Int. Hill Climb
Vorschau 55° Trofeo Vallecamonica / 62° CdC La Pommeraye / 23° GSMP Korczyna 2026
Mit der Trofeo Vallecamonica in Malegno startet in Italien die neue Supersalita Saison
In Frankreich steht mit dem Bergrennen La Pommeraye bereits der 5. Lauf auf dem Programm
Die Historic Bergeuropameisterschaft wird im polnischen Korczyna fortgesetzt
Titelbild by Karburo Leandro
Vorschau 55° Trofeo Vallecamonica (Italien)
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Am kommenden Wochenende wird mit der Trofeo Vallecamonica die italienische Supersalita Meisterschaft gestartet. Dabei darf man bereits mit Spannung dem Event in Malegno entgegen blicken, wird sich doch ein mehr als hochkarätiges Fahrerfeld dieser Herausforderung stellen. Die 8,5km lange Strecke dürfte dabei für spektakulären Motorsport sorgen, womit sich die Fans auf hochkarätigen Bergrennsport freuen dürfen.
Im Kampf um den Gesamtsieg geht dabei der mittlerweile 19fache italienische Bergchampion Simone Faggioli einmal mehr als Favorit ins Rennen. Der Streckenrekordhalter bei der Trofeo Vallecamonica wird wohl auch in diesem Jahr mit seinem Nova NP 01-2 C Judd nur äußerst schwer zu schlagen sein. Dabei wird er alles daran setzen um auch 2026 beim Auftakt zur Supersalita ganz oben am Podium stehen zu können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte der junge Sizilianer Luigi Fazzino sein, welcher mit seinem Osella PA30 Zytek Evo in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer dieses spektakulären E2-SC Sportprototypen wird der bekannt beherzt agierende Pilot sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso (Titelbild) sollte bei der Trofeo Vallecamonica keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek konnte der Routinier bereits mehrfach für Furore sorgen und herausragende Leistungen erbringen. Deshalb wird er wohl auch in Malegno zum absoluten Kreis der Favoriten zu zählen sein. Gespannt darf man zudem auch auf den Franzosen Sebastien Petit (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits einige herausragende Leistungen abliefern, weshalb er wohl auch in Malegno einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte.
Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen beim Auftakt zur Supersalita dürfte der Italiener Stefano di Fulvio sein, welcher jedoch erstmals die 8,5km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Nach famosen Leistungen im Vorjahr ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Süditaliener Achille Lombardi (Foto) blicken, welcher mit seinem Osella PA30 Judd ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Zudem dürfte er auch einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Samuele Cassibba, welcher jedoch heuer erstmals an den Start gehen wird. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd dürfte er dennoch alles daran setzen um am Ende ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Dabei konnte er sich bereits im Vorjahr am Steuer des 3l E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Erfolge realisieren. Für zusätzliche Spannung dürfte wohl der junge Italiener Mirko Torsellini sorgen, welcher heuer die komplette Supersalita-Meisterschaft mit einem Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team absolvieren wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke sein. Und dann wäre da auch noch der Sardinier Giuseppe Vacca zu nennen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei wird er mit diesem einmalig klingenden Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten mitreden.
Nicht unterschätzen sollte man bei seinem Heimrennen auch den Italiener Matteo Moratelli (Foto), welcher mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo durchaus in der Lage sein dürfte eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen zu können. Dabei hofft das Team das man die Probleme von den letzten Rennen erfolgreich lösen konnte. Ein spitzen Resultat peilt bei der Trofeo Vallecamonica aber auch der Südtiroler Markus Schuster an, der mit seinem Norma M20FC Mugen ein durchaus großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm gegen die starke Konkurrenz in der 3l E2-SC Klasse durchaus einiges zum zutrauen. Keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte auch der italienische Routinier Mario Massaglia, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit diesem Boliden überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Schweizer Fabien Bouduban wird in Malegno mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden möchte auch er ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz erzielen, wobei er in diesem Jahr bereits tolle Leistungen erbringen konnte. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Leonardo Chesini, welcher sich mit seinem Nova NP 01-2 C Mugen ebenfalls dieser Herausforderung stellen wird. Nach seinem Ausfall im Vorjahr möchte er sich in diesem Jahr erfolgreich an der 8,5km langen Strecke revanchieren.
