Schwierige Bedingungen und vorzeitiger Abbruch in Rennlauf 3 im spanischen Arriondas
Christian Merli feiert seinen zweiten Gesamtsieg in der Saison 2026
Bei den Tourenwagen kann sich Lokalmatador Javier Villa Garcia durchsetzen
Photos by CEM
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Gesamtergebnis Subida al Fito 2026 – EHC
Gesamtergebnis Subida al Fito 2026 – CEM
Gesamtergebnis Subida al Fito 2026 – Trofeo
Bei äußerst schwierigen Bedingungen ging die diesjährige Ausgabe des spanischen Bergklassikers Subida al Fito über die Bühne. Bereits am Trainingstag wechselten sich Regenschauer und Sonnenschein stundenweise ab, womit die Piloten und Teams einem regelrechten Reifenpoker ausgesetzt wurden. Der Sonntag präsentierte sich bis zu Mittag dann von seiner freundlichen Seite, wobei die Großteils durch Waldpassagen führende Strecke durch den nächtlichen Regen sich noch sehr rutschig präsentierte. Das führte dann zu einigen Unterbrechungen, und so kam es das ausgerechnet die letzten 3 Fahrer bereits bei leichtem Nieselregen die 5km lange Strecke absolvieren mussten. Der 2. Rennlauf begann dann bei leichtem Regen, ehe wieder die Sonne zum Vorschein kam. Als dann Rennlauf 3 gestartet wurde, zogen erneut dunkle Wolken auf. Das dann ein starkes Gewitter inklusive Hagel über die Region von Arriondas zog, setzte dann sprichwörtlich dem Ganzen die Krone auf. Folgerichtig entschied man diesen Lauf vorzeitig abzubrechen, an einen Re-Start war unter diesen Bedingungen (siehe Fotos) nicht zu denken.


Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich der amtierende Bergeuropameister Christian Merli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine herausragende Performance ab, und das obwohl man im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Am Ende des Wochenendes stand bei schwierigen Bedingungen ein mehr als beeindruckender Erfolg für den Italiener bei der Subida al Fito zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), welcher am Steuer seines neuen Nova NP 01-2 C Cosworth eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke in Arriondas. Am Ende stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der spanische Lokalmatador Joseba Iraola Lanzagorta, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen mit einer fantastischen Leistung überzeugen. Somit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam bei der Subida al Fito der Franzose Kevin Petit (Foto) in die Wertung, der bei äußerst schwierigen Verhältnissen eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Damit konnte er erneut ein Topresultat in diesem Jahr für sich verbuchen. Die Top5 Gesamt komplettierte der Spanier Jordi Vilardell Moreno, der mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 03 C BMW eine herausragende Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm bei äußerst schwierigen Bedingungen eine mehr als eindrucksvolle Zeit. Damit konnte er sich am Ende auch als Sieger der Proto Klasse 2 feiern lassen und somit wohl den bislang größten Erfolg im Bergrennsport für sich verbuchen. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Italiener Antonino Migliuolo, welcher mit seinem Nova NP 03 Aprilia erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich trotz fehlender Trainingsläufe aufgrund von Schaltproblemen durch einen defekten Kompressor am Renntag herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich Platz Zwei in der Proto Klasse 2 an die Fahnen heften und somit das nächste Topergebnis für sich verbuchen.
Hinter den schnellsten Tourenwagen ging der siebente Platz Gesamt in der Categorie 2 an einen weiteren Spanier mit Jose Antonio Alonso Liste, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine mehr als famose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 2 belohnt wurde. Die Top8 in der Categorie 2 Gesamt komplettierte die junge Tschechin Tereza Machova (Foto), die mit ihrem Norma M20F Honda eine fehlerfreie Leistung bei äußerst schwierigen Verhältnissen ablieferte. Dabei konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende des Wochenendes auch die Proto Klasse 4 für sich entscheiden. Damit stand bei der Subida al Fito gleich ein famoser Erfolg für sie zu Buche.
Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der tschechische Mitfavorit Petr Trnka (Foto) betroffen war. Dieser hatte in Rennlauf 1 mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo einen doch vehementen Unfall im unteren Teil der Strecke zu verzeichnen. Dabei sorgte wohl eine gebrochene Aufhängung durch einen unglücklichen Schlag bei der berühmt berüchtigten Welle dafür, dass man mit hoher Geschwindigkeit gegen die Leitplanken krachte. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Unfall unverletzt. Ebenso nicht in die Wertung kam sein tschechischer Landsmann und Teamkollege David Dedek, der im 1. Rennlauf einen Dreher mit seinem Nova NP 03 C Ducati zu beklagen hatte. Dabei ließ sich der Bolide aufgrund von einem Elektronikproblem nicht mehr starten. Vor Ort konnte man das Problem zwar erfolgreich beheben und in Rennlauf 2 mit einer starken Zeit überzeugen, da aber bekanntlich der 3. Rennlauf nach einem heftigen Gewitter vorzeitig abgebrochen wurde blieb der Einsatz leider unbelohnt. Somit musste das Team in Arriondas erneut einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.
Zu einem äußerst kontroversen Zwischenfall kam es in Rennlauf 1 um die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto). Dieser dürfte mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo zwei rote Flaggen übersehen haben, was zu einer äußerst brenzlichen Situation mit dem Spanier Christian Broberg führte. Dabei krachte der Routinier mit niedriger Geschwindigkeit gegen das Heck des vor ihm mit roter Flagge gestoppten Piloten, womit man nach Rennlauf 2 den Italiener zu den FIA Stewards beorderte. Diese disqualifizierten ihn schlussendlich, womit er trotz zwei erfolgreich absolvierter Läufe aus der Wertung genommen wurde. Der Schaden an seinem Wolf hielt sich dabei zum Glück in engen Grenzen. Im Gegensatz zum Auto des Spaniers Christian Broberg, welcher ebenfalls einen Wolf GB08 Mistral Turbo an den Start brachte. Dessen Heck wurde durch den Zwischenfall doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, weshalb dieser keinen weiteren Start mehr bei der Subida al Fito durchführen konnte.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Arriondas der spanische Lokalmatador Javier Villa Garcia (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines BRC 110T Honda lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance bei schwierigen Bedingungen ab. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er dabei herausragende Zeiten realisieren und sich am Ende vor zahlreichen Fans den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Schweizer Reto Meisel in die Wertung, welcher mit seinem einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er auf der knapp über 5km langen Strecke mit einer tadellosen Leistung überzeugen, und zudem famose Zeiten erzielen. Vor allem bei den in diesem Jahr äußerst anspruchsvollen Verhältnissen ist seine Leistung umso bemerkenswerter einzustufen. Zudem durfte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 1 feiern lassen. Das Podium komplettierte in Arriondas der Steirer Kevin Raith, der am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Gleich bei seinem ersten Antreten bei der Subida al Fito konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugen und dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war nach einer grandiosen Performance der beeindruckende zweite Rang in der Pf Klasse 2 gegen äußerst starke Konkurrenten.
Auf dem vierten Gesamtrang kam der mit österr. Lizenz fahrende Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) in die Wertung, welcher ebenfalls das erste Mal die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit seinem spektakulären Audi S1 Quattro Pikes Peak konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen am Renntag für Furore sorgen. Damit stand am Ende mit Platz Zwei in der Pf Klasse 1 ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte in Arriondas der Tscheche Marek Rybnicek, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine herausragende Zeit realisieren. Damit durfte er sich am Ende bei der Subida al Fito als Sieger der Pf Klasse 3 feiern lassen, womit der erste volle Erfolg mit dem neuen Boliden fixiert werden konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den jungen Kroaten Matija Jurisic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten in den Rennläufen bei schwierigen Verhältnissen realisieren. Der Lohn war schlussendlich der famose zweite Platz in der Pf Klasse 3 mit diesem Boliden.
