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ÖM Berg

Bergrennen St. Agatha 2022 (Update)

Christian Merli feiert auch in diesem Jahr den Gesamtsieg in Oberösterreich
Reto Meisel ist bei den Tourenwagen eine Klasse für sich


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Gesamtergebnis St. Agatha – Modern

Gesamtergebnis St. Agatha – Historic

Klassenergebnisse St. Agatha – Modern

Klassenergebnisse St. Agatha – Historic

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Fotos

Jürgen Nagl


Das einzige Bergrennen in Österreich ging in diesem Jahr in St. Agatha über die Bühne. Dabei lieferte das Team vom MSC Rottenegg wieder eine exzellente Veranstaltung ab, wobei erneut zigtausende Zuseher an die knapp über 3km lange Strecke kamen und dabei mit Bergrennsport der Extraklasse verwöhnt wurden. Auch mit dem Wetter hatte man großes Glück, blieb es doch bis auf einen Regenschauer in der Nacht von Samstag auf Sonntag trocken. So gestaltete sich nur der 3. Trainingslauf als sehr schwierig auf feuchter Strecke. Das einzige Manko an diesem unglaublichen Motorsportfestival waren die Pressezonen, welche die „Arbeiten“ für gute Aufnahmen leider nicht erleichterten und diese von vielen Pressevertretern auch gemieden wurden, da man von den Zuseherzonen teils bessere Perspektiven auf die Strecke hatte. Vielleicht kann man hier zukünftig eine Adaptierung vornehmen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich erneut Christian Merli (Titelbild) mit seinem Osella FA30 Judd LRM durchsetzen und auch in diesem Jahr die Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten. Zwar kam der Italiener an seinen eigenen Streckenrekord diesmal nicht heran, jedoch konnte er am Ende einen Vorsprung von 3,7sec. nach zwei gewerteten Rennläufen auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Somit konnte er sich erneut zum „Bergkönig“ von St. Agatha küren. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Deutsche Alexander Hin (Foto), der mit seinem Osella FA30 Zytek erneut zu begeistern vermochte. Mit einer herausragenden Leistung und seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er mit famosen Zeiten an diesem Wochenende überzeugen. Damit konnte er sich in diesem Jahr einen weiteren herausragenden Erfolg an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte mit lediglich 0,18sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Schweizer Marcel Steiner, der mit seinem LobArt LA01 Honda Turbo erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer famosen Performance konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit der zweitschnellsten Gesamtzeit an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich in St. Agatha auch als Sieger bei den E2-SC Sportprototypen feiern lassen.

Vierter Gesamt wurde in Oberösterreich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik, der mit seinem Norma M20FC Mugen eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit famosen Zeiten konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und somit ein weiteres Topergebnis realisieren. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,6sec. auf das Gesamtpodium sowie auf den Sieger in der E2-SC Klasse. Die Top5 Gesamt komplettierte der Deutsche Stefan Armbruster (Foto) mit seinem Osella PA30 Zytek LRM, der mit einer grandiosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und seine bislang ausgezeichnet verlaufende Saison weiter fortsetzen. Zudem konnte er sich den dritten Rang bei den E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften.

Bester Österreicher wurde übrigens der Oberösterreicher Ferdinand Madrian, der mit seinem Norma M20FC NME eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte und diese mit Rang Sieben Gesamt krönen konnte. Mit dem roten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und in den Rennläufen famose Zeiten realisieren, was bei den E2-SC Sportprototypen mit dem vierten Platz belohnt wurde. Dabei konnte er um 0,14sec. den Ungarn Laszlo Szasz auf Distanz halten, der nach einigen Jahren Pause wieder mit seinem Reynard K01 Zytek F3000 in St. Agatha an den Start ging. Dahinter folgte der schnellste 2l Pilot an diesem Wochenende mit dem Schweizer Joel Burgermeister mit dem Tatuus F4 T014 Turbo, der sich bei den Formelboliden gegen den Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) und dessen Tatuus Formel Master S2000 durchsetzen konnte. Dieser konnte sich mit diesem Ergebnis jedoch zum österr. Bergstaatsmeister bei den offenen Rennboliden der Division 2 küren.


Auf dem sechsten Gesamtrang folgte bereits der Schweizer Reto Meisel (Foto) als schnellster Tourenwagenpilot. Mit seinem Mercedes SLK 340 Judd konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit einer famosen Leistung für Furore sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf dieser Highspeedstrecke, und das obwohl man im Training noch mit technischen Problemen haderte. Rang Zwei bei den Tourenwagen ging an den Steirer Werner Karl und dessen einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit einer weiteren beeindruckenden Performance zu überzeugen vermochte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und sich um über eine Sekunde verbessern. Damit konnte er sich auch zum österr. Bergstaatsmeister bei den Tourenwagen küren und seinen bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Tscheche Dan Michl mit dem mächtigen Lotus Elise, der ebenfalls an diesem Wochenende für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er mit dem spektakulären Boliden eindrucksvolle Zeiten in St. Agatha realisieren und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Damit stand für ihn ein mehr als herausragendes Ergebnis auf dieser Highspeedstrecke zu Buche.

Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an den herausragend agierenden Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto). Dieser lieferte mit seinem VW Nemeth Golf 17 eine beeindruckende Performance ab, wobei er sich auch als schnellster 2l Pilot an diesem Wochenende feiern lassen konnte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil weitaus stärkere Boliden erfolgreich auf Distanz halten. Auf dem fünften Platz Gesamt folgte der Deutsche Erwin Buck mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V, der einmal mehr in dieser Saison zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit dem rot-weißen Boliden für Furore sorgen. Damit konnte er sich auch den vollen Erfolg im Zuge des KW Berg Cups an die Fahnen heften. Mit gerade einmal 0,38sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging der sechste Platz an den Tiroler Thomas Strasser, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Bei seinem erst zweiten Rennen in diesem Jahr konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem konnte er in der stark besetzten PF Klasse 2 einen vollen Erfolg realisieren und als drittschnellster 2l Pilot überzeugen.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen mit weiteren 0,4sec. !) Rückstand der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto), der mit seinem BMW Z4 GT3 erstmals in St. Agatha an den Start ging. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Die Top8 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,15sec. (!) Rückstand der Deutsche Holger Hovemann, der mit dem einmalig klingenden Opel Kadett C GT/R V8 ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei gelangen ihm exzellente Zeiten mit diesem spektakulären Boliden auf der Highspeedstrecke von St. Agatha. Neunter wurde im Gesamtklassement bei den Tourenwagen der Deutsche Michael Bodenmüller, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V auch bei diesem Rennen zu überzeugen vermochte. Mit einer famosen Performance konnte er die KW Berg Cup Klasse bis 3l Hubraum einmal mehr für sich entscheiden und um 0,1sec. (!) den Steirer Peter Probhardt auf Distanz halten. Dieser lieferte mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 das nächste famose Rennen am Steuer dieses spektakulären Boliden ab.

Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 199 Fahrer dem Bergrennen St. Agatha


Bericht Klassen

Historische Kategorie 1: Der Tiroler Gregor Frötscher (Foto) war mit seinem Austin Mini Cooper S nicht zu schlagen. Mit dem gelben Boliden konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und sich hervorragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Jürgen Pachteu mit seinem Steyr Puch 650 TR, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit einer famosen Leistung konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, womit er sich auch den Sieg in der Klasse A1 bis 850ccm mit dem grünen Boliden sichern konnte. Das Podium komplettierte Lokalmatador Alexander Seethaler mit seinem orangen Steyr Puch 650 TR, der eine grandiose Leistung am gesamten Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich in der kleinsten Klasse bis 850ccm mit dem zweiten Platz ein mehr als famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Rang Vier ging an den Oberösterreicher Thomas Baier, der nach einigen Jahren Pause wieder in St. Agatha mit seinem Steyr Puch 650 TR an den Start ging. Mit dem blauen Boliden konnte er tolle Zeiten realisieren und sich ein spitzen Ergebnis beim Heimrennen an die Fahnen heften.

Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Tiroler Stefan Sief mit seinem Austin Mini Cooper S, der eine famose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden vermochte er sich exzellent in Szene zu setzen und tolle Zeiten auf dieser Highspeedstrecke zu realisieren, was auch mit dem Sieg in der Klasse bis 1150ccm belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Kategorie sein Tiroler Landsmann Josef Heinrich, der erstmals in St. Agatha an den Start ging und überhaupt erst sein zweites Bergrennen in Angriff nahm. Dabei konnte er mit dem roten Austin Mini Cooper S eine fehlerfreie Vorstellung abliefern, was schlussendlich mit dem zweiten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Dahinter kam noch der Oberösterreicher Johannes Esterbauer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er beim Heimrennen mit dem roten Boliden den vierten Rang in der 850ccm Klasse realisieren. Pech hatte hingegen erneut der Oberösterreicher Bernhard Deutsch, der seinen Steyr Puch 650 TR nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Zwar versuchte man in der heimischen Werkstatt noch einen Reparaturversuch am dunkelgrünen Boliden, jedoch war das Differential zu stark beschädigt, womit man beim Heimrennen erneut glücklos blieb.

Historische Kategorie 2: Sehr spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wobei am Ende erneut der Salzburger Max Lampelmaier die Oberhand behielt. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 1600 BDA konnte er sich hervorragend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand mit dem weiß-blauen Boliden schlussendlich auch der herausragende zweite Platz bei den Historischen Tourenwagen Gesamt zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der spektakulär agierende Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,7sec. geschlagen geben musste. Damit konnte er mit dem weiß-blauen Boliden das nächste ausgezeichnete Ergebnis fixieren und zudem mit dem dritten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen einen mehr als beeindruckenden Erfolg realisieren.

Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Gerd Fischer mit seinem weißen Ford Escort 1300 GT, der mit einer fehlerfreien Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten die 1,3l Klasse in dieser Kategorie für sich entscheiden. Vierter wurde noch der Slowene Bostjan Urbancic (Foto) mit seinem grünen Fiat 128 SC, der eine fehlerfreie Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er mit seinen Zeiten auch in der 1150er Klasse für sich entscheiden und damit einen Sieg bei diesem Highspeedklassiker realisieren. Leider einen Ausfall bei seinem Comeback hinnehmen musste der Wiener Friedrich Bock mit seinem Ford Escort 1300 GT, der nach Rennlauf 1 den rot-silbernen Boliden mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste.

Historische Kategorie 3: Philipp Lernpaß (Foto) war in dieser Kategorie nicht zu schlagen. Mit seinem Ford Escort RS 2000 konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand mit dem blauen Boliden der volle Erfolg für den jungen Salzburger zu Buche, wobei er auch Gesamt mit Platz Vier bei den Historischen Tourenwagen zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Tiroler Josef Obermoser mit seinem Alfa Romeo Sud ti, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Martini Boliden exzellente Zeiten erreichen und auch in der Klasse C2 bis 2l Hubraum Rang Zwei fixieren. Damit konnte er in St. Agatha ein weiteres famoses Ergebnis fixieren.

Das Podium komplettierte sein Sohn Oliver Obermoser (Foto), der mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden starke Zeiten erreichen und sich zudem den Sieg in der Klasse C4 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Rang Vier ging noch an den Tiroler Georg Köck und seinen British Leyland Mini 1275 GT, der erstmals in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er mit dem hellblauen Boliden eine tadellose Vorstellung abliefern und die Klasse C1 bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden.

Historische Kategorie 4: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) den Sieg realisieren. Dabei konnte er sich mit seinem VW Rallyegolf G60 ausgezeichnet in Szene setzen und famose Zeiten erreichen, was auch mit dem Tourenwagengesamtsieg bei den Historischen belohnt wurde. Somit konnte er sich auch erneut zum österr. Historic Bergstaatsmeister küren und mit dem weiß-blauen Boliden einen vollen Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Tiroler Gernot Ralser mit seinem Opel Corsa A GSI, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise begeistern. Damit stand für ihn der Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum zu Buche. Das Podium komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem Lancia Delta Integrale, der eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich in der Klasse D6 über 2l Hubraum mit dem zweiten Platz ein mehr als exzellentes Ergebnis an die Fahnen heften. Vierter wurde noch der Südtiroler Michael Sieberlechner mit dem roten Fiat Ritmo 130 TC Abarth, der mit einer fehlerfreien Leistung die Klasse D5 bis 2l Hubraum für sich entscheiden konnte.

Historische Kategorie 5: Einen herausragenden Erfolg konnte in dieser Kategorie der Deutsche Franz Hilger (Foto) realisieren. Mit seinem Chevron Toyota B38 konnte er mit ausgezeichneten Zeiten für Furore sorgen und einen mehr als beeindruckenden Gesamtsieg bei den Historischen realisieren. Damit konnte er seinen eindrucksvollen Sieg aus dem Vorjahr erfolgreich mit dem roten Boliden wiederholen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der oberösterreichische Lokalmatador Florian Mauhart, der mit seinem Formel Ford PRS eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er famose Zeiten in St. Agatha realisieren und sich auch den Sieg in der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften. Zudem stand der dritte Gesamtrang bei den Historischen für ihn beim Heimrennen zu Buche.

