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Int. Hill Climb

49° Cividale Castelmonte 2026

Christian Merli kann sich bei seinem Comeback gleich den Gesamtsieg sichern
Bei den Tourenwagen ist der Italiener Giuseppe D´Angelo eine Klasse für sich


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Gesamtergebnis 49° Cividale Castelmonte – CIVM

Gesamtergebnis 49° Cividale Castelmonte – FIA/SLO

Gesamtergebnis 49° Cividale Castelmonte – Classic

Gesamtergebnis 49° Cividale Castelmonte – Historic


Bei wunderschönem Herbstwetter mit Sonnenschein pur und angenehmen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen Cividale im italienischen Friaul über die Bühne. Auf der über 6km langen Strecke bekamen dabei die zahlreichen Fans grandiosen Motorsport geboten, wobei das Teilnehmerfeld am Renntag fast schon in Rekordzeit abgewickelt werden konnte. Auch die Siegerehrung beim Kloster Castelmonte sorgte einmal mehr für eine ganz besondere Atmosphäre bei diesem Klassiker.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Italiener Christian Merli (Titelbild) mit einer grandiosen Performance gegen die Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte der mehrfache Bergeuropameister bei seinem Comeback eine herausragende Leistung ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals deutlich steigern konnte. Dabei gelang es ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke auch gleich einen neuen famosen Streckenrekord zu realisieren, wobei er seine eigene Bestmarke aus dem Jahr 2023 um eindrucksvolle 2,3sec. (!) unterbieten konnte. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt der Italiener Federico Liber (Foto) in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd eine großartige Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Auf der über 6km langen Strecke konnte er dabei mit seinem bekannt beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans begeistern und zudem mit konstant starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn somit ein weiteres, mehr als beeindruckendes Resultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte in Cividale der Italiener Diego Degasperi, der mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek ebenfalls ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem famosen Erfolg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei diesem Klassiker im Friaul an seinen italienischen Landsmann Damiano Schena, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der volle Erfolg bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum. Die Top5 komplettierte ein weiterer Italiener mit Gianluca Ticci (Foto), der ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraute. Mit diesem Boliden vermochte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene zu setzen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu begeistern vermochte. Der Lohn war schlussendlich der famose zweite Rang bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum.


Auf dem sechsten Gesamtrang kam bereits der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Wochenende mit dem Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) in die Wertung. Dieser konnte am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo mit einer weiteren famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen und mit seinen gefahrenen Zeiten die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er einen großartigen Triumph bei diesem Klassiker im Friaul bejubeln. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam sein italienischer Landsmann Luca Spinetti in die Wertung, der mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Zwar haderte er im Training noch mit technischen Problemen, jedoch konnte das Team diese vor Ort erfolgreich lösen. Schlussendlich stand für den bekannt spektakulär agierenden Piloten ein weiterer voller Erfolg in der E1 Klasse in dieser Saison zu Buche. Das Podium bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der italienische Lokalmatador Gianni di Fant, der dieses Mal einen Ferrari 488 Challenge Evo an den Start brachte. Mit diesem Boliden konnte sich der Routinier im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und zudem mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand für ihn mit dem zweiten Platz in der GT-Klasse ein mehr als grandioses Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche.

Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich der junge Südtiroler Roman Gurschler, der am Steuer seines Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern, sondern am Ende auch die E2-SH Klasse für sich entscheiden und damit einen großartigen Triumph bejubeln. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Slowene Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine exzellente Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Das wurde auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 2 belohnt, wobei er sich auch im Zuge des nationalen Bergchampionats den vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an die slowenische Berglegende Milan Bubnic (Foto), der am Steuer seines brachialen Lancia Delta Integrale HF eine exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich auch als Sieger der Pf Klasse 1 feiern lassen. Damit krönte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft erneut zum Champion, womit er seinen insgesamt 13. Titel bejubeln durfte.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto), der sich auch in diesem Jahr der Herausforderung im italienischen Cividale stellte. Am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte dabei der Routinier eine mehr als beeindruckende Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem famosen zweiten Rang in der E2-SH Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn ein erneut famoser Erfolg in diesem Jahr zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Stefano Paronuzzi, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang in der E1 Klasse belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani, der mit seinem Renault Clio Williams ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er am Renntag mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium in der E1 Klasse an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Enrico Trolio, der dieses Mal wieder am Steuer seines Peugeot 106 GTI 16V Platz nahm. Nach zwei gewerteten Rennläufen musste er sich am Ende im Friaul um gerade einmal 0,29sec. (!) geschlagen geben.


Historische Kategorie 1: Mit einer herausragenden Performance konnte in Cividale der Kärntner Harald Mössler (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er in den Rennläufen mehr als beeindruckende Zeiten auf der über 6km langen Strecke ab. Das wurde schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Kategorie belohnt, sondern auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen. Auf dem zweiten Platz folgte nach einer mehr als grandiosen Vorstellung der Tiroler Gregor Frötscher, der mit seinem Austin Mini Cooper S eine mehr als beeindruckende Leistung bei diesem Klassiker im Friaul ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum zu Buche, und das obwohl man mit Getriebeproblemen in den Rennläufen haderte. Das Podium komplettierte der Steirer Christian Holzer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und am Steuer dieses Boliden mit einer großartigen Performance für Furore sorgen. Am Ende durfte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der Klasse A1 bis 850ccm in dieser Saison an die Fahnen heften.

Dahinter ging der vierte Platz an den Italiener Francesco Tignonsini, der in Cividale wieder mit seinem Alfa Romeo Giulia Sprint an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Klasse A4 bis 1,6l Hubraum feiern lassen, womit ein mehr als famoser Erfolg beim Kloster Castelmonte bejubelt werden durfte. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Kategorie der Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR mit einer mehr als famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz im Friaul mit dem großartigen zweiten Rang in der Klasse A1 bis 850ccm belohnt. Auf dem sechsten Platz folgte schlussendlich sein oberösterreichischer Landsmann und Teamkollege Alexander Seethaler (Foto), der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und zudem in Rennläufen famose Zeiten erzielen. Der Lohn war schlussendlich der letzte Platz am Podium in der Klasse A1 bis 850ccm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke.

Siebenter wurde in Cividale der Tiroler Routinier Josef Heinrich (Foto), der am Steuer seines Austin Mini Cooper S mit einer tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte hingegen der Oberösterreicher Thomas Baier, der in Rennlauf 1 noch mit einer mehr als grandiosen Zeit zu überzeugen vermochte. Danach musste er jedoch seinen Steyr Puch 650 TR mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende im Friaul für beendet erklären. Damit stand für ihn leider ein Ausfall bei diesem Klassiker zu Buche.


Historische Kategorie 2: Einen mehr als beeindruckenden Erfolg konnte in Cividale der italienische Lokalmatador Rino Muradore realisieren. Am Steuer seines Ford Escort RS 1600 BDA lieferte er vor zahlreichen heimischen Fans eine mehr als grandiose Performance ab. Schlussendlich stand für ihn neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der Sieg bei den Historischen Tourenwagen Gesamt zu Buche, womit er ein weiteres Mal in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen konnte. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Italiener Umberto Pizzato in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Klasse B6 über 2l Hubraum feiern lassen, wobei auch im Gesamtklassement der zweite Rang bei den Historischen Tourenwagen bejubelt werden durfte. Das Podium komplettierte ein weiterer italienischer Lokalmatador mit Alberto Callegher (Foto), der mit seinem Innocenti Mini Cooper 1.3 eine erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen einmal mehr eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte er sich erneut als Sieger in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum feiern lassen und damit einen herausragenden Triumph in Cividale realisieren.

Vierter Gesamt wurde in dieser Kategorie der italienische Routinier Flavio Macorig, der mit seinem Fiat X1/9 eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem mehr als famosen zweiten Platz in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde. Die Top5 komplettierte im Friaul der spektakulär agierende Südtiroler Florian Rottonara (Foto), der am Steuer seines Fiat Giannini 650 NP mit einer mehr als beeindruckenden Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Klasse B1 bis 850ccm am Fuße des Klosters Castelmonte feiern lassen. Rang Sechs ging in dieser Kategorie an den Slowenen Bostjan Urbancic, der mit seinem Fiat 128 Coupe SL 1300 mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in den beiden Rennläufen überzeugen und sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum an die Fahnen heften. Damit konnte er sich auch zum nationalen Bergchampion bei den Historischen küren und einen grandiosen Triumph bejubeln.

Dahinter ging Platz Sieben in dieser Kategorie an den Kärntner Routinier Walther Stietka (Foto), der mit seinem VW Käfer 1302 S eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch zum Sieger der Klasse B4 bis 1,6l Hubraum in Cividale küren. Die Top10 in dieser Kategorie komplettierte sein Kärntner Landsmann und Teamkollege Wolfgang Puff, der ebenfalls auf einen VW Käfer 1302 S vertraute. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Klasse B4 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit er sich im Friaul ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften konnte.


Historische Kategorie 3: Der Südtiroler Erwin Morandell konnte sich in dieser Kategorie den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Fiat X1/9 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab, und das obwohl er auf die Trainingsläufe am Samstag verzichten musste. Dennoch konnte er sich am Renntag gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen und bei diesem Klassiker einen mehr als herausragenden Triumph realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als grandiose Vorstellung im Friaul ablieferte. Am Steuer seines bewährten Boliden konnte er dabei mit famosen Zeiten überzeugen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit durfte er sich schlussendlich auch als Sieger der Klasse C3 über 2l Hubraum in Cividale feiern lassen. Das Podium komplettierte der Italiener Daniele Martinello mit seinem Tiga SC80 Ford, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte und dabei gleich mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der über 6km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende mit Platz Zwei in der Klasse C4 bis 2l Hubraum für großes Aufsehen sorgen.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Kategorie der Italiener Sergio de Martini, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er am Steuer seines Fiat X1/9 mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden dritten Rang in der Klasse C4 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Damit stand für ihn ein mehr als famoses Resultat bei diesem Klassiker zu Buche. Die Top5 komplettierte der spektakulär agierende Tiroler Bernhard Erlacher (Foto), der mit seinem Ford Fiesta Mk.1 eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende mit dem famosen Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Damit stand für ihn ein grandioser Triumph an diesem Wochenende zu Buche. Dahinter ging Platz Sechs in dieser Kategorie an den Italiener Alessandro Mitri, der mit seinem Skoda 130 RS eine famose Vorstellung ablieferte. Nach mehr als grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn auch der Sieg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum an diesem Wochenende zu Buche.

Die Top10 in dieser Kategorie komplettierte der Tiroler Routinier Josef Obermoser, der mit seinem bewährten Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich schlussendlich mit dem zweiten Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Platz in dieser Kategorie an seinen Tiroler Landsmann Georg Köck (Foto), der mit seinem bewährten British Leyland Mini 1275 GT eine famose Vorstellung ablieferte. Vor allem am Renntag konnte er sich auf der über 6km langen Strecke nochmals entscheidend steigern und sich somit noch den letzten Platz am Podium in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum an die Fahnen heften. In der Klasse TC bis 1300ccm stand sogar Rang Zwei für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte der italienische Mitfavorit mit Massimo Ronconi, der seinen brachialen Porsche 914/6 mit einem technischen Gebrechen in Rennlauf 2 abstellen musste. Nach einer herausragenden Zeit im 1. Rennlauf war für ihn das natürlich umso bitterer.


Historische Kategorie 4: In dieser Kategorie feierte der Italiener Marco Marcon einen mehr als beeindruckenden Triumph. Am Steuer seines Peugeot 309 GTI konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der großartige dritte Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie sein italienischer Landsmann Mattia Cont (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Renault 5 GT Turbo eine spektakuläre Leistung ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Klasse D3 über 2l Hubraum belohnt, womit er vor zahlreichen heimischen Fans einen famosen Triumph bejubeln durfte. Das Podium komplettierte schlussendlich der Italiener Marco Naibo, der mit seinem Ford Sierra Cosworth eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in Szene setzen. Das wurde auch mit dem Sieg in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt.

Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Italiener Alessandro Pulz, der erstmals die über 6km lange Strecke im Friaul in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Sierra Cosworth herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz bei diesem Klassiker mit dem famosen zweiten Rang in der Klasse D3 über 2l Hubraum belohnt. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann Claudio Manfè (Foto) mit seinem BMW E30 M3, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung in Cividale zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit schlussendlich der zweite Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum bejubelt werden durfte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser Kategorie der Kärntner Werner Olsacher, der erstmals mit seinem neuaufgebauten BMW E30 M3 an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 1 durch einen Dreher entscheidende Zeit verlor. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er im 2. Rennlauf, wo er mit der zweitschnellsten Zeit in dieser Kategorie für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn der famose dritte Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum zu Buche, wobei es im Zuge der J2 Klasse bis 2,5l Hubraum sogar zu Platz Zwei reichte.

Leider kein Glück hatte der Italiener Michele Massaro, der mit seinem BMW E30 M3 als einer der ganz großen Favoriten bei den Historischen Tourenwagen gehandelt wurde. Leider hatte er bereits in Trainingslauf 1 im unteren Streckenabschnitt einen Ausritt zu verzeichnen, womit für ihn das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging und man den wunderschön vorbereiteten Boliden auf den Hänger verladen musste.


Historische Kategorie 6, Classic: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Gruppe der Italiener Denny Zardo den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer eines legendären Osella PA 20/S BMW konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Das wurde schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in dieser Kategorie am Fuße des Klosters Castelmonte belohnt. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Filippo Caliceti (Foto), der sich erstmals dieser Herausforderung stellte und dabei ebenfalls einen Osella PA 20/S BMW an den Start brachte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn im Friaul ein mehr als grandioser Erfolg zu Buche.

Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Italiener Mattia Urosch de Giacinto, der mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger der Klasse A über 2,5l Hubraum feiern lassen. Dahinter folgte auf dem vierten Platz der Südtiroler Siegfried Fedrigotti (Foto), der am Steuer seines Ford Escort Cosworth ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als grandiosen zweiten Rang in der Klasse A über 2,5l Hubraum belohnt, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.


Gruppe A-S: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Italiener Fabrizio Bommartini realisieren. Am Steuer seines Honda Civic Ek4 lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der über 6km langen Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem äußerst spannenden Kampf sein italienischer Landsmann Michele Mancin (Foto), der mit seinem Citroen Saxo VTS ein famoses Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Südtiroler Martin Sieberlechner, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,16sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch konnte er am Steuer seines Peugeot 106 Rallye mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für Furore sorgen. Vierter wurde noch der italienische Routinier Fausto Chiappo, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Kit Car eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in der 2l Klasse an die Fahnen heften, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,56sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Leider kein Glück hatte der Steirer Chris-Andre Mayer, der mit seinem Honda Civic Type R in den Trainingsläufen noch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 1 musste er dann den einmalig klingenden Boliden im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären.


Gruppe Rally C: Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der italienische Lokalmatador Ivano Cenedese den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio R3 lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich mit diesem herausragenden Triumph bei diesem Klassiker im Friaul belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam hier der Steirer Heimo Hinterhofer (Foto) in die Wertung, der nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer seines Peugeot 208 Rally4 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er gegen starke Konkurrenten mit einem grandiosen Ergebnis für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Italiener Lenny Zanier mit seinem Lancia Ypsilon HF Rally4, der mit ebenfalls starken Zeiten an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und somit ein famoses Resultat für sich beanspruchen. Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an seinen italienischen Landsmann Giovanni Blasutto, der ebenfalls auf einen Lancia Ypsilon HF Rally4 vertraute. Nach einem spannenden Rennverlauf fehlten ihm am Ende des Wochenendes gerade einmal 1,1sec. (!) auf seinen Markenkollegen. Die Top5 komplettierte der gebürtige Niederösterreicher Michael Gärtner, der sich erneut einen Lancia Ypsilon HF Rally4 anmietete. Mit diesem Boliden lieferte er dabei eine tadellose Vorstellung bei diesem Klassiker ab, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde.

Gruppe Rally A: Einen grandiosen Erfolg konnte in dieser Klasse der Italiener Michele Ianesi realisieren. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein grandioser Triumph in Cividale gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Rang Zwei ging an seinen italienischen Landsmann Giancarlo Graziosi, der am Steuer seines Skoda Fabia Rally2 Evo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für Furore sorgen, weshalb sich der Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen mit 0,96sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Italiener Matteo Duca, der erstmals mit seinem neuen Lancia Ypsilon HF Rally2 an den Start ging. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich ebenfalls mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse sein italienischer Landsmann Matteo Ermen (Foto), der mit seinem Skoda Fabia Rally2 Evo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im Friaul ein famoses Resultat bejubeln. Leider kein Glück hatte hingegen der Kärntner Andre Würcher, der mit seinem Audi TT diese über 6km lange Strecke in Angriff nahm. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen musste er den Boliden mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende im italienischen Cividale frühzeitig für beendet erklären.


Gruppe TCR: Der Steirer Bernd Mayer (Foto) konnte sich in Cividale mit einer herausragenden Performance den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung bei diesem Klassiker ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte das Team einen Defekt aus Trainingslauf 2 vor Ort erfolgreich beheben und den Boliden für den Renntag wieder einsatzbereit bekommen. Der Lohn war schlussendlich auch der mehr als grandiose 13. Gesamtrang bei den Tourenwagen im Friaul als zweitbester Österreicher.


Gruppe E1 bis 1600ccm: Enrico Trolio war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Peugeot 106 GTI 16V lieferte der Italiener eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich auch Gesamt bei den Tourenwagen eine Top10 Platzierung an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse sein italienischer Landsmann Tiziano Ghirardo (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Ek4 eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der junge Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Italiener Maurizio Boschi, der dieses Mal auf einen Citroen Saxo VTS vertraute. Mit diesem Boliden konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Platz noch an den Italiener Daniele Zilli und dessen Peugeot 106 GTI 16V, der ein ebenfalls starkes Rennwochenende im Friaul absolvierte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung in den Rennläufen überzeugen und sich dieses tolle Ergebnis an die Fahnen heften.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer grandiosen Leistung ging der Sieg in dieser Klasse an den Italiener Stefano Paronuzzi (Foto). Am Steuer seines Peugeot 205 GTI 16V konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und bereits in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Am Ende konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Acht ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani, der mit seinem Renault Clio Williams ein ebenfalls famoses Rennwochenende im Friaul absolvierte. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Neun belohnt. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Südtiroler Andreas Delueg mit seinem Renault Clio Cup 2, der mit einer famosen Vorstellung auf der über 6km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die zahlreichen Fans begeistern und sich am Ende über ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison freuen. Vierter wurde hier noch der Bayer Christian Bodner mit seinem bewährten BMW E30 320iS, der sich erneut dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit diesem famosen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.

Gruppe E1 über 3000ccm: Der Italiener Luca Spinetti (Foto) konnte mit einer grandiosen Performance den vollen Erfolg in Cividale realisieren. Am Steuer seines brachialen Subaru Impreza WRX STI lieferte er dabei eine mehr als herausragende Leistung an diesem Wochenende ab, wobei ein technisches Problem in Trainingslauf 2 vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Am Ende stand mit dem mächtigen Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen der herausragende zweite Platz zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Pole Grzegorz Duda in die Wertung, der mit seinem Hyundai i20 RM DX eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn dieses mehr als grandiose Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche. Das Podium komplettierte sein Sohn Karol Duda, der am Steuer seines Ford Fiesta R5 Proto eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich am Ende ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte der junge Steirer Andreas Mussbacher, der in Rennlauf 1 noch mit einer herausragenden Zeit am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 zu überzeugen vermochte. Im 2. Rennlauf sorgte jedoch ein Getriebeschaden dafür das man den mächtigen Boliden im Mittelteil der Strecke frühzeitig abstellen musste. Ebenfalls nicht in die Wertung kam die Italienerin Gabriella Pedroni mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9, die bereits nach Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig die Segel streichen musste. Nach einer grandiosen Zeit war das für sie und ihr Team natürlich umso bitterer.


Gruppe Pf SLO: Der Slowene Matevz Cuden (Foto) konnte sich bei diesem Klassiker im italienischen Friaul mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als grandiose Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt wurde. Damit konnte er sich einen weiteren herausragenden Triumph in diesem Jahr an die Fahnen heften, was auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Fünf belohnt wurde. In dieser Gruppe selbst ging der zweite Rang an die slowenische Berglegende Milan Bubnic, der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale HF eine herausragende Vorstellung ablieferte. Auf der über 6km langen Strecke konnte sich der Routinier am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 1 belohnt, womit er seinen insgesamt 13. Titel im nationalen Bergchampionat bejubeln durfte. Zudem konnte er sich Gesamt bei den Tourenwagen den starken sechsten Rang an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein junger slowenischer Landsmann Anze Dovjak, der am Steuer seines mächtigen Hyundai i30 N TCR mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Rang in der Pf Klasse 2 zu Buche, womit er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.

Vierter wurde der Slowene Janko Medved, der erstmals bei diesem Klassiker mit seinem brachialen Subaru Impreza MRC an den Start ging. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich den mehr als famosen zweiten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in seiner Comebacksaison der Slowene Gregor Vouk (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Leistung auf der über 6km langen Strecke ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Damit konnte er sich auch zum nationalen Champion in dieser Klasse küren. Rang Sechs sicherte sich am Ende des Wochenendes der Slowene Mark Grlj, der mit seinem BMW 130i Coupe in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 5 im italienischen Friaul feiern lassen und damit einen weiteren famosen Triumph bejubeln. Mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand ging der sechste Platz an die Slowenin Sanja Smrdelj, die mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo eine famose Vorstellung auf der über 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte sie sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich schlussendlich noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften.


Gruppe GT: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Italiener Giuseppe D´Angelo lieferte am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Performance bei diesem Klassiker ab. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und schlussendlich auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen auf der über 6km langen Strecke bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der italienische Lokalmatador Gianni di Fant in die Wertung, der dieses Mal einen Ferrari 488 Challenge Evo bei seinem Heimrennen pilotierte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Am Ende stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche, wobei er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Drei ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte der italienische Routinier Roberto Ragazzi (Foto), der ebenfalls auf einen Ferrari 488 Challenge Evo vertraute. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Renntag überzeugen. Damit stand für ihn in dieser Saison ein erneut mehr als grandioses Resultat zu Buche. Dahinter kam auf dem vierten Platz noch der Italiener Ezio Bellin in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Nach tollen Zeiten durfte er sich auch als Sieger der Division III im Zuge dieser Gruppe in Cividale feiern lassen.


Gruppe E2-SH bis 1600ccm: Roman Gurschler (Foto) konnte sich einen herausragenden Triumph bei diesem Klassiker im Friaul an die Fahnen heften. Der junge Südtiroler lieferte am Steuer seines Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern und sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Vier ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Salzburger Johann Thalmayr in die Wertung, der nach einigen Jahren Pause wieder bei diesem Klassiker an den Start ging. Mit seinem Steyr Puch PRC TR 4 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, wobei er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Der Lohn war schlussendlich dieses mehr als herausragende Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten. Das Podium komplettierte der Italiener Michele Baronio mit seinem Legend Car Ford Coupe, der am Steuer dieses skurril aussehenden Boliden mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und somit dieses grandiose Ergebnis auf der über 6km langen Strecke realisieren. Rang Vier ging an den italienischen Routinier Gino Pedrotti, der am Steuer seines Legend Car Chevy Sedane 890 jedoch in Rennlauf 2 durch einen Dreher eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Am Ende war man froh es überhaupt in die Endwertung geschafft zu haben, was noch mit einigen wichtigen Punkten für die Meisterschaftsendwertung belohnt wurde.

