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Bergrallye

Vorschau Bergrallye Marktl/Straden 2022

Das Saisonfinale zum Bergrallyecup am kommenden Wochenende


Der 7. Lauf zum Bergrallyecup ist zugleich das Saisonfinale 2022. Dabei wird das Stella Racing Team um Stella Ochabauer und Hannes Schantl erstmals als Veranstalter auftreten. Gefahren wird dabei auf der alten Bergrallyestrecke von Marktl bei Straden, wo zuletzt Anfang der 2000er Jahre Rennen ausgetragen wurden. In der Zwischenzeit präsentiert sich diese Strecke neu asphaltiert und dürfte sicherlich für spannende Rennaction sorgen.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Steirer Reinhold Taus mit dem Subaru Impreza P4 Turbo einer der größten Anwärter auf diesen sein. Mit einer bislang herausragend verlaufenden Saison konnte er bereits vorzeitig den Titelgewinn realisieren, womit er in Marktl bei Straden ohne Meisterschaftsdruck an den Start gehen kann. Jedoch wird es ihm der Obersteirer Werner Karl keines Falls leicht machen. Mit seinem Audi S2 R Quattro konnte er zuletzt beim Berg-ÖM Finale im oberösterreichischen St. Agatha mit einer herausragenden Performance für Begeisterung sorgen. Aber auch Routinier Rupert Schwaiger (Foto) möchte auf der 1,3km langen Strecke nochmals für Furore sorgen. Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er zuletzt im italienischen Cividale mit einer beeindruckenden Performance überzeugen, womit man ihn sicherlich nicht unterschätzen sollte. Zudem war er auch bei der letzten Ausgabe dieses Rennens bereits mit von der Partie. Und auch Ewald Scherr möchte beim Finale nochmals ein Topergebnis realisieren. Dabei sollte der Ford Escort Cosworth rechtzeitig wieder einsatzbereit sein, womit er bei seinem Heimrennen wieder an den Start gehen wird können.

Aber auch Bergrallyelegende Felix Pailer möchte in Marktl bei Straden ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Dabei hofft das Team, dass die Probleme der letzten Rennen erfolgreich gelöst werden konnten. Sollte das der Falls sein, ist dem Lancia Delta Integrale Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. In der PF Klasse 2a wird der zuletzt beeindruckend agierende Obersteirer Peter Probhardt ebenfalls nicht zu unterschätzen sein. Mit dem Mitsubishi Lancer WRC 05 möchte er zum Abschluss nochmals ein spitzen Resultat realisieren und eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Das gilt aber auch für den Südsteirer Andreas Marko, der mit dem spektakulären Audi A4 STW Quattro Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er auf der 1,3km langen Strecke alles daran setzen, um den zweiten Saisonsieg in dieser Klasse zu realisieren. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Franz Linortner (Foto), der mit seinem TracKing RC01 B BMW keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können und dabei alles versuchen, um mit Topzeiten zu überzeugen. Gespannt darf man jedoch auch auf Lokalmatador Karl Heinz Binder blicken, der mit seinem legendären Ford Sierra RS 500 keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit dem mächtigen Boliden möchte er beim Finale in Marktl bei Straden nochmals mit einem spitzen Ergebnis überzeugen.

Spannend wird es in der PF Klasse 2b werden, wo auch in der Meisterschaft noch alles offen ist. Einer der heißesten Anwärter auf die Bestzeiten sowie auf den Titel dürfte der Steirer Manuel Seidl sein. Mit dem mächtigen Porsche 997 GT3 Cup wird er alles daran setzen, um einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison zu realisieren. Jedoch wird es ihm der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) keines Falls einfach machen, der mit seinem Porsche 911 GT3 Cup derzeit auch die Tabelle in dieser Klasse anführt. Mit einer weiteren starken Leistung könnte er sich am Ende als Cupsieger feiern lassen. Einer der größten Herausforderer wird der Niederösterreicher Manuel Michalko sein, der mit seinem Citroen Saxo RP 5.1 Turbo sicherlich ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Jedoch hofft das Team, dass die technischen Probleme von St. Agatha rechtzeitig für das Saisonfinale in Marktl bei Straden gelöst werden können. Aber auch der Kärntner Andre Würcher sollte mit dem Porsche 997 GT3 Cup keines Falls unterschätzt werden. Auch ihm ist nach einer bislang exzellent verlaufenden Premierensaison mit diesem Boliden einiges zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse diesmal der Steirer Markus Blasl sorgen, der mit dem Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Der überarbeitete und nun über mehr Hubraum verfügende Motor in dem spektakulären Boliden verrichtete zuletzt in Cividale einen mehr als hervorragenden Dienst.


