Im Friaul steht am kommenden Wochenende der Klassiker in Cividale auf dem Programm
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Der Bergklassiker Cividale am Fuße des Klosters Castelmonte lockt auch in diesem Jahr einige Toppiloten ins Friaul. Dabei wird die knapp über 6km lange Strecke die Piloten wieder an ihre Grenzen bringen. Neben der Super-CIVM Meisterschaft wird auch wieder das Finale zur slowenischen Meisterschaft bei diesem Event ausgetragen, weshalb für Spannung gesorgt sein dürfte. Zudem stellen sich auch in diesem Jahr einige Fahrer aus Österreich dieser Herausforderung.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der mehrfache italienische Bergeuropameister Christian Merli einer der ganz großen Favoriten sein. Dabei wird er mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth alles daran setzen um sich in Cividale den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Nach einer kurzen Rennpause dürfte er sicherlich wieder die Fans mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Italiener Diego Degasperi sein, der mit seinem Norma M20FC Zytek sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Am Steuer dieses Boliden konnte er bei diesem Klassiker bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen erbringen, weshalb ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Federico Liber (Foto) und dessen Nova NP 01-2 Judd, der sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellungen ist ihm wohl auch im Friaul durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wird auch noch der italienische Routinier Marietto Nalon mit seinem Dallara Nissan Worldseries wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Damiano Schena (Foto) blicken, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen dürfte. Auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke wird er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können, wobei ihm auch im Gesamtklassement durchaus einiges zugetraut werden darf. Sein italienischer Landsmann Gianluca Ticci wird es ihm aber keines Falls einfach machen, der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia bereits mehrfach mit großartigen Leistungen zu überzeugen vermochte. Dabei wird er mit seinem beherzten Fahrstil wohl auch die Fans entlang der über 6km langen Strecke einmal mehr begeistern können. Mit Spannung darf man in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum auch auf den italienischen Lokalmatador Stefano Gazziero blicken, der ebenfalls einen Nova NP 03 C Aprilia an den Start bringen wird. Am Steuer dieses Boliden wird der Routinier alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können. Zudem wird auch der Italiener Enrico Zandona wieder mit von der Partie sein und mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. Der bekannt spektakulär agierende Pilot ist dabei am Steuer dieses Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen. Das gilt jedoch auch für den Slowenen Vladimir Stankovic und dessen Wolf GB08 Thunder Aprilia, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm wohl auch im Friaul durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. In der 2l Klasse wird zudem der Wiener Routinier Josef Tarmann nach einigen Jahren Pause wieder in Cividale an den Start gehen. Mit seinem Dallara F302 Mercedes möchte er dabei im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs tatenlos zusehen.
Spannend wird es wohl auch bei den Tourenwagen werden, wo aus der E2-SH Klasse wohl der Steirer Reinhold Taus einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen Subaru Impreza P4 Turbo wird er sicherlich alles daran setzen um sich den vollen Erfolg bei einem seiner Lieblingsrennen an die Fahnen heften zu können. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Titelbild) sollte hier am Steuer seines Porsche 911 3.5 Bi-Turbo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem brachialen Boliden wird der Routinier im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch bei diesem Klassiker im Friaul bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Somit ist ihm wohl auch in diesem Jahr einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der junge Südtiroler Roman Gurschler (Foto), der am Steuer seines Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Dabei dürfte er mit diesem Boliden einmal mehr auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem wird in dieser Klasse der nach einigen Jahren Pause auch der Salzburger Johann Thalmayr wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines Steyr Puch PTRC TR 4 wird er sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen können und im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern können.
