Der Saisonauftakt in Frankreich verlief nicht gerade optimal. Schwierige Bedingungen mit Regen und Nebel sorgten dafür das das erste geplante Rennen am Samstag abgesagt werden musste. Zu groß war an diesem Tag die Gefahr für Fahrer sowie die Funktionäre. Für den Sonntag besserten sich die Bedingungen soweit das zumindest zwei Rennläufe ausgetragen werden konnten. Regen sorgte dennoch für äußerst schwierige Verhältnisse auf der 4km langen Strecke in Lodeve.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Tages der Franzose Ronald Garces (Titelbild) durchsetzen, welcher gleich bei seinem ersten Antreten mit seinem Porsche 992 GT3 Cup für großes Aufsehen sorgen konnte. Bei schwierigen Bedingungen gelang es ihm sämtliche Boliden der Division A auf Distanz zu halten. Damit stand nach einem gewerteten Rennlauf der volle Erfolg für ihn und seinem Team zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte sein Landsmann Arnaud Marcillac (Foto) mit seinem Nova NP 03 BMW, welcher mit einer herausragenden Performance unter diesen schwierigen Bedingungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Der Lohn war nicht nur der volle Erfolg in der Division A, sondern auch der Sieg bei den E2-SC Sportprototypen in Lodeve. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von 1,3sec. nach einem gewerteten Rennlauf Cedric Grosjean mit seinem Norma M20FC Honda. Dieser konnte sich auf der 4km langen Strecke den vollen Erfolg in der CN-Klasse an die Fahnen heften und damit sehr erfolgreich in die neue Rennsaison starten.
Auf dem vierten Gesamtrang kam die Französin Sarah Bernard in die Wertung, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine exzellente Leistung ablieferte. Mit einer famosen Vorstellung bei schwierigen Bedingungen konnte sie den Sieg in der Gruppe DE der Formelboliden für sich verbuchen. Die Top5 im Gesamtklassement in Lodeve komplettierte der Franzose Sebastien Delors, der am Steuer seines TracKing RC02 für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer famosen Vorstellung stand am Ende des Tages der Sieg in der CM-Klasse für ihn zu Buche, womit er sich einen mehr als eindrucksvollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs Gesamt ging an die Französin Marie Cammares (Foto), die mit ihrem Norma M20F Honda Evo eine mehr als beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. So konnte sie sich am Ende mit Platz Zwei in der CN-Klasse ein exzellentes Resultat an die Fahnen heften.
Bei den Historischen feierte beim Rennen am Sonntag der Schweizer Guillaume Mathez den vollen Erfolg. Am Steuer seines Peugeot 309 GTI 16V lieferte er eine famose Performance bei schwierigen Bedingungen ab, was am Ende mit dem Gesamtsieg in Lodeve belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte die französische Berglegende Jean-Marie Almeras (Foto), der mit seinem Porsche 935 SH eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit diesem legendären Boliden konnte er im Regen mit exzellenten Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte sein französischer Landsmann Gregory Mollon mit seinem BMW 323 i, welcher ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Nach tollen Zeiten stand für ihn sogar der Sieg in der Groupe 2 zu Buche.
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