Connect with us

Int. Hill Climb

#2 Vorschau Rechbergrennen 2026

Das legendäre Rechbergrennen am 25.-26.04. 2026 über die Bühne
Ein grandioses Teilnehmerfeld wird bei diesem Event erwartet


Hier der Link zur

Nennliste Rechbergrennen 2026


Neben den Piloten aus der Bergeuropameisterschaft sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen wird natürlich auch die gesamte österr. Bergelite mit ihren Fahrzeugen an den Start gehen, womit einem tollen Motorsportevent nichts mehr im Wege steht. Dabei kündigt sich einmal mehr ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld an!


Vorschau Berg Europameisterschaft

Mit dem Rechbergrennen im steirischen Almenland beginnt die Berg Europameisterschaft 2026. Dabei darf man sich auf ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches die 4,4km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Spektakulärer Motorsport ist somit garantiert!

Als einer der ganz großen Favoriten geht dabei der mittlerweile 6fache Bergeuropameister Christian Merli ins Rennen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth wird er alles daran setzen um sich am Ende wieder den Gesamtsieg im Almenland an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm jedoch keines Falls einfach machen, allen voran wird dabei der Vorjahressieger beim Rechbergrennen im Auge zu behalten sein. Kevin Petit aus Frankreich wird mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo erneut für großes Aufsehen sorgen und kommt bestens vorbereitet zu diesem Event. Vor 2 Wochen konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft den Gesamtsieg am Col St. Pierre sichern, weshalb er wohl auch im Almenland alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) blicken, welcher auf der 4,4km langen Strecke bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo dürfte auch er einer der ganz großen Sieganwärter beim Auftakt zur Berg Europameisterschaft sein. Für zusätzliche Spannung wird in diesem Jahr der Tscheche Petr Trnka sorgen, welcher nach einem Jahr Pause mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo wieder am Rechberg mit von der Partie sein wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot ein durchaus ernstzunehmender Herausforderer sein. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Alexander Hin, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Cosworth an den Start gehen wird. Auch ihm ist durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Mit Spannung darf man auch auf die Proto Klasse 2 blicken, wo die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) mit seinem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo erstmals an den Start gehen wird. Auf einer seiner Lieblingsstrecken wird der Routinier alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. In der Klasse selbst wird er beim Rechbergrennen im Zuge der Berg Europameisterschaft auf starke Konkurrenten treffen, welche wohl vom amtierenden Berg Europameister der Categorie 1 angeführt werden dürfte. Antonino Migliuolo (O´´Play) wird diese Saison mit einem Nova NP 03 Aprilia an den Start gehen und mit diesem Boliden alles daran setzen um in dieser Klasse am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Der bekannt spektakulär agierende Italiener ist dabei sicherlich nicht außer Acht zulassen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche David Dedek, welcher mit einem komplett neuen Nova NP 03 C Ducati in diesem Jahr an den Start gehen wird. Auch er möchte im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse eine entscheidende Rolle einnehmen. Zunächst gilt es für ihn aber wichtige Erfahrungswerte mit diesem spektakulären Boliden zu sammeln. Zudem sollte man auch den Slowenen Vladimir Stankovic am Rechberg keines Falls unterschätzen. Er wird dabei einen neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia pilotieren und mit diesem Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Gespannt darf man aber auch auf den Spanier Jose Antonio Alonso Liste blicken, welcher erstmals im Almenland mit von der Partie sein wird. Am Steuer seines Tatuus F3 T-318 Alpine sollte auch er keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch mit diesem Boliden bereits einige spitzen Platzierungen erzielen.

Die Proto Klasse 3 sieht im Zuge der Berg Europameisterschaft den steirischen Lokalmatador Christian Ferstl (Foto) in Front. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Dabei ist dem amtierenden österr. Bergstaatsmeister der Categorie 2 auf der 4,4km langen Strecke im Almenland durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Und dann wird auch noch seine Frau Sigrid Ferstl beim Rechbergrennen mit von der Partie sein. Auch ihr ist mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte sie bei ihrem Heimrennen bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen.

Und bei den Proto Klasse 4 Boliden dürfte der Tscheche Karel Berger (Foto) wohl einer der ganz großen Sieganwärter sein. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki wird er alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz beim diesjährigen Rechbergrennen keines Falls einfach machen, und dürfte wohl von seinem tschechischen Landsmann Lukas Studeny angeführt werden. Am Steuer seines Ligier JS51 Honda wird er im Kampf um die Bestzeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch die junge Tschechin Tereza Machova, die nach einem Jahr Pause wieder mit ihrem Norma M20F Honda an den Start gehen wird. Auch sie sollte mit diesem Boliden keines Wegs unterschätzt werden, konnte sie doch bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen.


Auf spektakulären Bergrennsport darf man sich beim Rechbergrennen in der Tourenwagen Categorie 1 freuen. Dabei gilt der Schweizer Vorjahressieger Reto Meisel (Foto) als einer der ganz großen Favoriten. Am Steuer seines brachialen Mercedes Benz SLK 340 Judd wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er bei einem Bergrennen in Spanien bereits mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen und sich somit optimal für den Auftakt zur Berg Europameisterschaft vorbereiten. Einer der größten Herausforderer dürfte sein mit tschechischer Lizenz fahrender Landsmann Ronnie Bratschi sein, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach herausragenden Leistungen im Vorjahr wird er nach einigen Jahren Pause wieder im Almenland mit von der Partie sein und mit diesem brachialen Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in der Pf Klasse 1 aber auch auf den bekannt stark agierenden Tschechen Dan Michl blicken, der mit seinem spektakulären Lotus Elise Hartley sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch heuer beim Rechbergrennen einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Nordmazedonier Igor Stefanovski, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Zudem wird auch der Kroate Domagoj Perekovic mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen.

Gespannt darf man auch auf den Polen Grzegorz Rozalski blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Tourenwagenbestzeiten beim Rechbergrennen sein dürfte. Derzeit wird in dieser Werkstatt noch eifrig am Boliden gearbeitet um diesen rechtzeitig für dieses Wochenende einsatzbereit zu bekommen. Zudem wird sein polnischer Landsmann Jedrzej Szczesniak erstmals im Almenland mit von der Partie sein. Dabei wird er einen brachialen Lamborghini Huracan ST Turbo an den Start bringen und mit diesem spektakulären Boliden alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er dabei sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man aber auch auf den Bulgaren Nikolay Zlatkov (Titelbild) blicken, welcher nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen dürfte. Derzeit wird noch eifrig am brachialen Audi S1 Quattro Pikes Peak gearbeitet um diesen rechtzeitig für dieses Event einsatzbereit zu bekommen. Das Prospeed Team setzt dabei alle Hebel in Bewegung um die 4,4km lange Strecke in diesem Jahr wieder in Angriff nehmen zu können. Und dann wäre da auch noch die slowenische Berglegende Milan Bubnic (Foto), welcher mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden wird der Routinier alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Ein Topergebnis peilt bei diesem Event auch die Steirerin Kerstin Taus an, welche erneut das Steuer des Subaru Impreza P4 Turbo bei ihrem Heimrennen übernehmen wird. Dabei wird sie mit diesem brachialen Boliden alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können. Erstmals am Rechberg an den Start gehen wird der Norweger Marius Storhaug Nylokken, welcher in dieser Klasse einen Ford Escort Cosworth Gr. A an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden möchte auch er ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten erzielen. Und auch der Tscheche Pavel Kotek wird mit seinem bewährten BMW E36 M3 wieder mit von der Partie sein.

Die Pf Klasse 2 dürfte beim Rechbergrennen ebenfalls für Spannung sorgen. Dabei wird der steirische Lokalmatador Kevin Raith sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup konnte er bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für Furore sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Obersteirer Peter Probhardt, der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er ein gewichtiges Wort um die Topzeiten mitreden können, zumal er bislang im Bergrallyecup mit einer famosen Saison zu überzeugen vermochte. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Salzburger Bernhard Permetinger (Foto) blicken, welcher mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird er nach einigen Jahren Pause wieder im Almenland selbst das Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden übernehmen und versuchen im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Im Kampf um die Bestzeiten sollte am Rechberg auch der Spanier Javier Villa Garcia keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem brachialen BRC 110T Honda wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er erstmals die 4,4km lange Strecke in Angriff nehmen und mit diesem spektakulär aussehenden Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Zudem sollte man hier auch den Polen Bartlomiej Madziara keines Falls unterschätzen. Am Steuer seines mächtigen Lamborghini Huracan ST Evo 2 dürfte auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein, wobei es für ihn der erste Auftritt im steirischen Almenland sein wird. Im Gegensatz zum Slowenen Matevz Cuden, welcher mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten auf der 4,4km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, was er am Rechberg bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Und dann wäre da auch noch der Rumäne Alexandru Pitigoi (Foto) zu nennen, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup nach einem Jahr Pause wieder bei diesem Event an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen im Kampf um die Topzeiten ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Dabei konnte er bereits mehrfach mit diesem Boliden im nationalen Bergrennsport für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man auch auf den steirischen Lokalmatador Hannes Zenz blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Mitsubishi Lancer Evo 7 an den Start gehen dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der junge Steirer Christoph Lieb, der mit seinem Porsche Cayman 718 RS ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit diesem Boliden mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Zudem wird erstmals der Spanier Ignacio Cabezas Catalan mit seinem Porsche 992 GT3 Cup im Almenland mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden stellt er sich erstmals dem Rechbergrennen und dürfte wohl im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Gespannt darf man hier auch auf den tschechischen Routinier Martin Jerman blicken, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Deutsche Marcel Gapp sollte am Steuer seines BMW E36 M3 nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Gespannt darf man in dieser Klasse zudem auf den Tschechen Michal Roll blicken, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er gleich beim ersten Rennen in Brno mit einer großartigen Leistung überzeugen. Und dann wäre da auch noch der junge Slowene Anze Dovjak, der mit seinem Hyundai i20 R5 ebenfalls ein heißer Kandidat auf die Topzeiten beim Rechbergrennen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen.

Für Spannung ist wohl auch in der Pf Klasse 3 beim Rechbergrennen gesorgt. Der Tscheche Marek Rybnicek dürfte dabei mit seinem Skoda Fabia RS Rally 2 einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seiner spektakulären Fahrweise dürfte er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte wohl der serbische Routinier Milovan Vesnic (Foto) sein, der mit einem komplett überarbeiteten Audi RS3 LMS TCR die Saison 2026 in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen in dieser Klasse dürfte der Steirer Diethard Sternad mit seinem Honda Civic FK7 TCR sein, der zuletzt im Bergrallyecup mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei wird er am Rechberg alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können. Und dann wäre da auch noch der Slowake Matej Homola mit seinem Hyundai i30 N TCR, welcher sich erstmals dieser Herausforderung im Almenland stellen wird. Am Steuer dieses Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Zudem wird nach einem Jahr Pause der Kosovare Valdet Kacandolli wieder mit seinem mächtigen Suzuki Swift N5-R mit von der Partie sein. Mit diesem spektakulären Boliden möchte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen ein gewichtiges Wort mitreden und eine entscheidende Rolle einnehmen.

Gespannt darf man hier auch auf den oberösterreichischen Routinier Hermann Blasl (Foto) blicken, welcher mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V heuer erstmals an den Start gehen wird. Dabei wird er mit seiner spektakulären Fahrweise beim Rechbergrennen alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Aber auch den Tschechen Jiri Theimer sollte man hier keines Falls vergessen, welcher erstmals mit seinem neuen Skoda Fabia S2000 Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls zu unterschätzen sein, womit für zusätzliche Spannung in dieser Klasse gesorgt sein dürfte. Zudem wird erstmals im Almenland der Rumäne Bogdan Toma mit einem mächtigen Porsche 718 Clubsport GT4 an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs unterschätzt werden. Ebenfalls ein heißer Kandidat auf die Topzeiten auf der 4,4km langen Strecke dürfte der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth sein. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellungen im Bergrallyecup möchte er nun auch am Rechberg ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden. Zudem wird heuer erstmals der Steirer Manfred Fuchs mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen. Auch er sollte in dieser Klasse mit diesem Boliden keines Falls außer Acht gelassen werden und im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs unterschätzt werden. Und auch der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck ist in dieser Klasse mit seinem VW Scirocco 3 R sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden möchte auch er gegen die starke Konkurrenz keines Falls tatenlos zusehen.

Für Spannung dürfte auch in der Pf Klasse 4 gesorgt sein. Der amtierende Bergeuropameister Matija Jurisic wird dabei mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 auch heuer wieder an den Start gehen. Mit seiner beherzten Fahrweise ist dem jungen Kroaten in dieser Klasse erneut einiges zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Niederösterreicher Patrick Mayer. Dieser wird mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 am Rechberg wieder für eine spektakuläre Show sorgen und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei wird er nichts unversucht lassen um seinen großen Triumph im Vorjahr wiederholen zu können. Und dann wäre da auch noch der steirische Lokalmatador Bernd Mayer (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ein durchaus heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges auf der 4,4km langen Strecke zum zutrauen, was er bereits im Vorjahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Steirer Michael Tautscher sollte hier im Kampf um die Bestzeiten keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 dürfte der amtierende österr. Bergstaatsmeister in der Categorie 1 bei seinem Heimrennen ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topzeiten in dieser Klasse sein.

Gespannt darf man jedoch auch auf den Ungarn Norbert Nagy blicken, der mit seinem weiter verbesserten BMW E46 1.8T ein durchaus großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die Fans beim Rechbergrennen einmal mehr begeistern können. Zudem dürfte der Südtiroler Lukas Bicciato (Foto) für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Mit seinem Hyundai i30 N TCR wird er im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse durchaus ein gewichtiges Wort mitreden können, was er bereits im Vorjahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Jerome Nicolet, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 erstmals im Almenland an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch in der nationalen Meisterschaft bereits grandiose Erfolge in der letzten Saison realisieren. Zudem wird auch der Steirer Andreas Perhofer mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit von der Partie sein. Gegen die starke Konkurrenz möchte auch er keines Falls tatenlos zusehen und im Kampf um die spitzen Zeiten für Furore sorgen.

Und bei den Pf Klasse 5 Boliden möchte beim Rechbergrennen der steirische Lokalmatador Chris-Andre Mayer (Foto) einen vollen Erfolg realisieren. Mit seinem Honda Civic Type R wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Spanier Luis Antonio Penido Lopez, welcher heuer erneut auf seinen Renault Clio RS Cup Evo vertraut. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm nach den gezeigten Leistungen im Vorjahr durchaus auch zum zutrauen sein dürfte. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Oberösterreicher Christian Schneider blicken, welcher mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte er in dieser Klasse einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Zudem wird der Südtiroler Hannes Geier mit einem weiter entwickelten Honda Civic Turbo die Saison 2026 in Angriff nehmen. Der spektakulär agierende Pilot sollte am Rechberg ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits im Vorjahr mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Für zusätzliche Spannung dürfte der Bulgare Pavel Georgiev Shenkov sorgen, der mit seinem mächtigen BMW E36 K24 in diese Klasse gewechselt hat. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der slowenische Routinier Alojz Udovc mit seinem Renault Clio R3, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird auch der Tscheche Jindrich Pluhar wieder mit seinem bewährten Nissan Sunny 2.0 GTI mit von der Partie sein. Seinen Einstieg in den Bergrennsport wird beim Rechbergrennen der junge Serbe Dorde Vesnic vollziehen, welcher mit seinem Renault Clio 4 RS sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.


Beim Rechbergrennen 2026 erfolgt auch der Auftakt zur Historischen Bergeuropameisterschaft, welche sich ebenfalls sehr stark besetzt präsentiert. Dabei dürfte wohl der Italiener Alessandro Bertanza mit seinem in diesem Jahr neuen Breda Brp5C BMW einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem legendären Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er zudem auch die Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern wird können. Aber auch der Tscheche Josef Cermak (Foto) sollte hier keines Falls unterschätzt werden, wobei er sich erstmals dieser Herausforderung im Almenland stellen wird. Dabei konnte er mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und in der nationalen Meisterschaft großartige Erfolge realisieren. Zudem wird auch Roberto Turriziani aus San Marino mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA9/90 BMW nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden dürfte er nach einigen Jahren Pause wieder am Rechberg an den Start gehen und dabei versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man in der Kategorie 6 aber auch auf den Slowaken Marcel Benik blicken, welcher mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo bereits im Vorjahr mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden peilt er in dieser Saison einen vollen Erfolg in dieser Gruppe an. Zudem wird der Bayer Franz Guggemos wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden vermochte er bereits im Vorjahr im Almenland zu überzeugen, weshalb ihm in diesem Jahr durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Historischen zugetraut werden darf.

Die Historischen Tourenwagen dürften ebenfalls sehr spannend werden. Aus der Kategorie 4 geht wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) als einer der großen Favoriten ins Rennen. Mit seinem VW Rallyegolf G60 wird er beim Rechbergrennen sicherlich für Furore sorgen können und mit seiner beherzten Fahrweise die Fans begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tschechen Jaroslav Mikes blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr für Furore sorgen, weshalb ihm in diesem Jahr durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch sein tschechischer Landsmann Michal Sedlacek ist hier mit seinem BMW E30 M3 keines Falls außer Acht zulassen, konnte er doch bereits im Vorjahr mit einer famosen Performance im Almenland begeistern. Zudem wird auch sein Teamkollege Michal Vicar wieder mit seinem BMW E30 M3 mit von der Partie sein und sich dieser Herausforderung stellen, wobei er ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten am Rechberg sein dürfte.

Die Kategorie 3 dürfte beim Rechbergrennen wohl der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) anführen. Mit seinem Porsche 911 Carrera SC wird er im Kampf um die Bestzeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei wird er mit dem einmalig klingenden Boliden sicherlich die Fans begeistern. Aber auch der Steirer Reinhold Prantl dürfte hier mit seinem Porsche 911 Carrera RS keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden sollte er im Kampf um die Topzeiten ein ebenfalls gewichtiges Wort mitreden können. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Philipp Lernpaß, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Dabei wird er in der 2l Klasse erneut auf starke Konkurrenten treffen, welche wohl der Italiener Gaetano Palumbo anführen dürfte. Dieser wird mit einem mächtigen Fiat X1/9 heuer erstmals am Rechberg an den Start gehen und mit diesem Boliden versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und dann wäre da aus der Klasse über 2l Hubraum auch noch der Pole Marian Czapka, der mit seinem Porsche 928 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Dabei wird er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung stellen. Ein Topergebnis peilt in dieser Kategorie aber auch der Tscheche Michal Spilka an, welcher mit seinem neuaufgebauten Skoda 130 RS erstmals an den Start gehen wird.

Bei den Kategorie 2 Historischen wird der Italiener Ildebrando Motti wohl einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera RS wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei ihm wohl auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen durchaus einiges zugetraut werden darf. Stark besetzt präsentiert sich in diesem Jahr die 1,3l Klasse, wo der Steirer Dominik Neumann (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem BMC Mini Cooper S wird er beim Rechbergrennen alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und famose Zeiten erzielen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Italiener Alberto Callegher sein, welcher mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung im Almenland stellen. Aber auch der Slowene Bostjan Urbancic ist hier am Steuer seines Fiat 128 Coupe SL 1300 keines Falls außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten einnehmen. Und auch der tschechische Routinier Petr Strnad sollte hier mit seinem Skoda 130 RS keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er am Rechberg versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können.

Die Kategorie 1 Historischen dürfte wohl der Pole Christian Zaleski anführen, welcher mit seinem BMW 2002 ti sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm im Kampf um die Bestzeiten in dieser Gruppe durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der tschechische Routinier Vladimir Konicar sollte hier mit seinem bewährten BMW 2002 ti keines Falls außer Acht gelassen werden. Dabei konnte er bereits mehrfach bei diesem Klassiker mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Ein Topergebnis ist beim Rechbergrennen auch dem Steirer Christian Holzer (Foto) zum zutrauen, der mit seinem Steyr Puch 650 TR keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man hier auch auf den Franzosen Philippe Vernay blicken, der mit seinem Ford Consul Cortina Lotus keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Das gilt aber auch für den Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Dabei konnte er bereits im Vorjahr mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen. Zudem wird auch der Slowene Mladen Ceric versuchen ein spitzen Ergebnis mit seinem MG Midget Austin erzielen zu können, wobei er sich erstmals der 4,4km langen Strecke stellen wird.


Vorschau österr. Bergstaatsmeisterschaft, slowenische & slowakische Meisterschaft

Was wäre der Rechberg ohne die vielen Teilnehmer aus Österreich. Sowohl bei den Historischen über die Tourenwagen bis hin zu den Rennwagen stellen sich viele Fahrer aus jedem Bundesland jedes Jahr dem Rechbergrennen, WIR bitten daher um Verständnis wenn nicht auf jeden Starter näher eingegangen werden kann.

Bei den Categorie 2 Boliden darf man mit Spannung auf den Christoph Lampert (Foto) blicken. Dieser wird mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Dabei ist ihm durchaus einiges im Kampf um den Gesamtsieg beim Rechbergrennen zum zutrauen. Aber auch der französische Routinier Sebastien Petit sollte hier mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo keines Falls unterschätzt werden. Dabei wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz in der Proto Klasse 1 ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Zumal er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Aber auch der italienische Routinier Renzo Maria Napione sollte hier mit seinem Reynard K02 Cosworth F3000 nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem legendären Boliden peilt auch er ein spitzen Ergebnis im Almenland an. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann und Teamkollege Simone Feroleto, welcher mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte er sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Zudem wird erstmals beim Rechbergrennen der Slowake Martin Juhas an den Start gehen, welcher mit seinem Lola B03/51 Judd F3000 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen.

