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Int. Hill Climb

Vorschau GHD Gorjanci 2022

Internationales Starterfeld in Slowenien
Lauf 3 zur österr. Bergstaatsmeisterschaft & zum FIA Hillclimb Cup


Hier der Link zur

Nennliste GHD Gorjanci 2022


Über ein kleines, aber dennoch hochkarätiges Fahrerfeld dürfen sich die Fans beim Bergrennen Gorjanci im slowenischen Novo Mesto freuen. Der 3. Lauf zum FIA Hillclimb Cup bringt einige internationale Toppiloten auf diese Strecke, welche für dieses Jahr aber aufgrund von Straßenbauarbeiten auf 3,2km verkürzt werden musste. Dennoch darf man sich auf spektakulären Bergrennsport freuen.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte der Franzose Sebastien Petit seine zuletzt eindrucksvolle Form auch in Slowenien in die Tat umsetzen. Mit seinem Nova NP 01-2 Judd ist der amtierende Champion sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf den vollen Erfolg. Einer seiner härtesten Gegner dürfte der Schweizer Robin Faustini (Foto) werden, der jedoch das erste Mal dieses Rennen in Slowenien in Angriff nehmen wird. Mit seinem Osella FA30 Zytek konnte er zuletzt in der nationalen Meisterschaft mit großartigen Ergebnissen überzeugen, womit man ihn auch am Gorjanci einiges wird zutrauen dürfen. Nicht vergessen werde sollte auch auf den Tschechen Petr Vitek, der am Steuer seines Osella PA30 Zytek ein Topergebnis jederzeit realisieren kann. Auch er kommt mit einem großartigen Erfolg vom italienischen FIA Hillclimb Cup Lauf in Ascoli nach Novo Mesto. Gespannt darf man auch auf den zuletzt stark agierenden Oberösterreicher Ferdinand Madrian blicken, der am Steuer seines Norma M20FC NME auch zu begeistern vermochte. Damit sollte auch er keines Wegs unterschätzt werden. Einen weiteren 3l Boliden wird der Italiener Marietto Nalon bei den Formelboliden der Gruppe E2-SS an den Start bringen, wobei er auf einen wunderschön vorbereiteten Dallara Nissan Worldseries vertrauen wird.

Aus der 2l Formelklasse wird vor allem der Italiener Federico Liber (Foto) zu beachten sein. Dieser wird am Steuer seines für diese Saison neuen Wolf GB08 F1 Mistral PSA Turbo keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit einem herausragenden Ergebnis vom Berg-EM Lauf am Monte Bondone im Gepäck dürfte er durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen. Das trifft jedoch auch auf den Kärntner Hermann Waldy jun. zu, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Nach seinem Unfall im Vorjahr auf dieser Strecke möchte er sich in diesem Jahr erfolgreich an dieser Strecke revanchieren. Gespannt darf man auch auf den Tschechen Josef Havlinka jun. blicken, der mit seinem Gloria C8F jedoch das erste Mal in Novo Mesto an den Start gehen wird. Dennoch sollte man ihn keines Wegs außer Acht lassen, konnte er doch schon beeindruckende Resultate mit diesem Boliden realisieren. Und dann wäre da auch noch der Slowene Vladimir Stankovic mit seinem Lola B09 F3 Suzuki, der bei seinem Heimrennen natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil einen vollen Erfolg anpeilt. Ebenfalls nicht vergessen sollte man auf den Wiener Josef Tarmann im Dallara Mercedes F302, der auch ein Topergebnis beim Bergrennen Gorjanci realisieren möchte.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird der Vorarlberger Peter Amann erstmals diese Strecke in Slowenien in Angriff nehmen. Mit seinem Osella PA2000 Evo möchte er dabei eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Italiener Mirko Venturato mit seinem Nova NP 03 Suzuki. Dieser wird alles daran setzen, um einen vollen Erfolg am Gorjanci zu realisieren. Dabei konnte er am vergangenen Wochenende am Monte Bondone mit einem herausragenden Resultat überzeugen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tschechen Karel Berger blicken, der mit seinem Osella PA 21 JRB ebenfalls immer besser zu Recht kommt. Mit diesem Boliden möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen, wobei er jedoch das erste Mal auf dieser Strecke antreten wird. Sein Landsmann Ales Mlejnek sollte mit dem Norma M20 Honda ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Gespannt darf man aber auch auf den Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) blicken, der mit seinem PRC FPR Honda auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Der amtierende österr. Bergstaatsmeister wird in Novo Mesto alles daran setzen, um ein weiteres Topergebnis zu realisieren. Erstmals in dieser Saison wird hingegen der Kärntner Dietmar Schwarz an den Start gehen, der mit seinem bewährten PRC S4 Honda auch nicht unterschätzt werden sollte.


