Grandioses Motorsportevent vor zigtausenden Fans im Almenland
Christian Merli kann sich den Gesamtsieg am Rechberg sichern
Mit neuem Streckenrekord gewinnt Ronnie Bratschi bei den Tourenwagen
Hier der Link zum
Gesamtergebnis Rechbergrennen – Overall
Gesamtergebnis Rechbergrennen – EHC
Gesamtergebnis Rechbergrennen – HHC
weitere Ergebnisse unter Delta Timing
Fotos








Video
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenEin wahres Motorsportfestival war das 52. Rechbergrennen im steirischen Almenland. Der Klassiker auf der 4,4km langen Strecke bot hochkarätigen Bergrennsport bei strahlendem Sonnenschein am gesamten Wochenende. Dabei kamen zigtausende Fans zu diesem Event und sorgten für eine unglaubliche Stimmung welche ihres gleichen suchte. Nach zahlreichen Zwischenfällen am Trainingstag verlief das Rennen selbst deutlich ruhiger, womit der 2. Rennlauf bereits um 17.00 Uhr für beendet erklärt werden konnte. Auch organisatorisch lieferte das Team einmal mehr ein exzellentes Event ab, wobei der Live Stream sowie die Videowalls erneut für große Begeisterung sorgten.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich mit einer grandiosen Performance der Italiener Christian Merli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten überzeugen, und das obwohl man im Training noch mit Elektronikproblemen haderte. Schlussendlich konnte sich der amtierende Berg Europameister nach zwei Jahren wieder den vollen Erfolg am Rechberg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Franzose Kevin Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Ergebnis am Rechberg zu Buche, und das obwohl er mit den Gripverhältnissen an diesem Wochenende haderte. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Tscheche Petr Trnka, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo bei einem Bergrennen an den Start ging. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er nicht nur die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten erzielen. Damit stand für ihn nach 1jähriger Pause gleich ein großartiges Ergebnis zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang kam der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und großartige Zeiten auf der 4,4km langen Strecke erzielen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern. Die Top5 Gesamt komplettierte der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Trotz Problemen im Elektronikbereich konnte er sich exzellent in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung Rang Vier an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz Gesamt der Vorarlberger Christoph Lampert, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich am Ende mit dem spektakulären Boliden dieses Topresultat an die Fahnen heften. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,48sec. (!) auf seinen Markenkollegen.
Siebenter Gesamt wurde der Deutsche Alexander Hin (Foto) mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Cosworth. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der fünfte Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche. In der Categorie 2 ging der achte Platz an den Italiener Antonino Migliuolo, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise exzellent in Szene setzen und sich am Ende gleich als Sieger in der Proto Klasse 2 feiern lassen. Dabei gelang es ihm die italienische Berglegende Fausto Bormolini mit dessen neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo knapp auf Distanz zu halten, der sich somit in der Proto Klasse 2 den grandiosen zweiten Rang an die Fahnen heften konnte.
Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging. Mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 7 RS konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er in Rennlauf 1 auch gleich einen neuen Tourenwagenrekord aufstellen konnte. Schlussendlich stand für ihn ein herausragender Erfolg mit diesem von Stec Rally Rent perfekt vorbereiteten Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Bulgare Nikolay Zlatkov in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden Audi S1 Quattro Pikes Peak eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte mit seiner spektakulären Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand beim Comeback nach einjähriger Pause gleich ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium Gesamt bei den Tourenwagen konnte sich nach einem äußerst spannenden Kampf der Schweizer Reto Meisel an die Fahnen heften. Am Steuer des einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd konnte er sich vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen. Damit stand für ihn ein famoses Ergebnis auf der 4,4km langen Strecke gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Tscheche Dan Michl, der mit seinem Lotus Elise Hartley ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem brachialen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und großartige Zeiten erzielen. Nach einem äußerst spannenden Kampf fehlten ihm gerade einmal 0,15sec. (!) auf das Podium. Die Top5 Gesamt komplettierte der spektakulär agierende Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten auch ihm gerade einmal 0,85sec. (!) auf das Podium bei den Tourenwagen am Rechberg. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Tiroler Thomas Strasser (Foto), der mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als grandiose Performance bei diesem Event ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden herausragend in Szene setzen und mehr als beeindruckende Zeiten erzielen, und das obwohl man mit den Gripverhältnissen am Renntag haderte. Der Lohn war der Sieg in der Pf Klasse 2 nach mehrjähriger Pause beim Rechbergrennen.
Auf dem siebenten Gesamtrang kam mit gerade einmal 0,71sec. (!) Rückstand der Steirer Kevin Raith (Foto) in die Wertung. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup konnte sich der Lokalmatador herausragend in Szene setzen und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit erzielen, was neben Platz Zwei in der Pf Klasse 2 auch mit dem Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,27sec. (!) der Kroate Domagoj Perekovic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine grandiose Vorstellung auf der 4,4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise exzellent in Szene setzen, wobei ein technisches Problem am Motor in Rennlauf 2 für Kopfzerbrechen sorgte. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung geschafft zu haben, wobei es in der Pf Klasse 1 zum exzellenten sechsten Rang reichte. Dahinter ging der neunte Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Spanier Javier Villa Garcia, welcher erstmals am Rechberg an den Start ging. Mit seinem spektakulären BRC 110T Honda lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich gleich mit einem spitzen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich am Ende den herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 2 im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Gesamt stand für ihn der dritte Rang in dieser Klasse zu Buche.
Die Top10 komplettierte die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und großartige Zeiten realisieren. Der Lohn war am Ende der grandiose siebente Rang in der Pf Klasse 1, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zu Platz Zwei reichte. Auf dem 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der slowenische Routinier Milan Bubnic, der mit seinem Lancia Delta Integrale ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Zwar haderte man im Training noch mit technischen Problemen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. In den Rennläufen konnte er sich nach exzellenten Zeiten den achten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften, sowie den vollen Erfolg im slowenischen Championat fixieren. Dahinter sicherte sich den 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen der Rumäne Alexandru Pitigoi, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den vierten Platz in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften. Zudem konnte er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung den mehr als eindrucksvollen dritten Rang in dieser stark besetzten Klasse an die Fahnen heften.
Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 252 Fahrer dem steirischen Klassiker am Rechberg
Historische Kategorie 1: Einen beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Kategorie der Pole Christian Zaleski (Foto) realisieren. Am Steuer seines BMW 2002 ti lieferte er am Rechberg eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden vor allem in Rennlauf 2 mit einer famosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der tschechische Routinier Vladimir Konicar in die Wertung. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten und sich mit seinem BMW 2002 ti exzellent in Szene setzen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem weiß-blauen Boliden mit einem famosen Resultat belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Franzose Philippe Vernay, welcher erstmals mit seinem Ford Consul Cortina Lotus am Rechberg an den Start ging. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,3sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Zudem konnte er sich als Sieger der Klasse bis 1,6l Hubraum feiern lassen.
Auf dem vierten Platz kam am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Bernhard Deutsch (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem weißen Steyr Puch 650 TR eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und einen äußerst spannenden Kampf für sich entscheiden. Zudem stand der Sieg in der Klasse bis 1l Hubraum für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der steirische Lokalmatador Jürgen Pachteu, welcher sich schlussendlich mit seinem Steyr Puch 650 TR um gerade einmal 0,39sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem hellgrünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand auch der famose zweite Rang in der Klasse bis 1l Hubraum für ihn zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an den Salzburger Maximilian Lampelmaier, der mit seinem Ford Lotus Cortina eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und mit dem gelb-grünen Boliden grandiose Zeiten auf der 4,4km langen Strecke erzielen. In der 1,6l Klasse wurde das schlussendlich mit dem zweiten Rang belohnt, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte.
Auf Platz Sieben folgte bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause der Kärntner Rene Unterweger (Foto), der mit seinem NSU TT 1200 eine famose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei ein Dreher in Trainingslauf 1 zum Glück ohne Folgen blieb. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden der famose Sieg in der 1,3l Klasse für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem roten Steyr Puch 650 TR eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem mehr als grandiosen dritten Rang in der 1000ccm Klasse belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser Kategorie sein oberösterreichischer Landsmann Gerhard Mühlparzer, welcher mit seinem Steyr Puch 650 TR in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ein Kontakt mit einem Reifenstapel bei der Zielkurve im Training keinen allzu großen Schaden hinterließ. Am Ende stand für ihn der vierte Rang in der 1l Klasse am Rechberg zu Buche.
Die Top10 komplettierte ein weiterer Oberösterreicher mit Alexander Seethaler (Foto), der sich schlussendlich um gerade einmal 0,13sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem orangen Steyr Puch 650 TR vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Mit Platz Fünf in der 1000ccm Klasse stand am Ende ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich den 11. Rang der Slowene Mladen Ceric, der mit seinem MG Midget Austin eine tolle Leistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden nahm er dabei erstmals die 4,4km lange Strecke am Rechberg in Angriff, was am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen zweiten Platz in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Auf dem 12. Platz folgte in dieser Kategorie noch der steirische Lokalmatador Hans Jud, der mit seinem Jaguar XK 120 Super Sports eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende zudem als Sieger in der Klasse über 2l Hubraum feiern lassen. Leider nicht in die Wertung kam der Steirer Christian Holzer, welcher mit seinem Steyr Puch 650 TR bereits in Rennlauf 1 mit gravierenden Motorproblemen haderte. Um keinen größeren Schaden am violetten Boliden zu riskieren entschied man sich dazu diesen vorzeitig in den Transporter zu verladen, womit leider ein Ausfall für ihn zu Buche stand.
Historische Kategorie 2: Der große Sieger in dieser Kategorie war beim diesjährigen Rechbergrennen der Italiener Ildebrando Motti. Am Steuer seines mächtigen Porsche 911 Carrera RS konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand mit dem blauen Boliden schlussendlich der volle Erfolg zu Buche, wobei es Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zum famosen vierten Rang reichte. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto), der am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-blauen Boliden grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der 2l Klasse vor zigtausenden Fans belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Alberto Callegher, der mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des hellblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Damit konnte er sich am Ende auch als Sieger in der 1,3l Klasse feiern lassen, wobei er die weiteren Konkurrenten nur knapp auf Distanz halten konnte.
Diese führte der Salzburger Harald Kleineisen an, der erstmals am Rechberg an den Start ging und sein erstes Rennen mit seinem neuaufgebauten Ford Escort RS 2000 Mk.1 in Angriff nahm. Schlussendlich konnte er sich mit dem orangen Boliden den vierten Platz in dieser Kategorie sichern, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,17sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Zudem stand der eindrucksvolle zweite Rang in der 2l Klasse für ihn zu Buche. Die Top5 in dieser Kategorie komplettierte der steirische Lokalmatador Dominik Neumann (Foto), der mit seinem BMC Mini Cooper S eine ebenfalls grandiose Performance ablieferte. Eine gebrochene Halbachse in Trainingslauf 2 konnte das Team vor Ort erfolgreich reparieren, womit man in den Rennläufen mit einer spektakulären Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand in der 1,3l Klasse der mehr als eindrucksvolle zweite Rang zu Buche, wobei ihm mit dem blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit gelang. Zudem konnte der Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft fixiert werden.
Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an den Slowenen Bostjan Urbancic (Foto), der mit seinem Fiat 128 Coupe SL 1300 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes auch noch der letzte Platz am Podium in der 1,3l Klasse zu Buche. Auf dem siebenten Rang folgte noch der tschechische Routinier Petr Strnad, der mit seinem Skoda 130 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der famose vierte Platz in der 1,3l Klasse mit dem weiß-roten Boliden.
Historische Kategorie 3: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Kategorie der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera SC konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und dabei mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem silber-roten Boliden auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen mit dem zweiten Rang ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Süditaliener Gaetano Palumbo in die Wertung, welcher erstmals am Rechberg mit seinem Fiat X1/9 an den Start ging. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und herausragende Zeiten erzielen. Dabei lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in der 2l Klasse gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Steirer Reinhold Prantl, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als famose Vorstellung auf der 4,4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Schlussendlich stand auch in der Klasse über 2l Hubraum mit dem zweiten Rang ein famoser Erfolg zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam der Salzburger Philipp Lernpaß in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,8sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand der famose zweite Platz in der 2l Klasse zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und herausragende Zeiten erzielen. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der 2l Klasse an die Fahnen heften, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum zweiten Rang reichte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an seinen niederösterreichischen Landsmann Thomas Schütz (Foto), der mit seiner spektakulären Fahrweise wieder für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines Renault 5 Alpine lieferte er eine mehr als herausragende Leistung an diesem Wochenende ab, was am Ende mit dem vierten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde. Zudem stand mit dem gelb-schwarzen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Kategorie der Steirer Thomas Tkaletz (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als eindrucksvolle Zeit am Rechberg erzielen. Schlussendlich stand der fünfte Platz in der 2l Klasse, sowie der famose vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte der Pole Marian Czapka, welcher nach einigen Jahren Pause wieder bei diesem Klassiker im Almenland an den Start ging. Mit dem mächtigen Porsche 928 konnte er dabei eine tadellose Leistung abliefern, welche schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich in der Klasse über 2l Hubraum sogar den famosen dritten Platz mit dem weiß-blauen Boliden an die Fahnen heften. Dahinter ging der neunte Rang in dieser Kategorie an den Tiroler Bernhard Erlacher, der mit seinem Ford Fiesta Mk.1 eine exzellente Vorstellung am Rechberg ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte Platz Sechs in der 2l Klasse fixiert werden, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum fünften Rang reichte.
Die Top10 komplettierte der Tiroler Routinier Josef Obermoser (Foto), der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich den famosen siebenten Rang in der 2l Klasse an die Fahnen heften, wobei es in der österr. Meisterschaft sogar zu Platz Sechs reichte. Dahinter ging der 11. Platz an den Tschechen Michal Spilka, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Skoda 130 RS an den Start ging. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand für ihn der Sieg in der 1,3l Klasse beim diesjährigen Rechbergrennen zu Buche. Auf dem 12. Platz kam in dieser Kategorie sein tschechischer Landsmann Gabriel Hadravek in die Wertung, der am Steuer seines Lancia Beta Coupe 1800 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit dem achten Rang in der 2l Klasse überzeugen. Im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft stand sogar noch ein Podiumsplatz für ihn zu Buche.
Dahinter folgte noch der Slowene Anton Popek, der mit seinem Fiat X1/9 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, womit für den Routinier am Ende der neunte Platz in der 2l Klasse zu Buche stand. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende sein Sohn Domen Popek, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Fiat X1/9 Dallara an den Start ging. Mit dem roten Boliden musste er bereits in Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben, wobei ein Getriebeschaden dafür sorgte, dass das Wochenende zu Ende ging bevor es richtig begann. Und auch der Steirer Patrick Ulz (Foto) kam in dieser Kategorie nicht in die Wertung, wobei auch er bereits in Trainingslauf 1 einen Getriebeschaden zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte das Team den Alfa Romeo Sud ti erfolgreich reparieren und ein Ersatzgetriebe verbauen. Im 2. Rennlauf kam dann das endgültige Aus mit dem roten Boliden, wobei erneut ein technischer Defekt im Mittelteil der Strecke auftrat.
Historische Kategorie 4: Einen beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Klasse der Tscheche Michal Sedlacek (Foto) realisieren. Am Steuer seines BMW E30 M3 lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er mit seinem weiß-blau-roten Boliden den bislang wohl größten Erfolg im Zuge der Historischen Berg Europameisterschaft erzielen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der steirische Routinier Johann Krammer in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 33 8V eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich schlussendlich als Sieger der Klasse D5 bis 2l Hubraum feiern lassen. Das Podium komplettierte am Rechberg der Tiroler Thomas Lamprecht, der mit seinem BMW E30 323i eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-goldenen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende der Sieg in der Klasse D3 über 2l Hubraum.
Vierter wurde schlussendlich in dieser Kategorie der steirische Lokalmatador Gernot Bittner (Foto), der mit seinem BMW E30 325i eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand der beeindruckende zweite Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Werner Windsteig, der mit seinem Citroen AX Sport ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Damit konnte er sich schlussendlich auch als Sieger der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum feiern lassen.
Leider gab es in dieser Kategorie gleich 3 Ausfälle zu verzeichnen, allesamt im 2. Rennlauf. Zunächst drehte sich der Tscheche Milan Vicar mit seinem BMW E30 M3 in der Lackner Raith Kurve so unglücklich gegen die Randsteine das die hintere Aufhängung beschädigt wurde. Damit blieb die starke Leistung bis dorthin mit dem weiß-rot-blauen Boliden unbelohnt. Kurze Zeit später musste der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) seinen VW Rallyegolf G60 mit einem technischen Gebrechen genau an der selben Stelle vorzeitig abstellen. Bereits im Training haderte man mit dem weiß-blauen Boliden, ehe dann in Rennlauf 2 das endgültige Aus beim diesjährigen Rechbergrennen leider zu Buche stand. Und dann folgte auch noch der Tscheche Jaroslav Mikes, welcher mit seinem BMW E30 M3 im 1. Rennlauf noch die Bestzeit in dieser Kategorie realisieren konnte. Im oberen Streckenabschnitt hatte er mit dem weiß-blau-roten Boliden einen Getriebeschaden zu verzeichnen, weshalb auch er den Klassiker im Almenland in diesem Jahr nicht beenden konnte.
Historische Kategorie 5: Der junge steirische Lokalmatador Sebastian Holzer (Foto) war der große Sieger in dieser Kategorie. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem rot-weißen Boliden mehr als eindrucksvolle Zeiten erzielen und sich schlussendlich auch als Sieger bei den Historischen Tourenwagen feiern lassen.
Historische Kategorie 6: Einen herausragenden Erfolg konnte in dieser Kategorie der Italiener Alessandro Bertanza erzielen. Am Steuer seines Breda Brp5C BMW lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance am Rechberg ab. Dabei konnte er mit dem hellblauen Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende nicht nur als Sieger in dieser Kategorie feiern lassen, sondern auch den Historischen Gesamtsieg bejubeln. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Tscheche Josef Cermak (Foto), der mit seinem Osella PA 20/S BMW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und gleich bei seinem ersten Antreten am Rechberg für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem roten Boliden ein mehr als grandioses Ergebnis zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Historischen zu Platz Zwei reichte. Das Podium komplettierte der Bayer Franz Guggemos, der mit seinem Osella PA4/5 BMW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er den Sieg in der Klasse F6 bis 2l Hubraum für sich beanspruchen und zudem Gesamt Platz Drei bei den Historischen fixieren.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser Kategorie der Slowake Marcel Benik (Foto) mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem Sieg in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum belohnt wurde. Die Top5 in dieser Kategorie komplettierte sein Bruder Tomas Benik, welcher erstmals mit seinem neuen Reynard Lotus Formel Opel an den Start ging. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum auf der 4,4km langen Strecke im Almenland. Dahinter kam auf dem sechsten Rang noch der Italiener Franco Catalano mit seinem Lucchini SN 86 Alfa Romeo in die Wertung. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und eine tadellose Leistung abliefern, welche schlussendlich mit dem starken zweiten Rang in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum belohnt wurde.
Leider gab es auch in dieser Klasse zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der steirische Lokalmatador Bernhard Pongratz betroffen war. Am Steuer seines Ralt RT32 VW musste er einen technisch bedingten Ausfall aufgrund eines kaputten Starters bereits nach Trainingslauf 1 zur Kenntnis nehmen. Damit ging für ihn das Rennwochenende mit dem hellblauen Boliden bereits zu Ende, bevor es richtig begann. Und dann folgte auch noch Roberto Turriziani (Foto) aus San Marino, der seinen Osella PA9/90 BMW nach einer grandiosen Zeit in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt am hellblauen Boliden dafür, dass man das Rennwochenende am Rechberg frühzeitig beenden musste.
Pf Klasse 6: Stefan Mehlmaier (Foto) feierte in dieser Klasse einen mehr als beeindruckenden Erfolg. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte sich der junge Steirer mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Dabei lieferte er bei seinem Heimrennen eine spektakuläre Leistung ab, welche schlussendlich mit dem wohl größten Sieg im Bergrennsport belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Martin Bauer, welcher erstmals am Rechberg mit seinem Citroen Saxo VTS an den Start ging. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 lieferte er mit dem türkisen Boliden eine herausragende Fahrt ab, wobei er sich nochmals deutlich steigern konnte. Das Podium komplettierte schlussendlich der Steirer Stefan Franischen mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn bei seinem Heimrennen ein famoses Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche.
Dahinter ging der vierte Rang in dieser Klasse an den Oberösterreicher Franz Paireder (Foto), der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung am Steuer seines Honda Civic Type R zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-blauen Boliden eine großartige Zeit erzielen. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der spektakulär agierende Kärntner Klaus Demuth, der mit seinem Renault Clio Ragnotti eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer des blau-gelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,2sec. (!) auf den viertplatzierten dieser Klasse. Auf dem sechsten Rang kam der Steirer Gabriel Posch in die Wertung, der mit seinem Citroen Saxo VTS eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silber-blauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Wochenendes ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche.
Siebenter wurde in dieser Klasse der Steirer Philipp Wilfling, der mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten erzielen, was mit diesem famosen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top8 komplettierte die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-gelben Boliden konnte sie sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Dabei fehlten ihr am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,36sec. (!) auf den siebtplatzierten dieser Klasse. Auf dem neunten Platz kam schlussendlich die junge Slowenin Maja Sketelj in die Wertung, die mit ihrem Peugeot 206 1.6 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der nationalen Wertung der Pf Klasse 5b belohnt wurde. Die Top10 komplettierte beim diesjährigen Rechbergrennen ihre slowenische Landsfrau Masa Erzen, die mit ihrem Peugeot 306 S16 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Dabei stand für sie in der nationalen Wertung der herausragende zweite Rang in der Pf Klasse 5b zu Buche.
Dahinter sicherte sich den 11. Rang der Burgenländer Mario Stampfer (Foto), der mit seinem Renault Clio 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Am Steuer des silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft auch den exzellenten neunten Rang an die Fahnen heften. Die Top12 komplettierte schlussendlich der Slowene Matija Brunskole, welcher erstmals mit seinem neuen Renault Clio 5 Cup an den Start ging. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich gleich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung den großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 5a an die Fahnen heften. Auf dem 13. Platz kam in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Philipp Harrer in die Wertung, welcher am Rechberg sein Debüt im Bergrennsport vollzog. Am Steuer eines Opel Corsa OPC konnte er sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden ein famoses Resultat sowie Rang 10 im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter ging der 14. Rang an einen weiteren steirischen Lokalmatador mit Josef Schögler, der mit seinem Opel Ascona B eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit stand für ihn der famose 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.
Die Top15 komplettierte am Rechberg der Tiroler Routinier Walter Kurz (Foto), welcher mit seinem Simca 1000 Rally 2 eine exzellente Vorstellung am Rechberg ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und die Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem famosen 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 16. Platz folgte noch der Slowene Anton Jus mit seinem Renault Twingo Cup, mit dem er erstmals am Rechberg an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer des weißen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, was zudem mit dem famosen dritten Rang im Zuge der nationalen Wertung in der Pf Klasse 5b belohnt wurde. Leider gab es hier gleich vier Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Oberösterreicher Jürgen Reisinger mit seinem Seat Ibiza Cupra noch vor dem 1. Trainingslauf vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt an seinem blauen Boliden dafür, dass man diesen bereits frühzeitig wieder auf den Hänger verladen konnte. Danach folgte im 1. Rennlauf zunächst der Slowene Erik Maglica, der erstmals mit seinem Skoda Fabia 1.4 16V beim Rechbergrennen an den Start ging. Ein Getriebeschaden am schwarz-blauen Boliden sorgte leider dafür das man es nicht in die Endwertung schaffte. Kurze Zeit später musste der Steirer Ronald Reiß seinen VW Polo GTI vorzeitig mit einem gebrochenen Gasseil vorzeitig im oberen Streckenabschnitt abstellen. Damit war auch für ihn das Rennwochenende am Rechberg mit dem schwarzen Boliden vorzeitig zu Ende. Und dann folgte auch noch der junge Oberösterreicher Thomas Großauer, der ebenfalls in Rennlauf 1 mit seinem Suzuki Swift Sport nicht ins Ziel kam. Dabei sorgte ein Motorschaden am weiß-schwarzen Boliden dafür das man den Renntag leider für beendet erklären musste.
Pf Klasse 5: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wo sich schlussendlich der Südtiroler Hannes Geier den vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Dabei steigerte er sich im 2. Rennlauf mit einer herausragenden Leistung entscheidend, womit er mit seinem Honda Civic Turbo den Sieg in dieser Klasse realisieren konnte. Zudem konnte er mit dem weiß-orangen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,44sec. (!) Rückstand der Tscheche Vojtech Bejda, welcher erstmals mit seinem neuen Peugeot 308 Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er mehr als beeindruckende Zeiten auf der 4,4km langen Strecke im Almenland erzielen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Am Ende stand für ihn mit dem weiß-roten Boliden ein mehr als herausragendes Ergebnis am Rechberg zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto), welcher sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 durchsetzen konnte. Dabei haderte im Training noch mit einer gebrochenen Gasseilhalterung, welche man vor Ort aber erfolgreich reparieren konnte. In den Rennläufen lieferte er mit dem blauen Boliden eine exzellente Leistung ab, welche schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,34sec. (!) ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Bulgaren Pavel Georgiev Shenkov, der mit seinem BMW E36 K24 eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem violetten Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Spanier Luis Antonio Penido Lopez (Foto) mit seinem Renault Clio RS Cup Evo, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,003sec. (!) auf den viertplatzierten dieser stark besetzten Klasse fehlten. Dabei gelang dem Routinier vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als grandiose Zeit auf der 4,4km langen Strecke im Almenland, womit er sich mit dem weiß-roten Boliden ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Platz folgte am Ende des Wochenendes der junge Serbe Dorde Vesnic, welcher sein erstes Bergrennen absolvierte und dabei gleich eine grandiose Premiere vollzog. Am Steuer seines Renault Clio 4 RS konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Und dabei musste er aufgrund eines technischen Problems am weiß-schwarzen Boliden auf den 2. Trainingslauf verzichten. Zudem hielt sich der Rückstand auf eine Top5 Platzierung mit 0,66sec. (!) in äußerst engen Grenzen.
Dahinter ging der siebente Platz in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Chris-Andre Mayer (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Am Ende konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der junge Bayer Leopold Gast, der mit seinem Renault Clio 4 Cup eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei stellte er sich erstmals der Herausforderung am Rechberg, was schlussendlich mit einem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Dabei hatte er jedoch im 2. Rennlauf mit dem weiß-gelben Boliden auch viel Glück, als er in der Lackner Raith Kurve einen Dreher gerade noch verhindern konnte. Auf dem neunten Platz kam schlussendlich der Pole Krzysztof Mikolajczyk in die Wertung, der ebenfalls das erste Mal die 4,4km lange Strecke im Almenland in Angriff nahm. Mit seinem Honda Integra Type R konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Der Lohn war für ihn am Ende des Wochenendes der Sieg in der slowakischen Meisterschaft, sowie der exzellente achte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft mit dem schwarz-roten Boliden.
Die Top10 komplettierte am Ende des Wochenendes der Bayer Nils Abb (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Schneider Polo 2 8V erstmals das Rechbergrennen absolvierte. Nach einem Jahr Pause konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche. Auf dem 11. Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der tschechische Routinier Jindrich Pluhar, der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn im Zuge der Berg Europameisterschaft der mehr als famose neunte Rang zu Buche. Dahinter ging der 12. Platz an den steirischen Lokalmatador Patrick Flechl, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Opel Astra GSI 16V vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war am Ende der mehr als beeindruckende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem weiß-gelben Boliden. Den 13. Rang sicherte sich in dieser Klasse der erneut spektakulär agierende Kärntner Stephan Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup erneut die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke auch viel Glück, als er einen Dreher gegen die Leitplanken im Bereich Schitterdorf gerade noch verhindern konnte. Am Ende konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden den grandiosen vierten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften, wobei der Rückstand sich mit 0,045sec. (!) in sehr engen Grenzen hielt.
Dahinter sicherte sich den 14. Platz in dieser stark besetzten Klasse der slowenische Routinier Alojz Udovc, der mit seinem Renault Clio R3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der nationalen Wertung der Pf Klasse 5a beim Rechbergrennen belohnt wurde. Zudem konnte er sich in der Berg Europameisterschaft Rang 10 an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte der Steirer Manfred Knaus, der mit seinem BMW E30 325i eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden der mehr als grandiose fünfte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn und seinem Team zu Buche. Auf dem 16. Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Lukas Müller in die Wertung, der mit seinem bewährten Skoda Octavia Cup 2 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem gelb-roten Boliden konnte er sich in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten exzellent in Szene setzen, womit er sich in der Berg Europameisterschaft mit Rang 11 ein sehr gutes Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Den 17. Platz in dieser Klasse sicherte sich der Salzburger Josef Schober (Foto), der sich erstmals der Herausforderung Rechbergrennen stellte. Am Steuer seines VW Golf 1 16V konnte er dabei eine tadellose Leistung abliefern, wobei ein gebrochener Keilriemen vor Ort erfolgreich getauscht werden konnte. Am Ende stand mit dem rot-schwarzen Boliden der exzellente sechste Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche.
Die Top18 komplettierte schlussendlich der Steirer Dominik Rabl (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden exzellente Zeiten realisieren und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der famose siebente Platz im Zuge der österr. Meisterschaft. Dahinter ging der 19. Rang in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Johann Harrer, der mit seinem Alfa Romeo 145 HRT 3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er in den Rennläufen exzellente Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen achten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Ein Dreher bei der Zielkurve im Training blieb dabei zum Glück ohne Folgen. Die Top20 komplettierte am Rechberg mit gerade einmal 1,2sec. (!) Rückstand der Salzburger Christian Forster, welcher erstmals bei diesem Klassiker im Almenland an den Start ging. Mit dem beige-blauen Peugeot 205 Mi16 konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der famose neunte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Auf dem 21. Rang kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Raphael Steiner in die Wertung, der mit seinem Seat Ibiza 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Nach einer intensiven Woche schaffte es das Team den neongelben Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Am Ende wurde der Einsatz mit einer Top10 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft beim ersten Antreten am Rechberg belohnt.
Dahinter sicherte sich Platz 22 der Steirer Angelo Griesser (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem blau-neongelben Boliden exzellente Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der famose 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Auf dem 23. Rang folgte am Ende des Wochenendes der Italiener Giuseppe Rocco Agnello, der mit seinem Lotus Exige S1 eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem tollen 12. Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Den 24. Rang in dieser Klasse Gesamt sicherte sich der Steirer Mario Eisner, welcher im 1. Trainingslauf bei einem Dreher in der Lackner Raith Kurve viel Glück hatte. Danach lieferte er mit seinem BMW E46 Coupe eine tadellose Vorstellung ab, wobei er trotz kleinerer technischer Probleme am Renntag zu überzeugen vermochte. Der Lohn war Platz 12 mit dem grünen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft. Die Top25 komplettierte beim diesjährigen Rechbergrennen sein steirischer Landsmann Erich Rossegger, der mit seinem Suzuki Swift GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem 13. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Dahinter ging der 26. Platz an die Steirerin Daniela Marchat (Foto), welche mit ihrem Honda Civic Type R erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte sie sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich mit Platz 14 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 27. Platz folgte der Tiroler Christian Hutter, welcher ebenfalls das erste Mal beim Rechbergrennen an den Start ging. Mit dem silber-grünen Mitsubishi Colt RalliArt lieferte er dabei eine tolle Leistung ab, wobei ein Dreher im 1. Trainingslauf in der Lackner Raith Kurve zum Glück ohne Folgen blieb. Am Ende stand Rang 15 im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter kam auf dem 28. Rang noch der Schweizer Alphonse Kilchenmann in die Wertung, der mit seinem Suzuki Swift Sport im Training noch eine gebrochene Halbachse wechseln musste. In den Rennläufen lieferte er dann am Steuer des orange-weißen Boliden eine tadellose Vorstellung ab, welche zudem mit Platz 13 im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde.
Insgesamt kam es in dieser Klasse zu vier Ausfällen, wovon zunächst leider der steirische Lokalmatador Kilian Mandl betroffen war. Dieser musste bereits in Trainingslauf 1 einen kapitalen Motorschaden an seinem Honda Civic Type R hinnehmen. Ausgerechnet bei seinem Heimrennen war das für ihn und seinem Team umso bitterer, dass man es mit dem weiß-pinken Boliden nicht in die Wertung schaffte. Nach dem Training folgte ein weiterer steirischer Lokalmatador mit Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem Renault Clio Williams ebenfalls einen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Damit musste auch er den weiß-grünen Boliden vorzeitig in den Hänger verladen und das Rennwochenende am Rechberg für beendet erklären. In Rennlauf 1 hatte dann zunächst der Kärntner Gottfried Ogris einen Dreher gegen die Betonleitelemente in der Lackner Raith Kurve zu verzeichnen. Dabei wurde sein Alfa Romeo 147 GTA Cup am Heck zum Glück nur leicht beschädigt. Deswegen entschied man sich Rennlauf 2 mit dem rot-schwarzen Boliden zu absolvieren, und diesen konnte man dann auch erfolgreich beenden. Ebenfalls in Rennlauf 1 hatte im Mittelteil der Strecke im Bereich Harrer Höhe der junge Bayer Moritz Minichberger einen doch vehementen Leitplankenkontakt mit seinem Honda Civic Type R zu verzeichnen. Zwar konnte er sich mit dem weißen Boliden noch ins Ziel retten und eine spitzen Zeiten erzielen, jedoch entschied man sich aus Sicherheitsgründen auf einen weiteren Start im 2. Rennlauf zu verzichten.
Pf Klasse 4: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der junge Kroate Matija Jurisic (Foto) den vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er am Renntag eine mehr als atemberaubende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem grauen Boliden auch gleich einen neuen Klassenrekord auf der 4,4km langen Strecke realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 konnte er dabei mehr als grandiose Zeiten absolvieren und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden auch noch der Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, womit man erneut einen famosen Triumph beim Rechbergrennen bejubeln durfte. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,66sec. (!) der Südtiroler Lukas Bicciato, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand für ihn schlussendlich ein mehr als herausragendes Ergebnis bei diesem Klassiker im Almenland zu Buche.
Vierter wurde in dieser Klasse der Ungar Norbert Nagy, der mit seinem BMW E46 1.8T eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern, nachdem man im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Schlussendlich stand ein mehr als eindrucksvolles Resultat für ihn zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der steirische Lokalmatador Bernd Mayer (Foto), der am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf im Bereich der Lackner Raith Kurve viel Glück, als er einen Dreher gerade noch verhindern konnte. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er mit einer famosen Zeit in Rennlauf 2 mit dem weiß-blauen Boliden, womit er sich im Zuge der österr. Meisterschaft noch den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Klasse an den steirischen Lokalmatador Michael Tautscher, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 jedoch kein einfaches Rennwochenende erlebte. Bereits in Trainingslauf 1 musste man einen Turboschaden hinnehmen, welcher jedoch in einer Nachtschicht erfolgreich getauscht werden konnte. Mit dem Ersatzturbolader, welcher aber nicht mehr die volle Motorleistung abrief, konnte er sich dennoch eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Vorstellung mit dem dunkelgrünen Boliden noch der grandiose dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse ein weiterer steirischer Lokalmatador mit Andreas Mussbacher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mehr als famose Zeiten in den Rennläufen erzielen. Schlussendlich stand für ihn der vierte Platz nach einer beherzten Vorstellung im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,86sec. (!) fehlten. Die Top8 komplettierte der steirische Routinier Dieter Holzer, der bei seinem Heimrennen eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er mit dem türkis-roten Boliden den fünften Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für sich beanspruchen, wobei sich der Rückstand auf seinen jungen Landsmann mit 0,11sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt. Dahinter ging der neunte Platz an den Salzburger Norbert Strasser jun., der am Steuer seines Toyota Corolla AE86 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden der mehr als famose sechste Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche.
Die Top10 komplettierte schlussendlich der Niederösterreicher Stefan Datzreiter (Foto), der mit seinem VW Polo Kit Car eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und herausragende Zeiten erzielen. Schlussendlich stand nach einer beeindruckenden Vorstellung der großartige siebente Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Auf dem 11. Rang kam in dieser Klasse der bayerische Routinier Christian Irlinger in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Limo 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem stand eine Top8 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem hellgrünen Boliden zu Buche. Dahinter ging der 12. Platz in dieser Klasse an den Niederösterreicher Florian Pyringer, der mit seinem VW Golf 1 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer des weiß-neongelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit grandiosen Zeiten überzeugen, wobei sich der Rückstand auf den elftplatzierten mit 0,64sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt. Zudem konnte er sich Rang Neun im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Platz 13 ging schlussendlich an den Deutschen Daniel Winkler, welcher erstmals beim Rechbergrennen mit seinem Audi RS3 LMS TCR an den Start ging. Mit dem grau-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei er vor allem im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Zeit zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn ein tolles Resultat zu Buche, wobei ihm auf den VW Piloten gerade einmal 0,74sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.
Dahinter ging der 14. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den steirischen Lokalmatador Karl Strobl, der im 2. Trainingslauf einen kapitalen Getriebeschaden an seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 zu verzeichnen hatte. Über Nacht konnte das Team ein Ersatzgetriebe vom Team WRT verbauen, und so die Rennläufe wieder in Angriff nehmen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem weiß-roten Boliden mit dem famosen 10. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse der junge steirische Lokalmatador Bernd Pöllabauer, welcher erstmals das Rechbergrennen in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit dem rot-schwarzen Boliden nochmals entscheidend steigern, womit schlussendlich mit Rang 11 in der österr. Meisterschaft ein mehr als grandioses Resultat für ihn zu Buche stand. Auf dem 16. Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Sebastian Huber (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem violetten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Mit Platz 12 in der österr. Meisterschaft stand ein spitzen Resultat zu Buche, die Freude hielt sich aber aufgrund eines Motorschadens beim Roll Down nach Rennlauf 2 in äußerst engen Grenzen. Dahinter folgte auf dem 17. Rang in dieser Klasse der Salzburger Routinier Norbert Strasser sen., der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des silber-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setze und grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand mit Rang 13 in der österr. Meisterschaft ein mehr als beachtliches Ergebnis für ihn zu Buche.
Die Top18 komplettierte beim Rechbergrennen der Niederösterreicher Michael Kogler, welcher erstmals am Steuer eines Ford Fiesta WRC Platz nahm. Dabei konnte er sich mit dem rot-gelben Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich auch mit einem exzellenten Ergebnis im Zuge der österr. Meisterschaft mit Platz 14 belohnt wurde. Dahinter ging der 19. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Salzburger Helmut Pötzelsberger (Foto), der erstmals am Berg mit seinem Opel Kadett C Coupe 400 an den Start ging. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und auf der 4,4km langen Strecke im Almenland grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit gerade einmal 0,55sec. (!) Rückstand der famose 15. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top20 komplettierte am Rechberg der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der famose 16. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter sicherte sich Rang 21 der Steirer Hans-Jürgen Januschkowetz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS im Training noch mit technischen Problemen haderte. Am Renntag lief der blau-rote Bolide jedoch einwandfrei und mit famosen Zeiten konnte er sich am Ende den starken 17. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem 22. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der steirische Routinier Werner Jud in die Wertung, der am Steuer seines VW Golf 2 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären, grünen Boliden grandios in Szene setzen und mit Platz 18 im Zuge der österr. Meisterschaft ein spitzen Resultat für sich verbuchen.
Dahinter folgte auf Rang 23 der Steirer Nino Schanes, der mit seinem BMW E30 325i eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und spitzen Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem Topresultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich den 19. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem 24. Rang folgte am Ende des Wochenendes der Bayer Maximilian Gast (Foto), welcher erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem VW Golf 2 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte ein Topergebnis mit dem blauen Boliden mit gerade einmal 0,31sec. (!) Rückstand gegen starke Konkurrenten fixiert werden. Die Top25 komplettierte in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Daniel Schuster, der mit seinem VW Polo 2 16V Turbo eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem türkis-schwarzen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft eine Top20 Platzierung realisieren. Dahinter sicherte sich den 26. Rang der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger, der mit seinem bewährten Peugeot 306 GTI eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch am Renntag viel Glück, als bei einem leichten Leitplankenkontakt im Mittelteil der Strecke kein allzu großer Schaden am weiß-blauen Boliden entstand. Schlussendlich war man froh mit Platz 21 ein unter diesen Umständen famoses Ergebnis im Zuge der österr. Meisterschaft realisiert zu haben. Den 27. Platz in dieser stark besetzten Klasse konnte der junge steirische Lokalmatador Tobias Weberhofer für sich beanspruchen, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V eine grandiose Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft mit Rang 22 ein spitzen Resultat mit gerade einmal 0,4sec. (!) Rückstand an die Fahnen heften.
Auf dem 28. Platz kam am Ende der Oberösterreicher Robert Klaus (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Peugeot 205 RS16 ein ebenfalls famoses Resultat erzielen konnte. Dabei stellte er sich nach einigen Jahren Pause wieder der Herausforderung am Rechberg, was schlussendlich mit dem blauen Boliden mit einem tollen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich den 23. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft mit gerade einmal 0,5sec. (!) Rückstand an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem 29. Rang der Slowene Primoz Kavsek mit seinem Citroen Saxo VTS, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,21sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich als Sieger im Zuge der nationalen Wertung beim diesjährigen Rechbergrennen feiern lassen. Die Top30 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Markus Steinbock, der mit seinem Hyundai i20 R5 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten am Renntag überzeugen und mit seinem blau-orangen Boliden eine famose Vorstellung abliefern. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den eindrucksvollen 24. Platz an die Fahnen heften. Auf dem 31. Rang kam in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Johannes Pabst in die Wertung, der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich dabei mit dem weiß-blauen Boliden nochmals entscheidend steigern. Zudem konnte im Zuge der österr. Meisterschaft ein Top25 Platz beim Heimrennen fixiert werden. Dahinter ging der 32. Platz an den jungen Slowenen Christian Jurak, welcher mit seinem BMW E46 M3 erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging. Am Steuer des weiß-rot-blauen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung ab, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Damit stand ein Topresultat für ihn und seinem Team zu Buche.
Platz 33 ging in dieser Klasse an den Steirer Andreas Perhofer (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem blau-grünen Boliden starke Zeiten erzielen, jedoch hielt sich am Ende die Freude darüber in engen Grenzen. Nach der Zieldurchfahrt in Rennlauf 2 musste man einen Motorschaden zur Kenntnis nehmen. Rang 26 im Zuge der österr. Meisterschaft sowie Platz Sieben in der Berg Europameisterschaft war daher nur ein schwacher Trost für ihn und seinem Team. Der 34. Platz ging in dieser Klasse an den Slowaken Jakub Vojtko, der mit seinem Toyota Yaris GR eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem rot-grauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende ein spannendes Duell für sich entscheiden. Der Lohn war der volle Erfolg im Zuge der nationalen Wertung in der Pf Klasse 4b beim Rechbergrennen. Dahinter folgte mit gerade einmal 0,66sec. (!) Rückstand sein slowakischer Landsmann Jakub Kutlik auf Platz 35, der ebenfalls auf einen Toyota Yaris GR vertraute. Am Steuer des rot-grauen Boliden vermochte er sich exzellent in Szene zu setzen, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte er sich den zweiten Rang im Zuge der Pf Klasse 4b in der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Den 36. Rang in dieser stark besetzten Klasse sicherte sich ein weiterer Slowake mit Sebastian Pastor, der mit seinem Toyota Yaris GR eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem rot-grauen Boliden starke Zeiten erzielen und sich somit noch den letzten Platz am Podium in der nationalen Wertung der Pf Klasse 4b an die Fahnen heften. Auf dem 37. Platz folgte sein slowakischer Landsmann Nicolas Vojtko, der mit seinem Toyota Yaris GR ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte er mit dem rot-grauen Boliden sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, wobei ihm schlussendlich gerade einmal knapp über 1sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in der nationalen Wertung der Pf Klasse 4b fehlten.
Dahinter ging Platz 38 an den Passauer Bergroutinier Helmut Maier, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 1 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und spitzen Zeiten in den Rennläufen realisieren, womit er sich im Zuge der österr. Meisterschaft noch den 27. Platz an die Fahnen heften konnte. Auf Rang 39 kam in dieser stark besetzten Klasse der Slowake Radoslav Varga in die Wertung, der mit seinem Toyota Yaris GR ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem rot-grauen Boliden gelangen ihm am Renntag exzellente Zeiten, weshalb er sich in der nationalen Wertung der Pf Klasse 4b noch eine Top5 Platzierung an die Fahnen heften konnte. Die Top40 in dieser Klasse komplettierte sein slowakischer Landsmann Milan Karel, der am Steuer seines Toyota Yaris GR eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-grauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und spitzen Zeiten erzielen, was mit dem sechsten Platz im Zuge der nationalen Wertung der Pf Klasse 4b belohnt wurde. Auf Platz 41 folgte schlussendlich der Vorarlberger Werner Walser (Foto) mit seinem Opel Kadett C Limo 8V, der eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit seinem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen 28. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter ging der 42. Rang an den Steirer Karl Heinz Schauperl, der mit seinem VW Käfer ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und ein fehlerfreies Rennwochenende absolvieren. Das wurde mit Platz 29 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Und auf dem 43. Rang kam noch der Steirer Daniel Sailer beim Rechbergrennen in die Wertung, der mit seinem BMW E30 328i jedoch nicht gerade auf Zeitenjagd ging. Mit seinen spektakulären Drifteinlagen am Steuer des weiß-blauen Boliden sorgte er erneut für eine mehr als beeindruckende Show entlang der 4,4km langen Strecke im Almenland. Zudem konnte er sich Platz 30 im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Leider gab es in dieser Klasse gleich 5 Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Wiener Thomas Kroupa betroffen war. Dieser musste im 2. Trainingslauf seinen VW Rallye Golf-R im Mittelteil der Strecke im Bereich Pröllhofer mit einem Motorschaden vorzeitig abstellen. Damit musste war das Wochenende am Rechberg mit dem weiß-orangen Boliden frühzeitig für ihn zu Ende. Im 1. Rennlauf folgte dann der Schweizer Jerome Nicolet, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiß-orange Bolide im Heckbereich ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch hielt sich der Schaden zum Glück in Grenzen. Nach starken Zeiten im Training war das für ihn natürlich umso bitterer. Nach Rennlauf 1 musste zunächst der Kärntner Andreas Pausch seinen Renault 5 Maxi S2000 mit einer gebrochenen Getriebehalterung vorzeitig abstellen. Damit konnte er bei seinem ersten Antreten am Rechberg mit dem weiß-gelben Boliden leider nicht das Ziel erreichen, jedoch konnte er mit durchwegs tollen Zeiten überzeugen und somit wichtige Erfahrungswerte sammeln. Ebenfalls nach Rennlauf 1 aufgeben musste der steirische Lokalmatador Dominik Pieber (Foto), der seine Bergpremiere bei seinem Heimrennen vollzog. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Focus RS MK3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und spitzen Zeiten realisieren, ehe wohl die Benzinpumpe am schwarz-türkisen Boliden ihren Dienst quittierte. Und im 2. Rennlauf erwischte es auch noch den Steirer Michael Höbel, der erstmals beim Rechbergrennen mit seinem VW Golf 5 GTI an den Start ging. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er dabei zunächst mit famosen Zeiten überzeugen, ehe er im 2. Rennlauf in der Lackner Raith Kurve ein wenig zu viel riskierte. Beim Kontakt mit den Betonleitelementen wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.
Pf Klasse 3: In dieser Klasse feierte der Steirer Diethard Sternad (Foto) einen mehr als beeindruckenden Sieg am Rechberg. Mit seinem Honda Civic FK7 TCR konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Nach mehr als grandiosen Zeiten konnte er sich gegen die starken Konkurrenten durchsetzen und den bislang wohl größten Erfolg mit dem grau-orangen Boliden realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der serbische Routinier Milovan Vesnic, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR ebenfalls eine mehr als beeindruckende Leistung in dieser Klasse ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine herausragende Zeit auf der 4,4km langen Strecke im Almenland. Dabei konnte er die Bestzeit in dieser Klasse an diesem Wochenende fixieren, womit ihm am Ende gerade einmal 0,49sec. (!) auf den Sieger fehlten. Das Podium komplettierte der Tscheche Marek Rybnicek, welcher im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern und ebenfalls in Rennlauf 2 mit einer grandiosen Fahrt für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm zum vollen Erfolg 1,7sec. nach zwei gewerteten Rennläufen, jedoch konnte er dennoch das Potenzial des weiß-blauen Boliden eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Auf dem vierten Platz folgte schlussendlich der junge Slowake Matej Homola, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als beeindruckende Leistung bei seiner Premiere am Rechberg ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,6sec. (!) auf das Podium, jedoch konnte er sich in der Pf Klasse 3a im Zuge der nationalen Wertung den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der eindrucksvoll agierende steirische Lokalmatador Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW mehr als grandiose Zeiten in den Rennläufen erzielen konnte. Dabei konnte er sich vor allem am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem grau-orangen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich am Ende auch den mehr als beeindruckenden zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter sicherte sich den sechsten Platz ein weiterer Lokalmatador mit Thomas Weberhofer, der mit seinem Opel Astra TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich in dieser stark besetzten Klasse herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten ihm dabei gerade einmal 0,32sec. (!) auf seinen Markenkollegen, was zudem mit dem grandiosen dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Siebenter wurde am Rechberg der Kosovare Valdet Kacandolli, welcher nach einem Jahr Pause ein mehr als beeindruckendes Comeback vollzog. Am Steuer des mächtigen Suzuki Swift N5-R lieferte er auf der anspruchsvollen Strecke im Almenland eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich den fünften Platz im Zuge der Berg-EM Wertung mit dem gelb-blauen Boliden an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Roland Eder (Foto), der mit seinem VW Scirocco RS1 eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des grau-gelben Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen unter den zahlreichen Fans sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Auf dem neunten Platz folgte schlussendlich der Oberösterreicher Hermann Blasl, der mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V im Training noch mit technischen Problemen im Elektronikbereich zu kämpfen hatte. Vor Ort schaffte man den Defekt erfolgreich zu beheben, womit der Routinier in den Rennläufen wieder mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen konnte. Am Ende des Wochenendes konnte somit mit dem orangen Boliden der sechste Rang in der Berg-EM Wertung, sowie der famose fünfte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft realisiert werden.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Steirer Manfred Fuchs, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer des grauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Damit stand für ihn der grandiose sechste Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,45sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 11. Platz an den Tschechen Jiri Theimer, welcher erstmals mit seinem neuen Skoda Fabia S2000 Turbo an den Start ging. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der exzellente achte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung. Dahinter komplettierte die Top12 in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden lieferte er eine spektakuläre Vorstellung ab, wobei er auch die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem famosen siebenten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Auf dem 13. Rang kam beim diesjährigen Rechbergrennen der Salzburger Herbert Fröhlich in die Wertung, welcher erstmals in diesem Jahr mit seinem weiter verbesserten Kia Cee´d TCR an den Start ging. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war der exzellente achte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft.
Dahinter ging der 14. Platz an den Rumänen Bogdan Toma, welcher erstmals die Herausforderung am Rechberg in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem weiß-blauen Porsche 718 Clubsport GT4 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Schlussendlich konnte man sich den tollen 10. Rang im Zuge der Berg-EM Wertung an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine grandiose Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er mit dem rosafarbenen Boliden konstante Zeiten in den Rennläufen erzielen, welche ihn schlussendlich auf den neunten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft brachten. Auf dem 16. Platz kam die junge Steirerin Kristin Gschiel in die Wertung, die sich am Ende um gerade einmal 0,65sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte sie mit ihrem Audi A4 B5 Quattro eine mehr als beeindruckende Premiere am Rechberg vollziehen. Der Lohn war die Top10 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem weiß-grauen Boliden. Dahinter konnte sich ihre junge Landsfrau Stella Ochabauer (Foto) den mehr als grandiosen 17. Platz an die Fahnen heften. Mit ihrem VW Corrado Turbo lieferte sie ein mehr als beeindruckendes Rennen am Rechberg ab, wobei ihr nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,47sec. (!) fehlten. Damit stand für sie mit dem grau-pinken Boliden der exzellente 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.
Platz 18 ging in dieser stark besetzten Klasse an den Salzburger Severin Gschiel (Foto), der erstmals mit seinem VW Golf 1 16V das Rechbergrennen in Angriff nahm. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals deutlich steigern konnte. Somit konnte er sich den 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem 19. Rang der junge steirische Lokalmatador Florian Vötsch, welcher sein Debüt im Bergrennsport am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 vollzog. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose 13. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft. Die Top20 komplettierte am Ende des Wochenendes der Steirer Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er dabei eine tadellose Vorstellung abliefern und sich mit Rang 14 im Zuge der österr. Meisterschaft ein spitzen Resultat beim diesjährigen Rechbergrennen an die Fahnen heften.
Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck, welcher mit seinem VW Scirocco 3 R einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste. Dabei sorgte ein defekter Kabelstecker am silber-grünen Boliden dafür, dass man nach Trainingslauf 2 leider vorzeitig das Wochenende am Rechberg für beendet erklären musste. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Steirer Rudolf Windbacher, welcher nach mehrjähriger Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei hatte er mit seinem Honda Civic VTI im 2. Trainingslauf im oberen Streckenabschnitt einen doch vehementen Ausritt in eine Wiese sowie über einen Kanalschacht zu verzeichnen. Dabei wurde der weiß-schwarze Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Und vor dem Start zum 1. Rennlauf erwischte es auch noch der Salzburger Gerald Strasser (Foto), welcher seinen spektakulären VW Minichberger Corrado 16V vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein gravierendes Motorproblem dafür, dass man den grau-neongelben Boliden frühzeitig in den Transporter verladen musste und das Rennwochenende für beendet erklärte.
Pf Klasse 2: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Tiroler Thomas Strasser den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer des spektakulären VW Minichberger Corrado R Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in dieser äußerst stark besetzten Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen den herausragenden sechsten Rang am Rechberg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Kevin Raith in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine ebenfalls mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und am Steuer des blau-silbernen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt, womit man vor zigtausenden Fans einen mehr als beeindruckenden Erfolg fixieren konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Spanier Javier Villa Garcia (Foto), welcher erstmals am Rechberg an den Start ging. Mit seinem spektakulären BRC 110T Honda konnte er sich dabei immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung konnte er sich den zweiten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem roten Boliden an die Fahnen heften, wobei sich der Rückstand mit 0,5sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt.
Auf dem vierten Rang folgte in dieser Klasse der Rumäne Alexandru Pitigoi, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung am Rechberg ablieferte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem dunkelblauen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte ein weiterer Spanier mit Ignacio Cabezas Catalan (Foto), welcher erstmals die 4,4km lange Strecke im Almenland in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem Porsche 992 GT3 Cup gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen Markenkollegen nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,36sec. (!), womit er sich mit dem silber-orangen Boliden den mehr als beeindruckenden vierten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an den steirischen Lokalmatador Peter Probhardt, welcher sich schlussendlich um gerade einmal 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei haderte er jedoch am gesamten Rennwochenende über mit gravierenden Schaltproblemen, jedoch konnte er sich im 2. Rennlauf dennoch nochmals eindrucksvoll steigern. Damit stand mit dem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 ein mehr als grandioses Resultat für ihn zu Buche, wobei es im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Platz Fünf reichte. In der österr. Meisterschaft konnte mit dem rot-schwarzen Boliden sogar der herausragende dritte Rang fixiert werden.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto), der mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte man sich in der österr. Meisterschaft den großartigen vierten Platz sichern, und in der Berg Europameisterschaft Rang Sechs realisieren. Die Top8 komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Slowene Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten glänzen. Schlussendlich stand für ihn der grandiose Sieg im Zuge der nationalen Wertung am Rechberg zu Buche, und auch in der Berg Europameisterschaft konnte ein starker siebenter Platz fixiert werden. Auf dem neunten Platz folgte dann der Tscheche Michal Roll, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,43sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines für diese Saison neuen Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem Top8 Ergebnis im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Damit stand mit dem grau-türkisen Boliden ein mehr als famoses Resultat für ihn und sein Team am Rechberg zu Buche.
Die Top10 komplettierte schlussendlich der junge Steirer Christoph Lieb mit seinem Porsche Cayman 718 RS, der erst sein zweites Rennen mit diesem Boliden absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem nun in grau-grün erstrahlenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem neunten Rang in der Berg Europameisterschaft, sowie mit dem famosen fünften Platz in der österr. Meisterschaft belohnt. Auf dem 11. Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der junge Slowene Anze Dovjak, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem orange-blauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit gerade einmal 0,76sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der großartige 10. Rang in der Berg Europameisterschaft, sowie der hervorragende zweite Rang in der nationalen Wertung für ihn zu Buche. Dahinter ging Platz 12 an den steirischen Lokalmatador Michael Auer (Foto), der mit seinem Hyundai i30 N TCR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er trotz massiver Schaltprobleme mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei ein Dreher im 2. Trainingslauf zum Glück ohne Folgen blieb. Schlussendlich stand mit dem neongelben Boliden der mehr als grandiose sechste Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, womit man sich ein exzellentes Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse vor zahlreichen heimischen Fans an die Fahnen heften konnte.
Der 13. Rang ging am Ende an die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine grandiose Vorstellung auf der 4,4km langen Strecke im Almenland ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand nach persönlicher Bestzeit bei diesem Event der mehr als beeindruckende siebente Rang in der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, wobei sich der Rückstand mit 0,42sec. (!) in engen Grenzen hielt. Dahinter sicherte sich den 14. Platz der Pole Bartlomiej Madziara, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis am Rechberg belohnt wurde. Zudem stand mit dem schwarzen Boliden der großartige 11. Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft für ihn zu Buche. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse der tschechische Routinier Martin Jerman, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten in den Rennläufen erzielen. Der Lohn war der famose 12. Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft mit dem schwarz-gelben Boliden.
Dahinter ging der 16. Rang in dieser Klasse an den Bayer Marcel Gapp, der mit seinem BMW E36 M3 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er mehr als grandiose Zeiten realisieren und mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der großartige 13. Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche. Auf Platz 17 folgte beim diesjährigen Rechbergrennen der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich konnte er sich den großartigen achten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Die Top18 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der junge Steirer Erwin Heidenbauer, welcher mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem weiß-roten Boliden immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte man sich in der österr. Meisterschaft den exzellenten neunten Rang an die Fahnen heften. Auf dem 19. Platz kam schlussendlich der Schweizer Werner Schlegel (Foto) in die Wertung, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 auch in diesem Jahr wieder beim Rechbergrennen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern.
Die Top20 komplettierte der steirische Lokalmatador Werner Karl (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Porsche 991.1 GT3 Cup an den Start ging. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals steigern und eine famose Fahrt bei seinem Heimrennen absolvieren, was mit dem grandiosen 10. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter ging der 21. Rang an den mit kroatischer Lizenz fahrenden Ungarn Tamas Tomcsanyi, welcher nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging. Dabei konnte er mit seinem mächtigen Lada 2101 Evo Turbo gleich für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Am Ende stand für ihn ein spitzen Resultat mit dem orange-schwarzen Boliden zu Buche. Auf dem 22. Rang folgte schlussendlich der Salzburger Franz Roider, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war mit dem gelb-blauen Boliden der grandiose 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft beim diesjährigen Rechbergrennen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,14sec. (!) ging Platz 23 an den Steirer Bernhard Lenz und dessen mächtigen Lamborghini Gallardo ST. Mit diesem Boliden stellte er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung, was schlussendlich gleich mit einem tollen Ergebnis belohnt wurde. Mit dem 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft konnte man mit dem neongelben Boliden gleich wieder überzeugen.
Dahinter ging der 24. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Kärntner Benjamin Duller, welcher nach mehrjähriger Pause ein famoses Comeback vollzog. Dabei konnte er sich mit seinem neuen Porsche 991.1 GT3 Cup gleich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem weißen Boliden nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit Rang 13 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top25 komplettierte schlussendlich der Salzburger Franz Probst, welcher nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup R konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Dabei konnte er mit dem weiß-blau-roten Boliden ein starkes Rennwochenende absolvieren und sich den 14. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem 26. Rang kam der junge Steirer Nico Winkler in die Wertung, der erstmals am Rechberg mit seinem mächtigen Skoda Octavia Turbo Evo 3 an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem grau-grünen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er in einem spannenden Duell knapp die Oberhand behalten und sich noch einen Top15 Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter kam mit gerade einmal 0,88sec. (!) Rückstand der steirische Lokalmatador David Zottler (Foto) auf Platz 27 in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR erstmals am Berg an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden vor allem im 2. Rennlauf nochmals ordentlich steigern und eine exzellente Zeit bei seinem Heimrennen realisieren. Damit konnte er sich den 16. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Auf Platz 28 kam beim diesjährigen Rechbergrennen die Slowenin Sanja Smrdelj in die Wertung, die mit ihrem Yugo Lancia Proto Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte sie mit einer tollen Vorstellung überzeugen, was im Zuge der nationalen Wertung mit dem großartigen dritten Rang belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 29. Platz noch der Oberösterreicher Florian Königseder (Foto), der mit seinem BMW E46 Turbo eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er mit seinen grandiosen Drifteinlagen die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei er im 2. Rennlauf bei einem Kontakt mit der Böschung in der Lackner Raith Kurve viel Glück hatte und nur mit einem leichten Schaden am Heck davonkam. In der österr. Meisterschaft stand zudem der 17. Platz für ihn zu Buche. Leider gab es in dieser Klasse auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der steirische Mitfavorit Hannes Zenz betroffen war. Dieser musste mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 7 bereits nach Trainingslauf 1 mit einem Getriebeschaden vorzeitig aufgeben. Damit ging für ihn und seinen spektakulären weißen Boliden das Rennwochenende frühzeitig zu Ende bevor es richtig begann. Und im 1. Rennlauf folgte auch noch der tschechische Routinier Zdenek Kminek, welcher mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 im Mittelteil der Strecke im Bereich Buxbaum zu viel riskierte. Dabei drehte er sich mit dem blauen Boliden bei hoher Geschwindigkeit doch vehement gegen die Leitplanken, wobei dieser doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Pf Klasse 1: Der große Gewinner bei den Tourenwagen war beim diesjährigen Rechbergrennen der Schweizer Ronnie Bratschi. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS lieferte er auf der 4,4km langen Strecke eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem gelang es den mit tschechischer Lizenz fahrenden Piloten in Rennlauf 1 den bisherigen Tourenwagenrekord um 0,2sec. (!) zu unterbieten, womit er die Leistung am Steuer des weiß-blauen Boliden nochmals untermauerte. Auf dem zweiten Platz folgte der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto), welcher nach 2jähriger Pause ein herausragendes Comeback vollzog. Am Steuer seines brachialen Audi S1 Quattro Pikes Peak lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der 4,4km langen Strecke im Almenland ab, wobei der mit österreichischer Lizenz fahrende Pilot die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als grandioser Erfolg mit dem spektakulären, weiß-gelben Boliden. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den Sieg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Schweizer Reto Meisel, der mit seinem einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich trotz gebrauchter Reifen im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und so noch den Sprung auf das Podium realisieren. Damit stand für ihn gegen die starke Konkurrenz ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam am Ende des Wochenendes der Tscheche Dan Michl in die Wertung, dem nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,15sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung beim Rechbergrennen fehlten. Dabei lieferte er am Steuer seines mächtigen Lotus Elise Hartley eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Damit stand für ihn ein großartiger Erfolg mit dem grau-neongelben Boliden im Almenland zu Buche. Die Top5 komplettierte der einmal mehr spektakulär agierende Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden begeisterte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil. Dabei gelang es ihm herausragende Zeiten zu erzielen, womit ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,85sec. (!) auf das Podium fehlten. Dahinter sicherte sich den sechsten Rang in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), welcher jedoch im 2. Rennlauf aufgrund von einem Motorproblem entscheidende Zeit verlor. Dennoch konnte er sich am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte man sich mit dem rot-schwarzen Boliden ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften.
Siebenter wurde schlussendlich die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger, dem nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,88sec. (!) auf den sechstplatzierten fehlten. Dabei konnte sich der Routinier mit dem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in Rennlauf 2 nochmals steigern. Damit stand mit dem grün-gelben Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft der herausragende zweite Platz für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse die slowenische Berglegende Milan Bubnic (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei haderte das Team im Training noch mit Elektronikproblemen, welche man aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. In den Rennläufen konnte man sich mit dem weiß-blauen Boliden herausragend in Szene setzen, womit man im Zuge der nationalen Wertung einen grandiosen Erfolg fixieren konnte. Dahinter ging der neunte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Polen Jedrzej Szczesniak, welcher sich erstmals der 4,4km langen Strecke stellte. Dabei hatte er mit seinem Lamborghini Huracan ST Turbo im 2. Trainingslauf im oberen Teil der Strecke einen Dreher gegen eine Kanaldurchlass zu verzeichnen, wobei die hintere Aufhängung beschädigt wurde. Mit vereinten Kräften schaffte es das Team den silbernen Boliden vor Ort erfolgreich zu reparieren, womit man am Renntag wieder mit von der Partie war. Der Lohn für den Einsatz war ein spitzen Resultat sowie der achte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung.
Die Top10 komplettierte der Steirer Thomas Nöst mit seinem spektakulären VW Polo 6 HCR, welcher nach langjähriger Pause sich wieder dem Rechbergrennen stellte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Dahinter ging der 11. Rang an die Steirerin Kerstin Taus (Foto), die mit ihrem Subaru Impreza P4 Turbo eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte sie im 2. Rennlauf kurz nachdem Start auch viel Glück, jedoch gelang es ihr einen Einschlag in die Leitplanken gerade noch zu verhindern. Schlussendlich konnte sie mit dem schwarzen Boliden den großartigen vierten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft fixieren und auch in der Berg Europameisterschaftswertung mit Rang Neun glänzen. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der Steirer Franz Kogler in die Wertung, der mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer famosen Vorstellung für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der exzellente fünfte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.
Den 13. Platz sicherte sich am Rechberg der Tscheche Pavel Kotek, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit konnte er im Zuge der Berg-EM Wertung noch eine Top10 Platzierung für sich beanspruchen. Dahinter folgte auf Rang 14 noch der Slowene Janko Medved, der erstmals die 4,4km lange Strecke im Almenland in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Subaru Impreza GT MRC mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung abliefern. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden im Zuge der nationalen Wertung der mehr als beeindruckende zweite Platz für ihn zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam beim diesjährigen Rechbergrennen der steirische Routinier Karl Heinz Binder (Foto), welcher nach Trainingslauf 2 seinen mächtigen Ford Sierra Cosworth RS vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte eine defekte Zylinderkopfdichtung am schwarzen Boliden dafür, dass man das Rennen am Sonntag nicht mehr in Angriff nehmen konnte.
Proto Klasse 4: Einen grandiosen Erfolg konnte sich am Rechberg der Tscheche Lukas Studeny an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ligier JS51 Honda lieferte er auf der anspruchsvolle Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei legte er bereits in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit am Steuer des weißen Boliden den Grundstein zum Sieg. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Karel Berger, der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki ebenfalls für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem blau-roten Boliden eine grandiose Zeit erzielen. Damit stand für ihn ein exzellentes Ergebnis im Almenland zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich die beherzt agierende Tschechin Tereza Machova (Foto), welche in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte sie sich mit ihrem blau-pinken Norma M20F Honda mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Erfolg der schnellsten Lady bei diesem Klassiker belohnt wurde.
Auf dem vierten Platz folgte schlussendlich der Oberösterreicher Martin Walcher, welcher sich mit seinem TracKing RC01b Suzuki um gerade einmal 0,9sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden bei seinem ersten Antreten auf der 4,4km langen Strecke mehr als herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der steirische Lokalmatador Helmut Harrer (Foto), der mit seinem TracKing RC01 BMW ein grandiose Premiere im Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er sich mit dem weiß-pinken Boliden herausragend in Szene setzen, und dabei trotz kleinerer technischer Probleme grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand ein mehr als beeindruckendes Ergebnis bei seinem Heimrennen zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den Oberösterreicher Jürgen Berger, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 ebenfalls zu glänzen vermochte. Mit dem schwarz-goldenen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Damit stand ein tolles Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse für ihn zu Buche.
Auf dem siebenten Rang kam in dieser Klasse der Salzburger Johann Thalmayr (Foto) in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch PRC TR4 eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem rot-silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ihm auf den sechstplatzierten gerade einmal 1,2sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Damit stand für den Routinier ein famoses Resultat schlussendlich zu Buche. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Wiener Josef Tarmann, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er sich mit seinem bewährten Dallara F302 Mercedes exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn mit dem grau-silbernen Boliden ein tolles Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Platz der Tscheche Ales Gänsdorfer, der erstmals mit seinem neuen BRC CM 02 Suzuki an den Start ging. Mit dem orange-gelben Boliden konnte er mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte am Rechberg die Oberösterreicherin Tanja Floss (Foto) mit ihrem PRC S4 Honda, die mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie bei ihrer Premiere am Rechberg eine tadellose Vorstellung am Steuer des orange-weißen Boliden abliefern. Dahinter kam auf dem 11. Rang noch der Oberösterreicher Hannes Schlager in die Wertung, der mit seinem TracKing RC01b Evo BMW eine weitaus bessere Platzierung im 1. Rennlauf verspielte. Dabei leistete er sich im oberen Streckenabschnitt einen Dreher mit dem roten Boliden, welcher jedoch zum Glück keine Schäden hinterließ. Nach einer tollen Zeit in Rennlauf 2 war man froh es am Ende in die Wertung geschafft zu haben. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Oberösterreicher Christian Rutter, welcher sich im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke drehte. Zwar blieb dabei der PRC S4 Honda unbeschädigt, jedoch sorgte ein Getriebeproblem dafür das man es nicht ins Ziel schaffte. Damit blieb ihm mit dem weiß-blauen Boliden eine Zielankunft am Rechberg verwehrt.
Proto Klasse 3: Einen beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Klasse der junge Norddeutsche Bastian Voss realisieren, welcher sich erstmals der Herausforderung am Rechberg stellte. Dabei lieferte er mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine exzellente Vorstellung ab, wobei er es im 2. Rennlauf sogar schaffte die 2min. Schallmauer zu unterbieten. Damit stand für ihn ein großartiges Ergebnis mit dem weiß-roten Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der steirische Lokalmatador Christian Ferstl (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei lieferte er mit dem orangen Boliden eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm dabei nochmals eine deutliche Steigerung. Das Podium komplettierte schlussendlich seine Frau Sigrid Eva Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu glänzen vermochte. Trotz Problemen mit der Schaltung konnte sie sich mit dem orangen Boliden immer weiter steigern und vertraut machen. Damit stand für sie bei ihrem Heimrennen ein mehr als beeindruckender Erfolg zu Buche.
Proto Klasse 2: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich schlussendlich der Italiener Antonino Migliuolo den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines neuen Nova NP 03 Aprilia lieferte er eine herausragende Performance ab, welche am Ende mit dem Sieg in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-blauen Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Wochenendes der italienische Routinier Fausto Bormolini (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-blau-roten Boliden konnte er sich immer weiter steigern, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Bestzeit in dieser Klasse gelang. Damit stand für ihn schlussendlich ein großartiger Erfolg zu Buche, wobei ihm gerade einmal 0,33sec. (!) auf den Sieg fehlten. Das Podium komplettierte am Rechberg der Spanier Jose Antonio Alonso Liste, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer des blau-gelben Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte man eine mehr als erfolgreiche Premiere auf der 4,4km langen Strecke im Almenland realisieren.
Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Schweizer Jean-Jacques Maitre in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit stand ein spitzen Ergebnis für ihn am Rechberg zu Buche. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Vladimir Stankovic, der mit seinem neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war gegen starke Konkurrenten ein spitzen Ergebnis auf der 4,4km langen Strecke. Sechster wurde am Ende noch der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto), welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grün-schwarzen Boliden in den Rennläufen exzellent in Szene setzen, nachdem man im Training noch mit Elektronikproblemen haderte. Am Ende stand für ihn nach einer schwierigen Saison im Vorjahr ein spitzen Ergebnis zu Buche.
Leider gab es auch in dieser Klasse zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Kärntner Hubert Galli jun. betroffen war. Dieser musste seinen mächtigen PRC FPR 12 Nissan nachdem Training mit einem Motorschaden vorzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Nach starken Zeiten mit dem weißen Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer. Und im 2. Rennlauf erwischte es auch noch den Tschechen David Dedek (Foto), welcher im Bereich der Spiegelkurve im unteren Streckenabschnitt einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde sein neuer Nova NP 03 C Ducati doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, und die exzellente Zeit im 1. Rennlauf blieb somit unbelohnt.
Proto Klasse 1: Der große Sieger vom Rechbergrennen war in dieser Klasse zu finden. Christian Merli feierte mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth einen beeindruckenden Sieg gegen starke Konkurrenten. Dabei haderte er im Training noch mit Elektronikproblemen, welche man vor Ort aber erfolgreich lösen konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-pinken Boliden auch der Gesamtsieg bei diesem Klassiker für den mehrfachen Bergeuropameister aus Italien zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich in dieser Klasse der Franzose Kevin Petit in die Wertung, welcher sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,35sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Dabei lieferte er mit dem blau-pinken Boliden eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, und das obwohl man mit dem Fahrverhalten haderte. Das Podium komplettierte der Tscheche Petr Trnka (Foto), welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging. In einem äußerst spannenden Kampf behielt er mit dem weiß-blauen Boliden die Oberhand über die weiteren Konkurrenten, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Damit stand für ihn ein großartiger Erfolg im Almenland nach einem Jahr Rennpause zu Buche.
Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der französische Routinier Sebastien Petit in die Wertung, welcher sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo um gerade einmal 0,19sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem rot-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten in den Rennläufen erzielen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern. Die Top5 komplettierte der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, welcher jedoch am gesamten Rennwochenende mit Problemen im Elektronikbereich zu kämpfen hatte. Dennoch lieferte er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Performance am Rechberg ab. Schlussendlich stand unter diesen Umständen ein exzellentes Resultat mit dem weiß-orangen Boliden für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,48sec. (!) auf seinen Markenkollegen, womit man auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem schwarzen Boliden begeistern konnte.
Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Deutsche Routinier Alexander Hin, der erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Cosworth an den Start ging. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und erste wichtige Erfahrungswerte sammeln. Schlussendlich stand mit dem roten Boliden ein famoses Resultat zu Buche, wobei es im Zuge der Berg Europameisterschaft sogar zu Platz Fünf reichte. Dahinter komplettierte die Top8 in dieser Klasse der junge Italiener Simone Feroleto (Foto), welcher am Steuer des legendären Osella PA 20/S BMW eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem silber-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand für ihn ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche.
Last Updated on 1. Mai 2026 by Peter Schabernack


















































