Siebenter Gesamt wurde schlussendlich die spanische Berglegende Jose Antonio Lopez-Fombona, der am Steuer seines brachialen Audi RS5 DTM eine grandiose Performance ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für den Routinier schlussendlich der famose dritte Platz in der Pf Klasse 1 in Arriondas zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut, welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mit famosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der letzte Platz am Podium in der stark besetzten Pf Klasse 2 bei der Subida al Fito. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Spanier Ismael Arquero Saz (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,11sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines mächtigen VW Polo V2 Emap Turbo herausragend in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich in der stark besetzten Pf Klasse 2 den grandiosen vierten Rang an die Fahnen heften und somit ein spitzen Ergebnis für sich verbuchen.
Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Kosovare Valdet Kacandolli mit seinem mächtigen Suzuki Swift N5-R, welcher im Training bei einem Dreher viel Glück hatte das sein Bolide unbeschädigt blieb. In den Rennläufen vermochte er mit exzellenten Zeiten zu überzeugen, womit am Ende des Wochenendes mit Platz Drei in der Pf Klasse 3 noch eine Podiumsplatzierung für ihn zu Buche stand. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Spanier Antonio Ariete Perez in die Wertung, welcher dieses Mal mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit stand am Ende mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 3 ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich den 12. Platz Gesamt der Tscheche Michal Roll (Foto), der mit seinem neuen Porsche 992 GT3 Cup erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Arriondas mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte mit dem fünften Platz in der Pf Klasse 2 ein mehr als grandioses Ergebnis gegen starke Konkurrenten fixiert werden. Den 13. Gesamtrang bei den Tourenwagen sicherte sich der Spanier Jose Francisco Benitez Perez, der am Steuer seines legendären Renault 5 GT Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich am Ende als Sieger in der Pf Klasse 5 feiern lassen und somit einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport bejubeln.
Dahinter folgte auf dem 14. Platz im Gesamtklassement der Spanier Jose Manuel Gonzalez Cabrera (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen konnte er sich in Arriondas mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was in der stark besetzten Pf Klasse 2 mit dem tollen sechsten Rang belohnt wurde. Die Top15 Gesamt komplettierte bei ihrem Comeback nach mehrjähriger Pause die Spanierin Angela Vilarino Facal, die erstmals am Steuer ihres neuen Porsche 991.2 GT3 Cup Platz nahm. Dabei konnte sie sich bei schwierigen Verhältnissen exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für sie mit dem siebenten Rang in der Pf Klasse 2 ein exzellentes Resultat zu Buche. Auf dem 16. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Spanier Luis Antonio Penido Lopez in die Wertung, welcher mit seinem Renault Clio RS Cup Evo eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in Arriondas exzellent in Szene setzen und vor allem in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen, womit er sich noch den zweiten Rang in der Pf Klasse 5 an die Fahnen heften konnte. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,14sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 17. Platz im Gesamtklassement an den Polen Krzysztof Mikolajczyk und dessen Honda Integra Type R, welcher erstmals bei der Subida al Fito an den Start ging. Dabei vermochte er mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen und sich herausragend in Szene zu setzen, was noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 5 belohnt wurde.
Dahinter ging der 18. Gesamtrang bei der Subida al Fito an den Spanier Juan Jose Recimil Taboada und dessen legendären Toyota Starlet KP61. Mit diesem Boliden konnte er vor zahlreichen heimischen Fans eine famose Leistung abliefern und dabei in den Rennläufen exzellente Zeiten erzielen, was am Ende mit dem tollen vierten Rang in der Pf Klasse 5 belohnt wurde. Auf dem 19. Platz Gesamt folgte schlussendlich der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), welcher mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V im 1. Rennlauf einen doch vehementen Einschlag gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, jedoch schaffte es der Routinier erfolgreich ins Ziel. Vor Ort konnte man den Schaden soweit reparieren, dass man rechtzeitig zu Rennlauf 2 wieder antreten konnte. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem exzellenten fünften Platz in der Pf Klasse 3 belohnt, womit man wichtige Punkte für die Meisterschaft von der Subida al Fito mitnehmen konnte. Und auf dem 20. Platz folgte noch der Tscheche Vojtech Bejda, der mit seinem Peugeot 308 Turbo kein einfaches Rennwochenende erlebte. Dabei musste er noch vor dem 1. Trainingslauf die Kupplung an seinem Boliden tauschen, ehe auch ihm der 1. Rennlauf zum Verhängnis wurde. Ein Dreher blieb zum Glück ohne große Folgen, jedoch war dadurch entscheidende Zeit verloren gegangen. Da bekanntlich Rennlauf 3 vorzeitig abgebrochen werden musste, blieb es am Ende beim fünfte Rang in der Pf Klasse 5 in Arriondas.
Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der mit tschechischer Lizenz fahrende Schweizer Ronnie Bratschi (Foto) betroffen war. Dieser hatte in Rennlauf 1 mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 RS einen doch vehementen Unfall gegen eine Betonmauer zu verzeichnen. Dabei wurde der spektakuläre Bolide ordentlich in Mitleidenschaft gezogen, Ronnie selbst blieb zum Glück aber unverletzt. Ebenfalls in Rennlauf 1 aufgeben musste der Spanier Francisco Javier Sanz Fonseca, der mit seinem Ford Fiesta N5 einen Dreher gegen die Leitplanken hinnehmen musste. Damit wurde die starke Leistung im Training am Ende nicht belohnt und man musste den Boliden vorzeitig in den Transporter verladen, da der Kühler durch den Unfall in Mitleidenschaft gezogen wurde. Und auch der Tscheche Lukas Keller kam am Ende nicht in die Endwertung, da er aufgrund von technischen Problemen an seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 auf den 1. Rennlauf verzichten musste. Zwar schaffte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur und konnte den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren, da aber Rennlauf 3 bekannt vorzeitig abgebrochen werden musste blieb der Einsatz am Ende unbelohnt.
Im Zuge der spanischen Meisterschaft konnte sich in der Categorie 2 Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in Arriondas bei äußerst schwierigen Bedingungen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der zweite Platz ging an seinen jungen spanischen Landsmann Jordi Vilardell Moreno, der mit seinem Nova NP 03 C BMW erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer famosen Performance stand auch in der nationalen Wertung ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Spanier Abraham Vazquez Fernandez, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er exzellenten Zeiten auf dieser knapp über 5km langen und äußerst anspruchsvollen Strecke realisieren, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde.
Rang Vier ging in der Categorie 2 an den Spanier Jairo Pesquera Cofino (Foto), welcher mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Die Top5 komplettierte noch Christian Broberg, der mit seinem Wolf GB08 Mistral Turbo zumindest in der nationalen Meisterschaft ein paar Punkte fixieren konnte. Nachdem bereits weiter oben in diesem Bericht unglücklichen Zwischenfall war das für ihn dennoch nur ein schwacher Trost. Erst gar nicht in die Wertung kam sein spanischer Landsmann Mario Asenjo Carrero, der mit seinem Nova NP 03 C BMW heuer erstmals an den Start ging. Ein technischer Defekt nach dem Training sorgte dafür das man leider ohne Endergebnis das Rennwochenende bei der Subida al Fito beenden musste.
Im Zuge der Trofeo Wertung konnte sich als Sieger der Spanier Abraham Vazquez Fernandez feiern lassen. Mit seinem Osella PA21 JrB BMW konnte er am Ende den vollen Erfolg realisieren und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Wertung sein spanischer Landsmann Manuel Rey Alvarez in die Wertung, der mit seinem Radical SR3 Suzuki eine mehr als grandiose Vorstellung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei gelangen ihm mehr als grandiose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke von Arriondas, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Spanier Alexis Vieitez Losada (Foto) mit seinem spektakulären Lola T96/50 Renault F3000, welcher im Samstagtraining noch mit einer gebrochenen Halbachse zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte das Team den Schaden erfolgreich beheben, was am Ende mit diesem grandiosen Erfolg belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Platz an den jungen Italiener Simone Feroleto, der mit seinem Osella PA 20/S BMW eine tadellose Leistung bei äußerst schwierigen Bedingungen ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behalten. Die Top5 mit gerade einmal 0,24sec. (!) Rückstand komplettierte der Portugiese Jose Correia, der mit seinem Osella PA30 Mugen erstmals in Arriondas an den Start ging. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und trotz schwieriger Bedingungen famose Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren.
Photos by CEM
Last Updated on 11. Mai 2026 by Peter Schabernack














