Grandioses Motorsportwochenende beim prestigeträchtigen Event in Sternberk
Christian Merli feiert einen weiteren Gesamtsieg in der Saison 2026
Bei den Tourenwagen kann sich David Komarek hauchdünn durchsetzen
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Gesamtergebnis Ecce Homo Sternberk 2026
Gesamtergebnis Ecce Homo Sternberk 2026 – EHC
Gesamtergebnis Ecce Homo Sternberk 2026 – HHC
Ergebnisse Ecce Homo Sternberk 2026
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Mehr InformationenBei wunderschönem Wetter ging in diesem Jahr das prestigeträchtige Bergrennen im tschechischen Sternberk über die Bühne. Damit kamen vor allem am Renntag die Fans zahlreich an die bekannt anspruchsvolle und knapp 8km lange Strecke. Diese sorgten für eine grandiose Stimmung und wurden zudem mit Live Video Walls unterhalten, wobei das Organisationsteam an zwei Passagen sogar eigens aufgebaute Tribünen zur Verfügung stellte. Sportlich bekamen sie ebenfalls einiges geboten und erlebten zwei äußerst spannende Rennläufe. Der Zeitplan selbst wurde aber durch einige Zwischenfälle und Ölspuren ordentlich strapaziert, weshalb erst kurz vor 18.00 Uhr der letzte Teilnehmer erfolgreich das Ziel erreichte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mehrfache italienische Bergeuropameister Christian Merli (Titelbild) eindrucksvoll gegen die Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er eine mehr als herausragende Leistung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und somit ein weiteres Mal den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der tschechische Lokalmatador Petr Trnka (Foto) in die Wertung, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Damit stand beim Heimrennen ein exzellenter Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in Sternberk der französische Routinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp 8km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und damit ein großartiges Resultat für sich beanspruchen. Am Ende fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,79sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, womit für ihn einer der wohl größten Erfolge in dieser Saison zu Buche stand.
Auf dem vierten Platz kam am Ende des Wochenendes der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) in die Wertung, der nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,34sec. (!) zurücklag. Dabei lieferte er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich zudem den famosen dritten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Kevin Petit, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung in Sternberk ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. In der Berg Europameisterschaftswertung stand für ihn in der Proto Klasse 1 sogar der vierte Platz zu Buche. Dahinter ging der sechste Gesamtrang in Sternberk an den Deutschen Routinier Alexander Hin, der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth eine herausragende Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war für ihn der mehr als eindrucksvolle fünfte Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung, womit man sich erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern konnte.
Siebenter im Gesamtklassement wurde der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als er sich einen Reifenschaden zuzog und es dennoch mit einer grandiosen Zeit erfolgreich ins Ziel schaffte. In Rennlauf 2 konnte er sich dann nochmals entscheidend am Steuer dieses Boliden steigern und sich somit gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte in Sternberk der junge Deutsche Benjamin Noll, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek LRM eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer famosen Performance in den Rennläufen überzeugen und mit seiner beherzten Fahrweise zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang die italienische Berglegende Fausto Bormolini, der mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo eine famose Leistung ablieferte. Und das obwohl er aufgrund von technischen Problemen auf die Trainingsläufe verzichten musste. Der Routinier ließ sich aber davon keines Wegs beirren und nach grandiosen Zeiten stand für ihn der Sieg in der Proto Klasse 2 in Sternberk zu Buche. Die Top10 Gesamt komplettierte sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine erneut herausragende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil sorgte er ein weiteres Mal für großes Aufsehen, und mit dem zweiten Rang in der Proto Klasse 2 konnte er sich zudem ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.
Äußerst spannend verlief die Entscheidung bei den Tourenwagen, so sich schlussendlich der tschechische Lokalmatador David Komarek (Foto) hauchdünn durchsetzen konnte. Am Steuer seines McLaren F1 Evo Turbo lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit genügend Vorsprung auf die Konkurrenten herausfahren konnte. Somit rettete er am Ende gerade einmal 0,1sec. (!) Vorsprung auf seinen ersten Verfolger nach zwei gewerteten Rennläufen über die Ziellinie. Dieser war der Schweizer Reto Meisel, der mit seinem einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd eine mehr als herausragende Leistung auf der knapp 8km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte sich der spektakulär agierende Pilot vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Bestzeit für großes Aufsehen sorgen. Damit war ihm im Zuge der Berg Europameisterschaft ein weiterer Sieg nicht zu nehmen. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte in Sternberk der Tscheche Dan Michl, welcher nach einigen Jahren Pause wieder diese anspruchsvolle Strecke mit seinem brachialen Lotus Elise Hartley in Angriff nahm. Auch er konnte sich dabei nochmals in Rennlauf 2 entscheidend steigern und mit einer spektakulären Fahrt für großes Aufsehen sorgen, womit im Zuge der Berg Europameisterschaft sogar der zweite Rang schlussendlich zu Buche stand.
Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seiner spektakulären Fahrweise eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ablieferte. Dabei hatte er zudem in Rennlauf 1 im oberen Streckenabschnitt einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei sein Ferrari 488 Challenge Evo sowohl am Heck als auch an der Front beschädigt wurde. Vor Ort schaffte das Team den Schaden erfolgreich zu reparieren, womit er in Rennlauf 2 mit einer exzellenten Zeit noch den letzten Platz am Podium im Zuge der Berg-EM Wertung für sich beanspruchen konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Sternberk der Steirer Kevin Raith (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine herausragende Leistung ablieferte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz vor zahlreichen Fans mit dem Sieg in der Pf Klasse 2 belohnt, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern konnte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tscheche Milan Langer in die Wertung, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS eine spektakuläre Performance ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes wurde der Einsatz mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Platz in der bekannt stark besetzten Pf Klasse 2 belohnt, womit ein grandioser Erfolg für ihn auf der knapp 8km langen Strecke zu Buche stand.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der tschechische Lokalmatador Marek Rybnicek (Foto), der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Pf Klasse 3 belohnt, womit einer der wohl größten Erfolge für ihn im Bergrennsport zu Buche stand. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,23sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der serbische Routinier Milovan Vesnic, der in Rennlauf 2 mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine herausragende Zeit auf der knapp 8km langen Strecke realisieren konnte. Damit konnte er sich schlussendlich den großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 3 an die Fahnen heften und somit beim erst zweiten Rennen in dieser Saison ein famoses Resultat erzielen. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Tschechen Jiri Micanek, welcher erstmals in Sternberk an den Start ging. Am Steuer seines einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende dritte Rang in der Pf Klasse 2 zu Buche. Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte in Sternberk der Kroate Domagoj Perekovic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 jedoch in Rennlauf 1 mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Dem Team gelang es vor Ort den Defekt erfolgreich zu beheben, und nach einer famosen Fahrt in Rennlauf 2 konnte er noch Schadensbegrenzung betreiben. Somit stand in der Pf Klasse 1 der vierte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche.
Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 197 Fahrer dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk
Historische Kategorie 1: Einen beeindruckenden Sieg konnte sich in dieser Kategorie der Pole Christian Zaleski an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMW 2002 ti lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung in Sternberk ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 am Steuer des weiß-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der tschechische Routinier Vladimir Konicar in die Wertung, der mit seinem BMW 2002 ti eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei behielt er in einem äußerst spannenden Duell knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten, was schlussendlich mit diesem famoses Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Franzose Philippe Vernay (Foto), welcher erstmals die knapp 8km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Consul Cortina Lotus mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,04sec. (!) auf den zweitplatzierten in dieser Kategorie. Zudem konnte er sich als Sieger der 1,6l Klasse schlussendlich feiern lassen.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Christian Holzer in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des violetten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung stand für ihn der Sieg in der 850er Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte sein steirischer Landsmann Jürgen Pachteu, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand für ihn schlussendlich mit dem grünen Boliden der eindrucksvolle zweite Platz in der 850er Klasse zu Buche. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR nach einigen Jahren Pause wieder die knapp 8km lange Strecke in Sternberk in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium in der 850er Klasse belohnt wurde. Dahinter kam auf dem siebenten Platz noch sein oberösterreichischer Landsmann und Teamkollege Alexander Seethaler in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Nach einer beherzten Leistung am Steuer des orangen Boliden konnte er sich mit Platz Vier in der 850er Klasse ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.
Historische Kategorie 2: Der Italiener Ildebrando Motti war in dieser Kategorie erneut eine Klasse für sich. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS konnte er mit einer herausragenden Performance in Sternberk für großes Aufsehen sorgen. Nach mehr als eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen stand für ihm neben dem vollen Erfolg in dieser Gruppe auch der hervorragende zweite Platz Gesamt bei den Historischen Tourenwagen mit dem dunkelblauen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der junge Tscheche Martin Slezak, der mit seinem BMW 2002 ti eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er im Training noch mit technischen Problemen haderte. Diese konnte man vor Ort erfolgreich beheben mit dem weiß-blauen Boliden großartige Zeiten auf der knapp 8km langen Strecke erzielen. Das wurde auch mit dem Sieg in der 2l Klasse am Ende des Wochenendes belohnt. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Italiener Alberto Callegher (Foto), der mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 erstmals in Sternberk an den Start ging. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison mit dem Sieg in der 1,3l Klasse zu Buche.
Vierter wurde der ebenfalls eindrucksvoll agierende Steirer Dominik Neumann, der mit seinem BMC Mini Cooper S eine mehr als herausragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der mehr als eindrucksvolle zweite Rang in der 1,3l Klasse, wobei er sich im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den Sieg an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte an diesem Wochenende der tschechische Routinier Petr Strnad (Foto), der mit seinem Skoda 130 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand schlussendlich der letzte Platz am Podium in der 1,3l Klasse für ihn zu Buche, wobei es im Zuge der nationalen Wertung sogar zum Sieg reichte. Zudem konnte im Zuge der Historic Bergeuropameisterschaft der zweite Rang realisiert werden. Auf dem sechsten Platz folgte noch sein tschechischer Landsmann Zdenek Konecny, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti eine famose Leistung ablieferte. Leider hatte er jedoch im 2. Rennlauf mit gravierenden technischen Problemen zu kämpfen, welche eine weitaus bessere Platzierung an diesem Wochenende verhinderten. Am Ende war man froh es mit dem blau-weißen Boliden erfolgreich ins Ziel geschafft zu haben, was mit dem zweiten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde.
Historische Kategorie 3: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Kategorie der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines mächtig klingenden Porsche 911 Carrera SC lieferte er in Sternberk eine mehr als grandiose Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich am Steuer des silber-roten Boliden den mehr als eindrucksvollen dritten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der junge Tscheche Dominik Broz in die Wertung, der mit seinem Skoda 130 RS eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Am Steuer seines weiß-gelben Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt, womit man sich beim Heimrennen einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte sein Vater Robert Broz, der mit ebenfalls herausragenden Zeiten an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Skoda 130 RS immer weiter steigern und mit einer grandiosen Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich in der 1,3l Klasse den mehr als beeindruckenden zweiten Rang mit dem weiß-blauen Boliden gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Kategorie an den Steirer Reinhold Prantl (Foto), der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine exzellente Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei stellte er sich mit dem gelben Boliden nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende zweite Rang in der Klasse über 2l Hubraum. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der polnische Routinier Marian Czapka, der mit seinem Porsche 928 eine fehlerfreien Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn schlussendlich mit dem dritten Rang in der Klasse über 2l Hubraum ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Kategorie der Tscheche Michal Spilka, der mit seinem Skoda 130 RS eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit tollen Zeiten überzeugen. Der Lohn war für ihn der mehr als eindrucksvolle dritte Rang in der 1,3l Klasse gegen äußerst starke Konkurrenten.
Siebenter wurde in dieser Kategorie der Tscheche Gabriel Hadravek, der mit seinem Lancia Beta Coupe 1800 mit einer tollen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer des weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und auf der knapp 8km langen Strecke mit tollen Zeiten überzeugen, was auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der slowakische Routinier Tibor Hauser, der mit seinem Skoda 130 RS eine famose Vorstellung in Sternberk ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und mit dem schwarz-goldenen Boliden für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der neunte Platz in dieser Kategorie an den Tschechen Michal Müller (Foto) und dessen Skoda 130 RS, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem roten Boliden konnte er dabei in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem fünften Platz in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Die Top10 komplettierte in Sternberk noch sein tschechischer Landsmann Stanislav Raska, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-roten Boliden mit einer fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende überzeugen, was am Ende mit dem hervorragenden zweiten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde.
Historische Kategorie 4: Jaroslav Mikes war an diesem Wochenende nicht zu schlagen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 lieferte er in Sternberk eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-rot-blauen Boliden mehr als beeindruckende Zeiten auf der knapp 8km langen Strecke erzielen, was auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam sein tschechischer Landsmann Michal Sedlacek (Foto) in die Wertung, der mit seinem BMW E30 M3 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Nach einer spektakulären Leistung mit dem weiß-rot-blauen Boliden konnte er sich beim Heimrennen mit dem vierten Platz Gesamt bei den Historischen Tourenwagen ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Tscheche Milan Vicar, der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde gegen starke Konkurrenten mit diesem famosen Ergebnis belohnt, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Rang Vier in dieser Kategorie sicherte sich sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Milan Stejskal (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und vor zahlreichen heimischen Fans mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat in Sternberk belohnt. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Tscheche Ivan Vojvodik, der mit seinem Lada Samara 2108 ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei blieb er in diesem Jahr von technischen Problemen verschont, womit er auf der knapp 8km langen Strecke exzellente Zeiten realisieren konnte. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum mit dem weiß-blauen Boliden. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch sein tschechischer Landsmann Jiri Heda, der mit seinem Skoda 120 LS eine tadellose Leistung ablieferte. Nach tollen Zeiten in den beiden Rennläufen konnte er sich mit dem rot-gelben Boliden den Sieg in der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften.
Leider gab es in dieser Kategorie gleich drei Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Tscheche Zdenek Felcman bereits nachdem Training vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte an seinem gelb-schwarzen BMW E30 M3 eine Getriebeschaden dafür, dass man in Sternberk den Boliden frühzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten war das für ihn natürlich umso bitterer. Es folgte im 1. Rennlauf sein tschechischer Landsmann David Becvar mit seinem mächtigen Jaguar XJS, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Leider sorgte auch bei ihm ein technisches Problem dafür, dass man es mit dem grünen Boliden nicht in die Endwertung schaffte. Zumindest konnte man noch den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) vorzeitig aufgeben, da man am VW Rallyegolf G60 ein technisches Gebrechen zu verzeichnen hatte. Das war für den bekannt spektakulär agierenden Piloten umso bitterer, konnte er doch auf der knapp 8km langen Strecke bis dahin mit grandiosen Zeiten am Steuer des weiß-blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen.
Historische Kategorie 5: Einen beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Kategorie der Pole Marcin Przybyszewski (Foto) realisieren. Gleich bei seinem ersten Antreten in Sternberk vermochte er mit einer herausragenden Performance am Steuer seines Honda Integra Type R für großes Aufsehen zu sorgen. Dabei hatte man im 2. Trainingslauf noch einen kapitalen Getriebeschaden zu verzeichnen, jedoch konnte man vor Ort dieses erfolgreich tauschen und somit zu den Rennläufen wieder antreten. Schlussendlich feierte er den Sieg in dieser Kategorie mit dem weiß-roten Boliden, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte.
Historische Kategorie 6: Der Tscheche Josef Cermak (Foto) konnte sich bei seinem Heimrennen den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Osella PA 20/S BMW lieferte er in Sternberk eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes nicht nur mit dem Sieg in dieser Kategorie belohnt wurde. Nach herausragenden Zeiten mit dem roten Boliden konnte er sich auch als Gesamtsieger bei den Historischen feiern lassen, womit einer der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport realisiert werden konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Italiener Alessandro Bertanza, der mit seinem legendären Breda Brp5C BMW eine ebenfalls famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des hellblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Dort gelang ihm mit einer herausragenden Performance die schnellste Zeit bei den Historischen an diesem Wochenende. Der Lohn war schlussendlich auch im Gesamtklassement der zweite Rang mit dem einmalig klingenden Boliden. Das Podium komplettierte in Sternberk ein weiterer Italiener mit Piero Lottini, der mit seinem Osella PA9/90 BMW eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich als Sieger der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum feiern lassen und zudem auch im Historischen Gesamtklassement den dritten Rang realisieren.
Auf dem vierten Platz folgte in dieser Kategorie der bayrische Routinier Franz Guggemos (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit stand schlussendlich auch der Sieg in der Klasse F6 bis 2l Hubraum für ihn zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Historischen zum vierten Gesamtrang reichte. Die Top5 komplettierte der Tscheche Pavel Kopecek, der am Steuer seines Formel Opel Lotus Mk.2 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden vermochte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene zusetzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Schlussendlich stand für ihn mit dem zweiten Rang in der Klasse F6 bis 2l Hubraum ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche. Zudem konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung sogar als Sieger dieser Klasse feiern lassen. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Kategorie an den Slowaken Marcel Benik, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit konstant starken Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes auch den hervorragenden zweiten Rang in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum an die Fahnen heften und damit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison realisieren.
Siebenter wurde schlussendlich sein Bruder Tomas Benik, der am Steuer seines für diese Saison neuen Reynard Lotus Formel Opel eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen in Sternberk sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum zu Buche. Die Top8 komplettierte der Tscheche Lubomir Dolezal, der mit seinem MTX 1-06 Skoda eine mehr als beeindruckende Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und mit dem weißen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Klasse F5 bis 1,6l Hubraum am Ende des Wochenendes zu Buche. Insgesamt kamen in dieser Kategorie 14 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der tschechische Mitfavorit Jaroslav Prasek, der mit seinem brachialen Chevron B42 F2 BMW bereits in Trainingslauf 1 mit einem Getriebeschaden vorzeitig aufgeben musste. Damit war für ihn das diesjährige Rennen in Sternberk bereits zu Ende bevor es richtig begann und der weiß-blaue Bolide wurde in den Hänger verladen. Und dann folgte auch noch sein tschechischer Landsmann Jan Osladil jun., der mit seinem MTX 1-05 FS88 Skoda ebenfalls nicht in die Wertung kam. Dabei sorgte am roten Boliden ein technischer Defekt dafür das man bereits nachdem 2. Trainingslauf vorzeitig aufgeben musste.
Pf Klasse 6 – AMF: Gleich bei seinem ersten Antreten in Sternberk konnte sich in dieser Klasse der Steirer Stefan Franischen (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic Type R lieferte er auf der knapp 8km langen Strecke eine mehr als beeindruckenden Performance ab. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich nach grandiosen Zeiten mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Klaus Demuth in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Ragnotti eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.
Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Oberösterreicher Thomas Großauer (Foto), der mit seinem Suzuki Swift Sport eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn in Sternberk ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche. Dahinter kam auf dem vierten Platz noch die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz in die Wertung, die mit ihrem VW Golf 1 GTI jedoch mit technischen Problemen am Renntag zu kämpfen hatte. Dabei sorgte ein gebrochener Krümmer an ihrem blauen Boliden dafür, dass sie es nur mit Mühe ins Ziel schaffte. Dennoch konnte sie unter diesen schwierigen Umständen für die Meisterschaft wichtige Punkte erzielen.
Pf Klasse 5 & 5b: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) gegen die starken Konkurrenten durchsetzen und vor zahlreichen heimischen Fans den vollen Erfolg realisieren. Dabei begann für ihn das Rennwochenende nicht gerade optimal, da er in Trainingslauf 1 einen Einschlag gegen die Leitplanken im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Den Schaden am Peugeot 308 Turbo konnte man vor Ort zum Glück erfolgreich beheben, und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand mit dem orange-weißen Boliden einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,65sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Serbe Dorde Vesnic, der mit seinem Renault Clio 4 RS eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach einer großartigen Leistung konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden dieses mehr als beeindruckende Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke an die Fahnen heften und damit den bislang größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln. Das Podium komplettierte in Sternberk der Bulgare Pavel Georgiev Shenkov, der mit seinem BMW E36 K24 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand mit dem violett-gelben Boliden das nächste eindrucksvolle Resultat für ihn zu Buche.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse mit knapp 1sec. (!) Rückstand der Pole Krzysztof Mikolajczyk, der mit seinem Honda Integra Type R eine ebenfalls grandiose Vorstellung auf der knapp 8km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten in Sternberk mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem schwarz-roten Boliden großartige Zeiten erzielen, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto), der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten in den Rennläufen erzielen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Vorstellung ein großartiges Resultat für ihn zu Buche, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an den Spanier Jose Antonio Penido Lopez, der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-roten Boliden für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit einem weiteren Topergebnis in dieser Saison belohnt wurde.
Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Chris-Andre Mayer in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem blau-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der knapp 8km langen Strecke seine persönliche Bestzeit in Rennlauf 1 realisieren. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den herausragenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Die Top8 in dieser Klasse komplettierte der tschechische Routinier Jindrich Pluhar (Foto), der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei diesem Klassiker der volle Erfolg im Zuge der nationalen Wertung zu Buche. Dahinter ging Platz Neun in dieser stark besetzten Klasse an den Polen Adrian Beben, der sich erstmals dieser Herausforderung mit seinem Honda Civic Evora stellte. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden mit großartigen Zeiten überzeugen, wobei ihm jedoch ein technischer Defekt in Rennlauf 2 entscheidende Zeit kostete. Das Problem verhinderte eine weitaus bessere Platzierung in Sternberk, jedoch zeigte man sich am Ende dennoch mehr als zufrieden mit diesem spitzen Ergebnis.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Michal Chamola mit seinem Honda Civic VTI, der mit einer mehr als famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem herausragenden zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Auf dem 11. Rang kam der Tscheche Petr Zima (Foto) in die Wertung, der mit seinem Fiat Cinquecento eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem rot-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvolle Zeiten realisieren. Damit konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung auch noch den letzten Platz am Podium sichern. Insgesamt kamen in dieser Klasse 17 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Tscheche Lukas Müller, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 in Rennlauf 2 eine gebrochene Halbachse zur Kenntnis nehmen musste. Damit musste er den gelb-roten Boliden bereits im unteren Streckenabschnitt vorzeitig neben der Strecke abstellen.
Pf Klasse 4: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Kroate Matija Jurisic den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er eine herausragende Leistung an diesem Wochenende ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand mit dem grauen Boliden ein mehr als beeindruckendes Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in Sternberk der Ungar Norbert Nagy (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines BMW E46 1.8T mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem blau-gelben Boliden ein mehr als herausragender Erfolg in dieser Klasse für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Südtiroler Lukas Bicciato, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,38sec. (!) auf den zweitplatzierten in dieser Klasse, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Bernd Mayer, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch auf dieser knapp 8km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Zudem konnte er sich als Sieger im Zuge der österr. Meisterschaft in Sternberk feiern lassen. Die Top5 komplettierte der ebenfalls eindrucksvoll agierende Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem orangen Boliden ein weiteres Mal für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Dahinter ging der sechste Rang an den Steirer Michael Tautscher, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 erneut zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem grünen Boliden noch der letzte Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Auf dem siebenten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse sein steirischer Landsmann Andreas Mussbacher in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 eine herausragende Leistung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden den vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft in Sternberk sichern. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Lukas Vojacek (Foto), der mit seinem Toyota Yaris GR eine ebenfalls mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich schlussendlich auch über den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung freuen. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser stark besetzten Klasse der junge Tscheche Ilja Kostelnik, der mit seinem Seat Leon Cupra auf dieser knapp 8km langen Strecke mit einer mehr als famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn mit dem zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche, wobei er mit dem grauen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger, der mit seinem Peugeot 306 GTI eine mehr als grandiose Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des legendären weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, wobei er nach mehr als beeindruckenden Zeiten mit Platz Fünf im Zuge der österr. Meisterschaft ein mehr als grandioses Resultat fixieren konnte. Dahinter ging der 11. Platz in dieser Klasse an den Wiener Thomas Kroupa und dessen VW Rallye Golf-R, der sich in diesem Jahr wieder dieser Herausforderung stellte und dabei mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem weiß-orangen Boliden immer weiter steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde auch mit dem starken sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Auf dem 12. Rang folgte in dieser Klasse der Tscheche Martin Ruzicka, der mit seinem Skoda Octavia Cup 3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Dahinter folgte auf Rang 13 in dieser stark besetzten Klasse noch der Passauer Bergroutinier Helmut Maier, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 1 16V eine starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem roten Boliden am Ende des Wochenendes den famosen siebenten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft realisieren.
Pf Klasse 3: Marek Rybnicek konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Der tschechische Lokalmatador lieferte in Sternberk eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit diesem herausragenden Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem Skoda Fabia RS Rally2 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem stand auch Gesamt bei den Tourenwagen der mehr als beeindruckende siebente Rang mit dem weiß-blauen Boliden für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der serbische Routinier Milovan Vesnic (Foto), der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine herausragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit der klaren Bestzeit in dieser Klasse für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn am Ende auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit dem achten Platz ein mehr als beeindruckender Erfolg in Sternberk zu Buche, wobei ihm auf den Sieger dieser Klasse gerade einmal 0,23sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Das Podium komplettierte auf der knapp 8km langen Strecke der Steirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine erneut mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Niederösterreicher Roland Eder, der sich erstmals der Herausforderung in Sternberk stellte und dabei eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten am Steuer seines grau-gelben VW Scirocco RS1 für großes Aufsehen sorgen und zudem mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde zudem mit dem herausragenden zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Jiri Theimer, der mit seinem Skoda Fabia S2000 Turbo eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag am Steuer des grau-grünen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand beim Heimrennen für ihn der mehr als beeindruckende zweite Rang in der nationalen Wertung zu Buche, wobei er sich auch in der Berg Europameisterschaftswertung mit Platz Vier ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto) in die Wertung, der mit seinem brachial klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine herausragende Performance in Sternberk ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orange-blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, wobei ihm auf der knapp 8km langen Strecke auch seine persönliche Bestzeit gelang. Der Lohn war somit der beeindruckende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft sowie der eindrucksvolle fünfte Platz in der Berg Europameisterschaftswertung. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den Skoda Piloten.
Siebenter wurde in dieser Klasse der Tscheche Darek Cepicka mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarz-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich auch noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung für sich beanspruchen. Die Top8 komplettierte sein tschechischer Landsmann Tomas Vavrinec, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem famosen vierten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Dahinter folgte auf dem neunten Platz der Tscheche Martin Vagner, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Mit dem fünften Platz im Zuge der nationalen Wertung stand mit dem schwarz-goldenen Boliden ein mehr als eindrucksvolles Resultat für ihn zu Buche.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Manfred Scheubeck mit seinem VW Scirocco 3 R, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem silber-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den sechsten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für sich beanspruchen. Auf dem 11. Platz kam der Tscheche Dmytro Tkach mit seinem Renault Megane RS in die Wertung, der mit seinem gelb-blauen Boliden ein starkes Rennwochenende auf der knapp 8km langen Strecke absolvierte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich mit dem fünften Platz ein mehr als famoses Ergebnis im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf Rang 12 noch der Kosovare Valdet Kacandolli (Foto), der mit seinem Suzuki Swift N5-R jedoch im 2. Rennlauf einen doch vehementen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Front des gelb-blauen Boliden doch erheblich beschädigt, jedoch gelang es ihm dennoch das Ziel erfolgreich zu erreichen. Somit stand der siebente Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche, womit er sich noch ein paar Punkte für die Meisterschaft sichern konnte.
Leider nicht in die Wertung kam der Tscheche Petr Türk, der seinen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einem technischen Gebrechen in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten in den Trainingsläufen mit dem rot-grünen Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer. Und auch der Pole Krzysztof Czaja kam leider nicht in die Wertung, wobei ihm ein Elektronikproblem in Rennlauf 1 im Mittelteil der Strecke stoppte. Das Team konnte den Defekt am weißen Nissan Sunny N-14 vor Ort erfolgreich beheben, weshalb er den 2. Rennlauf zu Testzwecken absolvierte und diesen auch erfolgreich beenden konnte. Und auch der Tscheche Milan Hruby schaffte es an diesem Wochenende nicht in die Wertung. Dabei sorgte ein Getriebeschaden am mächtigen Chevrolett Corvette bereits in Trainingslauf 2 dafür das für ihn und seinem Team vorzeitig Feierabend war.
Pf Klasse 2: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich mit einer herausragenden Performance der Steirer Kevin Raith den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten am Steuer des dunkelblauen Boliden stand zudem auf der knapp 8km langen Strecke auch der großartige fünfte Platz Gesamt bei den Tourenwagen für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Milan Langer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich am Steuer des rot-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg im Zuge der nationalen Wertung in Sternberk zu Buche, wobei er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Sechs ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes sein tschechischer Landsmann Jiri Micanek, welcher erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden ein herausragendes Resultat zu Buche, wobei es sowohl in der nationalen Wertung als auch im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Platz Zwei in dieser Klasse reichte.
Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende dritte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung, weshalb man sich erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Pole Bartlomiej Madziara mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,48sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit konnte im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem vierten Rang ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis fixiert werden. Dahinter ging der sechste Rang in dieser stark besetzten Klasse an den jungen Tschechen Jakub Sramek, der mit seinem KTM X-Bow GTX eine mehr als beeindruckende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem am Renntag mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er somit im Zuge der nationalen Wertung noch den letzten Platz am Podium fixieren und damit in Sternberk einen grandiosen Erfolg bejubeln.
Siebenter wurde in dieser Klasse der tschechische Routinier Robert Senkyr, welcher nach einigen Jahren Pause wieder die knapp 8km lange Strecke in Angriff nahm und dieses Mal einen Porsche 992 GT3 Cup an den Start brachte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem großartigen vierten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Slowene Matevz Cuden (Foto), der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer starken Leistung stand im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem fünften Platz ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Dahinter ging der neunte Platz in dieser Klasse an den Slowaken Richard Gonda, welcher erstmals in Sternberk an den Start ging und dabei am Steuer seines BMW M4 GT4 G82 gleich mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten in den beiden Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der großartige fünfte Platz im Zuge der nationalen Wertung gegen starke Konkurrenten zu Buche.
Die Top10 komplettierte der Tscheche Michal Roll (Foto), welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,8sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem grau-türkisen Boliden grandiose Zeiten am Renntag realisieren. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis bei diesem Klassiker mit Platz Sechs im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche. Auf dem 11. Platz folgte der junge Steirer Christoph Lieb, der erstmals die knapp 8km lange Strecke in Sternberk in Angriff nahm und dabei mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 RS eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem grau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften, wobei es auch im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Rang Sieben gegen äußerst starke Konkurrenten reichte. Dahinter ging Platz 12 in dieser Klasse an den tschechischen Routinier Martin Jerman, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarz-gelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der nationalen Wertung der herausragende sechste Platz für ihn zu Buche, und auch in der Berg Europameisterschaftswertung konnte er bei seinem Heimrennen den famosen achten Rang fixieren.
Den 13. Rang in dieser stark besetzten Klasse sicherte sich ein weiterer Tscheche mit Lukas Keller (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-türkisen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem siebenten Platz in der nationalen Wertung ein famoses Ergebnis fixieren. Zudem stand im Zuge der Berg Europameisterschaft der ebenfalls starke neunte Rang für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf Platz 14 sein tschechischer Landsmann Marian Lipka, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung auf der knapp 8km langen Strecke ablieferte. Am Steuer des gelb-schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich den achten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften und damit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison fixieren. Die Top15 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte die Spanierin Angela Vilarino Facal, die nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm und dabei am Steuer ihres Porsche 991.1 GT3 Cup mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich mit dem grau-pinken Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem 10. Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Auf dem 16. Rang kam in Sternberk der Slowake Tomas Erdelyi in die Wertung, der nach einigen Jahren Pause wieder in Sternberk an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten an diesem Wochenende überzeugen. Schlussendlich stand mit dem weiß-gelben Boliden der großartige neunte Platz im Zuge der nationalen Wertung für ihn zu Buche.
Dahinter ging Platz 17 an die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine exzellente Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte der Routinier den mehr als beeindruckenden dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft in Sternberk fixieren. Auf dem 18. Platz folgte der Tscheche Pavel Bouska mit seinem Porsche 992 GT3 Cup, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er mit dem weiß-roten Boliden eine tadellose Vorstellung abliefern und sich im Zuge der nationalen Wertung den tollen zehnten Platz mit dem weiß-roten Boliden an die Fahnen heften. Den 19. Rang in dieser stark besetzten Klasse sicherte sich am Ende des Wochenendes der tschechische Lokalmatador Antonin Prihoda, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine fehlerfreie Leistung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Schlussendlich konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden den elften Platz im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Die Top20 in dieser Klasse komplettierte noch der Salzburger Franz Roider, welcher nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der großartige vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem gelb-blauen Boliden.
Leider gab es auch in dieser Klasse zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der spanische Mitfavorit Javier Villa Garcia betroffen war. Dieser musste in Rennlauf 1 seinen BRC 110T Honda mit einem Elektronikproblem im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen. Vor Ort gelang es dem Team den roten Boliden für den 2. Rennlauf nochmals einsatzbereit zu bekommen, was man dann auch mit einer erfolgreichen Zielankunft und einer famosen Bestzeit erfolgreich umsetzen konnte. Nicht nach Wunsch verlief es in Sternberk auch für seinen spanischen Landsmann Ignacio Cabezas Catalan (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup im 1. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt ein wenig zu viel riskierte. Dabei krachte er mit dem silber-orangen Boliden doch vehement gegen die Leitplanken, wodurch dieser doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach großartigen Zeiten in den Trainingsläufen war das für ihn natürlich umso bitterer.
Pf Klasse 1: Einen beeindruckenden Sieg konnte in Sternberk der Tscheche David Komarek realisieren. Am Steuer seines McLaren F1 Evo Turbo konnte er sich auf der knapp 8km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm mit dem grünen Boliden eine mehr als beeindruckende Zeit, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei den Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Schweizer Reto Meisel (Foto) in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Bestzeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem rot-schwarzen Boliden den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften und zudem im Gesamtklassement bei den Tourenwagen Platz Zwei fixieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Dan Michl, der mit seinem Lotus Elise Hartley eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des grau-neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche, womit er sich bei seinem Heimrennen ein famoses Resultat an die Fahnen heften konnte.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 auch viel Glück, als er trotz eines massiven Kontakts mit den Leitplanken nach einem Dreher noch das Ziel erreichen konnte. Dabei wurde sein Ferrari 488 Challenge sowohl am Heck als auch der Front doch erheblich beschädigt. Im 2. Rennlauf gelang ihm dann eine herausragende Zeit auf der knapp 8km langen Strecke, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung mit dem roten Boliden belohnt wurde. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf mit massiven Elektronikproblemen zu kämpfen, welche das Team aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. In Rennlauf 2 konnte er mit dem rot-schwarzen Boliden eine grandiose Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke erzielen, womit er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung noch den vierten Rang an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der steirische Bergroutinier Rupert Schwaiger in die Wertung, welcher mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo erstmals die knapp 8km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem brachialen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei eine gebrochene Antriebswelle in Trainingslauf 2 zum Glück vor Ort erfolgreich getauscht werden konnte. Am Renntag lief der grün-gelbe Bolide einwandfrei und man konnte mit famosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Dahinter ging der siebente Platz in dieser Klasse an den Tschechen Frantisek Grüner (Foto), der mit seinem brachialen BMW E30 V8 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als eindrucksvolle zweite Platz im Zuge der nationalen Wertung. Die Top8 komplettierte sein tschechischer Landsmann Ivo Krampota, der jedoch in Rennlauf 1 entscheidende Zeit aufgrund eines Elektronikproblems verlor. Im 2. Rennlauf konnte er mit seinem BMW E36 M3 das wahre Potenzial abrufen und mit einer eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-rot-blauen Boliden noch der letzte Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung für ihn zu Buche, womit man für die Meisterschaft noch wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem neunten Platz kam in dieser Klasse der Tscheche Pavel Kotek in die Wertung, der mit seinem BMW E36 M3 nach Trainingslauf 1 die Kupplung wechseln musste. Das gelang dem Team vor Ort erfolgreich in einer Nachtschicht, was am Ende mit dem famosen vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden den herausragenden fünften Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften.
Die Top10 komplettierte noch der Tscheche Robert Mieres, der mit seinem Audi RS3 8Y eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten an diesem Wochenende überzeugen, was schlussendlich mit dem fünften Platz in der nationalen Wertung belohnt wurde. Leider gab es in dieser Klasse auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) betroffen war. Dieser musste seinen brachialen Audi S1 Quattro Pikes Peak bereits nachdem 1. Trainingslauf mit einem kapitalen Motorschaden vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in Sternberk für beendet erklären. Damit ist für den sympathischen Piloten auch die Saison 2026 voraussichtlich vorzeitig zu Ende. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Tscheche Boris Finkral, der seinen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen am roten Boliden dafür, dass man in Sternberk ohne Zielankunft blieb. Und nach Rennlauf 1 folgte auch noch die stark agierende Tschechin Kristyna Fillova mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9, wobei auch ihr die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Dabei sorgte ein gravierendes Motorproblem am grünen Boliden dafür das man ohne Resultat die Heimreise antreten musste.
Proto Klasse 4: In dieser Klasse konnte sich am Ende des Wochenendes der tschechische Routinier Karel Berger den vollen Erfolg nach einem äußerst spannenden Kampf an die Fahnen heften. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance bei seinem Heimrennen ab. Nach mehr als grandiosen Zeiten stand schlussendlich mit dem blau-roten Boliden der Sieg gegen äußerst starke Konkurrenten für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam sein tschechischer Landsmann Jiri Svoboda in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinem weiß-roten Boliden mehr als grandiose Zeiten erzielen. Schlussendlich stand vor zahlreichen heimischen Fans ein mehr als herausragender Erfolg für ihn zu Buche, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,55sec. (!) zum vollen Erfolg fehlten. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Tscheche Lukas Studeny (Foto), der mit exzellenten Zeiten am Steuer seines Ligier JS51 Honda zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Der Lohn war zudem der mehr als beeindruckende zweite Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an die junge Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis erzielte. Dabei konnte sie sich am Steuer ihres violett-pinken Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, womit sie bei ihrem Heimrennen für großes Aufsehen sorgen konnte. Zudem konnte sie sich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung in Sternberk an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Tscheche Marek Novak (Foto), der mit seinem weiß-blauen Gloria C8F Evo Suzuki eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der ebenfalls famos agierende Tscheche Josef Hlavinka sen. in die Wertung, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Steuer des goldenen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand für den Routinier ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche.
Siebenter wurde in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Michal Melsa, der sich mit seinem Formel Opel Lotus Mk.3 am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,85sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem rot-schwarzen Boliden vor allem in Rennlauf 1 mit einer eindrucksvollen Zeit für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis in Sternberk belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Tscheche Jiri Kopecek, der mit seinem mächtigen Ligier JS53 Evo 2 Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis auf der knapp 8km langen Strecke belohnt wurde. Auf dem neunten Platz folgte am Ende des Wochenendes noch der Tscheche Zdenek Kracmar mit seinem Demon Car CM 1000 Suzuki, der eine spektakuläre Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Der Lohn war ein tolles Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten mit dem blau-schwarzen Boliden. Die Top10 komplettierte noch sein tschechischer Landsmann Ales Gänsdorfer, der mit seinem BRC CM 02 Suzuki im 1. Trainingslauf noch mit Kupplungsproblemen haderte. Vor Ort konnte man den Defekt erfolgreich beheben und in den weiteren Läufen mit tollen Zeiten mit dem orange-gelben Boliden überzeugen.
Leider gab es hier auch 3 Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der tschechische Mitfavorit Martin Vondrak betroffen war. Dieser musste seinen orangen Tatuus PY012 Honda bereits im 1. Trainingslauf mit einem kapitalen Getriebeschaden vorzeitig abstellen, womit für ihn das Rennen in Sternberk bereits zu Ende ging bevor es richtig begann. Es folgte in Rennlauf 1 dann leider der Steirer Helmut Harrer (Foto), der seinen wunderschön vorbereiteten TracKing RC01 BMW mit einer gebrochenen Antriebskette im Mittelteil der knapp 8km langen Strecke vorzeitig abstellen musste. Bereits am Trainingstag haderte man mit technischen Problemen am weiß-pinken Boliden, welche man aber mit tatkräftiger Unterstützung der Mechaniker vor Ort erfolgreich lösen konnte. Und nach Rennlauf 1 musste dann auch noch der Tscheche Josef Hlavinka jun. seinen Ligier JS49 Honda mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen. Dabei konnte er in Rennlauf 1 mit dem weiß-roten Boliden noch die Bestzeit in dieser Klasse fixieren, was natürlich umso bitterer für ihn und seinem Team war.
Proto Klasse 3: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der junge Norddeutsche Bastian Voss realisieren, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand der volle Erfolg auf der knapp 8km langen Strecke in Sternberk für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem orangen Boliden mit starken Zeiten am gesamten Wochenende überzeugen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 Kupplungsproblemen zu schaffen machten. Dennoch konnte man erfolgreich die bekannt anspruchsvolle Strecke absolvieren und somit weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Zudem stand für ihn der Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Petr Dlouhy, der mit seinem Radical SR4 Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit dem schwarz-orangen Boliden hervorragende Zeiten erzielen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Vorstellung ein mehr als eindrucksvolles Resultat für ihn zu Buche. Dahinter ging der vierte Platz an die Steirerin Sigrid Eva Ferstl (Foto), die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda jedoch am Renntag mit massiven Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Vor allem in Rennlauf 2 verhinderten diese eine spitzen Zeit, weshalb sie am Ende froh war es mit dem orangen Boliden überhaupt ins Ziel geschafft zu haben. Damit konnte sie zumindest für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren und im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung den zweiten Rang realisieren. Die Top5 komplettierte in Sternberk noch der Tscheche Michal Kuzma mit seinem skurrilen Peugeot 207 Spyder, der mit einer tadellosen Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und somit im Zuge der nationalen Wertung sogar den grandiosen zweiten Rang realisieren.
Proto Klasse 2: Der italienische Routinier Fausto Bormolini konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg in Sternberk an die Fahnen heften. Am Steuer seines Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo vermochte er mit einer herausragenden Performance zu überzeugen, und das obwohl er aufgrund von technischen Problemen auf die Trainingsläufe verzichten musste. Am Renntag konnte er dann mit dem schwarzen Boliden sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals steigern und den Sieg sowie den neunten Gesamtrang realisieren. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine erneut spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes mit dem schwarz-blauen Boliden ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison, womit man erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte.
Das Podium komplettierte in Sternberk der Slowene Vladimir Stankovic, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Stecke belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den tschechischen Lokalmatador David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor zahlreichen heimischen Fans mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich vor allem am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit stand für ihn mit dem blau-weißen Boliden ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der Norddeutsche Andreas Voss (Foto), welcher erstmals die knapp 8km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er mit seinem Osella PA2000 Evo Honda mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Ergebnis mit dem weißen Boliden gegen äußerst starke Konkurrenten.
Proto Klasse 1: Christian Merli war an diesem Wochenende in Sternberk nicht zu schlagen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte der mehrfache Bergeuropameister eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte sich der Italiener mit dem weiß-pinken Boliden den vollen Erfolg bei diesem Klassiker an die Fahnen heften und somit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der tschechische Lokalmatador Petr Trnka in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er bei seinem Heimrennen ein herausragendes Ergebnis erzielen und in einem spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten die Oberhand behalten. Das Podium komplettierte der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo, der mit einer hervorragenden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem rot-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche, wobei ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,79sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der mit seiner spektakulären Fahrweise eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp 8km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden hervorragende Zeiten realisieren und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,34sec. (!) auf das Podium in dieser Klasse. Im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung konnte man sich aber den dritten Rang an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der junge Franzose Kevin Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten an diesem Wochenenden überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, wobei er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung sogar den vierten Rang mit dem blau-pinken Boliden an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz an den Deutschen Routinier Alexander Hin, der mit seinem roten Nova NP 01-2 C Cosworth eine mehr als grandiose Performance bei diesem Klassiker ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit diesem einmalig klingenden Boliden nochmals entscheidend steigern, wobei ihm sogar die fünftschnellste Zeit in dieser Klasse gelang. Am Ende fehlten auf eine Top5-Platzierung gerade einmal 1,48sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. In der Berg Europameisterschaftswertung konnte man die Top5 Platzierung in dieser stark besetzten Klasse jedoch realisieren.
Siebenter wurde in dieser Klasse der Vorarlberger Christoph Lampert, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als er sich einen Reifenschaden zuzog, aber dennoch mit einer starken Zeit das Ziel erreichen konnte. In Rennlauf 2 steigerte er sich mit dem schwarzen Boliden nochmals deutlich, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat in Sternberk belohnt wurde. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto), der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten am Renntag überzeugen. Der Lohn war gegen starke Konkurrenten ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der tschechische Lokalmatador Vaclav Janik, der mit seinem Norma M20FC Mugen im 1. Rennlauf im unteren Streckenabschnitt ein wenig zu viel riskierte. Nach einem Leitplankenkontakt musste er den weiß-roten Boliden leider vorzeitig neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende vor zahlreichen heimischen Fans vorzeitig für beendet erklären.
Last Updated on 10. Juni 2026 by Peter Schabernack




















































Manfred Schimpelsberger
8. Juni 2026 at 17:57
Langweilige Berg EM. Ich wette, den nächsten Lauf der Berg EM gewinnt wer??????????? Christian Merli. Er hat keinen Gegner in dieser Meisterschaft.ER sollte doch einmal in Italien oder Frankreich fahren. Wäre sich sehr interessant.
LG Manfred