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Bergrallye

Bergrallye Neudorf/P. 2022 (Update)

Hitzeschlacht beim vierten Lauf zum Bergrallyecup im Almenland
Reinhold Taus feiert seinen dritten Erfolg in dieser Saison


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Neudorf/P. 2022

Klassenergebnisse Neudorf/P. 2022


Bei hochsommerlichen Temperaturen ging der vierte Lauf zum Bergrallyecup in Neudorf/P. über die Bühne. Auf der anspruchsvollen Strecke setzte die Hitze nicht nur die Piloten zu, sondern beanspruchte auch den älteren Asphaltbelag im unteren Teil sehr stark. Vor allem im 1. Rennlauf ließ dieser keine Topzeiten zu und sorgte für einige Unterbrechungen. Im weiteren Verlauf des Tages verbesserte sich die Situation zum Glück um einiges, womit man auch noch einen 3. Rennlauf absolvieren konnte. Dieser verlief dann äußerst ruhig, womit man um 18.00 Uhr denn Renntag für beendet erklären konnte. Unter diesen Bedingungen lieferte das Team vom KDW & Auer Power Motorsport Team eine exzellente Veranstaltung ab.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) mit einer beeindruckenden Zeit im 3. Rennlauf noch den vollen Erfolg sichern. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und im entscheidenden Moment mit der schnellsten Zeit des Tages für Furore sorgen. Damit konnte er seinen dritten Sieg in Folge sichern und seine bislang herausragend verlaufende Saison nahtlos fortsetzen. Mit einem Rückstand von 1,3sec. ging der zweite Platz an den Obersteirer Werner Karl, der am Steuer seines einmalig klingenden Audi S2 R Quattro ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte auch er in Neudorf/P. famose Zeiten realisieren. Damit konnte ein weiteres herausragendes Ergebnis fixiert werden und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte eingefahren werden. Das Podium komplettierte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger (Foto), der auf dieser anspruchsvollen Strecke eine eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten bei schwierigen Bedingungen. Damit stand am Ende des Tages ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für ihn zu Buche.

Rang Vier mit knapp 1sec. Rückstand ging an den Salzburger Stefan Promok (Foto), der jedoch erneut von der Technik gebremst wurde. Im 1. Rennlauf sorgte ein technischer Defekt dafür, dass nicht die volle Motorleistung zur Verfügung stand. Danach machte erneut die Lichtmaschine Probleme und verhinderte den 2. Rennlauf. Erst in Lauf 3 lief der Mitsubishi Lancer Evo 8 wieder einwandfrei, was aber für eine weitaus bessere Platzierung leider zu wenig war. Die Top5 komplettiere mit gerade einmal 0,03sec. (!) Rückstand der Südsteirer Andreas Marko, der in Neudorf/P. sein Comeback vollzog und dabei gleich für großes Aufsehen sorgte. Mit dem Audi A4 STW Quattro Turbo konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Dabei zeigte er eine mehr als beherzte Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke, womit auch der Sieg in der PF Klasse 2a fixiert werden konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine ebenfalls tolle Leistung ablieferte. Mit einer starken Vorstellung konnte er mit dem orangen Boliden mit durchaus exzellenten Zeiten überzeugen und am Ende ein spitzen Ergebnis sowie Platz Zwei in der PF Klasse 2a realisieren.

Siebenter wurde Gesamt der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto), der mit seinem VW Nemeth Golf 17 eine weitere spektakuläre Performance ablieferte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen, womit er auch die PF Klasse 3a einmal mehr für sich entscheiden konnte. Mit einem Rückstand von 0,86sec. komplettierte sein Landsmann Rene Warmuth die Top8 Gesamt, der mit seinem VW Polo 2 16V eine mehr als herausragende Leistung in Neudorf/P. ablieferte. Nach einer eindrucksvollen Leistung stand auch der volle Erfolg in der PF Klasse 3b für ihn und sein Team zu Buche. Rang Neun ging an den Obersteirer Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte und sich ein mehr als spannendes Duell mit dem Steirer Peter Eibisberger lieferte. Dieser war erstmals in Österreich bei einem Bergrennen mit seinem Skoda Fabia S2000 und konnte gleich mit herausragenden Zeiten für Begeisterung sorgen. Am Ende fehlten ihm auf den siegreichen Evo 8 Piloten in der Klasse PF 4a gerade einmal 0,34sec. nach zwei gewerteten Rennläufen.

Insgesamt nahmen 88 Piloten die anspruchsvolle Strecke in Neudorf/P. im Zuge des Bergrallyecups in Angriff


Classic H bis 1400ccm: Der Steirer Dominik Neumann feierte mit seinem BMC Mini Cooper S einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich auf der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Obersteirer Jürgen Pachteu (Foto) mit seinem Steyr Puch 650 TR, der nach einigen Jahren wieder einmal bei einem Lauf zum Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen.

Classic H bis 1600ccm: Patrick Ulz (Foto) konnte in dieser Klasse einen Sieg einfahren. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Damit konnte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren und seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Zudem stand für ihn der dritte Gesamtrang bei den Historischen am Ende des Tages zu Buche.

Historische FIA HTP über 2500ccm: Sehr spannend verlief diese Klasse bei der Bergrallye Neudorf/P., wobei am Ende erneut der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) die Oberhand behielt. Mit seinem VW Rallyegolf G60 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen, womit er sich auch den Historischen Gesamtsieg an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Benjamin Rossegger, der am Steuer seines gelben Lancia Delta Integrale ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke gleich eindrucksvoll aufzeigen. Das Podium komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er in Neudorf/P. überzeugen und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.


PF Klasse 5b: In dieser mit insgesamt 17 Fahrer äußerst stark besetzten Klasse konnte sich Lokalmatador Bernd Mayer den Sieg sichern. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit stand am Ende der volle Erfolg mit dem weißen Boliden zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte ein weiterer Lokalmatador mit Markus Raith, der am Steuer seines Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem Renault Clio Williams in Neudorf/P. eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit einer famosen Leistung konnte er in den Rennläufen beeindruckende Zeiten am Steuer seines orangen Boliden realisieren, womit schlussendlich ein großartiges Resultat zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,6sec. Rückstand ging der vierte Rang an den Steirer Erwin Heidenbauer, der am Steuer seines Opel Astra OPC ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich großartig in Szene setzen und mit dem blauen Boliden für Furore sorgen, was schlussendlich mit einem grandiosen Resultat belohnt wurde.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Michael de Cillia (Foto), der im 1. Trainingslauf bei einem Dreher im unteren Teil der Strecke viel Glück hatte, dass beim Kontakt mit einem Straßenpflock kein allzu großer Schaden entstand. In den Rennläufen blieb er mit seinem weißen Ford Sebat Fiesta RS fehlerfrei, was schlussendlich mit einem weiteren spitzen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse der Weststeirer Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden famos in Szene setzen und ein spannendes Duell knapp für sich entscheiden. Mit gerade einmal 0,25sec. Rückstand komplettierte der junge Oberösterreicher Thomas Großauer die Top7 mit seinem Suzuki Swift Sport. Auch er konnte am Steuer dieses Boliden für Begeisterung sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem achten Platz kam sein oberösterreichischer Landsmann Patrick Schörkhuber in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 eine grandiose Leistung in Neudorf/P. ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern, was schlussendlich mit seiner wohl besten Platzierung in seiner Premierensaison belohnt wurde. Neunter wurde mit gerade einmal 0,2sec. Rückstand der Oberösterreicher Harald Huber, der mit seinem Peugeot 206 RC erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und starke Zeiten realisieren.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der junge Obersteirer Sebastian Huber (Foto), der weitere 0,22sec. nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit seinem schwarz-blauen VW Polo GTI konnte er mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Rang 11 sicherte sich der junge Oberösterreicher Tobias Großalber, der ebenfalls auf einen VW Polo GTI vertraut und mit diesem schwarzen Boliden auch zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er in Neudorf/P. sich exzellent in Szene setzen und ein spitzen Resultat fixieren. Dahinter ging der 12. Platz an den Kärntner Patrick Huber, der mit seinem Renault Clio B-Sport sein erstes Rennen in Angriff nahm. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem silber-blauen Boliden tolle Zeiten abliefern, wobei ein Ausritt im Training bei der Zielkurve ohne Folgen blieb. Rang 13 sicherte sich der junge Oststeirer Maximilian Adlmann mit seinem VW Golf 3, der eine ebenfalls tolle Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen.