Gruppe E2-SH über 3000ccm: Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte in dieser Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier eine mehr als grandiose Vorstellung ab, wobei er sich in den Rennläufen im Friaul nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich konnte er sich mit dem brachialen Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem siebenten Rang als bester Österreicher ein großartiges Resultat an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte sein steirischer Landsmann Reinhold Taus (Foto), der mit seinem mächtigen Subaru Impreza P4 Turbo im 1. Rennlauf noch die Bestzeit in dieser Klasse realisieren konnte. Jedoch krachte er mit dem Boliden doch vehement gegen die Reifenstapel der unteren Schikane, wobei unglücklicherweise auch der Wasserkühler in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch den losen Lüfter kam es im Zielbereich dann auch zu einem kleinen Brand, womit man das Rennwochenende in Cividale vorzeitig für beendet erklären musste.


Gruppe E2-SC/SS bis 1600ccm: Einen herausragenden Triumph konnte in Cividale der Italiener Damiano Schena bejubeln. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia lieferte er auf der über 6km langen Strecke im Friaul eine mehr als grandiose Performance ab. Dabei konnte er sich am Renntag am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden nochmals entscheidend steigern und sich auch im Gesamtklassement mit Rang Vier ein famoses Resultat an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Gianluca Ticci, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals steigern. Schlussendlich stand für ihn auch im Gesamtklassement mit einer Top5 Platzierung ein mehr als grandioser Erfolg bei diesem Klassiker zu Buche. Das Podium komplettierte der slowenische Routinier Vladimir Stankovic (Foto), der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine großartige Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg im Zuge des nationalen Bergchampionats in Cividale belohnt wurde.

Rang Vier ging an den Südtiroler Ronny Marchegger (Foto), der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende des Wochenendes dieses mehr als grandiose Resultat an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der italienische Routinier Stefano Gazziero, der seinen Nova NP 03 C Aprilia nachdem 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit ging für ihn das Rennwochenende in Cividale frühzeitig und ohne Endergebnis zu Ende. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der spektakulär agierende Italiener Enrico Zandona, der seinen Wolf GB08 Thunder Aprila beim Start zu Rennlauf 1 mit einer gebrochenen Halbachse vorzeitig abstellen musste. Vor Ort gelang dem Team erfolgreich eine Reparatur, weshalb man den 2. Rennlauf in Angriff nehmen konnte und somit für die Meisterschaft noch ein paar Punkte fixieren konnte.

Gruppe E2-SC/SS bis 2000ccm: Nach einigen Jahren Pause ging in Cividale der Wiener Routinier Josef Tarmann wieder an den Start. Am Steuer seines Dallara F302 Mercedes konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Nach einer tadellosen Leistung stand für ihn der Sieg in dieser Klasse zu Buche, womit er sich am Ende des Wochenendes mehr als zufrieden zeigte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer für ihn herausragenden Zeit überzeugen.

Gruppe E2-SC/SS bis 3000ccm: Der große Sieger beim diesjährigen Bergrennen in Cividale war der Italiener Christian Merli (Foto). Nach einer kurzen Pause kehrte der mehrfache Bergeuropameister an diesem Wochenende in den Bergrennsport zurück, und das mehr als eindrucksvoll. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem Gesamtsieg belohnt wurde. Zudem konnte er in Rennlauf 2 auch gleich einen neuen Streckenrekord auf der über 6km langen Strecke realisieren. Auf dem zweiten Platz kam sein italienischer Landsmann Federico Liber in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Judd eine ebenfalls grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte der bekannt beherzt agierende Pilot zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn auch im Gesamtklassement der großartige zweite Rang im Friaul zu Buche.

Das Podium komplettierte der Italiener Diego Degasperi, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine grandiose Leistung ablieferte. Der Routinier konnte sich am Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich am Ende auch den großartigen dritten Rang im Gesamtklassement an die Fahnen heften. Damit stand für ihn ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche. Vierter wurde in dieser Klasse noch der italienische Routinier Marietto Nalon (Foto), der mit seinem Dallara Nissan Worldseries eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Damit stand für ihn ein tolles Resultat schlussendlich zu Buche.

Last Updated on 5. Oktober 2026 by Peter Schabernack

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