Das Podium komplettierte der Steirer Michael Pauscher (Foto) mit dem gelben Formel Ford PRS, der eine tadellose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich ein Topergebnis auf dieser Highspeedstrecke an die Fahnen heften und zudem die Klasse E2 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Vierter wurde der Tscheche Ales Gänsdorfer mit dem schwarzen MTX 1-10, der auf der knapp über 3km langen Strecke eine tadellose Leistung ablieferte. Der Lohn war der zweite Rang bei den E4 Formelboliden bis 1,6l Hubraum. Leider einen Ausfall hinnehmen musste bei seinem Comeback der Steirer Bernhard Pongratz, der seinen neuaufgebauten Formel Renault Swift im 1. Trainingslauf mit einem defekten Bremszylinder vorzeitig abstellen musste. Dabei wurde auch die Bremsscheibe am rot-weißen Boliden beschädigt, womit man leider vorzeitig aufgeben musste.


PF Klasse 5: Helmut Harrer (Foto) konnte sich mit einer herausragenden Performance den Sieg in dieser äußerst stark besetzten Klasse sichern. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er mit beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals steigern und eine famose Bestzeit mit dem weiß-grünen Boliden realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte mit 1,7sec. Rückstand sein steirischer Landsmann Chris-Andre Mayer, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Auch er konnte mit exzellenten Zeiten in St. Agatha überzeugen und im 2. Rennlauf ebenfalls noch entscheidend zulegen, womit man sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison sichern konnte. Das Podium komplettierte der Deutsche Nils Abb mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Schneider Polo 2 8V, der eine beeindruckende Leistung in dieser Klasse ablieferte. Zudem konnte er mit dem gelb-blauen Boliden auch im Zuge des KW Berg Cups überzeugen und in der E1 1,4l Klasse mit dem zweiten Platz überzeugen.

Vierter wurde in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Daniel Schuster (Foto), der bei seinem Heimrennen eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem türkis-schwarzen VW Schneider Polo 8V hervorragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der dritte Platz im KW Berg Cup in der E1 1,4l Klasse, womit das wohl beste Resultat für ihn zu Buche stand. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 1,1sec. Rückstand der Kärntner Stephan Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup ein weiteres starkes Rennen absolvierte. Mit dem rot-weißen Boliden vermochte er sich ausgezeichnet in Szene zu setzen, was schlussendlich auch mit dem Staatsmeistertitel in der österr. Bergmeisterschaft belohnt wurde. Rang Sechs sicherte sich auf der Highspeedstrecke von St. Agatha der Deutsche Markus Goldbach, der auf den Alfa Piloten gerade einmal 1 Zehntelsekunde (!) nach zwei gewerteten Rennläufen einbüßte. Zudem konnte er mit dem grünen Renault Wiebe Megane Coupe sich über einen hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe A bis 2l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups freuen.

Auf dem siebenten Platz kam Robert Maslonka (Foto) mit seinem VW Polo 86C G60 in die Wertung, der mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit dem blau-gelben Boliden stand zudem der volle Erfolg im Zuge des KW Berg Cups in der Gruppe A bis 1,6l Hubraum zu Buche. Dahinter komplettierte die Top8 der Deutsche Frank Lohmann mit seinem roten VW Polo 86C 8V, der eine famose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er exzellente Zeiten realisieren, welche in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum mit dem fünften Platz belohnt wurden. Neunter wurde schlussendlich der Slowene Anze Dovjak mit dem brachial klingenden Peugeot 208 Rally 4, der eine ebenfalls starke Leistung bei seinem ersten Antreten bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er spitzen Zeiten in St. Agatha realisieren. Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Maximilian Gladbach mit dem grauen BMW E36 Compact, der eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung bei seinem ersten Antreten in St. Agatha ablieferte.

Rang 11 Gesamt ging an den Steirer Florian Neuherz und dessen Fiat 128 3P, der erstmals in St. Agatha an den Start ging. Mit dem gelben Boliden vermochte er sich dabei grandios in Szene zu setzen, was im Zuge der österr. Bergmeisterschaft mit dem ausgezeichneten fünften Platz in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Platz 14 ging an den Bayer Christian Bodner und dessen orangen BMW E30 320iS, der mit einer fehlerfreien Vorstellung in St. Agatha zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten glänzen und sich exzellent in Szene setzen. Mit gerade einmal 0,15sec. (!) Rückstand ging der 15. Rang an den Oberösterreicher Bernhard Riedl, der bei seinem Heimrennen nach einigen Jahren Pause sein Comeback gab. Dabei konnte er mit dem weißen Renault Clio B-Sport gleich ein spitzen Ergebnis erzielen und mit tollen Zeiten überzeugen. Rang 18 ging in dieser Klasse an einen weiteren Lokalmatador mit Franz Paireder (Foto), der ebenfalls am Steuer seines Honda Civic Type R zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden exzellente Zeiten realisieren und somit ein spitzen Ergebnis beim Heimrennen fixieren.

Auf dem 22. Platz folgte der junge Oberösterreicher Tobias Großalber mit seinem schwarzen VW Polo GTI, der mit einer beherzten Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und ein spitzen Ergebnis erzielen. Dahinter folgte sein Landsmann Patrick Schörkhuber auf dem 23. Rang, der erstmals bei seinem Heimrennen in St. Agatha an den Start ging. Mit dem weiß-roten Boliden lieferte er dabei eine mehr als beherzte Leistung ab. Weitere 0,3sec. zurücklag der Kärntner Gottfried Ogris mit dem roten Alfa Romeo 147 GTA Cup, der eine solide Vorstellung auf der knapp über 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und schlussendlich Platz 24 für sich beanspruchen. Auf dem 26. Rang kam der Tiroler Gernot Steinlechner (Foto) in die Wertung, der erstmals am Berg mit seinem neuen Opel Corsa S1600 an den Start ging. Dabei konnte er mit einer tollen Vorstellung überzeugen und tolle Zeiten realisieren. Platz 28 ging an den jungen Steirer Sebastien Huber, der mit seinem VW Polo GTI erstmals in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er mit dem schwarz-blauen Boliden eine tadellose Leistung abliefern und famose Zeiten realisieren.

Auf dem 29. Rang folgte der oberösterreichische Lokalmatador Josef Alteneder, der mit seinem BMW E36 M3 eine starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen. Platz 31 konnte die Niederösterreicherin Beate Steiner für sich beanspruchen, die mit ihrem grauen Seat Ibiza Cupra ein tolles Rennen absolvierte. Dabei konnte sie eine fehlerfreie Leistung abliefern und in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis erzielen. Dahinter folgte auf dem 32. Rang der oberösterreichische Lokalmatador Markus Brandt, der mit seinem Ford Puma Cup nach einer längeren Pause wieder an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem silbernen Boliden gleich wieder exzellent in Szene setzen. Mit gerade einmal 0,44sec. Rückstand ging Platz 33 an den Oberösterreicher Jürgen Reisinger (Foto), der bei seinem Heimrennen seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er mit dem blauen Seat Ibiza Cupra gleich ein tolles Ergebnis erzielen. Dahinter folgte auf dem 34. Rang der Tiroler Christian Hutter mit seinem Mitsubishi Colt RalliArt, der eine solide Vorstellung ablieferte. Dabei blieb er gerade einmal 0,06sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen hinter dem Seat Piloten. Platz 37 ging an die oberösterreichische Lokalmatadorin Tanja Floss, die erstmals mit ihrem neuen Mitsubishi Colt Turbo an den Start ging. Dabei konnte sie mit dem weiß-orangen Boliden eine tadellose Leistung abliefern. Und auf Rang 39 kam noch der Steirer Maximilian Adlmann in die Wertung, der mit seinem VW Golf 3 erstmals in St. Agatha an den Start ging und dabei in Rennlauf 2 eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Ein Dreher im Mittelteil der Strecke blieb zum Glück für den grünen Boliden ohne Folgen. Insgesamt kamen 40 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen. Zunächst hatte der Oberösterreicher Harald Huber im 2. Trainingslauf einen doch vehementen Unfall mit seinem Peugeot 206 RC zu verzeichnen. Beim Einschlag in die Betonleitelemente wurde der weiß-blaue Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. In Trainingslauf 3 am Sonntagmorgen riskierte im Mittelteil der Wiener Martin Kogler ein wenig zu viel, wobei er sich mit seinem NSU TT gegen die Betonleitelemente drehte. Dabei wurde auch sein weiß-grüner Bolide ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. In Rennlauf 1 folgte zunächst der Deutsche Marc Längerer (Foto), der mit seinem VW Polo 2 16V nach einer famosen Performance im Training einen kapitalen Getriebeschaden zur Kenntnis nehmen musste. Kurz danach riskierte der junge Steirer Stefan Mehlmaier ein wenig zu viel, wobei er mit seinem grauen VW Golf 4 TDI sich in eine Wiese drehte. Zum Glück wurde der Bolide dabei kaum beschädigt und Rennlauf 2 konnte man somit zu Testzwecken wieder absolvieren. Und nach Rennlauf 1 musste auch der Südtiroler Herbert Kritzinger den blauen Renault Clio B-Sport vorzeitig mit einem technischen Gebrechen auf den Hänger verladen.


PF Klasse 4: In einem äußerst spannenden Kampf behielt erneut der Steirer Dieter Holzer die Oberhand in dieser Klasse. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und nach zwei Rennläufen einen Vorsprung von 0,9sec. herausfahren. Diese fehlten am Ende des Wochenendes dem oberösterreichischen Lokalmatador Christian Schneider, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine beeindruckende Performance in St. Agatha ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und bei seinem Heimrennen einen herausragenden Erfolg realisieren. Das Podium komplettierte der junge Bayer Tobias Mayer mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V, der auch auf dieser Highspeedstrecke mit diesem Boliden zu überzeugen vermochte. Am Steuer des orangen Boliden gelangen ihm eindrucksvolle Zeiten, womit er sich am Ende auch als Sieger in der E1 1,4l Klasse im Zuge des KW Berg Cups feiern lassen konnte.

Vierter wurde in dieser Klasse der Schweizer Thomas Frei mit seinem Opel Kadett C 16V, der eine grandiose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden beeindruckend in Szene setzen und sich schlussendlich ein Topergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der Salzburger Norbert Strasser jun. (Foto) mit seinem Toyota Corolla AE86, der auf der knapp über 3km langen Strecke mit einer beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er famose Zeiten realisieren und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Sechster wurde schlussendlich der Deutsche Jens Weber mit seinem braunen Opel Gerent Kadett C 16V, der mit einer spektakulären Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich in St. Agatha großartig in Szene setzen und in der 2l Klasse des KW Berg Cups mit Platz Sieben glänzen.

Mit gerade einmal 0,17sec. (!) Rückstand folgte auf dem siebenten Rang die Deutsche Sabine Röck, die heuer erstmals mit ihrem blauen VW Golf 1 Turbo an den Start ging. Dabei konnte sie sich hervorragend in Szene setzen und dabei famose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch im KW Berg Cup mit dem vierten Platz in der E1 Klasse über 3l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Sarp Bilen (Foto) mit seinem VW Spiess-Golf 2 16V, der mit einer grandiosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit dem rot-blauen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum mit dem grandiosen dritten Rang belohnt wurde. Neunter wurde schlussendlich der Pole Piotr Staniszewski, der mit seinem Honda Integra Type R KMS erstmals in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem grau-roten Boliden gleich grandios in Szene setzen und eine Topplatzierung realisieren, wobei er gerade einmal 0,28sec. auf den VW Piloten nach zwei gewerteten Rennläufen verlor. Die Top10 komplettierte der Bayer Wolfgang Glas mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V, der im 1. Trainingslauf noch ein technisches Problem an dem weiß-grünen Boliden zu verzeichnen hatte. Dieses konnte man vor Ort aber erfolgreich reparieren und am Ende konnte er im KW Berg Cup den fünften Platz bei den 1,6l Boliden fixieren.

Die weiteren Österreicher führte in dieser Klasse Bergroutinier Kurt Ritzberger an. Mit seinem blau-weißen Peugeot 306 GTI konnte er sich bei seinem Heimrennen ausgezeichnet in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand der exzellente 14. Rang für ihn zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum großartigen vierten Platz reichte. Damit konnte er sich auch zum österr. Bergpokalsieger in der PF Klasse 4 küren. Auf dem 16. Rang folgte der Steirer Andreas Mussbacher (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7, der mit einer exzellenten Leistung zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden gelangen ihm hervorragende Zeiten auf dieser Highspeedstrecke, was am Ende mit einem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Platz 17 sicherte sich sein steirischer Landsmann Georg Stix mit dem Renault Clio Cup 2, der eine ebenfalls starke Vorstellung in St. Agatha ablieferte. Mit dem blau-gelben Boliden konnte er spitzen Zeiten realisieren und sich exzellent in Szene setzen, was mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde.