In der Gruppe P2 darf man sich beim diesjährigen Rechbergrennen ebenfalls auf spektakuläre Boliden freuen. Der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) wird dabei mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo an den Start gehen, wobei das Team hofft dieses Mal von technischen Problemen verschont zu bleiben. Dabei ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Jean-Jacques Maitre blicken, welcher erneut mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Honda an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm im Kampf um die spitzen Platzierungen durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits im Vorjahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Hubert Galli jun., welcher mit seinem PRC FPR 12 Nissan sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Bei den Proto Klasse 3 Boliden darf man am Rechberg gespannt auf den jungen Norddeutschen Bastian Voss blicken, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Mit diesem spektakulären Boliden peilt er gegen die beiden steirischen Lokalmatadore ein spitzen Resultat an.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Proto Klasse 4 beim Rechbergrennen, wo der Oberösterreicher Martin Walcher einer der wohl größten Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit seinem TracKing RC01b Suzuki wird er alles daran setzen um einen vollen Erfolg realisieren zu können, und das obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Gespannt darf man jedoch auch auf den bereits im Vorjahr eindrucksvoll agierenden Vorarlberger Dominik Fröhle blicken, welcher mit seinem TracKing RC01b Suzuki ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und auch der Oberösterreicher Christian Rutter dürfte in dieser Klasse mit seinem PRC S4 Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er am Rechberg bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Zudem wird der steirische Lokalmatador Helmut Harrer (Foto) in dieser Klasse mit seinem TracKing RC01 BMW versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei wird es für ihn der erste Auftritt am Berg mit diesem Boliden sein.

Gespannt darf man zudem auch auf den Oberösterreicher Hannes Schlager (Foto) blicken, welcher mit seinem TracKing RC01b BMW Evo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er sich erstmals der 4,4km langen Strecke im Almenland stellen. Einen spektakulären Boliden wird am Rechberg auch der Salzburger Johann Thalmayr an den Start bringen. Am Steuer seines mächtigen Steyr Puch PRC TR4 dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte doch der Routinier bereits mehrfach mit diesem Boliden für Furore sorgen. Und auch der Oberösterreicher Jürgen Berger wird mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Das gilt auch für den Wiener Routinier Josef Tarmann, welcher mit seinem Dallara F302 Mercedes nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen wird. Dabei ist ihm in dieser Klasse durchaus ein spitzen Ergebnis mit dem legendären Boliden zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf den Tschechen Ales Gänsdorfer blicken, welcher erstmals mit seinem neuen BRC CM 02 Suzuki an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden möchte er in dieser Klasse keines Falls tatenlos zusehen. Aber auch die Oberösterreicherin Tanja Floss ist hier mit ihrem PRC S4 Honda keines Wegs zu unterschätzen. Dabei wird sie erstmals beim Rechbergrennen an den Start gehen und versuchen ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten erzielen zu können.


Spektakulär wird es auch in den Performance Klassen werden, wo wir in den nächsten Zeilen auf die „National-gemeldeten Piloten“ näher eingehen möchten. In der Performance Klasse 1 wird dabei die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger wieder die Fans begeistern. Am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo wird der Routinier beim Rechbergrennen alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Dabei möchte er sich nach dem technisch bedingten Ausfall im Vorjahr erfolgreich an der 4,4km langen Strecke revanchieren. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den heuer eindrucksvoll agierenden Steirer Franz Kogler blicken, welcher mit seinem Ford Escort Cosworth RS sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach im Bergrallyecup unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man aber auch auf seinen steirischen Landsmann Thomas Nöst (Foto) blicken, welcher mit dem mächtigen VW Polo 6 HCR sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er in der bisherigen Saison bereits einige spitzen Leistungen erbringen, weshalb er auch am Rechberg ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der steirische Routinier Karl Heinz Binder, welcher mit seinem spektakulären Ford Sierra Cosworth RS auch in diesem Jahr im Almenland mit von der Partie sein wird. Mit diesem Boliden sollte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs unterschätzt werden. In der slowenischen Meisterschaft wird erstmals Janko Medved mit seinem mächtigen Subaru Impreza GT MRC an den Start gehen. Mit dem neuaufgebauten Boliden gilt es für ihn zunächst einmal wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.

Bei den Pf Klasse 2 Boliden wird die steirische Berglegende Felix Pailer wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Lancia Delta Integrale Evo wird der Routinier beim Rechbergrennen sicherlich alles daran setzen um im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Dabei konnte er in diesem Jahr im Zuge des Bergrallyecups bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in dieser Klasse auf den Tiroler Thomas Strasser (Foto) blicken, der mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der steirische Lokalmatador Michael Auer sollte in dieser Klasse keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Hyundai i30 N TCR wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird der Steirer Werner Karl erstmals am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup Platz nehmen. Mit diesem brachialen Boliden wird er versuchen wichtige Erfahrungswerte zu sammeln und im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der am Rechberg mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS01 bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Somit dürfte er auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden können. Gespannt darf man auch auf den steirischen Lokalmatador Gerald Haidenbauer blicken, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR erstmals bei diesem Klassiker an den Start gehen wird. Dabei ist ihm nach der famosen Saison im Vorjahr durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Das gilt aber wohl auch für den jungen steirischen Lokalmatador David Zottler, welcher erstmals mit seinem neuen VW Golf GTI TCR an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden möchte er bei seinem Heimevent versuchen ein Topergebnis realisieren zu können. Zudem wird der Schweizer Werner Schlegel wieder mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 den Rechberg in Angriff nehmen. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Ungar Tamas Tomcsanyi mit seinem mächtigen Lada 2101 Evo Turbo, welcher nach einigen Jahren Pause wieder im Almenland an den Start gehen wird und mit diesem Boliden sicherlich die Fans begeistern wird können.

Gespannt darf man auch auf den steirischen Lokalmatador Erwin Heidenbauer blicken, welcher mit seinem Seat Leon Cupra TCR am Rechberg ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in der bisherigen Saison im Bergrallyecup bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Ebenfalls nicht vergessen werden sollte der Salzburger Franz Probst, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup R erstmals die 4,4km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit diesem mächtigen Boliden gilt es für ihn weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch sollte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs unterschätzt werden. Zudem wird der Kärntner Benjamin Duller nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen. Dabei wird er erstmals mit seinem neuen Porsche 991.1 GT3 Cup an den Start gehen und mit diesem Boliden versuchen ein Topergebnis realisieren zu können. Einen weiteren spektakulären Boliden wird in dieser Klasse der Steirer Bernhard Lenz an den Start bringen. Am Steuer seines Lamborghini Gallardo ST wird er nach einigen Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen mit von der Partie sein und versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man hier aber auch auf den Salzburger Franz Roider (Foto) blicken, welcher mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Erstmals diesen Klassiker wird hingegen der Steirer Nico Winkler in Angriff nehmen, der mit seinem Skoda Octavia Turbo Evo 3 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Überhaupt sein erstes Bergrennen wird sein steirischer Landsmann Lukas Kicker absolvieren, welcher mit einem neuaufgebauten BMW E36 325i Turbo an den Start gehen wird. Und für spektakuläre Drifteinlangen dürfte in dieser Klasse der Oberösterreicher Florian Königseder mit seinem brachialen BMW E46 Turbo sorgen.

Für Spannung ist auch in der Pf Klasse 3 gesorgt, wo der steirische Lokalmatador Thomas Weberhofer mit seinem Opel Astra TCR einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten beim Rechbergrennen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er bereits im letzten Jahr mit einer famosen Performance für großes Aufsehen zu sorgen. Aber auch der Niederösterreicher Roland Eder (Foto) dürfte in dieser Klasse ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein. Mit seinem VW Scirocco RS1 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Zudem wird der steirische Lokalmatador Heiko Fiausch am Rechberg mit seinem Opel Astra STW sicherlich wieder für Furore sorgen. Mit seinem beherzten Fahrstil ist ihm im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison im Bergrallyecup bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem sollte man auch den Salzburger Herbert Fröhlich keines Falls außer Acht lassen, welcher mit seinem Kia Cee´d TCR ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Und auch sein Landsmann und Teamkollege Severin Gschiel sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines VW Golf 1 16V wird er erstmals im Almenland an den Start gehen und mit diesem Boliden versuchen ein Topergebnis realisieren zu können.

Und dann wäre da auch noch der Steirer Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 mit einem famosen Ergebnis von der letzten Bergrallye zum Rechberg reisen wird. Dabei möchte er nun auch auf dieser 4,4km langen Strecke alles daran setzen um im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Ebenfalls in der Pf Klasse 3 an den Start gehen dürfte der Salzburger Gerald Strasser (Foto), welcher mit seinem VW Minichberger Corrado 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden möchte er dabei in dieser stark besetzten Klasse ein Topergebnis erzielen und zudem wichtige Erfahrungswerte sammeln. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Steirer Stefan Karl blicken, der am Steuer seines VW Golf 4 GTI ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten erzielen zu können. Zudem wird auch der Steirer Rudolf Windbacher nach einigen Jahren Pause wieder an den Start gehen. Mit seinem neuaufgebauten Honda Civic VTI wird er sicherlich alles daran setzen um in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Seine Premiere im Bergrennsport wird auch der junge steirische Lokalmatador Florian Vötsch vollziehen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 wird er dabei erste Rennkilometer sammeln und dabei versuchen wichtige Erfahrungswerte zu gewinnen. Gespannt darf man auch auf die junge Steirerin Stella Ochabauer blicken, die nach einem Jahr Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen wird. Dabei konnte sie in diesem Jahr mit ihrem VW Corrado Turbo bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihr durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke im Almenland zugetraut werden darf. Und auch die junge Steirerin Kristin Gschiel ist hier mit ihrem Audi A4 B5 Quattro keines Falls außer Acht zulassen. Für sie wird es jedoch der erste Auftritt bei diesem Klassiker in der Steiermark sein.

Ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld wird auch in der Pf Klasse 4 an den Start gehen. Dabei dürfte wohl der steirische Lokalmatador Dieter Holzer (Foto) einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 wird er bei seinem Heimrennen am Rechberg alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei man vor allem auf seinen steirischen Landsmann Andreas Mussbacher mit Spannung blicken darf. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 wird er alles daran setzen um vor zahlreichen heimischen Fans ein spitzen Ergebnis realisieren zu können. Eine entscheidende Rolle ist in dieser Klasse wohl auch dem Salzburger Helmut Pötzelsberger zum zutrauen, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Opel Kadett C Coupe 400 an den Start gehen wird. Mit diesem mächtigen und wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte er in dieser Klasse sicherlich nicht unterschätzt werden. Gespannt darf man zudem auf den heuer eindrucksvoll agierenden Steirer Karl Strobl blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 mit Topergebnis von den ersten Rennen im Bergrallyecup zu seinem Heimrennen reisen wird. Dabei wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz erneut bestehen zu können. Zudem wird am Rechberg erstmals sein junger Landsmann Bernd Pöllabauer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten ebenfalls ein spitzen Resultat zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Norbert Strasser jun. mit seinem Toyota Corolla AE86 zu nennen. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser stark besetzten Klasse einnehmen. Zudem wird auch sein Vater Norbert Strasser sen. wieder seinen Toyota Corolla AE86 an den Start bringen. Auch er sollte in dieser Klasse mit diesem Boliden keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch auf der 4,4km langen Strecke bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre in der Pf Klasse 4 auch noch der Bayer Christian Irlinger mit seinem Opel Kadett C Limo 16V. Der Routinier wird mit seiner spektakulären Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.

Gespannt darf man beim Rechbergrennen auch auf den Steirer Hans-Jürgen Januschkowetz blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Zudem wird der heuer bislang eindrucksvoll agierende Steirer Mario Papst keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit seinem Subaru Impreza GT dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten bei diesem Klassiker im Almenland mitreden. Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen in dieser Klasse dürfte der Niederösterreicher Stefan Datzreiter mit seinem VW Polo Kit Car sein. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit famosen Zeiten ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch sein niederösterreichischer Landsmann Florian Pyringer (Foto) zu nennen, welcher mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten am Rechberg mitreden zu können. Seinen Einstieg in den Bergrennsport wird in dieser Klasse der junge steirische Lokalmatador Dominik Pieber vollziehen, welcher mit seinem Ford Focus RS MK3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei gilt es für ihn zunächst einmal wichtige Rennkilometer mit diesem Boliden zu sammeln. Einen spektakulären Boliden wird in dieser Klasse auch der Niederösterreicher Michael Kogler an den Start bringen. Am Steuer eines Ford Fiesta WRC wird er dabei alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Steirer Sebastian Huber, der mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er keines Falls tatenlos zusehen und im Kampf um die Topzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Aber auch der steirische Lokalmatador Tobias Weberhofer sollte in dieser Klasse mit seinem Opel Kadett GSI 16V keines Falls unterschätzt werden. Zudem wird der steirische Routinier Werner Jud mit seinem legendären VW Golf 2 16V wieder die 4,4km lange Strecke in Angriff nehmen. Gespannt darf man zudem auf den Oberösterreicher Kurt Ritzberger und dessen legendären Peugeot 306 GTI blicken, dem ebenfalls einiges in dieser Klasse zugetraut werden darf. Und auch sein junger Landsmann Daniel Schuster wird mit seinem VW Polo 2 16V Turbo wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen. Zudem wird der steirische Lokalmatador Johannes Pabst heuer erstmals selbst das Steuer seines Opel Risse Kadett D 16V übernehmen. Ein Topergebnis peilt auch der Steirer Nino Schanes mit seinem BMW E30 325i an, und auch dem Wiener Thomas Kroupa ist hier durchaus einiges mit dem VW Rallye Golf-R einiges zum zutrauen. Zudem wird auch der Vorarlberger Werner Walser mit seinem Opel Kadett C Limo 8V wieder mit von der Partie sein. Erstmals am Rechberg an den Start gehen wird hingegen der Steirer Michael Höbel mit seinem VW Golf 5 GTI.

Die Pf Klasse 5 dürfte beim Rechbergrennen ebenfalls sehr spannend werden. Dabei dürfte im Zuge der österr. Meisterschaft der Steirer Patrick Flechl (Foto) einer der ganz großen Mitfavoriten auf die spitzen Zeiten sein. Am Steuer seines Opel Astra GSI 16V konnte er in dieser Saison bereits mehrfach im Zuge des Bergrallyecups für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser 4,4km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man aber auch auf den Kärntner Stephan Ogris blicken, welcher mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Zudem wird der Salzburger Josef Schober erstmals mit seinem VW Golf 1 16V im Almenland an den Start gehen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bei seinem Debüt in St. Agatha im vergangenen Jahr gleich einmal für großes Aufsehen sorgen. Für zusätzliche Spannung dürfte hier der Steirer Manfred Knaus sorgen, welcher beim Rechbergrennen erneut mit seinem BMW E30 325i für Furore sorgen möchte. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch sein steirischer Landsmann Dominik Rabl, welcher mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem neuaufgebauten Boliden konnte er im Bergrallyecup bereits mit tollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Im Kampf um die Bestzeiten dürfte außerhalb der Meisterschaft auch der Bayer Nils Abb eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Am Steuer seines VW Schneider Polo 2 8V wird er erstmals im Almenland mit von der Partie sein und dabei versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für seinen Landsmann Moritz Minichberger, der am Steuer seines Honda Civic Type R ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die Topplatzierungen sein. Zudem wird der junge Bayer Leopold Gast am Steuer seines Renault Clio 4 Cup für zusätzliche Spannung sorgen. Auch er wird sich erstmals der Herausforderung Rechbergrennen stellen. Ein spitzen Resultat bei seinem Heimrennen peilt auch der steirische Lokalmatador Kilian Mandl an, welcher ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und mit diesem zuletzt im Bergrallyecup mit exzellenten Ergebnissen zu überzeugen vermochte. Zudem sollte man in dieser Klasse auch auf den Obersteirer Wolfgang Schutting nicht vergessen, der mit seinem Renault Clio Williams sicherlich in der Lage sein dürfte um die spitzen Zeiten mitkämpfen zu können. Erstmals wird im Almenland auch der Salzburger Christian Forster mit seinem neuaufgebauten Peugeot 205 Mi16 an den Start gehen. Der Slalomspezialist dürfte in dieser Klasse sicherlich für Topplatzierungen gut sein.

Bei den Pf Klasse 6 Boliden möchte der junge steirische Lokalmatador Stefan Mehlmaier im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle beim diesjährigen Rechbergrennen einnehmen. Mit seinem Honda Civic Type R ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man hier jedoch auch auf seinen steirischen Landsmann Stefan Franischen (Foto) blicken, welcher mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und großartige Leistungen abliefern, weshalb er vor heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Aber auch der Kärntner Klaus Demuth sollte hier mit seinem Renault Clio Ragnotti keines Wegs unterschätzt werden. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird es für ihn jedoch der erste Auftritt in dieser Saison sein. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Steirer Martin Bauer sorgen, welcher erstmals mit seinem Citroen Saxo VTS diese Herausforderung im Almenland in Angriff nehmen wird. Dabei dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch im Bergrallyecup bislang mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein Teamkollege Philipp Wilfling sollte am Rechberg mit seinem Ford Focus ST170 Evo 2 keines Wegs unterschätzt werden. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen im Bergrallyecup ist ihm wohl auch auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Zudem wird der steirische Routinier Ronald Reiß mit seinem VW Polo GTI wieder für Furore sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein, was er bereits im Vorjahr mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Oberösterreicher Thomas Großauer sollte hier mit seinem Suzuki Swift Sport keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten an. Zudem wird der Steirer Gabriel Posch mit seinem Citroen Saxo VTS wieder mit von der Partie sein und in dieser Klasse sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen. Gespannt darf man zudem auf den Oberösterreicher Franz Paireder blicken, der mit seinem Honda Civic Type R ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Zudem wird die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz mit ihrem VW Golf 1 GTI wieder mit von der Partie sein und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Erstmals beim Rechbergrennen an den Start gehen wird der steirische Lokalmatador Philipp Harrer, welcher das Steuer eines Opel Corsa OPC übernehmen wird und dabei seine Premiere im Motorsport vollziehen wird. Und auch der Burgenländer Mario Stampfer sollte in dieser Klasse mit seinem Renault Clio 16V keines Wegs unterschätzt werden. Zudem wird der Tiroler Walter Kurz mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 wieder mit von der Partie sein.


In der Historischen Kategorie 5 wird beim Rechbergrennen der steirische Lokalmatador Bernhard Pongratz die Fahnen hochhalten. Mit seinem Ralt RT32 VW ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Dabei hofft das Team dieses Mal von technischen Problemen verschont zu bleiben. Gespannt darf man auch auf die Historische Kategorie 4 blicken, wo sein steirischer Landsmann und Teamkollege Gernot Bittner (Foto) versuchen wird ein spitzen Resultat erzielen zu können. Mit seinem BMW E30 325i ist ihm dabei durchaus einiges bei seinem Heimrennen zum zutrauen. Dabei konnte er bereits in den letzten Jahren mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tiroler Thomas Lamprecht blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 323i sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er beim Rechbergrennen versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der steirische Bergroutinier Johann Krammer mit seinem Alfa Romeo 33 8V. Auch er dürfte im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen, wobei er bislang im Bergrallyecup mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Zudem wird auch der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem Citroen AX Sport wieder mit von der Partie sein und versuchen ein Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man auch auf den jungen Obersteirer Sebastian Holzer blicken, welcher erstmals bei seinem Heimrennen an den Start gehen wird. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 wird er sicherlich versuchen ein Topergebnis in der Historischen Tageswertung erzielen zu können.

Die Kategorie 3 bei den Historischen dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei in der 2l Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling einer der großen Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Mit seinem VW Golf 1 GTI wird er beim Rechbergrennen sicherlich für Begeisterung sorgen können. Aber auch sein steirischer Markenkollege Thomas Tkaletz (Foto) ist hier mit seinem bewährten VW Golf 1 GTI keines Falls außer Acht zulassen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Ein Topergebnis peilt aber auch der Niederösterreicher Thomas Schütz an, der mit seinem Renault 5 Alpine sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und auch der Tiroler Josef Obermoser ist hier am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti sicherlich nicht außer Acht zulassen, konnte er doch am Rechberg bereits des Öfteren mit Topzeiten überzeugen. Gespannt darf man hier auch auf seinen Tiroler Landsmann Bernhard Erlacher blicken, welcher mit seinem Ford Fiesta Mk.1 keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er nach einem Jahr Pause wieder mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden für Furore sorgen. Zudem wird der Steirer Patrick Ulz in der Klasse C4 mit seinem Alfa Romeo Sud ti an den Start gehen. Mit diesem Boliden möchte auch er versuchen ein spitzen Ergebnis in dieser Kategorie erzielen zu können.

Gespannt darf man auch auf die Historische Kategorie 2 blicken, wo der amtierende Historic Bergeuropameister Christian Trimmel (Foto) mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er beim Rechbergrennen alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der 2l Klasse wird er dabei auf den Salzburger Harald Kleineisen treffen, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Ford Escort RS 2000 Mk.1 an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden geht es für ihn zunächst darum wichtige Rennkilometer absolvieren zu können, jedoch ist ihm dennoch ein spitzen Platz in dieser Gruppe zum zutrauen.

Und bei den Kategorie 1 Historischen darf man mit Spannung auf den Salzburger Maximilian Lampelmaier (Foto) blicken. Dieser wird mit seinem weiter verbesserten Ford Cortina Lotus an den Start gehen und für ein besonderes Highlight beim Rechbergrennen sorgen. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf den Kärntner Rene Unterweger blicken, welcher nach einigen Jahren Pause wieder mit seinem NSU TT 1200 an den Start gehen wird. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen. Die 850er Klasse präsentiert sich auch in diesem Jahr stark besetzt, wobei der steirische Lokalmatador Jürgen Pachteu mit seinem Steyr Puch 650 TR besonders motiviert sein Heimrennen in Angriff nehmen dürfte. Jedoch wird es ihm der Oberösterreicher Bernhard Deutsch keines Falls einfach machen. Mit seinem Steyr Puch 650 TR wird er beim Rechbergrennen alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wären da auch noch seine beiden oberösterreichischen Landsleute Alexander Seethaler und Gerhard Mühlparzer, die beide auf einen Steyr Puch 650 TR vertrauen und die in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürften.

Weitere Informationen unter

Rechbergrennen 2026

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum FIA Notice Board

Last Updated on 21. April 2026 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb