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Vorschau 59° Wolsfelder Bergrennen / Usti nad Orlici 2023

In der Eifel wird am Pfingstwochenende Bergrennsport der Extraklasse geboten
Schlag auf Schlag in der tschechischen Bergmeisterschaft


Vorschau 59° Wolsfelder Bergrennen (Deutschland)

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Nennliste

Traditionell am Pfingstwochenende steht in der Eifel das Wolsfelder Bergrennen auf dem Programm. Dieser Klassiker wird bereits zum 59. Mal ausgetragen und wird auch 2023 für spektakulären Rennsport garantieren. Dabei darf sich das Veranstalterteam beim zweiten Lauf zur deutschen Bergmeisterschaft sowie zum KW Berg Cup über ein hochkarätiges Fahrerfeld freuen. Die schmale, 1,6km kurze aber dennoch äußerst anspruchsvolle Strecke dürfte wieder für spannende Entscheidungen sorgen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Norma M20FC Mugen wird er alles daran setzen, um in Wolsfeld einen vollen Erfolg zu realisieren. Zudem kommt er mit einem herausragenden Ergebnis vom französischen Meisterschaftslauf in Abreschviller zu diesem Rennen. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird er unter anderem auf den Deutschen Bernd Simon treffen, der heuer erstmals mit seinem Norma M20FC Synergy an den Start gehen wird. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird auch er ein heißer Kandidat auf die schnellsten Zeiten auf dieser 1,6km kurzen Strecke sein. Vor allem gilt es aber für ihn weitere Erfahrung mit diesem spektakulären Sportprototypen zu sammeln. Und dann wird noch der Luxemburger Routinier Frank Maas für zusätzliche Spannung sorgen, der mit seinem neuen Norma M20FC Peugeot Turbo seine Comebacksaison nach mehrjähriger Pause absolviert. Dabei konnte er mit einem Topergebnis am vergangenen Wochenende im belgischen Ry des Glands gleich für Furore sorgen.

Gespannt darf man aber auch auf seinen luxemburgischen Landsmann Tommy Rollinger blicken, der nach einigen Jahren Pause ebenfalls sein Comeback geben wird. Dabei wird er seinen spektakulären Osella FA30 Judd in Wolsfeld an den Start bringen, mit dem er sogar schon einmal den Gesamtsieg auf dieser kurzen, aber dennoch anspruchsvollen Strecke realisieren konnte. In der 3l E2-SS Klasse wird er dabei auf den Deutschen Patrick Rahn (Foto) treffen, der in Wolsfeld erstmals mit seinem neuen Dallara Nissan Worldseries an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm durchaus einiges im Kampf um die schnellsten Zeiten zum zutrauen. Zudem wird sein deutscher Landsmann Robert Meiers bei den 3l Formelboliden an den Start gehen. Auch er vertraut dabei auf einen Dallara Nissan Worldseries, mit der er bereits im Vorjahr mit exzellenten Ergebnissen zu überzeugen vermochte.

Im Kampf um den Gesamtsieg sollte man jedoch auch den Luxemburger Canio Marchione keines Falls unterschätzen. Dieser konnte mit seinem in dieser Saison neuen Osella PA2000 Evo bereits herausragende Ergebnisse im Zuge der französischen Bergmeisterschaft erzielen. Damit dürfte er mit dem 2l E2-SC Sportprototypen auch in Wolsfeld ein heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein. In der Klasse selbst wird er unter anderem auf den spektakulär agierenden Deutschen Francesco D´Acri treffen, der mit seinem Elia Avrio ST09 Evo ein durchaus großer Anwärter auf die Bestzeiten auf dieser Strecke sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er bereits mit grandiosen Erfolgen in dieser Klasse aufwarten. Und dann wäre da auch noch Thomas Conrad mit seinem CRS MTK S5/7 Renault, der ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Sportprototypen konnte er schon mehrfache Siege realisieren, womit man ihn auch in Wolsfeld ganz dick auf der Rechnung haben muss. Aber auch Bernd Letmade sollte mit dem Norma M20 Honda keines Wegs unterschätzt werden. Auch ihm ist in Wolsfeld durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf Dino Gebhard (Foto) blicken, der mit seinem Norma M20F Honda auch schon einige Erfolge feiern konnte. Auch er möchte in Wolsfeld keines Falls tatenlos zusehen.

Nicht vergessen sollte man auch auf die 2l Formelpiloten der Gruppe E2-SS. Hier wird Georg Lang mit dem Tatuus Renault FR 2.0 Evo einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er zudem auch ein großer Anwärter auf den Gesamtsieg in Wolsfeld sein. Im Kampf um den Sieg sollte man jedoch Routinier Frank Debruyne keines Wegs außer Acht lassen. Dieser wird erstmals mit seinem neuen Dallara F308 an den Start gehen und dabei versuchen gleich ein Topergebnis zu erzielen. Zunächst gilt es sich jedoch mit diesem Formelboliden vertraut zu machen und an Erfahrung zu gewinnen. Aber auch Marco Lorig (Foto) sollte mit seinem Dallara F305 Honda keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er im Vorjahr bereits mit herausragenden Resultaten überzeugen, weshalb er in dieser Saison zu den absoluten Topfavoriten zuzählen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der junge Norddeutsche Bastian Voss, der sein zweites Rennen mit dem Tatuus Formel Master S2000 in Angriff nehmen wird. Auch er dürfte mit diesem spektakulären Boliden durchaus in der Lage sein ein entscheidendes Wort um die schnellsten Zeiten mitzureden. Und auch den Belgier Didier Boemer und dessen bewährten Lola B06/30 F3 sollte man keines Falls unterschätzen. Auch ihm ist jederzeit eine Topzeit bei den 2l Formelboliden zum zutrauen.

Gespannt darf man auch auf die E2-SH Boliden blicken, welche in Wolsfeld zahlreich an den Start gehen werden. Einer der großen Favoriten dürfte dabei der Franzose Loic Hebinger sein, der mit seinem Speedcar GTR bereits im Vorjahr auf dieser Strecke für Furore sorgen konnte. Damit dürfte er auch 2023 eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Erstmals wird hingegen der Belgier Anthony Darand (Foto) mit seinem TracKing RC01 B Peugeot diese Strecke in Angriff nehmen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er in diesem Jahr bereits mit exzellenten Ergebnissen im Zuge der französischen Meisterschaft überzeugen, womit man ihn in Wolsfeld keines Wegs unterschätzen sollte. Und dann wäre da noch der Deutsche Nico Breunig, der mit seinem neuaufgebauten TracKing RC01 Mercedes ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er im Kampf um die Bestzeiten nicht zu unterschätzen sein.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg möchte der Deutsche Holger Hovemann (Titelbild) mit dem Opel Kadett C GT/R V8 eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit dem einmalig klingenden Boliden dürfte er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können, und das obwohl ihm die Strecke in Wolsfeld nicht gerade entgegenkommt. Nicht unterschätzen sollte man auch den Luxemburger Nico Schilling, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI sicherlich ein heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er die Fans in der Eifel begeistern können. Zudem wird sein Sohn Cedric Schilling (Foto) den mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start bringen, mit dem auch er ein großer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Auch ihm ist somit in Wolsfeld durchaus der volle Erfolg zum zutrauen. Ebenfalls unter diesem Team wird der Luxemburger Charles Valentiny an den Start gehen, der ebenfalls einen spektakulären Subaru Impreza WRX STI an den Start bringen wird. Auch ihm ist durchaus einiges auf der 1,6km kurzen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Mario Fuchs mit dem Mitsubishi Lancer Evo 7, der bei seinem Heimrennen bereits großartige Erfolge feiern konnte. Auch in diesem Jahr möchte er im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten wieder eine entscheidende Rolle einnehmen.

Gespannt darf man aber auch auf den Norddeutschen Hauke Weber blicken, der mit seinem Audi 80 Quattro ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Zudem wird sein Vater Michael Weber ebenfalls seinen Audi 80 Quattro in Wolsfeld an den Start bringen. Auch ihm ist durchaus einiges in der Eifel mit diesem Boliden zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Patrick Orth, der erstmals am Berg mit seinem Porsche 997 GT3 Cup an den Start gehen wird. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen und wohl eine entscheidende Rolle bei den Tourenwagen einnehmen. Zudem wird auch Jochen Stoll (Foto) in der Eifel an den Start gehen. Mit seinem Porsche 911 GT3 Cup ist auch er ein heißer Kandidat auf die schnellsten Zeiten auf der 1,6km kurzen Strecke. Nicht außer Acht gelassen werden sollte auch Marcel Gapp mit dem BMW E36 M3, der eine ebenfalls heißer Kandidat auf die schnellsten Zeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise darf ihm durchaus einiges in Wolsfeld zugetraut werden. Und auch Alexander Wolk möchte mit dem VW Minichberger Golf 2 Turbo in der Eifel eine entscheidende Rolle einnehmen.

