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Int. Hill Climb

Vorschau 51° Verzegnis 2021

zweiter Lauf zur italienischen Bergmeisterschaft in Norditalien


Hier der Link zur

Nennliste 51° Verzegnis – Sella Chianzutan

Der zweite Lauf zum Campionato Italiano Velocità Montagna geht am kommenden Wochenende in Verzegnis über die Bühne. Der Traditionsklassiker im Norden Italiens wird dabei bereits zum 51. Mal zur Austragung kommen. Dabei dürfte es sich ein äußerst spannender Kampf um den Gesamtsieg entwickeln. Mit von der Partie sein werden auch ein paar Fahrer aus Österreich.

Einer der absoluten Topfavoriten auf den Gesamtsieg in Verzegnis dürfte der Sizilianer Domenico Cubeda (Foto) mit dem Osella FA30 Zytek LRM sein. Mit dem spektakulären Boliden konnte er vor einer Woche beim CIVM-Auftakt den dritten Gesamtrang einfahren. Und nach seinem Heimsieg am Monti Iblei ist er nun bei diesem Rennen sicherlich der Gejagte. Jedoch wird es ihm sein sizilianischer Landsmann Francesco Conticelli keines Wegs leicht machen, der mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitreden möchte. Das er dazu jederzeit in der Lage ist konnte er schon mehrfach unter Beweis stellen. In diesem Kampf eingreifen möchte auch der Sardinier Sergio Farris, der hofft die technischen Probleme vom vergangenen Rennwochenende gelöst zu haben. Sollte der spektakuläre Lola B99 Super Evo FA30 funktionieren, ist auch dem bekannt spektakulär agierenden Piloten einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Federico Liber aus der 1600er Klasse mit seinem Gloria C8P Evo, der bei diesem Rennen ebenfalls große Siegambitionen hegt und diese sind ihm durchaus auch zum zutrauen.

Aber auch aus der Gruppe E2-SC kommen große Sieganwärter, wie in etwa der Sizilianer Franco Caruso (Foto) mit dem Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team. Mit dem zwar für ihn noch ungewohnten Boliden ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen. Auch der italienische Routinier Piero Nappi ist mit dem Osella PA30 Judd keines Wegs außer Acht zulassen. Nach einer bislang exzellent verlaufenden Saison sollte man ihn auch in Verzegnis auf der Rechnung haben. Und auch der Sizilianer Vincenzo Conticelli mit dem Osella PA30 Zytek Evo keines Wegs zu unterschätzen und ein ebenfalls heißer Anwärter auf die Topplatzierungen bei diesem Rennen. Des Weiteren wird auch sein Landsmann Giovanni Cassibba mit seinem Osella PA30 Zytek versuchen, ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz einzufahren.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchten aber auch die 2l Fahrer aus der E2-SC Klasse ein gewichtiges Wort mitreden. Allen voran der vor einer Woche in bestechender Form agierende Achille Lombardi (Foto), der mit seinem Osella PA2000 Evo wohl auch in Verzegnis ganz vorne im Gesamtklassement zu finden sein dürfte. Aber auch der Sardinier Omar Magliona möchte hier mit dem Osella PA2000 Evo keines Wegs tatenlos zusehen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bei der Trofeo Lodovico Scarfiotti sehr erfolgreich in die CIVM-Saison 2021 starten. Auf Wiedergutmachung ist hingegen sein junger Landsmann Giuseppe Vacca aus, der einen technischen Ausfall voriges Wochenende hinnehmen musste. Für Verzegnis sollte der Osella PA2000 Evo aber rechtzeitig wieder einsatzbereit sein, womit auch er um den Gesamtsieg durchaus ein gewichtiges Wort mitreden könnte. Und dann wäre da auch noch der junge Sizilianer Luigi Fazzino mit dem Osella PA2000 Turbo, dem man ebenfalls einiges bei diesem Rennen zutrauen kann und der auch jederzeit für Bestzeiten gut ist. Mit Agostino Bonforte und Dario Gentile werden zudem zwei weitere starke Fahrer mit einem Osella PA 21/S Evo in dieser Klasse mit von der Partie sein.

