Connect with us

Int. Hill Climb

45° Rampa da Falperra 2026

Joseba Iraola Lanzagorta kann sich den Gesamtsieg bei diesem Highspeedrennen sichern
Bei den Tourenwagen triumphiert Reto Meisel mit einem neuen unglaublichen Streckenrekord

Photos by Lp Rallye13


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Rampa da Falperra 2026 – EHC

Gesamtergebnis Rampa da Falperra 2026 – TPM


Bei wunderschönem Wetter ging die diesjährige Ausgabe der Rampa da Falperra in Portugal über die Bühne. Damit kamen zigtausende Fans an die über 5km lange Highspeedstrecke und sorgten für eine unglaubliche Atmosphäre. Sportlich bekam diese ein äußerst hochkarätiges Rennen sowie spannende Entscheidungen geboten. Nach einem recht ruhigen Rennverlauf konnte dann bereits weit vor 16.00Uhr der letzte Teilnehmer im Ziel erfolgreich abgewunken werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Titelbild) durchsetzen und damit einen vielumjubelten Triumph realisieren. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei funktionierte der E2-SC Sportprototyp endlich sowie gewünscht, womit man in einem spannenden Dreikampf knapp die Oberhand behalten konnte. Somit konnte man in Braga einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei der diesjährigen Rampa da Falperra der Tscheche Petr Trnka in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben musste. Nach einer intensiven Woche in der Werkstatt von Nova Proto in Frankreich schaffte man es tatsächlich den spektakulären Boliden rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit zu bekommen. Der Lohn war nach einer grandiosen Performance dieses eindrucksvolle Ergebnis. Zudem konnte er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit auf der über 5km langen Strecke realisieren. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der mehrfache italienische Bergeuropameister Christian Merli (Foto), welcher im 1. Rennlauf noch die Bestzeit realisieren konnte. Im entscheidenden 2. Rennlauf konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth jedoch nicht mehr steigern, weshalb er sich am Ende knapp geschlagen geben musste. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,33sec. (!) auf den Gesamtsieger, was für den spannenden Rennverlauf auf dieser bekannten Highspeedstrecke sprach.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den Franzosen Kevin Petit (Foto), welcher jedoch in Trainingslauf 1 einen doch vehementen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Mit der Unterstützung seiner Fahrerkollegen schaffte man es den Nova NP 01-2 C Honda Turbo vor Ort erfolgreich zu reparieren. Trotz einiger Beschädigungen am Splitter konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals steigern, womit er die weitere Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten konnte. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte bei der Rampa da Falperra der deutsche Routinier Alexander Hin, der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich musste er sich dem viertplatzierten um gerade einmal 0,26sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben, womit am Ende das nächste spitzen Resultat in dieser Saison bejubelt werden durfte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei der Rampa da Falperra die italienische Berglegende Fausto Bormolini in die Wertung, der mit seinem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo eine herausragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der erste volle Erfolg mit diesem Boliden, da man sich als Sieger der Proto Klasse 2 in Braga feiern lassen konnte.

Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten ging der achte Gesamtrang an seinen italienischen Landsmann Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren. Der Lohn war der mehr als grandiose zweite Platz in der Proto Klasse 2, womit man das nächste Topergebnis in diesem Jahr fixieren konnte. Die Top8 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte der Spanier Jose Antonio Alonso Liste, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine ein weiteres Mal für Furore sorgen konnte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und auf dieser Highspeedstrecke mit exzellenten Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 lieferte er dabei eine grandiose Performance ab, womit er sich noch den letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 2 an die Fahnen heften konnte.

Auf Platz Neun Gesamt in der Categorie 2 folgte schlussendlich der Tscheche David Dedek (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Ducati zunächst ein erneut schwieriges Rennwochenende zu verzeichnen hatte. Ein technisches Problem im Training konnte man vor Ort aber erfolgreich lösen, und am Renntag konnte er sich dann mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der ausgezeichnete vierte Platz in der Proto Klasse 2, womit man erstmals in dieser Saison punkten konnte. Die Top10 in der Categorie 2 komplettierte noch die junge Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte sie sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit ihren gefahrenen Zeiten die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren vollen Erfolg in der Proto Klasse 4 belohnt, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Schweizer Reto Meisel (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Mercedes-Benz SLK 340 Judd lieferte er auf der Highspeedstrecke von Braga eine mehr als beeindruckende Performance ab. Nachdem er bereits in Rennlauf 1 seinen eigenen Streckenrekord von 2019 unterbieten konnte, steigerte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend. Schlussendlich stand mit dem einmalig klingenden Boliden der volle Erfolg bei der Rampa da Falperra zu Buche. Zudem verbesserte er seinen Streckenrekord am Ende um unglaubliche 2,8 (!) Sekunden. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der junge Spanier Javier Villa Garcia, der mit seinem BRC 110T Honda eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Vor zahlreichen Fans konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und zudem mit mehr als herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einer großartigen Performance konnte er sich erneut als Sieger in der Pf Klasse 2 feiern lassen, wobei er im 2. Rennlauf ebenfalls deutlich unter dem alten Tourenwagenrekord von 2019 blieb. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der spanische Routinier Jose Antonio Lopez-Fombona, der mit seinem brachialen Audi RS5 DTM eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der über 5km langen Highspeedstrecke konnte sich die Berglegende mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden der großartige zweite Rang in der Pf Klasse 1 zu Buche.

Vierter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), welcher im 2. Trainingslauf noch eine defekte Zylinderkopfdichtung zur Kenntnis nehmen musste. In einer Nachtschicht gelang es dem Team den Mitsubishi Lancer Evo 9 für die Rennläufe wieder einsatzbereit zu bekommen. Nach einer herausragenden Vorstellung wurde der Einsatz mit diesem beeindruckenden Resultat belohnt, wobei er sich in der Pf Klasse 1 zudem den großartigen dritten Rang an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,38sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Portugiese Patrick Cunha, der bei seinem Heimrennen mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup nochmals entscheidend steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich vor zigtausenden Fans den famosen zweiten Platz in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen sein portugiesischer Landsmann Jose Rodrigues in die Wertung, der ebenfalls auf einen Porsche 992 GT3 Cup vertraute. Mit diesem Boliden konnte auch er für großes Aufsehen sorgen und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,65sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften und somit einen grandiosen Erfolg bei der Rampa da Falperra fixieren.

Dahinter ging der siebente Gesamtrang an den Steirer Kevin Raith, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup erstmals die über 5km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der großartige vierte Rang in der erneut stark besetzten Pf Klasse 2, womit man erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Braga der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto), der ebenfalls auf einen Porsche 992 GT3 Cup vertraute und mit diesem Boliden famose Zeiten in den Rennläufen erzielen konnte. Mit einer grandiosen Leistung stand am Ende des Wochenendes der exzellente fünfte Platz in der bekannt stark besetzten Pf Klasse 2 zu Buche. Damit konnte er sich einen großartigen Erfolg bei seiner Premiere bei der Rampa da Falperra an die Fahnen heften. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tscheche Marek Rybnicek in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit realisieren. Der Lohn für den Einsatz war schlussendlich der mehr als beeindruckende Sieg in der Pf Klasse 3, womit man den nächsten vollen Erfolg in diesem Jahr fixieren konnte.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der junge Kroate Matija Jurisic, welcher sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 erneut für großes Aufsehen sorgen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Rang in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit man weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Dahinter ging der 11. Gesamtrang an den Spanier Bernardo Garcia de Castro, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich auf der über 5km langen Strecke von Braga mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der famose sechste Rang in der bekannt stark besetzten Pf Klasse 2 bei der Rampa da Falperra. Auf dem 12. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der portugiesische Routinier Vitor Pascoal (Foto) in die Wertung, welcher am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit realisieren. Schlussendlich stand für ihn mit dem siebenten Rang in der stark besetzten Pf Klasse 2 ein mehr als eindrucksvolles Resultat zu Buche.

Platz 13 im Gesamtklassement bei den Tourenwagen sicherte sich der Kosovare Valdet Kacandolli, welcher am Weg zur technischen Abnahme bei einem unglücklichen Zwischenfall einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte das Team den Schaden am Suzuki Swift N5-R erfolgreich reparieren, was schlussendlich mit einem spitzen Resultat belohnt wurde. Am Ende stand nach exzellenten Zeiten in den beiden Rennläufen der letzte Platz am Podium in der Pf Klasse 3 für ihn zu Buche. Dahinter ging der 14. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Tschechen Michal Roll, welcher erstmals die über 5km lange Highspeedstrecke in Braga in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, wobei ihm am Ende auf den vor ihm platzierten Piloten gerade einmal 0,27sec. (!) fehlten. Zudem konnte er sich in der stark besetzten Pf Klasse 2 den großartigen achten Platz an die Fahnen heften. Die Top15 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte sein tschechischer Landsmann Lukas Keller (Foto), der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem spektakulären Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei der Rampa da Falperra mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der exzellente neunte Rang in der stark besetzten Pf Klasse 2.

Auf dem 16. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen die Spanierin Angela Vilarino Facal in die Wertung, die mit ihrem Porsche 991.2 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich auf der bekannten Highspeedstrecke immer weiter steigern, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte sie sich in der stark besetzten Pf Klasse 2 den großartigen 10. Platz an die Fahnen heften. Dahinter ging Platz 17 Gesamt bei den Tourenwagen an ihren spanischen Landsmann Luis Antonio Penido Lopez, der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sich der Routinier am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Pf Klasse 5 belohnt wurde. Den 18. Gesamtrang bei den Tourenwagen konnte sich der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) an die Fahnen heften, welcher sich erstmals der Rampa da Falperra stellte. Dabei konnte er sich mit seinem Peugeot 308 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er am Renntag mit zwei konstant starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn der herausragende zweite Platz in der Pf Klasse 5 für ihn zu Buche, wobei ihm am Ende gerade einmal 1sec. (!) zum Sieger in dieser Klasse fehlten.

Auf dem 19. Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes der Portugiese Antonio Veloso in die Wertung, der mit seinem Audi R8 LMS GT4 eine tadellose Leistung am Renntag ablieferte. Im Training hatte er dabei noch einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen, wobei sich der Schaden am Boliden zum Glück in engen Grenzen hielt. Nach einer fehlerfreien Vorstellung in den beiden Rennläufen konnte er sich den tollen 11. Platz in der stark besetzten Pf Klasse 2 bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften. Die Top20 bei den Tourenwagen komplettierte bei der Rampa da Falperra der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Zwar haderte er am gesamten Rennwochenende über mit starken Vibrationen, jedoch war man nachdem Unfall im spanischen Arriondas überhaupt froh es überhaupt an die Startlinie geschafft zu haben. Nach einer famosen Vorstellung in den Rennläufen konnte sich der Routinier den exzellenten vierten Platz in der Pf Klasse 3 an die Fahnen heften, und damit für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren.

Dahinter ging der 21. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Bulgaren Nikolay Zlatkov (Foto), welcher mit seinem Audi S1 Quattro Pikes Peak leider am Renntag von technischen Problemen stark gebremst wurde. Dabei konnte sich der mit österr. Lizenz fahrende Pilot wacker über die Renndistanz kämpfen und somit am Ende ein Endergebnis beim ersten Antreten bei der Rampa da Falperra fixieren. Mit dem vierten Platz in der Pf Klasse 1 konnte man darüber hinaus wichtige Punkte für die Meisterschaftswertung fixieren. Auf dem 22. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen noch der Pole Krzysztof Mikolajczyk in die Wertung, welcher jedoch im 1. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierungen nach einem Dreher gegen die Leitplanken verspielte. Am Ende war man froh es mit dem Honda Integra Type R überhaupt in die Wertung zu schaffen, wurde der Bolide am Heck doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Schlussendlich konnte er mit dem dritten Platz in der Pf Klasse 5 mehr als nur Schadensbegrenzung betreiben und wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren.


In der nationalen Wertung konnte in der Categorie 2 der Portugiese Sergio Nogueira etwas überraschend den vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Silver Car S3 Suzuki lieferte er eine mehr als famose Performance bei der Rampa da Falperra ab. Schlussendlich konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Auf dem zweiten Platz kam sein portugiesischer Landsmann Carlos Goncalves (Foto) mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda in die Wertung, der mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Zwar haderte er im 2. Rennlauf mit Elektronikproblemen, jedoch konnte er sich dennoch wacker über die 5km lange Highspeedstrecke kämpfen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche.

Leider nicht in die Wertung kam der Spanier Pablo Rey Perez, welcher nach einer grandiosen Zeit im 1. Rennlauf seinen Norma M20F Honda Turbo im 3. Trainingslauf am Sonntagvormittag mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Zwar versuchte das Team vor Ort eine Reparatur, jedoch wollte man schlussendlich kein unnötiges Risiko eingehen und einen größeren Schaden verhindern. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Portugiese Afonso Santos (Foto), welcher erstmals am Steuer des Osella PA2000 Evo Honda aus dem Power House Team Platz nahm. Dabei konnte er am Samstagnachmittag im 1. Rennlauf noch die Bestzeit mit diesem Boliden bei seinem Heimrennen erzielen, ehe ihm ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Noch schlimmer erging es seinem portugiesischen Landsmann Jose Correia, welcher nachdem 2. Rennlauf aus der Wertung genommen wurde. Dabei sorgte eine technische Unregelmäßigkeit an seinem mächtigen Osella PA30 Mugen dafür, dass man am Ende ohne Endwertung bei der Rampa da Falperra blieb.

Photos by Lp Rallye13

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb