Robin Faustini bleibt im Schweizer Bergchampionat das Maß der Dinge
Bei den Tourenwagen kann erneut „Speedmaster“ den vollen Erfolg realisieren
Photos by Peter Hartmann
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Gesamtergebnis 57° Bergrennen Reitnau
Klassenergebnisse 57° Bergrennen Reitnau
Bei hochsommerlichen Temperaturen ging der dritte Meisterschaftslauf zum Schweizer Bergchampionat in Reitnau über die Bühne. Dabei bekamen die zahlreichen Fans entlang der 1,6km kurzen Strecke erneut hochkarätigen Motorsport geboten. Wie in Reitnau üblich wurden die Trainings- als auch die Rennläufe an einem Tag abgewickelt.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der amtierende Champion Robin Faustini (Titelbild) erneut gegen die Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er in Rennlauf 1 auch gleich einen neuen Streckenrekord vor zahlreichen heimischen Fans fixieren konnte. Damit stand ein weiterer voller Erfolg für ihn in diesem Jahr zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam sein Schweizer Landsmann Michel Zemp (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen und damit den Grundstein für den späteren Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen legen. Zudem verbesserte er auch noch den Klassenrekord in Reitnau. Das Podium komplettierte der mehrfache Schweizer Bergchampion Marcel Steiner, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den Routinier der grandiose zweite Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang folgte in Reitnau der junge Schweizer Lionel Ryter, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg bei den 2l Gruppe E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten ging der fünfte Platz in der Categorie 2 an den Schweizer Antonino Scolaro, der mit seinem Nova NP 03 Kawasaki Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit einem weiteren Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt. Sechster wurde in der Categorie 2 der Schweizer Fabrice Jolidon (Foto), welcher sich am Ende bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem herausragenden dritten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.
Auf dem siebenten Platz folgte in der Categorie 2 der Schweizer Anthony Gurba (Foto), der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als famose Performance auf der 1,6km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich schlussendlich mit Platz Zwei bei den 2l E2-SS Formelboliden den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in der Categorie 2 der Schweizer Routinier Markus Bosshard mit seinem Dallara GP3 EGMO Turbo, der sich am Ende des Tages mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden als Sieger der E2-SS Klasse bis 3l Hubraum feiern lassen durfte. Leider kein Glück hatte in Reitnau der Schweizer Victor Darbellay, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo sicherlich auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen hätte können. Jedoch sorgte ein defekter Kühler, welcher von einem gebrochenen Randstein zerstört wurde, dafür das man nachdem Training vorzeitig aufgeben musste. Und auch der Schweizer Routinier Christian Balmer kam in Reitnau in die Wertung, wobei ihm in Rennlauf 1 ein technisches Problem stoppte. Damit musste er den Tatuus Formel Master S2000 Honda vorzeitig abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.
Den Sieg bei den Tourenwagen konnte sich in Reitnau erneut der Schweizer „Speedmaster“ (Foto) mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS an die Fahnen heften. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten überzeugen. Damit stand für den Routinier der nächste volle Erfolg am Steuer dieses mächtigen Boliden zu Buche, wobei er im Gesamtklassement mit Platz Fünf auch etliche offene Rennboliden hinter sich lassen konnte. Auf dem zweiten Platz kam bei den Tourenwagen der Schweizer Ludovic Monnier in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 eine mehr als grandiose Performance auf der 1,6km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den bekannt beherzt agierenden Piloten der Sieg in der E1 Klasse bis 2l Hubraum zu Buche, wobei es ihm gelang auch gleich einen neuen Klassenrekord zu realisieren. Das Podium komplettierte Gesamt bei den Tourenwagen der Schweizer Routinier Christoph Zwahlen, der am Steuer seines mächtigen Porsche 997 GT3 Cup R eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen und am Steuer dieses Boliden den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Zudem stand Platz Zwei in der E1 Klasse über 3,5l Hubraum für ihn zu Buche.
Auf dem vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Liechtensteiner Bruno Sawatzki in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei musste er sich schlussendlich um gerade einmal 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen seinem Markenkollegen geschlagen geben. Dennoch stand für ihn neben dem vollen Erfolg in der Interswiss-Gruppe auch ein neuer Klassenrekord in Reitnau zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Remo Fischer (Foto), welcher erstmals die 1,6km kurze Strecke mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS in Angriff nahm. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn noch der letzte Platz am Podium bei den E1 Boliden über 3,5l Hubraum zu Buche, womit er sich den nächsten grandiosen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Platz Sechs Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello, der mit seinem brachialen Lancia Delta S4 ein weiteres Mal in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte sich der Routinier im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit diesem mächtigen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich auch als Sieger in der E1 Klasse bis 3,5l Hubraum feiern lassen.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,09sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Platz bei den Tourenwagen an den Schweizer Stephan Burri. Dieser konnte sich am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V ein weiteres Mal herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der 2l Interswiss-Klasse in Reitnau zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Schweizer Landsmann Hermann Bollhalder (Foto), der mit seinem Opel Speedster EGMO Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Schweizer Sergio Kuhn, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ein weiteres Mal in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn der nächste volle Erfolg in der TCR-Klasse zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der spektakulär agierende Schweizer Arnaud Donze, der mit seinem VW Golf 1 16V HPR ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen, was mit dem herausragenden zweiten Rang bei den 2l Interswiss-Boliden belohnt wurde. Damit konnte er ein weiteres famoses Resultat in dieser Saison fixieren. Dahinter ging der 11. Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Schweizer Routinier Jürg Ochsner, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Nach herausragenden Zeiten stand für ihn der letzte Platz am Podium bei den 2l Interswiss-Boliden zu Buche. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben. Auf dem 12. Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Schweizer Roman Marty (Foto), der am Steuer seines Opel Kadett C GT/E 8V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Nach großartigen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich als Sieger der Interswiss-Klasse bis 2,5l Hubraum feiern lassen und somit in Reitnau einen mehr als beeindruckenden Erfolg bejubeln.
Platz 13 Gesamt ging bei den Tourenwagen an den Bayer Hans-Peter Eller (Foto) und dessen einmalig klingenden Opel Minichberger Kadett C 16V, der mit einer herausragenden Performance auf der 1,6km kurzen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich schlussendlich als Sieger der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum feiern lassen. Dahinter ging der 14. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Schweizer Routinier Martin Howald, der mit seinem VW Golf 1 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte er sich herausragend in Szene setzen und am Ende auch die 1,6l Klasse in der Interswiss-Gruppe für sich entscheiden. Damit stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Die Top15 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Pirmin Scheidegger, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,02sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er am Steuer seines Seat Leon Cupra TCR mit grandiosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem mehr als famosen zweiten Platz in der TCR-Klasse belohnt wurde.
Ein spitzen Resultat konnte in Reitnau auch der Vorarlberger Routinier Walter Terler (Foto) realisieren. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 8V lieferte er eine mehr als grandiose Performance auf der 1,6km kurzen Strecke ab. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem famosen dritten Rang in der E1 Klasse bis 2,5l Hubraum belohnt wurde. Leider erneut nicht vom Glück verfolgt war der Schweizer Roger Schnellmann, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec bereits nachdem Training vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein Getriebeproblem dafür das man den spektakulären Boliden frühzeitig abstellen musste und somit in Reitnau es erneut nicht in die Endwertung schaffte.
Photos by Peter Hartmann
Last Updated on 30. Juni 2026 by Peter Schabernack








