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Int. Hill Climb

54° CdC Abreschviller / Coppa della Consuma / ADAC Bergpreis Schottenring 2026

Marc Pernot gewinnt in Abreschviller mit neuem Streckenrekord
In Italien kann sich Simone Faggioli den Gesamtsieg bei seinem Heimrennen sichern
Am Schottenring feiert „Speedmaster“ den vollen Erfolg

Titelbild by Nicolas Millet


54° CdC Abreschviller (Frankreich)

Der dritte Lauf zur französischen Meisterschaft führte die Piloten nach Abreschviller. Auf der kurzen, aber dennoch tückischen Strecke wurde wieder grandioser Bergrennsport geboten. Die Fans bekamen dabei erneut spannende Entscheidungen geboten. Jedoch sorgte ein doch vehementer Unfall in Rennlauf 1 am Samstagnachmittag dafür, dass dieser vorzeitig abgebrochen werden musste. Zum Glück blieb der Fahrer bei diesem Zwischenfall unverletzt, jedoch wurden die Leitplanken zu stark in Mitleidenschaft gezogen. Diese mussten dann getauscht und neu aufgebaut werden, was Dank einer grandiosen Teamleistung der Organisation erfolgreich gelang.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich wie schon beim Saisonauftakt der amtierende Champion Marc Pernot (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines neuen Nova NP 01-2 C Hartley Turbo lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem gelang es ihm mit diesem brachialen Sportprototypen in Rennlauf 3 einen neuen Streckenrekord zu realisieren. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt der Franzose Fabien Bourgeon in die Wertung, der mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen und die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil zu begeistern. Schlussendlich durfte er sich als Sieger bei den 3l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Das Podium in Abreschviller komplettierte der Belgier Corentin Starck (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei lieferte er eine herausragende Leistung ab, welche am Ende auch mit dem eindrucksvollen zweiten Rang in der 3l E2-SC Klasse belohnt wurde.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte der junge Franzose Maxime Dojat (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende nicht nur mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Auch bei den 3l E2-SC Sportprototypen konnte er sich noch den letzten Platz am Podium sichern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,6sec. (!) auf seinen Markenkollegen fehlten. Die Top5 Gesamt komplettierte in Abreschviller der Franzose Etienne Pernot, welcher mit seinem mächtigen Norma M20FC 4l BMW eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Auf der kurzen, aber dennoch anspruchsvollen Strecke konnte er in den Rennläufen mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen, was am Ende mit einem weiteren Sieg in der CN-Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an die junge Französin Mylenia Machado, die erstmals ein problemfreies Rennwochenende in dieser Saison absolvieren konnte. Mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo konnte sie mit beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich am Ende dieses spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Zudem stand der famose zweite Rang für sie bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde schlussendlich der Schweizer Victor Darbellay (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich den dritten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,3sec. (!) auf die zweitplatzierte in dieser Klasse, wobei er in Rennlauf 1 bei einem mächtigen Verbremser nachdem Start auch viel Glück hatte. Die Top8 Gesamt komplettierte der Franzose Miguel Vidal, der mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 Mugen F3000 ein grandioses Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich als Sieger bei den 3l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der französische Routinier Samuel Guth mit seinem Nova NP 01-2 Mugen, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich in der 3l E2-SC Klasse mit dem vierten Platz ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in Abreschviller an die Fahnen heften.

Die Top10 Gesamt komplettierte der spektakulär agierende Franzose Romain Pezot (Foto), der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Schlussendlich durfte er sich als Sieger bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen, womit der bislang größte Erfolg im Bergrennsport realisiert werden konnte. Rang 11 im Gesamtklassement ging an seinen französischen Landsmann Pierre Mayeur und dessen legendären Martini MK69 Evo BMW, der sich somit den großartigen zweiten Rang bei den 2l Formelboliden an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte der französische Routinier Stephane Baudin, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master F2 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Damit stand neben dem 12. Gesamtrang auch noch der letzte Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden für ihn in Abreschviller zu Buche. Ein spitzen Ergebnis auf dieser kurzen Strecke konnte auch der Franzose William Poulet erzielen, der mit dem brachialen Norma M20FC 4l BMW mit famosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Am Ende stand der zweite Rang in der CN+ Klasse für ihn zu Buche. Und auch sein Bruder Nicolas Poulet konnte am Steuer seines legendären Osella PA 20/S BMW glänzen. Schlussendlich stand nach einer grandiosen Vorstellung der Sieg bei den 3l CN-Boliden für ihn zu Buche.

