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Bergrallye

Bergrallye Lödersdorf 2022 (Update #2)

Hundertstelkrimi beim Bergrallyecuplauf in Lödersdorf
Reinhold Taus feiert seinen zweiten Gesamtsieg


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Lödersdorf 2022

Klassenergebnisse Lödersdorf 2022


Fotos

Jürgen Nagl

Franz Schuster


Bei sommerlichen Temperaturen ging der dritte Lauf zum Bergrallyecup 2022 in Lödersdorf über die Bühne. Auf der kurzen Traditionsstrecke erlebten die zahlreich erschienen Zuseher einen waren Hundertstelkrimi um den Gesamtsieg.

In diesem setzte sich schlussendlich der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) durch. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen, und das obwohl man im Training noch mit dem Fahrverhalten des Boliden haderte. Im 2. Rennlauf gelang ihm mit einer famosen Fahrt die schnellste Zeit des Tages, womit man den Grundstein für den vollen Erfolg in Lödersdorf legte. Mit gerade einmal 0,22sec. Rückstand ging der zweite Platz an den Salzburger Stefan Promok (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei hatte er im 2. Rennlauf jedoch erneut Pech, wobei eine defekte Zündkerze den Motor lahm legte. Für Rennlauf 3 konnte man den Boliden aber erfolgreich reparieren, und mit einer beeindruckenden Bestzeit machte man es nochmals spannend. Das Podium komplettierte mit weiteren 0,48sec. Rückstand der Obersteirer Werner Karl, der mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro erneut zu begeistern vermochte. Mit einer grandiosen Leistung konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, wobei ihm im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in Lödersdorf gelang. Damit konnte er seine bislang exzellent verlaufende Saison nahtlos fortsetzen.

Rang Vier im Gesamtklassement ging an Routinier Rupert Schwaiger (Foto), dem am Ende auf das Podium gerade einmal 0,7sec. nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo herausragend in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine beeindruckende Zeit auf der Strecke in Lödersdorf realisieren. Die Top5 Gesamt komplettierte Bergrallyelegende Felix Pailer mit dem spektakulären Lancia Delta Integrale, der sich mit einer weiteren eindrucksvollen Vorstellung grandios in Szene setzen konnte. Und das obwohl man auf das alt bewährte H-Getriebe zurückgreifen musste. Dennoch konnte man sich den Sieg in der PF Klasse 2a an die Fahnen heften und damit einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Sechster Gesamt mit einer Sekunde Rückstand wurde der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, der mit seinem VW Nemeth Golf 17 einmal mehr als schnellster 2l Pilot für Furore sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich den Sieg in der Klasse 3a sichern und damit seinen Erfolgslauf nahtlos fortsetzen.

Dahinter kam auf Platz Sieben Gesamt der Steirer Manuel Seidl in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich großartig in Szene setzen, was auch mit dem Sieg in der Klasse 2b belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand der Salzburger Franz Linortner (Foto), der erstmals seinen neuen TracKing RC01 B BMW zum Einsatz brachte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit konnte er bei den PF Klasse 2a Boliden mit dem herausragenden zweiten Rang glänzen. Neunter Gesamt wurde in Lödersdorf der Kärntner Gerald Glinzner, der sich in einem waren Hundertstelkrimi mit seinem Porsche 911 GT3 Cup knapp durchsetzen konnte. Mit exzellenten Zeiten stand in der PF Klasse 2b der zweite Platz für ihn zu Buche. Mit gerade einmal 0,12sec. Rückstand komplettierte der Niederösterreicher Rene Warmuth die Top10 Gesamt mit seinem VW Polo 2 16V, wobei er auch den Sieg in der Klasse 3b realisieren konnte. Weitere 4 Hundertstel zurück lag der Oststeirer Ewald Scherr, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine exzellente Vorstellung in Lödersdorf ablieferte und sich dabei im Laufe des Tages immer weiter zu steigern vermochte.

Insgesamt stellten sich 60 Fahrer der Bergrallye Lödersdorf; 4 Fahrer mussten nachdem Bergslalom auf einen Start verzichten


Classic H bis 1400ccm: Der Steirer Dominik Neumann (Foto) lieferte auch in Lödersdorf eine beeindruckende Leistung ab. Mit seinem BMC Mini Cooper S konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Begeisterung unter den Zusehern sorgen. Am Ende des Tages konnte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln.

Classic H bis 2000ccm: Mit einer eindrucksvollen Vorstellung konnte in Lödersdorf der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) überzeugen. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.1 konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach einer großartigen Leistung stand der zweite Gesamtrang für ihn Gesamt bei den Historischen zu Buche.

Historische FIA HTP bis 2500ccm: Spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wobei am Ende sich der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) durchsetzen konnte. Mit seinem VW Golf 1 GTI konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren. Damit stand am Ende des Tages der volle Erfolg in dieser Klasse sowie Rang Drei bei den Historischen Gesamt mit dem weiß-schwarzen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte mit gerade einmal 0,4sec. Rückstand der Steirer Thomas Tkaletz mit dem weiß-orangen VW Golf 1 GTI, der mit einer weiteren exzellenten Leistung zu begeistern vermochte. Mit einer famosen Vorstellung konnte er in Lödersdorf grandiose Zeiten realisieren, wobei er vor allem im 3. Rennlauf mit der Bestzeit in dieser Klasse zu überzeugen vermochte.

Historische FIA HTP über 2500ccm: Reinhard Sonnleitner (Foto) war in dieser Klasse einmal mehr nicht zu schlagen. Der Niederösterreicher lieferte mit seinem VW Rallyegolf G60 eine beeindruckende Leistung ab, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Damit konnte er sich nicht nur den Sieg in dieser Klasse sichern, sondern auch den Historischen Gesamtsieg realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem Lancia Delta Integrale, der mit einer tadellosen Leistung auf dieser kurzen Traditionsstrecke zu überzeugen vermochte. Dabei vermochte er sich im Laufe des Tages immer weiter zu steigern, wobei ihm im 3. Rennlauf eine doch exzellente Zeit in Lödersdorf gelang.


PF Klasse 5b: Spannung pur bot erneut der Kampf um den Klassensieg bei den PF Klasse 5b Boliden. Am Ende konnte sich Michael Auer (Foto) mit seinem Honda Civic Type R durchsetzen und seinen zweiten Sieg in dieser Saison realisieren. Dabei musste er sich mit seinem schwarzen Boliden aber ordentlich strecken, um am Ende wieder ganz oben am Podium zu stehen. Auf dem zweiten Rang folgte der Obersteirer Michael de Cillia mit seinem Ford Sebat Fiesta RS, der mit einer spektakulären Leistung am gesamten Renntag zu überzeugen vermochte und ein äußerst spannendes Duell knapp für sich entscheiden konnte. Dabei gelang ihm im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals eine entscheidende Steigerung mit dem weißen Boliden. Mit gerade einmal 0,17sec. Rückstand ging der letzte Platz am Podium an den oststeirischen Lokalmatador Dominik Rabl, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine ebenfalls exzellente Vorstellung in Lödersdorf ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er mit famosen Zeiten überzeugen, wobei ihm im 3. Rennlauf der Start leider nicht ganz optimal gelang.

Auf dem vierten Rang folgte der Steirer Bernd Mayer mit seinem Honda Civic Type R, dem gerade einmal 0,04sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in Lödersdorf fehlten. Mit dem weißen Boliden gelangen ihm exzellente Zeiten auf der knapp über 1km langen Strecke, womit er sich ein weiteres spitzen Resultat sichern konnte. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Steirer Markus Raith, der mit seinem schwarz-grünen Honda Civic Type R eine ebenfalls grandiose Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit einer famosen Vorstellung fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,6sec. auf seinen Markenkollegen. Rang Sechs ging an den Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem Renault Clio Williams ein exzellentes Comebackrennen absolvierte. Dabei vermochte er sich mit dem orangen Boliden grandios in Szene zu setzen, womit sein Rückstand sich mit 0,26sec. nach zwei gewerteten Rennläufen in engen Grenzen hielt. Auf dem siebenten Platz folgte der junge Oberösterreicher Thomas Großauer, der heuer erstmals an den Start ging. Mit seinem Suzuki Swift Sport konnte er mit einer starken Leistung überzeugen und dabei eine famose Vorstellung abliefern, welche schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde.

Die Top8 komplettierte der Kärntner Klaus Demuth, der mit seinem Renault Clio RS jedoch mit Bremsproblemen bei seinem ersten Antreten in Lödersdorf haderte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer des blauen Boliden die zahlreichen Zuseher begeistern. Mit gerade einmal 0,3sec. Rückstand ging der neunte Rang in dieser Klasse an den Weststeirer Franz Kollmann, der am Steuer seines Opel Adam R2 eine ebenfalls starke Leistung bei seinem ersten Antreten in Lödersdorf ablieferte. Mit einer beherzten Vorstellung gelangen ihm famose Zeiten auf dieser Traditionsstrecke. Auf dem 10. Platz folgte der junge Oberösterreicher Tobias Großalber (Foto) mit seinem schwarzen VW Polo GTI, der mit einer tadellosen Vorstellung in Lödersdorf zu überzeugen vermochte. Dabei konnte man ein technisches Problem im 2. Rennlauf vor Ort erfolgreich lösen und im 3. Rennheat wieder voll angreifen.

Auf dem 11. Platz kam in dieser bekannt stark besetzten Klasse der Niederösterreicher Jürgen Steiner in die Wertung, der erstmals am Steuer des Seat Ibiza Cupra seiner Schwester Beate Platz nahm. Dabei hatte er im 1. Rennlauf gleich einen Ausritt in eine Wiese zu verzeichnen, wobei mit viel Glück kein Schaden am grauen Boliden entstand. Die restlichen Läufe absolvierte er dann aber fehlerfrei und ohne Probleme. Rang 12 sicherte sich in Lödersdorf der Oberösterreicher Patrick Schörkhuber (Foto) mit seinem weiß-roten VW Golf 2, der mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei musste er sich schlussendlich um gerade einmal 0,4sec. dem Seat Piloten geschlagen geben, womit er sich am Ende des Tages mehr als zufrieden zeigte. Auf dem 13. Platz kam noch der Oststeirer Maximilian Adlmann in die Wertung, der mit seinem VW Golf 3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer des grün-roten Boliden mit einer beherzten Vorstellung überzeugen.

PF Klasse 5a: Zu einem waren Hundertstelkrimi um den Sieg kam es in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der Niederösterreicher Christian Biesinger (Foto) bei seinem ersten Antreten in diesem Jahr hauchdünn durchsetzen und den Sieg in dieser Klasse realisieren. Dabei konnte er mit seinem VW Polo 2 16V eine beeindruckende Leistung abliefern und mit seiner beherzten Fahrweise für Begeisterung sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Helmut Harrer mit seinem weiß-grünen Honda Civic Type R, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,05 sec. (!) auf den Sieg fehlten. Dennoch konnte er mit eindrucksvollen Zeiten in Lödersdorf glänzen und eine großartige Vorstellung abliefern. Damit konnte er seine bislang starke Saison nahtlos fortsetzen und ein weiteres Topergebnis realisieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der oststeirische Lokalmatador Florian Neuherz, der mit seinem gelben Fiat 128 3P eine weitere exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und eine grandiose Performance bei seinem Heimrennen in Lödersdorf abliefern. Damit konnte er ein herausragendes Ergebnis in dieser Klasse realisieren.

Rang Vier ging an den Südsteirer Günter Strohmeier im roten Alfa Romeo Sud ti. Dieser konnte mit einer exzellenten Vorstellung begeistern und sich großartig in Szene setzen. Mit dem infernalisch klingenden Boliden stand für ihn schlussendlich ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Rennen zu Buche. Die Top5 komplettierte der junge Oberösterreicher Daniel Schuster (Foto) mit seinem türkis-schwarzen VW Schneider Polo 8V, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu begeistern vermochte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen, womit sich der Rückstand auf den Alfa Piloten mit 0,87sec. in engen Grenzen hielt. Leider nicht an den Start gehen konnte zur Bergrallye in Lödersdorf der Steirer Patrick Flechl, der im 3. Rennlauf beim Bergslalom bei der Linkskehre im oberen Teil der Strecke einen doch vehementen Ausritt mit seinem Opel Astra GSI 16V zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiß-gelbe Bolide im Heckbereich doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und auch der Steirer Patrick Knoll musste vorzeitig die Heimreise mit seinem Opel Manta B antreten, nachdem beim Slalom die Ölwannendichtung ihren Dienst quittierte. Damit war auch für ihn das Rennwochenende in Lödersdorf leider vorzeitig zu Ende.


PF Klasse 4b: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse der Obersteirer Martin Zamberger (Foto) für Furore sorgen. Am Steuer seines Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen, wobei der weiß-gelbe Bolide endlich ohne technische Probleme funktionierte. Damit konnte er das wahre Potenzial dieses Boliden abrufen und sich ein mehr als herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam der Oststeirer Martin Schaflechner in die Wertung, der mit seinem VW Polo II 16V ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer starken Leistung konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer starken Zeit zu überzeugen vermochte. Leider nicht zur Bergrallye Lödersdorf antreten konnte der Kärntner Markus Stingl, der seinen Renault R11 Turbo aufgrund fehlender Motorleistung nachdem Bergslalom aus Sicherheitsgründen aus dem Bewerb zog. Dabei wollte man keinen unnötigen Schaden am weiß-gelben Boliden riskieren.

PF Klasse 4a: In dieser Klasse konnte sich einmal mehr der Obersteirer Dieter Holzer den Sieg sichern. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Nach einer herausragenden Leistung stand der bereits dritte volle Erfolg in dieser Saison für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in Lödersdorf der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Focus ST170 R, der mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und ein äußerst spannendes Duell knapp für sich entscheiden. Damit stand schlussendlich ein weiteres grandioses Ergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,18sec. Rückstand der Obersteirer Andreas Mussbacher, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 äußerst spektakulär agierte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 auch viel Glück, dass bei einem Ausritt in einen Acker kein allzu großer Schaden am weiß-roten Boliden entstand. Mit einer grandiosen Leistung in den weiteren Läufen konnte er dann noch dieses exzellente Resultat fixieren.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oststeirer Georg Stix (Foto), der mit seinem Renault Clio Cup 2 eine grandiose Leistung in Lödersdorf ablieferte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren, womit am Ende des Tages wohl einer der größten Erfolge mit gerade einmal 0,6sec. Rückstand auf das Podium zu Buche stand. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären VW Golf 2 16V, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit einer famosen Leistung gelangen ihm exzellente Zeiten auf dieser knapp über 1km langen Strecke, womit schlussendlich diese spitzen Platzierung realisiert werden konnte. Sechster wurde in dieser Klasse der Oststeirer Manfred Suppan, der mit seinem Skoda Octavia Kit Car ebenfalls zu glänzen vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er mit starken Zeiten überzeugen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 eine starke Leistung ablieferte. Damit konnte man das nächste Topergebnis in dieser Saison realisieren.

Auf dem siebenten Platz folgte der junge Niederösterreicher Matthias Brandl, der mit seinem VW Golf 2 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer exzellenten Vorstellung am Steuer des grauen Boliden konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und schlussendlich ein spitzen Resultat in Lödersdorf fixieren. Die Top8 komplettierte der Oststeirer Mario Papst, der jedoch eine weitaus bessere Platzierung bei diesem Rennen erreicht hätte. Im 2. Rennlauf sorgte ein gravierendes Motorproblem am blauen Subaru Impreza GT dafür, dass man nur mit verminderter Geschwindigkeit Richtung Ziel fahren konnte und zudem vorzeitig das Rennen leider für beendet erklären musste. Rang Neun ging noch an den Steirer Daniel Sailer (Foto) im BMW E30 328i, der mit einer spektakulären Performance in Lödersdorf zu begeistern vermochte. Mit seinen einmaligen Drifteinlagen konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und diese eine famose Show bieten.


PF Klasse 3b: Mit seinem VW Polo 2 16V lieferte der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) eine weitere beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Damit konnte er sich in Lödersdorf nicht nur den Sieg in dieser Klasse sichern, sondern auch im Gesamtklassement mit Platz 10 überzeugen. Auf dem zweiten Rang folgte mit gerade einmal 0,77sec. Rückstand der Steirer Manfred Fuchs mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung in Lödersdorf zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, womit mit dem grauen Boliden ein weiteres Topergebnis realisiert werden konnte. Das Podium komplettierte Routinier Ronald Reiß bei seinem Heimrennen, der mit seinem Ford Escort Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer spektakulären Leistung am Steuer seines schwarzen Boliden begeistern und somit ein famoses Ergebnis realisieren.

Rang Vier ging an die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei konnte sie mit tollen Zeiten am Steuer ihres grau-pinken Boliden überzeugen und mit starken Zeiten glänzen. Leider einen Ausfall bereits beim Bergslalom am Samstag hinnehmen musste der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der an seinem VW Polo R1 Proto einen kapitalen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Damit musste er leider das Rennwochenende in Lödersdorf vorzeitig für beendet erklären.

PF Klasse 3a: Jürgen Halbartschlager (Foto) war auch in Lödersdorf eine Klasse für sich. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance begeistern. Damit konnte sich der Niederösterreicher einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften und zudem auch im Gesamtklassement mit Rang Sechs ein herausragendes Ergebnis realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Jedoch haderte im Rennen mit fehlendem Grip und seinem Reifenmaterial, womit er sich nach den Trainingsläufen nicht weiter zu steigern vermochte. Dennoch konnte man ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren und fixieren. Das Podium komplettierte der Südsteirer Diethard Sternad mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW, der sich erstmals der Strecke in Lödersdorf stellte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten glänzen, womit sich der Rückstand auf den VW Piloten mit gerade einmal 0,43sec. in sehr engen Grenzen hielt. Somit konnte mit dem roten Boliden ein weiteres großartiges Ergebnis in dieser Saison realisiert werden.

Rang Vier ging an den Oststeirer Patrick Trammer (Foto) im VW Golf 1 16V Evo 2, der mit einer beeindruckenden Leistung in Lödersdorf zu überzeugen vermochte. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ein ausgezeichnetes Ergebnis realisieren. Die Top5 komplettierte mit einem Rückstand von 0,94sec. der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Risse Astra STW ein wenig mit der Technik haderte. Dabei sorgte eine defekte Sperre dafür, dass man in den Rennläufen auf keine vernünftigen Zeiten mehr kam. Dennoch stand in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis für ihn schlussendlich zu Buche. Rang Sechs ging noch an den Grazer Christoph Rappold, der mit seinem BMW E36 M3 eine ebenfalls starke Vorstellung in Lödersdorf ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und mit seinem weißen Boliden ein exzellentes Ergebnis fixieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Markus Gruber, der seinen Skoda Fabia Evo 1 nach Rennlauf 1 mit einem Motorschaden vorzeitig abstellen musste. Damit musste man den weiß-grünen Boliden leider vorzeitig auf den Hänger verladen und das Rennen in Lödersdorf für beendet erklären.


