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Bergrallye

Bergrallye Kitzeck 2022 (Update #2)

Spannender Bergrennsport vor großartiger Zuseherkulisse
Reinhold Taus feiert seinen ersten Gesamtsieg


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Gesamtergebnis Kitzeck 2022

Klassenergebnisse Kitzeck 2022


Fotos

Michael Tratinek

Jürgen Nagl


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Im südsteirischen Kitzeck ging der zweite Lauf zum Bergrallyecup 2022 über die Bühne. Dabei lieferte der MSC Gamlitz rund um Diethard Sternad eine exzellente Premierenveranstaltung ab. Trotz kühler Temperaturen durfte man sich dabei über eine rekordverdächtige Zuseheranzahl entlang der knapp über 2km langen Strecke in Mitten der Weinberge freuen. Diese bekamen Rennsport der Extraklasse geboten, wobei kurz vor Ende des 3. Rennlaufs ein medizinischer Notfall eines Fans für eine knapp 1,5stündige Unterbrechung sorgte. Damit endete das Rennen erst kurz vor 18.00 Uhr.

Nach einem äußerst spannenden Duell konnte sich Reinhold Taus (Titelbild) mit dem Subaru Impreza P4 Turbo den ersten Gesamtsieg im Bergrallyecup sichern. Mit einer beeindruckenden Performance und seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und mit knapp 1sec. Vorsprung den vollen Erfolg in Kitzeck realisieren. Rang Zwei ging an den Sieger von Pöllauberg mit Werner Karl (Foto), der am Steuer seines Audi S2 R Quattro ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich auch in der Südsteiermark beeindruckend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf Bergrallyelegende Felix Pailer, der sich mit seinem Lancia Delta Integrale im Laufe des Tages immer weiter zu steigern vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen 2 und 3 begeistern und auch die PF-Klasse 2a für sich entscheiden. Rang Vier Gesamt ging mit einem Rückstand von 0,38sec. an den Salzburger Stefan Promok, der jedoch erneut nicht vom Glück verfolgt wurde. Diesmal machten Probleme im Elektronikbereich dem Mitsubishi Lancer Evo 8 Piloten zu schaffen, womit er auch nur die ersten beiden Rennläufen absolvieren konnte. Damit konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht in den Kampf um die Topzeiten eingreifen.

Mit weiteren 0,3sec. Rückstand komplettierte der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager die Top5 im Gesamtklassement. Am Steuer seines VW Nemeth Golf 17 lieferte er eine weitere herausragende Performance ab, welche mit einem weiteren vollen Erfolg in der Klasse 3a belohnt wurde. Zudem war er erneut schnellster 2l Pilot an diesem Tag. Rang Sechs Gesamt ging Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger (Foto), der heuer erstmals mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei famose Zeiten realisieren. Damit stand in Kitzeck ein Topergebnis mit dem spektakulären Boliden zu Buche. Dahinter folgte mit einem Rückstand von 0,6sec. der Niederösterreicher Michael Emsenhuber im VW Nemeth Corrado 16V, der sich ebenfalls exzellent in Szene zu setzen vermochte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er in der Südsteiermark eindrucksvolle Zeiten realisieren und schlussendlich dieses Topergebnis fixieren.

Die Top8 Gesamt komplettierte ein weiterer Niederösterreicher mit Rene Warmuth. Dieser lieferte mit seinem VW Polo 2 16V eine hervorragende Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Nach einer beeindruckenden Performance konnte er auch den Sieg in der Klasse 3b fixieren und somit ein mehr als erfolgreiches Rennen absolvieren. Neunter wurde schlussendlich Lokalmatador und Veranstalter Diethard Sternad (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 156 STW eine ebenfalls starke Vorstellung am gesamten Tag ablieferte. Mit dem wunderschönen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,37sec. auf den Polo Piloten fehlten. Die Top10 Gesamt komplettierte bei seinem ersten Start in diesem Jahr der Steirer Manuel Seidl im brachial klingenden Porsche 997 GT3 Cup. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und somit auch die Klasse 2b gewinnen.

Insgesamt stellten sich 71 Fahrer der knapp über 2km langen Strecke in der Südsteiermark


Classic H bis 1400ccm: Mit einer weiteren beeindruckenden Leistung konnte diese Klasse der Steirer Dominik Neumann (Foto) für sich entscheiden. Am Steuer seines hellblauen BMC Mini Cooper S konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Niederösterreicher Gerd Fischer, der mit seinem Ford Escort 1300 GT wieder in Kitzeck nach einer Pause an den Start ging. Der Routinier konnte dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und mit seinem weißen Boliden famose Zeiten realisieren.

Classic H bis 1600ccm: Der Steirer Patrick Ulz (Foto) konnte sich bei seinem Heimrennen in Kitzeck großartig in Szene setzen. Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti lieferte er eine hervorragende Leistung ab, wobei der rote Bolide nach den Technikproblemen am Pöllauberg einwandfrei funktionierte. Damit stand am Ende des Tages der Sieg für ihn in dieser Klasse zu Buche, wobei er Gesamt zweitschnellster Historischer 1,6l Pilot wurde.

Classic H bis 2500ccm: Am Steuer seines wunderschönen BMW 2002 ti lieferte der Kärntner Werner Olsacher (Foto) eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung ab. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er beeindruckende Zeiten realisieren, wobei er sich im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte er sich in Kitzeck auch den herausragenden dritten Gesamtrang bei den Historischen sichern und damit sehr erfolgreich in die Rennsaison 2022 starten.

Historische FIA HTP bis 2500ccm: Äußerst spannend ging es in Kitzeck in dieser Klasse zu, wobei am Ende der Tiroler Josef Obermoser (Foto) sich als Sieger feiern lassen konnte. Mit seinem weißen Martini Alfa Romeo Sud ti lieferte er in der Südsteiermark eine beeindruckende Performance ab, welche am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Rang Zwei ging an seinen Sohn Oliver Obermoser im Alfa Romeo Sprint Veloce, der ebenfalls auf der knapp über 2km langen Strecke zu begeistern vermochte. Mit einer beherzten Fahrweise am Steuer seines weißen in Martini Design gehaltenen Boliden gelangen ihm famose Zeiten, womit am Ende des Tages gerade einmal 0,86sec. auf den Sieger fehlten. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte auch er mit grandiosen Zeiten überzeugen, womit auf den vor ihm Platzierten Alfa Piloten schlussendlich gerade einmal 0,6sec. fehlten. Rang Vier ging an den Steirer Thomas Tkaletz im wunderschön vorbereiteten weiß-orangen VW Golf 1 GTI. Dieser hatte in den Rennläufen mit einer rutschenden Kupplung zu kämpfen, jedoch hielt sich sein Rückstand in äußerst engen Grenzen. Am Ende des Tages fehlten gerade einmal 0,07sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium in dieser Klasse.

Historische FIA HTP über 2500ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in Kitzeck der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) für Furore sorgen. Am Steuer seines VW Rallyegolf G60 vermochte er sich beeindruckend in Szene zu setzen, was am Ende nicht nur mit dem vollen Erfolg in der Klasse belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden den Sieg bei den Historischen sichern. Rang Zwei ging an den Weststeirer Reinhold Prantl im Porsche 911 Carrera RS, der eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem gelben Boliden vermochte er sich großartig in Szene zu setzen, womit er auch Gesamt bei den Historischen mit dem zweiten Platz ein mehr als grandioses Ergebnis beim Heimrennen realisieren konnte. Das Podium komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer im weißen Martini Lancia Delta Integrale, der eine tadellose Vorstellung in Kitzeck ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, womit am Ende des Tages eine Topplatzierung zu Buche stand.


PF Klasse 5b: Spannung pur bot diese Klasse im südsteirischen Kitzeck. Am Ende des Tages konnte sich der junge Steirer Bernd Mayer durchsetzen und seinen ersten vollen Erfolg im weißen Honda Civic Type R realisieren. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und einen Vorsprung von 0,47sec. nach zwei gewerteten Rennläufen herausfahren. Auf dem zweiten Platz folgte der an diesem Tag äußerst beherzt agierende Steirer Dominik Rabl (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden beeindruckend in Szene setzen und eine grandiose Performance abliefern, welche schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit weiteren 0,48sec. Rückstand der Steirer Markus Raith, der mit seinem Honda Civic Type R eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung in Kitzeck ablieferte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und eine famose Vorstellung abliefern. Nach anfänglichen Problemen mit der Fahrwerksabstimmung konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Kärntner Klaus Demuth, der mit seinem Renault Clio RS äußerst spektakulär in Kitzeck agierte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, wobei er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil zu begeistern vermochte. Die Top5 komplettierte mit einem Rückstand von 0,67sec. der Steirer Rene Auer (Foto), der erstmals in Kitzeck an den Start ging. Mit dem schwarzen Honda Civic Type R konnte er sich dennoch exzellent in Szene setzen und seine Zeiten kontinuierlich steigern. Damit stand am Ende ein Topergebnis für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang der Obersteirer Michael de Cillia im weißen Ford Sebat Fiesta RS, der mit einer ebenfalls starken Leistung bei diesem Rennen zu überzeugen vermochte. Nach einem spannenden Rennverlauf fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,24sec. auf den Honda Piloten. Rang Sieben ging am Ende des Tages an den jungen Oberösterreicher Tobias Großalber, der erstmals im Bergrallyecup mit seinem schwarzen VW Polo GTI an den Start ging. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er tolle Zeiten realisieren und gleich ein Topergebnis fixieren.

Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte die Niederösterreicherin Beate Steiner mit ihrem grauen Seat Ibiza Cupra. Mit einer exzellenten Leistung konnte sie sich stark in Szene setzen, wobei ihr vor allem im 3. Rennlauf eine tolle Zeit auf der knapp über 2km langen Strecke gelang. Dahinter folgte auf dem neunten Platz der Oberösterreicher Patrick Schörkhuber im weiß-roten VW Golf 2, der mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und damit weitere wichtige Erfahrungswerte in seiner Premierensaison gewinnen. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Steirer Maximilian Adlmann, der seinen grün-roten VW Golf 3 mit Problemen im Getriebebereich nachdem Training vorzeitig abstellen musste. Um keinen größeren Schaden zu riskieren entschied man sich den Boliden vorzeitig aufzuladen. Pech hatte auch leider der junge Obersteirer Stefan Mehlmaier (Foto), der seinen grauen VW Golf 4 TDI im 1. Rennlauf ebenfalls mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen musste. Damit musste auch er leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

PF Klasse 5a: Sehr spannend ging es auch in dieser Klasse zur Sache. Am Ende konnte sich der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) durchsetzen und mit seinem Honda Civic Type R den Sieg realisieren. Mit einer famosen Performance konnte er mit eindrucksvollen Zeiten am Steuer seines weiß-blauen Boliden überzeugen und schlussendlich einen knappen Vorsprung von 0,68sec. herausfahren. Diese fehlten schlussendlich seinem steirischen Landsmann Helmut Harrer, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls in Kitzeck zu begeistern vermochte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er hervorragende Zeiten realisieren und sich großartig in Szene setzen. Ein Dreher im 2. Trainingslauf kurz nachdem Start blieb zum Glück ohne Folgen, und am Ende stand ein mehr als eindrucksvolles Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Duell der junge Oberösterreicher Daniel Schuster, der mit seinem türkis-schwarzen VW Schneider Polo 8V eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise vermochte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern, wobei ihm grandiose Zeiten gelangen und damit dieses großartige Ergebnis realisiert werden konnte.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Steirer Florian Neuherz, dem am Ende des Tages gerade einmal 0,42sec. auf das Podium fehlten. Mit seinem gelben Fiat 128 3P konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei eine ausgezeichnete Vorstellung abliefern. Damit stand in Kitzeck ein mehr als beachtliches Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte mit weiteren 0,18sec. Rückstand der südsteirische Lokalmatador Günter Strohmeier (Foto), der mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo Sud ti ebenfalls zu glänzen vermochte. Zwar zeigte er sich am Ende des Tages mit seinen gefahrenen Zeiten nicht ganz zufrieden, jedoch war auch das Vertrauen nachdem Ausritt in Pöllauberg noch nicht ganz wiederhergestellt. Sechster wurde in dieser Klasse der Steirer Patrick Flechl mit dem weiß-gelben Opel Astra GSI 16V, der ein wenig von der Technik an diesem Tag gebremst wurde. Sowohl in Trainingslauf 2 als auch in Rennlauf 1 sorgte ein ausgehängtes Schaltseil bei der Zielkurve für kein optimales Gefühl für die weiteren Läufe. Trotzdem stand gegen die starke Konkurrenz ein tolles Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz noch der Steirer Christoph Hausleitner im weißen Mazda 323 GTR, der heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und ein fehlerfreies Rennen absolvieren, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine starke Zeit auf dieser knapp über 2km langen Strecke gelang.


PF Klasse 4b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Obersteirer Martin Zamberger realisieren. Mit seinem weiß-gelben Peugeot 106 GTI 16V Evo2 konnte er sich großartig in Szene setzen, wobei ihm erneut die Elektronik ein wenig einbremste. Diese verhinderten dann sogar einen Start im 3. Rennlauf. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Oberösterreicher Kurt Ritzberger im weiß-blauen Peugeot 306 GTI, der heuer erstmals an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und sich großartig in Szene setzen, womit am Ende ein Topergebnis in der Südsteiermark zu Buche stand. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Patrick Stingl im weißen Mitsubishi Colt RalliArt, der erstmals in Kitzeck an den Start ging. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei starke Zeiten realisieren. Auf dem vierten Rang folgte der Steirer Martin Schaflechner (Foto), der seine erste Bergrallye in Angriff nahm. Mit seinem wunderschön vorbereiteten, roten VW Polo 2 16V konnte er eine exzellente und fehlerfreie Leistung abliefern und damit gleich ein spitzen Ergebnis fixieren.

PF Klasse 4a: Dieter Holzer (Foto) war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Damit stand am Ende des Tages ein weiterer voller Erfolg für den Routinier aus der Obersteiermark zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Stefan Datzreiter mit seinem grau-blauen VW Polo Kit Car, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil vermochte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern, und zudem mit großartigen Zeiten zu überzeugen. Schlussendlich fehlten ihm auf den Sieger gerade einmal knapp über 1 Sekunde. Das Podium komplettierte der Kärntner Hannes Kaufmann im blauen Ford Focus ST170 R, der eine ebenfalls starke Performance in Kitzeck ablieferte. Mit dem wunderschönen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die Oberhand gegen die weiteren Konkurrenten behalten. Damit stand ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche.

Rang Vier mit knapp 1sec. Rückstand ging an den Obersteirer Andreas Mussbacher im Mitsubishi Lancer Evo 7, der erstmals in Kitzeck an den Start ging und überhaupt das erste Mal diesen Boliden am Berg einsetzte. Mit einer spektakulären Leistung konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei famose Zeiten mit dem weiß-roten Boliden realisieren. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,014 sec. (!) Rückstand der Steirer Manfred Suppan, der mit seinem Skoda Octavia Kit Car eine mehr als grandiose Leistung in der Südsteiermark ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Sechster wurde schlussendlich der Steirer Mario Papst (Foto), der ebenfalls nur 0,46sec. zurücklag. Mit dem blauen Subaru Impreza GT konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich ein exzellenter Erfolg bei diesem Rennen für ihn zu Buche.

Rang Sieben sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse der Weststeirer Werner Jud im grünen VW Golf 2 16V, der mit einer tollen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei starke Zeiten realisieren. Die Top8 komplettierte der junge Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) im grauen VW Golf 2 16V, der ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und dabei in den Rennläufen 2 und 3 starke Zeiten erreichen. Rang Neun sicherte sich noch der Steirer Daniel Sailer im BMW E30 328i, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen wieder für Begeisterung unter den zahlreichen Zusehern sorgen konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er dabei wieder für spektakuläre Action entlang der knapp über 2km langen Strecke sorgen.


PF Klasse 3b: Mit einer unglaublichen Performance konnte der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer seines grau-schwarzen VW Polo 2 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Am Ende stand nicht nur der Klassensieg für ihn zu Buche, sondern auch der eindrucksvolle achte Gesamtrang. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Manfred Fuchs mit dem grauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls an diesem Tag für Furore sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 viel Glück, als bei einem Dreher im Mittelteil kein Schaden am Boliden entstand. In den Rennläufen agierte er dann in eindrucksvoller und fehlerfreier Manier. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der mit seinem VW Polo R1 Proto eine beeindruckende Leistung in Kitzeck ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages fehlten gerade einmal 0,75sec. auf den zweitplatzierten Mitsubishi Piloten.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den Steirer Kevin Reiß, der diesmal das Steuer des schwarz-weißen Ford Escort Turbo übernahm. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Tages ein grandioses Ergebnis in dieser Klasse. Die Top5 komplettierte die junge Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte sie sich mit dem grau-pinken Boliden exzellent in Szene setzen und eine tolle Leistung abliefern, womit ein mehr als spitzen Resultat für sie in Kitzeck zu Buche stand.

PF Klasse 3a: Der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager konnte sich in dieser Klasse einen weiteren Sieg sichern. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 agierte er erneut in herausragender Art und Weise, wobei er auch im Gesamtklassement mit dem fünften Platz zu überzeugen vermochte. Damit stand nach einer grandiosen Performance am Steuer des grün-blauen Boliden der nächste eindrucksvolle Sieg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der nächste Niederösterreicher mit Michael Emsenhuber (Foto), der mit seinem VW Nemeth Corrado 16V ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn mit dem orangen Boliden ein weiteres hervorragendes Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte Lokalmatador Diethard Sternad im roten Alfa Romeo 156 STW, der ebenfalls eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem wunderschönen Boliden konnte er sich vor Heimpublikum beeindruckend in Szene setzen, womit man sich ein eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften konnte.

Rang Vier ging nach einem äußerst spannenden Kampf an den Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Risse Astra STW zu begeistern vermochte. Dabei hatte er jedoch mit der Technik ein wenig zu kämpfen, wobei ihn in Rennlauf 1 ein Halbachsbruch bei der Zielkurve stoppte. Dennoch konnte man mit Unterstützung einiger Fahrerkollegen erfolgreich reparieren, und der Lohn war schlussendlich dieses famose Ergebnis gegen starke Konkurrenz. Mit gerade einmal 0,06sec. (!) Rückstand ging der fünfte Platz an den Wiener Roland Hartl (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 6, der eine großartige Leistung in Kitzeck ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im Laufe des Tages immer weiter zu steigern vermochte. Damit konnte er die starke 2l Phalanx durchbrechen und ein famoses Ergebnis fixieren. Sechster wurde schlussendlich der Steirer Markus Blasl, der gerade einmal 0,5sec. auf den Mitsubishi Piloten verlor. Mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines orange-blauen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen, wobei er auch die Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich nochmals entscheidend mit dem Opel Gerent Kadett C 16V steigern.

Rang Sieben sicherte sich am Ende des Tages der Steirer Christoph Rappold, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich grandios in Szene setzen, womit am Ende ein tolles Resultat in dieser stark besetzten Klasse für ihn zu Buche stand. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Markus Gruber, der seinen weiß-grünen Skoda Fabia Evo 1 in Rennlauf 3 kurz nachdem Start mit einer gebrochenen Halbachse vorzeitig abstellen musste. Bereits einen Lauf zuvor hatte man eine defekte Halbachse im Vorstartbereich zu verzeichnen. Bereits nachdem Training vorzeitig aufgeben musste der Steirer Patrick Trammer (Foto) bei seinem Comeback im wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2, dem ein Sensorproblem einen Strich durch die Rechnung machte. Damit musste man den wunderschönen Boliden vorzeitig in den Hänger verladen.


