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Vorschau 43° Bergrennen Mickhausen 2026

Das Saisonfinale zum KW Berg Cup und zur deutschen Bergmeisterschaft


Hier der Link zur

Nennliste 43° ADAC Bergrennen Mickhausen


Am kommenden Wochenende steht das Finale zur deutschen Bergmeisterschaft sowie zum KW Berg Cup 2026 auf dem Programm. Wie bereits in den letzten Jahren wird das letzte Event in Mickhausen über die Bühne gehen, wo es eine knapp über 2km lange Strecke zu bewältigen gilt. Dabei darf man sich zum Abschluss nochmals über ein exzellentes Fahrerfeld freuen, welches sicherlich für spektakulären Motorsport sorgen wird. Zudem stehen sowohl bei den Tourenwagen als auch bei den offenen Rennboliden die Entscheidungen noch aus.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei wohl der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt herausragenden Leistungen ist ihm dabei wohl auch in den Stauden durchaus einiges zum zutrauen. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird er dabei auf den Deutschen Routinier Alexander Hin (Foto) treffen, der dieses Mal wieder seinen Osella PA30 Zytek LRM pilotieren wird. Mit diesem brachialen Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende einen vollen Erfolg beim Saisonfinale realisieren zu können. Dabei dürfte er mit diesem einmalig klingenden Boliden auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können.

Gespannt darf man auch auf seinen Sohn Benjamin Noll (Foto) blicken, der bei den 3l E2-SS Formelboliden an den Start gehen wird und dieses Mal wieder auf den legendären Osella FA30 Zytek LRM zurückgreifen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem gilt er als einer der ganz großen Titelkandidaten im deutschen Bergchampionat. In der Klasse selbst wird er dieses Mal auf seinen deutschen Landsmann und Teamkollegen Georg Lang treffen, welcher beim Saisonfinale in Mickhausen am Steuer eines Osella FA30 Zytek LRM Platz nehmen wird. Mit diesem brachialen Boliden wird er alles daran setzen um sich ein Topergebnis auf der knapp über 2km langen Strecke an die Fahnen heften zu können. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem legendären Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in den Stauden durchaus einiges zugetraut werden darf. Somit dürfen sich die Fans auf gleich drei dieser wunderschönen Boliden freuen, welche beim Saisonfinale an den Start gehen werden. Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Robert Meiers, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen und sich auch zum neuen belgischen Bergchampion küren, womit er beim Saisonfinale besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Zudem wird der französische Routinier Antoine Lombardo mit seinem Lola B02/50 Zytek F3000 für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Mit dem einmalig klingenden und wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen. Und auch der Deutsche Routinier Gerd Kauff wird sich der Herausforderung Mickhausen mit seinem Dallara T12 Nissan stellen, wobei auch er sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte, konnte er doch in dieser Saison bereits einige starke Leistungen erbringen.

Mit Spannung darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse blicken, wo der junge Norddeutsche Bastian Voss einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer des Osella PA2000 Evo Honda von seinem Vater konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Deshalb ist ihm wohl auch in Mickhausen einiges zum zutrauen, zumal er auch einer der großen Titelkandidaten im deutschen Bergchampionat ist. In der Klasse selbst wird er auf den Deutschen Dino Gebhard treffen, der mit seinem Norma M20F Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Deutsche Routinier Otmar Fassold (Foto) die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen. Mit seinem Norma M20A Honda ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, wobei er in seiner Comebacksaison nach jahrzehntelanger Pause bereits einige starke Leistungen erbringen konnte. Aber auch der Deutsche Routinier Stephan Collisi sollte hier am Steuer seines legendären Behnke Condor BMW keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er in dieser Klasse alles daran setzen um sich beim Saisonfinale ein Topergebnis an die Fahnen heften zu können. Zudem wird man auch auf die Deutsche Berglegende Gerhard Siebert mit Spannung blicken dürfen. Mit seinem Osella PA18 BMW möchte auch er gegen die starke Konkurrenz versuchen ein Topergebnis erzielen zu können, wobei er bei diesem Klassiker bereits mehrfach zu überzeugen vermochte. Und auch der Deutsche Jan Martinez-Schramm peilt zum Abschluss ein spitzen Resultat in dieser Klasse an, wobei er zuletzt mit tadellosen Leistungen am Steuer seines PRC C/3 MS2 VW zu überzeugen vermochte.

Und bei den 2l E2-SS Formelboliden wird wohl der junge Norddeutsche Marco Lorig als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er dabei bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Mickhausen einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der knapp über 2km langen Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer an diesem Wochenende dürfte der Deutsche Maximilian Gladbach (Foto) sein, der erneut das Steuer eines Tatuus Formel Master S2000 Honda aus dem Voss Racing Team übernehmen wird. Mit diesem Boliden vermochte er bereits beim deutschen Berg Europameisterschaftslauf am Glasbach für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker in den Stauden durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wird sich auch noch der Deutsche Jürgen Frommknecht dieser Herausforderung stellen und mit seinem Dallara F302 Evo Spiess wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Dabei hofft er dieses Mal von technischen Problemen verschont zu bleiben, um mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden weitere wichtige Rennkilometer absolvieren zu können.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ist in Mickhausen ebenfalls für Spannung gesorgt. Dabei wird aus der Pf Klasse 2a wohl der Vorarlberger Alexander Sohm (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Mazda 323 Turbo ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte er am vergangenen Wochenende in St. Agatha mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Deutsche Routinier Holger Hovemann (Titelbild) ist in dieser Klasse mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 1 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch in den Stauden durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Vorarlberger Patrick Schrottenbaum, der mit seinem mächtigen Ford Focus RS ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm bei diesem Klassiker sicherlich einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen. Zudem wird sich erstmals der Schweizer Corsin Rietiker dieser Herausforderung stellen. Am Steuer seines einmalig klingenden BMW E36 GTR V10 sollte er keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch in diesem Jahr bereits einige grandiose Vorstellungen abliefern.

Die Pf Klasse 3a sieht wohl den Deutschen Patrick Orth als einer der ganz großen Sieganwärter. Am Steuer seines Porsche 997.1 GT3 Cup ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei wird er wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Falls außer Acht zulassen sein, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Deutsche Florian Hess (Foto) ist hier am Steuer seines Porsche 997.2 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits einige grandiose Leistungen in dieser Saison erbringen, weshalb ihm auch in den Stauden durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Die Pf Klasse 3b verspricht in Mickhausen ebenfalls sehr spannend zu werden, wobei der junge Deutsche Pascal Ehrmann mit seinem Subaru Impreza WRX STI sicherlich einer der ganz großen Sieganwärter sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er am vergangenen Wochenende in St. Agatha mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung überzeugen, weshalb ihm wohl auch beim Saisonfinale einiges zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte der Deutsche Christian Fouquet sein, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ein ebenfalls starker Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise bereits einige famose Leistungen abliefern, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke einiges zugetraut werden darf.

Bei den Pf Klasse 4a Boliden dürfte wohl der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato als einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Mickhausen einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm der junge Belgier Andy Heindrichs keines Falls einfach machen, der am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird in dieser Klasse auch der Bayer Ralph Paulick mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, was er zuletzt auch am vergangenen Wochenende eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Achim Kreim, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein Topergebnis an die Fahnen heften zu können. Die Pf Klasse 4b sieht hingegen wohl den Deutschen Jens Weber (Foto) einmal mehr in Front, der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte der Bayer Maximilian Gast sein, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine bislang grandios verlaufende Saison absolviert. Dabei ist ihm wohl auch bei seinem Heimrennen in Mickhausen durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen.

Und in der Pf Klasse 5a wird sein jüngerer Bruder Leopold Gast (Foto) wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Renault Clio 4 Cup wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und dabei alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese erneut der Deutsche Routinier Thomas Flik anführen dürfte. Mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup ist ihm auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Deutsche Timo Fritz sollte hier am Steuer seines Opel Ascona B 8V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits einige starke Leistungen erbringen, weshalb er wohl auch in Mickhausen sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Pf Klasse 5b sieht wohl den jungen Bayer Moritz Minichberger einmal mehr in Front. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, womit er wohl auch in den Stauden keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Gespannt darf man hier auf den Schweizer Martin Bächler blicken, der mit seinem VW Lupo GTI 16V sicherlich für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft in diesem Jahr mit einigen herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Bei den Pf Klasse 5c Boliden wird wohl der junge Norddeutsche Fabian Brügge als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Am Steuer seines BMW E36 325i ist er auch einer der ganz großen Favoriten auf den Deutschen Bergmeistertitel, weshalb er beim Saisonfinale nochmals alles daran setzen wird ganz oben am Podium stehen zu können. Der Deutsche Routinier Helmut Knoblich wird es ihm aber keines Falls einfach machen. Dabei wird er mit seinem Citroen C2 VTS bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und am Steuer dieses Boliden alles daran setzen um den vollen Erfolg realisieren zu können. Aber auch der Norddeutsche Florian Wissing ist hier am Steuer seines BMW E36 325i sicherlich nicht zu unterschätzen was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.


Gespannt darf man in Mickhausen auch auf die E1 Gruppen blicken, wobei in der Klasse über 3l Hubraum wohl der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Am Steuer seines brachialen Ford Escort Cosworth RS MB wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm mit diesem mächtigen Boliden wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf den Deutschen Marc Längerer treffen, der ebenfalls beim Saisonfinale mit von der Partie sein wird. Am Steuer seines VW Weißdorn Scirocco 1 GTI Turbo ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen. Dabei konnte er zuletzt mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden mit exzellenten Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein Deutscher Landsmann Thomas Schmid, der mit seinem mächtigen BMW E30 M3 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit exzellenten Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in den Stauden durchaus einiges zugetraut werden darf.

Die E1 Klasse bis 3l Hubraum sieht in Mickhausen wohl den Bayer Marcel Gapp (Foto) in Front. Mit seinem BMW E36 M3 3.0 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm wohl auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den bayrischen Routinier Christian Auer blicken, der nach einigen Jahren Pause wieder in Mickhausen an den Start gehen wird. Mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 wird er durchaus einer der ganz großen Favoriten auf den obersten Platz am Podium sein. Zudem dürfte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Rolf Burri, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, konnte er doch im nationalen Championat mit einer famosen Saison für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den Schweizer Routinier Josef Koch blicken, der sich ebenfalls der Herausforderung Mickhausen in diesem Jahr stellen wird. Dabei wird er mit seinem mächtigen Opel Kadett C Coupe 16V in der „Interswiss-Klasse“ alles daran setzen um sich einen vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. In dieser „Gruppe“ wird er dabei auf seinen Schweizer Landsmann Armin Banz treffen, der mit seinem Opel Böhm Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er im Zuge des nationalen Bergchampionats mit mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Mickhausen die E1 Klasse bis 2l Hubraum, wo der Schweizer Stephan Burri mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb ihm auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Der Bayer Bernd Ehrle wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei er am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V bereits mehrfach in diesem Jahr zu überzeugen vermochte. Damit ist er wohl auch in den Stauden mit diesem Boliden keines Falls außer Acht zulassen, womit für Spannung gesorgt sein dürfte. Zudem wird auch der Deutsche Lars Heisel wieder mit von der Partie sein und am Steuer seines Opel Böhm Kadett C Coupe 16V für Furore sorgen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige grandiose Leistungen erbringen, weshalb er wohl auch beim Saisonfinale einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Gespannt darf man auch auf den Schweizer Routinier Jürg Ochsner blicken, der mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb er wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke keines Wegs unterschätzt werden sollte. Zudem wird auch der Bayer Norbert Wimmer für zusätzliche Spannung an diesem Wochenende sorgen. Am Steuer seines BMW 2002 ti 8V ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er in seiner Comebacksaison bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) peilt in dieser Klasse mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr an. Dabei konnte er mit zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Bayer Andreas Greppmeier wird bei seinem Heimrennen am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen.

Die E1 Klasse bis 1,6l Hubraum dürfte in Mickhausen ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Bayer Hans Peter Eller als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V wird er alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Deutsche Tobias Auchter (Foto) mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V. Dieser konnte mit seinem spektakulären Fahrstil in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Damit ist ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der zuletzt mehr als eindrucksvoll agierende Deutsche Robert Maslonka sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges am Steuer seines VW Polo 86C G60 zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Ronny Hering, der am Steuer seines VW Scirocco Grp.2 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man auch auf die Passauer Berglegende Helmut Maier blicken, der nach einigen Jahren Pause wieder in Mickhausen an den Start gehen wird. Am Steuer seines VW Spiess-Golf 1 16V wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können.

Bei den E1 Boliden bis 1,4l Hubraum wird der Bayer Armin Ebenhöh mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V als einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Deutsche Jörg Davidovic mit seinem NSU TT 16V. Dieser ist am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll in diesem Jahr unter Beweis stellen konnte. Deshalb ist ihm wohl auch in den Stauden durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Deutschen Dominik Schlott blicken, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen wird. Am Steuer seines VW Schneider Polo 1 16V ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei es mit dem komplett neuaufgebauten Boliden in erster Linie darum gehen wird wichtige Rennkilometer absolvieren zu können. Aber auch Lokalmatador Wolfgang Glas (Foto) ist hier am Steuer seines VW Polo 2 16V sicherlich nicht zu unterschätzen. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und im Kampf um die Bestzeiten alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können. Und auch der Deutsche Thomas Grimm ist in dieser Klasse mit seinem VW Schneider Polo 1 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man zudem auf den Bayer Nils Abb blicken, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ganz vorne mitmischen.

Die kleinste E1 Klasse bis 1150ccm Hubraum sieht wohl den Deutschen Routinier Jürgen Heßberger (Foto) in Front. Am Steuer seines Fiat 127 Sport 8V wird er alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges in den Stauden zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die Deutsche Berglegende Bernd Deutsch blicken, der mit seinem Audi Schneider 50 8V ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits des Öfteren in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Mickhausen durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein Deutscher Landsmann Rolf Rauch, der mit seinem Fiat 128 Rally 8V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen.

Zum Schluss noch der Blick in den NSU-Bergpokal, wo der junge Deutsche Jannik Hofmann (Foto) als einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen wird. Am Steuer seines NSU TT wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei gilt er auch als einer der ganz großen Favoriten auf den deutschen Meisterschaftstitel. In der Klasse selbst wird er auf den jungen Bayer Korbinian Gast treffen, der mit seinem NSU TT sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er zuletzt mit mehr als grandiosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch in Mickhausen durchaus einiges im Kampf um den Sieg zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Norddeutschen Christian Hindmarsh blicken, der mit seinem NSU TT ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits des Öfteren mit großartigen Leistungen überzeugen, weshalb er wohl auch auf dieser knapp über 2km langen Strecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Das gilt jedoch auch für seinen Norddeutschen Landsmann Thomas Krystofiak, der mit seinem NSU 1200c eine bislang mehr als grandiose Saison absolviert. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um beim Saisonfinale nochmals mit einem spitzen Ergebnis überzeugen zu können. Zudem wird sich in den Stauden auch der Deutsche Routinier Jörg Höber einfinden, der am Steuer seines NSU TT wohl für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch sein Deutscher Landsmann Uwe Schindler sollte hier mit seinem NSU KWR TT keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz für großes Aufsehen sorgen zu können.

Weitere Informationen unter VG Bergrennen Mickhausen e.V.

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum Notice Board


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Deutschland

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 1 16V

Pf Klasse 2a: Patrick Schrottenbaum – Ford Focus RS, Alexander Sohm – Mazda 323 Turbo

Last Updated on 30. September 2026 by Peter Schabernack

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