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Int. Hill Climb

Vorschau 34° Hillrace Eschdorf 2026

spektakuläres Starterfeld im Großherzogtum Luxemburg
Lauf zum KW Berg Cup und zur deutschen Bergmeisterschaft


Hier der Link zur

Nennliste Hill Race Eschdorf 2026


Das Bergrennen im luxemburgischen Eschdorf wird auch 2026 für spektakulären Motorsport sorgen. Dem stets bemühten Organisationsteam ist es gelungen ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld in das Großherzogtum zu locken. Somit dürfen sich die Fans auf spannende Kämpfe auf der 1,8km kurzen Strecke freuen.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte der französische Routinier Sebastien Petit einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er alles daran setzen um den vollen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen zu können. Dabei kommt der aktuelle Streckenrekordhalter mit einem herausragenden Erfolg vom vergangenen Wochenende zu diesem Event. Einer der größten Herausforderer dürfte der junge Schweizer Robin Faustini sein, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird der zweifache nationale Bergchampion wohl auch in Eschdorf im Kampf um die Bestzeiten wohl ein gewichtiges Wort mitreden können. Zudem dürfte er mit diesem Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Marcel Steiner (Foto), welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wohl ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits im Vorjahr mit exzellenten Leistungen überzeugen, und nach gründlichen Adaptierungsarbeiten in den Wintermonaten blickt man positiv dem ersten Event in Eschdorf entgegen.

Gespannt darf man bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch auf den Luxemburger Canio Marchione blicken. Dieser wird bei seinem Heimrennen am Steuer seines Revolt 3P0 Honda Turbo alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits in Lorentzweiler mit einer famosen Leistung überzeugen. Heuer erstmals an den Start gehen wird der junge Deutsche Benjamin Noll, welcher mit seinem Osella PA30 Zytek LRM sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen wird er versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Aber auch auf den französischen Routinier Samuel Guth (Foto) und dessen Nova NP 01-2 Mugen sollte man hier keines Falls vergessen. Mit diesem Boliden dürfte auch er versuchen ein Topresultat auf der 1,8km kurzen Strecke erzielen zu können, wobei er zuletzt im nationalen Championat mit famosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Und dann wäre da auch noch der Belgier Bruno Cazzoli, welcher in Eschdorf mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem E2-SC Sportprototypen peilt auch er ein spitzen Resultat an.

Bei den 3l E2-SS Formelboliden gilt wohl der Luxemburger Lokalmatador Tommy Rollinger als einer der ganz großen Favoriten. Mit seinem Osella FA30 Zytek wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und dabei versuchen auch im Gesamtklassement ein Topresultat erzielen zu können. In der Klasse selbst dürfte wohl der Deutsche Routinier Robert Meiers (Foto) einer der größten Herausforderer sein. Mit seinem spektakulären Dallara Nissan Worldseries wird er sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch zuletzt mit mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Roland Bossy blicken, welcher mit seinem neuen Tatuus F3 T-318 Alpine immer besser zu Recht kommt. Dabei wird auch er versuchen auf der 1,8km kurzen Strecke ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem wird der Belgier Damien Randolet sein zweites Bergrennen mit seinem neuen Tatuus Nissan V6 F3000 in Angriff nehmen, mit dem auch er sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei ist ihm in Eschdorf durchaus ein Topergebnis zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Gerd Kauff, der mit seinem bewährten Dallara T12 Nissan ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte.

In der 2l E2-SC Klasse ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Schweizer Michel Zemp mit seinem Norma M20FC Honda Turbo wohl als erklärter Favorit ins Rennen gehen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er in der vorigen Saison für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Jedoch dürfte man den Deutschen Georg Lang (Foto) keines Falls außer Acht lachen. Am Steuer seines PRC FPR VW Turbo wird auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die spitzen Zeiten in Eschdorf sein. Dabei wird es für ihn heuer der erste Auftritt mit diesem Boliden sein. Zudem wird der Vorarlberger Routinier Peter Amann mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30/2000 Evo Honda wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse keines Falls zu unterschätzen. Aber auch der Norddeutsche Andreas Voss peilt am Steuer seines Osella PA2000 Evo Honda ein Topresultat auf der 1,8km kurzen Strecke an. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit exzellenten Leistungen am Steuer dieses Boliden überzeugen. Und dann wäre da auch noch der Belgier Fabian Simon mit seinem Ligier JS49 Honda, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges zutrauen darf. Aber auch der Deutsche Routinier Stephan Collisi peilt mit seinem legendären Behnke Condor BMW ein spitzen Resultat in Eschdorf an.

Die 2l E2-SS Formelklasse dürfte wohl der Franzose Anthony Loeuilleux anführen, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda nach einigen Jahren Pause in Eschdorf wieder mit von der Partie sein wird. Mit diesem Boliden wird er sicherlich alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch sollte man den Norddeutschen Bastian Voss (Foto) keines Falls unterschätzen, welcher zuletzt am Rechberg mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden wird er erneut versuchen im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einzunehmen, wobei er sich zudem an dieser Strecke nachdem Unfall im Vorjahr erfolgreich revanchieren möchte. Aber auch sein Landsmann Marco Lorig dürfte hier mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine entscheidende Rolle im Kampf um den obersten Platz am Podium einnehmen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den französischen Routinier Daniel Allais blicken, welcher ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraut. Auch er sollte in dieser Klasse im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht gelassen werden. Und dann wäre da auch noch der Belgier Jacques Marchal, welcher mit seinem Dallara F308/11 VW ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten auf dieser 1,8km kurzen Strecke sein dürfte.

Für Spannung ist auch bei den E2-SH Boliden gesorgt, wo der französische Routinier Philippe Schmitter mit seinem Renault R.S. 01 einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um den vollen Erfolg zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Luxemburger Alain Pier sollte hier mit seinem mächtigen Lamera Ford Cup keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges bei seinem Heimrennen zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Sein Landsmann und Teamkollege Thierry Schloesser wird ebenfalls wieder mit seinem Lamera Ford Cup mit von der Partie sein. Auch er sollte hier mit diesem mächtigen Boliden keines Wegs unterschätzt werden. Das Trio wird ein weiterer Luxemburger Lokalmatador mit Armand Clesse (Foto) komplettieren, der ebenfalls auf einen Lamera Ford Cup vertraut. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen. Zudem wird in der CM-Klasse der Belgier Anthony Darand mit seinem mächtigen TracKing RC02b BMW wieder für Furore sorgen, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können.


Im Kampf um den Tourenwagensieg dürfte wohl der Schweizer Frederic Neff (Foto) mit seinem Porsche 997 GT2 R einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem brachialen Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei diese in der Pf Klasse 1 der Franzose Fabrice Iozzo anführen dürfte. Dieser wird mit seinem brachialen Porsche 991 R Turbo erstmals in Eschdorf an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei gilt es für ihn in der ersten Saison weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Und auch die junge Deutsche Nicole Prinzing wird sich erstmals dieser 1,8km kurzen Strecke im Großherzogtum stellen. Mit dem spektakulären Audi TT peilt sie gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat an.

Die Pf Klasse 2a sieht wohl den Luxemburger Lokalmatador Charles Valentiny als einen der großen Favoriten. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird er alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Belgier Stephane Emond mit dem spektakulären Audi R8 GT3. Mit diesem Boliden ist ihm auf dieser 1,8km kurzen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Aber auch der Luxemburger Cedric Schilling (Foto) sollte hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. Sein Vater Nico Schilling (Titelbild) sollte am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden möchte auch er gegen die starke Konkurrenz keines Falls tatenlos zusehen. Zudem wird der Luxemburger Michel Fernandes mit seinem Porsche 992 GT3 Cup in dieser Klasse für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man in dieser stark besetzten Klasse auch auf den Schweizer Werner Schlegel blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 erstmals in Eschdorf an den Start gehen wird. Am Steuer dieses Boliden konnte er am vergangenen Wochenende am Rechberg mit einer grandiosen Leistung überzeugen, weshalb ihm bei diesem Event einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da noch der Luxemburger Routinier Nicolas Brebsom, der mit seinem spektakulären Lamborghini Huracan ST sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen.

Die Pf Klasse 2b sieht hingegen wohl den Belgier Loic Cordier in Front. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein, wobei ihm wohl auch im Kampf um den Tourenwagensieg durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Belgier Stephane Petre (Foto) blicken, welcher mit seinem mächtigen Porsche 935 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm durchaus ein Topergebnis in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. In Eschdorf wird aber auch der Luxemburger Roland Braquet versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Dabei wird er erstmals am Steuer seines Ferrari 458 Challenge Platz nehmen und mit diesem Boliden versuchen wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Dennoch ist ihm durchaus ein spitzen Resultat in dieser Klasse zum zutrauen. Und dann wird auch noch der Brite Chris Berrisford erstmals mit seinem Subaru Impreza WRX STI in Eschdorf an den Start gehen. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten an.


Bei den Pf Klasse 3a Boliden gilt wohl der bekannt spektakuläre agierende Deutsche Patrick Orth als einer der großen Favoriten. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei vor allem sein Deutscher Landsmann Florian Heß (Foto) einer der großen Herausforderer sein dürfte. Mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er bereits am Schottenring mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Aber auch der Deutsche Ralf Orth sollte in dieser Klasse mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden möchte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Falls tatenlos zusehen. Gespannt darf man hier aber auch auf seinen Landsmann Gino Kruhs blicken, welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Cupra Leon TCR an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden peilt auch er in spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse an. Und auch dem Luxemburger Steve Jung ist hier einiges mit seinem Seat Leon Cupra TCR durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte er zuletzt in Lorentzweiler bereits mit exzellenten Leistungen überzeugen. Und auch der Belgier Eric Lejeune ist hier mit seinem Seat Leon Cupra TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen. Zudem wird der Schweizer Sebastien Joray wieder mit seinem BMW E36 M3 mit von der Partie sein und ebenfalls versuchen ein Topergebnis erzielen zu können.

Die Pf Klasse 3b sieht wohl den Schweizer Fabien Houlmann mit seinem Peugeot 205 GTI 16V als einen der großen Sieganwärter. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Deutsche Rene Frank sollte hier mit seinem einmalig klingenden BMW Schnitzer E30 M3 keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er am vergangenen Wochenende eindrucksvoll am Schottenring unter Beweis stellen konnte. Zudem wird in dieser Klasse auch sein Deutscher Landsmann Christian Fouquet (Foto) mit seinem Subaru Impreza WRX STI wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Auch er sollte im Kampf um die Topplatzierungen in dieser Klasse ein gewichtiges Wort mitreden können. Gespannt darf man zudem auf seinen Deutschen Landsmann Pascal Ehrmann blicken, welcher ebenfalls auf einen Subaru Impreza WRX STI vertraut. Auch er sollte auf dieser 1,8km kurzen Strecke keines Wegs unterschätzt werden. Und dann wäre da auch noch der Deutsch-Italiener Egidio Pisano mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V. Mit diesem Boliden ist dem Routinier ebenfalls einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung dürfte wohl der Luxemburger Lokalmatador Steve Fernandes sorgen, welcher erstmals am Berg mit seinem neuen Citroen C3 Rally2 an den Start gehen dürfte.


Gespannt darf man in der Pf Klasse 4a auf den jungen Deutschen Andy Heindrichs (Foto) blicken, welcher mit seinem Opel Wiebe Corsa A RR 16V sicherlich einer der ganz heißen Kandidaten auf die Topzeiten sein dürfte. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht einfachen machen, wobei diese wohl der Belgier Sebastien Starck anführen dürfte. Am Steuer seines Honda Civic Type R ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch sein belgischer Landsmann Eric Schwilden sollte hier mit seinem Peugeot 205 GTI 16V keines Falls unterschätzt werden. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er zudem auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Ralf Kleinsorg, welcher mit seinem BMW E30 325i ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei konnte der Routinier mit diesem Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen. Die Pf Klasse 4b sieht hingegen wohl den Deutschen Jens Weber in Front, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Mit seiner spektakulären Fahrweise ist ihm im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Belgier Christophe le Nouvel sollte hier mit seinem Citroen AX GTI keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und famose Leistungen erbringen. Zudem wird auch sein Landsmann Benjamin Defesche mit seinem VW Scirocco II 16V in dieser Klasse an den Start gehen und wohl für zusätzliche Spannung sorgen.

Die Pf Klasse 5a sieht wohl den jungen Bayer Leopold Gast (Foto) als einen der großen Favoriten. Am Steuer seines Renault Clio 4 Cup konnte er zuletzt beim Rechbergrennen für Furore sorgen, weshalb ihm auch in Eschdorf durchaus einiges zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Schweizer Andreas Helm sein, welcher mit seinem mächtigen VW Polo 1 16V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits in der nationalen Meisterschaft mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man auch auf den Deutschen Routinier Thomas Flik blicken, welcher mit seinem Renault Clio 3 Cup sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen eine entscheidende Rolle in Eschdorf einnehmen zu können. Zudem wird der Franzose Romain Fontenelle mit seinem Peugeot 205 GTI 16V wieder mit von der Partie sein und im Kampf um die Bestzeiten wohl kaum tatenlos zusehen. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Routinier Claude Soisson, welcher mit seinem für diese Saison neuen Ford Escort RS 2000 Mk.1 immer besser in Fahrt kommt. Bei den Pf Klasse 5b Boliden wird es in Eschdorf zu einem spannenden Duell kommen, wo der Belgier Jeanfrancois Lepot mit dem Peugeot 205 Rallye einer der Sieganwärter sein dürfte. Jedoch sollte man den Deutschen Roman Ahke und dessen Opel Corsa B GSI keines Wegs unterschätzen, konnte er doch bereits am Schottenring mit einer exzellenten Leistung überzeugen. Und in der Pf Klasse 5c wird wohl erneut der junge Norddeutsche Fabian Brügge mit seinem BMW E36 325i nur äußerst schwer zu schlagen sein. Mit seiner spektakulären Fahrweise dürfte er wohl als Favorit in dieser Klasse ins Rennen gehen. Größter Herausforderer dürfte wohl der Bayer Dieter Altmann mit seinem Citroen C2 VTS sein, welcher bereits im Vorjahr mit herausragenden Leistungen zu überzeugen vermochte.


Bei den E1 Boliden geht in Eschdorf wohl der Vorarlberger Hans Paulitsch (Foto) als einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten ins Rennen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V wird der Routinier alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der 3l Klasse wird er dabei auf den Deutschen Felix Bürker treffen, welcher mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch seinem Landsmann Andre Bunte und dessen BMW E30 M3 ist hier durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Die 2l Klasse sieht wohl den amtierenden KW Berg Cup Champion Lars Heisel in Front, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der junge Norddeutsche Marvin Ruwe ist hier mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen. Dabei hofft das Team den Boliden nach den technischen Problemen am Schottenring rechtzeitig wieder einsatzbereit zubekommen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Werner Weiss mit dem legendären Ford Escort RS 1800 BDA, welcher in dieser Klasse sicherlich nicht unterschätzt werden sollte.

Bei den 1,6l Boliden wird hingegen der Deutsche Tobias Auchter mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V alleine an den Start gehen. Dennoch möchte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten in der E1 Klasse mitreden. Bei den 1,4l Boliden ist hingegen in Eschdorf für Spannung gesorgt, wobei der Bayer Armin Ebenhöh als erklärter Favorit ins Rennen gehen wird. Mit dem VW Minichberger Scirocco 16V wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm durchaus auch zum zutrauen sein dürfte. Sein größter Herausforderer auf der 1,8km kurzen Strecke dürfte wohl der Deutsche Jörg Davidovic mit seinem NSU TT 16V sein. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm durchaus einiges in Eschdorf zugetraut werden darf. Aber auch der Norddeutsche Markus Hülsmann (Foto) ist hier mit seinem VW Schneider Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Philipp Plein, der mit seinem VW Polo GT 8V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Zudem wird auch wieder Fabian Gerker mit seinem neuen VW Golf 1 8V mit von der Partie sein und versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt auch für Leon Berchem, der mit seinem Citroen AX GTI an den Start gehen wird.

Und im NSU Bergpokal wird wohl der junge Deutsche Jannik Hofmann wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines NSU TT ist er sicherlich der erklärte Favorit, wobei er sich zudem für den Unfall im Vorjahr erfolgreich an dieser Strecke revanchieren möchte. Gespannt darf man hier auf seinen Landsmann Dieter Kohl blicken, welcher mit seinem NSU TT der größte Herausforderer sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits am Schottenring mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird der Norddeutsche Thomas Krystofiak (Foto) mit seinem NSU 1200C für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Mit diesem Boliden sollte er keines Wegs außer Acht gelassen werden. Zudem wird auch der Deutsche Routinier Walter Voigt mit seinem NSU TTS 1300 wieder mit von der Partie sein. Das Team arbeitet derzeit unermüdlich daran den Boliden nach den technischen Problemen am Schottenring wieder rechtzeitig einsatzbereit zu bekommen. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse aber auch sein Landsmann Roman Szott mit seinem bewährten NSU TT an, und auch sein Landsmann Wolfgang Weigert wird in Eschdorf mit seinem NSU TT Klassik wieder mit von der Partie sein.

Weitere Informationen unter Union des Pilotes

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum Notice Board


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Luxemburg

Gruppe E1 bis 3000ccm: Hans Paulitsch – Opel Kadett C Coupe 16V

Pf Klasse 2b: Roland Braquet – Ferrari 458 Challenge

Pf Klasse 2a: Nicolas Brebsom – Lamborghini Huracan ST

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA30/2000 Evo Honda

Last Updated on 29. April 2026 by Peter Schabernack

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