Regen für die letzten Teilnehmer in Rennlauf 1 sorgt für ein Überraschungsergebnis
Ivan Pezzolla sichert sich mit dem Wolf GB08 Thunder den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen kann Manuel Dondi triumphieren
Photos by Giuseppe Rainieri
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Gesamtergebnis 60° Trofeo Luigi Fagioli
Nachdem der Trainingstag beim prestigeträchtigen Klassiker Trofeo Luigi Fagioli im italienischen Gubbio noch bei idealen Bedingungen über die Bühne ging, sorgte am Renntag ein Regenschauer für erschwerte Verhältnisse. Davon betroffen waren die letzten 18 Autos ab der 2l E2-SC Klasse in Rennlauf 1, welche dann auf Regenreifen die knapp über 4km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen mussten. Dabei zogen es einige Fahrer und Teams vor, überhaupt auf einen Start zu verzichten. Im 2. Rennlauf trocknete die Strecke nach und nach ab, weshalb die Fahrer der offenen Rennboliden bereits bei idealen Verhältnissen an den Start gehen konnten. Somit nahmen äußere Einflüsse wie schon zuletzt in Rieti einen Eingriff im Kampf um den Gesamtsieg.
So stand am Ende des Wochenendes der Italiener Ivan Pezzolla (Foto) ganz oben am Podium. Dieser konnte als einer der wenigen Teilnehmer beide Rennläufe bei idealen Bedingungen mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia absolvieren. Nach einer famosen Performance stand für ihn der volle Erfolg bei diesem prestigeträchtigen Rennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Süditaliener Michele Gregori, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich somit mit dem 1,6l Boliden dieses mehr als beeindruckende Resultat an die Fahnen heften.
Das Podium komplettierte Gesamt der Italiener Simone Faggioli (Foto), welcher den 1. Rennlauf im Regen absolvieren musste. In Rennlauf 2 gelang ihm die Gesamtbestzeit mit seinem Nova NP 01-2 C Judd, weshalb er sich noch von Rang 29 nach vor schieben konnte. Mit dem Sieg bei den 3l E2-SC Sportprototypen konnte er zudem auch den vorzeitigen Titelgewinn im Zuge der Supersalita Meisterschaft fixieren. Somit steht er bereits vor dem Saisonfinale als neuer 19facher nationaler Bergchampion fest. Auf dem vierten Gesamtrang kam in Gubbio der französische Routinier Sebastien Petit in die Wertung, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Die Top5 Gesamt noch vor dem schnellsten Tourenwagenpiloten ging an den Sizilianer Agostino Bonforte, welcher mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls beide Rennläufe im trockenen absolvieren konnte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen und sich noch den letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Boliden an die Fahnen heften.
Rang Sechs Gesamt in der Categorie 2 ging bei der Trofeo Luigi Fagioli an den jungen Italiener Matteo de Luca, welcher diesmal jedoch das Steuer des Osella PA21 JrB Suzuki aus dem Paco74 Team übernahm. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen vierten Platz bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Siebenter wurde mit gerade einmal 0,31sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto), welcher mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich mit dem fünften Platz in der 1,6l Klasse ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte am Ende der Sardinier Sergio Farris, welcher diesmal einen Wolf GB08 Thunder Aprilia pilotierte. Mit diesem konnte er sich den sechsten Platz bei den 1,6l E2-SC Boliden an die Fahnen heften und somit in Gubbio ein Topergebnis realisieren.
Aufgrund der Wetterbedingungen wollen wir noch die einzelnen Klassen aufarbeiten, beginnend mit den 3l E2-SC Sportprototypen. Dort komplettierte der Süditaliener Achille Lombardi das Podium mit seinem Osella PA30 Judd. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende über ein weiteres spitzen Ergebnis freuen. Rang Vier ging an den sizilianischen Routinier Franco Caruso, welcher diesmal jedoch den Nova NP 01-2 C Zytek von Stefano di Fulvio pilotierte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine grandiose Leistung abliefern, womit für den bekannt spektakulär agierenden Piloten gleich ein Topergebnis zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,26sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen komplettierte sein sizilianischer Landsmann Samuele Cassibba (Foto) die Top5 in dieser Klasse. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen, was am Ende mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam noch der Sizilianer Francesco Conticelli in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 Zytek eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei ging er bei schwierigen Bedingungen in Rennlauf 1 kein unnötiges Risiko ein, und nahm am Ende wichtige Punkte für die Meisterschaft erfolgreich mit.
Die weiteren Fahrer verzichteten auf einen Start zu Rennlauf 1, wobei der Italiener Matteo Moratelli (Foto) zumindest zum 2. Rennlauf an den Start ging. Dort konnte er mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo mit einer famosen Vorstellung überzeugen und sich mit Platz Sieben zumindest noch ein paar Punkte für die Meisterschaft sichern. Der italienische Mitfavorit Stefano di Fulvio verzichtete jedoch auf einen Start am Renntag, da er mit dem ungewohnten Nova NP 01-2 C Honda Turbo von Franco Caruso kein unnötiges Risiko eingehen wollte. Im Training konnte er dabei gleich mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Ebenso nicht an den Start ging sein italienischer Landsmann und Teamkollege Mario Massaglia, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls bei schwierigen Bedingungen kein unnötiges Risiko eingehen wollte. Im Training konnte er dabei mit einer tollen Leistung überzeugen. Ebenfalls auf einen Start am Renntag verzichtete der Schweizer Fabien Bouduban, der mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Training auf dieser knapp über 4km langen Highspeedstrecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Und auch der italienische Routinier Leonardo Chesini verlud seinen Nova NP 01-2 C Mugen vorzeitig in den Transporter. Dabei konnte er sich im Training mit einer fehlerfreien Leistung exzellent in Szene setzen.
In der 2l E2-SC Klasse konnte sich am Ende des Wochenendes der Italiener Giancarlo Maroni den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo lieferte er eine mehr als eindrucksvolle Leistung bei schwierigen Bedingungen im 1. Rennlauf ab, was am Ende mit diesem famosen Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto) in die Wertung, der mit seinem Osella PA2000 LRM Turbo eine grandiose Vorstellung unter diesen Umständen ablieferte. Dabei konnte er mit einer großartigen Leistung überzeugen und sich am Ende bei diesem prestigeträchtigen Event ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Die anderen beiden Fahrer kamen nicht in die Wertung, wobei der Italiener Danny Molinaro mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo zumindest den 2. Rennlauf erfolgreich absolvierte. Mit Platz Drei konnte er so noch ein paar Punkte für die Meisterschaft mitnehmen. Der italienische Lokalmatador Tommaso Carbone hingegen entschied sich seinen Osella PA30/2000 Evo Honda vorzeitig in den Transporter zu verladen. Dabei konnte er im Training mit exzellenten Zeiten überzeugen und bei seinem Heimrennen für großes Aufsehen sorgen.
Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen kam es zu der unglücklichen Situation, dass sich der sizilianische Mitfavorit Luca Caruso mit seinem Nova NP 03 Aprilia bei der letzten Kehre vor dem Ziel gegen die Leitplanken drehte. Dabei wurde sein Bolide doch erheblich im Frontbereich in Mitleidenschaft gezogen, wobei der einsetzende Regen wohl für diesen Unfall mitverantwortlich zeichnete. Die letzten beiden Piloten in dieser Klasse entschieden sich daraufhin nicht zu Rennlauf 1 anzutreten, sondern sich voll auf Rennlauf 2 zu fokussieren. Dabei gelang dem jungen Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) mit knapp 3sec. Vorsprung die Bestzeit in dieser Klasse. Zudem konnte er mit seinem Nova NP 03 C Aprilia auch gleich einen neuen Streckenrekord für diese Klasse realisieren, weshalb er sich wie schon im Vorjahr frühzeitig zum neuen italienischen „Proto-Bike“ Champion küren konnte. Platz Zwei ging in Rennlauf 2 übrigens an den Italiener Mirko Torsellini, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraute. Auch er konnte mit einer mehr als beeindruckenden Performance an diesem schwierigen Wochenende überzeugen, was am Ende mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Nicht in die Wertung kam übrigens der junge Italiener Filippo Ferretti, dessen Wolf GB08 Thunder Aprilia bei der technischen Nachkontrolle als für nicht regelkonform angesehen wurde. Daraufhin wurde er aus der Wertung genommen und disqualifiziert.
Weniger Einfluss nahm der Regen bei den Tourenwagen, wo die spitzen Piloten alle zwei Rennläufe bei fast identischen Bedingungen absolvieren konnten. Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der Italiener Manuel Dondi (Titelbild) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer seines Fiat X 1/9 Alfa Romeo lieferte er auf dieser knapp über 4km langen Highspeedstrecke eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit stand für ihn einer der schönsten Siege bei diesem prestigeträchtigen Event zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte Gesamt bei den Tourenwagen der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) mit seinem VW Golf MK.7 Proto, der in Rennlauf 1 noch die Bestzeit realisieren konnte. Dabei lieferte er mit dem einmalig klingenden Boliden eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich bei den E1 Boliden einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Das Podium komplettiere am Ende des Wochenendes der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta, welcher auch in Gubbio mit einer mehr als grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 mehr als herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Somit stand der großartige zweite Rang bei den E2-SH Boliden für ihn bei diesem prestigeträchtigen Event zu Buche.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an den Italiener Marco Iacoangeli (Foto) und dessen BMW Z4 GT3, der bei der Trofeo Luigi Fagioli mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der bekannt stark besetzten GT-Klasse belohnt wurde. Zudem fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,39sec. (!) auf das Gesamtpodium. Die Top5 komplettierte der Süditaliener Lucio Peruggini mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, welcher mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was am Ende mit dem zweiten Rang bei den GT-Boliden belohnt wurde. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,19sec. (!) auf den Sieger dieser bekannt stark besetzten Klasse. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Giuseppe D´Angelo, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Vor allem im 1. Rennlauf konnte er auf der knapp über 4km langen Highspeedstrecke mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium in der GT-Klasse an die Fahnen heften und somit einen mehr als eindrucksvollen Erfolg realisieren.
Auf dem siebenten Platz im Gesamtklassement kam bei den Tourenwagen der Süditaliener Giovanni del Prete in die Wertung, welcher mit seinem Ferrari 296 Challenge eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen und sich am Ende mit Rang Vier bei den GT-Boliden ein weiteres, famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte nach einem spannenden Kampf der Sizilianer Salvatore Tortora (Foto), der mit seinem Audi RS3 LMS TCR vor allem in Rennlauf 2 auf teils noch feuchter Strecke mit einer grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil entscheidend von den weiteren Konkurrenten absetzen und schlussendlich in der TCR-Klasse einen weiteren vollen Erfolg für sich verbuchen. Dahinter folgte auf dem neunten Platz im Gesamtklassement der Italiener Luca Tosini, welcher ebenfalls auf einen Audi RS3 LMS TCR vertraut. Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte er im 1. Rennlauf bei idealen Bedingungen noch die Bestzeit in dieser Klasse realisieren, wobei ihm auch gleich ein neuer Streckenrekord in der TCR-Klasse gelang. In Rennlauf 2 jedoch wollte er bei teils schwierigen Verhältnissen kein unnötiges Risiko eingehen, womit er sich am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz in dieser Klasse zufrieden gab.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,9sec. (!) komplettierte der Süditaliener Francesco Montagna (Foto) die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen. Dabei konnte er sich mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten bei diesem Klassiker realisieren. Schlussendlich konnte er sich in Gubbio den mehr als beeindruckenden fünften Rang bei den GT-Boliden an die Fahnen heften. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der italienische Routinier Piero Nappi in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der knapp über 4km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als grandiosen Zeiten überzeugen und sich schlussendlich mit Platz Sechs bei den GT-Boliden ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften. Dahinter komplettierte die Top12 Gesamt bei den Tourenwagen der Sizilianer Alessandro Tortora, der mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo eine erneut famose Performance ablieferte. Mit einer grandiosen Leistung konnte er dabei nicht nur die Zuseher entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den E1 Boliden bei der Trofeo Luigi Fagioli.
Auf Platz 13 im Gesamtklassement kam der italienische Bergroutinier Marco Gramenzi in die Wertung, welcher mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd eine exzellente Leistung ablieferte. Mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen dritten Rang bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Dahinter ging Rang 14 Gesamt bei den Tourenwagen an den Süditaliener Gabriele Lanzillotti und dessen Ferrari 458 Challenge Evo, der mit einer konstant starken Leistung an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung bei teils schwierigen Bedingungen überzeugen und sich am Ende des Wochenendes mit dem siebenten Rang bei den bekannt stark besetzten GT-Boliden ein grandioses Resultat an die Fahnen heften. Die Top15 bei den Tourenwagen komplettierte in Gubbio der Süditaliener Antonio Scorza mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der mit einer mehr als grandiosen Performance in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen, was am Ende auch noch mit dem letzten Platz am Podium bei den TCR-Boliden belohnt wurde. Rang 16 Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich der Italiener Michele Fattorini (Foto), welcher erstmals am Steuer des Alfa Romeo 4C Picchio Turbo Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich bei diesem prestigeträchtigen Event gleich herausragend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Am Ende konnte er sich den vierten Platz in der E2-SH Klasse an die Fahnen heften und somit ein mehr als erfolgreiches Debüt mit diesem spektakulären Boliden vollziehen.
Photos by Giuseppe Rainieri
Last Updated on 26. August 2025 by Peter Schabernack