Die 2l E2-SC Klasse sieht wohl den Schweizer Victor Darbellay (Foto) als einen der großen Favoriten. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo konnte er bereits im Vorjahr bei diesem Rennen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm erneut einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte in diesem Jahr der italienische Routinier Erosse Petrucci sein, welcher erstmals am Steuer eines Osella PA2000 LRM Turbo Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden gilt es für ihn zunächst einmal wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch sollte er im Kampf um die Topplatzierungen keines Wegs unterschätzt werden. Gespannt darf man zudem auch auf den Schweizer Jean-Jacques Maitre blicken, welcher sich erstmals der Herausforderung Trofeo Vallecamonica stellen wird. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda ist ihm im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen, konnte der Routinier bereits bei einigen anderen Rennen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der süditalienische Routinier Dario Gentile wird in Malegno wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines bewährten Osella PA 21 Evo Honda ist ihm im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse sicherlich einiges zum zutrauen.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich einmal mehr die 1,6l E2-SC Klasse, wo man wohl den jungen Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) erneut als einen großen Favoriten auf den Sieg ansehen dürfte. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia wird der bekannt spektakulär agierende Pilot erneut für Furore sorgen und wohl auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi sein, welcher mit seinem Nova NP 03 C Aprilia in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden wird er in Malegno sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der junge Italiener Filippo Ferretti dürfte in dieser Klasse eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem in diesem Jahr neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er bereits einige famose Leistungen abliefern, weshalb ihm auch in Malegno durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man zudem auf den Süditaliener Michele Gregori blicken, welcher erstmals in diesem Jahr mit einem Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein. Gespannt darf man in der 1,6l Klasse aber auch auf den italienischen Lokalmatador Alessandro Zanoni blicken, welcher mit seinem Nova NP 03 C Ducati ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Mit diesem E2-SC Sportprototypen konnte er in dieser Saison bereits mit einigen starken Leistungen für großes Aufsehen sorgen.
Aber auch der Italiener Ettore Bassi sollte am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem wird auch der junge Italiener Carmine Falcione keines Falls zu unterschätzen sein, welcher erstmals am Steuer eines Nova NP 03 Aprilia aus dem Dalmazia Team Platz nehmen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei der Trofeo Vallecamonica zum zutrauen. Und auch die junge Südtirolerin Selina Prantl sollte hier keines Falls unterschätzt werden, wobei sie in Malegno wieder auf ihren Wolf GB08 Thunder Aprilia vertraut. Mit diesem Boliden wird sie im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch der Italiener Gianluca Ticci (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden möchte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann Francesco Ballarini, welcher sein zweites Rennen mit seinem Nova NP 03 Aprilia in Angriff nehmen wird. Auch er dürfte im Kampf um die Topzeiten ein durchaus großer Anwärter sein. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen bei der Trofeo Vallecamonica sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Süditaliener Gerardo Rosa sollte am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia keines Falls außer Acht gelassen werden.
Für Spannung ist bei der Trofeo Vallecamonica aber auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo aus der E2-SH Klasse sicherlich der italienische Routinier Marco Gramenzi einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit diesem Boliden einmal mehr auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man in dieser Klasse auf die junge Italienerin Kadija Mourtaji blicken, welche erstmals am Steuer eines Ferrari 458 Challenge Platz nehmen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist der bekannt beherzt agierenden Pilotin durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Ein großer Anwärter auf den Gesamtsieg bei den Tourenwagen dürfte wohl der Süditaliener Giuseppe Aragona sein, welcher mit einem weiter optimierten VW Golf MK.7 Proto in diesem Jahr für Furore sorgen möchte. Mit dem spektakulären Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. In der E1 Klasse wird er dabei auf den italienischen Lokalmatador Luca Spinetti (Foto) treffen, welcher mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Dabei hofft das Team die technischen Probleme der ersten Rennen endlich hinter sich gelassen zu haben um das wahre Potenzial dieses Boliden abrufen zu können. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Alessandro Tortora mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo, dem man im Kampf um die Topzeiten ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können und bei der Trofeo Vallecamonica sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um den Tourenwagensieg mitreden.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Malegno die GT-Klasse, wo der italienische Lokalmatador Mirko Zanardini sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen Lamborghini Huracan GT3 ist ihm sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, weshalb er wohl auch eine entscheidende Rolle im Gesamtklassement bei den Tourenwagen einnehmen dürfte. Einer der größten Herausforderer in dieser Gruppe dürfte der Süditaliener Lucio Peruggini sein, welcher sein zweites Rennen mit seinem neuen Ferrari 296 Challenge in Angriff nehmen wird. Am Steuer dieses Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Gespannt darf man auch auf den italienischen Routinier Giovanni del Prete blicken, welcher ebenfalls auf einen Ferrari 296 Challenge gewechselt hat. Auch ihm ist somit durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten auf der bekannt anspruchsvollen und 8,5km langen Strecke zum zutrauen. Zudem wird auch der Süditaliener Alessandro Gabrielli (Foto) in diesem Jahr einen Ferrari 296 Challenge pilotieren. Auch er sollte in dieser Gruppe keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits im Vorjahr mit mehr als eindrucksvollen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch der italienische Lokalmatador Virgilio Gosio, welcher wie schon im Vorjahr bei seinem Heimrennen einen mächtigen Lamborghini Huracan GT3 an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden ist ihm sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen.
Gespannt darf man bei den GT-Boliden aber auch auf den Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) blicken, welcher am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo ein durchaus großer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm sicherlich einiges im Kampf um den vollen Erfolg bei der Trofeo Vallecamonica zum zutrauen. Aber auch der italienische Routinier Roberto Ragazzi sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo dürfte auch er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten mitreden zu können. Zudem wird auf der 8,5km langen Strecke wohl auch der Italiener Luca Gaetani keines Falls außer Acht zulassen sein. Dieser vertraut in diesem Jahr auf einen Porsche 992 GT3 Cup mit dem er sicherlich ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei ist ihm gegen die starke Konkurrenz sicherlich einiges zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung dürfte in der GT-Klasse der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta sorgen, welcher in diesem Jahr einen Ferrari 488 Challenge Evo an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Zudem wird der Italiener Sebastiano Frijo wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten Lamborghini Huracan ST Evo 2 für Furore sorgen. Auch er möchte im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs tatenlos zusehen.
Zum Schluss noch der Blick in die TCR-Klasse, wo der italienische Lokalmatador Luca Tosini sicherlich einer der großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom jungen Süditaliener Alessandro Picchi angeführt werden. Dieser wird am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg erzielen zu können, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird. Aber auch der Italiener Ilario Bondioni (Foto) sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Mit dem für dieses Jahr neuen Boliden gilt es aber für ihn zunächst weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Gespannt darf man auch auf den jungen italienischen Lokalmatador Mattia Raffetti blicken, welcher bei seinem Heimrennen in diesem Jahr einen Audi RS3 LMS TCR pilotieren wird. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können, wobei er vor zahlreichen heimischen Fans wohl erneut besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Und dann wäre da auch noch Antonio Scorza, welcher in diesem Jahr einen wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR pilotieren wird. Am Steuer dieses Boliden dürfte auch er sicherlich nicht zu unterschätzen sein.
Weitere Informationen unter ACI Brescia
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
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Vorschau 62° CdC La Pommeraye (Frankreich)
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Schlag auf Schlag geht es im französischen Bergchampionat. Der 5. Lauf steht bereits am kommenden Wochenende erneut im Westen des Landes auf dem Programm. In La Pommeraye erwartet die Piloten eine mit 2,5 Kilometer erneut relativ kurze Strecke. Dennoch dürfte diese für spektakulären Motorsport sowie spannende Entscheidungen sorgen, womit sich die Fans bereits auf dieses Event freuen dürfen.
Im Kampf um den Gesamtsieg möchte der Franzose Fabien Bourgeon (Foto) erneut eine große Rolle einnehmen. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo konnte er mit einer bislang grandios verlaufenden Saison überzeugen. Dabei dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen dürfte wohl sein junger Landsmann Maxime Dojat einer der großen Herausforderer sein, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo immer besser in Fahrt kommt. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil ist ihm in der historischen Provinz Anjou durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch bei diesem Rennen auch auf den Belgier Corentin Starck blicken, welcher am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei konnte er in diesem Jahr mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Leistungen abliefern. Für zusätzliche Spannung wird dieses Mal der Franzose Sebastien Jacqmin sorgen, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten auf der 2,5km kurzen Strecke mitreden zu können.
Erneut als großer Favorit auf den Gesamtsieg gilt der amtierende Champion Marc Pernot, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Hartley Turbo eine bislang herausragende Saison absolviert. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er in La Pommeraye erneut für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die Bestzeiten wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird er dabei erneut auf die junge Französin Mylenia Machado (Foto) treffen, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine ebenfalls famose Saison bislang absolviert. Vor allem bei den letzten Rennen konnte sie mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihr auch auf dieser 2,5km kurzen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. In der kleinsten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum dürfte wohl der Franzose Julien Bost einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Nova NP 03 Suzuki wird er sicherlich alles daran setzen um erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen zu können. Jedoch dürfte es ihm erneut keines Falls leicht gemacht werden, den sein französischer Landsmann Francois-Xavier Thievant ist mit seinem Nova NP 03 C Ducati sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden dürfte er sicherlich ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten in der historischen Provinz Anjou sein.
Mit Spannung darf man auch auf die CN-Klasse blicken, wo in La Pommeraye auch wieder der Franzose Etienne Pernot mit von der Partie sein wird. Am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei er wohl auch Gesamt durchaus in der Lage sein dürfte eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. In der Klasse selbst wird er ein weiteres Mal in diesem Jahr auf den französischen Routinier William Poulet (Foto) treffen, welcher mit seinem Norma M20FC 4l BMW ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und exzellente Leistungen abliefern. Sein jüngerer Bruder Nicolas Poulet wird auch in La Pommeraye wieder seinen legendären Osella PA 20/S BMW an den Start bringen. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch in der CN-Klasse ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden können. Und bei den 3l Gruppe DE Formelboliden wird wohl der Franzose Miguel Vidal wieder für Furore sorgen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Lola B06/51 Mugen F3000 wird er sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden können. Zudem dürfte der einmalige Sound dieses Boliden erneut für Begeisterung sorgen.
Die 2l Klasse bei den Formelboliden dürfte in La Pommeraye wohl der Franzose David Diebold anführen, welcher nach einer kurzen Pause wieder mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird er sicherlich auch im Gesamtklassement durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen. Sein Bruder Tom Diebold (Foto) dürfte hingegen in der 2l CN-Klasse der große Gejagte sein. Am Steuer seines Norma M20F Honda wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber sicherlich keines Falls einfach machen, und dürfte in La Pommeraye von Lokalmatador Freddy Cadot angeführt werden. Dieser wird am Steuer seines Norma M20FC Honda erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach seinem famosen Triumph am vergangenen Wochenende wird er dabei besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch der Franzose Alban Lapotre ist mit seinem Norma M20F Honda sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte auch er einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Zudem wird der französische Routinier Yannick Latreille wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Norma M20FC Honda dürfte auch er einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Gespannt darf man aber erneut auf den jungen Franzosen William Pommery blicken, der ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraut und mit diesem Boliden sicherlich ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Zudem möchte auch der Franzose Yohan Bardin am Steuer seines Norma M20FC Honda ein weiteres Topergebnis in dieser Saison erzielen. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Fabrice Gallo, welcher bei seinem Heimrennen wieder das Steuer seines Norma M20FC Honda übernehmen wird.
Für Spannung ist in der historischen Provinz Anjou auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo der amtierende Champion Anthony Dubois einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines mächtigen Alpine A110 Evo GT4 wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei einer seiner größten Herausforderer wohl Jean-Francois Ganevat mit seinem spektakulären Renault R.S. 01 sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich wieder für Furore sorgen können, jedoch steht hinter seinem Start noch ein kleines Fragezeichen. Nach einem Leitplankenkontakt im letzten Rennlauf in Hebecrevon arbeitet das Team aber unermüdlich an der Reparatur dieses Boliden. Aber auch der Franzose Alexandre Garnier (Foto) dürfte am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten auf der 2,5km kurzen Strecke sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei auch einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man in La Pommeraye aber auch auf den französischen Routinier Philippe Schmitter blicken, welcher mit seinem Renault R.S. 01 wohl für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen.
Und dann wäre da auch noch der Franzose Ronald Garces (Foto), welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man auch auf seinen Landsmann Oliver Berreur blicken, welcher sein zweites Rennen mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er am vergangenen Wochenende ein mehr als famoses Debüt vollziehen, weshalb ihm wohl erneut einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Zudem wird bei den GTTS-Boliden auch der französische Routinier Philippe Marion am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die Topzeiten auf dieser 2,5km kurzen Strecke sein. Aber auch der Franzose Manuel Brunet sollte hier am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen überzeugen können. Ob auch der Franzose Fabrice Iozzo in La Pommeraye mit seinem spektakulären Porsche 991 R Turbo an den Start gehen kann steht derzeit noch nicht fest. Nachdem Unfall in Hebecrevon arbeitet das Team aber unermüdlich an der Reparatur dieses spektakulären Boliden.
Aus der FC-Klasse dürfte wohl der Franzose Christophe Poinsignon einer der großen Favoriten sein. Am Steuer seines Simca CG Turbo wird er sicherlich wieder für Furore sorgen können, und wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen in der Lage sein eine entscheidende Rolle übernehmen zu können. Gespannt darf man erneut auf den französischen Lokalmatador Mathieu Nouet (Foto) blicken, welcher mit seinem Simca CG Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem für diese Saison neuen Boliden wird er sicherlich ein großer Herausforderer sein, wobei es für ihn erneut darum geht wichtige Erfahrungswerte sammeln zu können. Und bei den Gruppe A Boliden wird wohl der junge Franzose Baptiste Thomasset einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, womit er einen weiteren vollen Erfolg anpeilt. Der Franzose Mickael Bonnevie wird es ihm jedoch keines Falls einfach machen. Auch er vertraut auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 und dürfte mit diesem Boliden sicherlich wieder für Furore sorgen können. Nach zuletzt grandiosen Leistungen peilt er in La Pommeraye den Sieg in dieser Klasse an. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Der Routinier dürfte ebenfalls in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden zu können.
Weitere Informationen unter Pommeraye Sport Auto
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Nicolas Millet
Vorschau 23° GSMP Korczyna (Polen)
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Nennliste 2026
Mit dem Bergrennen Korczyna wird die polnische Meisterschaft 2026 fortgesetzt. Die anspruchsvolle Strecke dürfte dabei erneut für grandiosen Motorsport sorgen. Zudem wird erstmals auf der knapp über 4km langen Strecke ein Lauf zur Historic Bergeuropameisterschaft abgehalten. Aber auch die slowakische Meisterschaft wird bei diesem Event wie bereits im letzten Jahr mit von der Partie sein.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte aus der Categorie 2 wohl der Slowake Martin Juhas (Foto) einer der großen Favoriten sein. Am Steuer seines legendären Lola B03/51 Judd F3000 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz in Korczyna dürft es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom Polen Sebastian Matuszewski angeführt werden. Dieser wird mit seinem mächtigen ADR 3 Honda K24 sicherlich für Furore sorgen und am Steuer dieses E2-SC Sportprototypen alles daran setzen um sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Slowaken Martin Matuska blicken, welcher mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich wieder für Furore sorgen dürfte. Am Steuer seines Tomis 99-04 Kawasaki ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen auf der knapp über 4km langen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Ales Mlejnek, welcher mit seinem Gloria B6S Suzuki ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden peilt er auf dieser anspruchsvollen Strecke ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten an.
Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen gesorgt, die wohl auch im Kampf um den Gesamtsieg nicht außer Acht zulassen sein dürften. Dabei geht der amtierende Champion Sebastian Stec mit seinem brachialen Ford Fiesta Proto Turbo als einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten ins Rennen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom polnischen Lokalmatador Szymon Piekos (Foto) angeführt werden. Dieser wird mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich alles daran setzen um am Ende wie schon im Vorjahr ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er vor den heimischen Fans in Korczyna besonders motiviert an den Start gehen und im Kampf um die Bestzeiten nichts unversucht lassen. Aber auch sein Teamkollege Karol Krupa sollte auf der knapp über 4km langen Strecke nicht außer Acht gelassen werden. Mit seinem einmalig klingenden Skoda Fabia CT wird er im Kampf um die Bestzeiten ein durchaus großer Herausforderer sein. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern.
Gespannt darf man in Korczyna aber auch auf den Polen Maciej Kornas blicken, welcher am Steuer seines Toyota Yaris GR Proto sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten ein durchaus heißer Kandidat sein. Zudem sollte man auch den bereits im Vorjahr eindrucksvoll agierenden Polen Bartlomiej Madziara (Foto) mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 keines Wegs außer Acht lassen. Mit diesem Boliden dürfte auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein, wobei er bereits beim Saisonauftakt in Kielce mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Eine ebenfalls entscheidende Rolle dürfte sein polnischer Landsmann Gabriel Kubit einnehmen, der mit seinem Lotus Exige KMS Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten sicherlich einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Pole Jakub Koziol, welcher ebenfalls auf einen Lamborghini Huracan ST Evo 2 vertraut. Auch er sollte bei den Tourenwagen keines Wegs im Kampf um die spitzen Platzierungen außer Acht gelassen werden.
Erstmals wird wie bereits eingangs erwähnt die Historic Bergeuropameisterschaft in Korczyna Station machen. Bei den offenen Rennboliden der Kategorie 6 gilt dabei wohl der Tscheche Josef Cermak mit seinem Osella PA 20/S BMW als einer der ganz großen Favoriten. Mit diesem legendären Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke einiges zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Slowake Marcel Benik (Foto) sein, welcher mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 4km langen Strecke einer der ganz großen Anwärter auf die Topzeiten sein. Zudem wird auch sein Bruder Tomas Benik wieder mit von der Partie sein und am Steuer seines Reynard Lotus Formel Opel sein zweites Rennen absolvieren. Mit diesem Boliden sollte auch er in dieser Kategorie nicht außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits am Rechberg mit einer famosen Leistung überzeugen.
Bei den Tourenwagen präsentiert sich die Kategorie 4 äußerst stark besetzt, wobei der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) am Steuer seines VW Rallyegolf G60 sicherlich einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, wobei er auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte der Tscheche Jaroslav Mikes sein, welcher am Steuer seines BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Historischen Tourenwagen zum zutrauen. Gespannt darf man zudem auch auf seinen tschechischen Landsmann Michal Sedlacek blicken, der am Steuer seines BMW E30 M3 keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er beim Auftakt am Rechberg gleich mit einer grandiosen Leistung überzeugen und sich am Ende erstmals als großer Sieger dieser Kategorie feiern lassen. Aber auch sein Teamkollege Milan Vicar sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Nachdem Unfall beim Saisonauftakt leistete das Team grandiose Arbeit und so wird er mit seinem BMW E30 M3 in Korczyna wieder mit von der Partie sein. Zudem wird die knapp über 4km lange Strecke auch sein tschechischer Teamkollege Milan Stejskal in Angriff nehmen, welcher ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraut.
Die Historische Kategorie 3 sieht wohl den Steirer Reinhold Prantl in Front, welcher mit seinem Porsche 911 Carrera RS sicherlich als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Dabei konnte er mit diesem Boliden in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der polnische Routinier Marian Czapka sein, der mit seinem Porsche 928 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Korczyna einiges zugetraut werden darf. Zudem dürfte auch der Tscheche Michal Spilka mit seinem Skoda 130 RS keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat in dieser Kategorie an, wobei es für ihn der erste Auftritt auf der knapp über 4km langen Strecke sein wird. Bei den Kategorie 2 Historischen wird der tschechische Routinier Petr Strnad (Foto) mit seinem Skoda 130 RS als einziger Fahrer mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus ein spitzen Ergebnis bei den Historischen Tourenwagen zum zutrauen. Und in der Kategorie 1 wird der Pole Christian Zaleski mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti die Fahnen hochhalten. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein.
Weitere Informationen unter Automobilklub Malopolski Krosno
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer in Polen
Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60






