Auf dem 14. Platz kam der Oberösterreicher Franz Paireder mit seinem weiß-blauen Honda Civic Type R in die Wertung, der jedoch mit Schaltproblemen am gesamten Tag haderte. Dennoch kämpfte er sich wacker über die Renndistanz bei seinem ersten Antreten in Neudorf/P. Dahinter folgte noch auf Rang 15 der Niederösterreicher Jürgen Steiner, der erneut das Steuer des Seat Ibiza Cupra von seiner Schwester Beate übernahm. Mit einer tadellosen Vorstellung stand am Ende des Tages ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche. Pech hatte leider bei seinem Heimrennen der Steirer Rene Auer (Foto), der im 2. Trainingslauf sich in einer unglücklichen Situation einen Verschalter leistete. Dabei dürfte am schwarzen Honda Civic Type R nicht nur der Motor, sondern auch das Getriebe stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Leider ebenfalls einen Ausfall hinnehmen musste der Oststeirer Dominik Rabl, der seinen VW Golf 1 GTI nach dem Training mit einem Getriebeschaden vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Damit war auch sein Renntag vorzeitig mit dem weiß-blauen Boliden zu Ende.

PF Klasse 5a: Sehr stark besetzt präsentierte sich auch diese Klasse, wobei nach einem äußerst spannenden Kampf Veranstalter und Lokalmatador Helmut Harrer (Foto) den Sieg realisieren konnte. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und den vollen Erfolg beim Heimrennen realisieren. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm eine herausragende Bestzeit auf der knapp über 2km langen Strecke. Rang Zwei mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand ging an Chris-Andre Mayer im Honda Civic Type R, der bei seinem Heimrennen eine ebenfalls spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen, wobei er im 3. Rennlauf vor allem im unteren Teil der Strecke alles auf eine Karte setzte. Dabei verlor er gerade einmal 0,1sec. auf die Bestzeit seines Markenkollegen. Das Podium komplettierte der junge Niederösterreicher Christian Biesinger, der mit seinem VW Polo 2 16V eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten, wobei ihm im 3. Rennlauf ein Elektronikproblem eine weitere Zeitenverbesserung verhinderte. Dabei musste er den silber-orangen Boliden komplett neu starten, ehe dieser wieder funktionierte wie er sollte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oststeirer Florian Neuherz, der mit seinem Fiat 128 3P eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke beeindruckend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, womit am Ende ein Topergebnis zu Buche stand.

Die Top5 komplettierte der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) mit dem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti, der eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer seines roten Boliden sich exzellent in Szene setzen und in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Resultat fixieren. Sechster wurde schlussendlich Lokalmatador Patrick Flechl, der mit seinem Opel Astra GSI jedoch ein wenig mit der Technik haderte. Dabei kämpfte man am gesamten Renntag über mit einer defekten Spritleitung, jedoch konnte man dennoch die Rennläufe Zwei und Drei erfolgreich absolvieren. Auf dem siebenten Platz kam der Steirer Thomas Harrer in die Wertung, der heuer erstmals an den Start ging. Mit dem gelb-schwarzen Alfa Romeo 145 HRT 3 lieferte er eine tadellose und fehlerfreie Leistung ab, welche schlussendlich mit einem tollen Resultat belohnt wurde. Die Top8 komplettierte noch der Tiroler Christian Hutter, der sein erstes Bergrennen in Neudorf/P. absolvierte. Mit dem silbernen Mitsubishi Colt RalliArt konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen, und das obwohl man ein wenig mit technischen Problemen haderte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Johannes Holzer, der mit seinem VW Polo 86C nach einer exzellenten Zeit in Rennlauf 1 einen Ausritt in Lauf 2 zu verzeichnen hatte. Dabei leistete er sich einen Verbremser im Mittelteil der Strecke, wobei die Front des roten Boliden beim Kontakt mit einem Weidezaun ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.


PF Klasse 4b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Obersteirer Martin Zamberger (Foto) realisieren. Jedoch begann das Rennen für ihn am Nachmittag nicht nach Wunsch, denn kurz nachdem Start hatte er einen Dreher mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 zu verzeichnen. Dieser blieb zum Glück ohne Folgen und die weiteren Läufen konnte er dann in gewohnter Art und Weise absolvieren. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem spannenden Kampf der Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der mit seinem Peugeot 306 GTI auch heuer wieder in Neudorf/P. an den Start ging. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und eine exzellente Leistung abliefern, welche schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von 0,68sec. der Kärntner Markus Stingl, der mit seinem Renault R11 Turbo eine famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich großartig in Szene setzen und am Steuer seines weiß-gelben Boliden für Furore sorgen. Rang Vier ging an den Wiener Thomas Kroupa im VW Rallye Golf-R, der bei seinem ersten Bergrallyeauftritt eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er tolle Zeiten realisieren und sich in Neudorf/P. grandios in Szene setzen, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte.

Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Patrick Stingl, der erstmals seinen neuaufgebauten Mitsubishi Colt RalliArt an den Start brachte. Mit dem silber-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine tadellose Vorstellung abliefern, was schlussendlich mit einem spitzen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer, der mit einer fehlerfreien Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich vor allem im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Dahinter folgte noch auf Platz Sieben der Oststeirer Martin Schaflechner (Foto) mit dem roten VW Polo II 16V, der eine tadellose Leistung in Neudorf/P. ablieferte und weitere wichtige Erfahrungswerte in seiner ersten Bergsaison sammelte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der junge Oberösterreicher Daniel Schuster, der seinen türkis-schwarzen VW Schneider Polo 8V bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig mit einem technischen Gebrechen auf den Hänger verladen musste.

PF Klasse 4a: Ein äußerst spannendes Duell gab es in dieser Klasse, wobei am Ende der Obersteirer Dieter Holzer erneut siegreich blieb. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen, womit am Ende ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison für ihn zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,34sec. Rückstand ging der zweite Platz in dieser Klasse an den Weizer Peter Eibisberger (Foto), der am Steuer seines Skoda Fabia S2000 erneut zu überzeugen vermochte. Dabei war es für ihn der erste Bergauftritt in Österreich mit diesem Boliden, und das gleich sehr erfolgreich. Den auch im Gesamtklassement schaffte er es in Neudorf/P. in die Top10, was seine gezeigte Leistung nochmals deutlich unterstreicht. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Christian Schneider, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden eine tolle Performance abliefern und bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Rang Vier sicherte sich nach einem spannenden Kampf der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und mit dem blauen Boliden sich ausgezeichnet in Szene setzen, womit er sich in seiner Comebacksaison ein weiteres Topergebnis sichern konnte.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Andreas Mussbacher (Foto), der schlussendlich gerade einmal 0,4sec. auf den Subaru Piloten einbüßte. Damit konnte er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 das nächste Topresultat fixieren und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Sechster wurde am Ende des Tages der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Focus ST170 R eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei vermochte er sich exzellent in Szene zu setzen, wobei er sich schlussendlich auch als zweitschnellster 2wd Pilot in dieser Klasse feiern lassen konnte. Rang Sieben sicherte sich der Obersteirer Hans-Jürgen Januschkowetz mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9, der erstmals am Berg mit dem dunkelblauen Boliden an den Start ging. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen VW Golf 2 16V, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit tadellosen Zeiten überzeugen, und das obwohl er auf Rennlauf 2 aufgrund eines technischen Defekts verzichten musste.

Neunter wurde in dieser Klasse der Oststeirer Manfred Suppan, der jedoch mit seinem Skoda Octavia Kit Car ein wenig haderte. Nach einem Dreher im Training, welcher zum Glück ohne Folgen blieb, machte nach und nach das Getriebe größere Probleme. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Die Top10 komplettierte der Oststeirer Georg Stix mit seinem Renault Clio Cup 2, der mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-gelben Boliden lieferte er eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse mit einem tollen Resultat belohnt wurde. Am Ende fehlten ihm auf den Skoda Piloten gerade einmal 0,015sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Rang 11 ging an den Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) im grauen VW Golf 2 16V, der ebenfalls nur 0,94sec. zurücklag und ein ebenfalls starkes Rennen auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Damit konnte er ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren. Dahinter ging Platz 12 an den Ungarn Tamas Szabo im VW Golf 2 16V, der in Neudorf/P. sein erstes Rennen mit diesem Boliden absolvierte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Auf Rang 13 kam dann noch der Steirer Daniel Sailer in die Wertung, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen für Furore sorgen konnte. Dabei begeisterte er einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke mit dieser grandiosen Show.


PF Klasse 3b: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Niederösterreicher Rene Warmuth für Begeisterung sorgen. Am Steuer seines VW Polo 2 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Nach unglaublichen Zeiten stand nicht nur der Klassensieg sondern auch der achte Gesamtrang für ihn zu Buche. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Steirer Michael Wels (Foto), der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V wieder mit von der Partie war. Der mit einem neuen Motor ausgestattete Bolide lief dabei einwandfrei und auch der Pilot vermochte sich mit seiner beherzten Fahrweise immer weiter zu steigern. Der Lohn war schlussendlich ein Topergebnis in dieser Klasse. Mit gerade einmal 0,05sec. Rückstand ging der dritte Platz an den Steirer Manfred Fuchs im Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer herausragenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 eine famose Zeit in Neudorf/P. realisieren. Vierter wurde schlussendlich der junge Oststeirer Kevin Reiß, der mit seinem Ford Escort Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei ließ er sich auch von einem Dreher im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke, welcher zum Glück ohne Folgen blieb, nicht aus der Ruhe bringen. In den weiteren Läufen gelangen ihm dann exzellente Zeiten mit dem schwarz-weißen Boliden bei seiner Premiere auf dieser anspruchsvollen Strecke.

Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Florian Königseder mit seinem BMW E46 Turbo, der erstmals am Berg an den Start ging und mit diesem Boliden eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen spektakulären Drifteinlagen die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Sechster wurde in dieser Klasse bei seinem Comeback im neuaufgebauten Alfa Romeo 33 der Steirer Gregor Hutter (Foto). Mit dem wunderschön und nun in rot erstrahlenden Boliden konnte er mit einer tadellosen Premiere auf dieser anspruchsvollen Strecke überzeugen, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter zu steigern vermochte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Salzburger Herbert Perwein mit seinem grauen VW Käfer, der im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke eine gebrochene Achsaufhängung zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er viel Glück, dass der Bolide bei diesem Zwischenfall kaum beschädigt wurde. Bis dahin konnte er mit einer spektakulären Leistung für großes Aufsehen sorgen. Pech hatte leider auch die Oststeirerin Stella Ochabauer, die mit ihrem VW Corrado Turbo ebenfalls nach dem Training vorzeitig aufgeben musste. Dabei machte ihr die Technik in ihrem grau-pinken Boliden einen Strich durch die Rechnung.

PF Klasse 3a: Eine Klasse für sich war einmal mehr in dieser Gruppe der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 lieferte er eine spektakuläre Performance in Neudorf/P. ab, wobei er mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm nochmals eine entscheidende Steigerung, womit er auch Gesamt mit Rang Sieben zu glänzen vermochte. Rang Zwei ging in Neudorf/P. an den Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Risse Astra STW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei funktionierte der Bolide endlich wie gewollt, und das spiegelte sich gleich in den Zeiten wieder. Schlussendlich stand ein herausragendes Ergebnis für ihn auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem VW Corrado 16V, der mit einer ebenfalls tollen Vorstellung am Steuer seines orangen Boliden zu begeistern vermochte. Mit einer fehlerfreien Leistung gelangen ihm im Laufe des Tages exzellente Zeiten, womit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Auf dem vierten Platz folgte der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Alfa Romeo 156 STW erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, womit er seine bislang starke Saison weiter fortsetzen konnte. Dahinter folgte noch auf dem fünften Rang der Obersteirer Raphael-Adrian Leitner, der erstmals am Berg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen Drifteinlagen für Furore sorgen. Der Lohn war gleich beim ersten Rennen ein grandioses Ergebnis. Leider gab es auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei davon auch Lokalmatador Markus Blasl betroffen war. Aufgrund eines technischen Defekts krachte er im 2. Trainingslauf kurz nach dem Start doch vehement gegen die Böschung, wobei der Opel Gerent Kadett C 16V doch erheblich beschädigt wurde. Und auch der Oststeirer Patrick Trammer (Foto) hatte in Neudorf/P. kein Glück, wobei er sich mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2 im 1. Rennlauf gleich zweimal im unteren Teil der Strecke drehte. Bis auf einen leichten Schaden an der Front blieb der Bolide zum Glück aber unversehrt.


PF Klasse 2b: Spannung pur bot auch diese Klasse in Neudorf/P., wobei am Ende der Steirer Manuel Seidl (Foto) den Sieg realisieren konnte. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup konnte er mit einer herausragenden Leistung überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke. Auf dem zweiten Rang folgte der Niederösterreicher Manuel Michalko, der ebenfalls mit seinem Citroen Saxo RP 5.1 Turbo zu begeistern vermochte. Nach einem nicht optimalen 2. Rennlauf ließ er im entscheidenden Rennheat mit der schnellsten Zeit des Tages für diese Klasse aufhorchen. Damit konnte er mit dem spektakulären Boliden den Rückstand mit 1,5sec. in engen Grenzen halten. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Duell der Kärntner Gerald Glinzner, der mit seinem Porsche 911 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Steuer des einmalig klingenden Boliden famose Zeiten realisieren. Mit gerade einmal 0,46sec. Rückstand ging der vierte Rang an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit einer spektakulären Performance in Neudorf/P. für Furore sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, dass bei einem mächtigen Dreher im Mittelteil der Strecke kein Schaden am VW Golf 3 G60 entstand. In den weiteren Läufen agierte er dann fehlerfrei, was schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem Ford Focus Cosworth das erste Mal in Neudorf/P. an den Start ging. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, jedoch im letzten Rennlauf nach einem Kontakt mit einem Straßenleitpflock sich nicht weiter steigern. Sechster wurde in dieser Klasse schlussendlich der Salzburger Franz Roider (Foto) mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der mit einer beeindruckenden Leistung zu begeistern vermochte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und tolle Zeiten realisieren. Rang Sieben ging schlussendlich an den Deutschen Michael Storath im Lancia Delta Integrale, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging. Mit dem wunderschönen, in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen. Dahinter folgte auf Platz Acht noch bei seinem Comeback im Bergrennsport der Obersteirer Franz Kogler, der erstmals seinen neuen Ford Focus RS an den Start brachte. Dabei lieferte er eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Leider nicht in die Wertung kam der Kärntner Andre Würcher, der nach Rennlauf 1 seinen Porsche 997 GT3 Cup vorzeitig in den Hänger verlud. Bereits im Training haderte er mit dem Fahrverhalten des weißen Boliden, womit man vorzeitig den Renntag für beendet erklärte.

