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Int. Hill Climb

43° CdC Teurses Thereval – Hébécrevon 2026

Marc Pernot ist auch in der Normandie nicht zu schlagen
Bei den Tourenwagen kann sich Anthony Dubois durchsetzen

Photos by Nicolas Millet


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Gesamtergebnis CdC Teurses Thereval 2026


Auf der 2km kurzen Strecke von Teurses Thereval in der französischen Normandie wurde die Saison zu einem der prestigeträchtigsten Meisterschaft fortgesetzt. Dabei bekamen die Fans erneut hochkarätigen Motorsport geboten, wobei das Organisationsteam eine erneut exzellente Veranstaltung ablieferte. Zudem hatte man auch mit dem Wetter Glück, denn der erwartete Regen kam erst am späten Sonntagnachmittag, wo bereits der 3. Rennlauf erfolgreich absolviert werden konnte. Der geplante 4. Rennlauf wurde nach den Tourenwagen vorzeitig abgebrochen, da unter Regen keine Zeitenverbesserungen mehr möglich waren.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der amtierende Champion Marc Pernot (Foto) erneut durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei blieb er im 2. Rennlauf am Sonntagvormittag nur hauchdünn über den Streckenrekord von Hebecrevon, welchen er um wenige Hundertstelsekunden verpasste. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Franzose Fabien Bourgeon in die Wertung, der am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren vollen Erfolg in der E2-SC Klasse bis 3l Hubraum belohnt. Das Podium komplettierte in Teurses Thereval der junge Franzose Maxime Dojat, welcher mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo immer besser in Fahrt kommt. Dabei konnte er sich auf der 2km kurzen Strecke im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden für Furore sorgen. Am Ende stand für ihn der exzellente zweite Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,84sec. (!) auf den Sieger dieser Klasse nach zwei gewerteten Rennläufen.

Auf dem vierten Gesamtrang kam in der Normandie der Belgier Corentin Starck (Foto) in die Wertung, welcher erstmals die knapp 2km kurze Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem letzten Platz am Podium in der 3l E2-SC Klasse belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte der französische Lokalmatador Julien Bost, der am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki wieder für Begeisterung unter den Fans sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er einmal mehr mit beeindruckenden Zeiten überzeugen, womit es ihm gelang weitaus stärkere Boliden hinter sich zu lassen. Zudem konnte er sich als Sieger in der 1,6l E2-SC Klasse bei seinem Heimrennen feiern lassen. Dahinter ging der sechste Gesamtrang in Hebecrevon an die junge Französin Mylenia Machado, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Schlussendlich stand für sie der grandiose zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche.

Siebenter im Gesamtklassement wurde der Franzose Francois-Xavier Thievant (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Ducati, welcher heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,5sec. (!) auf seine Landsfrau fehlten. Schlussendlich konnte er sich auf der 2km kurzen Strecke den mehr als beeindruckenden zweiten Platz in der 1,6l E2-SC Klasse an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte in Teurses Thereval der Franzose Freddy Cadot, der bei seinem Heimrennen eine grandiose Performance ablieferte. Am Steuer seines Norma M20FC Honda konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der 2l CN-Klasse belohnt wurde. Damit stand vor zahlreichen heimischen Fans ein mehr als eindrucksvolles Resultat für ihn zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang in der Normandie an den Franzosen Gaetan Renouf, der mit seinem Dallara F305 Opel erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit mehr als grandiosen Zeiten konnte er sich herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg bei den Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte sein französischer Landsmann Alban Lapotre, der mit seinem Norma M20F Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen, was schlussendlich mit dem zweiten Platz in der 2l CN-Klasse belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte übrigens der junge Franzose William Pommery mit seinem Norma M20FC Honda, der in einem äußerst knappen Duell knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Schlussendlich fehlten dem Franzosen Yohan Bardin mit seinem Norma M20FC Honda gerade einmal 0,04sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium bei den 2l CN-Boliden. Weitere 0,07sec. (!) zurücklag schlussendlich die Französin Jennifer La Monica, die ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraut und somit die Top5 in dieser Klasse komplettierte. In der großen CN-Klasse konnte sich übrigens der Franzose William Poulet den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Norma M20FC 4l BMW hatte er jedoch am gesamten Wochenende mit technischen Problemen zu kämpfen, weshalb er nach dem 2. Rennlauf den Boliden vorzeitig in den Transporter verlud um keinen größeren Schaden zu riskieren. Sein Bruder Nicolas Poulet (Foto) konnte mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW ebenfalls ein starkes Rennen in der Normandie absolvieren, was schlussendlich mit dem Sieg in der 3l CN-Klasse belohnt wurde.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in einem spannenden Kampf der amtierende Champion Anthony Dubois (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines spektakulären Alpine A110 Evo GT4 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 2km kurzen Strecke ab. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern und als einziger Fahrer an diesem Wochenende die 1:04min. Schallmauer unterbieten. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) in die Wertung, welcher am Steuer seines mächtigen Renault R.S. 01 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein erneut famoses Resultat zu Buche, wobei ihm auf den Sieg gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Das Podium komplettierte ein weiterer Franzose mit Ronald Garces, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup erneut zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Christophe Poinsignon in die Wertung, der mit seinem Simca CG Turbo erneut für Furore sorgen konnte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und auf der 2km kurzen Strecke mit großartigen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in der in Hebecrevon bekannt stark besetzten FC-Klasse zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in der Normandie der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen Sieg in der Gruppe A belohnt. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Julien Francais, welcher erstmals am Steuer eines Fiat X1/9 Abarth Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits im Training mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, ehe er sich im Rennen selbst nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich konnte er sich den herausragenden zweiten Rang in der FC-Klasse an die Fahnen heften.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der französische Routinier Oliver Berreur (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Renault R.S. 01 an den Start ging. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er auf der 2km kurzen Strecke gleich mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer mehr als famosen Leistung konnte er sich den grandiosen vierten Platz in der GTTS-Klasse an die Fahnen heften und somit ein mehr als eindrucksvolles Debüt vollziehen. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein französischer Landsmann Mickael Bonnevie, welcher sich schlussendlich um gerade einmal 0,3sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte der herausragende zweite Platz in der Gruppe A in Hebecrevon realisiert werden. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang die französische Berglegende Francis Dosieres, welcher ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraut. Mit diesem Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten in den Rennläufen erzielen. Der Einsatz wurde mit dem letzten Platz am Podium in der Gruppe A belohnt, womit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche stand.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Mathieu Nouet, welcher bei seinem Heimrennen am Steuer seines neuen Simca CG Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und auf der 2km kurzen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der letzte Platz am Podium in der bekannt stark besetzten FC-Klasse in der Normandie. Rang 11 im Gesamtklassement ging bei den Tourenwagen an seinen französischen Landsmann Nicolas Granier (Foto), der mit seinem Audi RS3 LMS TCR Evo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem Top5 Platz in der stark besetzten GTTS-Klasse belohnt. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende einer der Mitfavoriten in dieser Klasse mit dem Franzosen Fabrice Iozzo, der mit seinem mächtigen Porsche 991 R Turbo in Rennlauf 2 einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der spektakuläre Bolide im Frontbereich erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Photos by Nicolas Millet

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