Spektakulär wird es wohl auch in der PF Klasse 3a werden, wo der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager einer der großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 konnte er den Cupsieg bereits vorzeitig fixieren, jedoch möchte er beim Saisonfinale nochmals mit einem vollen Erfolg glänzen. Dahinter wird es in der Meisterschaft noch eng, wobei der Niederösterreicher Michael Emsenhuber derzeit auf Rang Zwei liegt. Mit seinem VW Corrado 16V möchte er in Marktl bei Straden nochmals alles daran setzen, um ein weiteres Topergebnis oder sogar den ersten Saisonsieg zu realisieren. Aber auch der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) sollte auf der 1,3km langen Strecke keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit dem einmalig klingenden Alfa Romeo 156 STW ist ihm jederzeit eine Topzeit oder ein Sieg zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Obersteirer Heiko Fiausch und dessen Opel Risse Astra STW. Auch ihm ist jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich auch die Zuseher entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V in Voitsberg seinen Premierensieg realisieren konnte. Damit ist auch ihm in Marktl bei Straden durchaus ein voller Erfolg zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung wird zudem sein Teamkollege Andreas Miletich sorgen, der mit seinem VW Nemeth Scirocco 16V keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Patrick Trammer mit dem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2, der auf dieser Strecke auch eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte.

In der PF Klasse 3b wird Lokalmatadorin Stella Ochabauer (Titelbild) alles daran setzen, um ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz zu realisieren. Mit ihrem VW Corrado Turbo ist ihr auf der Strecke in Marktl bei Straden durchaus einiges zum zutrauen. Im Kampf um den Titel wird der Niederösterreicher Rene Warmuth mit dem VW Polo 2 16V einer der großen Favoriten sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich für Furore sorgen und alles daran setzen, um am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg den Cupsieg zu realisieren. Jedoch sollte man den Steirer Manfred Fuchs keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 absolviert er eine bislang eindrucksvolle Saison, womit er in Marktl bei Straden sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch sein steirischer Landsmann Michael Wels, der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V auch zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg zuzählen sein dürfte. Mit seinem spektakulären Fahrstil ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt aber auch für den Salzburger Herbert Perwein, der mit seinem VW Käfer keines Wegs unterschätzt werden sollte und dem durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Und auch Lokalmatador Kevin Reiß (Foto) möchte mit dem Ford Escort Turbo nochmals mit einem spitzen Ergebnis für Furore sorgen.


Die PF Klasse 4a sieht auch in Marktl bei Straden den Obersteirer Dieter Holzer in Front. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ist er bislang in dieser Saison ungeschlagen, und somit möchte er auch beim Finale erneut ganz oben am Podium stehen. Einer seiner größten Herausforderer dürfte der Kärntner Hannes Kaufmann sein, der mit seinem Ford Focus ST170 R eine mehr als herausragende Saison bislang absolvierte. Damit wird er auch auf der 1,3km langen Strecke keines Falls zu unterschätzen sein und sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Steirer Mario Papst (Foto) ist mit dem Subaru Impreza GT ein durchaus heißer Anwärter auf die Bestzeiten. In seiner Comebacksaison vermochte er bereits großartige Erfolge zu erzielen. Gespannt darf man auch auf Lokalmatador Georg Stix blicken, der mit seinem Renault Clio Cup 2 ebenfalls ein spitzen Ergebnis erzielen möchte. Das ihm das durchaus zum zutrauen ist, konnte er in diesem Jahr bereits des Öfteren unter Beweis stellen. Und dann wäre da auch noch Manfred Suppan, der mit seinem Skoda Octavia Kit Car ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Auch er konnte 2022 schon beeindruckende Ergebnisse und Zeiten mit diesem Boliden realisieren. Spannend wird es auch wieder zwischen dem Weststeirer Werner Jud und dem Niederösterreicher Matthias Brandl werden, die mit ihren VW Golf 2 16V Boliden auch in der Meisterschaft nur durch wenige Punkte getrennt sind. Aber auch der Steirer Gregor Hutter möchte mit dem Alfa Romeo 33 nochmals ein Topergebnis in seiner Comebacksaison erzielen. Und dann wird noch Daniel Sailer in Marktl bei Straden für Action sorgen, der mit seinem BMW E30 328i wieder mit seinen Drifteinlagen die Zuseher entlang der Strecke begeistern wird können.

Bei den PF Klasse 4b Boliden konnte der Obersteirer Martin Zamberger den Titel bereits vorzeitig fixieren. Dennoch wird er mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 alles daran setzen, um einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison zu realisieren. Aber auch der Wiener Thomas Kroupa (Foto) möchte beim Finale nochmals am Steuer seines VW Rallye Golf R für Furore sorgen und in Marktl bei Straden ein Topergebnis erzielen. Das gilt auch für den Steirer Johannes Pabst, der zuletzt am Rechberg mit seinem Opel Risse Kadett D 16V ein mehr als beeindruckendes Comeback feierte und der somit auch auf dieser Strecke nicht unterschätzt werden sollte. Nicht vergessen sollte man auch auf den Kärntner Markus Stingl, der mit seinem Renault R11 Turbo jederzeit für Topzeiten sorgen kann und dem man auf dieser Strecke sicherlich nicht unterschätzen sollte. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Martin Schaflechner, der mit seinem VW Polo 2 16V bei seinem Heimrennen ebenfalls ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz anpeilt. Ob auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem VW Käfer wieder mit von der Partie sein kann, steht nach den technischen Problemen in St. Agatha noch nicht zu 100% fest.


Spannend wird es auch noch in der PF Klasse 5a werden, wo der Steirer Helmut Harrer derzeit die Tabelle anführt. Mit seinem Honda Civic Type R wird er alles daran setzen, um auch in Marktl bei Straden den Sieg und somit den Titel zu realisieren. Jedoch wird es ihm Lokalmatador Florian Neuherz (Foto) keines Falls leicht machen, der mit seinem Fiat 128 3P bislang eine mehr als herausragende Premierensaison absolviert. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm durchaus einiges auf dieser Strecke zum zutrauen. Aber auch der junge Oberösterreicher Daniel Schuster sollte mit dem VW Schneider Polo 8V keines Wegs außer Acht gelassen werden. Auch er vermochte in dieser Saison bereits mit famosen Ergebnissen und Zeiten für Furore zu sorgen. Nicht vergessen sollte man auch auf den südsteirischen Routinier Günter Strohmeier, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti auch ein heißer Kandidat auf die schnellsten Zeiten sein dürfte. Zudem kennt er die Strecke in Marktl bei Straden bereits auf früheren Jahren. Aber auch Patrick Flechl möchte beim Saisonfinale nochmals mit einem Topergebnis am Steuer seines Opel Astra GSI 16V überzeugen. Das gilt auch für Thomas Harrer und dessen Alfa Romeo 145 HRT3.

Die PF Klasse 5b führt derzeit der Steirer Bernd Mayer mit seinem Honda Civic Type R an. Damit steht der junge Pilot in seiner ersten Saison vor einem seiner größten Erfolge. Jedoch wird es ihm sein steirischer Landsmann Markus Raith (Foto) keines Falls leicht machen, der mit seinem Honda Civic Type R ein durchaus großer Anwärter auf die Bestzeiten in Marktl bei Straden sein dürfte. Nicht vergessen sollte man auch auf Lokalmatador Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI durchaus in der Lage sein dürfte, ein gewichtiges Wort um den Sieg mitzureden. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sein Heimrennen besonders motiviert in Angriff nehmen. Aber auch der Obersteirer Michael de Cillia ist mit dem Ford Sebat Fiesta RS keines Falls außer Acht zulassen. Auch ihm ist durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Erwin Heidenbauer, der mit seinem Opel Astra OPC ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird. Auch er sollte im Kampf um die schnellsten Zeiten in Marktl bei Straden keines Falls außer Acht zulassen sein. Aber auch der Oberösterreicher Patrick Schörkhuber absolviert mit seinem VW Golf 2 eine bislang herausragende Premierensaison. Das gilt auch für seinen jungen Landsmann Tobias Großalber sowie für den jungen Obersteirer Sebastian Huber, die mit ihren VW Polo GTI sicherlich wieder für Furore sorgen dürften. Und auch der Burgenländer Bernd Werfring wird beim Saisonfinale wieder mit von der Partie sein und einen Opel Kadett GSI 16V an den Start bringen. Zudem peilt die Niederösterreicherin Beate Steiner ein weiteres Topergebnis mit ihrem Seat Ibiza Cupra an und auch der steirische Lokalmatador Maximilian Adlmann möchte mit dem VW Golf 3 nochmals für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den jungen Obersteirer Stefan Mehlmaier blicken, der mit seinem VW Golf 4 TDI keines Falls unterschätzt werden sollte.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem VW Rallyegolf G60 einer der heißesten Kandidaten auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei wird er in Marktl bei Straden alles daran setzen, um mit einem weiteren Sieg den Titelgewinn im Bergrallyecup zu realisieren. Aber auch sein Landsmann Manfred Zöchling möchte mit dem VW Golf 1 GTI einen vollen Erfolg fixieren. Dabei kämpft auch er in seiner Klasse noch um den Cupsieg, wobei es auf der 1,3km langen Strecke wohl zu einem spannenden Duell kommen wird. Der Steirer Thomas Tkaletz (Foto) vermochte mit seinem VW Golf 1 GTI eine mehr als herausragende Saison bislang zu absolvieren. Damit ist ihm sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Aber auch der steirische Lokalmatador Patrick Ulz möchte bei seinem Heimrennen nochmals für Furore sorgen. Mit seinem Alfa Romeo Sud ti wird er alles daran setzen, um einen vollen Erfolg in Marktl bei Straden zu realisieren.

Spannender Bergrennsport beim Saisonfinale in Marktl bei Straden kann somit garantiert werden. Das Stella Racing Team freut sich euch am Sonntag, dem 16.10. 2022 in der Oststeiermark begrüßten zu dürfen.


Bergslalom am 15.10. 2022

Bereits am Samstag steht in Marktl bei Straden der Bergslalom auf dem Programm. Auch hier darf man sich auf spannenden Rennsport freuen, welcher sicherlich die Zuseher begeistern wird können!

Weitere Informationen unter Bergslalom.at

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