PF Klasse 2a: Mit einem herausragenden Comeback konnte der Südsteirer Andreas Marko (Foto) überzeugen. Am Steuer seines Audi A4 STW Quattro Turbo lieferte er eine beeindruckende Performance ab, welche ihres gleichen suchte. Nach herausragenden Zeiten und einer spektakulären Fahrweise stand neben dem Klassensieg auch der fünfte Gesamtrang mit dem von einem 1170ccm Turbomotor angetriebenen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden ein weiteres, Topresultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05, der eine exzellente Leistung trotz kleinerer technischer Probleme ablieferte. Eine undichte Ölwanne konnte man zum Glück vor Ort erfolgreich reparieren und so mit dem rot-schwarzen Boliden ein famoses Ergebnis fixieren.

Rang Vier sicherte sich noch Bergrallyeevergreen Karl Heinz Binder mit dem mächtigen Ford Sierra RS 500, der eine tadellose Vorstellung bei zum teil schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären, schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison erreichen. Pech hatte leider in dieser Klasse der Salzburger Franz Linortner, der sich mit seinem spektakulären TracKing RC01 B BMW im 2. Trainingslauf kurz nachdem Start mit dem Heck gegen die Betonleitelemente drehte. Dabei wurde der rote Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Aber auch der Oberösterreicher Franz Probst (Foto) war leider in Neudorf/P. nicht vom Glück verfolgt, wobei ihm ein technischer Defekt nach Rennlauf 1 zur vorzeitigen Aufgabe zwang. Um einen größeren Schaden am spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 zu vermeiden, entschied man sich den Boliden frühzeitig in den Hänger zu verladen und den Renntag für beendet zu erklären.


PF Klasse 1: Reinhold Taus bleibt im Bergrallyecup eine Klasse für sich. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich hervorragend in Szene setzen und in Neudorf/P. seinen insgesamt dritten Gesamtsieg in dieser Saison realisieren. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er im 3. Rennlauf sich nochmals entscheidend steigern und mit der schnellsten Zeit des Tages großartig aufzeigen. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Werner Karl (Foto), der im 1. Rennlauf noch die Bestzeit mit dem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro realisieren konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer des rot-schwarzen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und ebenfalls famose Zeiten erreichen. Der Lohn war schlussendlich auch im Gesamtklassement der zweite Rang, wobei sich der Rückstand mit 1,3sec. in Grenzen hielt. Das Podium komplettierte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger mit dem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der sich mit einer beeindruckenden Leistung grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance gelangen dem Routinier ausgezeichnete Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke, womit sein bislang bestes Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Rang Vier ging an den Salzburger Stefan Promok im Mitsubishi Lancer Evo 8, der jedoch erneut mit der Technik haderte. Dabei lief der schwarze Bolide im 1. Rennlauf nur auf 3 Zylinder, wobei ihm dennoch eine starke Zeit gelang. Jedoch verhinderte ein Stromproblem in Rennlauf 2 einen Start, und ausgerechnet dort wurden die Zeiten der Konkurrenz aufgrund der niedrigeren Asphalttemperaturen um einiges besser. In Rennlauf 3 war man dann wieder Ready to Race und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise gelang ihm eine hervorragende Zeit, jedoch war am Ende nicht mehr möglich. Dahinter folgte auf dem fünften Platz noch Routinier Ewald Scherr (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth im 1. Rennlauf einen kleinen Ausritt im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der gelbe Bolide aber zum Glück nicht beschädigt, und in den weiteren Läufen gelangen dem Routinier tadellose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke.

Last Updated on 4. Juli 2022 by Peter Schabernack

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