Gespannt darf man auch auf die GT-Klasse blicken, wo der italienische Lokalmatador Gianni di Fant am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo wieder für Furore sorgen dürfte. Mit diesem Boliden wird er bei seinem Heimrennen alles daran setzen um sich am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Zudem ist ihm wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Italiener Giuseppe D´Angelo, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellungen wird er wohl auch in Cividale alles daran setzen um sich den Sieg an die Fahnen heften zu können, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen dürfte. Zudem wird der italienische Routinier Roberto Ragazzi (Foto) am Steuer eines Ferrari 488 Challenge Evo Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich nicht tatenlos im Kampf um die Bestzeiten zusehen. Dabei konnte er in Cividale bereits des Öfteren mit großartigen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Slowene Matevz Cuden, der im Zuge der nationalen Meisterschaft als einer der ganz großen Titelanwärter ins Rennen gehen wird. Mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ist ihm dabei durchaus einiges bei diesem Klassiker zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Für Spannung ist auch in der E1 Klasse gesorgt, wo der slowenische Routinier Milan Bubnic einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines brachialen Lancia Delta Integrale wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der Italiener Luca Spinetti (Foto) wird hier am Steuer seines mächtigen Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm durchaus einiges bei diesem Klassiker im Friaul zum zutrauen, womit er wohl für zusätzliche Spannung in Cividale sorgen dürfte. Zudem wird sich auch der Pole Grzegorz Duda mit seinem Hyundai i20 RX DM dieser Herausforderung stellen. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er keines Wegs außer Acht gelassen werden, wobei er bereits mehrfach mit großartigen Vorstellungen in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Gespannt darf man auch auf den jungen Slowenen Anze Dovjak blicken, der mit seinem Hyundai i30 N TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Und dann wäre da auch noch der junge Steirer Andreas Mussbacher, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können. Zudem wird auch der Slowene Gregor Vouk mit seinem Subaru Impreza WRX STI alles daran setzen um sich ein Topergebnis an die Fahnen heften zu können. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen für Furore sorgen.
Die E1 Klasse bis 2l Hubraum dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani (Foto) mit seinem Renault Clio Williams sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in Cividale zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Stefano Paronuzzi mit seinem Peugeot 205 GTI 16V. Dieser wird in dieser Klasse ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein, konnte er doch bereits mehrfach am Steuer dieses mächtig klingenden Boliden für großes Aufsehen sorgen. Damit dürfte er auch im Friaul sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Das gilt jedoch auch für den Südtiroler Andreas Delueg, der mit seinem Renault Clio 2 Cup ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits einige starke Leistungen in diesem Jahr erbringen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zugetraut werden darf. Und auch der Bayer Christian Bodner ist hier am Steuer seines BMW E30 320iS sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden möchte auch er bei diesem Klassiker ein spitzen Ergebnis erzielen. Bei den 1,6l Boliden wird wohl der Italiener Enrico Trolio mit seinem Peugeot 106 GTI 16V wieder als einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Dabei dürfte der bekannt beherzt agierende Pilot wohl auch die Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern können.
Die TCR-Klasse dürfte wohl an diesem Wochenende der junge Steirer Bernd Mayer (Foto) anführen. Dieser wird nach einer kurzen Pause wieder am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Der Slowene Fahrudin Dolic dürfte hier ebenfalls nicht zu unterschätzen sein. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 konnte er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker im Friaul durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man auch auf den Steirer Chris-Andre Mayer blicken, der in der Gruppe A-S mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um sich am Ende einen vollen Erfolg in Cividale an die Fahnen heften zu können. Dabei wird er aber auf starke Konkurrenten treffen, welche wohl der Italiener Michele Mancin anführen dürfte. Dieser wird im Friaul wieder am Steuer seines Citroen Saxo VTS Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen. Aber auch der Südtiroler Martin Sieberlechner sollte hier am Steuer seines Peugeot 106 Rallye keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen zu überzeugen vermochte.
Und in der Klasse-Rally wird wohl der Italiener Michael Cantarutti mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 als einer der großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei ihm auch Gesamt bei den Tourenwagen durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen italienischen Landsmann Giancarlo Graziosi blicken, der mit seinem Skoda Fabia Rally2 Evo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bei diesem Klassiker im Friaul bereits mehrfach mit famosen Vorstellungen für Furore sorgen. In der Klasse A wird sich auch der Kärntner Andre Würcher dieser Herausforderung stellen. Am Steuer seines Audi TT konnte er bereits einige exzellente Leistungen abliefern, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Gegen die starken Konkurrenten peilt er jedenfalls ein Topresultat auf der über 6km langen Strecke an. In der Klasse C wird der Steirer Heimo Hinterhofer (Foto) am Steuer eines Peugeot 208 Rally4 nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen. Nach einem mehr als beeindruckenden Comeback in Verzegnis dürfte er wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Lenny Zanier. Dieser vertraut auf einen Lancia Ypsilon HF Rally4 und wird bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Dabei konnte er bereits mehrfach bei diesem Klassiker mit famosen Leistungen überzeugen. Ein spitzen Resultat peilt auch der gebürtige Niederösterreicher Michael Gärtner an, der ebenfalls auf einen Lancia Ypsilon HF Rally4 vertraut. Auch er sollte in dieser Klasse keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits mehrfach mit famosen Leistungen auf der über 6km langen Strecke überzeugen.
Stark besetzt präsentieren sich in Cividale auch die Historischen, wo wohl der Italiener Denny Zardo als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Dabei wird er bei diesem Klassiker einen Osella PA 20/S BMW zum Einsatz bringen und am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird er wohl auch die Fans entlang der Strecke mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil begeistern können. In der Kategorie 6 der Classic-Wertung wird er auf seinen italienischen Landsmann Filippo Caliceti treffen, der ebenfalls auf einen Osella PA 20/S BMW vertraut. Auch er sollte hier im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits einige grandiose Leistungen am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden erbringen. Bei den Tourenwagen wird in dieser Gruppe wohl der Südtiroler Siegfried Fedrigotti wieder für Furore sorgen. Mit seinem Ford Escort Cosworth konnte der Routinier bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch im Friaul durchaus einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Italiener Mattia Urosch de Giacinto (Foto), der mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser über 6km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf.
Die Kategorie 4 bei den Historischen wird wohl der Italiener Michele Massaro (Foto) einmal mehr anführen. Dieser wird am Steuer seines BMW E30 M3 alles daran setzen um sich am Ende einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei man mit Spannung auf den Kärntner Werner Olsacher blicken darf. Dieser wird erstmals am Berg mit seinem neuaufgebauten BMW E30 M3 an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der Italiener Claudio Manfè ist hier mit seinem BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres spitzen Ergebnis realisieren zu können, womit ihm wohl auch in Cividale einiges zum zutrauen sein dürfte. Zudem wird auch sein italienischer Landsmann Marco Stella diese Herausforderung in Angriff nehmen und dabei ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertrauen. Auch er dürfte dabei durchaus in der Lage sein ein spitzen Resultat gegen die starken Konkurrenten erzielen zu können. Gespannt darf man auch auf den Italiener Mattia Cont blicken, der mit seinem Renault 5 GT Turbo keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges bei seinem Heimrennen im Friaul zum zutrauen.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Kategorie 3, wo der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit seinem Porsche 911 Carrera SC einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei wohl der Italiener Giorgio de Giacinto sein, der mit seinem mächtigen Renault 5 Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Cividale durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Massimo Ronconi, der mit seinem Porsche 914/6 ein ebenfalls heißer Kandidat auf den obersten Platz am Podium sein dürfte. Mit diesem brachial klingenden Boliden ist ihm im Friaul durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Steirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen exzellenten Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch im Friaul durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. In der 2l Klasse wird wohl der Südtiroler Erwin Morandell mit seinem Fiat X1/9 als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch im Kampf um den Historischen Tourenwagengesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Slowene Domen Popek sollte hier am Steuer seines Fiat X1/9 Dallara keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr erzielen zu können. Gespannt darf man in dieser Kategorie auch auf den Tiroler Bernhard Erlacher blicken, der am Steuer seines Ford Fiesta Mk.1 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits des Öfteren überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser über 6km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch sein Tiroler Landsmann Josef Obermoser wieder mit seinem Alfa Romeo Sud ti mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Kategorie ein spitzen Ergebnis zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch der Tiroler Georg Köck wird mit seinem British Leyland Mini 1275 GT wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen. Auch ihm dabei ein spitzen Resultat in der 1,3l Klasse zum zutrauen.
Die Kategorie 2 Historischen wird in Cividale wohl Lokalmatador Rino Muradore (Foto) anführen. Dieser wird am Steuer seines Ford Escort RS 1600 BDA alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Routinier wohl auch im Kampf um den Historischen Tourenwagengesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Kategorie aber auch auf seinen italienischen Landsmann Umberto Pizzato blicken, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch im Friaul durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem wird der Italiener Alberto Callegher wieder mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 wieder für Furore sorgen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er erneut die Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern können, wobei ihm auch Gesamt in dieser Kategorie durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein Topergebnis peilt hier auch der Kärntner Walther Stietka an, der am Steuer seines VW Käfer 1302 S sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch sein Kärntner Landsmann und Teamkollege Wolfgang Puff wieder mit von der Partie sein. Mit seinem VW Käfer 1302 S dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs zu unterschätzen sein, was er bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Südtiroler Florian Rottonara, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Zudem dürfte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können.
Und in der Kategorie 1 wird der Kärntner Harald Mössler mit seinem Daren MK3 Cosworth als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch im Gesamtklassement bei den Historischen wohl einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Einer der größten Herausforderer dürfte der Tiroler Gregor Frötscher (Foto) sein, der mit seinem Austin Mini Cooper S sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern wohl auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Steirer Christian Holzer sollte hier am Steuer seines Steyr Puch 650 TR keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dabei wird er in der 850er Klasse unter anderem auf den Oberösterreicher Thomas Baier treffen, der mit seinem Steyr Puch 650 TR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er am vergangenen Wochenende bei seinem Heimrennen mit einer famosen Performance zu überzeugen vermochte. Aber auch der Oberösterreicher Johannes Esterbauer sollte hier am Steuer seines Steyr Puch 650 TR keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Und auch sein oberösterreichischer Landsmann Alexander Seethaler sollte hier am Steuer seines Steyr Puch 650 TR keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison erzielen zu können. Gespannt darf man auch auf den Tiroler Routinier Josef Heinrich blicken, der am Steuer seines Austin Mini Cooper S sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits des Öfteren mit famosen Leistungen überzeugen.
Weitere Informationen unter Scuderia RedWhite
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Italien
Historische Kategorie 1: Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Thomas Baier – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Josef Heinrich – Austin Mini Cooper S, Gregor Frötscher – Austin Mini Cooper S, Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth
Historische Kategorie 2: Wolfgang Puff – VW Käfer 1302 S, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S
Historische Kategorie 3: Georg Köck – British Leyland Mini 1275 GT, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Bernhard Erlacher – Ford Fiesta Mk.1, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC
Historische Kategorie 4: Werner Olsacher – BMW E30 M3
Gruppe A-S bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R
Gruppe Rally C: Michael Gärtner – Lancia Ypsilon HF Rally4, Heimo Hinterhofer – Peugeot 208 Rally4
Gruppe Rally A: Andre Würcher – Audi TT
Gruppe E1 über 3000ccm: Andreas Mussbacher – Mitsubishi Lancer Evo 7
Gruppe TCR: Bernd Mayer – Peugeot 308 TCR 1.6
Gruppe E2-SH bis 1600ccm: Johann Thalmayr – Steyr Puch PRC TR 4
Gruppe E2-SH über 3000ccm: Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo
Gruppe E2-SC/SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara F302 Mercedes
Last Updated on 1. Oktober 2026 by Peter Schabernack