Auf spektakuläre Boliden darf man sich in Novo Mesto bei den Tourenwagen freuen. Dabei wird heuer erstmals der Schweizer Ronnie Bratschi (Titelbild) mit seinem weiter entwickelten Mitsubishi Lancer Evo 7 RS EGMO an den Start gehen. Mit diesem Boliden wird er sicherlich einer der heißesten Anwärter auf den vollen Erfolg bei diesem Rennen sein. Jedoch sollte man den Tschechen Dan Michl (Foto) keines Wegs unterschätzen, der mit seinem spektakulären Lotus Elise jederzeit für Siege gut ist. Mit diesem Boliden wird er sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten einnehmen. Aber auch der zuletzt im Bergrallyecup eindrucksvoll agierende Steirer Reinhold Taus sollte mit dem Subaru Impreza P4 Turbo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er einen vollen Erfolg im slowenischen Novo Mesto anpeilen. Das gilt aber auch für seinen steirischen Landsmann Werner Karl, der mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro auch jederzeit einen Sieg realisieren kann. Nach seinen knappen Niederlagen im Bergrallyecup möchte er sich nun erfolgreich am Subaru Piloten revanchieren. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Stefan Promok, dem einfach mal ein Rennen ohne technische Probleme zu wünschen ist. Das er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 jederzeit für Bestzeiten sorgen kann, konnte er in diesem Jahr schon des Öfteren unter Beweis stellen.

Aber auch aus der PF Klasse 2 kommen einige heiße Anwärter auf den vollen Erfolg bei den Tourenwagen, unter anderem der slowenische Lokalmatador Milan Bubnic (Foto) im Lancia Delta Integrale. Dieser wird mit diesem Boliden sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Aber auch der Tscheche Karel Trneny sollte mit seinem Skoda Fabia R5 DTRi nicht unterschätzt werden. Der amtierende FIA Hillclimb Cup Champion ist jederzeit für spitzen Zeiten mit diesem Boliden gut. Und dann wäre da auch noch der Pole Grzegorz Duda mit seinem brachialen Hyundai i20 RX DM, dem man auch einiges auf dieser Strecke wird zutrauen können. Nicht vergessen sollte man auch auf den Slowenen Matej Grudnik, der mit seinem Renault Clio IV Cup Proto heuer erstmals an den Start gehen wird. Dennoch ist auch ihm ein Topergebnis jederzeit zum zutrauen. Nicht unterschätzen sollte man aber auch den Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 GT3 Cup, dem man beim Bergrennen Gorjanci einen vollen Erfolg jederzeit zutrauen kann. Aber auch sein Kärntner Landsmann Andre Würcher möchte mit seinem Porsche 997 GT3 Cup ein Topergebnis auf der knapp über 3km langen Strecke realisieren. Erstmals diese Strecke in Angriff nehmen wird der Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seinem VW Golf 3 G60 ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Ob auch der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm an den Start gehen kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Mit seinem spektakulären Steyr Puch TR 5 V8 wäre er jedoch ein besonderes Highlight bei diesem Rennen.

In der PF Klasse 3 wird es zu einem Kampf zwischen den Allradboliden und den 2wd Boliden kommen. Von ersteren wird der Slowene Janko Cebron am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich für Furore sorgen. Mit diesem Boliden konnte er heuer schon mit eindrucksvollen Resultaten überzeugen. Aber auch der Wiener Roland Hartl (Foto) ist in dieser Klasse mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 keines Falls zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Von den 2wd Piloten gilt der Oberösterreicher Hermann Blasl als erklärter Favorit, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich für Furore sorgen dürfte. In einer wahren Teamleistung konnte man den einmalig klingenden Boliden rechtzeitig für dieses Rennen wieder einsatzbereit bekommen. Aber auch der Slowene Patrik Ruzzier sollte mit dem Fiat Punto Kit Car keines Wegs unterschätzt werden, ist doch auch ihm jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen.