Im Zuge der Trophee Wertung konnte der Belgier Bruno Cazzoli (Foto) den vollen Erfolg erzielen. Bei seinem ersten Start in diesem Jahr mit seinem mächtigen Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine famose Leistung ab. Schlussendlich stand der eindrucksvolle Sieg zu Buche, wobei es Gesamt für ihn bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Platz Fünf gereicht hätte. Platz Zwei ging hier übrigens an den Deutschen Dino Gebhard, der mit seinem Norma M20F Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich nach exzellenten Zeiten als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Gesamt hätte es für ihn zum ebenfalls starken vierten Rang in Abreschviller gereicht.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Abreschviller der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) durchsetzen, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 eine famose Performance ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und beeindruckende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam bei den Tourenwagen der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois in die Wertung, welcher sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei lieferte er mit dem spektakulären Alpine A110 GT4 Evo eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich erneut ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Franzose Alexandre Garnier, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, womit das nächste Topergebnis in dieser Saison schlussendlich zu Buche stand.

Auf dem vierten Platz folgte am Ende des Wochenendes der Franzose Philippe Schmitter, der mit dem brachialen Renault R.S. 01 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem spektakulären Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem eindrucksvollen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in Abreschviller sein französischer Landsmann Ronald Garces, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei musste er sich in einem äußerst spannenden Kampf nur hauchdünn geschlagen geben, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,09sec. (!) auf den viertplatzierten bei den Tourenwagen fehlten. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Franzosen Fabrice Iozzo (Foto) und dessen brachialen Porsche 991 R Turbo, der mit einer famosen Vorstellung auf dieser kurzen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Franzose Christophe Poinsignon, welcher in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er mit seinem skurrilen Simca CG Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit einem weiteren Sieg in der FC-Klasse belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,09sec. (!) Rückstand der Belgier Loic Cordier (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er sich in der bekannt stark besetzten GTTS-Klasse den siebenten Rang an die Fahnen heften. Auf dem neunten Platz folgte schlussendlich der Franzose Mickael Bonnevie, der am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 3 eine herausragende Zeit erzielen. Damit stand am Ende auch der Sieg in der bekannt stark besetzten Gruppe A für ihn zu Buche.

Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Nicolas Granier mit seinem Audi RS3 LMS TCR Evo, der mit einer famosen Vorstellung auf dieser kurzen Strecke zu überzeugen vermochte. Am Ende stand mit diesem Boliden der exzellente achte Rang in der GTTS-Klasse für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem 11. Gesamtrang die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich am Ende mit dem zweiten Platz in der Gruppe A ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften. Auf dem 12. Platz folgte bei den Tourenwagen der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,14sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen dritten Rang in der Gruppe A belohnt wurde.

In der Trophee-Wertung konnte sich der Belgier Stephane Emond (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen Audi R8 GT3 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg in der E1 Klasse belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Wertung der Schweizer Fabien Houlmann mit seinem Peugeot 205 GTI 16V in die Wertung, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Ende auch die 2l Klasse für sich entscheiden. Das Podium komplettierte der Deutsch-Italiener Egidio Pisano, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, was mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Platz in der 2l Klasse belohnt wurde. Dahinter folgte der Belgier Sebastien Starck mit seinem Honda Civic Type R, der sich schlussendlich bei den E1 2l Boliden noch den letzten Platz am Podium in Abreschviller an die Fahnen heften konnte.

Hier der Link zum Gesamtergebnis – CFM

Hier der Link zum Gesamtergebnis – Trophee

Photos by Nicolas Millet


Coppa della Consuma (Italien)

Bei wunderschönem Wetter ging in diesem Jahr das Bergrennen Coppa della Consuma in Italien über die Bühne. Dabei bekamen die Fans bei diesem Klassiker in der Toskana spektakulären Motorsport geboten. Das Rennen selbst wurde erneut in nur einem Rennlauf ausgetragen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich bei seinem Heimrennen der mehrfache italienische Champion Simone Faggioli (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Jedoch hatte er auch Glück, den als er in der Schikane einen Reifenstapel touchierte, bekam er einen mächtigen Schlag aufs Lenkrad. Dabei beleidigte er sich massiv die Schulter und musste im Ziel von den Rettungskräften behandelt werden. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte schlussendlich der Sizilianer Franco Caruso, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für den Routinier ein mehr als beeindruckender Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,49sec. (!) Rückstand der junge Italiener Mirko Torsellini, welcher heuer erstmals am Steuer seines Norma M20FC Zytek Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten an diesem Wochenende erzielen. Schlussendlich konnte er sich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften.

Vierter Gesamt wurde der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto), welcher auch in diesem Jahr auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich nicht mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende ein weiterer voller Erfolg in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum. Die Top5 Gesamt komplettierte sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf mit einer mehr als famosen Zeit überzeugen, womit er sich noch den zweiten Platz in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der junge Süditaliener Filippo Ferretti, der ein ebenfalls famoses Rennwochenende bei der Coppa della Consuma absolvierte. Mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.

Auf dem siebenten Platz kam schlussendlich ein weiterer junger Italiener mit Carmine Falcione (Foto) in die Wertung, welcher erstmals am Steuer des Nova NP 03 Aprilia aus dem Dalmazia Team Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Schweizer Fabien Bouduban, der mit seinem Norma M20FC Zytek ein weiteres starkes Rennen absolvierte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem famosen vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Platz im Gesamtklassement der italienische Routinier Marco Capucci, der mit seinem bewährten Osella PA 21/S Honda ein tadelloses Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich am Ende mit dem Sieg in der CN-Klasse einen famosen Erfolg an die Fahnen heften.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Giuseppe Rainieri


ADAC Bergpreis Schottenring (Deutschland)

Mit dem ADAC Bergpreis Schottenring startete in Deutschland auch im Jahr 2026 die neue Bergrennsaison. Auf der knapp über 3km langen Strecke fanden die Piloten in diesem Jahr ideale Rennbedingungen vor. Zudem konnten bereits am Freitag wie schon in den letzten Jahren zusätzliche Trainingsfahrten durchgeführt werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines spektakulären Ford Escort Cosworth, welchen er über die letzten Monate in der heimischen Werkstatt optimal vorbereitete, lieferte er eine famose Performance ab. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und wichtige Erfahrungswerte mit diesem brachialen Boliden sammeln. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Deutsche Rainer Noller in die Wertung, welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Porsche 991.2 GT3 Cup an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und exzellente Zeiten auf der knapp über 3km langen Strecke realisieren. Dabei konnte er sich am Ende auch als Sieger in der Pf Klasse 3a feiern lassen. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes ein weiterer Deutscher mit Florian Heß, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich ein famoses Resultat an die Fahnen heften. Zudem stand in der Pf Klasse 3a der großartige zweite Rang für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Platz im Gesamtklassement kam mit gerade einmal 0,96sec. (!) Rückstand der Deutsche Kai Neu (Foto) in die Wertung, welcher erstmals mit seinem neuen Ford FiestaTurbo Nsport an den Start ging. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende den exzellenten dritten Rang in der Pf Klasse 3a an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt komplettierte am Schottenring der Deutsche Alexander Wolk, der am Steuer seines VW Minichberger Golf 2 Turbo erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang der spektakulär agierende Deutsche Bernd Ehrle, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V großartige Zeiten erzielen konnte. Dabei konnte er in einem spannenden Duell knapp die Oberhand behalten und sich am Ende als Sieger bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum feiern lassen.

Siebenter Gesamt wurde schlussendlich am Schottenring der Deutsche Lars Heisel, der am Steuer seines Opel Böhm Kadett C 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach drei gewerteten Rennläufen fehlten ihm gerade einmal 0,36sec. (!) auf seinen Markenkollegen, was am Ende Platz Zwei bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum bedeutete. Die Top8 Gesamt komplettierte der Deutsche Rene Frank, der mit seinem einmalig klingenden BMW Schnitzer E30 M3 DTM ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand für ihn der volle Erfolg in der Pf Klasse 3b zu Buche. Dahinter sicherte sich sein deutscher Landsmann Jens Weber (Foto) den neunten Gesamtrang. Der Routinier lieferte mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Pf Klasse 4a belohnt wurde. Damit konnte auch er einen Sieg in Schotten für sich verbuchen, wobei er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch wieder die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Die Top10 Gesamt komplettierte der Norddeutsche Albert Vogt (Foto), der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, womit er sich am Ende den famosen vierten Rang in der Pf Klasse 3a an die Fahnen heften konnte. Dahinter sicherte sich den 11. Gesamtrang in Schotten der Deutsche Christian Fouquet, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Nach einer grandiosen Vorstellung konnte er sich bei den Pf Klasse 3b Boliden den exzellenten zweiten Rang an die Fahnen heften. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam schlussendlich der Deutsche Routinier Achim Kreim mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 in die Wertung, der mit einer ebenfalls exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der grandiose zweite Rang in der Pf Klasse 4a in Schotten.

Dahinter folgte auf Rang 13 Gesamt die Deutsche Berglegende Werner Weiss (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA erneut ein grandioses Rennen absolvierte. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich mit dem dritten Platz bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum ein großartiges Resultat an die Fahnen heften. Platz 14 ging schlussendlich Gesamt an den Deutschen Felix Bürker, der mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen, womit er sich schlussendlich den eindrucksvollen zweiten Platz in der E1 Klasse bis 3l Hubraum an die Fahnen heften konnte. Die Top15 Gesamt komplettierte am Schottenring der junge Bayer Tobias Mayer, der wieder das Steuer des VW Minichberger Scirocco 16V übernahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war der volle Erfolg in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum.

Einen vollen Erfolg durfte auch die junge Deutsche Nicole Prinzing (Foto) am Schottenring bejubeln. Gleich bei ihrem ersten Antreten auf der 3km langen Strecke konnte sie mit ihrem Audi TT exzellente Zeiten realisieren. Schlussendlich stand der Sieg in der Pf Klasse 1 für sie zu Buche. Bei den Pf Klasse 3b Boliden konnte auch der junge Deutsche Pascal Ehrmann überzeugen. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI lieferte er am Renntag eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde. In der Pf Klasse 5a konnte sich der Deutsche Joshua Korbach mit seinem BMW E36 323ti Compact den Sieg an die Fahnen heften. Dabei konnte er den Deutschen Routinier Thomas Flik erfolgreich auf Distanz halten, welcher sich mit seinem Renault Clio 3 Cup den zweiten Rang sichern konnte. Und in der Pf Klasse 5c feierte der junge Norddeutsche Fabian Brügge einen mehr als beeindruckenden Erfolg. Am Steuer seines BMW E36 325i lieferte er eine spektakuläre Leistung ab, was am Ende mit einem Sieg am Schottenring belohnt wurde. Bei den E1 1,4l Boliden konnte sich übrigens Ronnie Bucher den zweiten Platz an die Fahnen heften. Dabei konnte er mit einer spektakulären Leistung am Steuer des VW Schneider Corrado 16V für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Markus Hülsmann, der mit seinem VW Schneider Golf 1 16V eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Und im NSU Bergpokal feierte der junge Deutsche Jannik Hofmann einen mehr als beeindruckenden Erfolg. Mit seinem NSU TT konnte er sich gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen und mit einem Sieg in die neue Saison starten. Platz Zwei ging hier an Dieter Kohl und dessen wunderschön vorbereiteten NSU TT.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Harald Jordan

Last Updated on 29. April 2026 by Peter Schabernack

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