterschaft gleiche wichtige Punkte verbuchen.

Ein spitzen Resultat konnte in Korczyna auch der Steirer Reinhold Prantl (Foto) erzielen. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine famose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem fünften Platz in der Historischen Kategorie 3 belohnt wurde. Zudem konnte er sich den herausragenden zweiten Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum an die Fahnen heften. Den Sieg sicherte sich in dieser Kategorie übrigens der Pole Marian Czapka, der mit seinem mächtigen Porsche 928 bei äußerst schwierigen Bedingungen eine tadellose Vorstellung ablieferte. Damit durfte er vor zahlreichen heimischen Fans einen der wohl größten Erfolge in den letzten Jahre im Bergrennsport bejubeln. Leider nicht in die Wertung kam als einziger bei den Historischen der Tscheche Michal Sedlacek, der im 2. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall mit seinem BMW E30 M3 zur Kenntnis nehmen musste.

Hier der Link zum Gesamtergebnis GSMP 1 / GSMP 2 / HHC

Photos by Grzegorz Kozera

Last Updated on 19. Mai 2026 by Peter Schabernack

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