Connect with us

Int. Hill Climb

53° Cronoscalata della Castellana 2026

Simone Faggioli sichert sich den Gesamtsieg in der Region Umbrien
Bei den Tourenwagen kann sich Giuseppe D´Angelo durchsetzen


Hier der Link zum

Gesamtergebnis 53° Cronoscalata della Castellana


Bei wunderschönem Wetter und angenehmen Herbsttemperaturen ging das diesjährige Bergrennen Cronoscalata della Castellana in der Region Umbrien über die Bühne. Die über 6km lange Strecke sorgte dabei für spektakulären Motorsport, wobei auch zahlreiche Fans nach Orvieto kamen. Diese sorgten für eine grandiose Stimmung bei diesem Klassiker und erlebten ein famoses Bergrennsportevent.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mittlerweile 20fache nationale Bergchampion Simone Faggioli (Titelbild) erneut durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd lieferte der Italiener eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Orvieto belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam sein italienischer Landsmann Stefano di Fulvio in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit einer mehr als grandiosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei lieferte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden eine mehr als beeindruckende Leistung bei seinem Heimrennen ab, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke belohnt wurde. Das Podium bei diesem Klassiker in der Region Umbrien komplettierte der Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei lieferte er mehr als grandiose Zeiten bei der Cronoscalata della Castellana ab, was am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde.

Vierter im Gesamtklassement wurde sein junger sizilianischer Landsmann Luigi Fazzino, der sich am Ende um gerade einmal 0,16sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Am Steuer seines mächtigen Osella PA30 Zytek Evo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich auch als Sieger der CIVM-Südmeisterschaft feiern lassen. Die Top5 komplettierte der Sardinier Giuseppe Vacca (Foto), der nach einer kurzen Pause wieder mit seinem Nova NP 01-2 Mugen an den Start ging. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans in Orvieto begeistern, sondern sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war ein mehr als grandioses Ergebnis bei diesem Klassiker in der Region Umbrien. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement der junge Italiener Filippo Ferretti, der am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine herausragende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm am Steuer dieses Boliden eine mehr als beeindruckende Zeit, was schlussendlich mit dem Sieg in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde.

Auf dem siebenten Platz im Gesamtklassement kam der italienische Lokalmatador Ivan Pezzolla (Foto) in die Wertung, der einen Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team pilotierte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem beeindruckenden zweiten Platz in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte der Süditaliener Michele Gregori, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia auch auf dieser über 6km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Italiener Fausto Ferretti, der erneut einen Wolf GB08 Thunder Aprilia pilotierte und mit diesem Boliden eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem vierten Platz in der 1,6l E2-SC Klasse für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der junge Süditaliener Gerardo Rosa, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia ein weiteres Mal für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern, womit er sich gleich beim ersten Auftritt in Orvieto mit einem Top5 Platz in der bekannt stark besetzten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum ein famoses Resultat an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 11. Gesamtrang in der Region Umbrien an den Süditaliener Ettore Bassi (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen sechsten Rang in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde.

Leider gab es in der Categorie 2 auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der sizilianische Routinier Franco Caruso betroffen war. Dieser musste seinen Nova NP 01-2 C Zytek mit einem technischen Gebrechen bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Nach starken Zeiten im Training war das für ihn natürlich umso bitterer. In Rennlauf 1 erwischte es dann den Süditaliener Achille Lombardi, der seinen Osella PA30 Judd ebenfalls mit einem technischen Problem abstellen musste. Vor Ort konnte das Team den Defekt erfolgreich beheben, womit der wunderschön vorbereitete Bolide im 2. Rennlauf wieder an den Start ging. Dort gelang dem bekannt spektakulär agierenden Piloten dann die fünftschnellste Gesamtzeit. Aus der 2l E2-SC Klasse musste zunächst der Italiener Matteo Moratelli (Foto) vorzeitig aufgeben, wobei ein technisches Problem nach Trainingslauf 2 vor Ort nicht behoben werden konnte. Damit endete für ihn die Premiere am Steuer des Osella PA2000 LRM Turbo frühzeitig und man musste am Renntag tatenlos zusehen. Nach Rennlauf 1 musste dann auch noch der italienische Lokalmatador Domenico Scola frühzeitig aufgeben. Bei ihm sorgte ebenfalls ein technisches Gebrechen dafür das sein Comeback im Bergrennsport vorzeitig zu Ende ging und man den Osella PA2000 Evo Honda frühzeitig in den Transporter verladen konnte. Und aus der 1,6l E2-SC Klasse kam der junge Sizilianer Michele Puglisi nicht in die Wertung, wobei dieser in Rennlauf 2 mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Unfall kurz vor dem Ziel gegen mehrere Strohballen wurde der E2-SC Sportprototyp doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) in einem äußerst spannenden Kampf durchsetzen. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem herausragenden Triumph belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta, der erneut das Steuer eines Ferrari 458 Challenge Evo übernahm. Am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,42sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte der Sizilianer Francesco Lombardo, der mit seinem Peugeot 205 Rallye 16V eine erneut herausragende Performance ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch die E1 Klasse für sich entscheiden.

Auf dem vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam sein sizilianischer Landsmann Salvatore Tortora (Foto) in die Wertung, der heuer erstmals das Steuer des Audi RS3 LMS TCR übernahm. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil nicht nur grandiose Zeiten realisieren, sondern auch die TCR-Klasse in der Region Umbrien für sich entscheiden. Die Top5 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der Italiener Kristian Fiorucci mit seinem Peugeot 308 RC, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Ende in der bekannt stark besetzten RS-Klasse durchsetzen und dabei einen grandiosen Erfolg in Orvieto realisieren. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Giovanni Grasso, der mit seinem Renault 5 Super GT eine tadellose Leistung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich am Ende als Sieger in der E2-SH Klasse feiern lassen und damit einen großartigen Triumph bejubeln.

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb