Jubiläumsrennen in der malerischen Umgebung der Krka Wasserfälle
2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft
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Nennliste 20° Nagrada Skradin 2026
In der malerischen Umgebung der Krka Wasserfälle in Kroatien wird der 2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft abgehalten. Dabei ist es dem Organisationsteam erneut gelungen ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld nach Skradin zu lotsen. Zudem feiert dieses grandiose Event in Kroatien in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum. Die knapp über 3km lange Strecke wird dabei erneut für spektakulären Motorsport sorgen und ein unvergessliches Erlebnis bieten.
Im Kampf um den Gesamtsieg geht wohl der Vorarlberger Christoph Lampert als Favorit ins Rennen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er erstmals in Skradin an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen können. Nach einer mehr als beeindruckenden Performance am Rechberg ist ihm erneut einiges zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf den slowenischen Routinier Vladimir Stankovic blicken, welcher mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit dem für diese Saison neuen Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der Proto Klasse 2 wird er dabei in Skradin auf den Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) treffen, welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er erstmals die knapp über 3km lange Strecke in der Region der Krka Wasserfällte in Angriff nehmen. Dennoch sollte er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs unterschätzt werden.
In der Proto Klasse 3 wird der Steirer Christian Ferstl erneut als großer Anwärter auf die Topzeiten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf seine Frau Sigrid Eva Ferstl blicken, welche mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte sie bereits bei ihrem Heimrennen am Rechberg für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihr auch in Skradin durchaus einiges zugetraut werden darf. Bei den Proto Klasse 4 Boliden dürfte wohl einer der großen Sieganwärter der Steirer Helmut Harrer (Foto) sein, welcher mit seinem TracKing RC01 BMW sein zweites Bergrennen in Angriff nehmen wird. Nach einer famosen Performance bei seinem Heimrennen am Rechberg möchte er nun auch in der Region der Krka Wasserfälle für Furore sorgen. Einer seiner größten Herausforderer dürfte in dieser Klasse der Slowene Valter Sajn sein, welcher mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden peilt er gegen die starke Konkurrenz bei seinem ersten Antreten in dieser Saison einen vollen Erfolg an. Und dann wird auch noch der Tscheche Ales Gänsdorfer mit seinem BRC CM 02 Suzuki die knapp über 3km lange Strecke in Angriff nehmen. Auch ihm ist dabei durchaus ein spitzen Resultat in dieser Klasse zum zutrauen.
Im Zuge der nationalen Wertung dürfte wohl der Kroate Filip Magdic am Steuer seines Gibson Nemesis RME Honda Turbo für Furore sorgen. Mit dem über den Winter weiter optimierten Boliden wird er in Skradin alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis gegen die internationale Konkurrenz erzielen zu können. Aber auch der italienische Routinier Marietto Nalon (Foto) sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Dallara Nissan Worldseries dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten im Gesamtklassement sein, was er auf dieser knapp über 3km langen Strecke bereits erfolgreich unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man aber auch auf den Kroaten Petar Dajak blicken, welcher mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können, wobei es für ihn in diesem Jahr der erste Auftritt am Berg sein wird. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Sasa Cerneka, der mit seinem Radical SR3 Suzuki sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits in der letzten Saison mit exzellenten Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wird in Skradin auch noch der Italiener Paolo Marcon mit seinem Predator´s Evo Suzuki mit von der Partie sein, welcher im Kampf um die spitzen Zeiten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte wohl der slowenische Routinier Milan Bubnic (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale wird er auf der knapp über 3km langen Strecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte in der Pf Klasse 1 wohl vom kroatischen Bergchampion Dejan Dimitrijevic angeführt werden. Dieser wird am Steuer seines brachialen Seat Leon R32 sicherlich alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg bei den Tourenwagen fixieren zu können. Zudem dürfte er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man in Skradin auch auf seinen kroatischen Landsmann Tomislav Muhvic (Titelbild) blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Und dann wird auch wieder die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nehmen. Mit seinem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo ist ihm durchaus einiges im Kampf um den Tourenwagensieg zum zutrauen. Zudem möchte er sich nach seinem Unfall im Vorjahr erfolgreich an der knapp über 3km langen Strecke revanchieren.
Gespannt darf man in der Pf Klasse 1 auch auf die Steirerin Kerstin Taus (Foto) blicken, welche wieder das Steuer des Subaru Impreza P4 Turbo übernehmen wird. Nach einer grandiosen Performance am Rechberg möchte sie nun auch in Skradin für Furore sorgen und eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse einnehmen. Erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird die steirische Bergrallyelegende Karl Heinz Binder, der mit seinem mächtigen Ford Sierra Cosworth RS keines Wegs unterschätzt werden sollte. Der Routinier konnte in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Kroate Maro Slade, der am Steuer seines mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 10 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei hofft das Team in diesem Jahr von technischen Problemen verschont zu bleiben. Gespannt darf man zudem auf den Slowenen Janko Medved blicken, welcher mit seinem Subaru Impreza MRC sein zweites Bergrennen in Angriff nehmen wird. Dabei ist ihm nach einer famosen Leistung am Rechberg durchaus einiges zum zutrauen.
Bei den Pf Klasse 2 Boliden dürfte ebenfalls für Spannung gesorgt sein, wobei der Kroate Viliam Prodan mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Nach seiner famosen Performance in Kotor beim ersten Meisterschaftslauf möchte er nun auch in Skradin für Furore sorgen. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, allen voran der Slowene Matevz Cuden mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup. Dieser wird mit seiner bekannt beherzten Fahrweise sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in der Region der Krka Wasserfälle bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf seinen jungen Landsmann Anze Dovjak (Foto) blicken, welcher erneut auf seinen Hyundai i30 N TCR zurückgreifen wird. Mit diesem Boliden ist ihm dennoch einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch die steirische Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem legendären Boliden wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Ebenfalls in der Pf Klasse 2 nicht außer Acht gelassen werden sollte der Ungar Tamas Tomcsanyi mit seinem Lada VAZ 2101 Turbo. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder für Furore sorgen. Dabei ist ihm im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch sein ungarischer Landsmann Jordan Peter sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer seines Mazda MX 5 Turbo dürfte auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die spitzen Platzierungen in dieser Klasse sein. Und dann wäre da auch noch die Slowenin Sanja Smrdelj mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo, die ebenfalls ein spitzen Resultat in dieser Klasse anpeilt. Nach den technischen Problemen am Rechberg hofft das Team das dieser Bolide in Skradin wieder einwandfrei funktioniert. Zudem wird auch der junge Steirer David Zottler (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR mit von der Partie sein. Auch er peilt dabei ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz an, wobei es für ihn zunächst gilt weitere wichtige Erfahrungswerte mit diesem Boliden zu sammeln. Gespannt darf man auch auf den Kroaten Simeron Jagic blicken, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Toyota Yaris GR an den Start gehen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht unterschätzt werden sollte.
Die Pf Klasse 3 sieht wohl den Steirer Diethard Sternad in Front, welcher mit seinem Honda Civic FK7 TCR nach seiner herausragenden Performance am Rechberg einen weiteren vollen Erfolg anpeilt. Dabei wird er mit diesem Boliden alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Niederösterreicher Roland Eder (Foto). Dieser wird nach einem Jahr Pause mit seinem VW Scirocco RS1 in Skradin wieder mit von der Partie sein und mit diesem Boliden alles daran setzen um den vollen Erfolg einfahren zu können. Dabei wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Kroaten Marko Plese blicken, welcher mit seinem VW Golf 1 GTI 16V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten jederzeit eine Bestzeit zum zutrauen. Dabei konnte er auf der knapp über 3km langen Strecke bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch sein kroatischer Landsmann Stjepo Manenica, welcher erstmals mit seinem neuen Peugeot 308 TCR 1.6 an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein, wobei es für ihn zunächst gilt wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.
Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Slowenen Marko Vouk blicken, welcher nach einigen Jahren Pause wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Aber auch der Kroate Kristian Marinic sollte hier am Steuer seines VW Golf 1 GTI 16V keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse mitreden. Sein kroatischer Landsmann Marin Bozicevic sollte hier ebenfalls nicht unterschätzt werden. Am Steuer seines Seat Leon Cupra konnte er bereits mehrfach für Furore sorgen und im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Zudem wird bei seinem Heimrennen auch der Kroate Ivan Batalic (Foto) wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines einmalig klingenden Honda Civic Type R ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Und auch die junge Steirerin Stella Ochabauer peilt in dieser Klasse ein Topresultat an. Mit ihrem VW Corrado Turbo wird sie dabei alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz für großes Aufsehen sorgen zu können.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich einmal mehr die Pf Klasse 4, wo der junge Steirer Michael Tautscher sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Der amtierende österr. Bergstaatsmeister wird am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich alles daran setzen um wie schon im Vorjahr ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Niederösterreicher Patrick Mayer. Dieser wird mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 sicherlich wieder für Furore sorgen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm im Kampf um die Bestzeiten sicherlich einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Andreas Mussbacher (Foto) blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er erneut für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die Topzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Zudem wird auch sein steirischer Landsmann Hans-Jürgen Januschkowetz mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen, was er zuletzt am Rechberg eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Aber auch der Steirer Karl Strobl (Foto) sollte hier am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 nicht unterschätzt werden. Mit diesem Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen. Gespannt darf man zudem auf die niederösterreichische Berglegende Erich Eder blicken, welcher erstmals am Steuer seines neuaufgebauten VW Scirocco 16V Platz nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden peilt der Routinier ein Topergebnis an, wobei es für ihn zunächst einmal gilt wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Und dann wäre da auch noch der Steirer Nino Schanes, welcher mit seinem BMW E30 325i ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Dabei wird er sich erstmals dieser Herausforderung in der Region der Krka Wasserfälle stellen, jedoch konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren mit starken Leistungen überzeugen. Ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz peilt auch der Kärntner Andreas Pausch an, welcher ebenfalls die knapp über 3km lange Strecke erstmals in Angriff nehmen wird. Mit seinem Renault 5 Maxi S2000 ist ihm dabei durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch die Passauer Berglegende Helmut Maier, welcher mit seinem bewährten VW Spiess-Golf 1 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird der Routinier ebenfalls versuchen in Topergebnis erzielen zu können.
Aus Slowenien dürfte die Pf Klasse 4 wohl Bostjan Basa anführen, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Renault Clio 2.0 RS heuer erstmals an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Jedoch wird es ihm sein Landsmann Primoz Kavsek mit seinem Citroen Saxo VTS keines Falls einfach machen. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits am Rechberg mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Skradin durchaus einiges zum zutrauen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der junge Slowene Christian Jurak, der mit seinem BMW E46 M3 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Die nationale Meisterschaft dürfte wohl der Kroate Sasa Radola anführen, welcher mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Aber auch sein Landsmann Boris Katic (Foto) sollte in Skradin mit seinem Citroen Saxo VTS keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Und dann wäre da auch noch der Kroate Ivan Jaranovic mit seinem einmalig klingenden VW Golf 2 16V. Dieser dürfte ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten in dieser Klasse sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man zudem auf seinen Landsmann Matija Topolovec blicken, welcher in Skradin erstmals mit seinem wunderschön vorbereiteten Honda Civic Type R an den Start gehen wird.
Die Pf Klasse 5 sieht in Skradin wohl die nationalen Piloten in Front. Dabei dürfte wohl Filip Skugor mit seinem Alfa Romeo 147 einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um den Sieg zum zutrauen. Aber auch der kroatische Routinier Renato Jaketic dürfte in dieser Klasse eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem Fiat Ritmo Abarth wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man zudem auch auf den Kroaten Stipe Medic blicken, welcher mit seinem VW Golf 4 20V ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der bekannt spektakulär agierende Kroate Toni Ivanic mit seinem Peugeot 208 R2. Auch ihm ist auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und auch dem Ungarn Kornel Nyeki (Foto) ist in dieser Klasse mit seinem Opel Corsa A 1.6 GSI durchaus einiges zum zutrauen. Mit diesem Boliden möchte auch er ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen.
Aus der slowenischen Meisterschaft wird in der Pf Klasse 5 wohl Alojz Udovc mit seinem Renault Clio R3 wieder für Furore sorgen. Der Routinier wird am Steuer dieses Boliden einmal mehr alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch bekommt er es in Skradin mit äußerst starker Konkurrenz zutun, welche Mark Grlj anführen dürfte. Mit seinem BMW 130i Coupe wird der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch der Slowene Matija Brunskole wieder mit seinem für diese Saison neuen Renault Clio 5 Cup mit von der Partie sein. Auch er ist in dieser Klasse keines Wegs zu unterschätzen und ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten. Im Zuge der österr. Meisterschaft wird wohl der Steirer Angelo Griesser (Foto) einer der großen Anwärter auf die Topzeiten sein. Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 wird er sich erstmals der knapp über 3km langen Strecke von Skradin stellen und mit diesem Boliden versuchen ein Topergebnis erzielen zu können. Das selbe gilt für seinen steirischen Landsmann Michael Marchat, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls das erste Mal dieses Rennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er keines Wegs in dieser Klasse zu unterschätzen sein.
Und dann wäre da auch noch die Pf Klasse 6, wo wohl der Kärntner Klaus Demuth (Foto) einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines Renault Clio Ragnotti wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Steirer Ronald Reiß mit seinem VW Polo GTI. Dieser wird erstmals die Herausforderung Skradin in Angriff nehmen und dabei versuchen gleich ein Topergebnis erzielen zu können. Dabei ist dem Routinier durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den jungen Oberösterreicher Thomas Großauer blicken, welcher mit seinem Suzuki Swift Sport ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und auch die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz ist hier mit ihrem VW Golf 1 GTI sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch sie alles daran setzen um in Skradin ein spitzen Resultat erzielen zu können. Aus der slowenischen Meisterschaft dürfte in dieser Klasse wohl Erik Maglica mit seinem Skoda Fabia 1.4 16V einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf die junge Slowenin Maja Sketelj blicken, die mit ihrem Peugeot 206 1.6 16V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Nach einer grandiosen Performance am Rechberg möchte sie nun auch auf dieser knapp über 3km langen Strecke für Furore sorgen. Und auch ihre Landsfrau Masa Erzen sollte hier mit ihrem bewährten Peugeot 306 S16 nicht unterschätzt werden, konnte doch auch sie bereits mit exzellenten Leistungen in diesem Jahr überzeugen.
Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo in der Kategorie 4 erstmals der Slowene Peter Lesnjak mit seinem neuaufgebauten Peugeot 309 GTI an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden peilt er gleich bei der Premiere ein spitzen Resultat im Gesamtklassement an. In der Gruppe selbst wird er in Skradin auf den Tiroler Routinier Josef Obermoser (Foto) an den Start gehen, welcher mit seinem Alfa Romeo Sud ti in die Klasse D1 gewechselt hat. Mit diesem Boliden peilt auch er ein Topergebnis auf der knapp über 3km langen Strecke an.
Die Kategorie 3 dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem VW Golf 1 GTI einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges in Skradin zugetraut werden darf. Der Slowene Domen Popek wird es ihm jedoch mit seinem Fiat X1/9 Dallara keines Falls einfach machen. Mit diesem spektakulären Boliden hofft er im Gegensatz zum Rechberg mehr vom Glück verfolgt zu sein. Das Problem im Getriebebereich konnte das Team bereits erfolgreich lösen. Und dann wäre da auch noch sein Vater Anton Popek (Foto), der mit seinem Fiat X1/9 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine entscheidende Rolle in dieser Kategorie einnehmen zu können.
Spannung pur verspricht auch die Kategorie 2, wo der Niederösterreicher Christian Trimmel mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Dominik Neumann (Foto) blicken, welcher mit seinem BMC Mini Cooper S sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der 1,3l Klasse wird er dabei auf den Slowenen Bostjan Urbancic treffen, welcher mit seinem Fiat 128 Coupe SL 1300 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Peter Kapler, der am Steuer seines bewährten Renault 8 Gordini ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Auch ihm ist dabei durchaus ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen.
Und in der Kategorie 1 wird der Slowene Mladen Ceric (Foto) mit seinem MG Midget Austin erstmals in Skradin an den Start gehen. Dabei möchte er mit diesem Boliden weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln und mit tollen Zeiten glänzen können.
Weitere Informationen unter AK Mihovil
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Kroatien
Historische Kategorie 2: Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S, Christian Trimmel – Ford Escort RS 2000 Mk.1
Historische Kategorie 3: Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI
Historische Kategorie 4: Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti
Pf Klasse 6: Ronald Reiß – VW Polo GTI, Thomas Großauer – Suzuki Swift Sport, Victoria Schütz – VW Golf 1 GTI, Klaus Demuth – Renault Clio Ragnotti
Pf Klasse 5: Angelo Griesser – Ford Escort RS 2000 Mk.5, Michael Marchat – Honda Civic Type R
Pf Klasse 4: Nino Schanes – BMW E30 325i, Andreas Pausch – Renault 5 Maxi S2000, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 1 16V, Erich Eder – VW Scirocco 16V, Karl Strobl – Mitsubishi Lancer Evo 8, Hans-Jürgen Januschkowetz – Mitsubishi Lancer Evo 9 RS, Andreas Mussbacher – Mitsubishi Lancer Evo 7, Patrick Mayer – VW Golf 1 16V 2.0, Michael Tautscher – Mitsubishi Lancer Evo 9
Pf Klasse 3: Stella Ochabauer – VW Corrado Turbo, Roland Eder – VW Scirocco RS1, Diethard Sternad – Honda Civic FK7 TCR
Pf Klasse 2: David Zottler – VW Golf GTI TCR, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale
Pf Klasse 1: Karl Heinz Binder – Ford Sierra Cosworth RS, Kerstin Taus – Subaru Impreza P4 Turbo, Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo
Proto Klasse 4: Helmut Harrer – TracKing RC01 BMW
Proto Klasse 3: Sigrid Eva Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda
Proto Klasse 2: Hermann Waldy jun. – Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo
Proto Klasse 1: Christoph Lampert – Nova NP 01-2 C Honda Turbo
Last Updated on 13. Mai 2026 by Peter Schabernack


