Nicht zu vergessen sind auch die schnellsten E1 2l Boliden, wo unter anderem der Deutsch-Italiener Egidio Pisano mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in Wolsfeld bereits großartige Erfolge erzielen. Aber auch die zuletzt am Schottenring herausragend agierende Claire Schönborn ist mit dem VW Minichberger Golf 1 STW keines Falls außer Acht zulassen. Auch sie dürfte im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen und vor allem in der PF Klasse 2b für Furore sorgen. Und dann wäre da natürlich auch noch Erwin Buck mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V, der ein ebenfalls großer Anwärter auf den 2l Sieg sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist er wohl auch im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten in Wolsfeld keines Falls außer Acht zulassen. Und auch Ralph Paulick ist mit seinem bewährten VW Minichberger Golf 1 16V keines Falls außer Acht zulassen. Auch er dürfte durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitzureden. Spannend wird es wohl auch bei den 8V-Boliden werden, wo zum einen Routinier Michael Rauch mit seinem Opel Briegel Kadett C ein großer Anwärter auf den Sieg sein dürfte. Aber auch Alexander Pleier sollte mit seinem Opel Minichberger Kadett C keines Wegs unterschätzt werden. Auch ihm ist durchaus einiges im Kampf um die schnellsten Zeiten zum zutrauen. Das gilt aber auch für Marcel Hellberg (Foto) und seinen VW Brügge Golf 1 8V, der am Schottenring ein beeindruckendes Comeback vollzog. Und auch Philipp Hartkämper sollte mit seinem VW Scirocco GTI 8V keines Wegs unterschätzt werden. Gespannt darf man auch auf den Vorarlberger Marco Schöbel blicken, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V erstmals in Wolsfeld an den Start gehen wird. Dabei konnte er am Rechberg mit einer grandiosen Performance überzeugen, weshalb man ihn auch in der Eifel nicht unterschätzen sollte.

Einen spektakulären Boliden wird der Finne Mikko Kataja an den Start bringen, der über den Winter seinen Toyota Starlet komplett überarbeitete. Dabei wurde in den Boliden ein V8 Motor verbaut, mit dem der bekannt beherzt agierende Pilot nun wohl auch im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten nicht zu unterschätzen sein dürfte. In der E1 1,6l Klasse wird wohl der Deutsche Andy Heindrichs mit dem Opel Wiebe Corsa A RR 16V einer der großen Favoriten sein. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich wieder für Furore sorgen und die Fans entlang der Strecke begeistern können. Jedoch wird es ihm Sarp Bilen mit dem VW Spiess-Golf 2 16V keines Falls einfach machen. Auch ihm ist durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf das Comeback von Tobias Auchter (Foto) blicken, der nach mehrjähriger Pause wieder mit seinem spektakulären Opel Spiess-Corsa A 16V an den Start gehen wird. Auch ihm ist dabei in Wolsfeld durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Ein Topergebnis peilt auf der 1,6km kurzen Strecke auch Pascal Ehrmann an, der bei den PF Klasse 4a Boliden ein großer Anwärter auf die schnellsten Zeiten sein dürfte. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird er sicherlich eine entscheidende Rolle in der Eifel einnehmen. Aber auch Christian Handa sollte mit seinem Lancia Delta Integrale keines Falls außer Acht gelassen werden. Zudem wird der Vorarlberger Werner Walser in dieser Klasse mit seinem Opel Kadett C Limo 8V an den Start gehen. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die schnellsten Zeiten zum zutrauen. Und bei den PF Klasse 5a Boliden wird sein Landsmann Walter Terler an den Start gehen, der mit seinem Opel Kadett C 8V bereits im Vorjahr für Furore sorgen konnte. Damit wird er wohl auch 2023 im Kampf um die schnellsten Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen.

Weitere Informationen unter EMSC Bitburg

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

österr. Teilnehmer in Deutschland

PF Klasse 5a: Walter Terler – Opel Kadett C 8V, Marco Schöbel – Opel Gerent Kadett C 8V

PF Klasse 4a: Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V


Vorschau Usti nad Orlici (Tschechien)

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Nennliste – MCR

Nennliste – SVK

In Tschechien steht am kommenden Wochenende bereits das nächste Rennen auf dem Programm. Dabei gilt es die anspruchsvolle Strecke von Usti nad Orlici zu meistern, wo sich in diesem Jahr ein exzellentes Fahrerfeld einfinden wird. Zudem wird auch die slowakische Bergmeisterschaft bei diesem Rennen zu Gast sein.

Im Kampf um den Gesamtsieg ist wohl erneut Milos Benes der große gejagte. Mit seinem Osella FA30 Judd absolviert er bislang eine mehr als beeindruckende Rennsaison. Damit ist ihm wohl auch in Usti nad Orlici auf der anspruchsvollen, 3,6km langen Strecke einiges zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte sein tschechischer Landsmann Vaclav Janik (Foto) sein. Dieser wird mit seinem Norma M20FC Mugen ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten bei diesem Rennen sein. Mit dem spektakulären E2-SC Sportprototypen konnte er in diesem Jahr bereits mit herausragenden Resultaten überzeugen. Aber auch der zuletzt in Liberec eindrucksvoll agierende Petr Vitek sollte keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Osella PA30 Judd dürfte auch er in der Lage sein, ein Topergebnis auf dieser Strecke zu erzielen. Nicht unterschätzen sollte man aber auch den Slowaken Martin Juhas, der mit seinem Lola B02/50 F3000 in diesem Jahr auch schon für Furore sorgen konnte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist auch er ein großer Anwärter auf die schnellsten Zeiten in Usti nad Orlici. Und dann wäre da auch noch der tschechische Routinier Jiri Svoboda, dem am Steuer seines Lola B03/51 F3000 ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Auch er konnte bereits mit Topergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke überzeugen.

Ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten dürften aber auch die 2l Piloten mitreden. Allen voran der Tscheche Zdenek Chudoba, der mit seinem Norma M20F Honda bereits mit beeindruckenden Resultaten zu überzeugen vermochte. Dabei kommt er mit zwei vollen Erfolgen aus Liberec zu diesem Rennen. Diesmal wird jedoch David Dedek mit seinem Norma M20FC Honda wieder mit von der Partie sein. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte ein ernst zunehmender Gegner im Kampf um die Bestzeiten sein. Aber auch auf Martin Vondrak und dessen Tatuus PY012 Honda sollte man keines Falls vergessen. Auch er dürfte durchaus in der Lage sein den Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen einzufahren. Und dann wäre da auch noch die heuer stark agierende Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte sie in diesem Jahr bereits mit Topresultaten für Furore sorgen. Das gilt aber auch für den Tschechen Karel Berger (Foto), der mit seinem Osella PA21 JRB BMW ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm in Usti nad Orlici durchaus einiges zum zutrauen. Von den E2-SS Formelpiloten dürfte wohl Josef Hlavinka jun. mit dem Gloria C8F der größte Anwärter auf die schnellsten Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke sein.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte es wohl erneut sehr spannend werden. Dabei möchte Marek Rybnicek mit seinem KTM X-Bow GTX nach seinen knappen Niederlagen in Liberec erfolgreich zurückschlagen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen, um bei diesem Rennen den vollen Erfolg zu realisieren. Jedoch wird es ihm David Komarek (Foto) mit dem McLaren F1 Evo erneut nicht einfach machen. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können und wohl eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Gespannt darf man in Usti nad Orlici auf Ivo Krampota blicken, der heuer erstmals mit seinem mächtigen BMW E36 M3 an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort um den Sieg bei den Tourenwagen mitzureden. Aber auch der tschechische Routinier Martin Jerman sollte mit seinem Lamborghini Huracan GT3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Auch er dürfte im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mit diesem einmalig klingenden Boliden mitreden.

Für zusätzliche Spannung wird in Usti nad Orlici wohl der Tscheche Jiri Micanek (Foto) sorgen, der mit seinem Lamborghini Huracan GT3 ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird auch er ein großer Anwärter auf die Topzeiten bei den Tourenwagen sein. Das gilt aber auch für Frantisek Grüner und dessen mächtigen BMW E30 V8. Dieser wird ein ebenfalls gewichtiges Wort um den Tourenwagengesamtsieg beim Bergrennen Ustecka mitreden und die Zuseher mit diesem Boliden begeistern können. Und dann wäre da auch noch Richard Meixner mit seinem wunderschön vorbereiteten Mitsubishi Lancer WRC. Dieser wird mit diesem Boliden ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein. Das gilt aber auch für die Tschechin Kristyna Fillova, die mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 in diesem Jahr auch schon mit großartigen Erfolgen zu überzeugen vermochte. Auch sie sollte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Wegs unterschätzt werden.

Gespannt darf man aber auch auf den Polen Bartlomiej Madziara blicken, der am Steuer seines Porsche 991 GT3 Cup ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er in der Lage sein ganz vorne um die Tourenwagenbestzeiten mit kämpfen zu können. Und auch auf den Tschechen Pavel Bejda und seinen Porsche 911 GT3 Cup sollte man nicht vergessen. Auch er konnte in dieser Saison bereits mit famosen Zeiten und Resultaten für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch Routinier Zdenek Kminek (Foto) mit dem Lamborghini Gallardo GT3 nicht zu unterschätzen sein. Auch ihm ist im Kampf um die schnellsten Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf Lukas Keller blicken, der mit einem herausragenden Ergebnis von Liberec zu diesem Rennen reisen wird. Damit wird er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 besonders motiviert die anspruchsvolle, 3,6km lange Strecke in Angriff nehmen.

Weitere Informationen unter Autoklub MČR

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

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