Jubiläumsrennen im italienischen Gubbio mit grandiosem Starterfeld
vorletzter Lauf zur Supersalita Meisterschaft 2025
Photos by Giuseppe Rainieri
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Nennliste 60° Trofeo Luigi Fagioli – Modern
Nennliste 60° Trofeo Luigi Fagioli – Historic
Mit dem italienischen Klassiker Trofeo Luigi Fagioli wird die Saison zur Supersalita Meisterschaft fortgesetzt. Dabei steht in diesem Jahr ein besonderes Event in Gubbio auf dem Programm, feiert man doch das 60jährige Jubiläum. Dem Veranstalterteam ist es dabei gelungen ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld zu diesem prestigeträchtigen Rennen zu locken, weshalb sich die Fans wohl auf erstklassigen Motorsport freuen dürfen. Die knapp über 4km lange Highspeedstrecke wird dabei sicherlich wieder für spannende Entscheidungen sorgen.
Im Kampf um den Gesamtsieg gilt wohl erneut der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli als großer Favorit. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei möchte er mit diesem spektakulären Boliden einen weiteren großen Schritt Richtung Titelverteidigung an diesem Wochenende tätigen. Einer der größten Herausforderer dürfte in Gubbio der Sizilianer Francesco Conticelli sein, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Zytek nach einer kurzen Pause wieder mit von der Partie sein wird. Dabei konnte er sich mit diesem 3l E2-SC Sportprototypen in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen und grandiose Erfolge realisieren, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Stefano di Fulvio blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Nach den zuletzt famosen Erfolgen wird er bei diesem prestigeträchtigen Event besonders motiviert an den Start gehen. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Franco Caruso (Foto), welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und die Fans entlang der Strecke begeistern, weshalb er auch in Gubbio im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte.
Für zusätzliche Spannung dürfte bei diesem Event der Franzose Sebastien Petit sorgen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo im Kampf um die Bestzeiten keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden zuletzt mit grandiosen Leistungen herausragend in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 4km langen Highspeedstrecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) im Kampf um die Bestzeiten keines Wegs zu unterschätzen sein. Am Steuer des spektakulären Osella PA30 Judd konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb er auch bei der Trofeo Luigi Fagioli keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Gespannt darf man aber auch auf den zuletzt mehr als eindrucksvoll agierenden Sizilianer Samuele Cassibba blicken. Dieser konnte sich mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Zytek immer weiter steigern und mit großartigen Ergebnissen überzeugen. Somit ist ihm auch in Gubbio einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz möchte aber auch der Schweizer Fabien Bouduban erzielen, welcher mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige exzellente Rennen absolvieren und dabei grandiose Leistungen abliefern.
Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte auch der junge Italiener Daniele Filippetti (Foto), der am Steuer seines Osella PA30 Zytek ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in Gubbio zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Matteo Moratelli blicken, welcher nach einer kurzen Pause wieder an den Start gehen wird. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht gelassen werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der italienische Routinier Mario Massaglia sollte hier mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen konnte er in dieser Saison bereits mit einigen starken Leistungen für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der sizilianische Routinier Vincenzo Conticelli, welcher mit seinem Osella PA30 Zytek Evo heuer erstmals an den Start gehen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Falls außer Acht zulassen sein. Zudem möchte auch er Italiener Leonardo Chesini wieder mit von der Partie sein. Dabei sollte nach technischen Problemen bei der Trofeo Vallecamonica der Nova NP 01-2 C Mugen rechtzeitig wieder einsatzbereit sein.
Für Spannung ist aber wohl auch bei den 2l E2-SC Sportprototypen gesorgt, wo der junge Sizilianer Luigi Fazzino einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten in Gubbio sein dürfte. Am Steuer seines Osella PA2000 LRM Turbo wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm durchaus auch im Gesamtklassement einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Giancarlo Maroni (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er im Kampf um den vollen Erfolg eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der italienische Lokalmatador Tommaso Carbone, welcher mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er vor heimischen Fans alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis einfahren zu können. Zudem wird in Gubbio heuer erstmals der sardische Routinier Marco Satta an den Start gehen. Mit dem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls zu unterschätzen sein, konnte er doch bei der Trofeo Luigi Fagioli bereits mehrfach für Furore sorgen. Zudem wird auch der Italiener Danny Molinaro mit von der Partie sein, welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte.
Und dann wäre da auch noch die E2-SC & SS 1,6l Klasse, welche sich auch bei der Trofeo Luigi Fagioli erneut sehr stark besetzt präsentiert. Der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) wird dabei am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia wohl als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Erfolge bejubeln. Die Konkurrenz wird es ihm jedoch keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Mirko Torsellini sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia dürfte auch er in Gubbio alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach großartigen Leistungen in diesem Jahr ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der bekannt beherzt agierende Sizilianer Luca Caruso, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg bei diesem prestigeträchtigen Rennen erzielen zu können. Gespannt darf man hier auch auf den Italiener Gianluca Ticci blicken, welcher hier mit seinem Nova NP 03 Aprilia keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er im Vorjahr bereits bei ausgewählten Rennen mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen.
Für zusätzliche Spannung dürfte in Gubbio sein italienischer Landsmann Ivan Pezzolla sorgen, welcher erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen wird. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte dabei im Kampf um die Bestzeiten wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für den jungen Italiener Filippo Ferretti, welcher ebenfalls auf einen Wolf GB08 Thunder Aprilia vertraut. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei der Trofeo Luigi Fagioli einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Sizilianer Agostino Bonforte mit seinem Nova NP 03 C Aprilia keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt aber auch für den Süditaliener Michele Gregori (Foto), welcher am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis zu erzielen. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist auch ihm einiges auf der knapp über 4km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Und auch der italienische Lokalmatador Michele Carbone sollte hier mit seinem bewährten Osella PA21 JrB Hayabusa keines Falls außer Acht gelassen werden.
Für Spannung ist aber auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo bei den E2-SH Boliden wohl der Italiener Manuel Dondi (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Fiat X 1/9 Alfa Romeo wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise bei diesem prestigeträchtigen Event bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Einer der großen Herausforderer in dieser Klasse dürfte der Süditaliener Rosario Iaquinta mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 sein, welcher zuletzt in Rieti mit diesem einmalig klingenden Boliden eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei wird er auch bei der Trofeo Luigi Fagioli alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der italienische Bergroutinier Marco Gramenzi, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Michele Fattorini blicken, welcher erstmals am Steuer des Alfa Romeo 4C Picchio Turbo Platz nehmen wird. Mit diesem brachialen Boliden sollte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden.
Bei den GT-Boliden dürfte wohl der Italiener Marco Iacoangeli mit seinem BMW Z4 GT3 einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Süditaliener Lucio Peruggini (Foto) sollte hier im Kampf um spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Das gilt jedoch auch für den Italiener Giovanni del Prete, der mit seinem neuen Ferrari 296 Challenge immer besser in Fahrt kommt. Mit diesem brachialen Boliden dürfte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man aber auch auf den Italiener Giacomo Ferrazzano blicken, welcher erstmals am Steuer eines Lamborghini Huracan GT3 Platz nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen bei diesem prestigeträchtigen Event nicht außer Acht zulassen sein.
Zudem wird sein italienischer Landsmann Alessandro Gabrielli wieder mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen. Das gilt bei den GT-Boliden wohl aber auch für den Süditaliener Giuseppe D´Angelo (Foto), welcher ebenfalls auf einen Ferrari 488 Challenge Evo vertraut. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und herausragende Leistungen abliefern. Somit ist ihm wohl auch auf dieser knapp über 4km langen Highspeedstrecke einiges zum zutrauen. Zudem wird der Süditaliener Francesco Montagna mit seinem bewährten Lamborghini Huracan ST Evo 1 wieder mit von der Partie sein. Auch er sollte bei diesem Klassiker keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Piero Nappi, welcher diesmal wieder das Steuer des Porsche 991.2 GT3 Cup übernehmen wird. Mit diesem Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr erzielen. Dabei dürfte es erneut zu einem spannenden Duell mit dem Süditaliener Rosario Parrino kommen, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte.
Die E1 Klasse dürfte wohl erneut der Süditaliener Giuseppe Aragona anführen, welcher mit seinem VW Golf MK.7 Proto sicherlich wieder die Fans begeistern wird können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten aber auch einiges im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg in Gubbio zum zutrauen. Aber auch der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto) sollte hier mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei diesem prestigeträchtigen Event zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen sizilianischen Landsmann Pietro Ragusa blicken, der mit seinem Renault 5 GT Turbo sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen dürfte. Mit seiner spektakulären Fahrweise ist ihm auf der knapp über 4km langen Highspeedstrecke durchaus einiges zum zutrauen. Ein Topergebnis peilt hier aber auch die italienische Berglegende Roberto di Giuseppe an, welcher diesmal wieder das Steuer seines Alfa Romeo 155 GTA Turbo übernehmen wird. Dabei möchte der Routinier mit diesem Boliden keines Wegs tatenlos zusehen und im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem sollte man auch die schnellen 1,6l Piloten um Rosario Alessi im Peugeot 106 GTI 16V sowie Davide D´Acri im Citroen Saxo VTS keines Falls außer Acht lassen, konnte diese doch in dieser Saison bereits mehrfach für eine Überraschung sorgen.
Und dann wäre da auch noch die TCR-Klasse, wo es in Gubbio ebenfalls sehr spannend werden dürfte. Dabei wird wohl der Italiener Luca Tosini (Foto) einer der großen Sieganwärter sein. Mit seinem Audi RS3 LMS TCR wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm keines Falls einfach gemacht werden, denn der Sizilianer Salvatore Tortora konnte mit seinem Audi RS3 LMS TCR bereits mehrfach mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Dabei ist auch ihm bei diesem prestigeträchtigen Event einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der Italiener Angelo Marino möchte hier am Steuer seines Cupra Leon TCR keines Falls tatenlos zusehen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einzunehmen. Das ist aber auch dem jungen Süditaliener Alessandro Picchi zum zutrauen, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte der bekannt beherzt agierende Pilot in diesem Jahr bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch der Süditaliener Antonino Scorza mit seinem Audi RS3 LMS TCR keines Wegs zu unterschätzen sein, konnte er doch mit diesem Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen.
Weitere Informationen unter Trofeo Luigi Fagioli
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Giuseppe Rainieri