Auf dem 19. Rang folgte der Oberösterreicher Robert Klaus (Foto) mit dem blauen Peugeot 205 RS16, der eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen exzellente Zeiten realisieren und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Platz 20 ging an den Steirer Werner Jud und dessen legendären VW Golf 2 16V, der eine tolle und fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er auch auf dieser Highspeedstrecke ein tolles Ergebnis fixieren. Dahinter ging Rang 21 an den Oberösterreicher Kemal Hasic, der ein weiteres Mal auf seinen blauen Gruppe N Subaru Impreza WRX STI ausweichen musste. Dennoch konnte er mit diesem Boliden eine famose Leistung abliefern und mit seiner beherzten Fahrweise beim Heimrennen für Furore sorgen. Auf dem 23. Platz folgte der Steirer Thomas Holzmann mit dem roten Alfa Romeo 33 von Gregor Hutter, welcher an diesem Wochenende leider verhindert war. Mit einer tollen Leistung konnte er sich mit dem ungewohnten Boliden immer weiter steigern und ein spitzen Ergebnis realisieren.

Rang 25 ging an den Steirer Manfred Suppan (Foto), der mit seinem Skoda Octavia Kit Car ein tolles Ergebnis erzielen konnte. Dabei hatte er jedoch im 2. Trainingslauf bei einem Dreher im unteren Teil der Strecke viel Glück, dass dabei der weiß-grüne Bolide keinen Schaden davontrug. Mit einer fehlerfreien Leistung stand schlussendlich ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem 27. Platz folgte der Kärntner Markus Stingl mit seinem weiß-gelben Renault R11 Turbo, der eine ebenfalls tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich schlussendlich dieses tolle Ergebnis sichern. Mit gerade einmal 1sec. Rückstand ging der 28. Rang an den Wiener Thomas Kroupa, der mit seinem weiß-orangen VW Rallye-Golf R erstmals in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Platz 30 ging an den Oberösterreicher Patrick Stingl und dessen Mitsubishi Colt RalliArt, der eine tolle Vorstellung mit dem silber-grünen Boliden ablieferte. Dabei konnte er ein spitzen Ergebnis erzielen und sich beim Heimrennen exzellent in Szene setzen. Auf Rang 32 folgte dann noch der Vorarlberger Werner Walser mit seinem weiß-grauen Opel Kadett C Limo 8V, der eine tadellose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Am Ende konnte er sich ein weiteres Mal den Sieg bei den E1 3l Boliden im Zuge der KW 8V-Trophy an die Fahnen heften.

Leider gab es auch in dieser Klasse einige Ausfälle zu verzeichnen. Dabei hatte zunächst der Deutsche Frank Duscher mit dem gelben VW Polo 1 8V im 1. Trainingslauf im oberen Teil der Strecke einen Ausritt nach einem technischen Gebrechen zu verzeichnen. Dabei wurde der Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen und das Rennwochenende musste vorzeitig für beendet erklärt werden. Nach dem 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen musste der Steirer Karl Heinz Schauperl seinen VW Käfer vorzeitig abstellen. Dabei hatte man am weiß-schwarzen Boliden ein Motorproblem zu verzeichnen, weshalb man leider ohne Ergebnis auf dieser Highspeedstrecke blieb. In Rennlauf 1 folgte dann zunächst der Deutsche Karl Heinz Schlachter mit dem BMW 2002 tii Alpina 8V, der ein technisches Gebrechen mit diesem Boliden zur Kenntnis nehmen musste. Und kurze Zeit später erwischte es auch noch den Steirer Johannes Pabst (Foto), der ebenfalls mit einem technischen Defekt am Gasseil vorzeitig aufgeben musste und somit mit dem Opel Risse Kadett D 16V leider ohne Resultat in St. Agatha blieb. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Niederösterreicher Stefan Datzreiter, der bei der technischen Nachkontrolle mit seinem VW Polo Kit Car aus der Wertung genommen wurde.


PF Klasse 3: Jürgen Halbartschlager war in dieser Klasse einmal mehr nicht zu schlagen. Am Steuer seines VW Nemeth Golf 17 konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und eine famose Performance abliefern. Nach beeindruckenden Zeiten stand mit dem grün-blauen Boliden auch der vierte Platz Gesamt bei den Tourenwagen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Erwin Buck (Foto) mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V, der eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden gelangen ihm eindrucksvolle Zeiten, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg im Zuge des KW Berg Cups in der E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V, der auch in St. Agatha mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem orangen Boliden für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Bayer Norbert Wimmer (Foto), der mit seinem BMW 2002 ti 8V erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen, wobei er auf eine Podiumsplatzierung gerade einmal 0,2sec. nach zwei gewerteten Rennläufen einbüßte. Der Lohn war schlussendlich der dritte Platz im Zuge des KW Berg Cups in der E1 Klasse bis 2l Hubraum. Die Top5 komplettierte der Deutsche Ralph Paulick mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V, der eine ebenfalls famose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem violetten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und eine spitzen Performance abliefern, was auch im KW Berg Cup in der E1 Klasse bis 2l Hubraum mit Rang Fünf belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse der junge Belgier Andy Heindrichs mit dem Opel Wiebe Corsa A 16V RR, der mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups an die Fahnen heften.

Platz Sieben ging in dieser Klasse an den Bayer Christian Auer (Foto), der mit seinem grünen BMW E30 M3 eine weitere beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was mit dem dritten Rang in der KW Berg Cup Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand der Deutsche Bernd Ehrle, der mit seinem blauen Opel Minichberger Kadett C 8V eine famose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und eine tolle Performance abliefern. Neunter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Roland Christall, der sich mit seinem Opel Frank Ascona B 8V ausgezeichnet in Szene setzen konnte. Dabei konnte er eine famose Leistung abliefern und sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er gerade einmal 0,55sec. auf seinen Markenkollegen verlor. Die Top10 komplettierte der Steirer Heiko Fiausch mit seinem Opel Risse Astra STW, der endlich einmal ein problemfreies Rennwochenende in St. Agatha absolvieren konnte. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit spitzen Zeiten überzeugen.

Rang 11 mit gerade einmal 0,04sec. (!) Rückstand ging an den Niederösterreicher Andreas Miletich (Foto) und dessen VW Nemeth Scirocco 16V, der mit einer großartigen Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit dem weißen Boliden eine exzellente Vorstellung abliefern und sich hervorragend in Szene setzen. Auf dem 13. Platz folgte der Wiener Roland Hartl mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf dieser Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung den fünften Rang im Zuge der österr. Meisterschaft fixieren. Damit konnte er sich auch zum österr. Bergstaatsmeister 2022 küren und einen weiteren herausragenden Erfolg feiern. Rang 15 ging an den Salzburger Herbert Perwein und seinen grauen VW Käfer, der erstmals diese Strecke in Angriff nahm und dabei eine grandiose Performance ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und somit ein Topergebnis fixieren.

Dahinter ging Platz 16 an den Oberösterreicher Markus Steinbock (Foto) und seinen Hyundai i20 R5, der bei seinem Heimrennen eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und somit ein mehr als exzellentes Ergebnis realisieren. Auf dem 18. Rang folgte noch der Passauer Bergspezialist Helmut Maier mit dem legendären VW Spiess-Golf 16V, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei behielt er in einem spannenden Duell die Oberhand und somit stand mit dem roten Boliden ein spitzen Ergebnis zu Buche. Dahinter sicherte sich der Oberösterreicher Florian Königseder den 19. Platz mit seinem schwarzen BMW E46 Turbo, der erstmals in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er eine spektakuläre Leistung abliefern und sich grandios in Szene setzen, wobei er auf den VW Piloten gerade einmal 0,3sec. verlor. Insgesamt kamen hier 21 Piloten mit ihren Boliden in die Wertung.

Leider gab es auch hier einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Deutsche Josef Faber seinen gelb-schwarzen Opel Kadett C 8V bereits noch vor Trainingslauf 1 vorzeitig abstellen musste. Ein technisches Problem verhinderte einen Start an diesem Wochenende. Nach Trainingslauf 2 musste dann auch Lokalmatador Michael Endress vorzeitig aufgeben, der seinen wunderschönen Audi 80 Coupe ebenfalls mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen musste. Damit war für den Routinier das Rennen in St. Agatha leider frühzeitig zu Ende. Das selbe Schicksal ereilte auch den Steirer Patrick Trammer, der seinen wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2 ebenfalls frühzeitig in den Hänger verladen musste. Ein Defekt an den Bremsscheiben sorgte dafür, dass man am Sonntag selbst nicht mehr an den Start gehen konnte. Und dann erwischte es nach Rennlauf 2 auch noch den Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto), der mit seinem VW Polo 2 16V aus der Wertung genommen wurde. Damit blieb die beeindruckende Performance an diesem Wochenende leider unbelohnt.


PF Klasse 2: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte diese Klasse der Tiroler Thomas Strasser (Foto) für sich entscheiden. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V lieferte er eine eindrucksvolle Performance bei seinem erst zweiten Rennen in dieser Saison ab. Nach ausgezeichneten Zeiten stand auch im Zuge des KW Berg Cups in der Klasse E1 bis 2l Hubraum mit Platz Zwei ein mehr als herausragendes Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse folgte der Salzburger Bernhard Permetinger, der mit seinem BMW Z4 GT3 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose Sieg in der E1 Klasse über 3l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups, wobei auch auf den vollen Erfolg in dieser Klasse gerade einmal 0,4sec. fehlten. Das Podium komplettierte der Bayer Michael Bodenmüller, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem violett-grünen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und eine exzellente Leistung abliefern. Damit stand auch der volle Erfolg in der E1 3l Klasse im Zuge des KW Berg Cups für ihn zu Buche.

Vierter wurde schlussendlich der Steirer Peter Probhardt, der lediglich 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf eine Podiumsplatzierung einbüßte. Dennoch konnte er mit seinem rot-schwarzen Mitsubishi Lancer WRC 05 das nächste beeindruckende Ergebnis fixieren und sich in St. Agatha hervorragend in Szene setzen. Die Top5 komplettierte mit 0,46sec. Rückstand der Steirer Felix Pailer (Foto), der mit seinem orangen Lancia Delta Integrale leider erneut mit der Technik haderte. Im 2. Rennlauf machte ihm erneut ein technisches Problem einen Strich durch die Rechnung, denn der Turbolader setzte erst im oberen Drehzahlbereich ein. Damit war eine Topzeit nicht mehr möglich und die klare Bestzeit in Lauf 1 blieb somit unbelohnt. Sechster wurde schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse der Pole Grzegorz Duda, der mit seinem Hyundai i20 RX DM Proto eine famose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich grandios in Szene setzen. Damit konnte er ein weiteres Topergebnis in dieser Saison fixieren.

Platz Sieben sicherte sich der Deutsche Marcel Gapp mit dem BMW E36 M3, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem konnte er sich den zweiten Rang im Zuge des KW Berg Cups in der E1 3l Klasse sichern. Die Top8 komplettierte der Vorarlberger Markus Schneider mit seinem blauen Lancia Delta Integrale, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Neunter wurde schlussendlich der Steirer Andreas Marko mit seinem Audi A4 STW Quattro Turbo, der eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei lief der silber-rote Bolide ohne jegliche Probleme und somit stand schlussendlich ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top10 komplettierte der grandios agierende Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth (Foto), der bei seinem Heimrennen eine famose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Ford Escort Cosworth konnte er grandiose Zeiten realisieren und sich exzellent in Szene setzen, wobei er auf den Audi Piloten gerade einmal 0,14sec. (!) einbüßte.

Dahinter ging Platz 11 an den Kärntner Gerald Glinzner, der mit seinem weiß-schwarzen Porsche 911 GT3 Cup eine famose Leistung ablieferte. Mit einer tollen Performance konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und auf der Highspeedstrecke von St. Agatha spitzen Zeiten realisieren. Mit gerade einmal 0,07sec. (!) Rückstand ging der 12. Rang an den Tiroler Stefan Hetzenauer (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem gelb-grauen Boliden eine mehr als eindrucksvolle Leistung abliefern und sich schlussendlich den dritten Rang im Zuge des KW Berg Cup in der E1 Klasse über 3l Hubraum an die Fahnen heften. Dahinter konnte Platz 13 der Ungar Norbert Nagy mit dem roten BMW E36 M3 von seinem Freund Tamas Szabo realisieren, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch am Steuer dieses Boliden zu begeistern vermochte. Damit konnte er ein exzellentes Ergebnis erzielen. Rang 14 ging in dieser Klasse an den Kärntner Andre Würcher und dessen weißen Porsche 997 GT3 Cup, der ebenfalls zu begeistern vermochte und der eine famose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Damit konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und sich auch zum österr. Bergpokalsieger der PF Klasse 2 küren. Auf Platz 15 folgte der Deutsche Lars Heisel mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V, der eine tolle Performance an diesem Wochenende ablieferte. Damit stand im Zuge des KW Berg Cups der vierte Rang in der E1 2l Klasse für ihn und sein Team zu Buche.

Rang 16 ging in dieser Klasse an den Steirer Manuel Seidl, der mit seinem brachialen Porsche 997 GT3 Cup nach einem starken Samstagstraining einen mehr als schwierigen Renntag erlebte. Nach einem Dreher im 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen fand er in den Rennläufen nie wirklich den Rhythmus. Dennoch stand unter diesen Umständen ein tolles Ergebnis mit dem weiß-gelben Boliden zu Buche. Auf dem 17. Platz folgte der Luxemburger Nicolas Brebsom (Foto) mit dem grünen Lamborghini Huracan ST, der eine tadellose Vorstellung mit diesem Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden eine tolle Leistung abliefern. Rang 19 ging in dieser Klasse an den Oberösterreicher Franz Probst, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 erneut nicht vom Glück in St. Agatha verfolgt wurde. Nach einer famosen Performance machte die Elektronik ihm im 2. Rennlauf einen Strich durch die Rechnung, womit eine mehr als beeindruckende Topplatzierung leider nicht mehr möglich war. Dahinter ging der 20. Platz an den Salzburger Helmut Pötzelsberger, der bei seinem Debüt im Bergrennsport eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen Porsche 911 GT3 Cup hervorragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis mit dem blau-orangen Boliden belohnt wurde.

Auf dem 21. Rang kam schlussendlich der Steirer Bernhard Lenz mit dem neongelben Lamborghini Gallardo ST in die Wertung. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich mit dem mächtigen Boliden ausgezeichnet in Szene setzen und sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Platz 23 ging schlussendlich an den Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) und dessen spektakulären Citroen Saxo RP 5.1 Turbo, der jedoch im 2. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierung verlor. Auch ihm machte die Elektronik einen Strich durch die Rechnung, weshalb der weiß-rote Bolide nur im Notprogramm das Ziel erreichte. Dahinter ging Rang 24 an den Vorarlberger Alexander Sohm, der mit seinem grauen Mazda 323 GTX Turbo ebenfalls von einem technischen Problem gebremst wurde. Kurz nachdem Start zum 2. Rennlauf musste er den spektakulären Boliden neu starten, womit natürlich entscheidende Zeit und eine weitaus bessere Platzierung verloren ging. Und Platz 25 sicherte sich noch der Oberösterreicher Manuel Forstenlechner mit seinem VW Golf 3 G60, der im 2. Rennlauf im oberen Teil der Strecke einen Highspeeddreher in die Wiese und anschließend in einen Acker zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er viel Glück, dass der weiß-violette Bolide dabei kaum beschädigt wurde. Jedoch blieb eine bis dahin grandiose Performance somit unbelohnt. Leider überhaupt nicht in die Wertung kam der Vorarlberger Markus Reich, der nach Trainingslauf 2 den weiß-blauen VW Minichberger Corrado R Turbo vorzeitig in den Hänger verladen musste, da ihm die Technik im Stich ließ.


PF Klasse 1: Der Schweizer Reto Meisel konnte sich nicht nur den Sieg in dieser Klasse sichern, sondern auch den Tourenwagengesamtsieg in St. Agatha realisieren. Am Steuer seines Mercedes SLK 340 Judd konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Ein technisches Problem im Training konnte man zum Glück vor Ort erfolgreich lösen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Werner Karl mit dem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und eine mehr als beeindruckende Leistung abliefern. Zudem konnte er sich als Sieger im Zuge der österr. Bergmeisterschaft feiern lassen, womit er sich auch zum österr. Bergpokalsieger in der PF Klasse 1 küren konnte. Das Podium komplettierte der Tscheche Dan Michl (Foto) mit seinem Lotus Elise, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grau-gelben Boliden hervorragend in Szene setzen und eine mehr als tolle Performance abliefern. Damit stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an diesem Wochenende zu Buche.

Auf dem vierten Rang folgte in dieser Klasse der Deutsche Holger Hovemann, der mit seinem mächtigen Opel Kadett C GT/R V8 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Zudem konnte er im Zuge des KW Berg Cups in der E1 Klasse über 3l Hubraum mit dem zweiten Platz glänzen. Die Top5 komplettierte die Steirerin Kerstin Taus (Foto) mit ihrem weißen Subaru Impreza P4 Turbo, die mit einer famosen Leistung in St. Agatha überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich exzellent in Szene setzen und mit diesem spektakulären Boliden ein spitzen Ergebnis mit Platz Zwei im Zuge der österr. Meisterschaft realisieren. Sechster wurde noch der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm mit seinem Steyr Puch TR 5 V8, der eine tolle Leistung mit diesem einmalig klingenden Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, wobei er vor allem im 2. Rennlauf sich nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Pech hatte hingegen der Vize Bergeuropameister im Jahr 2022, nämlich der Niederösterreicher Karl Schagerl. Dieser musste seinen spektakulären VW Golf Rallye TFSI bereits im 1. Trainingslauf mit einem kapitalen Motorschaden vorzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Und auch der Serbe Uros Brkic kam nicht in die Wertung, wobei dieser seinen VW Polo Turbo Proto bereits vor Trainingslauf 1 mit technischen Problemen abstellen musste.


Gruppe E2-SH: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte der Deutsche Ralf Kroll den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines roten Silver Car S2G Evo konnte er eine famose Vorstellung abliefern und sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Platz folgte der nach einem äußerst spannenden Kampf der Salzburger Johann Thalmayr (Foto), der heuer erstmals am Berg mit seinem Steyr Puch PRC TR IV an den Start ging. Dabei konnte er mit dem rot-silbernen Boliden eine famose Leistung abliefern und sich dieses hervorragende Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Salzburger Franz Linortner, der sich schlussendlich um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch konnte er mit seiner gezeigten Leistung in St. Agatha mehr als zufrieden sein und vor allem in Rennlauf 2 mit einer famosen zweitschnellsten Zeit am Steuer des roten TracKing RC01B BMW für großes Aufsehen sorgen.


Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Der Deutsch-Italiener Francesco D´Acri konnte sich in St. Agatha den Sieg in dieser Klasse sichern. Mit seinem Elia Avrio ST09 B konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 eine exzellente Zeit mit dem schwarz-orangen Boliden realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte bei seinem Heimrennen der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto), der mit seinem PRC FPR Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er bei seinem Heimrennen famose Zeiten realisieren und schlussendlich dieses Topergebnis gegen starke Konkurrenten erzielen. Das Podium komplettierte mit Christian Rutter ein weiterer Lokalmatador, der mit seinem weiß-blauen PRC S4 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und ein herausragendes Resultat vor Heimpublikum erzielen, womit einer der wohl größten Erfolge mit diesem Boliden realisiert werden konnte.

Vierter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Kärntner Dietmar Schwarz, der mit seinem PRC S4 Honda eine tadellose Leistung in St. Agatha ablieferte. Dabei konnte er mit dem schwarzen Boliden mit zwei soliden Zeiten am Renntag überzeugen. Dahinter kam noch der Deutsche Stephan Collisi mit dem weiß-grünen Behnke Condor BMW in die Wertung, der mit dem fünften Rang ein spitzen Ergebnis bei diesem Highspeedklassiker erzielen konnte. Leider gab es auch 3 Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Bayer Erich Öppinger bei seinem Debüt mit dem neuen Osella PA2000 Evo vorzeitig aufgeben musste. Dabei machte ihm die Technik nach Trainingslauf 3 am Sonntagmorgen einen Strich durch die Rechnung. In Rennlauf 1 folgte dann der Vorarlberger Peter Amann (Foto), der sich mit seinem Osella PA2000 Evo im Mittelteil der Strecke einen Dreher in die Wiese leistete. Dabei wurde der weiß-schwarze Bolide zum Glück nicht beschädigt, jedoch war jede Chance auf eine Topplatzierung sowie auf den österr. Bergpokalsieg dahin. In Rennlauf 2 startete man dann noch zu Testzwecken. Und in Rennlauf 2 folgte auch noch der Tiroler Michael Faserl, der sich mit seinem PRC S4 Honda ebenfalls im Mittelteil der Strecke in eine Wiese drehte. Auch er hatte dabei viel Glück und der gelb-rote Bolide blieb dabei unbeschädigt, jedoch war die zweitschnellste Zeit in Rennlauf 1 für ihn ein großer Achtungserfolg.

Gruppe E2-SC über 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance in Rennlauf 2 konnte sich der Schweizer Marcel Steiner (Foto) noch den Sieg in dieser Klasse sichern. Dabei lieferte er mit seinem LobArt LA01 Honda Turbo eine mehr als herausragende Leistung ab, welche ihn auch im Gesamtklassement zum dritten Rang führte. Am Ende konnte er einen Vorsprung von gerade einmal 0,6sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Dieser war der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik, der mit seinem Norma M20FC Mugen eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte auch er mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen. Damit stand für ihn ein weiteres eindrucksvolles Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte der exzellent agierende Deutsche Stefan Armbruster, der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM auch auf der Highspeedstrecke von St. Agatha zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten glänzen und sich hervorragend in Szene setzen, womit für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Vierter wurde schlussendlich der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem Norma M20FC NME, der eine ebenfalls starke Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren, womit er sich auch noch zum österr. Bergpokalsieger in der Division 2 küren konnte. Dahinter ging der fünfte Platz noch an den Deutsch-Slowenen Alexander Zajelsnik, der mit seinem Norma M20F Judd ebenfalls bei diesem Rennen zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, womit am Ende des Wochenendes dieses Topergebnis für ihn zu Buche stand.


Gruppe E2-SS bis 2000ccm: In dieser äußerst stark besetzten Klasse konnte sich der Schweizer Joel Burgermeister den Sieg sichern. Mit seinem silber-orangen Tatuus F4 T014 Turbo konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand schlussendlich dieser grandiose Erfolg in St. Agatha zu Buche. Rang Zwei ging an den Kärntner Hermann Waldy jun., der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 eine mehr als hervorragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und mit dem schwarz-grünen Boliden dieses spitzen Ergebnis realisieren. Damit konnte er sich auch zum österr. Bergstaatsmeister in der Saison 2022 küren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Italiener Franco Berto (Foto) mit seinem Tatuus FA010 Abarth Turbo, der eine ebenfalls starke Vorstellung auf dieser Highspeedstrecke ablieferte. Dabei vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, womit mit dem schwarz-grünen Boliden dieses hervorragende Ergebnis realisiert werden konnte.

Vierter wurde schlussendlich der Deutsche Georg Lang (Foto) mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo, der ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern, womit er sich auch im Zuge der Deutschen Bergmeisterschaft den Sieg sichern konnte. Die Top5 komplettierte der junge Deutsche Marco Lorig, der erstmals in St. Agatha mit seinem violetten Dallara F305 Mugen an den Start ging. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und gleich mit famosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde schlussendlich der junge Deutsche Benjamin Noll, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 ein spannendes Duell für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Mit gerade einmal 0,4sec. Rückstand ging der siebente Platz an seinen deutschen Landsmann Bastian Voss, der ebenfalls auf einen Tatuus Renault FR 2.0 an den Start ging. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte auch er bei seinem ersten Antreten auf dieser Highspeedstrecke gleich für Furore sorgen.

Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl mit seinem orangen Tatuus Formel Master S2000, der eine ebenfalls beeindruckende Performance ablieferte. Dabei musste er sich gerade einmal 0,1sec. (!) seinem Tatuus Markenkollegen nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben. Dennoch konnte er mit diesem spitzen Ergebnis am Ende des Wochenendes sehr zufrieden sein. Neunter wurde schlussendlich der Luxemburger Roland Braquet mit seinem schwarzen Dallara F308/11 VW, der ebenfalls eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit soliden Zeiten überzeugen und dabei den Deutschen Andreas Voss (Foto) erfolgreich auf Distanz halten. Dieser konnte mit seinem weiß-roten Tatuus Formel Master S2000 schlussendlich den 10. Platz realisieren und somit ein tolles Debüt in St. Agatha vollziehen. Rang 11 ging schlussendlich an die Steirerin Sigrid Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte sie sich nochmals enorm steigern und sich grandios in Szene setzen. Dahinter ging Platz 12 an den Wiener Josef Tarmann im dunkelgrauen Dallara Mercedes F302, der mit einer soliden Leistung den Oberösterreicher Jürgen Berger auf Distanz halten konnte. Dieser vollzog bei seinem Heimrennen seinen Einstieg in den Bergrennsport mit dem schwarz-goldenen Tatuus Renault FR 2.0 mit einer soliden Vorstellung.

Gruppe E2-SS über 2000ccm: Christian Merli war der große Sieger beim Highspeedrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Mit seinem Osella FA30 Judd LRM ließ der Italiener einmal mehr der Konkurrenz keine Chance, was schlussendlich auch mit dem klaren Gesamtsieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Alexander Hin, der mit seinem rot-grauen Osella FA30 Zytek auch in St. Agatha zu überzeugen vermochte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei famose Zeiten realisieren. Damit konnte er auch im Gesamtklassement den zweiten Platz realisieren. Das Podium komplettierte der Ungar Laszlo Szasz (Foto), der nach einigen Jahren Pause wieder die knapp über 3km lange Strecke in Angriff nahm. Mit dem blau-weißen Reynard K01 Zytek F3000 lieferte eine famose Leistung ab, welche schlussendlich mit einem tollen Ergebnis belohnt wurde.

Last Updated on 27. September 2022 by Peter Schabernack

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