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Bergrallye

Bergrallye Marktl/Straden 2022 (Update)

Andreas Marko gewinnt das Saisonfinale im Bergrallyecup
Drei schwere Unfälle endeten zum Glück für die Piloten glimpflich


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Marktl/Straden 2022

Klassenergebnisse Marktl/Straden 2022


Fotos

Franz Schuster


Das Saisonfinale zum Bergrallyecup 2022 ging in Marktl b. Straden über die Bühne, wo zuletzt 2003 ein Rennen ausgetragen wurde. Die 1,3km kurze, aber dennoch äußerst anspruchsvolle Strecke brachte die Piloten an ihre Grenzen, wobei es auch zu 3 schweren Unfällen kam. Diese endeten zum Glück für die Piloten glimpflich, was wohl das wichtigste war. Dadurch kam der Zeitplan ordentlich ins wanken, womit man auf den 3. Rennlauf schlussendlich verzichten musste. Das Veranstalterteam konnte sich zudem über einen enormen Zuseher Zuspruch freuen, denn bei wunderschönem Herbstwetter kamen diese sehr zahlreich an die Strecke.

Im Kampf um den Gesamtsieg setzte sich der Südsteirer Andreas Marko (Titelbild) durch. Mit einer herausragenden Performance am Steuer seines Audi A4 STW Quattro Turbo konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich am Ende des Tages als großer Sieger feiern lassen. Dabei gelang ihm im 2. Rennlauf nochmals eine Steigerung, womit er auch einen neuen Streckenrekord fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger mit dem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten mit dem spektakulären Boliden, womit er beim Saisonfinale nochmals mit einem herausragenden Ergebnis und dem ersten Klassensieg 2022 zu glänzen vermochte. Das Podium komplettierte Gesamt der Niederösterreicher Manfred Aflenzer (Foto), der in Marktl/Straden sein Comeback vollzog. Dabei pilotierte er erstmals den VW Nemeth Golf 17 von seinem Freund Jürgen Halbartschlager, und das gleich in eindrucksvoller Art und Weise. Der Lohn war am Ende des Tages auch der Sieg bei den PF Klasse 3a Boliden, wobei am Ende gerade einmal 1 Zehntelsekunde auf den Porsche Piloten fehlten.

Vierter Gesamt wurde nach einem äußerst spannenden Duell Lokalmatador Patrick Trammer (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V Evo 2 seine bislang wohl beste Leistung seit dem Einstieg in den Bergrennsport ablieferte. Mit ausgezeichneten Zeiten konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende dieses herausragende Ergebnis realisieren. Mit gerade einmal 0,008sec. (!) Rückstand komplettierte der Niederösterreicher Michael Emsenhuber die Top5, der mit seinem VW Corrado 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und dabei eine mehr als beachtliche Zeit auf der 1,3km kurzen Strecke realisieren. In der Klasse selbst stand für ihn der dritte Platz zu Buche. Sechster Gesamt wurde der Kärntner Gerald Glinzner, der mit seinem Porsche 911 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er exzellente Zeiten realisieren und sich schlussendlich erstmals in dieser Saison als Sieger der PF Klasse 2b feiern lassen. Damit machte er auch den Cupsieg in dieser Gruppe perfekt.

Dahinter ging der siebente Gesamtrang an den Salzburger Herbert Perwein (Foto), der mit seinem VW Käfer eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser Strecke ablieferte. Mit einer herausragenden Leistung in den beiden Rennläufen konnte er den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren und dabei die PF Klasse 3b für sich entscheiden. Die Top8 komplettierte der Steirer Michael Wels, der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Mit einem Rückstand von lediglich 0,07sec. (!) ging Platz Neun an den Niederösterreicher Rene Warmuth, der mit seinem VW Polo 2 16V eine weitere beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit famosen Zeiten konnte er sich den dritten Rang bei den PF Klasse 3b Boliden sichern und damit den Cupsieg 2022 fixieren. Die Top10 Gesamt komplettierte der Obersteirer Dieter Holzer, der auch in Marktl/Straden in der PF Klasse 4a mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 nicht zu schlagen war und dabei um 6 Hundertstelsekunden den Südsteirer Diethard Sternad mit dem Alfa Romeo 156 STW auf Distanz halten konnte.