PF Klasse 2b: Erstmals in dieser Saison ging der Steirer Manuel Seidl (Foto) mit seinem spektakulären Porsche 997 GT3 Cup an den Start, und das gleich sehr erfolgreich. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem mächtig klingenden, weiß-gelben Boliden für Begeisterung sorgen. Nach famosen Zeiten stand neben dem Klassensieg auch der 10. Gesamtrang für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 GT3 Cup, der eine ebenfalls beeindruckende Performance in Kitzeck ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen, wobei ihm nach zweigewerteten Rennläufen gerade einmal 1,2sec. auf seinen Markenkollegen fehlten. Damit stand für ihn das nächste Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Salzburger Franz Linortner im blauen Speedcar GT 1000, der mit einer herausragenden Performance an diesem Tag agierte. Mit einer spektakulären Leistung konnte er sich gegen die weiteren Konkurrenten in dieser Klasse durchsetzen und ein mehr als beeindruckendes Resultat fixieren.

Rang Vier ging schlussendlich an den Steirer Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3, der ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in Kitzeck überzeugen und sich großartig in Szene setzen. Damit stand ein beeindruckendes Resultat für ihn am Ende des Tages zu Buche. Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth (Foto) im weiß-blauen Ford Focus RS03 Cosworth, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich schlussendlich über ein weiteres Topergebnis in dieser Saison freuen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Niederösterreicher Manuel Michalko, der aufgrund einer kaputten Kupplungsdruckplatte im 2. Trainingslauf einen Dreher im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Damit musste man leider den spektakulären Citroen Saxo RP 5.1 Turbo vorzeitig in den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären.

PF Klasse 2a: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse Bergrallyelegende Felix Pailer (Foto) den Sieg sichern. Am Steuer seines Lancia Delta Integrale lieferte er eine herausragende Leistung ab, welche am Ende des Tages nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch im Gesamtklassement konnte er mit dem dritten Rang am Steuer seines orangen Boliden für Furore sorgen. Rang Zwei sicherte sich schlussendlich der Steirer Karl Heinz Binder im spektakulären Ford Sierra RS 500, der ebenfalls in Kitzeck zu begeistern vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und mit einer beherzten Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Obersteirer Peter Probhardt, der im 1. Trainingslauf bei der Zielkurve viel Pech hatte. Aufgrund eines Steins wurde der Ölkühler beschädigt, was einen massiven Ölaustritt zur Folge hatte. Dadurch hatte er einen Ausritt zu verzeichnen, wobei man einen Straßenleitpflock rammte, der dann die Stoßstange am Mitsubishi Lancer WRC 05 beschädigte. Bleibt nur zu hoffen, dass am Motor kein Schaden dadurch entstand.


PF Klasse 1: Reinhold Taus war in Kitzeck der große Gewinner. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich mit einer beeindruckenden Performance nicht nur den Sieg in dieser Klasse sichern, sondern auch seinen ersten Gesamtsieg realisieren. Damit stand mit dem weißen Boliden einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport für den Steirer zu Buche. Rang Zwei ging mit knapp über eine Sekunde Rückstand an den Obersteirer Werner Karl, der mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer spektakulären Performance konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem rot-weißen Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand ein weiteres herausragendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in Kitzeck der Salzburger Stefan Promok (Foto), der jedoch erneut von Technikdroubles gebremst wurde. Diesmal machte ihm die Elektronik einen Strich durch die Rechnung, welche keine volle Motorleistung im Mitsubishi Lancer Evo 8 zuließ. Damit musste er mit dem schwarzen Boliden auch auf den 3. Rennlauf verzichten, womit man mit der Platzierung unter diesen Umständen dennoch zufrieden sein musste.

Rang Vier ging schlussendlich an Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo heuer erstmals an den Start ging. Mit dem grün-gelben Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei großartige Zeiten realisieren. Damit stand ein großartiger Erfolg für ihn und sein Team zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) mit dem spektakulären Steyr Puch TR 5 V8, der diesmal von technischen Problemen verschont blieb. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten fixieren, womit man am Ende des Tages ein Topresultat in Kitzeck erreichte. Mit einem Rückstand von 0,9sec. ging der sechste Platz noch an den Steirer Ewald Scherr, der mit seinem Ford Escort Cosworth diesmal ein fehlerfreies Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden grandios in Szene setzen und ein famoses Resultat in der Südsteiermark fixieren.

Last Updated on 21. April 2022 by Peter Schabernack

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