PF Klasse 2b: Der Steirer Manuel Seidl (Foto) feierte in dieser Klasse seinen zweiten Sieg in Serie. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und mit einer eindrucksvollen Leistung für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich ein grandioser Erfolg in Lödersdorf zu Buche, wobei man auch im Gesamtklassement mit Rang Sieben zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 GT3 Cup, der ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und mit seinem weiß-schwarzen Boliden famose Zeiten realisieren. Damit hielt sich der Rückstand auf seinen Markenkollegen mit 1,2sec. durchaus in Grenzen. Das Podium komplettierte der Oststeirer Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3, der mit einer weiteren beeindruckenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er in Lödersdorf mit herausragenden Zeiten überzeugen und mit dem spektakulären Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern.

Rang Vier ging schlussendlich an den Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto), der mit seinem Citroen Saxo RP 5.1 Turbo eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Jedoch machte ihm ein kleiner Defekt im 3. Rennlauf eine bessere Zeit zu Nichte, womit man schlussendlich um 0,42sec. das Podium verpasste. Die Top5 komplettierte in Lödersdorf der Tiroler Thomas Lamprecht, der erstmals am Berg mit seinem Steyr Puch PRC TR 3 an den Start ging. Mit diesem wunderschönen Boliden konnte er sich gleich exzellent in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen, womit am Ende des Tages ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis in Lödersdorf zu Buche stand.

PF Klasse 2a: Bergrallyeroutinier Felix Pailer (Foto) war auch in Lödersdorf nicht zu schlagen. Mit seinem Lancia Delta Integrale konnte er auch bei diesem Rennen den Sieg in dieser Klasse realisieren, und das obwohl man das altbewährte H-Getriebe in den orangen Boliden verbauen musste. Zudem konnte er mit seinen starken Zeiten auch im Gesamtklassement den exzellenten fünften Platz realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte der Salzburger Franz Linortner, der erstmals mit seinem neuen TracKing RC01 B BMW an den Start ging. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich gleich herausragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Der Lohn für den Einsatz war schlussendlich auch im Gesamtklassement der herausragende achte Rang in Lödersdorf. Das Podium komplettierte der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05, der eine sehr beherzte Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem spektakulären rot-schwarzen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei mit famosen Zeiten überzeugen. Damit konnte man sich am Ende des Tages ein Topergebnis an die Fahnen heften. Rang Vier ging noch an Lokalmatador und Veranstalter Karl Heinz Binder im schwarzen Ford Sierra RS 500, der mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und sich exzellent in Szene setzen.


PF Klasse 1: In einem äußerst dramatischen Kampf um den Sieg konnte sich schlussendlich Reinhold Taus durchsetzen. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen, wobei ihm im 2. Rennlauf auch die schnellste Zeit des Tages in Lödersdorf gelang. Schlussendlich konnte er einen Vorsprung von knappen 0,22sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Dieser war am Ende des Tages der Salzburger Stefan Promok, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich herausragend in Szene setzen, wobei ihm im 2. Rennlauf eine defekte Zündkerze einen Strich durch die Rechnung machte. Zum Glück konnte man vor Ort das Problem beheben und im 3. Rennlauf mit der Bestzeit es nochmals ordentlich spannend machen. Das Podium komplettierte der Obersteirer Werner Karl (Foto) mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der ebenfalls mit einer exzellenten Leistung zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er mit hervorragenden Zeiten überzeugen, wobei sich der Rückstand auf den Sieger mit 0,7sec. in sehr engen Grenzen hielt. Zudem konnte er in Rennlauf 1 mit der Gesamtbestzeit in Lödersdorf aufzeigen.

Vierter wurde schlussendlich Routinier Rupert Schwaiger mit seinem mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit dem grün-gelben Boliden grandiose Zeiten in Lödersdorf realisieren. Dabei fehlten ihm schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,67sec. auf das Podium. Die Top5 komplettierte der Oststeirer Ewald Scherr (Foto) mit seinem gelben Ford Escort Cosworth, der mit einer tadellosen Leistung bei diesem Rennen zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern, wobei er im 3. Rennlauf mit einer exzellenten Zeit zu glänzen vermochte.

Last Updated on 13. Juni 2022 by Peter Schabernack

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