Insgesamt stellten sich 71 Fahrer der Bergrallye in Marktl/Straden, 2 Fahrer mussten nachdem Bergslalom auf einen Start verzichten


Classic H bis 1400ccm: Der Steirer Dominik Neumann (Foto) feierte beim Saisonfinale sein Comeback nachdem Unfall in Voitsberg. Nach etlichen Nachtschichten schaffte man es tatsächlich den BMC Mini Cooper S wieder an den Start zu bringen. Mit einer famosen Leistung und seiner bekannt spektakulären Fahrweise vermochte er sich in Marktl/Straden exzellent in Szene zu setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg und dem Gewinn der Meisterschaft belohnt wurde. Leider einen Ausfall bereits nach Trainingslauf 1 musste der Steirer Erwin Mandl hinnehmen, der ebenfalls sein Comeback im offiziellen Rennbewerb vollzog. Nach einem starken Auftritt am Bergslalom einen Tag zuvor machte ihm die Technik im NSU TT 1200 einen Strich durch die Rechnung, womit man den roten Boliden vorzeitig in den Hänger verladen musste.

Classic H bis 1600ccm: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Steirer Patrick Ulz (Foto) realisieren. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti vermochte er sich hervorragend in Szene zu setzen, was schlussendlich beim Heimrennen mit dem Sieg belohnt wurde. Zudem konnte er sich Gesamt bei den Historischen den ausgezeichneten vierten Rang an die Fahnen heften und somit auch den Cupsieg in dieser Klasse realisieren.

Classic H bis 2500ccm: Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog der Steirer Manfred Knaus (Foto) beim Saisonfinale in Marktl/Straden. Dabei brachte er einen wunderschön vorbereiteten BMW E30 an den Start, mit dem er sich gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit famosen Zeiten stand schlussendlich ein voller Erfolg gleich bei der Premiere zu Buche, wobei er auch Gesamt bei den Historischen mit dem weißen Boliden den fünften Platz realisieren konnte.

Historische FIA HTP bis 2500ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte der Niederösterreicher Manfred Zöchling den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Der Lohn war am Ende auch der zweite Gesamtrang bei den Historischen sowie der Gewinn der Meisterschaft in dieser Klasse. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) mit dem Ford Escort RS 2000, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte er tolle Zeiten realisieren und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, womit mit dem blauen Boliden ein weiteres Topergebnis zu Buche stand. Das Podium komplettierte der Steirer Thomas Tkaletz mit dem VW Golf 1 GTI, der ebenfalls zu überzeugen vermochte. Zwar haderte er ein wenig mit der Technik, jedoch konnte er schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat in seiner Comebacksaison mit dem weiß-orangen Boliden realisieren.

Historische FIA HTP über 2500ccm: Reinhard Sonnleitner (Foto) war einmal mehr in dieser Klasse nicht zu schlagen. Mit seinem VW Rallyegolf G60 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit konnte er sich in Marktl/Straden den Gesamtsieg bei den Historischen sichern und zudem auch die Meisterschaft in dieser Klasse für sich entscheiden. Auf dem zweiten Platz folgte der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Dabei konnte der Routinier mit einer exzellenten Leistung überzeugen und mit seinem wunderschön vorbereiteten Boliden ein spitzen Ergebnis realisieren.


PF Klasse 5b: In dieser Klasse feierte Lokalmatador Dominik Rabl (Foto) den vollen Erfolg. Mit seinem VW Golf 1 GTI konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen. Damit stand mit dem weiß-blauen Boliden sein wohl bislang größter Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der junge Steirer Bernd Mayer, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer grandiosen Leistung glänzen. Vor allem in Rennlauf 2 vermochte er sich nochmals entscheidend zu steigern, womit er sich auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Damit stand für ihn der größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte der Obersteirer Michael de Cillia, der mit seinem Ford Sebat Fiesta RS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden gelangen ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke exzellente Zeiten, womit schlussendlich das nächste Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Vierter wurde schlussendlich der Steirer Erwin Heidenbauer (Foto), der mit seinem Opel Astra OPC eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden vermochte er sich hervorragend in Szene zu setzen und dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich ein spitzen Ergebnis in dieser bekannt stark besetzten Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte schlussendlich der junge Oberösterreicher Tobias Großalber, der mit seinem VW Polo GTI erneut zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten glänzen und in Marktl/Straden ein exzellentes Resultat am Steuer seines schwarzen Boliden fixieren. Dahinter ging der sechste Platz an den Obersteirer Sebastian Huber, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,58sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem schwarz-blauen VW Polo GTI eine famose Leistung abliefern, welche am Ende mit diesem tollen Resultat beim Bergrallyefinale belohnt wurde. Siebenter wurde der Weststeirer Franz Kollmann mit dem Opel Adam R2, der mit einer tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise starke Zeiten auf dieser 1,3km kurzen Strecke realisieren.

Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,07sec. (!) Rückstand Lokalmatador Maximilian Adlmann (Foto), der mit seinem VW Golf 3 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und somit ein spitzen Ergebnis fixieren. Dahinter ging der neunte Platz an den jungen Obersteirer Stefan Mehlmaier und dessen VW Golf 4 TDI, der eine weitere starke Leistung in seiner Premierensaison ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Rang 10 ging in dieser Klasse an die Niederösterreicherin Beate Steiner und ihren Seat Ibiza Cupra, die eine tolle Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich ein spitzen Resultat für sie zu Buche. Auf dem 11. Platz folgte noch der Steirer Markus Gruber, der mit seinem weißen VW Polo GTI seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog. Nach einem leichten Leitplankenkontakt im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke konnte er in den Rennläufen mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was mit den ersten Punkten im Bergrallyecup belohnt wurde.

Leider gab es im 2. Rennlauf zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Oberösterreicher Patrick Schörkhuber bei der Zielkurve zu viel riskierte. Dabei krachte er mit seinen VW Golf 2 gegen die Randsteine und anschließend in einen Strohballen, wobei die Aufhängung seines rot-weißen Boliden beschädigt wurde und man somit ohne Ergebnis blieb. Kurze Zeit später hatte an der selben Stelle der Steirer Markus Raith (Foto) einen doch vehementen Ausritt mit dem Honda Civic Type R zu verzeichnen. Beim Überschlag wurde der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, wobei Markus selbst zum Glück unverletzt blieb. Am Abend konnte er das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

PF Klasse 5a: Eine beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Steirer Helmut Harrer (Foto) ab. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison für ihn zu Buche, womit er sich auch als Cupsieger dieser Klasse feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte mit 0,86sec. Rückstand der Niederösterreicher Christian Biesinger, der mit seinem VW Polo 2 16V beim Finale in Marktl/Straden wieder mit von der Partie war. Dabei konnte er sich mit dem silber-orangen Boliden hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit konnte er sich ein weiteres beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte mit weiteren 0,68sec. Rückstand der junge Oberösterreicher Daniel Schuster, der mit seinem VW Schneider Polo 8V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit dem türkis-schwarzen Boliden herausragende Zeiten realisieren.

Vierter wurde in dieser Klasse der Oststeirer Florian Neuherz, der mit seinem gelben Fiat 128 3P eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen das nächste spitzen Ergebnis in seiner Premierensaison realisieren und sich damit beeindruckend in Szene setzen. Die Top5 komplettierte der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti, der sich in Marktl/Straden erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten stand am Ende des Tages ein mehr als grandioses Ergebnis mit dem roten Boliden für ihn zu Buche. Rang Sechs ging an den Steirer Thomas Harrer (Foto) und dessen Alfa Romeo 145 HRT 3, der ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er tolle Zeiten realisieren und sich exzellent in Szene setzen, womit mit dem schwarz-gelben Boliden ein spitzen Ergebnis zu Buche stand.

Siebenter wurde noch der Steirer Patrick Knoll (Foto) mit dem Opel Manta B, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen für Begeisterung sorgen konnte. Dabei lief der weiß-blaue Bolide erneut problemlos und man konnte auf der 1,3km kurzen Strecke mit starken Zeiten überzeugen. Leider nicht an den Start gehen konnte der Niederösterreicher Andreas Teufel, der beim Bergslalom mit einem Peugeot 106 GTI sein Comeback vollzog. Nach einer mehr als eindrucksvollen Leistung machte ihm am Sonntag die Technik einen Strich durch die Rechnung, womit man den weiß-orangen Boliden vorzeitig in den Hänger verladen musste.


PF Klasse 4b: Erneut eine Klasse für sich war der Obersteirer Martin Zamberger (Foto). Mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand beim siebenten Meisterschaftslauf der siebente Sieg für ihn und seinen weiß-gelben Boliden zu Buche, womit er auch den Cupsieg für sich beanspruchen konnte. Rang Zwei ging an den Wiener Thomas Kroupa, der mit seinem VW Rallye Golf R in Marktl/Straden mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den beiden Rennläufen hervorragende Zeiten mit dem weiß-orangen Boliden realisieren und sich am Ende des Tages dieses spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der mit seinem Peugeot 306 GTI ebenfalls beim Saisonfinale nochmals an den Start ging. Dabei vermochte sich der Routinier auf der anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene zu setzen, womit nach famosen Zeiten mit dem blau-weißen Boliden ein weiteres hervorragendes Ergebnis zu Buche stand.

Vierter wurde in dieser Klasse der Steirer Johannes Pabst (Foto) mit dem Opel Risse Kadett D 16V, der eine tadellose Leistung in Marktl/Straden ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er exzellente Zeiten realisieren und sich beeindruckend in Szene setzen, womit man sich ein Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte Lokalmatador Martin Schaflechner mit dem roten VW Polo 2 16V, der eine tadellose Leistung auf der 1,3km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen tolle Zeiten realisieren und sich somit dieses exzellente Ergebnis an die Fahnen heften. Sechster wurde noch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit dem weiß-schwarzen VW Käfer, der eine tolle Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Schlussendlich konnte er ein weiteres starkes Ergebnis realisieren und für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren. Pech hatte hingegen der Kärntner Markus Stingl, der mit seinem Renault R11 Turbo nach dem Bergslalom vorzeitig aufgeben musste. Dabei machte das Getriebe im weiß-gelben Boliden Probleme, weshalb ein Start bei der Bergrallye leider nicht mehr möglich war.

PF Klasse 4a: Dieter Holzer (Foto) war auch in Marktl/Straden nicht zu schlagen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der nächste Sieg in dieser Klasse, womit er sich auch den Cupsieg sowie den Gewinn des AMF Bergrallyepokals an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Oststeirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit einer hervorragenden Vorstellung konnte er famose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren, womit am Ende des Tages dieses beeindruckende Ergebnis für ihn zu Buche stand. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf Lokalmatador Georg Stix, der mit seinem Renault Clio Cup 2 eine grandiose Performance ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich gegen die starke Konkurrenz ausgezeichnet in Szene setzen und schlussendlich einen mehr als beeindruckenden Erfolg am Steuer des blau-gelben Boliden realisieren.

Vierter wurde schlussendlich mit gerade einmal 0,29sec. Rückstand der Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto), der mit seinem VW Golf 2 16V seine zuletzt gezeigten Leistungen eindrucksvoll bestätigen konnte. Mit dem grauen Boliden gelangen ihm exzellente Zeiten auf der 1,3km kurzen Strecke, womit man das nächste Topresultat in dieser Saison fixieren konnte. Die Top5 komplettierte mit weiteren 0,37sec. Rückstand der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Ford Focus ST170 R, der ebenfalls auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er famose Zeiten realisieren und sich exzellent in Szene setzen, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Sechster wurde der Obersteirer Andreas Mussbacher mit dem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 7, der ebenfalls in Marktl/Straden zu begeistern vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte er exzellente Zeiten realisieren und sich ausgezeichnet in Szene setzen, womit schlussendlich dieses spitzen Ergebnis für ihn zu Buche stand.

Auf dem siebenten Platz folgte der Weststeirer Werner Jud mit dem grünen VW Golf 2 16V, der sich auch von einem Dreher im Mittelteil der Strecke im 2. Trainingslauf nicht aus der Ruhe bringen ließ. Mit einer tollen Leistung konnte er schlussendlich ein weiteres starkes Ergebnis in dieser Saison realisieren. Die Top8 komplettierte schlussendlich der Steirer Manfred Suppan, der mit seinem Skoda Octavia Kit Car ein tadelloses Rennen ablieferte. Zwar hatte er ein wenig mit der Technik im weiß-grünen Boliden zu kämpfen, jedoch stand schlussendlich ein tolles Ergebnis für ihn beim Heimrennen zu Buche. Neunter wurde der Steirer Gregor Hutter mit dem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 33, der ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit dem roten Boliden exzellente Zeiten realisieren und sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Die Top10 komplettierte der Steirer Daniel Sailer (Foto), der mit seinem BMW E30 328i wieder für spektakuläre Drifteinlagen sorgte. Dabei konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und diesen eine famose Show bieten.


PF Klasse 3b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich schlussendlich der Salzburger Herbert Perwein durchsetzen. Mit seinem grauen VW Käfer lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Tages mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Mit gerade einmal 0,25sec. Rückstand ging der zweite Platz an den Steirer Michael Wels (Foto), der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten auf der 1,3km kurzen Strecke überzeugen und mit dem blauen Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn beim Saisonfinale nochmals ein mehr als exzellentes Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte mit weiteren 0,07sec. (!) Rückstand der Niederösterreicher Rene Warmuth, der mit seinem VW Polo 2 16V ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte er beeindruckende Zeiten mit dem grau-schwarzen Boliden realisieren und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Damit konnte er auch den Cupsieg in dieser Klasse realisieren.

Vierter wurde schlussendlich der Steirer Manfred Fuchs mit seinem grauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der in Marktl/Straden eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, womit man sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Duell der Oberösterreicher Patrick Wendolsky (Foto), der mit seinem VW Polo R1 Proto eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer des weiß-schwarzen Boliden mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit gerade einmal 0,22sec. (!) Rückstand ging der sechste Rang an den Oststeirer Kevin Reiß, der beim Saisonfinale wieder das Steuer des schwarzen Ford Escort Turbo übernahm. Dabei konnte er mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich zu diesem spitzen Ergebnis führte. Siebente wurde noch Lokalmatadorin Stella Ochabauer, die bei ihrem Heimrennen eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem VW Corrado Turbo exzellent in Szene setzen und auf der anspruchsvollen Strecke grandiose Zeiten realisieren.

PF Klasse 3a: Manfred Aflenzer feierte in Marktl/Straden ein fulminantes Comeback. Am Steuer des VW Nemeth Golf 17 von seinem Freund Jürgen Halbartschlager lieferte er herausragende Zeiten ab, welche ihn schlussendlich zum vollen Erfolg in dieser Klasse führten. Zudem konnte er mit dem grün-blauen Boliden auch im Gesamtklassement den herausragenden dritten Rang realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der steirische Lokalmatador Patrick Trammer, der bei seinem Heimrennen eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit dem VW Golf 1 16V Evo 2 beeindruckende Zeiten auf der 1,3km kurzen Strecke realisieren und sich auch im Gesamtklassement mit dem vierten Platz ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Damit stand für ihn der wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 8 Tausendstelsekunden (!) Rückstand der Niederösterreicher Michael Emsenhuber (Foto) mit dem VW Corrado 16V. Dieser konnte mit dem orangen Boliden eine famose Leistung abliefern und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit stand schlussendlich ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn und sein Team zu Buche.

Vierter wurde in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad mit dem infernalisch klingenden Alfa Romeo 156 STW. Dieser konnte beim Saisonfinale mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und mit dem roten Boliden exzellente Zeiten realisieren. Schlussendlich stand auf der anspruchsvollen Strecke ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der Steirer Christoph Rappold (Foto) mit dem weiß-blauen BMW E36 M3, der eine tolle Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich schlussendlich dieses spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.


PF Klasse 2b: Mit einer hervorragenden Leistung konnte der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines Porsche 911 GT3 Cup konnte er ausgezeichnete Zeiten realisieren und sich hervorragend in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der erste volle Erfolg in dieser Saison, womit man sich auch den Cupsieg in dieser Klasse an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Salzburger Willi Oberauer, der erstmals am Steuer des blauen Speedcar GT 1000 von seinem Freund Franz Linortner Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich grandios in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,8sec. Rückstand der Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit seinem VW Golf 3 G60 eine weitere beherzte Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-violetten Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen, womit am Ende des Tages dieses spitzen Ergebnis zu Buche stand.

Vierter wurde in dieser Klasse mit gerade einmal 0,6sec. Rückstand der Steirer Markus Blasl, der nach einer kurzen Pause wieder am Steuer des Opel Gerent Kadett C 16V Platz nahm. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen, wobei man sich auch von einer defekten Lichtmaschine nicht bremsen ließ. Schlussendlich stand mit dem orange-blauen Boliden ein mehr als hervorragendes Ergebnis zu Buche. Die Top5 komplettierte der Obersteirer Franz Kogler (Foto), der mit seinem Ford Focus RS eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und mit dem schwarz-orangen Boliden starke Zeiten realisieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Manuel Seidl, der im 2. Trainingslauf im unteren Teil der Strecke einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei krachte er mit dem Porsche 997 GT3 Cup mit sehr hoher Geschwindigkeit aufgrund eines hängengebliebenen Gasseils zunächst gegen Betonleitelemente und anschließend gegen einen Baum. Zum Glück konnte Manuel den stark beschädigten Boliden unverletzt verlassen, was nach diesem Unfall das wichtigste war.

PF Klasse 2a: Andreas Marko war der große Sieger beim Bergrallyefinale in Marktl/Straden. Am Steuer seines Audi A4 STW Quattro Turbo konnte er mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand neben dem Sieg in dieser Klasse auch der Gesamtsieg mit dem silber-roten Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Obersteirer Peter Probhardt (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 eine hervorragende Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, womit schlussendlich ein weiteres famoses Ergebnis in dieser Saison für ihn und sein Team zu Buche stand. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,28sec. (!) Rückstand der Salzburger Franz Linortner, der mit seinem TracKing RC01 B BMW eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern.

Rang Vier ging in dieser Klasse noch an den Steirer Karl Heinz Binder (Foto) und dessen brachialen Ford Sierra RS 500, der mit einer ausgezeichneten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei grandiose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste Bergrallyelegende Felix Pailer, der seinen orangen Lancia Delta Integrale nach Trainingslauf 1 vorzeitig mit einem Motorschaden abstellen musste. Dennoch konnte er sich den Cupsieg in dieser Klasse an die Fahnen heften und somit einen weiteren herausragenden Meilenstein fixieren.


PF Klasse 1: Mit einer hervorragenden Leistung konnte Rupert Schwaiger (Foto) den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier eine mehr als herausragende Leistung in Marktl/Straden ab. Der Lohn war schlussendlich der erste volle Erfolg in dieser Saison sowie der ausgezeichnete zweite Gesamtrang mit dem grün-gelben Boliden. Leider gab es in dieser Klasse gleich zwei Ausfälle, wobei zunächst in Trainingslauf 1 der Oststeirer Ewald Scherr einen Dreher mit seinem Ford Escort Cosworth zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der gelbe Bolide zum Glück nicht beschädigt, jedoch die Technik ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Damit musste man vorzeitig den Renntag für beendet erklären. Und als letzter Teilnehmer im 1. Trainingslauf hatte auch noch der Steirer Reinhold Taus einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen, wobei er zum Glück ohne Verletzungen den Subaru Impreza P4 Turbo verlassen konnte, was wohl das wichtigste war. Nach einer ersten Analyse dürfte sich zum Glück auch der Schaden am spektakulären Boliden in Grenzen halten. Den Cupsieg konnte Reinhold bereits vor diesem Rennen für sich entscheiden.

Last Updated on 19. März 2023 by Peter Schabernack

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