Bei den PF Klasse 4 Boliden wird der Passauer Bergroutinier Helmut Maier sicherlich für Furore sorgen. Mit seinem VW Spiess-Golf 16V ist ihm durchaus einiges bei diesem Rennen zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Slowene Anze Soklic. Dieser wird beim Bergrennen Gorjanci sein Comeback mit dem spektakulären Peugeot 306 Maxi Kit Car geben und am Steuer dieses Boliden sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Aber auch der Italiener Giuseppe Agnello sollte mit dem Lotus Exige nicht außer Acht gelassen werden. Für ihn wird es jedoch der erste Auftritt bei diesem Rennen in Novo Mesto werden. Und auch der Pole Piotr Staniszewski ist mit seinem Honda Integra KMS keines Wegs zu unterschätzen. Gespannt darf man aber auch auf den Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) blicken, der mit seinem Peugeot 306 GTI jederzeit für Topzeiten in dieser Klasse sorgen kann. Zuletzt vermochte er beim Bergrallyecuplauf in Neudorf/P. mit einem Topergebnis zu überzeugen.

Und zu guter Letzt noch ein Blick zu den PF Klasse 5 Boliden, wo der Italiener Tonino Cossu (Foto) auf äußerst starke Konkurrenz treffen wird. Mit seinem Honda Civic Type R wird er jedoch alles daran setzen, um einen vollen Erfolg in Novo Mesto zu realisieren. Der slowenische Lokalmatador Alojz Udovc wird es ihm jedoch keines Wegs einfach machen. Mit seinem Renault Clio R3 möchte er heimischen Fans unbedingt den Sieg realisieren. Aber auch der Pole Piotr Ilnicki ist mit seinem Honda Civic VTI keines Wegs zu unterschätzen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich für Furore sorgen dürfte. Für zusätzliche Spannung dürfte der Italiener Giovanni Grasso sorgen, der mit seinem Renault Clio RS durchaus in der Lage sein dürfte, einen vollen Erfolg zu realisieren. Aber auch dem Slowenen Miha Mandelj ist mit dem Ford Fiesta Rally 4 durchaus einiges auf dieser Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Stephan Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup, dem man auch nicht außer Acht lassen sollte. Ein Topergebnis peilt auch sein Vater Gottfried Ogris an, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup auch nicht unterschätzt werden sollte.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo man wohl den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) mit dem VW Rallyegolf G60 favorisieren darf. Nach einer bislang beeindruckenden Saison wird er im slowenischen Novo Mesto nur äußerst schwer zu schlagen sein. Einer seiner größten Herausforderer dürfte wohl der Tscheche Jiri Kubicek mit dem Skoda 130 RS sein, der beim Bergrennen Gorjanci bereits herausragende Erfolge feiern konnte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Gespannt darf man aber auch auf den Tiroler Josef Obermoser blicken, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Auch er konnte in diesem Jahr bereits mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Mit von der Partie wird diesmal auch wieder sein Sohn Oliver Obermoser sein, dem mit dem Alfa Romeo Sprint Veloce auch einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Tiroler Gernot Ralser, der mit seinem Opel Corsa A GSI auch ein spitzen Resultat bei den Historischen anpeilt. Gespannt darf man auch auf den Burgenländer Herbert Neubauer blicken, der mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Steirer Jürgen Pachteu, der mit seinem Steyr Puch 650 TR nach einigen Jahren Pause wieder dieses Rennen in Angriff nehmen wird. Erstmals dieser Herausforderung wird sich hingegen der Kärntner Thomas Beutle stellen, der in der Kategorie 4 seinen VW Golf 1 GTI an den Start bringen wird.

Weitere Informationen unter AMD Novo Mesto

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Slowenien

Historische Kategorie 1: Jürgen Pachteu – Steyr Puch 650 TR

Historische Kategorie 3: Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce

Historische Kategorie 4: Thomas Beutle – VW Golf 1 GTI, Gernot Ralser – Opel Corsa A GSI, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60

PF Klasse 5: Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA Cup, Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD Cup

PF Klasse 4: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

PF Klasse 3: Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V

PF Klasse 2: Bernhard Wilhelm – Steyr Puch TR 5 V8, Manuel Forstenlechner – VW Golf 3 G60, Andre Würcher – Porsche 997 GT3 Cup, Gerald Glinzner – Porsche 911 GT3 Cup

PF Klasse 1: Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Stefan Promok – Mitsubishi Lancer Evo 8

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Dietmar Schwarz – PRC S4 Honda, Alexander Frank – PRC FPR Honda, Peter Amann – Osella PA2000 Evo

Gruppe E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Hermann Waldy jun. – Tatuus Formel Master S2000

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