Ebenfalls in Verzegnis an den Start gehen wird der Italiener Franco Berto (Foto) bei den 2l Formelboliden der Gruppe D, E2-SS. Dort wird er mit seinem mächtigen Boliden auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl von Denis Mezzacasa mit dem Tatuus Renault FR 2.0 angeführt wird. Aber auch der italienische Routinier Gino Pedrotti ist mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 LRM keines Wegs zu unterschätzen und ein ebenfalls heißer Anwärter auf den Klassensieg. Zudem wird der Slowene Vladimir Stankovic mit seinem spektakulären Lola B09 für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Erstmals bei einem Bergrennen wird der Luxemburger Canio Marchione seinen neuen Osella PA 21 JRB an den Start bringen und dabei in der 1000er Klasse der Gruppe E2-SC auf einen sehr starken Konkurrenten treffen. Der Sizilianer Samuele Cassibba reist mit herausragenden Ergebnissen von den letzten Rennen nach Verzegnis, wobei ihm auch Gesamt einiges mit dem Osella PA 21 JRB zugetraut werden darf.


Spannung verspricht erneut der Kampf um den Tourenwagengesamtsieg. Nach seinem großartigen Erfolg bei der Trofeo Lodovico Scarfiotti wird wohl der Süditaliener Alessandro Gabrielli leicht zu favorisieren sein. Mit dem Alfa Romeo 4C Picchio Turbo dürfte er in Verzegnis ebenfalls ein ganz großer Anwärter auf den vollen Erfolg sein. In der E2-SH Klasse wird er dabei erneut auf Marco Gramenzi (Titelbild) und dessen Alfa Romeo 4C Judd treffen, der ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und dem ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Zudem kommt auch er mit einem Topergebnis zu diesem Rennen. Für zusätzliche Spannung wird hier der Steirer Rupert Schwaiger (Foto) sorgen, der erstmals mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo in Verzegnis an den Start gehen wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich für eines der Highlights in Italien sorgen und dabei bei den Tourenwagen wohl ganz vorne mitmischen. Nach einigen Jahren Pause plant auch der Deutsche Paul Burkhardt sein Comeback im Bergrennsport, und das mit einem VW Polo in der 1400er Klasse dieser Gruppe.

Von den GT-Fahrern gilt wohl erneut Luca Gaetani als einer der ganz großen Favoriten. Mit seinem Ferrari 488 Challenge möchte er auch in Verzegnis den Sieg einfahren, wobei er auch im Kampf um den Gesamtsieg keines Wegs unterschätzt werden sollte. Aber auch sein Markenkollege Roberto Ragazzi ist hier keines Falls zu unterschätzen und ein ebenfalls großer Anwärter auf den Klassen- und Gesamtsieg. Zudem werden in Verzegnis gleich 4 starke Fahrer mit Lamborghini Huracan Supertrofeo Boliden an den Start gehen. Dabei ist vor allem Rosario Iaquinta einiges zum zutrauen, aber auch Francesco Montagna (Foto) als auch Rosario Parrino sowie Sebastian Frijo sind hier keines Falls außer Acht zulassen. Zudem wird Lokalmatador Gianni di Fant in Verzegnis mit von der Partie sein und mit seinem Porsche 997 GT3 Cup wohl ebenfalls ganz vorne um den Sieg mitmischen.

Aus der E1 Klasse kommt mit Carmine Tancredi im Ford Escort Cosworth ein ebenfalls ganz großer Favorit auf den Tourenwagengesamtsieg. Mit dem weiter verbesserten Boliden konnte er voriges Wochenende mit einer großartigen Performance glänzen, womit er auch in Norditalien sicherlich zum absoluten Kreis der Sieganwärter zuzählen ist. Das gilt aber auch für Giuseppe Aragona (Foto), der mit seinem Mini Cooper S ebenfalls mit einem Topresultat nach Verzegnis kommt. Auch er ist keines Wegs im Kampf um den Tourenwagensieg außer Acht zulassen. Aber auch der italienische Routinier Roberto di Giuseppe ist mit seinem bewährten Alfa Romeo 155 GTA keines Wegs zu unterschätzen. In Verzegnis konnte er mit diesem Boliden schon große Erfolge feiern, womit ihm durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Südtiroler Harald Freitag, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der Klasse 1600 TB wird zudem der Kärntner Markus Stingl die österr. Fahnen hochhalten und dabei mit seinem Renault R11 Turbo versuchen gegen die starke nationale Konkurrenz ein Topergebnis zu realisieren.

Spannung verspricht auch die 2l Klasse, wo unter anderem Gabry Driver (Foto) mit dem Renault Clio R3 Proto einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein dürfte. Jedoch erhält er diesmal starke Konkurrenz in Form von Giuseppe D´Angelo, der die Saison 2021 mit dem Renault Clio Cup2 Proto in Verzegnis aufnehmen wird und als Champion von 2019 sicherlich ein großer Herausforderer sein dürfte. Des Weiteren wird Egidio Pisano mit dem VW Minichberger Golf 1 16V mit von der Partie sein und wohl ein ebenfalls gewichtiges Wort um den Sieg bei den 2l Boliden mitreden. Nach einigen Jahren Pause wird auch der Bayer Norbert Wimmer wieder in Verzegnis mit dem BMW 2002 ti 8V an den Start gehen und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Sein erstes Bergrennen überhaupt wird der Tiroler Tobias Santer in Angriff nehmen, der in dieser Klasse einen wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW an den Start bringen wird. Nicht vergessen sollte man auch auf den Italiener Andrea de Stefani, der mit dem Renault Clio Williams jederzeit für Topzeiten sorgen kann.

Ein weiterer Kärntner wird in der Gruppe N an den Start gehen. Die Rede ist von Andre Würcher und dessen Subaru Impreza WRX STI, der in der Klasse über 3l Hubraum auf starke Konkurrenz treffen wird. Diese wird von Lorenzo Mercati angeführt, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich ein großer Anwärter auf den Sieg sein dürfte. Aber auch die Italienerin Gabriella Pedroni sollte mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls unterschätzt werden. Die Gruppe A dürfte wohl der Südtiroler Rudi Bicciato (Foto) mit seinem bewährten Mitsubishi Lancer Evo 6 einmal mehr anführen. Jedoch steht mit Roberto Bertolutti im Skoda Fabia R5 ein ernstzunehmender Gegner in Verzegnis am Start.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo der Italiener Giovanni Ambroso (Foto) im Osella PA 9/90 wohl als Favorit auf den Sieg ins Rennen gehen wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Aber auch die Tourenwagenpiloten möchten hier keines Falls tatenlos zusehen, wie in etwa Michele Masaro mit dem BMW E30 M3 aus der Kategorie 4. Dort wird er es aber mit starker Konkurrenz zutun bekommen, welche wohl Paolo Deotto mit dem Ford Sierra Cosworth anführen dürfte. Aber auch Luciano Biancin möchte mit seinem Porsche 954 RSR hier ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden.

Aus der Historischen Kategorie 3 kommen ebenfalls große Anwärter auf den Sieg, wie in etwa Massimo Ronconi mit dem Porsche 914/6, dem in Verzegnis sicherlich einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch Giuseppe Gallusi, der bei diesem Rennen einen spektakulären Porsche 935 an den Start bringen dürfte und dabei ein ebenfalls großer Anwärter auf den Sieg sein dürfte. In der Kategorie 2 bei den Historischen möchte der Kärntner Werner Olsacher (Foto) mit dem wunderschönen BMW 2002 ti ganz vorne um den Sieg mitkämpfen. Dabei ist dem bekanntlich beherzt agierenden Piloten auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Und auch der Südtiroler Florian Rottonara wird bei seinem Heimrennen nach einem Jahr Pause wieder an den Start gehen und dabei seinen Fiat Giannini 650 NP pilotieren.

Weitere Informationen unter ASD 4 Run

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Fahrer (plus Fahrer mit österr. Lizenz)

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara, Werner Olsacher – BMW 2002 ti

Gruppe N, H/N über 3000ccm: Andre Würcher – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW

Gruppe E1 bis 1600ccm TB: Markus Stingl – Renault R11 Turbo

Gruppe E2-SH über 3000ccm: Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo

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